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	<title>Thomas Hutter&#039;s Social Media Blog &#124; Facebook Marketing und Social Media &#187; Google</title>
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	<description>Aktuelles zu Facebook, Facebook Marketing und Social Media</description>
	<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 15:24:55 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Social Media: Infografik Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
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		<description><![CDATA[Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen quintly.com hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen <a href="http://www.quintly.com/" target="_blank">quintly.com</a> hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" target="_blank"><img class=" " alt="Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)" src="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)</p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Google+ und Facebook fusionieren zu Facebook+ (1. April Scherz)</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/social-media-google-und-facebook-fusionieren-zu-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[1. April Scherz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert. Fokus auf Kernbusiness Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert.</p>
<h3>Fokus auf Kernbusiness</h3>
<p>Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts Neues. Nur gerade 125 Millionen der rund 500 Millionen Nutzer, davon ca. 400 Millionen zwangsregistrierte Nutzer (YouTube, Gmail und Android-Nutzer, welche automatisch bei Google+ registriert wurden), waren innerhalb eines Monats aktiv. Grund genug sich Gedanken zu machen, wie ein Google Sprecher an der Pressekonferenz erläuterte. Google werde sich in Zukunft auf innovative neue Dienste im Zusammenhang mit dem Kernbusiness (Suche, Sammeln von Daten) beschränken und die Social Media Aktivitäten nicht weiter unterstützen. <a href="http://www.20min.ch/digital/news/story/Seit-Mitternacht-ist-YouTube-Geschichte-29581353" target="_blank">In diesem Zusammenhang wurde gleichzeitig auch das Ende von YouTube</a> und dafür die <a href="https://www.google.com.au/intl/en/landing/nose/" target="_blank">Lancierung von Google Nose</a> und <a href="http://gmailblog.blogspot.ch/2013/03/introducing-gmail-blue.html" target="_blank">Gmail Blue</a> bekanntgegeben.</p>
<p><object width="580" height="326" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="580" height="326" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>

<!-- powered by Iframe to Embed plugin ver. 1.1 beta (sw-galati.ro) -->
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<p>&nbsp;</p>

<!-- powered by Iframe to Embed plugin ver. 1.1 beta (sw-galati.ro) -->
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<h3>Aus Google+ wird Facebook+</h3>
<p>Die Fusion von Google+ mit Facebook war grundsätzlich vorauszusehen, mit dem neuen Dienst Facebook+ werden die Stärken von Google+ in Facebook integriert. Wie Facebook mitteilte, werden die wenigen guten Funktionen von Google+ in Facebook+ integriert. Beispielsweise wird der bei Google+ Nutzern sehr beliebte Dienst Hangout bei Facebook unter dem Namen &#8220;Chillout&#8221; weitergeführt, die Beschränkung von 10 Teilnehmern wird gelockert, in Chillout können, angepasst an die neuen Dimensionen von Facebook+, bis zu 1&#8217;000 Teilnehmer gleichzeitig sprechen. Auch der 1+ Button soll teilweise übernommen werden, in einer ersten Phase wird ein neugestalteter grösserer Like+ Button eingeführt der nach dem Klick gleich ein Kommentarfeld von maximal 12&#8217;000 Zeichen beinhalten wird. Auch wird das Circle-Prinzip in Facebook+ unter dem Namen &#8220;Friend Round&#8221; Einzug halten.</p>
<div id="attachment_12387" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-12387 " alt="Der neue Like+ Button" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/pluslike.jpg" width="490" height="218" /><p class="wp-caption-text">Der neue Like+ Button</p></div>
<h3>Facebook+ mit neuem News Feed</h3>
<p>Um Google+ Nutzer nicht vom ersten Tag an zu überfordern und gleichzeitig einen einfachen Übergang zu ermöglichen, wird in Facebook+ ein reduzierter News Feed angezeigt. Im reduzierten News Feed werden nicht wie in Facebook üblich die relevantesten Meldungen mit den meisten Interaktionen, sondern die Meldungen mit der tiefsten Interaktionsrate angezeigt. Ehemalige Google+ Nutzer werden dann in Facebook+ Schrittweise an die für Facebook Nutzer gewohnte Datenflut herangeführt, nach rund 30 Tagen werden dann auch Meldungen mit kleiner oder mittleren Interaktionsraten in den News Feed eingespielt, der vollumfängliche News Feed soll dann ab Juni den ehemaligen Google+ Nutzern zugänglich gemacht werden.</p>
<div id="attachment_12388" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12388" alt="Das neue Facebook Plus Logo" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/facebookplus-600x206.jpg" width="600" height="206" /><p class="wp-caption-text">Das neue Facebook Plus Logo</p></div>
<h3>Keine direkte Übernahme von Google+ Firmenpräsenzen</h3>
<p>Wie Facebook in der Pressemeldung betonte, werden bereits existierende Firmenseiten nicht vollautomatisch in Facebook Seiten umgewandelt. Die Community Manager von Google+ Firmenseiten werden in einem ersten Schritt zuerst in einem zweitägigen Webinar mit der Massenkommunikation vertraut gemacht. Community Manager können so während der Trainingsphase üben und das Gefühl erlernen wie es ist, wenn tatsächlich Nutzer sich mit den Inhalten einer Seite auseinandersetzen.</p>
<h3>Migration noch heute</h3>
<p>Goolge+ Benutzer werden heute im Laufe des Tages einen entsprechenden Migrationsaufruf am Bildschirm sehen und können dann die Migration zu Facebook+ innerhalb von 7 Tagen vornehmen. Nutzer, welche die Migration nicht innerhalb einer Woche vornehmen, werden keine weitere Möglichkeit zur Migration erhalten. Facebook betonte an der Pressekonferenz, dass so allfällige Karteileichen so auch gleich gesäubert werden können, man rechne damit, dass rund 100 Millionen Nutzer übernommen werden können. Die Umstellung unter Zwang dürfte allerdings bei der Google+ Gemeinde keine Probleme verursachen, wurden doch bereits in der Vergangenheit Änderungen ohne Rückfrage bei der Community ohne Diskussion hingenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Update 01.04.2013 19.37 Uhr</h3>
<p>Wahrscheinlich haben es ja eh alle bemerkt &#8230; das Ganze ist natürlich ein 1. April Scherz. Google+ und Facebook fusionieren nicht, die Google+Anhänger dürfen einsam weiter posten <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Tastaturkürzel (Shortcuts) nutzen, schneller ans Ziel kommen!</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/google-analytics-tastaturkurzel-shortcuts-nutzen-schneller-ans-ziel-kommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 08:56:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tastaturkürzel]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tipps&trick]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics user interface]]></category>

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		<description><![CDATA[Um zu den einzelnen Google Analytics Reports, Einstellungen und Features zu gelangen wird die Maus eines Heavy-Analytics Users bei jedem Aufruf von Google Analytics zum Glühen gebracht.  Nun gibt es auch innerhalb Google Analytics Tastaturkürzel (Shortcuts) welche den Aufruf von gewissen Funktionen mittels Shortcuts ermöglicht. Zurzeit stehen die folgenden Tastatur Shortcuts zur Verfügung Zeitraum-Selektion Tastaturkürzel]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um zu den einzelnen Google Analytics Reports, Einstellungen und Features zu gelangen wird die Maus eines Heavy-Analytics Users bei jedem Aufruf von Google Analytics zum Glühen gebracht.  Nun gibt es auch innerhalb Google Analytics Tastaturkürzel (Shortcuts) welche den Aufruf von gewissen Funktionen mittels Shortcuts ermöglicht.</p>
<h3>Zurzeit stehen die folgenden Tastatur Shortcuts zur Verfügung</h3>
<p><strong>Zeitraum-Selektion Tastaturkürzel</strong></p>
<ul>
<li>„d t“ hintereinander drücken um den Zeitraum auf „HEUTE“ festzulegen</li>
<li>„d y“ hintereinander drücken um den Zeitraum auf „GESTERN“ festzulegen</li>
<li>„d w“ hintereinander drücken um den Zeitraum auf „LETZTE WOCHE“ festzulegen</li>
<li>„d m“ hintereinander drücken um den Zeitraum auf „LETZTR MONAT“ festzulegen</li>
<li>„d c“ hintereinander drücken um die „VERGLEICHEN MIT“-Funktion ein bzw. auszuschalten.</li>
<li>„d x“ hintereinander drücken um die „VERGLEICHEN MIT“-Funktion mit der selektieren Vorjahresperiode zu vergleichen.</li>
</ul>
<p><strong>Applikations Tastaturkürzel</strong></p>
<ul>
<li>„h“ bringt einem direkt ins Suchfeld der Hilfe-Funktion</li>
<li>„a“ öffnet das Account-Panel bzw. klappt die Liste aller Accounts auf</li>
<li>„Shift+a“ führt einen direkt zur Account-Auflistung</li>
<li>„s“ bringt einem direkt zur Berichtsuche</li>
<li>„Shift+d“  öffnet das erste für das Profil definierte Standard-Dashboard</li>
</ul>
<p>Die Kürzel ersparen einem so einiges an Zeit, vorallem bei der Datums-Selektion sowie dem hin- und herspringen zwischen einzelnen Google Analytics Accounts und Profilen.</p>
<p>Falls ihr noch weitere Shortcuts kennt kommentiert doch bitte.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Facebook Mobile App hängt Google Maps per Ende 2012 ab</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/facebook-facebook-mobile-app-hangt-google-maps-per-ende-2012-ab/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/facebook-facebook-mobile-app-hangt-google-maps-per-ende-2012-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 15:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Facebook mobile stark genutzt wird, ist nicht neu und konnte bereits in den Quartalszahlen Q3 von Facebook nachgelesen werden. Wie stark aber die Mobile Facebook App tatsächlich verbreitet ist, zeigen die aktuellen Zahlen von comScore. Gemäss der letzten comScore Mobile Metrix Rangliste hat die Facebook Mobile App den Langzeitleader Google Maps von der Topposition]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Facebook mobile stark genutzt wird, ist nicht neu und konnte bereits in den Quartalszahlen Q3 von Facebook nachgelesen werden. Wie stark aber die Mobile Facebook App tatsächlich verbreitet ist, zeigen die aktuellen Zahlen von <a href="http://www.comscore.com/Insights/Blog/Facebook_Vaults_Ahead_of_Google_Maps_to_Finish_2012_as_number_1_US_Mobile_App" target="_blank">comScore</a>. Gemäss der letzten <a href="http://www.comscore.com/Products/Audience_Analytics/Mobile_Metrix" target="_blank">comScore Mobile Metrix Rangliste</a> hat die Facebook Mobile App den Langzeitleader Google Maps von der Topposition verdrängt. Per Dezember 2012 nutzen über 85 Millionen Nutzer in den USA die Facebook Applikation. Nach dem Rauswurf der Google Maps Applikation aus iOS 6 verlor die App kurzzeitig rund 10 Millionen Nutzer, konnte aber per Jahresende wieder neue/alte Nutzer gewinnen.</p>
<div id="attachment_11943" class="wp-caption alignnone" style="width: 556px"><a href="http://www.comscore.com/Insights/Blog/Facebook_Vaults_Ahead_of_Google_Maps_to_Finish_2012_as_number_1_US_Mobile_App"><img class="size-full wp-image-11943" alt="Google Maps (App) vs. Facebook App (Quelle: comscore.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/Google_Maps_App_vs._Facebook_App_Image_1.png" width="546" height="352" /></a><p class="wp-caption-text">Google Maps (App) vs. Facebook App (Quelle: comscore.com)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Top US Mobile Apps nach Unique Visitors</h3>
<p>Wie stark Google, nicht zuletzt dank Android, die Mobile-Welt beherrscht, zeigt die nachfolgende Top10 Statistik aus den USA:</p>
<div id="attachment_11942" class="wp-caption alignnone" style="width: 502px"><a href="http://www.comscore.com/Insights/Blog/Facebook_Vaults_Ahead_of_Google_Maps_to_Finish_2012_as_number_1_US_Mobile_App"><img class="size-full wp-image-11942" alt="Top U.S. Mobile Apps Ranked by Unique Visitors (000) - (Quelle: comscore.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/Top_US_Mobile_Apps_Ranked_by_Unique_Visitors.png" width="492" height="348" /></a><p class="wp-caption-text">Top U.S. Mobile Apps Ranked by Unique Visitors (000) &#8211; (Quelle: comscore.com)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Facebook App mit längster Verweildauer</h3>
<p>Nicht nur die Rangliste der Top Apps nach Nutzern wird von Facebook dominiert, auch die Rangliste der Apps mit der längsten durchschnittlichen Verweildauer wird von der Facebook App angeführt. Rund 23% der gesamten US Online Zeit auf mobilen Apps gehen zu Lasten von Facebook, gefolgt von Instrgram, Gmail, YouTube und Google Maps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_11944" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.comscore.com/Insights/Blog/Facebook_Vaults_Ahead_of_Google_Maps_to_Finish_2012_as_number_1_US_Mobile_App"><img class="size-large wp-image-11944" alt="Facebook &amp; Google: Mobile Apps by Share (%) of U.S. Time Spent" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/Facebook_Google_Mobile_Apps_by_Share-600x335.png" width="600" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook &amp; Google: Mobile Apps by Share (%) of U.S. Time Spent</p></div>
<h3>Android immer wichtiger!</h3>
<p>Ebenfalls interessante Zahlen zeigt eine heute auf Mashable.com veröffentlichte <a href="http://mashable.com/2013/01/28/apple-android-smartphone-shipments/" target="_blank">Studie</a> zum weltweiten Smartphone Markt. Im 4. Quartal 2012 wurden 217 Millionen Smartphones verkauft, den Bärenanteil davon waren Android Geräte (70% oder 152 Millionen), der Anteil der verkauften iPhones ging gegenüber dem 4. Quartal von 2011 prozentual leicht zurück (22% oder 48 Millionen Geräte). Die grosser Verlierer zu Gunsten der Androidanteile waren Symbian, Bada und andere Anbieter.</p>
<p><object id="flashObj" width="600" height="340" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" bgcolor="#FFFFFF"><param name="flashVars" value="videoId=2125027478001&amp;playerID=1275216913001&amp;playerKey=AQ~~,AAABBzUwv1E~,xP-xFHVUstjFMsS-3Kb8-iZB6sJ0hUm_&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" /><param name="flashvars" value="videoId=2125027478001&amp;playerID=1275216913001&amp;playerKey=AQ~~,AAABBzUwv1E~,xP-xFHVUstjFMsS-3Kb8-iZB6sJ0hUm_&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="swliveconnect" value="true" /><param name="pluginspage" value="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" /><embed id="flashObj" width="600" height="340" type="application/x-shockwave-flash" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9?isVid=1&amp;isUI=1" flashVars="videoId=2125027478001&amp;playerID=1275216913001&amp;playerKey=AQ~~,AAABBzUwv1E~,xP-xFHVUstjFMsS-3Kb8-iZB6sJ0hUm_&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" base="http://admin.brightcove.com" seamlesstabbing="false" allowFullScreen="true" swLiveConnect="true" allowScriptAccess="always" flashvars="videoId=2125027478001&amp;playerID=1275216913001&amp;playerKey=AQ~~,AAABBzUwv1E~,xP-xFHVUstjFMsS-3Kb8-iZB6sJ0hUm_&amp;domain=embed&amp;dynamicStreaming=true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" pluginspage="http://www.macromedia.com/shockwave/download/index.cgi?P1_Prod_Version=ShockwaveFlash" bgcolor="#FFFFFF" /></object></p>
<p>Betrachtet man die aktuellen Zahlen, müssen einige Unternehmen, welche bis jetzt nur auf iPhone-Apps gesetzt haben, schnell umdenken.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Dashboards, erweiterte Segmente und benutzerdefinierte Berichte als Vorlage</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 12:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics benutzerdefinierte berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[Google Analytics ist ein mächtiges Tool, sehr mächtig. Dutzende von Standard-Reports, mehr als 100 Metriken und Dimensionen und dazu noch Filter, Suchfunktionen usw. obendrauf. Hier kommt das Auffinden von Daten, vor allem für Personen welche Google Analytics nicht täglich oder mind. 1 x pro Woche aufrufen, dem Suchen der Nadel im Heuhaufen gleich. Es ist]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics ist ein mächtiges Tool, sehr mächtig. Dutzende von Standard-Reports, mehr als 100 Metriken und Dimensionen und dazu noch Filter, Suchfunktionen usw. obendrauf. Hier kommt das Auffinden von Daten, vor allem für Personen welche Google Analytics nicht täglich oder mind. 1 x pro Woche aufrufen, dem Suchen der Nadel im Heuhaufen gleich. Es ist wie bei Excel, Photoshop oder anderen komplexen Tools, Übung oder die richtigen Tricks und Shortcuts machen den Meister.</p>
<p>Genau hier schafft das seit gestern im <a href="http://analytics.blogspot.ch/2013/01/dashboards-advanced-segments-and-custom.html">Google Analytics Blog</a> angekündigte „<a href="http://www.google.com/analytics/learn/solutions-gallery.html">Google Analytics Solutions Gallery</a>“ Abhilfe. Das Google Analytics Team hat hier die Möglichkeit geschaffen Dashboards, benutzerdefinierte Berichte sowie erweiterte Segmente direkt für das eigene Google Analytics Profil zu verwenden, bzw. diese in das eigene Google Analytics Profil zu integrieren und falls nötig, anzupassen. Das Google Analytics Team nutzt hier die seit langem bestehende Möglichkeit „<a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2485195">Anpassungen über Permalinks zu teilen</a>“ und schafft hier eine tolle Möglichkeit innerhalb von Minuten eigene Dashboards, erweiterte Segmente und benutzerdefinierte Berichte auf Basis einer Vorlage zu erstellen.</p>
<h3>Was gibt es für Vorlagen?</h3>
<p>Die Solution Gallery stellt zurzeit insgesamt 31 Vorlagen (5 Dashboards, 10 benutzerdefinierte Berichte und 16 erweiterte Segmente) zur Verfügung, welche mit einem Klick für das eigene Analytics Profil verwendet werden können. Der einzige Schritt welcher notwendig ist um diese Vorlagen für das eigene Analytics Profil zu verwenden ist, diese &#8220;herunterzuladen&#8221; (Klick auf Download) und sie denjenigen Analytics Profilen zuzuweisen, in welchen diese verwendet werden möchten.</p>
<p>Die Vorlagen werden unterteilt in die jeweiligen Google Analytics Funktion, die Geschäftsziele sowie die Funktionen bzw. Einsatzgebiete/Bereiche. Folgende Vorlagen stehen in der <a href="http://www.google.com/analytics/learn/solutions-gallery.html" target="_blank">Google Analytics Solution Gallery</a> zur Verfügung</p>
<p><strong>Solution Gallery &#8211; Dashboards</strong></p>
<div id="attachment_11927" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-dashboards.jpg"><img class="size-large wp-image-11927" alt="Solution Gallery - Dashboards" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-dashboards-600x313.jpg" width="600" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery &#8211; Dashboards</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solution Gallery – benutzerdefinierte Berichte</strong></p>
<div id="attachment_11925" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-custom-reports1.jpg"><img class="size-large wp-image-11925" alt=" Solution Gallery – benutzerdefinierte Berichte 1" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-custom-reports1-600x308.jpg" width="600" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery – benutzerdefinierte Berichte 1</p></div>
<div id="attachment_11926" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-custom-reports2.jpg"><img class="size-large wp-image-11926" alt=" Solution Gallery – benutzerdefinierte Berichte 2" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-custom-reports2-600x306.jpg" width="600" height="306" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery – benutzerdefinierte Berichte 2</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Solution Gallery – erweiterte Segmente</strong></p>
<div id="attachment_11922" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments1.jpg"><img class="size-large wp-image-11922" alt="Solution Gallery – erweiterte Segmente 1" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments1-600x308.jpg" width="600" height="308" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery – erweiterte Segmente 1</p></div>
<div id="attachment_11923" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments2.jpg"><img class="size-large wp-image-11923" alt="Solution Gallery – erweiterte Segmente 2" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments2-600x313.jpg" width="600" height="313" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery – erweiterte Segmente 2</p></div>
<div id="attachment_11924" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments3.jpg"><img class="size-large wp-image-11924" alt="Solution Gallery – erweiterte Segmente 3" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/solution-gallery-advanced-segments3-600x305.jpg" width="600" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Solution Gallery – erweiterte Segmente 3</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Und was bringt mir das jetzt?</h3>
<p>Aus meiner Sicht erleichtert dies vor allem Personen, welche sich neu mit dem Thema Google Analytics beschäftigen, den Einstieg in diese nützlichen Reports und Features, welche eine Zusammenfassung von verschiedenen Metriken auf einen Blick zeigen bzw. gewisse Entscheide auf Basis von Analysen vereinfachen können. Ebenso wird durch diese Vorlagen viel Zeit gespart, was das Setup anbelangt. Die Templates können somit für versierte Google Analytics Benutzer ebenfalls als Vorlagen eingesetzt werden, um daraus noch weiterreichende Berichte, Dashboards und Segmente zu erstellen oder aber neue Ideen für eigenen Dashboards, usw. zu erhalten.</p>
<p>Ich empfehle jedem, sich die einzelnen Report mal anzuschauen und somit einen Einblick in die Möglichkeiten zu erhalten, welche einem neben den Standard-Reports ebenfalls noch geboten werden.</p>
<p>Ich hoffe, dass das Google Analytics Team, allem voran <a href="https://plus.google.com/+justincutroni/posts" target="_blank">Justin Cutroni</a> sowie <a href="https://plus.google.com/+avinash/posts" target="_blank">Avinash Kaushik</a>  in Zukunft weitere solche Templates zur Verfügung stellt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: 15 Tipps, Tricks &amp; Hinweise die man befolgen sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics debugging]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics erweiterte segmente]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics event tracking]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics filter]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics kampagnen tracking]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics profile]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tipps]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tipps&trick]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics virtuelle pageviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Google Analytics Konto ist schnell aufgesetzt, der Tracking-Code in 1 Minute erstellt und in der Standardversion konfiguriert. Die Implementation in die eigene Webseite dürfte auch keine grössere Hürde darstellen. Trotzdem gibt es einige Punkte, welche beim Einsatz von Google Analytics beachtet werden sollten (gilt natürlich auch für andere Webanalytics-Anbieter). Über die folgenden 15 Punkte]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Google Analytics Konto ist schnell aufgesetzt, der Tracking-Code in 1 Minute erstellt und in der Standardversion konfiguriert. Die Implementation in die eigene Webseite dürfte auch keine grössere Hürde darstellen. Trotzdem gibt es einige Punkte, welche beim Einsatz von Google Analytics beachtet werden sollten (gilt natürlich auch für andere Webanalytics-Anbieter). Über die folgenden 15 Punkte sollte man sich wenigstens 1x Gedanken gemacht haben und sich überlegen, ob diese bei der eigenen „Analyse-Strategie“ auch beachtet werden bzw. wurden und dementsprechend implementiert sind.</p>
<h3>1. Persönlich identifizierbare Daten (PII) sammeln und verwenden</h3>
<p>Gemäss den <a href="http://www.google.com/analytics/learn/privacy.html">Datenschutzbestimmungen</a> sowie den allgemeinen <a href="http://www.google.com/analytics/terms/de.html">Bedingungen</a> zum Einsatz von Google Analytics dürfen keine Daten gesammelt werden, welche auf die Identität eines Besuchers rückschliessen lassen, dies sind z.B. Namen, E-Mail Adressen, Rechnungs- und Lieferadressen, usw.</p>
<p>Dies bedeutet, dass z.B. URLs welche aus irgendwelchen Gründen die E-Mail Adresse erhalten (Landingpage aus E-Mail Kampagne mit Übergabe der E-Mail Adresse in die URL) zuerst anonymisiert werden müssen, z.B. über einen Profilfilter welche die URL überschreibt. Ebenfalls dürfen solche Daten z.B. nicht in benutzerdefinierten Variablen abgespeichert werden um diese dann über erweiterte Segmente auf die eigenen Reports anzuwenden.</p>
<h3>2. Nutzung von mehreren Analytics Profilen für eine Web-Property</h3>
<p>Innerhalb einer Webproperty sollten immer verschiedenen Profil verwendet werden. Ich empfehle hier, mindestens 2 Profile. Ein Profil, welches in seinem Originalzustand belassen wird, <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/07/google-analytics-3-muss-filter-fur-jedes-google-analytics-profil/">eines mit Anreicherung des Hostnamens, einer Vereinheitlichung der URLs auf Lowercase, sowie die Filterung auf die www Subdomain</a>.</p>
<p>Der Grund dafür liegt darin, dass sobald mit Filtern auf Profilebene gearbeitet wird, die ein- oder ausgeschlossenen Daten nicht wieder rückgängig wiederherstellbar sind. Möchte man also z.B. in einem separaten Profil alle internen Besucher ausschliessen bzw. nur die externen Besucher anzeigen, so sollte ein neues Profil mit einem Filter erstellt werden welche die internen Besucher ausschliesst, falls notwendig noch ein zusätzliches Profil welches nur die internen Besucher einschliesst. Wendet man diesen Filter nun auf das Hauptprofil an, sind die Daten für immer verschwunden, da diese durch Google Analytics aus dem Datenpool entfernt werden.</p>
<p>Der Einsatz eines Testprofiles gibt einem die Möglichkeit, versch. Filter auszutesten ohne dabei das Originalprofil zu „beschädigen“. Der Einsatz von Filtern kann ebenfalls helfen, die eigene Webseite, z.B. bei der Nutzung von Subdomains in versch. Profile zu unterteilen und somit nur spezifische Daten einer Subdomain zu erhalten. Ebenso können mit zusätzlichen Profilen weitere zusätzliche Goals erfasst werden, sollten die 20 zur Verfügung Goals pro Profil nicht ausreichen.</p>
<p>Vorsicht jedoch, die maximale Anzahl von Subprofilen einer Webproperty liegt bei der Free Version von Google Analytics bei 50 Stück. Für eine Erhöhung muss der Google Support kontaktiert werden, dieser kann gegebenenfalls die Limite erhöhen.</p>
<h3>3. Vereinheitlichung der Seiten-URLs (lowercase/upercase)</h3>
<p>Einige CMS Systeme haben den Nachteil, dass diese URLs in versch. Schreibweisen ausgeben bzw. in verschiedenen Schreibweisen erreichbar sind (z.B. index.aspx, Index.aspx, INDEX.aspx). Dies hat nun zur Folge, dass ein und dieselbe Seite, welche zwar genau die gleiche ist, jedoch aufgrund der verschiedenen URLs von Google Analytics als unterschiedlich betrachtet wird, mehrfach in den Reports (z.B. Content-Report) aufgelistet wird.</p>
<p>Dies bedeutet, dass eine Aussage über die Seitenzugriffe nicht mehr auf einfache Art und Weise möglich ist, bzw. die einzelnen fälschlicherweise unterschiedlichen URLs summiert werden müssen.</p>
<p>Dies gilt es von Anfang an zu vermeiden. Am besten wird ein solcher Filter gleich beim initialen Setup von Google Analytics aufgesetzt. Unter Punkt 2 meines Artikels „<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/07/google-analytics-3-muss-filter-fur-jedes-google-analytics-profil/">3 MUSS-Filter für jedes Google Analytics Profil</a>“ wird diese Möglichkeit genauer umschrieben.</p>
<h3>4. Einsatz von Profilfiltern</h3>
<p>Wie in den vorangegangen Punkten bereits beschrieben, bietet der Einsatz von Profilfiltern eine tolle Möglichkeit, die Google Analytics Daten bereits vorzufiltern, bevor diese überhaupt in den Berichten angezeigt werden. Seien dies Profile mit Filtern für spezielle Subbereiche oder Subdomains, der Ausschluss von internen Besuchern, die Trennung des Hauptprofiles in die verschiedenen Sprachen der eigenen Webseite, nur Besucher aus einer bestimmten Region, usw.</p>
<p>Man sollte jedoch mit dem Einsatz von Filtern vorsichtig sein, da hier auch viel falsch gemacht werden. Aus meiner Sicht ist die Nutzung eines ungefilterten Masterprofils unumgänglich um jederzeit auf den kompletten ungefilterten Datensatz Zugang zu haben.</p>
<p>Ebenso gilt es zu beachten, dass die Filter in der Reihenfolge abgearbeitet werden, in welcher diese innerhalb der Google Analytics Profileinstellungen sortiert sind.</p>
<h3>5. Die Google Analytics integration von Zeit zu Zeit überprüfen</h3>
<p>Nach der Integration ist vor der Integration. Ist der Google Analytics Code einmal in der eigenen Webseite integriert sollte von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob dieser noch der aktuellsten Version entspricht und ob dieser ebenfalls auf allen zu messenden Seiten integriert ist. Tools wie <a href="http://www.screamingfrog.co.uk/">Screamingfrog</a>, <a href="http://www.analytics-debugger.com/">Analytics-Debugger</a>, <a href="http://www.observepoint.com/">Observepoint</a> helfen einem, die aktuellen Implemenation zu überprüfen wie auch zu überwachen. Um neue Integration wie z.B. Event-Trackings, virtuelle Pageviews usw. auf ihre Funktion zu überprüfen bzw. sicher zu gehen dass die Daten wie gewünscht bei einer bestimmten Aktion an Google Analytics gesendet werden, kann ich  die <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/google-analytics-fehlersuche-im-trackingcode-mit-hilfe-des-google-chrome-analytics-debugger/">Google Analytics Debugger (Chrome Extension)</a> empfehlen. Diese zeigt einem in der Konsole des Google Chrome an, welche Daten an Google Analytics übermittelt werden. Die Frage ob die Daten nun korrekt an Analytics übermittelt wurden oder nicht, wie auch ein allfälliges abwarten bis die Daten im Google Analytics Interface zu sehen sind, erübrigt sich.</p>
<h3>6. Einsatz von virtuellen Pageviews</h3>
<p>Der Einsatz von <a href="https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/asyncMigrationExamples#VirtualPageviews">virtuellen Pageviews</a> bietet sich vielerorts an. Vielfach kommt es vor, dass z.B. die Dankes-Seiten eines abgeschickten Formulares keine eigenen Ziel-URL haben, sei dies wegen Nutzung von AJAX und einer direkten Ausgabe der Dankes-Meldung innerhalb des Formulares oder schlichtem Unvermögen des Webmasters, die Zielseite mit einer eigenen URL zu versehen.</p>
<p>Das Problem hierbei ist, dass in unserem konkreten Fall, bei der Nutzung von Google Analytics Zielen und Zieltrichtern, die Ziel-URL dieselbe ist wie die URL des Formulares welches ausgefüllt werden soll. Ein Conversion-Tracking wird somit verunmöglicht oder noch schlimmer, die Daten missinterpretiert.</p>
<p>Um solchen Seiten eine eigene URL zu geben, können die virtuellen Pagesviews eingesetzt werden.</p>
<p>Mit virtuellen Pageviews ist es theoretisch sogar möglich, die eigene allenfalls sehr kryptische URL-Struktur zu überschreiben.</p>
<p>Auch hier ist jedoch Vorsicht geboten. Wird z.B. der Standard Pageview im Headbereich bereits an Google Analytics gesendet und vor dem &lt;/body&gt;-Tag wird dann zusätzlich noch ein virtueller Pageviews abgesetzt so bedeutet dies, dass die gleiche Seite unter 2 unterschiedlichen URLs in der Reportings auftaucht, was einen erheblichen Einfluss auf die gesamte Anzahl der Pageviews haben kann.</p>
<h3>7. Einsatz von Event-Tracking</h3>
<p>Das <a href="https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/eventTrackerGuide">Event-Tracking</a> ist eine tolle Möglichkeit Aktionen zu messen, welche keinen eigentlichen Pageview verursachen, somit auch nicht in den Daten von Google Analytics ersichtlich ist. Mit dem Event-Tracking können z.B. Klicks auf Banners von internen Kampagnen, Klicks auf bestimmte Bereiche, Klicks auf Links welche zu externen Webseiten führen, Downloads von Broschüren, Wallpapers oder aber die Nutzung von STOP/PLAY Buttons bei Videos, usw. gemessen werden.</p>
<p>Ebenso können für Events Ziele innerhalb von Google Analytics erfasst werden sowie der Wert eines Klicks direkt mit dem Event-Tracking zugeordnet werden.</p>
<p>Einfach gesagt, mit dem Event-Tracking kann jeder Klick, egal was dieser als Ziel oder Aktion hat, gemessen werden. Falls die Ressourcen für eine manuelle Kennzeichnung nicht vorhanden sind, kann dies in gewissem Masse auch <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/google-analytics-klicks-mit-automatisiertem-klick-event-tracking-messen/">automatisiert werden</a>.</p>
<h3>8. Nutzung von benutzerdefinierten Variablen um Benutzer zu segmentieren</h3>
<p>Der Einsatz von <a href="https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/gaTrackingCustomVariables">benutzerdefinierten Variablen</a> ermöglicht einem Daten, welche Google Analytics nicht von Grund auf erfasst, zu sammeln. Diese Option bietet einem tolle Möglichkeiten wie z.B. die <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/google-analytics-benutzerdefinierte-variablen-und-ihre-einsatzmoglichkeiten/">Benutzersegmentierung</a>. Fragen wie das Verhalten von eingeloggten Benutzer im Gegensatz zu nicht eingeloggten ist, kann z.B. über erweiterte Segmente, welche auf eine benutzerdefinierte Variable zugreifen, analysiert werden.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit wäre z.B. wie sich männliche Besucher im Gegensatz zu weiblichen Besuchern verhalten oder aber, welche Altersgruppe über welche Marketing-Kanäle den grössten Umsatz erzielt oder die höchsten Warenkorbwert pro Bestellung hat.</p>
<p>Solche Business-Spezifischen Fragen können oft nur mittels benutzerdefinierten Variablen beantwortet werden. Jedoch geben genau diese Insights die Informationen Preis, welche wohl eher Interessant sind als die blose Entwicklung der Anzahl Besucher in den letzten 3 Monaten.</p>
<h3>9. Vergleiche Daten aus den E-Commerce Reports mit Daten aus dem Backend-System</h3>
<p>Wenn das <a href="https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/gaTrackingEcommerce">E-Commerce Tracking</a> implementiert ist sollte dies ebenfalls auf verschiedene Fehlerquellen untersucht werden. Was jedoch noch viel wichtiger ist, das E-Commerce Tracking von Google Analytics ist kein komplexes E-Commerce Tracking System mit welchem die Umsätze des eigenen Geschäfts zu 100% korrekt gemessen werden. Punkte wie Retouren, Fehler in Bestellung, die Stornierung von Bestellungen sowie ein möglicher Zeitunterschied zwischen dem Backend-System und Google Analytics, z.B. verursacht durch einen Batchimport der Bestellungen nur alle 2h können nicht mit dem E-Commerce Tracking abgebildet werden.</p>
<p>Das E-Commerce Tracking von Google Analytics gibt meiner Ansicht nach vielmehr einen guten Einblick wie sich die verschiedenen Marketing Massnahmen auf die Umsätze oder andere Aktionen auswirken jedoch nicht die komplette Übersicht eines komplett integrierten E-Commerce Systems.</p>
