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Wie Facebook in einer Pressemeldung mitteilt, wurde der Rollout der Graph Search gestartet. Menschen, die Facebook in US-Englischer Sprache nutzen, erhalten nun automatisch die Graph Search. Gleichzeitig werden die Nutzer darauf hingewiesen, dass die Privatsphäre-Einstellung überprüft werden müssen.

Graph Search und Privatsphäre

Auch mit der Graph Search bekommen Facebook Nutzer nur die Inhalte angezeigt, welche für sie freigegeben wurden. Es werden keine zusätzlichen Daten freigegeben.

 

Mehr zur Privatsphäre mit der Graph Search

Verbesserte Graph Search

Mit Hilfe der Testpersonen und den daraus gewonnen Erkenntnisse der letzten Monaten, wurde die Suche weiter verbessert:

Geschwindigkeit:
Die Suche im Social Graph ist schneller – sowohl beim Vorschlagen von möglichen Suchanfragen als auch beim Anzeigen der Suchergebnisse.

Verstehen von Anfragen:
Die Suche im Social Graph versteht nun mehr Varianten, wie man eine Suchanfrage stellen kann.

Suchergebnisse:
Die Suche im Social Graph ist jetzt besser darin, die relevantesten Suchergebnisse zuerst anzuzeigen.

Benutzeroberfläche:
Die Suchleiste ist ab sofort deutlicher zu sehen und leichter zu verwenden.

 

Deutschsprachige Nutzer müssen sich gedulden

Wie anfänglich bereits beschrieben, betrifft der Rollout die Nutzer, die Facebook mit US-englischer Spracheinstellung nutzen. Deutschsprachige Nutzer müssen sich weiter gedulden.

Autor: Thomas Hutter 1676 Posts
Thomas Hutter (40) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken.
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