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Alan Webb beschreibt im t3n-Magazin die zehn grössten SEO-Mythen. Entgegen dem Titel beschränkt sich der Autor aber hauptsächlich auf Aussagen zum Thema SEO und Google. Leider wird bei der Aufzählung, bzw. Widerlegung der Mythen keine entsprechende Beweisführung mitgeliefert.

Widerlegt (oder eben nicht widerlegt) werden folgende Mythen:

  1. Website bei möglichst vielen Suchmaschinen anmelden
  2. Ein hoher Google Page Rank ist wichtig
  3. Die richtigen Metatags sorgen für ein besseres Ranking
  4. Sprechende URL’s verbessern automatisch das Ranking
  5. Bezahlte Werbung beeinflusst die organischen Sucherergebnisse
  6. Viele eingehende Links sind gut für das Ranking
  7. Google fördert valide Seiten nach W3C-Standard
  8. Die Keyword-Dichte sollte im oberen Teil des Textes hoch sein
  9. Perfekte “Onpage”-Optimierung ist bei stark umkämpften Suchbegriffen wichtig
  10. Grafische Links sind schlecht

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich nicht allen von Alan Webb beschriebenen Punkten beipflichten. Eine gesunde Mischung vieler der beschriebenen Punkte macht meiner Meinung nach am meisten Sinn.

Gibt es nachweislich funktionierende SEO-Massnahmen?

Update 30.08.2009
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Video mit Matt Cutts (Google) zum Thema “How to get better visibility on Google”

Autor: Thomas Hutter 1676 Posts
Thomas Hutter (40) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken.
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