<p>Ebenfalls muss beachtet werden, dass bei einer Falscherfassung von Bestellungen keine  Entfernung der Daten aus Google Analytics möglich ist (z.B. Bestellung von 1000 anstatt 100 Stk.), dies kann ebenfalls zu falschen Daten innerhalb der Reports führen. Hier wichtig ist, dass solche falschen Transaktionen, wenn möglich noch am gleichen Tag, mit der Option „<a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1037443">Stornierung von E-Commerce-Transaktionen</a>“ ausgeglichen werden um eine Verfälschung der Statistken zu vermeiden und die Nachvollziehbarkeit der Falsch- sowie Stornier-Transaktionen nachvollziehen zu können.</p>
<h3>10. Die Datenlimitierungen von Google Analytics kennen</h3>
<p>Die meisten <a href="http://www.advanced-web-metrics.com/blog/2012/10/16/google-analytics-limits-a-reference-guide/">Datenlimitierungen von Google Analytics</a> werden wohl von den meisten Benutzern der Free Version nicht erreicht werden. Trotzdem ist es wichtig diese zu kennen, um die möglichen Auswirkungen nachvollziehen zu können sowie diese bereits bei der Evaluation der Webanalyse-Software zu berücksichtigen. Für die meisten dürfte hier die Anzahl an Zielen pro Profil die einzige Limite sein welche erreicht wird (20), jedoch kann auch dieses Limit bereits helfen, sich über die Konten- und Profilstruktur Gedanken zu machen.</p>
<p>Die Erreichung der Limiten ist gemäss Aussagen von Google nicht weiter tragisch. Werden z.B. die 10 Mio. Pageviews pro Monat erreicht bzw. z.B. eine Webseite 12 Mio. Pageviews pro Monat generiert, so wird dies nicht direkt zu einem Datenverlust führen. Bei einer längeren Überschreitung der Datenlimiten wird sich dann wohl ein Google Mitarbeiter bei euch melden und euch auf <a href="http://analytics.blogspot.ch/2011/09/introducing-google-analytics-premium.html">Google Analytics Premium</a>, welches für 150‘000 $ / Jahr erhältlich ist, aufmerksam machen.</p>
<p>Wichtig bei den Datenlimitierung ist ebenfalls, dass Google Analytics bei einer gewissen Anzahl an zur Verfügung stehender Daten ein Datensampling betreibt. Dies aus diesem Grunde, um Ressourcen zu schonen. Dies bedeutet, dass Analytics Accounts mit einem grossen Datenvolumen bei gewissen Reports (z.B. Filterung durch erweiterte Segmente) auf Basis eines Datensamples berechnet werden. Dies wiederum kann bedeuten, dass die Anzahl der Besucher über einen bestimmten Zeitraum, je nach Segmentierung und Filterung nicht die gleiche Summe von Besuchern ausgibt, wie die ungesampelten Daten. Bei einer Berechnung von z.B. Besuchern wird bei den gesampelten Daten die Anzahl einfach multipliziert auf 100%. Sind es also z.B. beim Datensampel 100‘000 Besucher bei 10%, so würden, 1 Mio. Besucher angezeigt (hochgerechnet). Bei nicht gesampelten Daten könnten dies jedoch auch 1‘034‘917 Besucher sein.</p>
<p>Vorsicht bei Datensamples, diese Daten werden multizipliert aus den Datensamples. Wenn man jetzt tiefer in Details geht, kann es sein, dass hier Unterschiede entstehen, da die grossen Datenmengen gesammelt sind, die kleinen jedoch nicht.</p>
<p>Ein Möglichkeit ist Einsatz von Google Analytics Professionel für jedoch 150k $ / Jahr.</p>
<p>Keine Angst, bei der Erreichung der Limits passiert nicht wirklich was, auch bei z.B. der Überschreitung der 10 Mio. Pageviews / Monat, wenn dies nicht konstant ist. Ansonsten wird sich Google schon melden.</p>
<h3>11. Definieren von Zielen innerhalb von Google Analytics</h3>
<p>Einwenig ketzerisch könnte man sagen: „Eine Webseite welche Google Analytics einsetzt, jedoch keine Ziel definiert hat, nutzt Google Analytics nur dazu, sich schöne Grafiken anzuschauen!“.</p>
<p>Jede Webseite hat <a href="https://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1012040&amp;topic=1007030&amp;ctx=topic">Ziele</a>, dies müssen nicht nur E-Commerce Transaktionen bei klassischen Onlineshops sein. Nein, ebenso können Downloads von Broschüren, Wallpapers, die Verweildauer, Anzahl Seiten pro Besuch bzw. jedes weitere Ereignis ein Ziel sein. Aus meiner Sicht müssen alle Aktionen, welche einen reellen Gegenwert haben ebenfalls als Ziele innerhalb von Google Analytics erfasst sein.</p>
<p>Jedes Unternehmen stellt sich, oder sollte sich, die Frage stellen: „Welche Ziele wollen wir mit unserer Webseite erreichen“. Nur so ist es möglich zu messen, ob diese auch erreicht werden bzw. welche Online- oder auch Offline-Marketing Massnahmen in welchem Umfang zu dieser Ziellerreichung beitragen. So kann ermittelt werden, ob allfällige Marketingmassnahmen komplett am Ziel vorbeischiessen, eventl. sogar überflüssig sind, und ich welche Kanäle in Zukunft vermehrt Budget gelegt werden soll.</p>
<h3>12. Einsatz von benutzerdefinierten Kampagnen</h3>
<p>Nicht nur die Herkunft über Suchmaschinen, AdWords,  Links oder direkten Aufruf der URL im Browser soll gemessen werden. Auch Marketing-Massnahmen (<a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1033863">benutzerdefinierten Kampagnen</a>) welche Besucher über andere Kanäle auf die Webseite bringen, sollen analysiert werden können um zu sehen, wie erfolgreich diese Massnahmen sind.</p>
<p>Mit Hilfe von benutzerdefinierter Kampagnen lassen sich <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1033867&amp;topic=1032998&amp;ctx=topic">URLs erstellen</a>, welche als Quellen innerhalb von Google Analytics ausgewiesen werden und welche mit Hilfe von erweiterten Segmente auf jegliche Reports angewendet werden können. So können z.B. Links innerhalb von Newsletter dazu verwendet werden um zu sehen, welche Inhalte wie gut funktionieren, welche Inhalte Klicks generieren oder aber noch besser, welche Inhalte und Themen schlussendlich zu neuen Umsätzen führen. Ebenso können Bannerkampagnen auf externen Webseiten gemessen werden um zu sehen, welche Werbeplattform die besten Ergebnisse liefert oder als letztes Beispiel, durch die Verwendung eines <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/02/google-analytics-online-kampagnen-mit-utm-tracking-codes-messen/">UTM-Tracking</a> Links und einer Verkürzung dieses über einen URL-Shortener sogar, welche Personen über welche Plakatwerbung auf die Webseite gefunden haben, sei diese mit Hilfe eines QR-Codes oder aber der einfachen Darstellung der URL auf dem Plakat.</p>
<p>Benutzerdefinierten Kampagnen sollten jedoch nicht für Kampagnen und Aktionen innerhalb der eigenene Webseite genutzt werden. Der Grund hierfür ist, dass durch einen Klick auf einen Link mit UTM-Tracking Parametern das <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/google-analytics-wie-werden-die-cookies-genutzt-und-informationen-gespeichert/">Google Analytics Cookie</a> zurückgesetzt wird, da der Besucher für Google Analytics von einer anderen Quelle kommt, dies führt dazu, dass Besucher somit fälschlicherweise doppelt gezählt werden. Sollten interne Banners und Kampagnen gemessen werden wollen, sollte hier das Event-Tracking eingesetzt werden.</p>
<h3>13. Einsatz von Google Analytics Vermerken</h3>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/google-analytics-mit-vermerken-spezielle-ereignisse-kennzeichnen/">Google Analytics Vermerke</a> sind der perfekte Weg, spezielle Ereignisse innerhalb von Google Analytics zu vermerken. Der Hauptnutzen liegt darin auch in einem Jahr noch zu wissen, warum z.B. an einem bestimmten Tag überhaupt keine Pageviews zu verzeichnen waren oder weshalb an einem bestimmten Tag extrem hohe Umsätze erzielt wurden.</p>
<h3>14. Einsatz von erweiterten Segmenten.</h3>
<p>Diese Funktion bzw. Filterung der Analytics Daten bietet einem eine tolle Möglichkeit, Daten bereits innerhalb von <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/google-analytics-umgang-und-nutzen-von-erweiterten-segmenten/">Google Analytics zu segmentieren</a>. Wertvoll Statistiken wie die verschiedenen Verhalten von verschiedenen Zielgruppen (Benutzerdefinierte Variablen), der verschiedenen Geräte (Mobile/Desktop) usw. können mit den erweiterten Segmenten segmentiert dargestellt werden.</p>
<h3>15. Einsatz von Dashboards und benutzerdefinierten Berichten</h3>
<p>Der Einsatz von Dashboards und benutzderdefinierten Berichten, ist bei der heutigen Fülle von Funktionen welche einem das Google Analytics Interface anbietet, unerlässlich. Die Nutzung dieser zwei Funktionen ermöglicht es Reports zu erstellen, welche auf die Business-Wünsche der einzelnen Schlüsselpersonen in einem Unternehmen (CEO/CFO/CTO/CMO, usw.) ausgerichtet sind und diese sogar noch, mittels automatisierter Berichte in einem bestimmten Zeitintervall zu Verfügung zu stellen.</p>
<p>Das immer wiederkehrende Heraussuchen und Filtern der Daten entfällt somit, die Erstellung von Reports kann vereinfacht und interne Ressourcen geschont werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Remarketing mit Google Analytics und Einsatz in AdWords</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 17:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[google remarketing]]></category>
		<category><![CDATA[remarketing videos]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erreiche ich Personen welche bereits gewisse Aktionen auf meiner Webseite unternommen haben? Sei dies ein einfacher Besuch einer Website oder eines bestimmten Bereiches meiner kompletten Webseite,  der Download eines Whitepapers, eine Kontaktanfrage oder aber einen Umsatz von über 100 CHF innerhalb der letzten 7 Tage. Die einfache Antwort lautet: „Remarketing mit Google Analytics“. Musste]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erreiche ich Personen welche bereits gewisse Aktionen auf meiner Webseite unternommen haben? Sei dies ein einfacher Besuch einer Website oder eines bestimmten Bereiches meiner kompletten Webseite,  der Download eines Whitepapers, eine Kontaktanfrage oder aber einen Umsatz von über 100 CHF innerhalb der letzten 7 Tage. Die einfache Antwort lautet: „<a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/features/remarketing.html">Remarketing mit Google Analytics</a>“.</p>
<p>Musste man früher für jede Remarketing-Liste bzw. Zielgruppe noch einzelne Remarketing-Tags in Google AdWords erfassen und diese in die eigene Webseite einfügen, was je nach Auslastung des Webmasters oder der Agentur und je nach Release-Zyklus eine Weile dauern konnte, kann man heute, nach ein paar Anpassungen der Datenschutzrichtlinien sowie der Anpassung des Google Analytics Tracking Codes eine Unmenge an Remarketing-Listen mittels einfachem GUI innerhalb von Google Analytics erstellen um diese dann, sofern das Google Analytics und Google AdWords Konto miteinander verknüpft ist, für die eigenen Google AdWords Display Kampagnen nutzen zu können.</p>
<h3>Was ist Google Analytics Remarketing?</h3>
<p>Google Analytics Remarketing ist der einfachste Weg, seine Website-Besucher innerhalb von Google Analytics zu segmentieren, eigene Zielgruppen zu erstellen um diese dann über das Google Display Network (GDN) bewerben zu können.</p>
<h3>Wie funktioniert Google Analytics Remarketing?</h3>
<p>Als erstes werden die Besucher der Webseite nach den eigenen Wünschen segmentiert. Dies reicht von einem Besuch der Webseite, eines bestimmten Bereiches oder dem Erreichen eines bestimmten Zieles bis hin zu komplexen Abfolgen von versch. Schritten (Abfolgenfilter) z.B. eine Liste mit allen Besuchern welche innerhalb der letzten 30 Tage länger als 5 Minuten auf meiner Webseite waren, das Whitepaper heruntergeladen haben jedoch keine Bestellung durchgeführt haben.</p>
<p>Im nächsten Schritt werden die Daten, sofern Google Analytics und Google AdWords miteinander verknüpft sind und der Listenumfang &gt; 100 Besucher ist, automatisch von Google Analytics an Google AdWords gesendet und stehen da unter dem Punkt „Gemeinsam genutzte Bibliothek“ – „Zielgruppen“ zur Verfügung.</p>
<p>Als drittes können somit können diese Listen für Kampagnen im Google Display Network verwendet werden. Ebenfalls steht die Möglichkeit innerhalb von Google AdWords zur Verfügung „Benutzerdefinierte Kombination“-Listen zu erstellen und diese ebenfalls als Targeting-Optionen bei den eigenen Kampagnen einzusetzen.</p>
<h3>Was muss gemacht werden um Google Analytics Remarketing nutzen zu können?</h3>
<p>Als erstes sei gesagt, es muss nicht viel gemacht werden um die Funktion nutzen zu können. Lediglich die Verknüpfung des Google Analytics mit dem Google AdWords Kontos, eine <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2444872">Anpassung im Google Analytics-Code</a> sowie die <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2700409&amp;topic=2611283&amp;ctx=topic">Anpassung der bestehenden Google Analytics Datenschutzrichtlinien</a> auf der eigenen Webseite sind von Nöten. Als letztes müssen dann nur noch die <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2611404&amp;topic=2611283&amp;ctx=topic">Remarketing-Listen erstellt werden</a> sowie eine <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2611291&amp;topic=2611283&amp;ctx=topic">Remarketing Google AdWords Kampagne</a> aufgesetzt werden welche zum Beispiel <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2611642&amp;topic=2611283&amp;ctx=topic">Benutzerdefinierte Kombinationslisten</a> als Targeting-Option beinhaltet. Nachdem die Konten verknüpft sind, die Datenschutzrichtlinien und das Google Analytics Tracking Snipped angepasst sind, können die Listen erstellt werden.</p>
<h3>Wo finde ich die Google Analytics Remarketing listen innerhalb von Google Analytics?</h3>
<p>Die Remarketing Funktion findet man, sofern Analytics und AdWords verknüpft sind, unter dem Menupunkt &#8220;Verwaltung&#8221; – „Remarketing-Listen“ auf der Stufe der Webproperty.</p>
<div id="attachment_11759" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/google-analytics-remarketing-1.png"><img class="size-large wp-image-11759" title="Remarketing Listen in Google Analytics" alt="Remarketing Listen in Google Analytics" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/google-analytics-remarketing-1-600x307.png" width="600" height="307" /></a><p class="wp-caption-text">Remarketing Listen in Google Analytics</p></div>
<h3>Wie erstelle ich eine Remarketing-Liste in Google Analytics?</h3>
<p>Innerhalb des Google Analytics Helpcenters gibt es viele Informationen über die Erstellung von Remarketing-Listen wie auch Beispiele. Den Artikel findet ihr <a href="http://support.google.com/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2611404&amp;topic=2611283&amp;ctx=topic">hier</a>.</p>
<h3>Für was kann ich Google Analytics Remarketing einsetzen?</h3>
<p>Die Einsatzmöglichkeite sind schier unendlich, hier dürfte es wohl eher an der Kreativität des Online Marketers oder Produkt Managements scheitern als an der Fülle an Möglichkeiten welche einem Google Analytics Remarketing anbietet (&gt; 150 Segmente welche noch miteinander kombiniert werden können).</p>
<p><b>Ideen:</b></p>
<ul>
<li>Bewerbung aller Personen, welche innerhalb der letzten 2 Wochen zwar einen Artikel in den Warenkorb gelegt haben, jedoch keine Bestellung durchgeführt haben</li>
<li>Bewerbung aller Personen welche innerhalb der letzten Woche für mehr als 100 CHF eingekauft haben</li>
<li>Bewerbung aller Personen welche sich ein Factsheet der eigenen Dienstleistungen heruntergeladen haben, jedoch kein Kontaktformular abgesendet haben</li>
<li>Bewerbung aller Personen, welche den Bereich „Damenmode“ innerhalb der letzten 2 Wochen besucht haben</li>
<li>Bewerbung aller Personen, welche ein bestimmtes Produkt gekauft oder besucht haben</li>
<li>Bewerbung aller Personen, welche einen veralteten Browser nutzen</li>
<li>Bewerbung aller Personen, welche eine kleine Bildschirmauflösung benutzen und sich 24“-Flatscreen Samsung Monitore auf der Webseite angeschaut haben</li>
<li>usw. usw.</li>
</ul>
<h3>Fazit zu Google Analytics Remarketing</h3>
<p>Google macht es einem immer leichter, extrem gute und zielgerichtete Kampagnen aufzusetzen ohne ein tieferes Verständnis in die Technik einer Webseite zu haben oder von Drittpersonen, welche vielleicht nicht in derselben Abteilung sitzen, abhängig zu sein (Platzierung des Remarketing Code-Snipped). Durch den Einsatz von einfachen GUIs wird jedem die Möglichkeit geboten, Zielgruppen spezifische Kampagnen aufzusetzen. Die Herausforderung ist hier nicht mehr die Technik sondern die Ideenvielfalt von Marketingverantwortlichen sowie die mögliche Erstellung von x-verschiedenen Anzeigen. Das beste Mittel hier dürfte wohl sein, jede Zielgruppe so gut und genau wie möglich anzusprechen. Wenn wir uns jedoch vor Augen führen, dass Zielgruppen und Remarketinglisten sowie Kombinationen in schier unendlicher Fülle zur Verfügung stehen, so dürfte hier die Problematik doch eher im verwalten dieser Kampagnen liefen, der Optimierung sowie aber natürlich auch in der Kreation von möglichen bzw. notwendigen Zielgruppenspezifischen Anzeigen, eventl. sogar noch in x-verschiedenen Formaten.</p>
<p>Ich empfehle jedem, der Wert auf Performance und nicht auf die Reichweite liegt, sich mit dem Thema Google Analytics Remarketing vertieft auseinander zu setzen, die Möglichkeiten sind wirklich gigantisch und die Conversion-Rates sowie der ROI vielfach um einiges höheren als bei Standard Search CPC-Kampagnen.</p>
<p>Seid ihr bis hierhin durchgedrungen habt ihr bereits einen wichtigen Schritt in die Thematik genommen. Falls ihr euer Wissen noch vertiefen wollt kann ich die „Remarketing Series“ von Google wärmstens empfehlen.</p>
<p><b>Anbei die YouTube Clips (in der Reihenfolge anschauen):</b></p>
<p>Remarketing Series: Getting Started with Remarketing</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/xXyBtegdZ1w?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Remarketing Series: Getting Started with Remarketing on YouTube</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/xh-agrmVf1A?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Remarketing Series: Getting Started with the New Remarketing Tag</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/C59a4j_Ll58?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Remarketing Series: Getting Started with Similar Audiences</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/xf8g4fg-2uM?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>Remarketing Series: Remarketing with Google Analytics</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/TCDZQgVSPVY?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Neue Anordnung der Report-Navigationen</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/google-analytics-neue-anordnung-der-report-navigationen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 08:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics berichte]]></category>
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		<description><![CDATA[** Update:  Neben den untenstehenden Anpassungen hat es noch einige Veränderungen und Features mehr gegeben, wie man im Blogartikel von Dan Barker lesen kann. Sehr spannend sind die Veränderungen im Bereich der Dashboards. Hier können neu die erweiterten Segmente für die Segmentierung der Daten verwendet werden, dies macht den Einsatz von multiplen Dashboards für z.B.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>** Update:  Neben den untenstehenden Anpassungen hat es noch einige Veränderungen und Features mehr gegeben, wie man im Blogartikel von <a href="http://www.barker.dj/blog/google-analytics-changes">Dan Barker</a> lesen kann. Sehr spannend sind die Veränderungen im Bereich der Dashboards. Hier können neu die erweiterten Segmente für die Segmentierung der Daten verwendet werden, dies macht den Einsatz von multiplen Dashboards für z.B. unterschiedliche Gerätetypen überflüssig. Ausserdem gibt es zwei neue Widgets &#8220;Landkarte&#8221; und &#8220;Balken&#8221;. Mit ersterem kann man z.B. die Herkunft der Besucher einfach visualisieren, mit dem Balkendiagramm kann man Diagramme wie in Pivot erstellen. Als zusätzliches Goodie kann man die Einteilung der Dashboards ebenfalls festlegen. **</p>
<p>Innerhalb des Google Analytics GUI haben sich die Haupt- und Secondlevel Navigation, allen voran den Menupunkt „Startseite“ über welchen früher die Echtzeit-Analyse, Dashboards, Verknüpfungen sowie Radar-Ereignisse zu erreichen war, geändert bzw. wurden neu benannt oder umpositioniert.</p>
<p>Ebenfalls neu benannt wurden die Navigationspunkte „Standardberichte“ und „Benutzerdefinierte Berichte“. Diese heissen neu vereinfacht „Berichte“ und „Anpassung“. Die Reports, Dashboards, Verknüpfungen sowie Radar-Ereignisse welche früher unter dem Punkt „Startseite“ zu finden waren, sind neu ebenfalls im Punkt „Berichte“ angeordnet. Dieser wird nun aufgeteilt in „eigene Inhalte“ und „Standardberichte“.</p>
<p>Ich finde die Umstellung super und einiges weniger verwirrend als die alte Navigation. Aus meiner Sicht hätte man aber die „Benutzerdefinierte Berichte“ welche neu unter „Anpassung“ zu finden sind, ebenfalls unter „Berichte“ – „Eigene Inhalte“  platzieren können und sich somit die beiden Navigationselemente „Berichte“ und „Anpassung“ im Header gleich komplett ersparen können.</p>
<p>Man darf gespannt sein, mit was für neue Funktionen Google Analytics in Zukunft auftrumpft. Aus irgendeinem Grund wurden die Elemente ja neu angeordnet bzw. wurde Platz für neues geschaffen.</p>
<p><strong>Zum Vergleich zwei Screenshots</strong></p>
<div id="attachment_11742" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/berichte1.png"><img class="size-large wp-image-11742" alt="Reportnavigation - Neue Ansicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/berichte1-600x305.png" width="600" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Reportnavigation &#8211; Neue Ansicht</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_11743" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/berichte2.png"><img class="size-large wp-image-11743" alt="Reportnavigation - Alte Ansicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/berichte2-600x437.png" width="600" height="437" /></a><p class="wp-caption-text">Reportnavigation &#8211; Alte Ansicht</p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Neue Kurz-Videos erklären die verschiedenen Funktionen und Reports</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 10:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics videos]]></category>
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		<description><![CDATA[Justin Cutroni (Analytics Advocate bei Google) erklärt in seinen Kurz-Videos im Google Analytics YouTube-Channel auf einfache und leicht verständliche Art die einzelnen Funktionen, Reports und Möglichkeiten von Google Analytics. Die Videos sind wirklich gelungen und geben jedermann einen tollen Überblick über die versch. Funktionen bzw. die Einsatzgebiete von Google Analytics. Genau das richtige für Google]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://cutroni.com/blog/" target="_blank">Justin Cutroni</a> (Analytics Advocate bei Google) erklärt in seinen Kurz-Videos im Google Analytics YouTube-Channel auf einfache und leicht verständliche Art die einzelnen Funktionen, Reports und Möglichkeiten von Google Analytics. Die Videos sind wirklich gelungen und geben jedermann einen tollen Überblick über die versch. Funktionen bzw. die Einsatzgebiete von Google Analytics. Genau das richtige für Google Analytics Beginner oder solche, die ihr Wissen einfach mal wieder auffrischen wollen ohne sich gleich ein einstündiges Webinar anzuschauen.</p>
<p>Anbei eine Auflistung der Videos, diese wird zukünftig mit den Videos dieser Kurzserie ergänzt.</p>
<p><strong>Multi-Channel Trichter (Multi-Channel Funnels)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/PW_9TMZKJp0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Automatische Benachrichtigungen (Intelligence Alerts)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/i5X3WKVLYXc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Remarketing mit Google Analytics</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/_2ihfnGZ6Fk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Zielprozessfluss (Goal Flow)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/YYMFrzJRqg0?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Benutzerdefinierte Benachrichtigungen (Custom Alerts)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/YWGJxDUcIQQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Ziele (Conversions)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/SKDGllke5TU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Zielgruppen Reports (Audience Reports)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/JyPMoKri4nc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Content Reports</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/1wfe3_z3WPI?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anbei noch ein paar ältere Videos, welche jedoch ebenfalls einen guten Kurzeinblick geben.</p>
<p><strong>Besucherquellen (Traffic Sources Reports)</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/FkbON7ISlQc?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Social Reports</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/NVfmsSK4oqQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>E-Mail Reports</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/6WTtWVwRwmk?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>AdWords Tageszeiten Reports</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/O5i5xD-7KwU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>AdWords ROI</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/kmb80GhSKKs?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>AdWords Placement Report</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/Rw15VFFjt98?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>AdWords Traffic analysieren</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/68AJDesL0eQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Analysieren durch Datensegmentierung</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/8aXbGwXQCis?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Makro und Mikro Conversions</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/hmpq3xND3eY?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Die verschiedenen Arten von Zielen</strong></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/9CMoueK5YJY?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/11/social-media-wann-hat-der-arbeitgeber-anspruch-auf-herausgabe-der-social-media-accounts-seiner-arbeitnehmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 21:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-9057 alignright" title="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" width="210" height="209" />Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt etwa 17&#8217;000 Twitter-Follower &#8220;mitgenommen&#8221; hat. Noah Kravitz war gemäss PhoneDog Media für deren Twitter-Account verantwortlich. Als Noah Kravitz nicht mehr für PhoneDog arbeitete, änderte er den Namen des Twitter-Accounts und führte diesen selber weiter. PhoneDog machte geltend, dass sie beträchtliche Investitionen in die Führung des Accounts getätigt habe und die Follower als ihre Kunden anzusehen seien.</p>
<h3>Fehlende gesetzliche Regelung</h3>
<p>Die derzeitigen schweizerischen Gesetzesbestimmungen wollen nicht richtig zur oben beschriebenen Fragestellung passen, und auch die Rechtsprechung der schweizerischen Gerichte enthält kaum Anhaltspunkte, die weiter helfen. Nach schweizerischem Arbeitsrecht ist der Arbeitgeber am Arbeitsergebnis, das vom Arbeitnehmer hervorgebracht wird, berechtigt. Deswegen ist es zunächst einmal wichtig, die Frage zu beantworten, wozu der vom Arbeitnehmer geführte Social Media-Account dient.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts möglich</h3>
<p>Verpflichtet der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer, einen Social Media-Account zu führen und dort regelmässig Beiträge zu schreiben, so wird dies als Teil des Aufgabenbereichs des jeweiligen Arbeitnehmers zu betrachten sein. Entsprechend ist davon auszugehen, dass in solchen Fällen der Arbeitgeber am Social Media-Account berechtigt ist und diesen vom Arbeitnehmer herausverlangen kann. Dies umso mehr, als gemäss Rechtsprechung der Schweizer Gerichte auch Kundenlisten Arbeitsergebnisse darstellen, die dem Arbeitgeber zustehen.</p>
<p>Kann man die Freunde auf Social Media-Plattformen als Kundenliste und damit als Arbeitsergebnis betrachten? Es bestehen durchaus triftige Gründe, die dafür sprechen. Die Kontakte entstehen nämlich aufgrund der Arbeitstätigkeit und sind sozusagen ein Resultat dieser Tätigkeit. Zwar erhält der Arbeitgeber von einer Vielzahl seiner Kontakte keine direkten Einnahmen, wie dies normalerweise bei Kunden der Fall ist. Die Anzahl der Freunde hat aber einen Einfluss auf die Bekanntheit des Unternehmens und dient als wertvolle Werbung. Insofern besteht ein naher sachlicher Bezug zu den herkömmlichen Kundenlisten, die wie bereits erwähnt unstrittig als dem Arbeitgeber gehörendes Arbeitsresultates zu qualifizieren sind.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts nicht möglich</h3>
<p>Wie verhält es sich, wenn der Arbeitnehmer einen Social Media-Account betreibt, auf dem er als Privatperson auftritt? Selbst wenn in einem solchen Fall ein gewisser Bezug zum Arbeitgeber besteht, hat dieser grundsätzlich keine rechtliche Möglichkeit, den Account vom Arbeitnehmer heraus zu verlangen. Denn die in diesem Rahmen vom Arbeitnehmer geschaffenen Kontakte werden in der Regel selbst dann nicht als Arbeitsresultat im Sinne des schweizerischen Arbeitsrechts zu verstehen sein, wenn der Arbeitnehmer einen Teil seiner Kontakte auf einer Social Media-Plattform während der Arbeitszeit erlangt hat. In derartigen Fällen kann sich der Arbeitnehmer unter Umständen jedoch schadenersatzpflichtig machen.</p>
<h3>Unklare Fälle</h3>
<p>Im Alltag ist die Situation nicht immer so klar. Wem gehört zum Beispiel der von einem angestellten Journalist geführte Account, auf dem er regelmässig Posts zu aktuellen Ereignissen verfasst, diesen aber auch privat nutzt? Das Beispiel zeigt, dass es sich nicht immer ohne weiteres erkennen lässt, ob jemand als Arbeitnehmer oder als Privatperson auftritt. Um in solchen Fällen zu bestimmen, wer am Social Media-Account berechtigt ist, können folgende Fragen hilfreich sein: Hatte der Arbeitnehmer bereits einen bestehenden Account oder wurde der Account erst nach Antritt der Stelle errichtet? Wird der Account hauptsächlich zu Geschäftszwecken geführt oder eher privat genutzt? Wie viel Zeit steht dem Arbeitnehmer während der Arbeit zur Verfügung, um den Account zu nutzen? Auf welchen Namen lautet der Account? Ist beispielsweise der Name des Arbeitgebers darin enthalten? Allerdings führt auch die Klärung solcher Fragen nicht immer zu einer eindeutigen Rechtslage.</p>
<h3>Rechtslage bei Facebook</h3>
<p>Die obigen Ausführungen treffen grundsätzlich auch für Facebook zu. Wird ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber also beispielsweise angewiesen, einen Facebook-Account (privates Benutzer-Profil) zu führen, um damit mit Kunden kommunizieren zu können, dürften entsprechende „Freundschaften“ in der Regel dem Arbeitgeber gehören und dieser könnte vom Arbeitnehmer eine entsprechende Herausgabe verlangen.</p>
<h3>Handhabung in der Praxis</h3>
<p>Um Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, ist es empfehlenswert, dass der Arbeitgeber die Frage der Berechtigung am Social Media-Account vertraglich regelt, sofern er daran Rechte beanspruchen möchte. Dies kann beispielsweise in Arbeitsverträgen oder Social Media Richtlinien erfolgen und geschieht am besten bereits bei der Anstellung des jeweiligen Arbeitnehmers. Damit Social Media Richtlinien für die Arbeitnehmer Gültigkeit erlangen, müssen sie diesen zur Kenntnis gebracht werden und ausdrücklich akzeptiert werden, indem sie beispielsweise im Arbeitsvertrag als Bestandteil des Arbeitsverhältnisses genannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die in diesem Artikel bereitgestellten Inhalte dienen ausschliesslich zur Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die im Beitrag gemachten Aussagen beziehen sich auf die Schweizer Rechtsprechung. Jegliche Verantwortung für Richtigkeit und Vollständigkeit des Artikels wird abgelehnt.</p>
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<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" wp-image-7891 " title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-600x842.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="250" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a> und <a href="http://www.twitter.com/OStaffelbach" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<div id="attachment_11381" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class=" wp-image-11381 " title="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/christinetramontano.jpg" alt="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" width="213" /><p class="wp-caption-text">Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</p></div>
<p><strong>Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</strong></p>
<p>Christine Tramontano ist seit 2012 bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist vorwiegend in den Bereichen Gesellschafts-, Handels- und Vertragsrecht sowie in der Prozessführung tätig. Daneben umfasst ihre Tätigkeit die Gebiete des Arbeitsrechts sowie des Erbrechts und der Nachlassplanung.</p>
<p><a href="http://www.wengervieli.ch/Anwaelte/Christine-Tramontano.aspx" target="_blank">Christine Tramontano</a> schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern im Jahr 2009 ab und ist seit 2011 als Rechtsanwältin zugelassen.</p>
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media: Der Schweizer Detailhandel im Social Web (Studie)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressedienst</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen Firegroup hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec. Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &#38; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup</a> hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec.</p>
<p>Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &amp; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social Media eine besonders geeignete Form, sich mit den Konsumenten zielgerichtet auszutauschen. Konsumenten können ihre Anliegen und Wünsche über Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter mitteilen und persönliche Antworten erwarten. Die Detailhandelsunternehmen haben im Gegenzug die Möglichkeit, ihre Marke zu stärken, Events zu organisieren, Produktumfragen zu lancieren oder ihre Social-Media-Präsenz als direkten Absatzkanal zu nutzen.</p>
<h3>Zögerlicher Umgang mit Social Media</h3>
<p>Allerdings geht die Mehrheit der Schweizer Detailhändler noch unbeholfen mit Social Media um. So erzielen die Schweizer Detailhändler in der Firegroup-Studie durchschnittlich nur 55 von möglichen 100 Punkten; 16 Detailhändler müssen sich mit weniger als der Hälfte der möglichen Punktzahl zufriedengeben. Besonders hapert es in den Branchen Einrichtungen, Sportartikel, Apotheken und Drogerien sowie Baumärkte, die durchschnittlich alle weniger als 50 Punkte erreichen. «Die Social- Media-Strategien vieler Schweizer Detailhändler überzeugen leider noch nicht», stellt Firegroup-Geschäftsführer Samuel Manz fest. «Die Detailhändler müssen sich beeilen, solange sie noch auf den Zug aufspringen können. Denn der Aufbau einer aktiven Internet-Community ist zeitintensiv.»</p>
<h3>Migros top, Aldi flop</h3>
<p>Gold holt sich Migros mit 93.4 von 100 Punkten, gefolgt von Ikea (87.4 Punkte) und Digitec (81.5 Punkte). Die bestplatzierten Detailhändler überzeugen auf ihren Social-Media-Kanälen nicht zuletzt durch ihre aktive Interaktion mit den Konsumenten – eine Stärke, die vielen anderen Schweizer Detailhändler fehlt. «Coop kommuniziert über Social Media vor allem via Coopzeitung und liegt mit 78.5 Punkten zwar immerhin auf dem sechsten Platz, aber doch deutlich hinter der Hauptkonkurrentin Migros zurück», so Firegroup-Analyst Christian Schaer. Bei den internationalen Unternehmungen mit Schweizer Sitz können vor allem diejenigen Firmen punkten, die auf eine länderspezifische Social-Media-Strategie für Schweizerinnen und Schweizer setzen. Dazu gehören neben der Zweitplatzierten Ikea auch Newcomer Zalando (10. Platz) und Lidl (13. Platz). Spar (26. Platz) bewegt sich bloss im Mittelfeld, während Aldi praktisch ohne Social-Media-Aktivitäten weit abgeschlagen auf dem 44. Platz rangiert.</p>
