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Am zweiten Social Good Forum von Facebook in New York wurden neue Werkzeuge und Initiativen vorgestellt, die es Menschen ermöglichen, sich noch besser gegenseitig unterstützen zu können.

Spendenfunktionen

Neu können noch mehr Menschen in 16 europäischen Ländern, sowie auch in Australien, Kanada und Neuseeland die Spenden-Werkzeuge nutzen, um Geld für gemeinnützige Organisationen und Vereine zu spenden. Dies funktioniert mit wenigen Klicks und direkt über einen Bezahlprozess auf Facebook. In Deutschland wurden diese Werkzeuge mit einigen NGOs bereits getestet.

Alle Gelder die für gemeinnützige Organisationen gespendet werden, gelangen ohne Gebühren und zu 100% und an die Empfänger.

Quelle: Facebook

Quelle: Facebook

 

Spenden-API

Spendenaktionen die ausserhalb von Facebook getätigt werden, wie zum Beispiel auf den Webseiten der NGOs, können mit den Spendenaktionen auf Facebook synchronisiert werden. So werden Spenden, die über Facebook getätigt wurden, auf der Kampagnenseite angezeigt und umgekehrt.

Community Help-API

Mit der neuen API haben Katastrophenschutzorganisationen direkten Zugriff auf öffentliche Community Help-Daten. Damit erhalten sie Informationen über die Bedürfnisse der Menschen im Krisenfall und können Betroffene unterstützen. Dies sollte den Organisationen dabei helfen, Informationen und Ressourcen bestmöglich zu verteilen.

Facebook Spendenfonds

Facebook richtet einen Spendenfonds in Höhe von 50 Millionen US-Dollar, der dafür genutzt wird, Menschen in Krisensituationen zu unterstützen. Dieser Fonds wird auch Spendenaktionen der NGOs auf Facebook unterstützen.

Quelle: Facebook

Quelle: Facebook

Fazit

Mit den vorgestellten Werkzeugen ermöglicht es Facebook Spendenaktionen noch einfacher und direkter zu unterstützen. Auch können gemeinnützigen Organisationen die Ressourcen in Krisensituationen besser verteilen, da sie einfacher die benötigten Informationen erhalten.

Autor: Andrea Tschopp 5 Posts

Kommentare via Facebook

Eine Antwort zu «Facebook: Neue Werkzeuge und Initiativen für NGOs und Gemeinschaften»

  1. a.steindl@biovision.ch' Anna sagt:

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