Social Media: Coole 1. April Scherze rund um Social Media
1. April, 2010 | Thomas Hutter | 1 Kommentar
Der erste April wird traditionell dafür genutzt, Leute in den April zu schicken, bzw. kräftig zu verarschen. Selbstverständlich machen Aprilscherze auch nicht vor Social Media halt. Einige coole 1. April Scherze im Zusammenhang mit Social Media und Facebook habe ich hier gesammelt:
Social Media Firewall – Hilfsmittel gegen Social Media Sucht
Originell und sympathisch wie bereits im letzten Jahr tritt der Schweizer Online Shop brack.ch in Erscheinung. Mit dem Social Media Firewall tWAPS SMF-104 verspricht brack.ch Hilfe für Social Media süchtige. Der kleine Social-Media-Firewall mit Netzwerkschnittstelle und WLAN Wochenschaltuhrfunktion, hilft bei der Steuerung des Twitter, Facebook, Flickr und sonstigen Social-Media-Konsums und hilft zurück ins normale Leben.
Schweizer Pass nur noch in Verbindung mit Facebook Profil
Gemäss dem Artikel von Nachrichten.ch soll es ab 2016 in der Schweiz eine Möglichkeit geben einen Pass mit Facebook-Profil-Verknüpfung zu bekommen. Verliebt, verlobt oder verheiratet: Ab 2016 genügt es auf dem Facebook-Profil den Beziehungsstatus zu ändern und ehe man noch Ja sagen kann, wissen die lokalen Gemeinden beispielsweise über die anstehende Verlobung Bescheid und können die nötigen administrativen Vorbereitungen in Angriff nehmen. Mit dem neuen Pass würde es Asyl-Bewerbern leichter fallen, sich direkt online zu bewerben. Dieser Vorteil würde auf die Dauer gesehen das Asyl-Problem der Schweiz minimieren und das Justizministerium hätte wieder die Möglichkeit, sich anderen Problemen zu widmen. Im Falle eines Verstosses gegen das schweizerische Asyl- und Ausländergesetz, würde nur ein Klick reichen «Profil-löschen» und der Pass würde weltweit nicht mehr anerkannt werden.
Apple steigt bei Facebook ein
Internetworld.de verkündet Apples Einstieg bei Facebook. Der App Store auf Facebook war nur der Anfang: Apple hat 24,5 Prozent der Anteile an Facebook gekauft. Im Gegenzug steigt Mark Zuckerberg bei dem Hardwarehersteller als Social Media Director ein und erhält ein Aktienpaket in unbekannter Höhe. Zuckerberg bleibt CEO des Netzwerks, gibt jedoch das Tagesgeschäft an seine Schwester Randi Zuckerberg ab, die bisher fürs Marketing verantwortlich ist. Das teilten die beiden Unternehmen gestern Abend in Cupertino mit. Über die weiteren Details wurde Stillschweigen vereinbart.
Facebook steigt bei Lufthansa ein
Selbstverständlich war auch der hier im Blog publizierte Beitrag “Facebook: übernimmt Facebook Lufthansa? Kooperieren Facebook und Lufthansa?” ein Aprilscherz

Facehansa - keine Übernahme von Lufthansa durch Facebook
Sind Dir weitere 1. Aprilscherze im Zusammenhang mit Social Media und Facebook bekannt?
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