<h3>Facebook: Wichtigster Social Media Kanal für Detailhändler</h3>
<p>Facebook ist die zentrale Social-Media-Plattform. 44 der 50 untersuchten Schweizer Detailhändler verfügen denn auch über ein eigenes Facebook-Profil. Allerdings haben sieben der in der Schweiz präsenten 17 internationalen Unternehmungen – darunter Aldi, H&amp;M, Tchibo und Esprit – keine Schweizer Facebook-Präsenz und nehmen diesbezüglich wenig bis gar keine Rücksicht auf Schweizer Kunden. Bezüglich Facebook-Auftritt schneiden Manor, Migros, Thalia und Ikea am besten ab: sie alle erreichen mindestens 34 Punkte von möglichen 35 bei einem Durchschnitt von 25.2 Punkten. Erfreulich: Auf die Firegroup-Testanfrage auf den Facebook-Pages der Unternehmen haben immerhin 37 Detailhändler geantwortet, davon 34 vorbildlich innerhalb von 24 Stunden.</p>
<h3>Twitter: Schweizer Detailhändler zwitschern unbeholfen</h3>
<p>Mit Twitter kommunizieren die untersuchten Schweizer Detailhändler deutlich unbeholfener als auf Facebook. Durchschnittlich erreichen die Unternehmen nur 9.2 von 20 möglichen Punkten. 18 der 50 untersuchten Unternehmen verfügen nicht einmal über einen Twitter-Account. Nur 23 Unternehmen pflegen einen Schweizer Twitter-Account, und bloss 10 Unternehmen nutzen Twitter regelmässig als interaktives Kommunikationsinstrument zur Beantwortung von Fragen und Anregungen. Am besten schneiden bei Twitter Digitec und Ex Libris ab, gefolgt von Brack Electronics und Migros. Dass sich Twitter für eine etwas andere Zielkundschaft als Facebook eignen kann, beweist der Online-Händler Digitec, der auf Twitter nach eigenen Angaben eine Technik-affine Kundschaft anspricht.</p>
<h3>Jungfräulicher Umgang mit Google+</h3>
<p>Das relativ neue Netzwerk Google+ nutzen rund die Hälfte der untersuchten Detailhändler, allerdings nur 17 Unternehmen mehr oder weniger aktiv. Es mangelt an Interaktion: Gerade einmal bei vier der untersuchten Detailhändler sind Nutzerfragen festzustellen. Digitec kann mit seinem Auftritt auf Google+bereits überzeugen und erreicht 11 von 12 möglichen Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Migros, Conrad Electronic, Lidl, Quelle und Brack Electronics mit je mehr als 8 Punkten. Andere Detailhändler wie Ikea sind zwar noch nicht richtig auf Google+ aktiv, können sich dies aber durchaus im Rahmen der zukünftigen Social-Media-Strategie vorstellen, wie eine Anfrage von Firegroup ergeben hat. Wenig Interaktion auf YouTube und LinkedIn 35 Unternehmen nutzen YouTube, davon 31 mehr oder weniger aktiv und 26 Unternehmen auch für Eigenproduktionen ohne eindeutig werblichen Inhalt. 27 von 50 Unternehmen haben einen LinkedIn-Account, allerdings verfügen nur 4 Unternehmen über einen eigenen Schweizer Kanal. Sowohl bei YouTube als auch bei LinkedIn fehlt eine Interaktion mit den Nutzern weitgehend. Bei YouTube schneiden Digitec, Tally Weijl und H&amp;M am besten ab, bei LinkedIn sind Toys R Us, Zalando und Aldi die Spitzenreiter.</p>
<h3>Website und Mobile-Apps: Viel Aufholbedarf</h3>
<p>Auch die firmeneigenen Websites und Mobile-Apps sind bei den meisten Detailhändlern nur ungenügend interaktiv angelegt. Erstaunlich auch die Absenz von guten Online-Shops: Nur 33 Unternehmen verfügen über einen Online-Store, und nur 23 Unternehmen über ein umfassendes Sortiment. Auch im Bereich Mobile besteht noch viel Aufholbedarf: Mobile-optimiert sind nur 12 Websites. Nur 26 von 50 Detailhändlern besitzen eine Mobile-App, wobei nur 17 Mobile-Apps mehrere Betriebssysteme unterstützen. Gerade einmal in 11 Mobile-Apps sind Social-Media-Funktionen, und nur in 9 Apps funktionierende In-App-Stores eingebunden. Nur Manor und Jumbo haben zusätzlich ortsgebundene Rabattsysteme und Gewinnspiele in ihre Mobile-Apps integriert. Auf dem Podest stehen im Bereich Website Migros, Thalia und Orell Füssli, im Bereich Mobile-Apps Ex Libris, Migros und<br />
Pfister.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<h4>Über Firegroup</h4>
<p>Die Firegroup ist eine Schweizer Internet-Agentur, die sich mit Beratungsdienstleistungen und Internet-Auftritten einen Namen gemacht hat. Nebst umfassender Internetberatung konzipiert, designt, programmiert, unterhaltet und vermarktet die Firegroup erfolgreich den Internetauftritt von diversen Kunden. Die Firegroup führt darüber hinaus regelmässig unabhängige Studien durch, die verschiedene Aspekte der Online-Wirtschaft beleuchten.</p>
<h4>Methodik</h4>
<p>Die Auswahl der untersuchten 50 Schweizer Detailhandelsinstitute erfolgte auf der Basis der Umsatzgrösse. Die in der Firegroup-Studie berücksichtigten Unternehmen mussten darüber hinaus über eine Schweizer Niederlassung oder Online-Präsenz verfügen. Die Detailhändler wurden in 10 Branchenkategorien untersucht: Apotheken und Drogerien, Baumärkte, Bekleidung, Buch- und Medienhandel, Einrichtungen, Elektronik, Lebensmittel, Online-Versand, Spielzeuge und Sportartikel. In einzelne Kategorien wurden zwecks Repräsentativität auch Unternehmungen mit geringeren Umsätzen aufgenommen. Bei allen analysierten Informationen handelt es sich um öffentlich zugängliche Quellen – unberücksichtigt blieben Informationen, die nur einem begrenzten Publikum zugänglich sind. Die Daten sind Ende September und Anfang Oktober 2012 erhoben worden.<br />
Punktvergabe Insgesamt konnten maximal 100 Punkte erreicht werden. Untersucht worden sind dabei die wichtigsten Social-Media-Kanäle Facebook (maximal 35 Punkte), Twitter (20 Punkte), Google+ (12 Punkte),<br />
YouTube (5 Punkte), LinkedIn (5 Punkte) sowie die Social-Media-Integration in die Websites (12 Punkte) und Mobile-Apps (11 Punkte). Besonders gewichtet mit entsprechend hohen Punktzahlen wurden die Faktoren Aktivität und Interaktion. Verfügte ein Detailhändler über mehrere länderspezifische Social-Media-Kanäle, so ist jeweils der Schweizer Auftritt berücksichtigt worden. Internationale Detailhändler, die über keine Schweizer Social-Media-Auftritte verfügen, konnten deutlich weniger Punkte erzielen.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Firegroup hat unter anderem folgende Faktoren untersucht, wobei Aktivität und Interaktion besonders stark gewichtet worden sind: Allgemeines und Schweizer Facebook-Profil, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Anzahl «Likes» und «Sprechen darüber», Integration von weiteren Medienkanälen wie Videos und Veranstaltungen, Interaktionsmöglichkeiten mit Aufforderungen, Wettbewerben oder Spielen, Kommentarfunktionen und allgemeine Interaktion mit den Nutzern. Zusätzlich wurde mit einer Test-Anfrage auf der Pinnwand geprüft, wie rasch die Unternehmungen auf die Anfrage reagierten und in welchem Umfang auf die Frage eingegangen wurde. Es konnten maximal 35 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Twitter</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Twitter-Profil, Anzahl Tweets und durchschnittliche Anzahl Tweets pro Tag, Anzahl Followers, Verhältnis von «Followers» zu «Following», Interaktion (Antworten auf Fragen der Twitter-Nutzer), Inhalt der Tweets. Es konnten maximal 20 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Google+</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Profil auf Google+, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Inhalt der Beiträge, durchschnittliche Anzahl «+1» und Shares pro Beitrag, Anzahl «+1» des Profils, Anzahl Nutzer in Kreisen anderer, Integration weiterer Medienkanäle wie Videos, Interaktion mit Nutzern, Aufforderungen oder Wettbewerbe, Kommentar-Funktionen. Es konnten maximal 12 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>YouTube</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines YouTube-Profils, Aktivität, Anzahl Videos, Eigenproduktionen, Anzahl Abonnenten, Nutzung der Kommentar-Funktionen, Interaktion mit Nutzern, Anzahl Abonnenten, Anzahl Video-Aufrufe. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>LinkedIn</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines aktiven LinkedIn-Profils, Anzahl Followers, regelmässige News, Content-Beiträge, Interaktion. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Website</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines Schweizer Webauftritts, Gesamteindruck, Social-Media-Integration, Online-Shop, Integration von Blogs, RSS-Feeds und Webcasts, Mobile-Optimierung. Es konnten maximal 12 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Mobile</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz einer Mobile-App (Zusatzpunkte für mehrere Betriebssysteme), Share- und Social-Media-Funktionen, In-App-Store. Es konnten maximal 11 Punkte erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die hier dargestellte Meldung wurde von <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup.com</a> 1:1 aus der Pressemeldung übernommen.<br />
Die Meldung wurde weder hinterfragt, noch überprüft und widerspiegelt nicht die Meinung von Hutter Consult GmbH</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Cheatsheet &#8211; Wo finde ich welche Berichte</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 10:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[cheat sheet]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics berichte]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics cheatsheet]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einstieg in Google Analytics kann harzig sein. Um die 70 Berichtsmöglichkeiten bietet Google Analytics in den Standardberichten an. Viele, vorallem Neueinsteiger, dürften sich immer wieder Fragen wo sie die gewünschten Informationen finden. Wo erhält man weitere Informationen zu den einzelnen Berichten. Aus diesem Grunde habe ich ein Google Analytics Standardberichte Cheatsheet erstellt welches helfen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Einstieg in Google Analytics kann harzig sein. Um die 70 Berichtsmöglichkeiten bietet Google Analytics in den Standardberichten an. Viele, vorallem Neueinsteiger, dürften sich immer wieder Fragen wo sie die gewünschten Informationen finden. Wo erhält man weitere Informationen zu den einzelnen Berichten.</p>
<p>Aus diesem Grunde habe ich ein Google Analytics Standardberichte Cheatsheet erstellt welches helfen soll, auf einem A4 direkt zu sehen, welche Möglichkeiten als Standard angeboten werden. Um den direkten Einstieg noch zu erleichtern, sind im PDF alle einzelnen Berichte mit den jeweiligen Artikeln im Google Hilfe-Center verlinkt, so sollte ein &#8220;langes&#8221; Suchen nach Informationen der Vergangenheit angehören.</p>
<h3>Das Cheatsheet</h3>
<p><div id="attachment_10861" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a onclick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Downloads', 'Click', 'GACheatSheetV1_PDF']);" href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/09/google-analytics-wo-finde-ich-was.pdf" target="_blank"><img class="size-large wp-image-10861" title="Klick auf das Bild um das PDF herunterzuladen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/09/google-analytics-wo-finde-ich-was-600x848.jpg" alt="Klick auf das Bild um das PDF herunterzuladen" width="600" height="848" border="0" /></a><p class="wp-caption-text">Klick auf das Bild um das PDF herunterzuladen</p></div>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a onclick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Downloads', 'Click', 'GACheatSheetV1_JPG']);" href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/09/google-analytics-wo-finde-ich-was.jpg" target="_blank">Cheatsheet als JPG (ohne Links zu den Hilfe-Center Artikeln)</a></li>
<li><a onclick="_gaq.push(['_trackEvent', 'Downloads', 'Click', 'GACheatSheetV1_PDF']);" href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/09/google-analytics-wo-finde-ich-was.pdf" target="_blank">Cheatsheert als PDF (mit Links zu den Hilfe-Center Artikeln)</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Schneller zu den Reports über „Analytics Shortcuts“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 13:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[analytics shortguts]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics shortcuts]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics verknüpfungen]]></category>
		<category><![CDATA[shortcuts]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht. In Google Analytics mühsam einen Report erstellt, welchen man bei nächstem einloggen in Analytics nicht mehr, oder nur schlecht, reproduzieren kann. Man befindet sich in den Tiefen des Systems und fragt sich: „Warum kann ich hier keinen Shortcut erstellen?!“. Noch viel schlimmer ist es, wenn man mehrere Filter und benutzerdefinierte Segmente]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht. In Google Analytics mühsam einen Report erstellt, welchen man bei nächstem einloggen in Analytics nicht mehr, oder nur schlecht, reproduzieren kann. Man befindet sich in den Tiefen des Systems und fragt sich: „Warum kann ich hier keinen Shortcut erstellen?!“.</p>
<p>Noch viel schlimmer ist es, wenn man mehrere Filter und benutzerdefinierte Segmente erstellt hat, da führte bis heute kein Weg an den Benutzerdefinierten Berichten vorbei.</p>
<p>Diesem Problem hat Google Analytics mit den Shortcuts nun Abhilfe verschaffen.</p>
<h3><strong>Wo sind die Shortcuts zu finden? </strong></h3>
<p>Auf der Google Analytics „Startseite“ unter dem Punkt „Verknüpfungen“ finden sich die neuen Shortcuts. Über den Punkt „Übersicht“ gelangt man in die Auflistung aller erstellten Shortcuts.</p>
<div id="attachment_10792" class="wp-caption alignnone" style="width: 321px"><img class="size-full wp-image-10792" title="Wo findet man die Shortcuts" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/shortcuts1.jpg" alt="Wo findet man die Shortcuts" width="311" height="354" /><p class="wp-caption-text">Wo findet man die Shortcuts</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Wie lege ich einen Shortcut an?</strong></h3>
<p>Man navigiert in einen x-beliebigen Standard-Report oder zu den benutzerdefinierten Berichten innerhalb von Google Analytics, erstellt die gewünschten Filter, Sortierungsreihenfolge, erweiterte Segmente und wählt die Darstellungsform des Graphen aus und klickt dann auf „Verknüpfung Beta“.</p>
<div id="attachment_10793" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-10793" title="Wie lege ich Shortcuts an" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/shortcuts2-600x346.jpg" alt="Wie lege ich Shortcuts an" width="600" height="346" /><p class="wp-caption-text">Wie lege ich Shortcuts an</p></div>
<p><strong><br />
</strong>In dem sich öffnenden Fenster muss man dem Shortcut nun nur noch den Namen angeben:</p>
<div id="attachment_10794" class="wp-caption alignnone" style="width: 555px"><img class="size-full wp-image-10794" title="Shortcut Namensvergabe" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/shortcuts3.jpg" alt="Shortcut Namensvergabe" width="545" height="219" /><p class="wp-caption-text">Shortcut Namensvergabe</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3><strong>Welche Einstellungen werden über die Shortcuts gespeichert?</strong></h3>
<ul>
<li>Standard-Report oder benutzerdefinierter Bericht</li>
<li>Aktuell ausgewählter Report-Tab</li>
<li>Sortierungsreihenfolge</li>
<li>Einstellungen der erweiterten Segmente</li>
<li>Darstellungsform des Graphen</li>
</ul>
<h3><strong>Welche Einstellungen werden über die Shortcuts NICHT gespeichert?</strong></h3>
<ul>
<li>Zeitraum</li>
<li>Sample Size</li>
</ul>
<h3>Wie verwalte ich Shortcuts?</h3>
<p>Shortcuts werden über die Shortcut-Übersicht verwaltet. Von dort aus können diese direkt aufgerufen oder aber gelöscht werden.</p>
<div id="attachment_10795" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-10795" title="Shortcuts Übersicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/shortcuts4-600x95.jpg" alt="Shortcuts Übersicht" width="600" height="95" /><p class="wp-caption-text">Shortcuts Übersicht</p></div>
<p>Um einen aktuellen Shortcut zu ändern, muss man sich den Report anzeigen lassen. Nach den gemachten Änderungen kann man über den „speichern-Button“ alle Änderungen speichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10796" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><img class="size-full wp-image-10796" title="Shortcuts nachträglich ändern" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/shortcuts5.jpg" alt="Shortcuts nachträglich ändern" width="470" height="168" /><p class="wp-caption-text">Shortcuts nachträglich ändern</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zusätzliches was man über die Google Analytics Shortcuts wissen sollte</h3>
<ul>
<li>Shortcut Reports können exportiert oder per Mail versendet werden, wie jeder andere Report</li>
<li>Gelöschte Shortcuts werden ebenfalls innerhalb von geplanten Mails gelöscht, genau gleich wie bei benutzerdefinierten Berichten.</li>
<li>Shortcuts erscheinen auf Profillevel</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die Shortcuts sind eine neue wundervolle Möglichkeit, mehr Ordnung in die eigenen Google Analytics Reports zu bringen und vor allem auch Zeit beim Erstellen von Auswertungen bzw. dem Auffinden dessen zu sparen. Neben den Dashboards und benutzerdefinierten Berichten ist dies nun schon das dritte „Ordnungsfeature“. Daumen hoch Google, echt Top</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="contentbox">
<h5>Google Analytics</h5>
<img class="size-full wp-image-10154 alignleft" style="margin-right: 8px;" title="Google Analytics" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/analytics_pikto.jpg" alt="" width="90" height="80" />

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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Benutzerdefinierte Variablen und ihre Einsatzmöglichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 09:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[facebook google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics benutzerdefinierte variablen]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics erweiterte segmente]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics bietet einem in der Grundausstattung bereits sehr viele Daten mit welchen man die eigene Webseite analysieren und optimieren kann. Nur, was ist mit Daten, welche Google Analytics nicht kennt, bzw. welche Google Analytics nicht standardmässig sammelt? Folgende Fragen kommen mir hier spontan in den Sinn, welche mir Google Analytics in der „Standard-Version“ nicht]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics bietet einem in der Grundausstattung bereits sehr viele Daten mit welchen man die eigene Webseite analysieren und optimieren kann. Nur, was ist mit Daten, welche Google Analytics nicht kennt, bzw. welche Google Analytics nicht standardmässig sammelt? Folgende Fragen kommen mir hier spontan in den Sinn, welche mir Google Analytics in der „Standard-Version“ nicht beantworten kann:</p>
<ul>
<li>Wie kann ich das Besucherverhalten von Kunden und nicht Kunden messen?</li>
<li>Wie kann ich in Blogs sehen, welche Artikel bzw. welche Autoren für die Besucher interessant sind?</li>
<li>Wie ist der Unterschied im Besucher- und Kaufverhalten meiner weiblichen oder männlichen Kunden?</li>
<li>Ist die Warenkorb Abbruchrate bei Kunden zwischen 25-30 höher als diejenige einer anderen Alterskategorie?</li>
<li>Welche Artikel werden vor allem von Männern gekauft?</li>
</ul>
<p>usw. usw.</p>
<p>Bei all diesen Fragen kann der Einsatz von benutzerdefinierten Variablen Klarheit verschaffen.</p>
<h3>Generelle Erklärung zu benutzerdefinierten Variablen</h3>
<p>Innerhalb von benutzerdefinierten Variablen können Daten gesammelt werden, welche für die eigenen Trackingwünsche benötigt werden. Sei dies das Geschlecht, Geburtsdatum und die Herkunft von angemeldeten Kunden oder einfach der Autor eines gewissen Blogposts.</p>
<p>Es gibt drei verschiedene Typen von benutzerdefinierten Variablen. Diese sind „Page-Level“, „Session-Level“ und „Visitor-Level“. Diese Typen können für verschiedene Szenarien eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Page-Level<br />
</strong>Möchte man z.B. beim Aufruf jeder Seite den Autor des Blogartikels in eine benutzerdefinierte Variable übergeben, dann bietet sich der „Page-Level“ Typ an. Dieser wird bei jedem Seitenaufruf neu abgefragt bzw. definiert und an Google Analytics übergeben. Die Variable ist so lange gültig bis diese von einer neuen Seite überschrieben wird.</p>
<p><strong>Session-Level<br />
</strong>Der „Session-Level“ Typ bietet sich an, wenn man zum Beispiel nicht eingeloggte und eingeloggte Besucher voneinander trennen möchte um somit das Besucherverhalten der zwei verschiedenen „Zielgruppen“ zu analysieren. Die Variable ist so lange gültig, bis diese innerhalb einer Besucher-Session überschrieben wird. Kommt also ein nicht eingeloggter Besucher auf die Seite und loggt sich zu einem späteren Zeitpunkt ein, dann wird die Variable von „login=false“ auf „login=true“ umgeschrieben.</p>
<p><strong>Visitor-Level<br />
</strong>Der „Visitor-Level“ Typ ist so lange gültig, wie das Cookie auf dem Rechner des Besuchers bestehen bleibt bzw. maximal für 24 Monate. Dieser Typ könnte z.B. dazu verwendet werden um Kundendaten wie Geburtstag oder Geschlecht zu speichern.</p>
<p>Weitere Informationen zu den benutzerdefinierten Variablen findet ihr auf der <a href="https://developers.google.com/analytics/devguides/collection/gajs/gaTrackingCustomVariables">Google Analytics Developer Seite</a>.</p>
<h3>Einsatzbeispiel</h3>
<p>Das untenstehende Beispiel soll aufzeigen, wie man z.B. benutzerdefinierte Variablen beim Einsatz von Google Analytics innerhalb von Facebook Applikationen verwenden kann.</p>
<p><strong>Ziel: Analyse einer Facebook-App Nutzung nach Alter und Geschlecht. Wie ist das Interaktions- und Nutzungsverhalten der verschiedenen Alters- und Geschlechtsgruppen.</strong></p>
<p>Setzt man Google Analytics zum Tracking von Facebook-Applikationen ein, so können Werte, welche beim Auth-Dialog explizit abgefragt werden (z.B. Geburtsdatum) oder durch Facebook standardmässig zur Verfügung gestellt werden, wenn diese vom User definiert sind (z.B. Geschlecht), innerhalb der Applikation als Benutzerdefinierte Variablen an Google Analytics übergeben werden.</p>
<p>Innerhalb von Google Analytics (Besucher – Benutzerdefiniert – Benutzerdefinierte Variablen) würden die Werte dann folgendermassen aussehen.</p>
<p>Geburtsdatum:</p>
<div id="attachment_10402" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/geburtsdatum.jpg"><img class="size-large wp-image-10402" title="Geburtsdatum" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/geburtsdatum-600x188.jpg" alt="Geburtsdatum" width="600" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Geburtsdatum</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Geschlecht:</p>
<div id="attachment_10403" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/geschlecht.jpg"><img class="size-large wp-image-10403" title="Geschlecht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/geschlecht-600x72.jpg" alt="Geschlecht" width="600" height="72" /></a><p class="wp-caption-text">Geschlecht</p></div>
<p>Über diese Werte der benutzerdefinierte Variablen können nun weitere Analysen innerhalb von Google Analytics vorgenommen werden.</p>
<p><strong>Erstellung von erweiterten Segmenten aufgrund von benutzerdefinierten Werten</strong></p>
<p>Durch die Erstellung von erweiterten Segmenten innerhalb von Google Analytics kann nun die Möglichkeit geschaffen werden, die meisten Google Analytics Reports gemäss den benutzerdefinierte Werten aufzuschlüsseln. Ein erweitertes Segment könnte z.B. so aussehen (Segment für alle Frauen welche die Facebook Applikation benutzen).</p>
<div id="attachment_10405" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/segment_frauen.jpg"><img class="size-large wp-image-10405" title="Erweitertes Segment für ein Geschlecht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/segment_frauen-600x266.jpg" alt="Erweitertes Segment für ein Geschlecht" width="600" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Erweitertes Segment für ein Geschlecht</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Segmente können somit dazu benutzt werden, um z.B. zu sehen welches Geschlecht die Facebook Applikation nutzt. (Geschlecht und Geburtsdatum können natürlich auch über die Facebook Insights der App bezogen werden, dies ist nur ein Beispiel).</p>
<div id="attachment_10401" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/besucher_geschlecht.jpg"><img class="size-large wp-image-10401" title="Besucher nach Geschlecht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/besucher_geschlecht-600x283.jpg" alt="Besucher nach Geschlecht" width="600" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher nach Geschlecht</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Oder aber, über die Erstellung von erweiterten Segmenten aufgrund des Geburtsdatums, wie sich die Altersaufteilung der App-Nutzung zusammensetzt.</p>
<div id="attachment_10404" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/segment_alter.jpg"><img class="size-large wp-image-10404" title="Besucher nach Alter" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/segment_alter-600x121.jpg" alt="Besucher nach Alter" width="600" height="121" /></a><p class="wp-caption-text">Besucher nach Alter</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Nutzer- und Interaktions-Verhalten der eigenen Zielgruppe messen</strong><br />
Spannender wird es dann, wenn man die benutzerdefinierte Werte bzw. erweiterten Segmente mit dem Event-Tracking kombiniert. Hiermit können z.B. Aussagen gemacht werden, welches Geschlecht auf den „Teilen“- oder „Freunde einladen“-Button innerhalb der Applikation und wie die Interaktionsraten der versch. Zielgruppen innerhalb der Applikation bzw. der verschiedenen App-Funktionalitäten sind. Diese Daten können einem wertvolle Inputs für weitere Applikationen geben und bieten einem die Möglichkeit, das Nutzer- und Interaktions-Verhalten der eigenen Zielgruppe besser zu verstehen.</p>
<div id="attachment_10406" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/socialinteractions.jpg"><img class="size-large wp-image-10406" title="Nutzer- &amp; Interaktions-Verhalten innerhalb einer Facebook Applikation" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/socialinteractions-600x336.jpg" alt="Nutzer- &amp; Interaktions-Verhalten innerhalb einer Facebook Applikation" width="600" height="336" /></a><p class="wp-caption-text">Nutzer- &amp; Interaktions-Verhalten innerhalb einer Facebook Applikation</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Der Einsatz von benutzerdefinierten Variablen in Kombination mit Event-Tracking und erweiterten Segmenten bietet ungeahnte Einsatzmöglichkeiten innerhalb von Google Analytics. Es wird die Möglichkeit geschaffen an die Daten und Reports zu kommen, welche jenseits der Google Analytics Standards liegt. Erst hier wird einem bewusst, wie riesig das Einsatzgebiet von Google Analytics ist. Wir gehen weg vom einfachen Besucher- oder Pageview-Tracking und fokussieren uns auf das wesentliche. Wir lernen unsere Zielgruppe und deren Verhalten kennen und können dies, wie im obigen Beispiel sogar auf Geschlecht und Alter aufteilen. Diese Insights sind wichtige Daten welche zur Verbesserung von Webseiten und Applikationen beitragen. Stetige Verbesserung durch geschickte Analyse lautet hier das Motto.</p>
<p>Da die Analysemöglichkeiten und Kombinationen schier unendlich sind sollte man aber auch hier bedenken, dass von Anfang an die Ziele definierte werden sollen, welche mit der Analyse erreicht werden sollen. Ansonsten läuft man auch hier Gefahr zwar einen riesen Daten- und Analysetopf zu haben, dieser aber für Business-Entscheide nicht eingesetzt wird.</p>
<p>Hab ich euer Interesse an benutzerdefinierte Variablen und deren Einsatz für das Reporting geweckt? Gerne könnt ihr eure Szenarien oder Ideen was gemessen werden sollte untenstehend als Kommentar abgeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<h5>Google Analytics</h5>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AdWords: Ausschluss von IP-Adressen auf Kampagnenebene</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 08:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[SEM / SEO / SEA]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords ip adresse]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords tipps & tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Klicks durch Mitarbeiter, durchführende Agenturen bzw. alle „internen“ Ressourcen, auf die eigenen Google AdWords Anzeigen, sollten wenn möglich vermieden werden. Diese Klicks kosten nicht nur etwas, viel schlimmer noch, sie verfälschen die Statistiken und beeinflussen, bei grosser Anzahl im schlimmsten Falle sogar die Optimierungsmassnahmen. Um dies bereits von Anfang an zu verhindern, bietet Google AdWords]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Klicks durch Mitarbeiter, durchführende Agenturen bzw. alle „internen“ Ressourcen, auf die eigenen Google AdWords Anzeigen, sollten wenn möglich vermieden werden. Diese Klicks kosten nicht nur etwas, viel schlimmer noch, sie verfälschen die Statistiken und beeinflussen, bei grosser Anzahl im schlimmsten Falle sogar die Optimierungsmassnahmen.</p>
<p>Um dies bereits von Anfang an zu verhindern, bietet Google AdWords die Möglichkeit, IP-Adressen auf Kampagnen-Ebene auszuschliessen. Bei diesen in den Einstellungen festgelegten IP-Adressen oder IP-Ranges werden die Anzeigen der jeweiligen Kampagne nicht ausgeliefert.</p>
<p>Konfigurieren kann man dies bei den Kampagnen-Einstellungen unter dem Punkt „Ausschlüsse von IP-Adressen verwalten“ durch Klick auf „Bearbeiten“.</p>
<p>In dem sich öffnenden Fenster kann man die IP-Adressen und Ranges definieren. Ein Speichern genügt und schon sollten die Anzeigen nicht mehr ausgeliefert werden. Ein Test mit dem internen IP-Range bietet sich hier an.</p>
<h3>Wie kann der Ausschluss von IP-Adressen sonst noch genutzt werden?</h3>
<p>Neben dem Ausschluss der eigenen Mitarbeiter und Mitarbeitenden von Partnerunternehmen, können theoretisch auch Konkurrenten ausgeschlossen werden.</p>
<p>Der Ausschluss eines Konkurrenten kann z.B. Hilfreich sein wenn man vermeiden möchte, dass dieser „unsere“ AdWords-Anzeigen zu Gesicht bekommt. Er bekommt somit also den Eindruck, als dass wir gar keine AdWords Kampagnen fahren, obwohl dies natürlich nicht der Fall ist.</p>
<p>Das Problem hierbei ist jedoch das Auffinden der jeweiligen IP-Adressen des Konkurrenten. Grosse Unternehmen, welche feste IP-Ranges besitzen, können z.B. über <a href="http://www.nirsoft.net/countryip/ch.html">diese Liste</a> ausfindig gemacht werden, es gilt jedoch zu beachten, dass hier nur ein kleiner Teil von Unternehmen gelistet sind und wenn, dann nur Grosse Firmen wie Swisscom, Novartis usw. sowie die ISPs in der Schweiz.</p>
<p>Bei allen KMUs, welche über einen Provider angehängt sind und keine Feste IP-Adresse haben, wird die Definition des IP-Ranges unmöglich. Ebenfalls kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein Mitarbeiter des Konkurrenzunternehmens die Anzeige sieht, wenn er zu Hause privat im Internet unterwegs ist.</p>
<p>In erster Linie geht es jedoch nicht darum die Konkurrenz auszuschliessen, sondern interne Klicks und Kosten zu vermeiden.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es wie immer im <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2456098">Google Hilfe-Center</a>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um interne Klicks von Anfang an zu unterbinden bindet sich die Möglichkeit des IP-Ranges Ausschluss sehr gut an. Es gilt jedoch zu beachten, dass mit falsch definierten IP-Ranges sehr schnell das falsche erreicht werden kann nämlich, dass sehr viele Personen, durch den fälschlicherweise ausgeschlossenen IP-Ranges eines grossen Providers, die Anzeigen gar nicht mehr zu Gesicht bekommen. Um Anzeigen zu testen ohne Impressionen oder Klicks auszulösen empfehle ich eher den Ansatz der Google AdWords Anzeigenvorschau und – diagnose zu nutzen. Schliesst ihr IP Adressen für Kampagnen aus?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google AdWords: Kampagnenoptimierung mit Testszenarien</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/google-adwords-kampagnenoptimierung-mit-testszenarien/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 13:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[SEM / SEO / SEA]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords howto]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords test]]></category>
		<category><![CDATA[google adwords testszenarien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kontinuierliche Optimierung von Google AdWords Kampagnen ist das A und O einer professionell gepflegten AdWords Kampagne. Vor allem in den ersten Wochen sollten die Laufenden Kampagnen wöchentlich analysiert und optimiert werden. Schlechte Performance kostet einen wertvolles Marketing-Budget das besser und zielorientierte ausgegeben werden könnte. Eine hervorragende Version zur Kampagnen-Optimierung, vor allem im Bereich der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die kontinuierliche Optimierung von Google AdWords Kampagnen ist das A und O einer professionell gepflegten AdWords Kampagne. Vor allem in den ersten Wochen sollten die Laufenden Kampagnen wöchentlich analysiert und optimiert werden. Schlechte Performance kostet einen wertvolles Marketing-Budget das besser und zielorientierte ausgegeben werden könnte.</p>
<p>Eine hervorragende Version zur Kampagnen-Optimierung, vor allem im Bereich der CPC Kostenoptimierung aber auch in der Anzeigenrotation, bieten die Google AdWords Testszenarien. Zu finden ist diese Option innerhalb der Einstellungen einer AdWords Kampagnen unter dem Punkt „Test BETA“.</p>
<p>Der Vorteil an einem Testszenario liegt darin, dass man über einen bestimmten Zeitraum verschiedene Tests gegeneinander antreten lassen kann und die Originaleinstellungen jederzeit zur Verfügung hat. Ausserdem ist es möglich, die beiden Testszenarien 1 zu 1 miteinander zu vergleichen und den direkten Einfluss der festgelegten Testeinstellungen im Vergleich zu der Originalkonfiguration direkt sehen kann. Es ist somit z.B. möglich zu sehen, wie sich die Klickraten oder die Anzeigenposition verhalten, wenn als Testszenario z.B. für ein bestimmtes Keyword 20% mehr geboten wird als das Originalgebot ist. Somit ist ein A/B-Testing nach gewünschten Kriterien möglich.</p>
<p>Anbei ein Beispiel wie ihr ein Testszenario festlegen könnt und was der Nutzen davon ist.</p>
<h3>Globale Testeinstellungen festlegen</h3>
<p>Die Grundeinstellungen für einen Test werden auf Kampagnenstufe unter dem Menupunkt „Test BETA“, zu finden an zweitletzter Stelle, festgelegt.</p>
<div id="attachment_10363" class="wp-caption alignnone" style="width: 609px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen1.jpg"><img class="size-full wp-image-10363" title="Globale Testeinstellungen festlegen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen1.jpg" alt="Globale Testeinstellungen festlegen" width="599" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Globale Testeinstellungen festlegen I</p></div>
