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Immer wieder hört man, dass peinliche Texte, Bilder und Status Updates ungewollt Personen quasi über Nacht zu Bekanntheiten macht.

So z.B. Tracy T. die angeblich das Status-Update-Feld mit dem Nachrichten-Feld verwechselt hat und in ihrem Status ihrem Lover Michael für den tollen Sex-Akt dankt…

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oder die unbekannte Facebook-Benutzerin, die angeblich in der Statusmeldung über Ihren Boss lästerte, jedoch nicht bedachte, dass dieser ebenfalls Mitglied ihrer Freundesliste war und so den Status ebenfalls verfolgen konnte und ihr auch gleich online kündigte…

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Diese beiden Beispiele (ob echt oder fake) zeigen gut auf, wie wichtig es ist, die Privatsphären-Einstellungen auf Facebook richtig und gezielt anzuwenden. Der Beitrag “Facebook: 10 Privatsphären-Einstellungen-Tipps, die jeder Benutzer kennen sollte” gibt dazu nützliche Tipps.

Facebook als Karriere-Killer?

Glaubt man den Bericht von Insidefacebook.com zu den Aussagen von Careerbuilder.com, so recherchieren rund 45% der Arbeitgeber rund um das Social Networking-Verhalten von Bewerbern.

Wie 20min.ch-Online heute schreibt, muss aber Facebook nicht unbedingt der Job-Bewerbungs-Chancen-Killer sein, wie dies öfters berichtet wird – grosse Schweizer Unternehmen verzichten öfters aus zeitlichen oder aus Generations Gründen auf eine entsprechende Recherche.

Autor: Thomas Hutter 1288 Posts
Thomas Hutter (38) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken.
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