Die zehn grössten SEO-Mythen
30. August, 2009 | Thomas Hutter | 2 Kommentare
Alan Webb beschreibt im t3n-Magazin die zehn grössten SEO-Mythen. Entgegen dem Titel beschränkt sich der Autor aber hauptsächlich auf Aussagen zum Thema SEO und Google. Leider wird bei der Aufzählung, bzw. Widerlegung der Mythen keine entsprechende Beweisführung mitgeliefert.
Widerlegt (oder eben nicht widerlegt) werden folgende Mythen:
- Website bei möglichst vielen Suchmaschinen anmelden
- Ein hoher Google Page Rank ist wichtig
- Die richtigen Metatags sorgen für ein besseres Ranking
- Sprechende URL’s verbessern automatisch das Ranking
- Bezahlte Werbung beeinflusst die organischen Sucherergebnisse
- Viele eingehende Links sind gut für das Ranking
- Google fördert valide Seiten nach W3C-Standard
- Die Keyword-Dichte sollte im oberen Teil des Textes hoch sein
- Perfekte “Onpage”-Optimierung ist bei stark umkämpften Suchbegriffen wichtig
- Grafische Links sind schlecht
Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nicht allen von Alan Webb beschriebenen Punkten beipflichten. Eine gesunde Mischung vieler der beschriebenen Punkte macht meiner Meinung nach am meisten Sinn.
Gibt es nachweislich funktionierende SEO-Massnahmen?
Update 30.08.2009
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Video mit Matt Cutts (Google) zum Thema “How to get better visibility on Google”
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Es ist gewagt, solche Behauptungen zu machen, wenn man den Algorithmus von Google nicht kennt. Google wird die Details auch bestimmt nie veröffentlichen.
Das mit den Metataggs und den Google Page Rank ist interessant. Kann ich mir aber nicht so recht vorstellen.
Na ja, Punkt 5 hat meiner Meinung nach und soweit ich mich an den GoogleAdvertizing-Kurs erinnern kann, schon auch einen Einfluss, dieser dürfte allerdings marginal sein. Natürlich wir das nicht in der Rechnung von Herrn Webb aufgeführt….