<p>Es muss ein Namen definiert werden für jeden Test. Ebenfalls sollen die prozentuelle Ausgabe des Tests im Vergleich zu den normalen Standardeinstellungen festgelegt werden. Hier empfiehlt es sich, um einen echten A/B-Test zu machen, die 50/50 Regel anzuwenden. Bei einer anderen Aufteilung lassen sich die Ergebnisse nicht mehr  1 zu 1 vergleichen. Andere Einstellungen können z.B. dazu verwendet werden, wenn Extremsituationen getestet werden sollen und aus Gründen von Klickverlusten oder anderen Auswirkungen nur  10% der Anzeigen durch das Testprozedere ausgeliefert werden sollen.</p>
<p>Es gilt zu beachten, dass nach dem speichern nur das Enddatum geändert werden kann. Änderungen an anderen Feldern sind gleichbedeutend mit Abbruch des Tests und einer Neuerfassung.</p>
<p>Das Enddatum welches Google AdWords automatisch vorgibt (30 Tage nach dem Start) kann so belassen werden. Wenn die Kampagnen jedoch sehr viel Traffic haben bzw. eine grosse Anzahl an Anzeigen ausgeliefert werden, dann kann hier auch ein kleineres Zeitfenster definiert werden. Es gilt jedoch zu beachten, dass eine Gewisse Anzahl von Auslieferungen der Anzeigen bzw. Impressionen zu einem Keyword erreicht werden sollten, damit die Zahlen des Tests auch eine statische Relevanz haben. Mind. 100 Impressionen des Tests und der Standardeinstellungen sollten erfolgen.</p>
<p>In unserem Beispiel möchten wir für die Keywords, welche eine schlechtere Durchschnittliche Anzeigenposition als 3 haben automatisch das Gebot um 20% erhöhen um zu sehen, was für Auswirkungen diese Massnahme auf die Anzeigenposition und natürlich auch auf die CTR und die Kosten hat.</p>
<div id="attachment_10357" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen2.jpg"><img class="size-full wp-image-10357" title="Globale Testeinstellungen festlegen II" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen2.jpg" alt="Globale Testeinstellungen festlegen II" width="600" height="264" /></a><p class="wp-caption-text">Globale Testeinstellungen festlegen II</p></div>
<h3>Keyword Testeinstellungen festlegen</h3>
<p>In unserem Beispiel nehmen wir die Einstellungen des Test auf Keyword Ebene vor, wir möchten ja bei allen Anzeigen welche schlechter als Position 3 sind einen um 20% erhöhten CPC-Wert als Test definieren.</p>
<p>Zu diesem Zweck wechseln wir auf den Keyword-Tab in der bestehenden Kampagne oder Anzeigengruppe.</p>
<p>Um nun die Testgebote einzustellen, müssen wir die Keywordliste segmentieren. Dies geschieht über das Segment „Test“ welches nur erscheint, wenn ein Testszenario aktiv ist.</p>
<div id="attachment_10358" class="wp-caption alignnone" style="width: 564px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen3.jpg"><img class="size-full wp-image-10358" title="Segmentierung der Keywordliste für das Testszenario" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen3.jpg" alt="Segmentierung der Keywordliste für das Testszenario" width="554" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Segmentierung der Keywordliste für das Testszenario</p></div>
<p>Nun werden die Standardangaben als eine Zeile angezeigt, in der zweiten Zeile die möglichen Testszenario Angaben.</p>
<div id="attachment_10359" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen4.jpg"><img class="size-large wp-image-10359" title="Darstellung der Keywordliste aufgetrennt in die Grundeinstellung und Test" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen4-600x128.jpg" alt="Darstellung der Keywordliste aufgetrennt in die Grundeinstellung und Test" width="600" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Darstellung der Keywordliste aufgetrennt in die Grundeinstellung und Test</p></div>
<p>Die Werte bei „Ausserhalb des Experiments“ wurden erreicht, ohne dass dieses Keyword innerhalb eines Tests war. „Steuerung -50%“ wiederspiegeln die Werte der Standardeinstellungen des jeweiligen Keywords, „Test -50%“ sind die Einstellungen welche man für den Test festlegen kann.</p>
<p>Nun möchten wir für alle Keywords, welche eine höhere durchschnittliche Position als 3 haben, das CPC Gebot um 20% erhöhen (Hinweis: erhöhen und senken von Geboten geht nur mittels Prozentwert und nicht als absolute Zahl). Zu diesem Zweck erstellen wir einen Filter über den Navigationspunkt „Filter“ – „Filter erstellen“, wählen da „Leistung – durchschn. Position“ aus und definieren „schlechter als“ 3.</p>
<div id="attachment_10360" class="wp-caption alignnone" style="width: 523px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen5.jpg"><img class="size-full wp-image-10360" title="Filter anlegen - Keywords schlechter Pos. 3" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen5.jpg" alt="Filter anlegen - Keywords schlechter Pos. 3" width="513" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Filter anlegen &#8211; Keywords schlechter Pos. 3</p></div>
<p>Wir „Übernehmen“ diesen Filter. Nun werden nur noch Keywords angezeigt welche den Filterkriterien entsprechen.</p>
<p>Damit diese Keywords, welche für das Testszenario festgelegt werden, auch später wieder sehr einfach auffindbar sind, sollten wir noch ein Label definieren. Dieses Label kann zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls als Filter-Kriterium definiert werden.</p>
<p>Das Label kann durch selektieren des Keywords und Klick auf „Labels“, Definition eines Namens und speichern festgelegt werden.</p>
<div id="attachment_10361" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen6.jpg"><img class="size-large wp-image-10361" title="Label definieren für Testkeywords" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen6-600x284.jpg" alt="Label definieren für Testkeywords" width="600" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Label definieren für Testkeywords</p></div>
<p>Nun selektieren wir alle Keywords bei welchen wir das CPC Gebot um 20% erhöhen möchten und klicken auf „Bearbeiten“.</p>
<div id="attachment_10362" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen7.jpg"><img class="size-large wp-image-10362" title="Keyword Testgebote anpassen bzw. festlegen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/adwords_testszenario_screen7-600x176.jpg" alt="Keyword Testgebote anpassen bzw. festlegen" width="600" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Keyword Testgebote anpassen bzw. festlegen</p></div>
<p>Durch die Definition von +20% bei „Test -50%“ können wir nun das Testgebot um 20% erhöhen. Sollen die 20% für alle Keywords übernommen werden welche bearbeitet werden, kann man auf das „Hoch/Runter“-Icon direkt neben der Prozentzahl klicken. Durch „Speichern“ werden nun die Einstellungen übernommen. Vorsicht, der Test läuft nicht erst bei Änderungen von Geboten, der Test beginnt zu laufen sobald man diesen in den Kampagnen-Einstellungen aktiviert hat.</p>
<p>Weitere Informationen und Beispiele findet ihr im <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2375383&amp;topic=1713979&amp;path=1713974&amp;ctx=leftnav">Google Hilfe-Center</a></p>
<h3>Testeinstellungen überprüfen</h3>
<p>Von Zeit zu Zeit sollten nun die Testeinstellungen überprüft werden. Da wir durch das Label die Keywords definiert haben welche am Test teilnehmen, ist eine einfachere Filterung und Identifikation der Keywords möglich. Ohne ein Label wäre es nicht mehr möglich auf einfache Art und Weise herauszufinden, welche Keywords am Testszenario teilnehmen. Soviel ich weiss gibt es keine Möglichkeit über eine Standard Filteroption nur Keywords anzuzeigen, welche am Test teilnehmen oder aber, nach Kriterien der Test-Keywords zu Filtern (CPC, CTR, Durschn. Position, usw.). Die einzige Möglichkeit welche Standardmässig zur Verfügung steht ist das Segment „Test“. Hier erscheinen dann aber alle Keywords und nicht nur diejenige die einen Unterschied zwischen Test und Originalsituation haben.</p>
<p>Um ein immer wieder sich einloggen und auffinden der Berichte zu vermeiden, können diese auch terminiert und per E-Mail versandt werden.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr im <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2375390&amp;topic=1713979&amp;path=1713974&amp;ctx=leftnav">Google Hilfe-Center</a></p>
<h3>Testeinstellungen übernehmen</h3>
<p>Sollten die Tests die erwünschten Ergebnisse geliefert haben können die Einstellungen komplett übernommen werden.  Als nächsten Schritt können weitere Tests an denselben Keywords definiert werden, z.B. mit einer grösseren Testbeteiligung oder aber, es werden komplett neue Tests angelegt, z.B. mit einer nochmaligen Erhöhung der CPC-Kosten um 20%.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr im <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=2375386&amp;topic=1713979&amp;path=1713974&amp;ctx=leftnav">Google Hilfe-Center</a></p>
<h3>Fazit &amp; Nutzen</h3>
<p>Die Google AdWords Tests bieten einem eine hervorragende Möglichkeit, versch. Testszenarien gegeneinander antreten zu lassen. Vielfach ist es schwierig herauszufinden bei welchen Keywords welche Änderungen was für Auswirkungen haben. Um solche Änderungen, auch wenn diese „riskanter“ sind, durchführen zu können, bieten sich diese Tests sehr gut an. Bei der Auswahl von nur 10% Ausgabe der Testeinstellungen ist die Gefahr, erhebliche Veränderungen in den Klick bzw. Performance-Zahlen ungewollt zu erreichen, ziemlich klein. Ausserdem kann man den Test jederzeit abbrechen und somit die ungewollten Testeinstellungen mit einem Klick löschen.</p>
<p>Durch verschiedene Tests kann man sehr viel aus den eigenen AdWords Kampagnen herausholen. Durch geschickte Analyse der Testergebnisse und dem Monitoring der bestehenden AdWords Kampagnen sowie auch der Testeinstellungen kann die Performance einer AdWords Kampagne erhöht werden. Man setzt den Hebel am richtigen Ort an.</p>
<p>1% mehr Klickrate, 0.5% mehr Conversionrate, 0.05 CHF weniger pro Klick gerechnet über ein ganzes Jahr, das kann schon einiges ausmachen. Eventl. sind genau diese 0.5% höhere Conversion-Rate oder die 0.05 CHF weniger CPC Kosten der Faktor, welchen den Unterschied zwischen gewinn- oder verlust-bringenden AdWords Kampagne ausmachen.</p>
<p>Neben dem CPC Testing können z.B. auch Anzeigentexte oder weitere Keywords Testes halber  definiert werden, ohne dass diese gleich komplett in die bestehenden Kampagnen-Strukturen einfliessen müssen.</p>
<p>Ich kann jedem empfehlen, egal wie gross oder klein die eigene AdWords Kampagne ist, probiert das AdWords Kampagnen Testing aus</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google kauft Facebook App Spezialist Wildfire</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/google-kauft-facebook-app-spezialist-wildfire/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 23:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[wildfire]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Venturebeat.com meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;Wildfire&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission). Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://venturebeat.com/2012/07/31/google-acquires-wildfire" target="_blank">Venturebeat.com</a> meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;<a href="http://www.wildfireapp.com/" target="_blank">Wildfire</a>&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission).</p>
<p>Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen. Google dürfte mit dem Kauf von Wildfire an sehr interesante Facebook Marketing Daten gelangen und gleichzeitig bei einer allfälligen Öffnung einer Google+ API über einen bereits gut organisierten Distributor von Gewinnspiel-Apps, Analytics- und Administrations-Tools verfügen. Wie Venturebeat.com berichtet, wurde der Kauf von Wildfire bis jetzt von Facebook nicht kommentiert.</p>
<p>Wildfire wurde 2008 gegründet und betreut heute über 16&#8217;000 Unternehmen, davon 30 der 50 weltweiten Top-Marken.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: 3 MUSS-Filter für jedes Google Analytics Profil</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/07/google-analytics-3-muss-filter-fur-jedes-google-analytics-profil/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 12:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics anforderungs uri]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics filter]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics hostname]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tipps&trick]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics bietet mit den Filtermöglichkeiten auf Profil-Ebene ein sehr mächtiges Feature, die eigene Analytics-Property in mehrere sinnvolle Subprofile zu unterteilen. Anbei erfahrt ihr, wie ihr die von Google Analytics protokollierte Anforderungs-URI mit dem Hostnamen anreichern könnt, alle URLs auf Lowercase formatiert und schlussendlich Subprofile aus eurem Masterprofil erstellt um z.B. Test-Server und Subdomains in]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics bietet mit den Filtermöglichkeiten auf Profil-Ebene ein sehr mächtiges Feature, die eigene Analytics-Property in mehrere sinnvolle Subprofile zu unterteilen. Anbei erfahrt ihr, wie ihr die von Google Analytics protokollierte Anforderungs-URI mit dem Hostnamen anreichern könnt, alle URLs auf Lowercase formatiert und schlussendlich Subprofile aus eurem Masterprofil erstellt um z.B. Test-Server und Subdomains in versch. Profile zu unterteilen.</p>
<h3>Filter 1: Hostname anzeigen</h3>
<p>Standardmässig werden innerhalb von Google Analytics die Hostnamen nicht innerhalb der Anforderungs-URI dargestellt. Die URLs, zum Beispiel innerhalb des Content-Reports, werden ohne Subdomain und Domain dargestellt. Diese sehen dann z.B. so aus /index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php. Nun, soweit ja eigentlich nicht weiter tragisch. Doch!</p>
<p>Verwendet ihr, ohne den Hostnamen an die Anforderungs-URI zu ergänzen, mehere Subdomains dann führt dies dazu, dass alle Seiten fälschlicherweise als die selben betrachtet werden. Das heisst, Google Analytics intepretiert z.B.</p>
<ul>
<li>http://www.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>http://m.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>http://test.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>http://content.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>http://beta.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>als die selben Seiten. Eine Auftrennung nach den verschiedenen Domains ist somit nicht im nachhinein nicht mehr, da der Hostname gar nicht protokolliert wurde. Ihr seht, dies kann zu drastischen Verfälschungen von Zahlen führen, vorallem, wenn z.B. der Test-Server für interne Zwecke verwendet wird und innerhalb eines Relaunches sehr viel Traffic von internen Mitarbeitern auf diesen Hostnamen erfolgt.</p>
<p><strong>Wie kann ich mich dagegen schützen?</strong></p>
<p>Lege auf deinem Hauptprofil einen Filter an. Solltest du bereits historische Daten in deinem Profil haben, sollte ein neues zusätzliches Subprofil mit dem Filter erstellt werden. Wichtig ist, dass im Masterprofil alle Analyticsdaten immer ungefiltert zur Verfügung stehen! Somit ist das Testen mit neuen Filtern und neuen Subprofilen jederzeit möglich, ohne das Masterprofil zu beeinflussen. Einmal herausgefilterte Trackingdaten sind nicht mehr aufrufbar!</p>
<ul>
<li>Schritt 1 &#8211; Gehe auf dein Google Analytics Profil und klicke oben rechts auf &#8220;Verwaltung&#8221;</li>
<li>Schritt 2 &#8211; Klicke auf &#8220;neues Profil&#8221; und benenne dieses nach deinen Wünschen, z.B. &#8220;XYZ.ch Hostname Master&#8221;</li>
<li>Schritt 3 &#8211; Selektiere das soeben neu erstellte Profil und klicke auf den &#8220;Tab&#8221; &#8211; &#8220;Filter&#8221;</li>
<li>Schritt 4 &#8211; Klick auf &#8220;neuer Filter&#8221; und nimm die im untenstehenden Screenshot stehenden Einstellungen vor
<p><div id="attachment_10213" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/hostname1.jpg"><img class=" wp-image-10213 " title="Google Analytics Hostname" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/hostname1-600x605.jpg" alt="Google Analytics Hostname" width="550" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Hostname</p></div></li>
<li>Schritt 5 &#8211; Klicke auf &#8220;Speichern&#8221;</li>
</ul>
<p>Ab sofort werden in diesem Profil nun die Hostname an die Anforderungs-URI angefügt. Die Pageviews für die verschiedenen Subdomains werden ab sofort getrennt ausgewiesen.</p>
<h3>Filter 2: URLs auf LOWERCASE vereinheitlichen</h3>
<p>Ein weiteres Problem besteht darin, dass einige CMS Systeme URLs mit Lower- oder Upercase Varianten erstellen. Das heisst, die selben Seiten erscheinen mit Gross- und Kleinbuchstaben in der URL, dies sieht dann innerhalb von Google Analytics, falls Filter 1 gesetzt wurde, z.B. so aus:</p>
<ul>
<li>http://www.florianmuff.com/index.php/2011/04/google-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>http://www.florianmuff.com/index.php/2011/04/Google-Adwords-Grundlagenpruefung-Frage1/index.php</li>
<li>http://www.florianmuff.com/index.php/2011/04/GOOGLE-adwords-grundlagenpruefung-frage1/index.php</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p>Auch in diesem Fall geht Google Analytics korrekterweise davon aus, dass es sich hierbei um versch. URLs handelt. Für uns als Webseiten-Betreiber sind diese Seiten jedoch die gleichen, nur in einer anderen Schreibweise welche z.B. durch die falsche Verlinkung von einer externen Seite zustande gekommen ist. Unser Ziel ist es, alle URLs zu vereinheitlichen. So, dass wir die selben Seiten auch nur einmal in unseren Reports haben.</p>
<p>Zu diesem Zweck bietet Google den &#8220;Kleinschreibung&#8221; Filter an (kann natürlich auch für andere Zwecke verwendet werden).</p>
<ul>
<li>Schritt 1 &#8211; Profil selektieren auf welchem der Filter erstellt werden soll</li>
<li>Schritt 2 &#8211; neuen Filter erstellen</li>
<li>Schritt 3 &#8211; Einstellungen gemäss untenstehendem Screenshot vornehmen
<p><div id="attachment_10214" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/lowercase.jpg"><img class=" wp-image-10214 " title="Hostname zu lowercase konvertieren" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/lowercase-600x514.jpg" alt="Hostname zu lowercase konvertieren" width="550" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Hostname zu lowercase konvertieren</p></div></li>
<li>Schritt 4  - Klicke auf &#8220;Speichern&#8221;</li>
</ul>
<p>Ab sofort werden nun alle URLs durch diesen Filter auf Lowercase umgeschrieben. Das Problem der doppelten protokollierten URLs für die selbe Seite besteht nicht mehr.</p>
<h3>Filter 3: Only sudomain.domain.ch</h3>
<p>Mit Filter 1 + 2 haben wir nun die URLs bereinigt und gleichzeitig den Hostnamen vor die Anforderungs-URI angefügt. Nun möchten wir unsere Mobile Webseite, welche unter http://m.florianmuff.com läuft von unserer Desktop Variante http://www.florianmuff.com trennen bzw. in zwei getrennten Profilen analysieren.</p>
<p>Hierfür erstellen wir ein neues Profil in welchem wir Filter 1+2 einschliessen und erstellen einen zusätzlichen Filter, welcher in unserem Beispiel, nur die Seiten unter www.florianmuff.com beinhaltet, nicht aber die Mobilen Seiten unter http://m.florianmuff.com.</p>
<ul>
<li>Schritt 1 - Klicke auf &#8220;neues Profil&#8221; und benenne dieses nach deinen Wünschen, z.B. &#8220;XYZ.ch only WWW&#8221;</li>
<li>Schritt 2 &#8211; Selektiere das soeben neu erstellte Profil und klicke auf den &#8220;Tab&#8221; &#8211; &#8220;Filter&#8221;</li>
<li>Schritt 3 &#8211; Klicke auf &#8220;neuer Filter&#8221; und wähle die Option &#8220;vorhandenen Filter auf Profil anwenden&#8221;. Selektiere Filter 1 + 2 und klicke auf speichern.</li>
<li>Schritt 4 &#8211; Klick auf &#8220;neuer Filter&#8221; und nimm die im untenstehenden Screenshot stehenden Einstellungen vor
<p><div id="attachment_10215" class="wp-caption alignnone" style="width: 560px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/onlyfilter.jpg"><img class=" wp-image-10215 " title="Nach Subdomain bzw. Hostname filtern" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/onlyfilter-600x531.jpg" alt="Nach Subdomain bzw. Hostname filtern" width="550" height="555" /></a><p class="wp-caption-text">Nach Subdomain bzw. Hostname filtern</p></div></li>
<li>Schritt 5 &#8211; Klicke auf &#8220;Speichern&#8221;</li>
<li>Schritt 6 - Stelle sicher, dass die Filterreihenfolge (Filter 1 &#8211; 3) eingehalten wird, da diese nacheinander von Google Analytics abgearbeitet werden. Eine falsche Sortierung kann dazu führen, dass das Ganze Szenario nicht klappt.</li>
</ul>
<p>Somit haben wir nun ein Profil erstellt welches nur Zahlen von Seiten erhält, welche von www.florianmuff.com kommen und doppelte URLs entfernen. Dieses Profil sollte nun sauber sein.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Google Analytics kann extrem viel, aber auch hier liegt die Würze im Detail. Mit diesen 3 Filtern sollte ihr sauberere Daten erhalten als wenn ihr diese nicht einsetzt. Ich empfehle jedem wenigstens diese Basic-Filter einzusetzen. Der Vorteil liegt auf der Hand. Eine Auftrennung von versch. Subdomains, ohne dazu mehrere Google Analytics Web-Properies (mehrere UA-Nummern) zu erstellen ist ein Vorteil. Ein weiterer liegt darin, das man auf allen Subdomains immer den selben Google Analytics Code mit der selben UA-Nummer verwenden kann. Ein Nachteil könnte darin liegen, dass man pro Web-Property nicht mehr als 50 Subprofile erstellen kann, ich denke jedoch, dies dürfte für die meisten von euch reichen. Ich habe diese Grenze noch nie erreicht. Im Notfall kann Google dieses Limite, soweit mir bekannt ist, auch hochschrauben.</p>
<p>Mit versch. Subprofilen hat man nicht nur die einzelnen Subdomains getrennt, nein, durch den Beibehalt des unveränderten Masterprofiles hat man auch gleich wieder alle Daten aggregiert. Aus diesem Grund muss man hier nochmals betonen, behaltet ein Masterprofil so wie es die Daten von Google Analytics standardmässig beinhaltet.</p>
<p>Mehrere Subprofile geben einem ebenfalls die Möglichkeit viel mehr Ziele für die eigenen Webseite zu erstellen (Pro Profil 20 Ziele). Ein Aufteilung von Zielen auf mobilen Webseiten oder auf Desktop Seiten ist somit von Anfang an gegeben.</p>
<p>Mich würden eure Erfahrungen mit den Google Analytics Filtern interessieren. Nutzt ihr diese oder habt ihr noch weitere Filter in der Hinterhand?</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+: Der +1-Button wird zum Empfehlungstool</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/06/google-der-1-button-wird-zum-empfehlungstool/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 07:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[Inpage Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Local]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im Google+ Developers Blog berichtet wurde, erhält der +1-Button eine neue Zusatzfunktion: Empfehlungen. Im Vergleich zu Facebook verfügt Google+ noch nicht über eine kritische Masse an Benutzern um für Marketingzwecke wirklich interessant zu sein. Viele der GooglePlus-Benutzer sind technologieaffin. Gerade für die Konsumgüterindustrie ist das nicht unbedingt die optimale Zielgruppe. Google+ arbeitet stark daran,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a title="Google Blog: Launching Google +1 Recommendations Across the Web" href="http://googleplusplatform.blogspot.ch/2012/06/launching-google-1-recommendations.html" target="_blank">Google+ Developers Blog</a> berichtet wurde, erhält der +1-Button eine neue Zusatzfunktion: Empfehlungen. Im Vergleich zu Facebook verfügt Google+ noch nicht über eine kritische Masse an Benutzern um für Marketingzwecke wirklich interessant zu sein. Viele der GooglePlus-Benutzer sind technologieaffin. Gerade für die Konsumgüterindustrie ist das nicht unbedingt die optimale Zielgruppe.</p>
<p>Google+ arbeitet stark daran, die Plattform mainstreamtauglich zu machen und bringt laufend Neuerungen in- und ausserhalb der Plattform. Erst kürzlich wurde &#8220;<a title="Google+: Local" href="https://plus.google.com/local" target="_blank">Local</a>&#8220;, ein Location Based Service mit Empfehlungsfunktion, eingeführt.</p>
<p>Bei Local geht es darum Empfehlungen zu vorhandenen Google Places zu machen, die für Google+ Benutzer respektive Google Places Anwender sichtbar werden. Interessant ist diesbezüglich auch die Integration weiterer Bewertungsplattformen (Bsp. tripadvisor, qype, etc.), die zu vorhandenen Google Places angezeigt werden.</p>
<div id="attachment_9335" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9335" title="Google+ Local - Empfehlungen vor Ort" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Google+-Local-Empfehlungen-vor-Ort-600x723.png" alt="" width="600" height="723" /><p class="wp-caption-text">Google+ Local &#8211; Empfehlungen vor Ort</p></div>
<p>Das Thema Empfehlungen (Recommendations) scheint Google weiter auszubauen.</p>
<h3>Der +1-Button</h3>
<p>Der +1-Button von Google, der mit dem sozialen Netzwerk Google+ korrespondiert, konnte bisher, ähnlich dem &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf von Facebook, zum Teilen von Inhalten auf Google+ Benutzerprofilen sowie den Neuigkeiten (Übersicht) verwendet werden.</p>
<p>Wer nur einen einfachen Klick auf den +1-Knopf macht, sieht entsprechende Artikel oder Objekte als Lesezeichen im Benutzerprofil, teilt diese aber nicht in mit anderen Google+-Benutzern in der Übersicht (Neuigkeiten), wie untenstehend gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_9330" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9330" title="+1 Lesezeichen Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/+1-Lesezeichen-600x489.png" alt="" width="600" height="489" /><p class="wp-caption-text">+1 Lesezeichen Aldo Gnocchi</p></div>
<p>Wird der +1-Knopf geklickt und darauf verweilt, kann man einen Beitrag verfassen und auswählen, welchen Kreisen die Meldung zugänglich gemacht werden soll.</p>
<div id="attachment_9331" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9331" title="+1 Beiträge teilen mit Kreisen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/+1-Beiträge-teilen-mit-Kreisen-600x486.png" alt="" width="600" height="486" /><p class="wp-caption-text">+1 Beiträge teilen mit Kreisen</p></div>
<p>Diese Beiträge erscheinen in der Übersicht und sind für Personen aus den gewählten Kreisen sichtbar, wie nachfolgend gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_9342" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9342 " title="Geteilter Beitrag in der Übersicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Geteilter-Beitrag-in-der-Überischt-600x326.png" alt="" width="600" height="326" /><p class="wp-caption-text">Geteilter Beitrag in der Übersicht</p></div>
<p>Soweit so gut. Die meisten von euch haben bestimmt schon einen Beitrag mit Hilfe des +1-Buttons geteilt und festgestellt, dass diese Beiträge für eure Kreise sichtbar gemacht werden können und dass man durch einen einfach Klick ohne Angabe der Empfängerkreise eine Art Lesezeichen im Benutzerprofil hinterlassen kann.</p>
<h3>+1-Button: Mehrwert für Benutzer und Seitenbetreiber</h3>
<p>Bei der neuen Funktionalität des +1-Buttons geht es darum den Benutzern zu zeigen, welche Inhalte ihre Bekannten auf externen Webseiten interessiert. Für Seitenbetreiber geht es ebenfalls darum den Traffic innerhalb der Webseite (Inpage Traffic) zu erhöhen. In den Worten von Julie Farago (Engineering Manager bei Google):</p>
<blockquote><p>Working on +1, we often hear people say they want to see more of what their friends recommend. Likewise, when we talk to site owners, they ask us to help them show more relevant content to their users.</p></blockquote>
<p>Wenn Benutzer zukünftig auf den +1-Knopf fahren und darauf verweilen, werden Empfehlung angezeigt, die sich auf Inhalte innerhalb der Webseite beziehen. Hier ein Beispiel wie das im Chrome Webstore aussehen könnte, wenn man beispielsweise bei der Gmail App mit der Maus auf den +1-Knopf fährt.</p>
<div id="attachment_9349" class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><img class="size-full wp-image-9349" title="Empfehlungen von Freunden durch den +1-Knopf" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Empfehlungen-durch-den-+1-Knopf.png" alt="" width="477" height="469" /><p class="wp-caption-text">Empfehlungen von Freunden durch den +1-Knopf</p></div>
<p>Die Empfehlungen von Freunden beziehen sich immer auf Inhalte der jeweiligen Webseite und zeigen Empfehlungen, die mit dem ursprünglich betrachteten Inhalt verwandt sind. So können die Benutzer zum einen neue und spannende Inhalte finden, Webseitenbetreiber zum anderen zusätzlichen Traffic auf ihren Webseiten generieren und womöglich eine Art Cross- oder Up-Selling (Verkauf komplementärer Produkte) betreiben.</p>
<p>Wer einen Onlinershop mit dem +1-Button ausstattet, könnte dadurch möglicherweise verwandte Produkte verkaufen und dadurch den Umsatz steigern. Bei Blogs könnten entsprechend verwandte Artikel, die Freunde bereits gelesen haben, empfohlen werden.</p>
<p>Facebook bietet bereits seit längerer Zeit eine ähnliche Funktion an. Der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf kann in Verbindung mit der <a title="Facebook: Recommendation Box" href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/recommendations/" target="_blank">Recommendation Box</a> (Social Plugin) verwendet werden, um ebenfalls den Inpage Traffic zu erhöhen oder Benutzer auf Grund von Empfehlungen ihrer Freunde zum Kauf weiterer Produkte oder das Lesen weiterer Artikel zu verleiten. Untenstehend ein Beispiel einer Recommendation Box, die sich auf Inhalte von Facebook Developers bezieht.</p>
<div id="attachment_9351" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-9351" title="Recommendation Box von Facebook (Social Plugin)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Recommendation-Box-von-Facebook-Social-Plugin.png" alt="" width="300" height="298" /><p class="wp-caption-text">Recommendation Box von Facebook (Social Plugin)</p></div>
<p>Es gibt nichts glaubwürdigeres als Empfehlungen von Freunden. Kaum erstaunlich, dass nun auch Google ein solches Empfehlungs-Tool anbietet. Google+ entwickelt sich immer mehr in Richtung Empfehlungsplattform &#8211; &#8220;Local&#8221; und die neue Empfehlungsfunktion des +1-Knopfs sind Indizien dafür.</p>
<p>Mit der Funktionserweiterung des +1-Buttons wird sehr wahrscheinlich versucht einen weiteren Mehrwert sowohl für Benutzer als auch für Webseitenbetreiber zu bieten, um die Verbreitung des +1-Knopfs voranzutreiben. Ein Grund für die Weiterentwicklung des +1-Buttons könnte das Thema Social Search sein, das für die Zukunft von Google relevant sein dürfte (Wettbewerb bezüglich Social Search).</p>
<p>Facebook ist bereits sehr stark mit dem &#8220;Like&#8221;-Button im Web vernetzt und generiert damit enorm viele Daten, die eine Suchmaschine wie z.B. Bing (Microsoft) verwenden könnte, um personalisierte Suchergebnisse (Empfehlungen von Freunden) anzuzeigen.</p>
<p>Im Rennen um die Social Search muss es Google nun gelingen eine massive Diffusion des +1-Knopfs zu realisieren und dafür zu sorgen, dass die Menschen im Web diesen Button aktiv verwenden.</p>
<p>Ob die neusten Massnahmen dazu beitragen, dass der +1-Knopf populärer wird, werden wir in Zukunft sehen.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media: Die Impressumspflicht in der Schweiz &#8211; eine rechtliche Betrachtung</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 06:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich E-Mail-Adresse zu machen.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-9057" title="Social Media und Recht - Impressumspflicht in der Schweiz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" />Wer unterliegt der Impressumspflicht?</h3>
<p>Die Impressumspflicht gilt im &#8220;elektronischen Geschäftsverkehr&#8221;. Damit sind grundsätzlich sämtliche Formen des Online-Geschäfts gemeint, also auch der Geschäftsverkehr über Facebook oder andere soziale Medien. Gesetzlich explizit ausgeschlossen ist der Abschluss von Verträgen, die ausschliesslich durch den Austausch von E-Mails oder durch vergleichbare individuelle Kommunikation geschlossen werden.</p>
<p>Die neue Gesetzesnorm erwähnt &#8220;Waren&#8221;, &#8220;Werke&#8221; und &#8220;Leistungen&#8221; und macht damit deutlich, dass nicht nur körperliche Gegenstände, sondern auch Dienstleistungen erfasst sind. Weiter ist davon auszugehen, dass nicht nur Angebote, die sich auf den Abschluss von Kaufverträgen beziehen, sondern auch solche, die andere Vertragstypen wie beispielsweise Miet- oder Werkverträge betreffen, zu einer Impressumspflicht führen können.</p>
<p>Fraglich ist, was mit im Geschäftsverkehr &#8220;anbieten&#8221; gemeint ist. Sicherlich fallen darunter konkrete Offerten für den entgeltlichen Erwerb von Waren, Werken und Leistungen. Bekanntlich werden soziale Medien jedoch oft nur zur Werbung oder zur allgemeinen kommerziellen oder auch nicht kommerziellen Kommunikation genutzt, ohne dass unmittelbar Waren, Werke oder Leistungen zum Erwerb angeboten werden. In solchen Fällen besteht nach richtiger und derzeit wohl herrschender Ansicht keine Impressumspflicht in der Schweiz. Facebookseiten und andere Web-Auftritte in sozialen Medien sind daher vielfach nicht von der neuen Norm erfasst.</p>
<h3>Welchen Inhalt muss ein Impressum aufweisen?</h3>
<p>Aus dem Gesetzestext folgt, dass ein Impressum mindestens den folgenden Inhalt aufweisen muss:</p>
<ul>
<li>Vorname und Name von Personen bzw. Firma von Unternehmen</li>
<li>Postadresse (Postfach dürfte ausreichen)</li>
<li>E-Mail-Adresse</li>
</ul>
<p>Es ist davon auszugehen, dass weder die Angabe einer Telefonnummer noch die Unternehmens-Identifikationsnummer erforderlich ist. Vor allem in Konzernverhältnissen ist jedoch darauf zu achten, dass die korrekte Konzerngesellschaft (das heisst diejenige Gesellschaft, von der die Waren etc. tatsächlich angeboten werden) angegeben wird.</p>
<h3>Mit welchen Sanktionen ist bei Verstössen zu rechnen?</h3>
<p>Gemäss Artikel 23 UWG wird, wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 UWG begeht, auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Vor allem die Beratungsbranche betreibt mit dieser Norm teilweise Angstmacherei, indem sie den abstrakten Strafrahmen im Zusammenhang mit der Impressumspflicht unreflektiert aufführt und beim Leser damit den Eindruck erweckt, es seien Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren möglich. Tatsächlich dürfte es bei Verstössen gegen die Impressumspflicht in der Schweiz jedoch bei einer verhältnismässig geringen Busse bleiben, sofern der Betroffene nicht versucht, seine Identität bewusst zu verheimlichen oder weitere unlautere Machenschaften betreibt.</p>
<p>Neben der erwähnten strafrechtlichen Bestimmung enthält das UWG Bestimmungen über zivilrechtliche Klagemöglichkeiten. Es ist aber davon auszugehen, dass in der Praxis auch diese zu keinen nennenswerten Risiken führen werden. Aus einer wirtschaftlichen Optik betrachtet dürfte die Einhaltung der Impressumspflicht in der Schweiz primär im Hinblick auf einen möglichen Imageschaden von Bedeutung sein.</p>
<h3>Risiken bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr?</h3>
<p>Bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr ist denkbar, dass neben Schweizer Gerichten auch ausländische Gerichte, die ausländisches Recht anwenden, zuständig sind und die entsprechenden Entscheide in der Schweiz vollstreckt werden können. Dieser Umstand ist insofern relevant, als das Schweizer Recht in Bezug auf die Impressumspflicht in verschiedener Hinsicht milder als das Recht anderer Staaten ist. In der Praxis scheint das daraus resultierende Gefahrenpotential noch gering zu sein. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Im Ausland sind rechtliche Auseinandersetzungen um die Impressumspflicht Realität. In Deutschland beispielsweise hatte sich das Landgericht Aschaffenburg unter anderem mit der Frage auseinanderzusetzen, ob eine Impressumspflicht bei geschäftsmässig genutzten Facebookseiten besteht und bejahte dies grundsätzlich.</p>
<p><strong>Anmerkung Hutter Consult GmbH</strong><br />
Für Schweizer Unternehmen, die auf ihrer Facebook Seite auf Nummer Sicher gehen wollen, unterstützen wir gerne bei der Umsetzung einer entsprechenden mehrsprachigen Facebook Applikation und Tipps, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-7891" title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-213x300.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="213" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die wertvollsten Social Media Marken 2012 &#8211; Brand Report</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen? Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen. Die Fachstelle für Social Media Management der  HWZ Hochschule für Wirtschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen?</p>
<p>Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen.</p>
<p>Die Fachstelle für Social Media Management der  <a title="Fachstelle Social Media Management HWZ" href="http://www.fh-hwz.ch/g3.cfm/s_page/64210" target="_blank">HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</a> und die Markenbewertungsunternehmung <a title="BV4 Brand Value Rating Agency" href="http://www.bv4.ch/en/" target="_blank">BV4</a> haben zusammen die <a title="Brand Report: The Most Valuable Social Media Brands 2012" href="http://www.fh-hwz.ch/display.cfm/id/101650/disp_type/display/filename/BV4_The%20Most%20Valuable%20Social%20Media%20Brands%202012_de.pdf" target="_blank">Studie (Brand Report 1/2012) &#8220;The Most Valuable Social Media Brands 2012&#8243;</a> durchgeführt und interessante Ergebnisse zu Tage geführt.</p>
<h3>Ranking Top Social Media Brands 2012</h3>
<p>Kaum überraschend ist, dass Facebook die Rangliste anführt. YouTube auf Platz zwei sowie Twitter auf Platz drei hätte man auch noch erwartet, aber dass nun ein chinesisches soziales Netzwerk mit Namen Qzone den vierten Platz einnimmt, hat mich doch etwas überrascht. Man muss sich natürlich darüber im Klaren sein, dass es hier um das Ranking der globalen Social Media Marken respektive deren Markenwert und nicht um die bei uns populärsten Social Networks geht. Auf Platz fünf findet man schon wieder ein chinesisches Netzwerk mit exotischem Namen &#8211; wer hat schon von Sina Weibo gehört? Was meiner Meinung nach kein Social Media Brand sondern eher eine gewöhnliche, wenn auch erfolgreiche, Marke darstellt ist die auf Rang 9 angesiedelte Marke &#8220;Zynga&#8221;. Klar nutzt Zynga Social Media Plattformen um ihre Produkte (Games) anzubieten, doch handelt es sich dabei nicht um eine Social Media Plattform, wie das bei den anderen Marken der Fall ist.</p>
<p>Google scheint mit seinen Netzwerken noch nicht wirklich abgehoben zu sein &#8211; Google+ wird mit Platz 23 tiefer eingestuft als das erste Google-Netzwerk Orkut (20). Ebenfalls überraschend ist, dass MySpace noch immer auf Platz 25 ist &#8211; dies wird daran liegen, dass die Markenbekanntheit sehr hoch ist. Rund 25% der Marken stammen aus dem Land der Mitte (China). Immer mehr chinesische Benutzer sind in Social Networks aktiv &#8211; gemäss der Studie sind die asiatischen Benutzer &#8220;bedeutend aktiver&#8221; als anderswo. Gerade die asiatischen User nutzen Social Networks auch für ihren Einkauf, da sie diesen Plattformen mehr vertrauen als alternativen Einkaufsmöglichkeiten im Internet. Wer schon mal in China war, weiss wie schwierig es ist gefälschte Waren von originalen Produkten unterscheiden zu können.</p>
<p>Die untenstehende Tabelle gibt die Top Social Media Brands 2012 wieder.</p>
<div id="attachment_8250" class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg"><img class="size-full wp-image-8250" title="Ranking Social Media Top Brands" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg" alt="Ranking Social Media Top Brands" width="373" height="858" /></a><p class="wp-caption-text">Ranking Social Media Top Brands</p></div>
<p>Wie kommen die Zahlen zustande? Markenwert Berechnungsmodell</p>
<p>Bei der Berechnung des Markenwertes können unterschiedliche Bewertungsmodelle verwendet werden. Diese unterscheiden sich oft hinsichtlich der betrachteten Variablen. Oft wird ein zukünftiger Geldfluss auf die Gegenwart abdiskontiert. Die Beurteilung von sozialen Netzwerken scheint etwas anspruchsvoller zu sein, da die Benutzer von Social Networks nicht nur Kunden sondern zentraler Bestandteil dessen sind. User geben private Daten an, welche für Werbezwecke (Targeting, etc.) sehr nützlich sind und dazu beitragen, dass das Ertragsmodell vieler Sozialer Netzwerke (Werbung) entsprechend lukrativ ist.</p>
<p>Die zentralen Wertreiber von sozialen Netzwerken sind:</p>
<ul>
<li>Bekanntheit</li>
<li>Reichweite</li>
<li>Vertrauen</li>
</ul>
<p>Soziale Netzwerke die ganz oben im Ranking vertreten sind, haben also entweder bei allen drei Variablen einen ausgeprägten Wert erhalten oder es dominiert einer dieser Treiber. Bei Facebook ist beispielsweise ein enorm hoher Bekanntheitsgrad vorhanden, eine global einzigartige Reichweite und (mit wenigen Ausnahmen) ein grosses Benutzervertrauen.</p>
<p>Bei der Beurteilung des Ranking ging man folgendermassen vor:</p>
<ol>
<li><strong>Herleitung der finanziellen Kennzahlen</strong>: Zukünftige markenspezifische Einnahmen ermitteln auf Grund von vorhandenen Unterlagen &#8211; Desk Research.</li>
<li><strong>Bestimmung der Markenstärke (Brand Value Ration (BVR)</strong>: Evaluation des Anteils an Einnahmen der auf Grund der Marke generiert wurde.</li>
<li><strong>Bestimmung des Markenwerts</strong>: Markenspezifische Einnahmen wurden mit einem risikoadjustiertenZinssatz auf den heutigen Wert (Present Value) diskontiert. Die Summe dieser Werte entsprechen dem Markenwert.</li>
</ol>
<h3>125 Mrd. Dollar sind die 30 wertvollsten Social Media Marken wert!</h3>
<p>Kumuliert man den Wert der 30 internationalen wertvollsten Social Media Marken, kommt man auf einen Wert von 125 Mrd. Dollar. Alleine die Top Ten der Social Media Marken machen in der Summe 92 Mrd. Dollar aus, wie der untenstehenden Infografik entnommen werden kann.</p>
<div id="attachment_8232" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8232" title="Most Valuable Social Media Brands - Top Ten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Most-Valuable-Brands-Infografik_DE2-600x814.jpg" alt="" width="600" height="814" /><p class="wp-caption-text">Most Valuable Social Media Brands &#8211; Top Ten</p></div>
<p>Diese beeindruckenden Werte erinnern mich an die Dotcom-Zeit, wo gewisse Unternehmen auf Grund ihrer Bekanntheit, der globalen Reichweite und dem vorhandenen Vertrauen ebenfalls astronomisch beurteilt wurden.</p>
<p>Ich frage mich jetzt wie lange es dauert bis die nächste Blase platzt? Das Social Media kein Hype ist, zeichnet sich ab; doch werden auch hier wieder sehr viele Unternehmen auf Grund der starken Markenwerte (gefühlsmässig) überbewertet.</p>
<p>Social Media ist sehr schnelllebig und ständig im Fluss. Schauen wir mal wer von den Top 30 nächstes Jahr noch im Ranking auftauchen wird, respektive dann noch existiert. Es bleibt spannend!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Aldo Gnocchi unterrichtet neu an der SOMEXCLOUD</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/02/social-media-aldo-gnocchi-unterrichtet-neu-an-der-somexcloud/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
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		<category><![CDATA[community manager]]></category>
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		<category><![CDATA[lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
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		<category><![CDATA[somexcloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SOMEXCLOUD (&#8220;Social Media Experten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;Social Media Manager&#8221; auch den Lehrgang &#8220;Community Manager&#8221; an. Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde Aldo Gnocchi, Social Media Consultant bei der Hutter Consult]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-8022 alignnone" title="SOMEXCLOUD" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/somex_basic-300x171.png" alt="" width="300" height="171" /></p>
<p>Die <a title="SOMEXCLOUD - Herleitung und Homepage" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a> (&#8220;<strong>So</strong>cial <strong>Me</strong>dia <strong>Ex</strong>perten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Social Media Manager</a>&#8221; auch den Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">Community Manager</a>&#8221; an.</p>
<h3>Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8069" title="Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Aldo-Gnocchi1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde <a title="Aldo Gnocchi: Experte SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/aldo-gnocchi/">Aldo Gnocchi</a>, Social Media Consultant bei der <a title="Hutter Consult GmbH" href="http://www.hutter-consult.com" target="_blank">Hutter Consult GmbH,</a> als neuer Dozent für das Modul &#8220;<a title="Lehrgang Community Manager: Modul Google+ und weitere Plattformen" href="http://www.somexcloud.com/module/google-plus/" target="_blank">Google+ und weitere Plattformen</a>&#8221; aufgenommen. Nebst der Expertise und den Erfahrungen, die <a title="Xing Profil Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Aldo Gnocchi</a> im Bereich Facebook Marketing hat, gilt er ebenfalls bezüglich anderen Plattformen wie <a title="Twitter: Aldo Gnocchi" href="https://twitter.com/#!/AldoGnocchi" target="_blank">Twitter</a>,<a title="Google+ Aldo Gnocchi" href="https://plus.google.com/110492432592056165349/posts?hl=de" target="_blank"> Google+</a>, <a title="Foursquare: Aldo Gnocchi" href="https://de.foursquare.com/aldognocchi" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Pinterest: Aldo Gnocchi" href="http://pinterest.com/aldognocchi/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Xing: Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn: Aldo Gnocchi" href="http://www.linkedin.com/profile/view?id=68334319&amp;trk=tab_pro" target="_blank">LinkedIn </a>sowie <a title="Blog von Thomas Hutter: Autor Aldo Gnocchi" href="http://www.thomashutter.com/index.php/author/aldo-gnocchi/" target="_blank">Blogging</a> als Early Adopter und entwickelt seine Kompetenzen permanent weiter.</p>
<p>Die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen verbindet er mit seinem wirtschaftswissenschaftlichen Know-how, welches er an der <a title="Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Universität St. Gallen</a> erworben hat &#8211; Masterstudium in <a title="Master MSC Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Marketing, Services &amp; Communication Management</a> (M.A. HSG). Von diesem Wissen lässt Aldo Gnocchi nun auch die künftigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Lehrgänge Social Media Manager und Community Manager profitieren.</p>
<p>Das praxisorientierte Modul &#8220;<strong>Google+ und weitere Plattformen</strong>&#8221; stellt nicht nur eine theoretisch fundierte Basis her, sondern zeigt anhand von konkreten Praxisbeispielen auch auf, was man mit unterschiedlichen Social Media Plattformen machen, respektive welche Ziele man damit als Unternehmen erreichen kann. Nebst dem sozialen Netzwerk Google+ erfahren die Teilnehmer in diesem Modul auch welches die Chancen und Herausforderungen von <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>, <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Foursquare" href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Xing" href="https://www.xing.com/" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>, <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare </a>und <a title="Scribd" href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd </a>sind.</p>
<h3>Lehrgang Social Media Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Die «Social Media»-Manager Lehrgang richtet sich an Personen,   die sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und dabei sowohl  Kontakte  in die Schweizer <strong>«Social Media»-</strong>Szene knüpfen als auch eigene neue private und geschäftliche Beziehungen herstellen wollen.&#8221; (SOMEXCLOUD) </strong></p></blockquote>
<p>Der <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Lehrgang Social Media Manager</a> besteht aus 15 Modulen die darauf ausgelegt sind künftige Social Media Manager für ihre strategischen Arbeiten zu rüsten. Welche Module nebst dem Modul &#8220;Google+ und weitere Plattformen&#8221; beinhaltet sind, kann <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">hier </a>nachgeschaut werden.</p>
<h3>Lehrgang Community Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Der <strong>«</strong>Community Manager<strong>»-</strong>Lehrgang richtet sich an Personen, die <strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong>Strategien mit den wichtigsten <strong><strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong></strong>Plattformen  zielgruppengerecht umsetzen. Die Teilnehmer lernen in zwölf Modulen von  Experten aus der Praxis, wie Community Management erfolgreich betrieben  wird.&#8221; (SOMEXCLOUD)</strong></p></blockquote>
<p>Im Gegensatz zum Lehrgang Social Media Manager richtete sich der Lehrgang Community Manager an Personen, welche die Community für Unternehmen bewirtschaften. Der Fokus ist hier auf den operativen Bereich von Social Media Management ausgerichtet. In zwölf Modulen, zu den relevantesten Plattformen im Social Web, lernen die Teilnehmenden wie man Social Media professionell in die Praxis umsetzt. Die Module werden <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Der erste Community Manager Lehrgang findet bereits am <strong>6. März 2012</strong> statt. <strong><a title="SOMESCLOUD: Lehrgänge - Anmeldung" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/laufenden-lehrgange/" target="_blank">Hier könnt ihr euch anmelden</a>.</strong></p>
<h3><strong>Namhafte </strong>Experten der Schweizer Social Media Szene</h3>
<div id="attachment_8038" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8038" title="SOMEXCLOUD Experten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/SOMEXCLOUD-Experten-600x99.png" alt="" width="600" height="99" /><p class="wp-caption-text">SOMEXCLOUD Experten</p></div>
<p>Der Name SOMEX (Social Media Experten) ist Programm. Beim Blick auf die <a title="SOMEXCLOUD: Expertenliste" href="http://www.somexcloud.com/experten/" target="_blank">Expertenliste </a>(Dozenten) der SOMEXCLOUD erkennt man schnell, dass hier Profis am Werk sind. Unter anderem findet man Experten wie <a title="Reto Stuber - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/reto-stuber/" target="_blank">Reto Stuber</a> (Buchautor und Berater), <a title="Mike Schwede - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/mike-schwede/" target="_blank">Mike Schwede</a> (Mitgründer Goldbach Interactive), <a title="Robert Beer - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/robert-beer/" target="_blank">Robert Beer</a> (Country Manager bei Xing) und viele weitere Social Media Spezialisten, die dazu beitragen, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit den besten Voraussetzungen in die Social Media Praxis entlassen werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Google Analytics: Online Kampagnen mit UTM-Tracking Codes messen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir starten Online Kampagnen. Geschalten wird eine Display-Werbung, eine Facebook-Werbeanzeige und eine Google AdWords Kampagne. Ausserdem versenden wir monatlich einen Newsletter, schalten einen Banner auf den eigenen Webseiten und bieten ein Partnerprogramm an. Wir nutzen also bereits sechs verschiedene Kanäle, jeder kostet etwas. Sei es externe Kosten für Bannerkreation, die Werbeanzeigen selber oder das versenden]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir starten Online Kampagnen. Geschalten wird eine Display-Werbung, eine Facebook-Werbeanzeige und eine Google AdWords Kampagne. Ausserdem versenden wir monatlich einen Newsletter, schalten einen Banner auf den eigenen Webseiten und bieten ein Partnerprogramm an. Wir nutzen also bereits sechs verschiedene Kanäle, jeder kostet etwas. Sei es externe Kosten für Bannerkreation, die Werbeanzeigen selber oder das versenden eines Newsletter. Ja sogar das aufspielen des eigens produzierten Werbebanners kostet Zeit, Ressourcen und somit Geld.</p>
<p>Und was bringen uns diese Massnahmen? Welches Online-Werbemittel hat uns den grössten Erfolg verschafft bzw. unterstützt uns in der Ziel-Erreichung, mit welchem Medium bzw. welcher Kampagne haben wir den grössten Return on Investment? Wo lohnt es sich auch in Zukunft Ressourcen zu investieren? Sind gewisse Bannerformate oder bestimmte Plattformen lukrativer um Werbung zu schalten? usw. usw.</p>
<p>Diese Fragen hat sich bestimmt jeder schonmal gestellt, doch nur, wie kann man dies messen? Die Antwort lautet&#8230;</p>
<h2>Google Analytics UTM Kampagnen-Tracking</h2>
<p>Google Analytics bietet die Möglichkeit an, seine Links durch Kampagnen-Informationen, sogenannte UTM-Parameter zu ergänzen um zu erfassen, von welcher Quelle, Medium verwiesen wird sowie die Angabe von Kampagnen-Informationen an Analytics zu übergeben. Diese Codes können an jeden beliebigen Link angefügt werden. Für Klicks welche über Google AdWords erfolgen ist ein manuelles kennzeichnen nicht notwendig, siehe<a href="http://support.google.com/googleanalytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55596" target="_blank">Automatische Tag-Kennzeichnung</a>. Das gleiche gilt für <a href="http://support.google.com/feedburner/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=165769" target="_blank">Klicks auf Beiträge</a> welche in RSS Feeds gemacht werden, hierfür muss jedoch <a href="http://www.feedburner.com/" target="_blank">Feedburner</a> eingesetzt werden. Um seine Kampagnen zu messen muss also nichts anderes gemacht werden als die URLs mit UTM-Parametern zu ergänzen.</p>
<p>Zur Kennzeichnung von Links stellt Google Analytics die folgenden Parameter zur Verfügung (* = Pflicht):</p>
<ul>
<li><strong>Kampagnenquelle (utm_source) *</strong><br />
Mit dem Parameter utm_source können die verschiedenen Quellen gekennzeichnet werden, Beispiele können z.B. Plattformen sein, also Links von Facebook, eigene Webseite, Webseite von Drittanbietern usw.</li>
<li><strong>Kampagnenmedium (utm_medium) *</strong><br />
Mit dem Parameter utm_medium können z.B. verschiedene Werbemöglichkeiten innerhalb einer Plattform gemässen werden, Beispiele hier sind z.B. das messen eines Wallposts innerhalb von Facebook im Gegensatz zu den in Facebook platzierten Werbeanzeigen, diese wiederum im Vergleich zu den innerhalb von Twitter abgesetzten Tweets oder in Google+ erstellten Posts.</li>
<li><strong>Kampagnenbegriff (utm_term)</strong><br />
Wird für die bezahlte Suche verwendet. Mit utm_term können Sie Keywords für diese Anzeige notieren.</li>
<li><strong>Kampagnen-Content (utm_content)</strong><br />
Mit dem Parameter utm_content können A/B-Tests gemacht werden um z.B. zu sehen welcher Banner die höchste Klickrate hat oder welche Position auf einer Webseite die erfolgreichste ist.</li>
<li><strong>Kampagnenname (utm_campaign) *</strong><br />
Mit dem Parameter utm_campaign werden die eigentlichen Kampagnen gekennzeichnet. Alle Werbeanzeigen bzw. Massnahmen für eine Kampagne, z.B. die Lancierung eines neuen Produktes sollten den gleichen Kampagnen Code haben, dies vereinfacht bei der Analyse die Zuteilung der einzelnen Klicks von Quellen und Medien</li>
</ul>
<p>Google stellt zur Erstellung von solchen Links ein <a href="http://support.google.com/googleanalytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55578" target="_blank">Tool</a> zur Verfügung. Da ich jedoch immer über die selben Kanäle kommuniziere bzw. veröffentliche, habe ich mir eine Excel Vorlage erstellt welche Kampagnen-URLs für Facebook, Twitter, Google+ und Xing &#8220;automatisch&#8221; erstellt. Diese dürft ihr gerne nutzen bzw. den <a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/UTMCodeGenerator.xlsx">Google Analytics UTM Code Generator</a> herunterladen.</p>
<h2>Auswertungen in Google Analytics</h2>
<p>Informationen über die mit UTM-Codes gekennzeichneten Links findet man innerhalb von Google Analytics unter dem Punkt &#8220;Besucherquellen &#8211; Quellen &#8211; Kampagnen&#8221;. Die Reports innerhalb von Google Analytics sehen folgendermassen aus:</p>
<div id="attachment_10224" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/quelle_kampagne.jpg"><img class="size-large wp-image-10224" title="Google Analytics Quelle / Medium" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/quelle_kampagne-600x266.jpg" alt="Google Analytics Quelle / Medium" width="600" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Quelle / Medium</p></div>
<p>Neben diesem Report kann man auch noch nach Kampagne, Quelle, Medium, Keywords, Anzeigeninhalt und weiteren Dimensionen filtern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Jeder sollte seine Kampagnen-Tracking einsetzen um Erfolge aber auch Misserfolge zu eruieren. Mit Hilfe des Kampagnen-Tracking können innerhalb von Google Analytics sehr wertvolle Reports erstellt werden, der Einsatz von <a title="Google Analytics: Umgang und Nutzen von erweiterten Segmenten" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/google-analytics-umgang-und-nutzen-von-erweiterten-segmenten/">erweiterten Segmenten</a> ist hier sehr hilfreich. Zu wissen über welche Medien, Quellen und Kampagnen z.B. die meisten Umsätze oder anderweitige Conversions generiert werden gibt uns die Möglichkeit die Ressourcen auch dementsprechend zu lenken und die Effizienz unserer Kampagnen zu steigern. Die 5 Minuten Aufwand zum das Kennzeichnen von z.B. 4 Links dürften sich allemal lohnen.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google Analytics: Wie werden die Cookies genutzt und Informationen gespeichert</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:05:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Herz von Google Analytics ist das Cookie sowie der UTM GIF-Request, welcher bei jedem Aufruf einer Seite, welche den Google Analytics Tracking Code eingebunden hat, Daten an Google übermittelt. Diese Daten stehen dann innerhalb Google Analytics zur Analyse zur Verfügung. Google Analytics benutzt hierzu sogenannte &#8220;First-Party Cookies&#8221;, diese werden durch die Browser nicht blockiert,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Herz von Google Analytics ist das Cookie sowie der UTM GIF-Request, welcher bei jedem Aufruf einer Seite, welche den Google Analytics Tracking Code eingebunden hat, Daten an Google übermittelt. Diese Daten stehen dann innerhalb Google Analytics zur Analyse zur Verfügung. Google Analytics benutzt hierzu sogenannte &#8220;First-Party Cookies&#8221;, diese werden durch die Browser nicht blockiert, im Gegensatz zu vielen &#8220;Third-Party Cookies&#8221;. Das Cookie wird auf dem eigenen Rechner abgelegt, sobald die _trackPageview() Methode aufgerufen wird.</p>
<p>Es wird zwischen Session- und permanenten Cookie unterschieden. Session Cookie werden gelöscht bzw. laufen ab, sobald die Session beendet wird, also der Browser geschlossen wird oder aber die Session mehr als 30 Minuten inaktiv war, also der Besucher 30 Minuten nichts auf der Seite unternommen hat. Die Dauer der Gültigkeit des Session Cookie kann z.B. über den Parameter &#8220;_setSessionCookieTimeout()&#8221; auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, mehr dazu findet ihr weiter unten.</p>
<p>Permanente Cookies haben ein festgelegte Gültigkeitsdauer, bei Google Analytics beträgt diese standardmässig zwei Jahre. Permanente Cookies laufen nach diesem Zeitpunkt ab, werden jedoch durch jeden neuen Besuch oder Seitenaufruf erneuert. Sie können durch den Benutzer auf dem Computer durch Entfernung der Cookies gelöscht werden. Auch hier können die Grundeinstellungen geändert werden, mehr dazu weiter unten.</p>
<h3>Wie setzt Google Analytics Cookies ein</h3>
<p>Cookies geben Google Analytics die Möglichkeit, Daten viel genauer zu erheben. Sie bergen aber auch die Gefahr, dass durch Löschung oder Blockierung der Cookies auf dem Rechner des Besuchers, Daten missinterpretiert oder erst gar nicht protokolliert werden können. Was kann mit den Cookie im groben protokolliert werden.</p>
<p><strong>Eindeutige Besucher</strong></p>
<p>Die Cookies erlauben es Besucherdaten zu erfassen bzw. zu gruppieren. Alle Aktivitäten während eines Besuches werden zusammengefasst. Durch das setzen von Cookies wird ermöglicht, dass sogar eindeutige Besucher von Besuchern unterschieden werden. Wenn also z.B. ein Besucher die selbe Webseite an einem Tag mehrmals besucht, dann können dies mehrere Besucher sein, aber nur ein eindeutiger Besucher.</p>
<p><strong>Aktivitäten der Besucher</strong></p>
<p>Cookies speichern z.B. auch Daten über den Start- und End-Zeitpunkt eines Besuches auf der Webseite auf oder aber, wieviele Seiten sich der Besucher z.B. angesehen hat. Wenn ein Besucher den Browser schliesst oder zu lange inaktiv auf der Seite ist (Standard 30 Minuten), wird die Besuchersession beendet und das Cookie zeichnet den Besuch als beendet auf.</p>
<p>Ebenfalls werden das Datum und die Zeit des ersten Besuches aufgezeichnet, z.B. für die Berechnung wieviele Besuche ein Besucher benötigte, um eine gewisse Conversion auszulösen. Ebenfalls werden die Total Anzahl Besuche pro eindeutigen Besucher protokolliert.</p>
<p><strong>Besucherquellen</strong></p>
<p>Cookies sind das wichtigste Mittel um Informationen zu Conversion-Rates zu einer bestimmten Quelle oder einem bestimmten Medium zuzuteilen. Jedesmal wenn ein Besucher die Seite aufruft werden Daten über sein Herkunft bzw. die Besucherquelle abgespeichert. Um Kampagnen zu messen kann z.B. der <a href="http://support.google.com/googleanalytics/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=55578" target="_blank">URL Builder</a> verwendet werden.</p>
<h3>Informationen welche in den Cookies gespeichert werden</h3>
<p>Google Analytics verwendet verschiedene Cookies um die Informationen über einen Besucher abzuspeichern. Alle Cookie-Informationen werden einer Domain zugeteilt und können sich während eines Besuches ändern, z.B. benutzerdefinierte Variablen welche von &#8220;NotRegistredUser&#8221; auf &#8220;RegistredUser&#8221; innerhalb einer Session wechseln können.</p>
<p>Anbei eine Auflistung der Cookies von Google Analytics.</p>
<p><strong>__utma</strong></p>
<p>In diesem Cookie werden die Hauptinformationen abgespeichert um Besucher zu tracken. In diesem Cookie werden eine eindeutige Besucher-ID, das Datum und die Zeit des ersten Besuches, der Zeitpunkt zu welchem der aktive Besuch gestartet wird sowie die Anzahl aller Besucher welche ein eindeutiger Besucher auf der Webseite gemacht hat.</p>
<p>Das __utma Cookie ist ein permanentes Cookie und hat eine Gültigkeitsdauer von zwei Jahren. Mit jedem neue Besuch wird das Ablaufdatum aktualisiert. Das Cookie kann durch eine manuelle Entfernung ebenfalls komplett gelöscht werden.</p>
<p>Über die Anpassung des <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApiBasicConfiguration.html#_gat.GA_Tracker_._setVisitorCookieTimeout" target="_blank">_setVisitorCookieTimeout()</a> Parameters kann die Gültigkeitsdauer der persistenten Cookies beeinflusst werden. Es ist sogar möglich die Einstellungen so zu wählen, dass auch das persistente Cookie nach schliessen des Browsers gelöscht wird, also gleich behandelt wird wie ein Session Cookie.</p>
<p><strong>__utmb</strong></p>
<p>In diesem Cookie merkt sich Google Analytics ob ein Besuch abgelaufen ist und wie tief sich ein Besucher auf der Seite bewegt. Es speichert die Anzahl von Pageviews innerhalb des aktuellen Besuches und die Startzeit des aktuellen Besuches eines Besuchers.</p>
<p>Das __utmb Cookie ist ein Session Cookie (temporär), hat jedoch nur eine Gültigkeitsdauer von 30 Minuten. Jeder Seitenaufruf aktualisiert dieses.</p>
<p>Über die Anpassung des <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApiBasicConfiguration.html#_gat.GA_Tracker_._setSessionCookieTimeout" target="_blank">_setSessionCookieTimeout()</a> Parameters kann auch hier die Gültigkeitsdauer verändert werden.</p>
<p><strong>__utmc</strong></p>
<p>Dieses Cookie gehört der Vergangenheit an und wird von Google Analytics nicht mehr verwendet. Für die Rückwärtskompatibilität von Seiten welche noch den urchin.js Tracking-Code verwenden wird dieses Cookie dennoch geschrieben und läuft ab, wenn der Browser geschlossen wird. Dieses Cookie muss jedoch beim Debugging und der Verwendung des neuen ga.js Tracking-Codes nicht berücksichtigt werden.</p>
<p><strong>__utmv</strong></p>
<p>Dieses Cookie wird nur gesetzt im Zusammenhang mit der Verwendung der <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApiBasicConfiguration.html#_gat.GA_Tracker_._setVar" target="_blank">_setVar()</a> bzw. der neuen <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApiBasicConfiguration.html#_gat.GA_Tracker_._setCustomVar" target="_blank">_setCustomVar()</a> Methode. Die Informationen von Benutzerdefinierten Variablen und Benutzersegmenten werden in diesem Cookie gespeichert und mittel dem utmcc Parameter mit Hilfe des GIF Requests an Google Analytics übermittelt.</p>
<p>Das __utmv Cookie hat eine Gültigkeitsdauer von 2 Jahren.</p>
<p><strong>__utmx</strong></p>
<p>Dieses Cookie wird nur bei der korrekten Verwendung und Implementierung des <a href="http://www.google.com/websiteoptimizer" target="_blank">Google Website Optimizer</a> gesetzt. Wenn der Code des GWO korrekt ausgeführt wird speichert das Cookie die Angaben, welche Variation einer Seite oder eines Elementes der jeweilige Besucher aufgerufen hat.</p>
<p>Das __utmx Cookie hat eine Gültigkeitsdauer von 2 Jahren.</p>
<p><strong>__utmz</strong></p>
<p>Dieses Cookie ist das Besucherquellen Cookie. Es beinhaltet alle Besucherquellen Informationen des aktuellen Besuches, auch Informationen welche über Kampagnen Tracking-Parameter übergeben wurden. Ebenfalls speichert dieses Cookie ab, ob die Besucherquelle des letztes Besuches anderst war als die aktuelle. Wenn keine Informationen zur Besucherquelle ermittelt werden können so wird das Cookie nicht abgeändert. Auf diesem Wege kann Google Analytics Besucherinformationen wie Conversions und E-Commerce Transaktionen einer Besucherquelle zuordnen. Das Cookie enthält keine historischen Informationen über vergangene Besucherquellen.</p>
<p>Das __utmz Cookie ist ein persistentes Cookie. Es hat eine Gültigkeitsdauer von 6 Monaten und wird nur geändert bzw. aktualisiert wenn sich die Besucherquelle eines Besuchers ändert.</p>
<p>Über die Anpassung des <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApiCampaignTracking.html#_gat.GA_Tracker_._setCampaignCookieTimeout" target="_blank">_setCampaignCookieTimeout()</a> Parameters kann auch hier die Gültigkeitsdauer verändert werden.</p>
<h3>Wie werden die Daten an Google Analytics übermittelt</h3>
<p>Alle Cookie Informationen werden über den __utm.gif request an Google Analytics übermittelt, dies geschieht bei jedem Pageview über &#8220;_gaq.push(['_trackPageview'])&#8221; oder kann auch manuell mittels einem Event ausgelöst werden, z.B. wenn man eine benutzerdefinierte Variable an Google Analytics übermitteln muss, nachdem _trackPageview bereits ausgeführt wurde (_gaq.push(['_trackEvent']);).</p>
<p>Die Informationen welche über das Tracking Beacon übermittelt werden können so aussehen:</p>
<blockquote><p>http://www.google-analytics.com/__utm.gif?utmwv=5.2.2d&amp;utms=1&amp;utmn=383291466&amp;utmhn=florianmuff.com&amp;utmcs=UTF-8&amp;utmsr=1920&#215;1080&amp;utmsc=32-bit&amp;utmul=de&amp;utmje=1&amp;utmfl=11.1%20r102&amp;utmdt=Google%20AdWords%20<br />
und%20Google%20Analytics&amp;utmhid=1760646513&amp;utmr=-&amp;utmp=%2F&amp;utmac=UA-22763532-1&amp;utmcc=__utma%3D92864970.1514176069.1325621109.1326728466.13267978<br />
57.22%3B%2B__utmz%3D92864970.1326723661.20.10.utmcsr%3DTwitter%7Cut<br />
mccn%3D73%25%2520der%2520Schweizer%2520Parteien%2520betreiben%25<br />
20keine%2520Webanalyse.%2520Analyse-Steinzeit%2520in%2520der%2520Schweizer%2520Politik%7Cutmcmd%3DPost%7<br />
Cutmctr%3DJungparteien%3B&amp;aip=1&amp;utmu=qAQAAAAAAAAAAAAAAAAAAAB~</p></blockquote>
<p>Hier seht ihr nun noch weitere UTM-Parameter, diese werden in einem folgenden Blogbeitrag genauer erläutert. Einen ersten Überblick soll euch die von <a href="http://blog.attachmedia.com/" target="_blank">Attachmedia</a> veröffentlichte Infografik liefern.</p>
<div id="attachment_10255" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/google_analytics_cookie_infographic.jpg"><img class="size-large wp-image-10255" title="Google Analytics UTM.gif Infografik von Attachmedia" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/google_analytics_cookie_infographic-600x1846.jpg" alt="Google Analytics UTM.gif Infografik von Attachmedia" width="600" height="1846" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics UTM.gif Infografik von Attachmedia</p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: 73% der Schweizer Parteien betreiben keine Webanalyse. Analyse-Steinzeit in der Schweizer Politik!</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Deutschland die 6 grössten Parteien alle Webanalyse-Software einsetzen (die SPD, Bündnis 90 die Grünen, FDP und &#8220;Die Linke&#8221; setzen auf Piwik, die CDU arbeitet mit Etracker und die CSU arbeitet mit Google Analytics) sieht es in der Schweizer Parteienlandschaft düsterer aus. Von den 11 in der Bundesversammlung vertretenen Parteien nutzen gerade mal knapp]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Während in Deutschland die 6 grössten Parteien alle Webanalyse-Software einsetzen (die SPD, Bündnis 90 die Grünen, FDP und &#8220;Die Linke&#8221; setzen auf Piwik, die CDU arbeitet mit Etracker und die CSU arbeitet mit Google Analytics) sieht es in der Schweizer Parteienlandschaft düsterer aus. Von den 11 in der Bundesversammlung vertretenen Parteien nutzen gerade mal knapp die Hälfte (55%) überhaupt eine Webanalyse-Software und wenn, dann hauptsächlich Google Analytics. Die andere Hälfte verzichtet komplett auf die Analyse ihrer Webseiten Besucher. Nicht einmal alle Parteien welche einen Sitz im Bundesrat beanspruchen bringen es fertig Webanalyse zu integrieren und für ihre eigenen Zwecke zu verwenden (CVP).</p>
<div>
<div id="attachment_10266" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien.png"><img class="size-large wp-image-10266" title="Einsatz Webanalyse Tools der Schweizer Parteien " src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-600x447.png" alt="Einsatz Webanalyse Tools der Schweizer Parteien " width="600" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz Webanalyse Tools der Schweizer Parteien</p></div>
<dl id="attachment_1069">
<dt><strong>Warum werden keine Webanalyse-Tools eingesetzt?</strong></dt>
</dl>
</div>
<p>So ziemlich alle Webseiten der Schweizer Parteienlandschaft sind mit einem CMS erstellt (TYPO3, Drupal, Joomla, WordPress). Es werden  JavaScript-Bibliotheken wie jQuery, Prototype oder Scripaculous eingesetzt. Einige binden sogar angepasste oder selbst entwickelte JavaScript-Code-Snippeds oder Social Shareing Funktionalitäten korrekt in die eigene Seite ein. Es scheint also genügend technisches Verständnis vorhanden zu sein um auch einen Analytics Trackingcode von z.B. Google Analytics einzubinden.  Liebe Partei-Webmaster oder Agenturen, vielleicht könnt ihr mir ja einen Grund dafür nennen.</p>
<p><strong>Warum sollten denn Parteien überhaupt Webanalyse-Tools einsetzen?<br />
</strong>Die Webanalyse dürfte Parteien tiefere Einblicke in das Interesse von verschiedenen Themen innerhalb der eigenen Webseite geben. Ebenfalls könnten Parteien sehen, ob bestimmte Kampagnen einen positiven oder negativen Einfluss auf die Besucherzahlen der Seite haben. Sicherlich wäre es interessant zu sehen, wie sich die Besucherzahlen vor, während und nach eidgenössischen Parlamentswahlen oder Volksabstimmung entwickeln. Haben bestimmte Medienwirksame Themen (z.B. Fall Zuppiger bei der SVP) ebenfalls einen Einfluss auf die eigene Partei-Webseite?</p>
<p>Hier ein paar weitere Fragestellung bei welchen die Webanalyse tiefere Einblicke liefert:</p>
<ul>
<li>Welche Brochuren und Informations-Blätter werden heruntergeladen?</li>
<li>Welche Beiträge und Informationen stossen auf grosses Interesse?</li>
<li>Werden auf Werbebanner geklickt, wenn ja, von wem, neue oder wiederkehrende Besucher?</li>
<li>Kann durch eine Umpositionierung eines Banner oder Buttons eine höhere Klickrate erzielt werden?</li>
<li>Werden gewisse Artikel auf der Webseite innerhalb von sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und co. geteilt, wenn ja, mit welchem Medium am meisten?</li>
<li>Welche Bereiche der Seite werden so gut wie nie besucht? Könnte man eventuell Ressourcen optimieren in vielbesuchte Bereiche?</li>
<li>Bei welchem Schritt brechen Personen ab welche Mitglieder werden möchten?</li>
<li>Was könnte der Grund sein das ein Besucher zwar auf das Spendenformular kommt, dann jedoch trotzdem nicht spendet?</li>
<li>Kann eine Verkürzung des Registrations-Prozess oder die Umpositionierung des „Spenden“ Buttons einen positiven Einfluss auf die Konvertierungsrate haben?</li>
<li>Was ist die beste Zeit um auf gewisse neue Themen aufmerksam zu machen?</li>
<li>usw. usw.</li>
</ul>
<p>Durch erweiterte Segmente, Benutzerdefinierte Variablen usw. könnte man obige Fragestellung noch auf  bestimmte Altersgruppen, Mitglieder/Nichtmitglieder oder welche Personen aus bestimmten Regionen aufsplitten. Stossen z.B. Themen wie Ausbau des Flughafens Zürich, Anflugschneisen usw. bei den betroffenen Personen auf mehr Interesse oder hält sich das generell die Waage.</p>
<p>Die gesammelten, aufbereiteten und analysierten Daten geben nicht nur einen Einblick in die Vergangenheit sondern können einem auch die Möglichkeit geben fokussierter auf Themen einzugehen bei welchen bereits ein gewisses Interesse besteht. Ebenfalls können die Daten dazu genutzt werden um die „Werbung“ für eigene Vorstösse wie z.B. Volksinitiativen da zu schalten, wo sich die Besucherströme auf der eigenen Webseite befinden, wenn möglich immer mit der jeweiligen Zielgruppen- und Themen-Relevanz.</p>
<h2><strong>Auflistung von Schweizer Parteien und deren Nutzung von Webanalyse-Software</strong></h2>
<p><strong>In der Bundesversammlung vertretene Parteien<br />
</strong>55% der in der Bundesversammlung (mindestens ein National- oder Ständeratssitz) vertretenen Parteien nutzen die Webanalyse. Davon setzen alle, ausser der BDP, auf Google Analytics. Jedoch werden auch beim Einsatz von Google Analytics noch „Fehler“ gemacht. Entweder es wird nicht der aktuellste Google Analytics Code verwendet (EVP, LEGA, SVP) oder noch schlimmer, der Trackingcode wird sogar nur auf der Startseite eingebunden (FDP).</p>
<p>Auf den Einsatz von erweiterten Tracking-Möglichkeiten wie Event-Tracking, Benutzerdefinierten Variablen, Anonymisierung der IP-Adressen, Performance-Tests usw. wird gänzlich verzichtet bzw. konnte ich keinen Event-Tracking Code auf den Seiten finden.</p>
<div>
<div id="attachment_10269" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-bundesversammlung-kuchen.png"><img class="size-large wp-image-10269" title="Einsatz Webanalyse Tools von Parteien mit Vertretung in der Bundesversammlung " src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-bundesversammlung-kuchen-600x447.png" alt="Einsatz Webanalyse Tools von Parteien mit Vertretung in der Bundesversammlung " width="600" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz Webanalyse Tools von Parteien mit Vertretung in der Bundesversammlung</p></div>
<div id="attachment_10267" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-aufteilung-bundesversammlung.png"><img class="size-large wp-image-10267" title="Welche Parteien setzen Webanalyse ein" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-aufteilung-bundesversammlung-600x309.png" alt="Welche Parteien setzen Webanalyse ein" width="600" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Parteien setzen Webanalyse ein</p></div>
</div>
<p><a href="http://www.bdp.info/">BDP</a> (Bürgerlich-Demokratische Partei)<br />
Eigenes CMS Analyse Tool</p>
<p><a href="http://www.cvp.ch/">CVP</a> (Christlichdemokratische Volkspartei)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.csp-ow.ch/">CSPO</a> (Christlichesoziale Partei Obwalden)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.evppev.ch/">EVP</a> (Evangelische Volkspartei)<br />
Einsatz von Google Analytics (alter Tracking Code, synchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><a href="http://www.fdp.ch/">FDP</a> (FDP. Die Liberalen)<br />
Einsatz von Google Analytics (neuer Tracking Code, asynchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt. Der Google Analytics Code scheint fälschlicherweise jedoch nur auf der Startseite eingebunden zu sein.</p>
<p><a href="http://www.gruene.ch/">GPS</a> (Grüne Partei der Schweiz)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.gruenliberale.ch/">GLP</a> (Grünliberale Partei)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.legaticinesi.ch/">LEGA</a> (Lega dei Ticinesi)<br />
Einsatz von Google Analytics (alter Tracking Code, synchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><a href="http://www.mcge.ch/">MCR/MCG</a> (Mouvement Citoyens Romands/Genevois)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.sp-ps.ch/">SP</a> (Sozialdemokratische Partei der Schweiz)<br />
Einsatz von Google Analytics (neuer Tracking Code, asynchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><a href="http://www.svp.ch/">SVP</a> (Schweizerische Volkspartei)<br />
Einsatz von Google Analytics (alter Tracking Code, synchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><strong>Nationale Jungparteien<br />
</strong>Die Situation bei den Jungparteien sieht noch viel düsterer aus. Hier ist die einzige Partei, welche auf Webanalyse setzt ist die JUSO! Hier hätte ich damit gerechnet, dass das Bild 180° anderst aussieht, denn ausser meiner Sicht sollten doch die jungen Parteien auch die Vorreiter in diesem Gebiet sein. Wenn es „die alten“ schon nicht hinkriegen, dann wenigstens die „Jungen“. Aber auch hier, Webanalyse leider komplett fehl am Platz.</p>
<div id="attachment_10264" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-jungparteien-kuchen.png"><img class="size-large wp-image-10264" title="Einsatz Webanalyse Tools von Jungparteien" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-jungparteien-kuchen-600x447.png" alt="Einsatz Webanalyse Tools von Jungparteien" width="600" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz Webanalyse Tools von Jungparteien</p></div>
<div id="attachment_10263" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweize-jungparteien-aufteilung.png"><img class="size-large wp-image-10263" title="Welche Jungparteien setzen Webanalyse ein" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweize-jungparteien-aufteilung-600x257.png" alt="Welche Jungparteien setzen Webanalyse ein" width="600" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Jungparteien setzen Webanalyse ein</p></div>
<p><a href="http://www.jcvp.ch/">JCVP</a> (Junge Christlichdemokratische Volkspartei)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://edu-schweiz.ch/cms/index.php?id=187">JEDU</a> (Junge Eidgenössisch Demokratische Union)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.jevp.ch/">JEVP</a> (Junge Evangelische Volkspartei)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.jungegruene.ch/">Junge Grüne</a><br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.jsd.ch/">JSD</a> (Junge Schweizer Demokraten)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.jsvp.ch/">JSVP</a> (<a title="Junge SVP" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Junge_SVP">Junge Schweizerische Volkspartei</a>)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.jungfreisinnige.ch/">Jungfreisinnige</a> (JF)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.juso.ch/">JUSO</a><br />
Einsatz von Google Analytics (alter Tracking Code, synchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><strong>Nationale Parteien und Bewegungen (nicht in der Bundesversammlung vertreten)</strong></p>
<p>Auch hier sieht es ziemlich düster aus. Gerade mal 27% der Parteien welche nicht in der Bundesversammlung vertreten sind, setzen auf Webanalyse. Namentlich sind dies die HPS, Parteifrei.ch, die SLB sowie die TPS. Mich hat erstaunt, dass z.B. die Piratenpartei keine Webanalyse nutzt, dafür aber die Tierpartei sogar den neuesten Google Analytics Code einsetzt. Parteifrei.ch sogar AnonymizIP einsetzt, dies als einzige Partei in der Schweiz welche Webanalyse, allem voran Google Analytics nutzt.</p>
<div id="attachment_10265" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-no-bundesversammlung-kuchen.png"><img class="size-large wp-image-10265" title="Einsatz Webanalyse Tools Schweizer Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-no-bundesversammlung-kuchen-600x447.png" alt="Einsatz Webanalyse Tools Schweizer Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung" width="600" height="447" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz Webanalyse Tools Schweizer Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10268" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-aufteilung-no-bundesversammlung.png"><img class="size-large wp-image-10268" title="Welche Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung setzen Webanalyse ein" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/webanalyse-schweizer-parteien-aufteilung-no-bundesversammlung-600x257.png" alt="Welche Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung setzen Webanalyse ein" width="600" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Welche Parteien ohne Sitz in der Bundesversammlung setzen Webanalyse ein</p></div>
<p><a href="http://alternative-linke.ch/">AL</a> (Alternative Linke)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.auto-partei.ch/">AP</a> (Auto-Partei)<br />
Gar keine Webanalyse<br />
Edit &#8211; 16.01.2012 &#8211; 16:42 : Mir ist da ein Fehler unterlaufen, die AP nutzt Piwik für die Webanalyse.</p>
<p><a href="http://www.csp-pcs.ch/">CSP</a> (Christlichesoziale Partei Schweiz)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.edu-schweiz.ch/">EDU</a> (Eidgenössisch-Demokratische Union)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.familiae-partei.ch/">Familiä-Partei</a><br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.humanistische-partei.ch/">HPS</a> (Humanistische Partei der Schweiz)<br />
Einsatz von Statcounter-Script, Einsicht <a href="http://statcounter.com/p1340043/summary/">hier</a>.</p>
<p><a href="http://www.kvps.ch/">KVPS</a> (Katholische Volkspartei der Schweiz)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.pda.ch/">PdA</a> (Partei der Arbeit der Schweiz)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.pnos.ch/">PNOS</a> (Partei National Orientierter Schweizer)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a title="Parteifrei.ch (Seite nicht vorhanden)" href="http://www.partei-frei.ch/">Parteifrei.ch</a><br />
Einsatz von Google Analytics (neuer Tracking Code, asynchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt. Als Zusatz nutzt die Seite jedoch die „anonymizeIp“-Funktion von Google Analytics.</p>
<p><a href="http://www.piratenpartei.ch/">PPS</a> (Piratenpartei Schweiz)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.schweizer-demokraten.ch/">SD</a> (Schweizer Demokraten)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.slb-schweiz.ch/">SLB</a> (Sozial-Liberale Bewegung)<br />
Einsatz von Google Analytics (neuer Tracking Code, asynchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<p><a href="http://www.subitas.ch/">Subitas</a> (Nachfolger der Männerpartei)<br />
Gar keine Webanalyse</p>
<p><a href="http://www.tierpartei.ch/">TPS</a> (Tierpartei Schweiz)<br />
Einsatz von Google Analytics (neuer Tracking Code, asynchron) im Standart-Setup. Es werden weder Event-Tracking noch Benutzerdefinierte Variablen eingesetzt.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Im Bereich der Webanalyse herrscht in der Schweizer Parteienlandschaft noch so ziemlich Steinzeit. Was auch immer hier die Gründe sind, für mich gibt es keinen Grund, NICHT auf die Webanalyse zurückzugreifen. Es werden jedes Jahr zig-tausende Franken in Werbeplakate investiert, zig hundert Stunden diese dann auch noch am richtigen Ort aufzustellen, teilweise mehrfach zu ersetzen und zu guter Letzt wieder zu entfernen. Da dürfte doch wohl auch noch die Zeit sein wenigstens mal den Analysecode KORREKT in die eigene Seite einzubinden. Es muss ja nicht gleich von Anfang an eine grosse Webanalyse-Strategie entwickelt werden, aber mit der Integration wäre wenigstens mal die Basis dafür geschaffen.</p>
<p>Ich bin der Meinung, dass einige Parteien einiges an Geld bei Relaunches sparen könnten oder wenigstens wüssten wo wirklich Nachholbedarf besteht. Aber anscheinend spielt Geld auch hier keine grosse Rolle. Was aber wichtig  ist, Inhalte und die Parteiwebseiten könnten auf den Besucher / Interessierten optimiert werden. Was bringen Seiten und Inhalte die niemanden interessieren?</p>
<p>Durch Webanalyse tiefere Einblicke erhalten, die eigene Webseite optimieren, Zeit sparen, Beiträge publizieren die auch Aufmerksamkeit generieren und somit einen langfristigen und nachhaltigen Erfolg haben. Wer wünscht sich das nicht.</p>
<p>Gerne bin ich bereit euch bei der Umsetzung und Integration von Google Analytics zu helfen, schreibt mir einfach eine Mail.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook: Mercedes-Benz bringt Facebook ins Auto</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Graph / Social Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Orte / Places]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Facebook-Benutzer (350+ Mio.) greifen mobil auf das angesagteste soziale Netzwerk Facebook zu. Bald wird der Zugrif auf Facebook auch vom Auto aus möglich sein. Wie Reuters gestern berichtete, findet Facebook nun auch Einzug in das neue Multimedia System Mbrace 2 von Mercedes Benz, welches ab 2013 verfügbar sein soll. Bei dieser speziellen Facebook]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Facebook-Benutzer (350+ Mio.) greifen mobil auf das angesagteste soziale Netzwerk Facebook zu. Bald wird der Zugrif auf Facebook auch vom Auto aus möglich sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7580" title="Facebook &amp; Mercedes-Benz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Mercedes-Benz1.png" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Wie <a title="Facebook's newest frontier: inside the car" href="http://www.reuters.com/article/2012/01/09/us-facebook-mercedes-idUSTRE80828C20120109" target="_blank">Reuters</a> gestern berichtete, findet Facebook nun auch Einzug in das neue Multimedia System Mbrace 2 von Mercedes Benz, welches ab 2013 verfügbar sein soll. Bei dieser speziellen Facebook App handelt es sich um eine abgespeckte Version der uns bekannten mobilen Applikation.</p>
<p>Die Anwendung soll nach Angaben von Robert Policano, Product Manager für Telematik Systeme bei Mercedes-Benz, die Fahrer nicht mehr ablenken als das GPS oder das Radio. Mit dieser Facebook-Anwendung soll es etwa möglich sein zu sehen, wo sich Facebook-Freunde aufhalten (Check-ins) oder wo sich gewisse Unternehmen befinden (Facebook Places). Somit wird die Facebook Places Funktion neben dem Empfehlungscharakter auch zusätzlich für das Navigationssystem im Auto Business-relevant. Wer für sein Unternehmen einen Facebook Place einrichtet, könnte so auch in der zukünftigen Facebook-Navi-App von Mercedes-Benz &#8211; quasi als Point of Interest &#8211; sichtbar werden.</p>
<p>So könnte das neue Mbrace2 von Mercedes-Benz aussehen</p>
<div id="attachment_7578" class="wp-caption alignnone" style="width: 308px"><img class="size-full wp-image-7578" title="mbrace2" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/embrace2.jpg" alt="" width="298" height="200" /><p class="wp-caption-text">mbrace2</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><a title="Facebook Profil von Dan Rose" href="https://www.facebook.com/drose" target="_blank">Dan Rose</a>, Vice President of Partnerships and Platform Marketing bei Facebook meint dazu:</p>
<blockquote><p>One of the core things that people do on their  screens in the car is GPS navigation and the ability to see which of  your friends are nearby is something we think will be really interesting  for people.</p></blockquote>
<p>Mit zunehmender Weiterentwicklung internetfähiger Endgeräte sind der Erreichbarkeit von Social Media beinahe keine Grenzen mehr gesetzt. Dan Rose sagte:</p>
<blockquote><p>Now that cars have screens that are intelligent,  you would expect that more and more car manufacturers will want to make  those screens capable of allowing people to connect with their friends  and take advantage of the social context that comes along with that.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Wie er in einem Interview sagte, ist Facebook auch daran Facebook-Integrationen im Bereich TV vorwärts zu treiben. So soll es möglich werden während einer TV Sendung Kommentare zu hinterlassen oder eine Diskussion zu starten.</p>
<p>Ab 2013 soll das mbrace2 System von Mercedes-Benz, zusammen mit dem Launch des neuen SL auf den Markt kommen. Die Mercedes Fahrer können so direkt bei der Eingabe eines Ziels im Navigationssystem ein Statusupdate publizieren welches angibt, dass sie auf der Strecke von A nach B sind, zusammen mit der geschätzten Fahrzeit &#8211; unter Berücksichtigung der Verkehrslage, wodurch Freunde wissen wo sie sich aufhaltet. Dies ermöglicht spontane Treffen oder kann Ausgangspunkt für interessante Diskussionen sein.</p>
<p>Neben Facebook soll auch Google und Yelp in das Mbrace2 integriert werden.</p>
<p>Zukunftsvisionen für die nächste Generation gibt es auch schon, wie das Video zeigt.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2xeUuSlC1ok?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/2xeUuSlC1ok?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Lassen wir uns doch mal überraschen, wo Facebook und andere Social Media zukünftig überall integriert sein werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Google, Bing &amp; Co. treiben Social Search voran &#8211; Search, plus Your World</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/social-media-google-bing-co-treiben-social-search-voran-search-plus-your-world/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SEM / SEO / SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalisierte Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Search plus Your World]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es einfacher denn je selbst Texte, Fotos, Videos oder Musik zu veröffentlichen. Mit Social Media können alle Menschen mit Zugang zum Internet selbst Inhalte produzieren, bestehende Inhalte verlinken, kommentieren oder das eigene soziale Umfeld online pflegen und erweitern. Auf Grund der Einfachheit und intuitiven Bedienung dieser Social Media, nehmen die vorhandenen Daten im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es einfacher denn je selbst Texte, Fotos, Videos oder Musik zu veröffentlichen. Mit Social Media können alle Menschen mit Zugang zum Internet selbst Inhalte produzieren, bestehende Inhalte verlinken, kommentieren oder das eigene soziale Umfeld online pflegen und erweitern. Auf Grund der Einfachheit und intuitiven Bedienung dieser Social Media, nehmen die vorhandenen Daten im Web explosionsartig zu. Mit dieser Herausforderungen kämpfen sowohl Unternehmen, die mit einer noch nie dagewesenen Flut an Daten (<a title="Definiton Big Data" href="http://searchcloudcomputing.techtarget.com/definition/big-data-Big-Data" target="_blank">Big Data</a> &#8211; unstrukturierte Daten) konfrontiert werde, wie auch die Suchmaschinen, welche diese Datenflut sinnvoll filtern müssen. Social Media verursachen jedoch nicht nur sehr viele Daten, sie können auch helfen vorhandene Daten sinnvoll zu strukturieren, respektive sie für den individuellen Benutzer zu personalisieren. Gestern war im <a title="The Official Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FMKuf+%28Official+Google+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank"></a><a title="The Official Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/" target="_blank">offiziellen Google Blog</a> zu lesen, dass Google seine Suchergebnisse um den sozialen Kontext der Benutzer erweitern wird. Die Rede ist von &#8220;<a title="Google: Search plus Your World" href="http://support.google.com/websearch/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=1710607" target="_blank">Search, plus Your World</a>&#8220;.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Was versteht man unter &#8220;Social Search&#8221;?</h3>
<p><a title="Wikipedia: Definition Social Search" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search" target="_blank">Wikipedia liefert folgende Definiton</a>:</p>
<blockquote><p>Social search or a social search engine is a type of web search that takes into account the Social Graph of the person initiating the search query. When applied to web search this Social-Graph approach to relevance is in contrast to established algorithmic or machine-based approaches where relevance is determined by analyzing the text of each document or the link structure of the documents. Search results produced by social search engine give more visibility to content created or touched by users in the Social Graph.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Es geht also um die Erweiterung einer Suchabfrage um den Social Graph, welcher die Beziehungen der User untereinander abbildet, wodurch jene Inhalte als relevant erachtet werden, die vom sozialen Umfeld als solchen bezeichnet wurde. Das heisst, Inhalte, die von Menschen publiziert, geteilt, gebookmarkt, kommentiert, geliked oder mit denen auf eine andere Art und Weise interagiert wurde, werden &#8211; oft zusammen mit der Angabe der interagierenden Person aus dem Social Graph &#8211; in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p>Das untenstehende Video von Google zeigt, was man unter dem herkömmlichen Begriff Social Search zu verstehen hat.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4hAgiIXuNbs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/4hAgiIXuNbs?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Die angezeigten Suchresultate sind, sobald man sich bei Google eingeloggt hat, immer personalisiert. Jeder Benutzer erhält so massgeschneiderte Suchresultate. Bei der <a title="Google Social Search" href="http://support.google.com/websearch/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=165228" target="_blank">Social Search von Google</a> werden unter anderem Blogs, Inhalte die von Freunden geteilt oder produziert, Bilder die von &#8220;Social Connections&#8221; geteilt wurden, Artikel die man über den Google Reader abonniert hat sowie Web-Inhalte, die über den +1 Button geteilt oder empfohlen wurden, angezeigt. Unter solchen Web-Inhalten werden die Profilbilder von Personen aus dem sozialen Umfeld angezeigt, wie im nachfolgenden Screenshot gesehen werden kann.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7551" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7551" title="Screenshot Google Social Search" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot-Google-Social-Search-600x873.png" alt="" width="600" height="873" /><p class="wp-caption-text">Screenshot Google Social Search</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Suchresultate, die ergänzt durch Personen aus meinem sozialen Umfeld, angezeigt werden, geniessen eine höhere Glaubwürdigkeit als solche ohne einen sozialen Kontext. Wenn man bestimmten Personen eine gewisse Kompetenz zuspricht und zu ihren Spezialgebieten Inhalte findet, welche durch diese geteilt oder empfohlen wurden, wird das höchst wahrscheinlich die erste Wahl sein und erspart somit viel Zeit. Problematisch wird es, wenn auf Grund der personalisierten Suchergebnisse die Qualität der Inhalte leidet, da man sich nicht mehr genügend Zeit nimmt tiefgreifend zu recherchieren.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Google: Search, plus Your World</h3>
<p>Wie wir bisher gesehen haben, ist die Social Search an sich nichts Neues. Was ist denn jetzt unter &#8220;Search, plus Your World&#8221; zu verstehen?</p>
<p>Im Google Blog wird das kommende Such-Feature, welches gegenwärtig bei uns noch nicht verfügbar ist, folgendermassen erklärt:</p>
<blockquote><p>Google Search has always been about finding the best results for you.  Sometimes that means results from the public web, but sometimes it means  your personal content or things shared with you by people you care  about. These wonderful people and this rich personal content is  currently missing from your search experience. Search is still limited  to a universe of webpages created publicly, mostly by people you’ve  never met. Today, we’re changing that by bringing your world, rich with  people and information, into search.</p></blockquote>
<p>Search, plus Your World soll also die Suchresultate noch persönlicher machen. Neben der bisherigen Social Search werden künftig folgende neuen Such-Features in die Google Suche integriert:</p>
<ul>
<li><strong>Persönliche Resultate</strong>: Es werden Inhalte gefunden von Google+, wie Fotos oder Post &#8211; eigene und solche die mit einem geteilt wurden &#8211; die nur individuell angezeigt werden.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7556" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7556" title="Search, plus Your World" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/You-plus-Your-World-600x389.png" alt="" width="600" height="389" /><p class="wp-caption-text">Search, plus Your World</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<ul>
<li><strong>Profile in der Suche</strong>: Bei der Autokomplettierung sowie bei den Suchresultaten werden Profilbilder von Menschen angezeigt mit welchen ich im Social Web verbunden bin (Social Graph) und solchen, die für mich interessant sein könnten. So werden mir also auch passende Personen vorgeschlagen, denen ich folgen könnten (followen)</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7554" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7554" title="Profile werden in der Autokomplettierung angezeigt" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot-Benutzerprofil-600x453.png" alt="" width="600" height="453" /><p class="wp-caption-text">Profile werden in der Autokomplettierung angezeigt</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<ul>
<li><strong>Personen und Seiten:</strong> Zu spezifischen Themen werden in der Google Suche Profile von Menschen wie auch Google+ Seiten angezeigt, die mich interessieren könnten. Diese können dann direkt aus der Suche heraus mit einem Klick gefollowed (respektive eingekreist) werden. So können ebenfalls interessante Online Communities gefunden werden um sich noch weiter zu vernetzen.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7555" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7555" title="Zu Circle hinzufügen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Add-to-Circle-600x584.png" alt="" width="600" height="584" /><p class="wp-caption-text">Zu Circle hinzufügen</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Das folgende Video zu &#8220;Search, plus Your World&#8221; fasst die Neuerungen übersichtlich zusammen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8Z9TTBxarbs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/8Z9TTBxarbs?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Selbstverständlich wird man auch weiterhin auf die klassische Suche umstellen können, wie im untenstehenden Bild zu sehen ist.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7557" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7557" title="Umschaltmöglichkeit auf herkömmliche Google Suche" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Switch-Möglichkeit-600x88.png" alt="" width="600" height="88" /><p class="wp-caption-text">Umschaltmöglichkeit auf herkömmliche Google Suche</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Wie sieht es denn mit Twitter, Facebook und dem Rest der Bande aus?</h3>
<p>So wie es aussieht, wird bei &#8220;Search, plus Your World&#8221; nur auf &#8220;Social&#8221; Daten Bezug genommen, die von Google selbst stammen (Google+, Picasa, Reader, Gmail, etc.). Daten von Twitter und Facebook werden, <a title="Heftige Kritik an Googles neuen Suchfunktionen" href="http://www.golem.de/1201/88977.html" target="_blank">trotz einigen Unruhen bezüglich diesem neuen Such-Feature</a>, demnächst wohl nicht in die Suchresultate einfliessen. Der Grund: Google hat keinen Zugriff auf diese Daten. Erst wenn andere Social Networks entsprechende Schnittstellen (APIs) zur Verfügung stellen, können diese auch mit berücksichtigt werden. Das würde die Suchfunktion echt &#8220;Social&#8221; machen und neben der genialen Idee von Google ein wahrhaftiges &#8220;Social Search&#8221;-Erlebnis ermöglichen. Facebook arbeite mit Bing, der Suchmaschine von Microsoft zusammen. Das gegenwärtig in der Beta-Phase befindende <a title="so.cl" href="http://www.so.cl">So.cl</a> von Microsoft sowie die Zusammenarbeit von Microsoft Bing mit Facebook im Bereich &#8220;Suchen&#8221;, könnte auf ein ähnliches Vorhaben wie bei Google &#8220;Search, plus Your World&#8221; abzielen. Anhand der gewaltigen Datenmenge auf Facebook &#8211; und eventuell später acuh zusätzlich auf So.cl &#8211; könnten sehr interessante Suchresultate, ebenfalls individualisiert, angeboten werden.</p>
<p>Der Schritt die Social Search weiter zu entwickeln und durch den sozialen Kontext aus dem Social Web zu erweitern, bietet den Benutzern einen echten Mehrwert und verleiht dem Empfehlungsmarketing eine neue Dimension. Mit Spannung warte ich auf den Rollout von &#8220;Search, plus Your World&#8221; im deutschsprachigen Raum.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Was ist das Social Tracking und wie wird es eingebunden?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:41:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics social tracking]]></category>
		<category><![CDATA[social interactions]]></category>
		<category><![CDATA[social tracking]]></category>
		<category><![CDATA[soziale interaktionen messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Tracking von sozialen Interaktionen auf der eigenen Webseite wird mit wachsender Bedeutung von sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn und co.) je länger wie mehr wichtiger. Zwar können Interaktionen wie Likes auf einer Webseite auch über die Facebook Insights gemessen werden es empfiehlt sich jedoch, dies sozialen Interaktionen ebenfalls innerhalb von Google Analytics]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tracking von sozialen Interaktionen auf der eigenen Webseite wird mit wachsender Bedeutung von sozialen Netzwerken (Facebook, Twitter, Google+, XING, LinkedIn und co.) je länger wie mehr wichtiger. Zwar können Interaktionen wie Likes auf einer Webseite auch über die Facebook Insights gemessen werden es empfiehlt sich jedoch, dies sozialen Interaktionen ebenfalls innerhalb von Google Analytics zu messen.</p>
<p>Nur das Tracking innerhalb von Google Analytics bietet einem die Möglichkeit den Kontext zwischen den sozialen Interkationen und anderen Webanalyse-Daten zu schaffen, z.B. Anzahl Besucher mit sozialer Interaktion oder aber noch viel interessanter die Verbindung von sozialen Interaktionen und deren Besuchern im Zusammenhang mit z.B. E-Commerce Umsätzen welche durch das Google Analytics E-Commerce Tracking protokolliert werden können.</p>
<p>Bevor es an die Integration geht, hier ein kurzer Einblick was Google Analytics (nur in der neuen 5er Version verfügbar) für Daten zum &#8220;Social Media Tracking&#8221; anbietet. Zu finden sind diese Reports unter &#8220;Besucher -&gt; Soziale Netzwerke&#8221;.</p>
<h3>Reports innerhalb von Google Analytics</h3>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; Interesse</strong></p>
<p>Der Bereich “Interesse” zeigt an, ob bei einem Besuch eine soziale Interaktion erfolgt ist. Der +1 Button von Google wird automatisch getrackt. Damit auch der Tweet-Button und die Facebook Buttons &#8220;Gefällt mir / Empfehlen / Senden&#8221; getrackt werden, müssen ein paar Code-Anpassungen gemacht werden (mehr dazu weiter unten). Ohne eine Integration des Facebook und Twitter Buttons wird somit die Anzahl von &#8220;Social Engaged Interactions&#8221; extrem verfälscht, da diese nicht von aus Haus aus protokolliert werden.</p>
<div id="attachment_10281" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziales_interesse.jpg"><img class="size-large wp-image-10281" title="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Interesse" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziales_interesse-600x197.jpg" alt="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Interesse" width="600" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Social Tracking &#8211; Soziale Netzwerke &#8211; Interesse</p></div>
<p><strong><br />
Soziale Netzwerke &#8211; Interaktionen</strong></p>
<p>Der Bereich &#8220;Interaktionen&#8221; bietet einem die Möglichkeit die einzelnen sozialen Interaktionen bzw. Klicks auf z.B. die Facebook Buttons, den Tweet Button, den Google+ Button oder aber auch Klicks und Shares von Diensten wie <a href="http://share.lockerz.com/" target="_blank">AddToAny</a>, aufzulisten. Interaktionen des Google+ Buttons werden auch hier automatisch getrackt, im Gegenteil zu den Facebook Buttons und dem Tweet Button von Twitter. Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass Anbieter von ShareButtons, wie <a href="http://share.lockerz.com/" target="_blank">AddToAny</a> oder <a href="http://sharethis.com/" target="_blank">ShareThis</a> ebenfalls von Grund auf, ohne eine manuelle Integration vom Google Analytics Social Tracking protokolliert werden.</p>
<div id="attachment_10278" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_interaktionen.jpg"><img class="size-large wp-image-10278" title="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Interaktionen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_interaktionen-600x282.jpg" alt="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Interaktionen" width="600" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Social Tracking &#8211; Soziale Netzwerke &#8211; Interaktionen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke &#8211; Seiten</strong></p>
<p>Dieser Bericht zeigt auf, auf welchen Seiten soziale Interaktionen getätigt wurden, z.B. Klick auf den Facebook &#8220;Gefällt mir&#8221; Button.</p>
<div id="attachment_10280" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_seiten_top10.png"><img class="size-large wp-image-10280" title="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Seiten - Interaktionen pro Seite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_seiten_top10-600x167.png" alt="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Seiten - Interaktionen pro Seite" width="600" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Social Tracking &#8211; Soziale Netzwerke &#8211; Seiten &#8211; Interaktionen pro Seite</p></div>
<p>Noch spannender ist hier jedoch die Pivot-Ansicht über die Aufteilung der verschiedenen sozialen Interaktions-Möglichkeiten. Diese gibt einem z.B. die Möglichkeit zu sehen ob z.B. eher technische Posts in einem Blog eher getwittert werden und eher nicht technische Posts eher geliked werden. Es ist Interessant zu sehen, welche Plattformen für die meiste Verteilung welcher Themen innerhalb der verschiedenen Sozialen Netzwerke sorgen.</p>
<div id="attachment_10279" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_seiten_plattformen.png"><img class="size-large wp-image-10279" title="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Seiten - Interaktionen pro Plattform" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/soziale_seiten_plattformen-600x243.png" alt="Google Analytics Social Tracking - Soziale Netzwerke - Seiten - Interaktionen pro Plattform" width="600" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Social Tracking &#8211; Soziale Netzwerke &#8211; Seiten &#8211; Interaktionen pro Plattform</p></div>
<h2></h2>
<h2>Integration in die eigene Website</h2>
<p>Da Google Analytics von Haus aus nur den Google+ als soziale Interaktion misst, müssen wir, für die Messung der Klicks auf die Facebook Button (Like / Send) und den Tweet-Button, noch manuell Hand anlegen. Google umschreibt das Thema detailliert in seiner eigenen <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/tracking/gaTrackingSocial.html" target="_blank">Analytics Dokumentation</a>.</p>
<p>Hier die Schritte welche ihr vornehmen müsst, in Kurzform. Diese beziehen sich auf eine Integration mittels dem Google Analytics Asynchron Tracking-Code. Solltet ihr den traditionellen Tracking-Code noch nutzen findet ihr <a href="http://code.google.com/p/analytics-api-samples/source/browse/trunk/src/tracking/javascript/v5/social/" target="_blank">hier</a> Beispiele zur Integration.</p>
<p><strong>1. Download Code-Snippeds</strong></p>
<p>Folgendes ZIP-File herunterladen, <a href="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2012/01/social-tracking.zip">hier</a> findet ihr den benötigten Google Analytics Social Tracking Code sowie eine Beispiel-Seite wie ihr das ganze in eure eigene Webseite integrieren solltet. Untenstehende Code-Snippeds könnt ihr aus dem &#8220;example.html&#8221; entnehmen.</p>
<p><strong>2. Integration des Google Analytics Social Tracking Codes</strong></p>
<p>Dieser Teil muss direkt oberhalb des &lt;/head&gt; eingefügt werden und unterhalb des Standard Google Analytics Tracking-Codes. Dieses <a href="http://code.google.com/p/analytics-api-samples/source/browse/trunk/src/tracking/javascript/v5/social/ga_social_tracking.js" target="_blank">JavaScript</a> wird durch Google zur Verfügung gestellt, ist jedoch ebenfalls in meinem ZIP File vorhanden. Es enthält alle zwingenden Funktionen zur Messung von &#8220;Facebook Like&#8221;, &#8220;Facebook Unlike&#8221;, &#8220;Facebook Send&#8221; und &#8220;Twitter &#8211; Tweet&#8221; Interaktionen.</p>
<p>Wichtig: Der Pfad zur Datei muss euren Bedürfnissen entsprechend angepasst werden, die Datei solltet ihr auf euren Web-Server hochladen. Solltet ihr den relativen Pfad nicht kennen, könnt ihr diesen auch absolut setzen, z.B. http://www.thomashutter.com/ga_social_tracking.js</p>
<div id="attachment_10284" class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code1.jpg"><img class="size-full wp-image-10284" title="Google Analytics Social Tracking Code" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code1.jpg" alt="Google Analytics Social Tracking Code" width="543" height="37" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Social Tracking Code</p></div>
<p><strong><br />
3. Aufruf der Twitter JavaScript-API (asynchron)</strong></p>
<p>Dieser Teil sollte direkt unterhalb des Google Analytics Social Tracking Codes integriert werden, ebenfalls oberhalb von &lt;/head&gt;.</p>
<div id="attachment_10283" class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code_twitter.jpg"><img class="size-full wp-image-10283" title="Aufruf der Twitter API" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code_twitter.jpg" alt="Aufruf der Twitter API" width="543" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Aufruf der Twitter API</p></div>
<p><strong><br />
4. Aufruf der Facebook JavaScript-API (asynchron)</strong></p>
<p>Dieser Codeteil sollte direkt unterhalb des &lt;body&gt;-Tags eingefügt werden. Wichtig: Ersetzt die App-ID von Facebook mit eurer eigenen, anstatt &#8220;XXXXXXX&#8221; also eure App-ID.</p>
<div id="attachment_10282" class="wp-caption alignnone" style="width: 467px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code_facebook.jpg"><img class="size-full wp-image-10282" title="Aufruf der Facebook API" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_code_facebook.jpg" alt="Aufruf der Facebook API" width="457" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Aufruf der Facebook API</p></div>
<p><strong><br />
5. Überprüfung ob die Daten korrekt an Google Analytics übermittelt werden</strong></p>
<p>Überprüfen ob die Daten korrekt an Google Analytics übermittelt werden könnt ihr mit verschiedenen <a title="Google Analytics: Fehlersuche im Trackingcode mit Hilfe des Google Chrome Analytics Debugger" href="http://florianmuff.com/index.php/2012/01/google-analytics-fehlersuche-im-trackingcode-mit-hilfe-des-google-chrome-analytics-debugger/">Google Analytics Debugging Tools</a>. Eine korrekt Weitergabe an Google Analytics sieht z.B. folgendermassen aus (Klick auf den Facebook &#8220;Empfehlen&#8221; Button).</p>
<div id="attachment_10286" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_testging.jpg"><img class="size-large wp-image-10286" title="Korrekte Weitergabe der Trackingdaten mittels dem Google Analytics Tracking Beacons" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_testging-600x159.jpg" alt="Korrekte Weitergabe der Trackingdaten mittels dem Google Analytics Tracking Beacons" width="600" height="159" /></a><p class="wp-caption-text">Korrekte Weitergabe der Trackingdaten mittels dem Google Analytics Tracking Beacons</p></div>
<p>Sollte dies bei euch ebenfalls so aussehen (etwas ähnliches erhält ihr bei Klick auf den Tweet Button), dann sollte das Tracking korrekt installiert sein. Nun seht ihr die Daten am nächsten Tag in Google Analytics.</p>
<div id="attachment_10285" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_statsok.jpg"><img class="size-large wp-image-10285" title="Ansicht des Interaktionen Reports" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/social_tracking_statsok-600x182.jpg" alt="Ansicht des Interaktionen Reports" width="600" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht des Interaktionen Reports</p></div>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich empfehle jedem, welche Social Buttons auf seiner eigenen Webseite einsetzt, ebenfalls das Social Tracking wie oben beschrieben einzurichten. Es geht hier weniger darum zu sehen welcher Artikel wieviele male ge-liked, ge-shared oder ge-twittert wurde, viel spannender ist der Nutzung dieser Daten in Kombination mit anderen Daten welche einem von Google Analytics geliefert werden. Gerade für Online-Shops ist es doch sehr interessant zu sehen, ob und welche sozialen Interaktionen zu Umsätzen führen. Aber auch für Blogs gibt dieses wichtige Informationen z.B. welche Artikel werden auch wirklich geteilt und verbreitet, in welche sollte ich eventl. mehr Zeit investieren und welche Themen interessieren meine Community insbesonders.</p>
<p>Die Analyse bringt hier nicht nur dem Webseiten-Betreiber einen nutzen, denn durch geschickte Analyse und darauf folgende passende Produkte und Artikel welche auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, dürfte auch der Besucher der eigenen Webseite einen Mehrwert erhalten, dies sollte doch das Hauptziel sein.</p>
<p>Nutzt ihr das Social Tracking von Google Analytics, was sind eure Erfahrungen damit?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Mit Vermerken spezielle Ereignisse kennzeichnen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[analytics annotiations]]></category>
		<category><![CDATA[analytics vermerke]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics vermerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche hatten wir am Montag sehr viel mehr Besucher als wir durchschnittlich haben, warum das? Was könnten die Gründe sein weshalb wir in den letzten zwei Dezember-Wochen doppelt so viele Pageviews hatten wie im letzten Jahr, während des Weihnachtsgeschäftes, in der gleichen Zeit-Periode? Ich denke jeder der sich mit dem Thema Webanalyse beschäftigt hat]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche hatten wir am Montag sehr viel mehr Besucher als wir durchschnittlich haben, warum das? Was könnten die Gründe sein weshalb wir in den letzten zwei Dezember-Wochen doppelt so viele Pageviews hatten wie im letzten Jahr, während des Weihnachtsgeschäftes, in der gleichen Zeit-Periode? Ich denke jeder der sich mit dem Thema Webanalyse beschäftigt hat sich diese oder ähnliche Fragen auch schon gestellt.</p>
<p>Das Problem hierbei ist, dass sich wohl die wenigsten noch genau daran erinnern was für Massnahmen sie in einem bestimmten Zeitraum, z.B. Dezember vor einem Jahr, ergriffen haben. Geschweige denn noch nachvollziehen können, welche Massnahmen z.B. zur Traffic-Steigerung oder anderen KPI geführt haben. Eine Möglichkeit ist, sich die einzelnen Aktionen separat (z.B. in einem Excel) zu notieren, somit dürfte man jedoch wieder das Problem haben das man zwar weiss wann was gemacht wurde, die direkte Verbindung mit den Google Analytics Zahlen und die Darstellung auf einen Blick fehlen jedoch.</p>
<p>Google Analytics gibt einem die Möglichkeit mit &#8220;Vermerken&#8221; spezielle Ereignisse, z.B. Pressemitteilung, Facebook Post, Tweets, usw. direkt innerhalb der Graphen zu vermerken. Dies ermöglicht einem, Aktionen, Promotionen oder was auch immer direkt innerhalb von Google Analytics zu prokollieren bzw. zu erfassen. Somit sieht man auch nach einem Jahr noch die möglichen Gründe für ausserordentliche Schwankungen innerhalb der Webstatisik Zahlen. Die erfassten Vermerke stehen einem bei jedem Graphen innerhalb von Google Analytics zur Verfügung.</p>
<p>Hiermit möchte ich euch zeigen wo sich dieses nützliche Feature von Google Analytics versteckt.</p>
<p><strong>1. Aufruf von Google Analytics und Anzeige eines x-beliebigen Graphen (z.B. Besucherübersicht)</strong></p>
<div id="attachment_10306" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht.jpg"><img class="size-large wp-image-10306" title="Besucherübersicht Grafik (Besucher -&gt; Übersicht)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht-600x139.jpg" alt="Besucherübersicht Grafik (Besucher -&gt; Übersicht)" width="600" height="139" /></a><p class="wp-caption-text">Besucherübersicht Grafik (Besucher -&gt; Übersicht)</p></div>
<p>So sieht ein Graph aus bevor wir jegliche Vermerke erstellt haben</p>
<p><strong>2. Klick auf einen Zeitpunkt und erstellen eines Vermerkes</strong></p>
<div id="attachment_10307" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht2.jpg"><img class="size-large wp-image-10307" title="Google Analytics: Vermerk erstellen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht2-600x82.jpg" alt="Google Analytics: Vermerk erstellen" width="600" height="82" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Vermerk erstellen</p></div>
<p>Nach der Selektion eines Zeitpunktes kann man durch Klick auf &#8220;Create new annotation &#8230;&#8221; einen neuen Vermerk zu diesem Zeitpunkt hinzufügen. Alternativ kann man ebenfalls auf den &#8220;Pfeil&#8221; unterhalb des Graphen klicken. Es klappt ein Menu auf welches einem auf der rechten Seite einen Link zum erstellen eines neuen Vermerkes zur Verfügung stellt (+ Neuen Vermerk erstellen).</p>
<p><strong>3. Beschreibung des Vermerkes und Konfiguration der Sichtbarkeit</strong></p>
<div id="attachment_10308" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht3.jpg"><img class="size-large wp-image-10308" title="Google Analytics: Vermerk beschreiben und Sichtbarkeit festlegen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht3-600x115.jpg" alt="Google Analytics: Vermerk beschreiben und Sichtbarkeit festlegen" width="600" height="115" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Vermerk beschreiben und Sichtbarkeit festlegen</p></div>
<p>Hier wird der jeweilige Vermerk beschrieben (max. 160 Zeichen) und dessen Sichtbarkeit festgelegt. Freigegeben bedeutet, dass jeder Nutzer des jeweiligen Profiles die Vermerke sehen kann. Privat bedeutet, dass nur ich selber den jeweiligen Vermerk sehen kann. Ich empfehle hier jeweils die Option &#8220;Freigegeben&#8221; zu verwenden, so dass alle Analytics Nutzer der Unternehmung alle Vermerke sehen können. Ausnahme hier dürften sicherlich Unternehmensinterne Aktionen sein. Hier empfiehlt es sich den Vermerk mit dem Unternehmens-Konto zu erstellen und diesen auf &#8220;Privat&#8221; zu setzen. So kann sichergestellt werden das z.B. Drittpartner wie Agenturen diese Vermerke nicht sehen können.</p>
<p>Mit einem Klick auf &#8220;Speichern&#8221; ist der Vermerk erstellt.</p>
<p><strong>4. Markieren (favorisieren) von Vermerken</strong></p>
<div id="attachment_10309" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht4.jpg"><img class="size-large wp-image-10309" title="Google Analytics: Darstellung von Vermerken" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht4-600x127.jpg" alt="Google Analytics: Darstellung von Vermerken" width="600" height="127" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Darstellung von Vermerken</p></div>
<p>Nach der Speicherung des Vermerkes wird einem noch die Möglichkeit geboten, diesen Vermerk zu &#8220;markieren&#8221; (Klick auf Stern). Ein gelber Stern bedeutet das ein Vermerk markiert wurde, ein weisser das der Vermerk nicht markiert wurde. Vermerksmarkierungen können dazu genutzt werden nochmals eine Unterscheidung der Vermerk-Wichtigkeit vorzunehmen. Die Markierungen bieten einem aber auch die Möglichkeit, vorallem bei sehr grossen Webseiten mit vielen Aktionen und Vermerken, die wichtigsten Aktionen nochmals separat herauszuheben. Über Anzeigen &#8220;Alle | Markiert&#8221; kann man die Vermerke noch Filtern. Über &#8220;Bearbeiten&#8221; kann man den Vermerk im nachhinein abändern. Ausserdem sieht man in der hintersten Spalte wer den Vermerk erfasst hat.</p>
<p>Der Vermerkverfasser kann sehr nützlich sein, möchte man z.B. zusätzliche Informationen über eine Aktion erhalten. In grossen Unternehmen mit mehreren Analytics Nutzern kann dies dazu verwendet werden auf einfachem und schnellem Weg herauszufinden, wer z.B. für eine spezifische Aktion &#8220;verantwortlich&#8221; war. Natürlich müssen hierzu auch die nötigen Analytics Konten erstellt werden sowie die Mitarbeiter auf das System geschult werden bzw. sollten eventl. Vermerk-Richtlinien festgelegt werden.</p>
<p><strong>5. Verwalten aller Vermerke innerhalb eines Google Analytics Profiles</strong></p>
<div id="attachment_10310" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht5.jpg"><img class="size-large wp-image-10310" title="Google Analytics: Verwalten aller Vermerke innerhalb eines Profiles" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/vermerk_besucheruebersicht5-600x145.jpg" alt="Google Analytics: Verwalten aller Vermerke innerhalb eines Profiles" width="600" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Verwalten aller Vermerke innerhalb eines Profiles</p></div>
<p>Bei der Pflege von dutzenden oder gar hunderten von Vermerken über mehrere Monate / Jahre kann die Verwaltung über die Graphen sehr umständlich werden. Google Analytics bietet zur Verwaltung aller Vermerke innerhalb der Profil-Informationen (Profile -&gt; Profil selektieren -&gt; Bestände -&gt; Vermerke) die Möglichkeit, alle Vermerke zentral zu anzuzeigen, zu löschen oder zu bearbeiten. Ebenfalls können Vermerke anstatt über die Graphen-Funktion auch direkt erstellt werden. Die Suchfunktion und Filterfunktionen (Alle, Markiert, Privat) bieten einem weiter die Möglichkeit nach bestimmten Kriterien zu sortieren. Sehr Hilfreich ist hier die Freitext Suchfunktion mit welcher die Vermerktexte durchsucht werden können (Vorsicht: Ersteller und Erstellungsdatum werden mit der Suchfunktion nicht durchsucht).</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p><strong></strong>Google Analytics Vermerke bieten eine tolle Möglichkeit Ursachen für Steigerungen oder Senkungen von Webanalyse Zahlen innerhalb von Google Analytics zu protokollieren. Zu wissen welche Aktionen (Facebook Wallpost, Tweet, Start einer Google AdWords Kampagne, Änderungen von AdWords Kampagnen, Start eines Affiliate Programmes, Schalten von Bannerwerbung, Pressemitteilung, Fernsehspot, usw.) ist meines Errachtens eine sehr wertvolle Informationen um zukünftige Marketing-Kanäle effizient einzusetzen und dessen Erfolg oder Misserfolg nachzuvollziehen. Um Rückschlüsse aus Vermerken ziehen zu können müssen diese jedoch auch kontinuierlich erfasst werden, der Detailierungsgrad ist jedem selber überlassen.</p>
<p>Nutzt ihr die Google Analytics Vermerke im täglichen Umgang, wenn ja, wie?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anbei noch ein Video von Google:</p>
<p><iframe width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/XfPx4Sus_CY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Fehlersuche im Trackingcode mit Hilfe des Google Chrome Analytics Debugger</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/google-analytics-fehlersuche-im-trackingcode-mit-hilfe-des-google-chrome-analytics-debugger/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[analytics datenübermittlung]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics debugging]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics fehlersuche]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics testing]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics tracking beacon]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder kommt es vor, dass eine Feinheit innerhalb des Google Analytics Codes nicht zu 100% korrekt konfiguriert ist. Sei dies eine falsche Implementierung des Standard Tracking-Codes, ein nicht Aufruf der _trackEvent() oder _trackPageview() Methode nach der Definition von Benutzerdefinierten Variablen oder einfach, eine inkorrekte Verknüpfung des Google Analytics JavaScript (ga.js) bei Verwendung auf dem]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kommt es vor, dass eine Feinheit innerhalb des Google Analytics Codes nicht zu 100% korrekt konfiguriert ist. Sei dies eine falsche Implementierung des Standard Tracking-Codes, ein nicht Aufruf der _trackEvent() oder _trackPageview() Methode nach der Definition von Benutzerdefinierten Variablen oder einfach, eine inkorrekte Verknüpfung des Google Analytics JavaScript (ga.js) bei Verwendung auf dem eigenen Webserver.</p>
<p>Da man nicht jedesmal bis zu 24 h warten will / kann um zu sehen ob die Code-Änderungen auch richtig umgesetzt wurden bzw. die Daten auch an Google Analytics übermittelt werden, bietet Google mit der eigens zu Testzwecken entwickelten &#8220;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/jnkmfdileelhofjcijamephohjechhna" target="_blank">Google Analytics Debugger</a>&#8221; Erweiterung die Möglichkeit, sich die Daten innerhalb der JavaScript Konsole anzeigen zu lassen. Die Erweiterung lädt für jede Seite das Google Analytics Debuging Javascript (ga_debug.js) und listet alle Daten auf, welche von einer x-beliebigen Webseite, welche Google Analytics verwendet, an Google Analytics übermittelt werden. Somit könnt ihr nicht nur eure eigene Seite überprüfen sondern auch, was eventl. die Konkurrenz, die auch Google Analytics einsetzt, für Daten erhebt.</p>
<p>Anbei die Schritte welche ihr durchführen solltet um euren Google Analytics Code zu überprüfen, bzw. die Daten welche von eurer Webseite an Google gesendet werden.</p>
<p>Update: Für alle die keinen Chrome verwenden, <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/tracking/gaTrackingTroubleshooting.html#debuggingTools" target="_blank">hier</a> gibt es noch weitere Plugins für <a href="http://livehttpheaders.mozdev.org/installation.html" target="_blank">Firefox</a>, <a href="http://www.xk72.com/charles/download.php" target="_blank">Safari</a> und <a href="http://www.fiddlertool.com/fiddler/" target="_blank">Internet Explorer</a></p>
<p><strong>1. Download der &#8220;<a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/jnkmfdileelhofjcijamephohjechhna" target="_blank">Google Analytics Debugger</a>&#8221; Erweiterung</strong></p>
<div id="attachment_10296" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension.jpg"><img class="size-large wp-image-10296" title="Google Analytics Debugger Erweiterung von Google" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension-600x431.jpg" alt="Google Analytics Debugger Erweiterung von Google" width="600" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Debugger Erweiterung von Google</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Klick auf &#8220;Hinzufügen&#8221;. Beim darauf erscheinenden &#8220;Popup&#8221; auf installieren klicken.</p>
<p><strong>2. Aktivieren der Extension</strong></p>
<div id="attachment_10297" class="wp-caption alignnone" style="width: 359px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_activate.jpg"><img class="size-full wp-image-10297" title="Google Analytics Debugger aktivieren" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_activate.jpg" alt="Google Analytics Debugger aktivieren" width="349" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Debugger aktivieren</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Einschalten bzw. Anzeige der JavaScript Konsole</strong></p>
<div id="attachment_10295" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/show_debugging_console.jpg"><img class="size-large wp-image-10295" title="Ansicht Chrome JavaScript Konsole" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/show_debugging_console-600x298.jpg" alt="Ansicht Chrome JavaScript Konsole" width="600" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Ansicht Chrome JavaScript Konsole</p></div>
<p>Am schnellsten wird die Konsole über &#8220;CRTL + SHIFT + J&#8221; ein- und augeschaltet.</p>
<p><strong>4. Aufruf der zu überprüfenden Seite und Überprüfung der übermittelten Daten an Google Analytics</strong></p>
<div id="attachment_10298" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_analyticsdata.jpg"><img class="size-large wp-image-10298" title="Google Analytics Tracking Beacon Daten - Kein Fehler" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_analyticsdata-600x245.jpg" alt="Google Analytics Tracking Beacon Daten - Kein Fehler" width="600" height="245" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Tracking Beacon Daten &#8211; Kein Fehler</p></div>
<div id="attachment_10299" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_analyticsdataerror.jpg"><img class="size-large wp-image-10299" title="Google Analytics Debugging Fehler - Einsatz des alter Google Analytics Tracking Codes." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/debuger_extension_analyticsdataerror-600x266.jpg" alt="Google Analytics Debugging Fehler - Einsatz des alter Google Analytics Tracking Codes." width="600" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Debugging Fehler &#8211; Einsatz des alter Google Analytics Tracking Codes.</p></div>
<p>Hier werden nun alle Daten angezeigt, welche mittels des Google Analytics Tracking Beacons an Google übermittelt werden. Ausserdem werden alle _gaq.push Methoden aufgelistet und mögliche Fehler direkt in der Konsole angezeigt. Eine Auflistung aller Tracker Objekt Methoden findet ihr <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi.html" target="_blank">hier</a>. Google beschreibt diese Ausführlich inkl. der Konfigurationen und möglichen Einstellungen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Die Google Analytics Debugger Erweiterung gibt uns die Möglichkeit schnell Probleme innerhalb des Google Analytics Tracking Codes ausfindig zu machen. Der Einsatz lohnt sich für jeden der mit Google Analytics arbeitet. Es hilft nicht nur Fehler aufzudecken sondern hilft ebenfalls zu verstehen wie und welche Daten zu welchem Zeitpunkt an Google gesendet werden.</p>
<p>Nutzt ihr diese Extension ebenfalls, was für Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Hat euch die Erweiterung auch schonmal aus der Patsche geholfen?</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die üblichen Verdächtigen&#8230; Trolle einfach (wieder)erkennen!</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 02:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno Jennrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten / Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[troll]]></category>
		<category><![CDATA[troll erkennung]]></category>
		<category><![CDATA[trolle erkennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur der Community Manager – auch der normale Google+ oder Facebook Nutzer steht vor folgendem Problem: muss ich den Co-Kommentator eines Posts wirklich ernst nehmen? Ist mir der Kommentator „UserXYZ“ nicht bereits zuvor schon einmal unangenehm aufgefallen, handelt es sich bei ihm vielleicht sogar um einen „Troll“? Oder ist mir der Kommentator evtl. durch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der Community Manager – auch der normale Google+ oder Facebook Nutzer steht vor folgendem Problem: muss ich den Co-Kommentator eines Posts wirklich ernst nehmen? Ist mir der Kommentator „UserXYZ“ nicht bereits zuvor schon einmal unangenehm aufgefallen, handelt es sich bei ihm vielleicht sogar um einen „Troll“? Oder ist mir der Kommentator evtl. durch einen besonders passenden oder geistreichen Kommentar positiv in Erinnerung geblieben?</p>
<p>Leider existiert weder in Google+ noch in FB die Möglichkeit, Freunde oder Kommentatoren mit Notizen zu versehen, so dass ich mich immer wieder in sinnlosen Scheindiskussionen mit einem Troll wiedergefunden habe. Um das zu verhindern habe ich eine Chrome-Extension programmiert, mit deren Hilfe ich jeden Kommentator eine Posts durch einen einfachen Klick klassifizieren kann:</p>
<div id="attachment_7405" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfb1.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7405" title="Die Klassifikationslemente in Facebook " src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfb1-600x566.png" alt="Die Klassifikationslemente in Facebook " width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Die Klassifikationslemente in Facebook </p></div>
<div id="attachment_7406" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7406" title="Die Klassifikationslemente in Google+" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+-600x566.png" alt="Die Klassifikationslemente in Google+" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Die Klassifikationslemente in Google+</p></div>
<p>Neben dem Namen eines Kommentators wird dazu ein kurzer Klassifikations-Text angezeigt. Durch wiederholte Klicks auf diesen Text kann er die Werte &#8211;, -, +/-, +, ++ annehmen. Damit kann man auf einfache und schnelle Weise fünf Klassifikationen bestimmen, die im Anschluss automatisch angezeigt werden, sobald der Name des entsprechenden Kommentators im Stream bzw. auf der Pinnwand auftaucht.</p>
<p>Die beiden Chrome-Extensions namens „FacebookTrolly“ bzw. „GoogleTrolly“ für Facebook und Google + finden sich hier:</p>
<p><a href="https://docs.google.com/open?id=0B0a5o25nQTV1ZTdiNGZiMjMtZTE1NC00YWY3LTkwYzQtYTlkMTc3NTZhYTM3" target="_blank">Facebook </a></p>
<p><a href="https://docs.google.com/open?id=0B0a5o25nQTV1ZTFmZmExZGYtNjgxZS00NjU5LWJjMWYtODZiZmZhNmRiYjBj" target="_blank">Google +</a></p>
<p>Einfach die Dateien herunterladen, und aus dem Windows-Explorer oder Mac-Finder in den Chrome Browser ziehen, den Installationsinstruktionen folgen, und der Klassifikation von Kommentatoren steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Und wer die Funktionalität nur nutzen will, kann jetzt aufhören zu lesen. Wer jedoch wissen will, wie diese Extensions funktionieren, weil er sie z.B: für Mozilla oder Safari umschreiben möchte, ist herzlich eingeladen, weiter zu lesen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>DOM Model</h3>
<p>Die Extension basiert auf der Manipulation des DOM-Models einer in den Chrome-Browser geladenen Google +/Facebook Seite. Das DOM-Model ist die programmatische Repräsentation aller Elemente einer HTML-Seite, und mit ihm kann man in JavaScript eine HTML-Seite sowohl untersuchen als auch manipulieren.<br />
Grob unternimmt das Trolly-Script die folgenden Schritte, nachdem eine Seite in den Browser geladen wurde:</p>
<ol>
<li>Ermittle alle Anchor-Elemente (<a>&#8230;</a>) auf der Seite, die einem Kommentator-Namen entsprechen.</li>
<li>Durchlaufe alle gefundenen Elemente und ermittle die darin enthaltene Google+/Facebook ID des Kommentators.</li>
<li>Finde heraus, ob bereits ein Klassifikationstext für den aktuellen Kommentator auf der Seite existiert. Falls ja, lösche das bestehende Klassifikationselement (es wird später erneut eingefügt).</li>
<li>Suche im lokalen Speicherbereich (localStorage) des Browsers nach einer bereits existierenden Klassifikation des Users. Falls es noch keine Klassifikation gibt, verwende „+/-“.</li>
<li>Erzeuge via DOM einen neuen Anchor-Knoten und füge diesen an der richtigen Stelle hinter dem Kommentatornamen ein.</li>
<li>Starte zu guter Letzt einen Timer, der in 5 Sekunden die Seite bzw. alle Kommentatoren erneut aktualisiert, um so mit den Aktualisierungen der Facebook/Google+ Seiteschritt zu halten.</li>
</ol>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Anchor Elemente ermitteln</h3>
<p>Leider bietet JavaScript standardmäßig keine Funktionen um das DOM-Model mit Hilfe eines einfachen Funktionsaufrufs nach Elementen einer bestimmten Klasse (class) zu durchsuchen. Es existieren zwar Funktionen wie document.getElementsByTagName() mit denen man beispielsweise alle Anchor (<a>&#8230;</a>) Elemente eines HTML Dokumentes ermitteln kann. Diese Elemente müssen aber anschließend genauer untersucht werden, weil nicht jedes Anchor-Element einem Kommentatornamen entspricht. Nur Anchors der Klasse yn bzw actorName kommen für unsere Zwecke in Frage:</p>
<div id="attachment_7407" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfbelement.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7407" title="Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfbelement-600x566.png" alt="Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome</p></div>
<div id="attachment_7408" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+element.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7408 " title="Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+element-600x566.png" alt="Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome</p></div>
<p>Benötigt wird also eine Funktion, mit deren Hilfe man alle Anchors einer bestimmten Klasse ermitteln kann. In Google Plus werden Kommentator Namen als <span style="color: #008000;">&lt;a href=“&#8230;.“ class=“yn &#8230;.“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt;</span> dargestellt. In Facebook ist der Name nach folgendem Muster aufgebaut: <span style="color: #008000;">&lt;a href=“&#8230;.“ class=“actorName &#8230;.“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt;</span></p>
<p>Um solche Konstrukte innerhalb eines HTML Dokumentes zu finden, hat Robert Nyman bereits vor einigen Jahren eine JScript-Bibliothek entwickelt (<a href="http://www.robertnyman.com/" target="_blank">http://www.robertnyman.com</a>, <a href="http://robertnyman.com/2005/11/07/the-ultimate-getelementsbyclassname/" target="_blank">http://robertnyman.com/2005/11/07/the-ultimate-getelementsbyclassname/</a>), die die Suche nach HTML-Elemente einer gegebenen Klasse extrem vereinfacht:</p>
<pre><span style="color: #008000;">anchors = getElementsByClassName("actorName", "a", document); //fb
</span><span style="color: #008000;">anchors = getElementsByClassName("yn", "a", document); // google+</span></pre>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Elemente durchlaufen und bestehende Klassifikationen entfernen</h3>
<p>Nachdem in der Variable <span style="color: #008000;">anchors </span>alle Anchor-Elemente aufgeführt sind, die einen Kommentatornamen enthalten, müssen diese einzeln Durchlaufen und untersucht werden. Dazu wird das Nachfolge-Element eines Anchors ermittelt (<span style="color: #008000;">nextSibling</span>). Sowohl in Facebook als auch in Google+ sind die Anchor-Tags des Kommentatornamens glücklicherweise in einem <span style="color: #008000;">&lt;Span&gt;</span> verschachtelt (s. Abbildung oben xxx), was den Umgang mit diesen Elementen extrem vereinfacht.</p>
<pre><span style="color: #008000;">&lt;span&gt;&lt;a href=“...“ class=“yn ...“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt; hat diesen
Beitrag ursprünglich gepostet: &lt;/span&gt;</span></pre>
<p>Wenn der Anchor also keinen Nachfolger hat, oder das Nachfolge-Element aus einfachem Text besteht („hat diesen Beitrag ursprünglich gepostet:“) dann wurde unser Klassifikations-Element noch nicht eingefügt. Findet sich jedoch ein Nachfolge-Element das ein HTML-ELement (<span style="color: #008000;">nodeType==1</span>) repräsentiert und KEIN Text-Element ist (<span style="color: #008000;">nodeType!=3</span>) dann handelt es sich beim Nachfolge-Element um ein zuvor eingefügtes Klassifikationselement. Dieses wird durch <span style="color: #008000;">removeChild</span> aus dem Elternknoten (<span style="color: #008000;">anchors[i].parentNode</span>) des untersuchten Anchor-Elementes entfernt.</p>
<p>Hinweis: Das Löschen und anschließende erneute Einfügen der Klassifikation ist dem Umstand geschuldet, dass Änderungen am Zustand eines Klassifikationselementes nicht automatisch aktualisiert werden, sondern nur durch Einfügen eines neuen Klassifikationselementes sichtbar werden. Dazu muss das bereits vor der Änderung existierende Element jedoch entfernt werden, ansonsten läuft die Web-Seite mit Elementen über.</p>
<pre><span style="color: #008000;"><strong>for</strong> (i = 0; i &lt; anchors.length; i++) {
sibling = anchors[i].nextSibling;
<strong>if</strong> ((sibling != null) &amp;&amp; (sibling.nodeType == 1))
anchors[i].parentNode.removeChild(sibling);</span></pre>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Suche den Status des Kommentators und erzeuge ein neues Klassifikationselement</h3>
<p>Nachdem ein eventuell bestehendes Klassifikationselement entfernt wurde, wird mit der Erzeugung neuer Klassifikationselemente fortgefahren. Dazu wird zunächst der aktuelle Nachfolger des Anchor-Elementes ermittelt, und für den Fall, dass es keinen Nachfolger gibt, oder der Nachfolger ein einfaches Textelement ist (z.B. „hat diesen Beitrag ursprünglich gepostet:“) wird zunächst der Klassifikationsstatus des Kommentators ermittelt:</p>
<pre><span style="color: #008000;">sibling = anchors[i].nextSibling;</span><span style="color: #008000;">
if ((sibling == null) || (sibling.nodeType == 3)) {</span><span style="color: #008000;">
state = 0;</span><span style="color: #008000;">
var oid = "g+" + anchors[i].getAttribute("oid");</span><span style="color: #008000;">
//var oid = "fb" + anchors[i].getAttribute("href");</span><span style="color: #008000;">
if (localStorage[oid] != undefined) {</span><span style="color: #008000;">
	state = parseInt(localStorage[oid]);</span><span style="color: #008000;">
	if ((state == undefined) || isNaN(state))</span><span style="color: #008000;">
		state = 0;</span><span style="color: #008000;">
}</span></pre>
<p>Dazu wird zunächst die eindeutige ID des Kommentators bestimmt. In Google+ ist diese im <span style="color: #008000;">oid </span>Attribut des Anchors enthalten, bei Facebook wird dazu der Inhalt des <span style="color: #008000;">href</span>-Attributes verwendet. Diese ID wird als Schlüssel für den in allen modernen neuen Browsern verfügbaren <span style="color: #008000;">localStorage </span>genutzt, um dort nachzuchlagen, welchen Zustand (<span style="color: #008000;">state</span>) der Kommentator hat. Dieser Zustand wird später genutzt, um den Klassifikationstext (&#8211;, -, +/-, +, ++) zu bestimmen.</p>
<blockquote><p><strong>LocalStorage</strong><br />
Eine der Neuerungen des HTML5 Standards trägt den Namen WebStorage (<a href="http://dev.w3.org/html5/webstorage/" target="_blank">http://dev.w3.org/html5/webstorage/</a>). Darunter werden verschiedene Technologien zur Speicherung von Nutzerdaten während und auch über den Besuch einer Seite hinaus zusammengefasst. Das neue <span style="color: #008000;">sessionStorage </span>Element speichert dazu Daten während der Anzeigedauer einer „Hauptseite“, das <span style="color: #008000;">localStorage </span>Element speichert Nutzerdaten dagegen über die Anzeigedauer einer Seite hinaus. Die Daten im <span style="color: #008000;">localStorage </span>stehen somit zwischen verschiedenen Besuchen einer Seite zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen dürfen JavaScripte nur auf die Daten zugreifen, die im Kontext der geladenen Seite erzeugt wurden. Es ist also nicht möglich, mit Hilfe von JavaScript, den <span style="color: #008000;">LocalStorage</span>-Inhalt einer anderen HTML-Seite auszulesen.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Klassifikationselement erstellen</h3>
<p>Nun geht es daran, dass Klassifikationelement zu erstellen. Dazu wird das Äquivalent zu folgendem HTML Text <span style="color: #008000;">&lt;span&gt;&lt;a onclick=“toggle(oid); return false;“&gt;++&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</span> in das HTML Dokument über JavaScript Objekte injiziert:</p>
<pre><span style="color: #008000;">span = document.createElement("span");
a = document.createElement('a');
style = document.createAttribute("style");
switch (state) {
case 0:
	t = document.createTextNode(" +/- ");
	style.nodeValue = "color:#808000;";
	break;
case 1:
	t = document.createTextNode(" - ");
	style.nodeValue = "color:#800000;";
	break;
case 2:
	t = document.createTextNode(" -- ");
	style.nodeValue = "color:#800000;";
	break;
case 3:
	t = document.createTextNode(" + ");
	style.nodeValue = "color:#008000;";
	break;
case 4:
	t = document.createTextNode(" ++ ");
	style.nodeValue = "color:#008000;";
	break;
}
a.setAttributeNode(style);
a.addEventListener("click", new Function("event", "toggle('" + oid + "');"), false);
onclick = document.createAttribute("onclick");
onclick.nodeValue = "return false;"
a.setAttributeNode(onclick);
a.appendChild(t);
span.appendChild(a);
if (sibling != null)
	anchors[i].parentNode.insertBefore(span, sibling);
else
	anchors[i].parentNode.appendChild(span);</span></pre>
<p>Die Bildung des Span- und Anchor-Elementes geschieht sehr gradlinig: Über <span style="color: #008000;">createElement </span>wird das jeweilige Element erzeugt und über <span style="color: #008000;">createAttribute </span>wird ein <span style="color: #008000;">style</span>-Attribute angelegt dessen Wert in Abhängigkeit des Klassifikationsstatus über <span style="color: #008000;">nodeValue</span> auf eine Farbe zwischen dunklem rot, gelb oder dunklem grün gesetzt wird. Gleichzeitig Wird ein Text-Knoten via <span style="color: #008000;">createTextNode </span>erzeugt, der einen der Werte &#8211;, -, +/-, +, ++ enthält.</p>
<p>Interessant wird es beim Erzeugen den <span style="color: #008000;">OnClick</span>-Handlers für das Anchor-Element. Leider kann man hier nicht einfach ein <span style="color: #008000;">OnClick</span>-Attribut mit dem Text der aufzurufenden <span style="color: #008000;">toggle</span>-Funktion erzeugen, die Anhand des ID des Kommentator einfach den Klassifikationszustand weiterschaltet.  Das folgende Konstrukt liefert nocht das gewünschte Ergebnis:</p>
<pre><span style="color: #008000;">onclick.nodeValue = "toggle('" + oid + "');"; //keine Closure!</span></pre>
<p>Denn hier wird nicht der zusammengesetzte String an jede <span style="color: #000000;">nodeValue </span>übergeben, sondern ein auszuwertender Ausdruck. Und da die Variable oid nach dem Durchlaufen der Schleife den Wert des letzte Kommentators enthält, führt ein Kick auf ein beliebiges Klassifikationselement dazu, dass nur der Zustand des letzten Klassifikationselementes auf der HTML-Seite verändert wird. (JavaScript legt bei dieser Art der Event-Generierung also keine sogenannte Closure an).</p>
<p>Um sicherzustellen, dass jeder Klassifikationsanker mit dem richtigen Event-Handler ausgestattet wird, wird das auszulösende Element daher nicht als <span style="color: #008000;">nodeValue</span> eines Attrributes, sondern in Form eines <span style="color: #008000;">Function </span>Objektes erzeugt und an den <span style="color: #008000;">click</span>-Handler des Anchor-Elementes zugewiesen:</p>
<pre><span style="color: #008000;">a.addEventListener("click", new Function("event", "toggle('" + oid+ "');"), false);</span></pre>
<p>Dadurch ist sichergestellt, dass jeder Klassifikationshandler mit einer eigenen <span style="color: #008000;">oid</span>-ausgerüstet ist, und beim Click auf das Element die richtige Aktion ausgeführt wird.</p>
<p>Zuguterletzt wird durch</p>
<p><span style="color: #008000;">onclick.nodeValue = &#8220;return false;&#8221;;</span></p>
<p>sichergestellt, dass beim Click auf das Anchor-Element nicht zu einer anderen Seite bzw. erneut auf dieselbe Seite navigiert wird.<br />
Die letzten Zeilen des Scriptes sorgen dann nur noch dafür, dass Span und Anchor Element zusammengesetzt und in das HTML-Element eingefügt werden.<br />
Und zum Schluss darf die Funktion zum weiterschalten des Klassifikationsstatus natürlich auch nicht fehlen:</p>
<pre><span style="color: #008000;">function toggle(oid) {
	state = parseInt(localStorage[oid]) + 1;
	if ((state == undefined) || isNaN(state))
		state = 1; // von 0 weiterschalten
	if (state &gt; 4)
		state = 0;
	localStorage[oid] = "" + state;
	update(false);
	return false;
}</span></pre>
<p>Hier wird einfach der im <span style="color: #008000;">localStorage </span>für die gegebene <span style="color: #008000;">oid </span>abgespeicherte Wert in eine <span style="color: #008000;">Integer</span>-Variable gewandelt und um 1 inkrementiert. Dabei wird ausgenutzt, dass <span style="color: #008000;">parseInt(undefined) + 1</span> wiederum <span style="color: #008000;">undefined</span> ergibt, und so <span style="color: #008000;">state</span> beim ersten Aufruf von 0 (dem Defaultwert) direkt auf 1 gesetzt werden kann (die <span style="color: #008000;">isNan()</span>-Abfrage ist den verschiedenen Debug-Versionen geschuldet, in denen kein numerischer Wert sondern der Klartext &#8211;, -, +/-, +, ++ im <span style="color: #008000;">localStorage</span> abgelegt wurde).</p>
<p>Nachdem der neue Wert in <span style="color: #008000;">state </span>berechnet wurde, wird er im <span style="color: #008000;">localStorage </span>abegelegt, und durch <span style="color: #008000;">update()</span> eine Aktualisierung aller Klassifikationen auf der HTML-Seite veranlasst. Der hier übergebene Parameter <span style="color: #008000;">false </span>verhindert dabei, dass erneut ein Timer gestartet wird, nachdem ansonsten das automatische Update erfolgt.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_4785" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="https://www.xing.com/profile/Bruno_Jennrich"><img class="size-full wp-image-4785" title="Bruno Jennrich" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/02/brunojennrich.jpg" alt="Bruno Jennrich" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Bruno Jennrich</p></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Bruno_Jennrich" target="_blank">Bruno Jennrich</a> ist seit 1988 selbständiger Software Entwickler und Buchautor.</p>
<p>Aus dem industriellen Java Umfeld kommend entwickelt er seit 2007 vor allem Web und Facebook Anwendungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Klicks mit automatisiertem Klick-Event-Tracking messen</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/google-analytics-klicks-mit-automatisiertem-klick-event-tracking-messen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 15:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[clicktracking]]></category>
		<category><![CDATA[download tracking]]></category>
		<category><![CDATA[event tracking]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics event tracking]]></category>
		<category><![CDATA[pdf download messen]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics setzt JavaScript ein um Aktionen wie Pageviews und Anderes zu messen. Dies funktioniert wunderbar für HTML Seiten (egal in welcher Programmiersprache diese entwickelt wurden) aber auch für Flash, Silverlight und andere Web-Technologien bzw. Applikationen. Alle Informationen werden von der eigenen Webseite / Web-Applikation mittels 1 Pixel Bild an Google Analytics übermittelt. Bei dieser Methode]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google Analytics setzt JavaScript ein um Aktionen wie Pageviews und Anderes zu messen. Dies funktioniert wunderbar für HTML Seiten (egal in welcher Programmiersprache diese entwickelt wurden) aber auch für Flash, Silverlight und andere Web-Technologien bzw. Applikationen. Alle Informationen werden von der eigenen Webseite / Web-Applikation mittels 1 Pixel Bild an Google Analytics übermittelt. Bei dieser Methode wird ein unsichtbares Bild in der Grösse 1×1 Pixel in die Webseite oder Applikation eingebaut. Jeder Aufruf des Pixels wird gemessen bzw. die Daten an Google Analytics zur Generierung von Statistiken herangezogen.  Ein grosser Vorteil ist: Automatische Zugriffe auf eine Webseite durch Spider oder Robots führen i.d.R. nicht zu einem Abruf dieses Bildes.</p>
<p>Nun ist es leider so, dass Google Analytics standardmässig nicht misst, wieviel mal ein PDF heruntergeladen wurde. Dies natürlich auch nicht für andere Filetypen wie XLS, ZIP, usw. Dies funktioniert aus dem Grund nicht, da diese Dateien nicht die Möglichkeit haben, dieses 1 Pixel Bild abzurufen bzw. die Möglichkeiten der Pixel-Analyse zu nutzen.</p>
<p>Hier möchte ich euch die Möglichkeiten darstellen, wie ihr Google Analytics Event-Tracking für einzelne Downloads einsetzen könnt, noch wichtiger jedoch, wie ihr Event-Tracking automatisieren könnt um jeden Klick auf einen Download oder auf eine externen Link messen zu können. Hierfür gibt es zwei versch. Tracking-Codes, eine für Links mit <strong>target=&#8221;_blank&#8221;</strong>, die andere für Links welche sich im selben Fenster öffnen.</p>
<h3>PDF Downloads messen, welche in einem neuen Fenster geöffnet werden</h3>
<p>Wenn der Download in einem neuen Fenster geöffnet wird, dann ist die Einbindung des Event-Tracking Codes sehr einfach zu bewerkstelligen.</p>
<p><strong>Dein Link wird standardmässig so aussehen:</strong></p>
<p>&lt;a href=&#8221;pdf/meindownload.pdf&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;Download&lt;/a&gt;</p>
<p><strong>Der korrekt lautende Google Analytics Code würde in diesem Beispiel so aussehen:</strong></p>
<p>&lt;a href=”pdf/meindownload.pdf&#8221; target=&#8221;_blank&#8221; onclick=”_gaq.push(['_trackEvent','Download','PDF',this.href]);”&gt;Download&lt;/a&gt;</p>
<p>Wenn nun ein Nutzer auf diesen Link klickt wird das Tracking Pixel abgerufen und die Daten innerhalb Google Analytics protokolliert. Das ist es!</p>
<h3>PDF Downloads messen, welche im selben Fenster geöffnet werden</h3>
<p>Wenn der Download anstatt in einem neuen Fenster im selben geöffnet wird kann es vorkommen, dass gewisse Browser den Tracking-Request unterbrechen und den Besucher direkt zum Download der Datei führen. Dies bedeutet, in diesen Fällen werden die Downloads nicht gemessen, was die Statistik nicht mehr aussagekräftig macht.</p>
<p><strong>Dein Link wird standardmässig so aussehen:</strong></p>
<p>&lt;a href=&#8221;pdf/meindownload.pdf&#8221;&gt;Download&lt;/a&gt;</p>
<p><strong>Der korrekt lautende Google Analytics Code würde in diesem Beispiel so aussehen:</strong></p>
<p>&lt;a href=”pdf/meindownload.pdf&#8221; onclick=”var that=this;_gaq.push(['_trackEvent','Download','PDF',this.href]);setTimeout(function(){location.href=that.href;},200);return false;”&gt;Download&lt;/a&gt;</p>
<p>Mit der setTimeout() Funktion, welche wir auf 200ms setzen, geben wir dem Browser genügend Zeit, das Tracking-Pixel bzw. den Tracking-Request und die Informationen an Google Analytics zu senden. Bei vielen Requests muss dieser Wert eventl. erhöht werden, hier gibt es <a href="http://code.google.com/intl/en/apis/analytics/docs/tracking/gaTrackingTroubleshooting.html#debuggingTools" target="_blank">debugging tools</a> um dies zu verstehen.</p>
<h3>Google Analytics Event Tracking automatisieren</h3>
<p>Nun gut. Wer möchte schon hunderte oder tausende Links manuell mit dem Tracking Code versehen. Welcher Webmaster erfreut sich daran, den Redakteuren jedesmal noch im nachhinein den Tracking-Code zu implementieren? Nobody, da gibt es sicher besseres was man mit der eigenen Zeit anfangen kann. Aus diesem Grund gibt es die Möglichkeit alle Klicks auf der eigenen Webseite automatisch zu überwachen. Kein manuelles nachkorrigieren mehr!!</p>
<p>Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Die eine ist z.B. der Einsatz von Tools wie <a href="http://www.analyticsengine.net/" target="_blank">Analytics Engine</a>, welches ich auf meinem Blog einsetze und sehr zu empfehlen ist. Eine zweite Möglichkeit ist, ein Code-Schnipsel einzusetzen (Erklärung folgt weiter unten), dies setzt jedoch voraus, das man die <a href="http://jquery.com/" target="_blank">jQuery JavaScript Bibliothek</a> bereits auf der eigenen Seite einsetzt oder neu integriert.</p>
<p>Da die Integration mit Analytics Engine auf deren Webseite beschrieben wird, möchte ich hier auf die jQuery Variante eingehen. Diese bringt auch den Vorteil, dass man sie nach seinen eigenen Wünschen und Vorstellungen anpassen kann.</p>
<p><strong>Mit dieser Variante kann folgendes gemessen werden:</strong></p>
<ul>
<li>Misst Klicks und Downloads für Dateitypen wie .zip, .exe, .pdf, .doc, .docx, .xls, .xlsx, .ppt, .pptx, .mp3 (Die Liste kann beliebig erweitert werden)</li>
<li>Misst Klicks auf alle ausgehenden Links sobald der Link http:// oder https:// beinhaltet oder aber nicht der eigenen Domain entspricht</li>
<li>Misst Mailto-Link Klicks</li>
</ul>
<h3>Vorgehen zum Einbau des Tracking Codes</h3>
<ol>
<li>Einfügen der jQuery Javascript Bibliothek in den HEAD der Webseite</li>
<li>Einfügen des untenstehende JavaScript Codes in den HEAD der Webseite. Muss nach dem jQuery Code eingebunden werden!</li>
<li>Das ist es!</li>
</ol>
<p><em>Code:</em></p>
<blockquote><p>&lt;script type=&#8221;text/javascript&#8221;&gt;</p>
<p>if (typeof jQuery != &#8216;undefined&#8217;) {<br />
jQuery(document).ready(function($) {<br />
var filetypes = /\.(zip|exe|pdf|doc*|xls*|ppt*|mp3)$/i;<br />
var baseHref = &#8221;;<br />
if (jQuery(&#8216;base&#8217;).attr(&#8216;href&#8217;) != undefined)<br />
baseHref = jQuery(&#8216;base&#8217;).attr(&#8216;href&#8217;);<br />
jQuery(&#8216;a&#8217;).each(function() {<br />
var href = jQuery(this).attr(&#8216;href&#8217;);<br />
if (href &amp;&amp; (href.match(/^https?\:/i)) &amp;&amp; (!href.match(document.domain))) {<br />
jQuery(this).click(function() {<br />
var extLink = href.replace(/^https?\:\/\//i, &#8221;);<br />
_gaq.push(['_trackEvent', 'External', 'Click', extLink]);<br />
if (jQuery(this).attr(&#8216;target&#8217;) != undefined &amp;&amp; jQuery(this).attr(&#8216;target&#8217;).toLowerCase() != &#8216;_blank&#8217;) {<br />
setTimeout(function() { location.href = href; }, 200);<br />
return false;<br />
}<br />
});<br />
}<br />
else if (href &amp;&amp; href.match(/^mailto\:/i)) {<br />
jQuery(this).click(function() {<br />
var mailLink = href.replace(/^mailto\:/i, &#8221;);<br />
_gaq.push(['_trackEvent', 'Email', 'Click', mailLink]);<br />
});<br />
}<br />
else if (href &amp;&amp; href.match(filetypes)) {<br />
jQuery(this).click(function() {<br />
var extension = (/[.]/.exec(href)) ? /[^.]+$/.exec(href) : undefined;<br />
var filePath = href;<br />
_gaq.push(['_trackEvent', 'Download', 'Click-' + extension, filePath]);<br />
if (jQuery(this).attr(&#8216;target&#8217;) != undefined &amp;&amp; jQuery(this).attr(&#8216;target&#8217;).toLowerCase() != &#8216;_blank&#8217;) {<br />
setTimeout(function() { location.href = baseHref + href; }, 200);<br />
return false;<br />
}<br />
});<br />
}<br />
});<br />
});<br />
}<br />
&lt;script&gt;</p></blockquote>
<p><strong>Das schöner formatiere JavaScript gibt es <a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/auto_event_tracking.txt">hier</a>.</strong></p>
<h3>Innerhalb von Google Analytics sieht das Ganze dann so aus</h3>
<p><strong>Klicks nach Kategorie</strong></p>
<div id="attachment_10322" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_kategorie1.jpg"><img class="size-large wp-image-10322" title="Event Tracking nach Kategorie" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_kategorie1-600x270.jpg" alt="Event Tracking nach Kategorie" width="600" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Event Tracking nach Kategorie</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unterteilung nach Kategorien. Ein Klick auf die Kategorie bringt weitere Details. Ein Klick auf Download zeigt so z.B. nur alle Downloads, ein Klick auf outbound z.B. alle Link-Klicks auf externe Webseiten, usw.</p>
<p><strong>Klicks nach Ereignisaktionen</strong></p>
<div id="attachment_10321" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_aktionen1.jpg"><img class="size-large wp-image-10321" title="Event Tracking nach Ereignis-Aktion" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_aktionen1-600x319.jpg" alt="Event Tracking nach Ereignis-Aktion" width="600" height="319" /></a><p class="wp-caption-text">Event Tracking nach Ereignis-Aktion</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Aktion wurde am meisten ausgeführt.</p>
<p><strong>Klicks nach Labels</strong></p>
<div id="attachment_10318" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_labels.jpg"><img class="size-large wp-image-10318" title="Event Tracking nach Ereignis-Labels" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/eventtracking_labels-600x327.jpg" alt="Event Tracking nach Ereignis-Labels" width="600" height="327" /></a><p class="wp-caption-text">Event Tracking nach Ereignis-Labels</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Aktion wurde auf welcher Seite am meisten ausgeführt.</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google AdWords: Möglichkeiten von Google Mobile Ads</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/google-adwords-moglichkeiten-von-google-mobile-ads/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 08:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[SEM / SEO / SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigeerweiterungen]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigen Sitelinks]]></category>
		<category><![CDATA[Click-to-Call]]></category>
		<category><![CDATA[Click-to-call Location Anzeigeerweiterung]]></category>
		<category><![CDATA[Click-to-download]]></category>
		<category><![CDATA[google mobile ads]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperlocal Anzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Ads kommen mit steigender Nutzung von Mobilen Enderäten immer mehr auf, die Möglichkeiten innerhalb der Mobile Ads werden somit ebenfalls immer grösser. Hier stelle ich euch die Möglichkeiten von Google AdWords Mobile Ads vor. Zum Einstieg zwei knappe Videos von Google welches euch schnell und einfach aufzeigt, was mit Google Mobile Ads möglich ist:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mobile Ads kommen mit <a title="Weltweite Studie über Nutzung und Verbreitung von mobilen Enderäten" href="http://florianmuff.com/index.php/2011/10/weltweite-studie-uber-nutzung-und-verbreitung-von-mobilen-geraten/">steigender Nutzung von Mobilen Enderäten</a> immer mehr auf, die Möglichkeiten innerhalb der Mobile Ads werden somit ebenfalls immer grösser. Hier stelle ich euch die Möglichkeiten von Google AdWords Mobile Ads vor.</p>
<p>Zum Einstieg zwei knappe Videos von Google welches euch schnell und einfach aufzeigt, was mit Google Mobile Ads möglich ist:</p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/BfK1Z6oIscU?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/IND5ZjCbC6g?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p><strong>Drive Performance</strong></p>
<ul>
<li>Verkaufszahlen und Leads mit Click-to-call Anzeigen steigern. Bei Click-to-call Anzeigen erscheint die Telefon-Nummer direkt bei der Anzeige. Anstatt bei einem Klick auf die Anzeige auf einer Webseite zu landen, wird direkt ein Anruf getätigt.</li>
<li>Mit Locaction-Based Ads können Personen angesprochen werden, welche nach lokalen Geschäften ausschau halten. Ideal für Offline-Stores.</li>
<li>Nutzung von Google AdWords Sitelinks welche helfen, mehrere URLs zu einer Anzeige hinzuzufügen.</li>
<li>Mit Click-to-download &#8220;Search Ads&#8221; oder &#8220;In-App Ads&#8221; sowie &#8220;Mobile Display Ads&#8221; die Anzahl Downloads der eigenen App erhöhen</li>
</ul>
<p><strong>Build your brand</strong></p>
<ul>
<li>Rich-Media Anzeigen geben die Möglichkeit, sich als Unternehmen in einem ganz speziellen Licht darzustellen. Rich-Media Anzeigen können die Möglichkeiten von high-end Mobilgeräten und Tablets voll ausschöpfen.</li>
<li>Das AdMob Netzwerk und das Google Display Netzwerk ermöglichen die grösste Abdeckung, die grösste Anzahl an Mobile-Usern wird über diese zwei Netzwerke erreicht.</li>
<li>Zielgenaue Kampagnen können mühelos umgesetzt werden, dazu zählen Targeting Möglichkeiten wie Demographie, Interessenthemen, Geräte und Mobilfunkanbieter, Keywords und Remarketing.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Möglichkeiten von Mobile Search Anzeigen</h2>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Textanzeigen</h4>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/textanzeigen.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1002 alignright" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="textanzeigen" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/textanzeigen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a> <strong>Was sind Textanzeigen?</strong></p>
<p>Textanzeigen auf mobile Endgeräten sind das selbe wie auf Desktop Computern. Diese enthalten drei Zeilen Anzeige (Titel + 2 Zeilen Anzeigetexte) und die URL des Werbetreibenden.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Textanzeigen einsetzen?</strong></p>
<p>Textanzeigen geben einem die Möglichkeit eigenen Kampagnen zielgerichtet auf mobile Endgeräte auszurichten, so wird man auch mit dem Mobile</p>
<p><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=1151296" target="_blank">Weitere Informationen zu Textanzeigen auf mobilen Endgeräten</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Click-to-call Anzeigeerweiterungen</h4>
<p><strong>Was sind Click-to-call Anzeigeerweiterungen?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_clicktocall.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1003" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mobile_clicktocall" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_clicktocall-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Click-to-Call Anzeigeerweiterungen ermöglichen es, seine Telefonnummer den eigenen Anzeigen hinzuzufügen. Dies erscheint dann als zusätzliche Linie unterhalb der Anzeige-URL.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Click-to-call Anzeigeerweiterungen einsetzen?</strong></p>
<p>Benutzer welche anrufen sind näher an einer Verkaufsentscheidung. Diese können telefonisch direkt und genau auf ihre Bedürfnisse beraten werden. Ausserdem macht es für gewisse Dienste, wie z.B. einen Schlüsseldienst mehr Sinn angerufen zu werden, anstatt auf die Webseite gelenkt zu werden. Die Kosten für einen Anruf sind hier die selben wie für einen Klick auf die Anzeige-URL. Ebenfall kann festgelegt werden, dass Klicks auf die Anzeige immer nur einen Anruf auslösen, egal ob der Suchende auf den Titel, die URL oder die Telefon-Nummer klickt. Click-to-call Anzeigen erscheinen innerhalb des Google Suchwerbenetzwerkes wie aber auch im Google Display Netzwerk.</p>
<p><a href="http://www.google.com/adwords/getmobilized/click_to_call.html">Weitere Informationen zu Click-to-call Anzeigeerweiterungen</a></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/mwcAprN8naA?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<h4>Anzeigen mit Angeboten</h4>
<p><strong>Was sind Anzeigen mit Angeboten?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_adangebote.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1004" title="mobile_adangebote" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_adangebote-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Anzeigen mit Angeboten bieten die Möglichkeit, spezielle Angebote direkt bei seiner Werbeanzeige zu platzieren.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Anzeigen mit Angeboten nutzen?</strong></p>
<p>Diese Anzeigen können genutzt werden um Kunden innerhalb des eigenen Ladens auf die Angebote aufmerksam zu machen. Ebenso dient dies dazu, dass potenzielle Kunden das Geschäft besuchen, da sie mit Angabe des Angebot-Codes von der Aktion profitieren können. Weiter können diese Spezialangebote an andere Personen via SMS oder E-Mail weiterversendet werden. Ebenso wird die Telefon-Nummer und die Google Maps Karte angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Verkäufer-Ratings</h4>
<p><strong>Was sind Anzeigen mit Verkäufer-Ratings?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_verkaeuferratings.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1005" title="mobile_verkaeuferratings" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_verkaeuferratings-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Verkäufer-Bewertungen werden direkt unterhalb der AdWords Anzeige-URL dargestellt. Dies hilft Suchenden zu sehen, was andere Personen von diesem Unternehmen oder dessen Produkte halten.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Anzeigen mit Verkäufer-Ratings nutzen?</strong></p>
<p>Mit der Darstellung der Verkäufer-Bewertungen kann man sich von der Konkurrenz abgrenzen und zeigt dem Suchenden offen und transparent an, was Kunden vom Unternehmen oder den Produkten halten. Studien zeigen, dass diese Offenheit geschätzt wird, Kampagnen mit Anzeige der Verkäufer-Bewertungen haben eine um 7.5% erhöhte CTR als solche ohne.</p>
<p><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=29431">Weitere Informationen zu Anzeigen mit Verkäufer-Ratings</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Location Anzeigeerweiterungen mit mehreren Adressen</h4>
<p><strong>Was sind Anzeigeerweiterungen mit mehreren Adressen?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_mehrereadressen.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1006" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mobile_mehrereadressen" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_mehrereadressen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Anzeigeerweiterungen mit mehrere Adressen bieten einem die Möglichkeit, mehrere Adressen bzw. Läden aufzulisten, welche geografisch nahe zusammen liegen. Ebenfalls können diese auf einer Google Map auf dem Mobilgerät dargestellt werden (Google.com und Google Maps 4.4+ auf Android Geräten).</p>
<p><strong>Wieso soll ich Anzeigeerweiterungen mit mehreren Adressen nutzen?</strong></p>
<p>Die Anzeige von mehreren Adressen bietet dem Suchenden eine tolle Möglichkeit die am naheliegendste Filiale zu finden.</p>
<p><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=185595">Weitere Informationen zu Anzeigeerweiterungen mit mehreren Adressen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Click-to-download</h4>
<p><strong>Was sind Click-to-download Anzeigen?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_downloadapp.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1007" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mobile_downloadapp" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_downloadapp-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Click-to-download Anzeigen ermöglichen es, Mobile Apps direkt in den Google Suchresultaten zu bewerben.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Click-to-download Anzeigen nutzen?</strong></p>
<p>Anstatt den Besucher über die eigene Webseite auf die Mobile App aufmerksam zu machen kann man mit Click-to-download Anzeigen direkt auf die eigenen App innerhalb des Android Marketplace oder dem Apple App Store aufmerksam machen. Somit kann der Suchende die App ohne Umwege direkt herunterladen. Click-to-download Anzeigen erscheinen innerhalb des Google Suche sowie innerhalb des Google Display Netzwerkes.</p>
<p><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=1107950&amp;ctx=cb">Weitere Informationen zu Click-to-download Anzeigen</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Click-to-call Location Anzeigeerweiterung</h4>
<p><strong>Was sind Click-to-call Location Anzeigeerweiterungen?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_ctclocationext.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1008" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="mobile_ctclocationext" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_ctclocationext-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Click-to-call Location Anzeigeerweiterungen ermöglichen die Anzeige von Telefon-Nummer und Geschäftsadresse unterhalb einer AdWords Anzeige. Die Karte kann aufgeklappt werden. Ausserdem wird dem Suchenden die Distanz zum Geschäft angezeigt und beim Klick ebenso mögliche Routen. Diese Anzeigeerweiterungen erscheinen innerhalb des Google Suche sowie innerhalb des Google Display Netzwerkes.</p>
<p><strong>Wieso soll ich Click-to-call Location Anzeigeerweiterungen nutzen?</strong></p>
<p>Click-to-call Location Anzeigeerweiterungen geben einem die Möglichkeit, dem Suchenden das Maximum an Informationen über das eigenen Geschäft bereits innerhalb der Google Suche oder dem Display Netzwerk darzustellen. Informationen zur richtigen Zeit, zum richtigen Benutzer am richtigen Ort.</p>
<p><a href="http://www.google.com/adwords/getmobilized/local.html">Weitere Informationen zu Click-to-call Location Anzeigeerweiterungen</a></p>
<p><span class='embed-youtube' style='text-align:center; display: block;'><iframe class='youtube-player' type='text/html' width='640' height='390' src='http://www.youtube.com/embed/Gv0Zkz6VzbQ?version=3&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;wmode=transparent' frameborder='0'></iframe></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Hyperlocal Anzeigen</h4>
<p><strong>Was sind Hyperlocal Anzeigen?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_hyperlocalanzeigen.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1009" title="mobile_hyperlocalanzeigen" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_hyperlocalanzeigen-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Hyperlocal Anzeigen bieten die Möglichkeit dem Suchenden direkt mitzuteilen, wie weit dieser noch vom eigenen Geschäft entfernt ist.</p>
<p><strong>Warum soll ich Hyperlocal Anzeigen nutzen?</strong></p>
<p>Mit einem blauen Pin wird dem Suchenden auf einer Karte angezeigt, wo sich das Unternehmen befindet. Distanzangaben können einen positiven Einfluss auf den Suchenden haben, er weiss wie weit er zu gehen hat bzw. wie weit das angezeigt Unternehmen entfernt ist. Ausserdem dürfte mit dem blauen Pin die Anzeige selber auch eine grössere Gewichtung gegenüber anderer Anzeigen von Konkurrenten erhalten. Die Funktion bietet dem Suchenden ausserdem die Möglichkeit, die komplette Adresse, Telefon-Nummer sowie die Kartenangaben für Google Maps für mobile Endgeräte herunterzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Anzeigen Sitelinks</h4>
<p><strong>Was sind Anzeigen Sitelinks?<a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/mobile_sitelinks.png"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1010" title="mobile_sitelinks" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/mobile_sitelinks-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p>Sitelinks bieten einem die Möglichkeit link zu der eigenen Anzeige hinzuzufügen. Dies erscheinen nur innerhalb der Google Suche.</p>
<p><strong>Warum sollte ich Anzeigen Sitelinks verwenden?</strong></p>
<p>Die Anzeigen Sitelinks erscheinen unterhalb der Haupt Anzeige-URL und bringen den Vorteil, dass Suchende direkt auf spezifische Subseiten des Unternehmens oder des Angebotes gelangen können. Studien zeigen, dass Kampagnen mit mobile Sitelinks eine in Durchschnitt um 30% erhöhte CTR aufweisen.</p>
<p><a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=188236">Weitere Informationen zu Anzeigen Sitelinks</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h6>Bildmaterial von der <a href="http://www.google.com/ads/mobile/">Google Mobile Ads</a> Webseite</h6>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics: Umgang und Nutzen von erweiterten Segmenten</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Muff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterete segmente einsetzen]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterte segmente]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterte segmente beispiele]]></category>
		<category><![CDATA[erweiterte segmente definieren]]></category>
		<category><![CDATA[google analytics erweiterte segmente]]></category>
		<category><![CDATA[howto erweiterte segmente]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch die Funktion &#8220;Erweiterte Segmente&#8221; von Google Analytics vorstellen. Diese Funktion bzw. Filterung der Analytics Daten bietet einem eine tolle Möglichkeit, Daten bereits innerhalb von Google Analytics zu segmentieren. Neben den Standardsegmenten wie: &#8220;Alle Besuche&#8221;, &#8220;Neue Besuche&#8221;, &#8220;Direkte Zugriffe&#8221; usw., bieten einem benutzerdefinierte Segmente die Möglichkeit, seine Daten andersweitig zu segmentieren. Wie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich euch die Funktion &#8220;<a href="http://www.google.com/support/analytics/bin/topic.py?topic=15930" target="_blank">Erweiterte Segmente</a>&#8221; von Google Analytics vorstellen. Diese Funktion bzw. Filterung der Analytics Daten bietet einem eine tolle Möglichkeit, Daten bereits innerhalb von Google Analytics zu segmentieren. Neben den Standardsegmenten wie: &#8220;Alle Besuche&#8221;, &#8220;Neue Besuche&#8221;, &#8220;Direkte Zugriffe&#8221; usw., bieten einem benutzerdefinierte Segmente die Möglichkeit, seine Daten andersweitig zu segmentieren.</p>
<h3><strong>Wie erstelle ich ein erweitertes Segment in Google Analytics?</strong></h3>
<p>1. Auswahl des Menupunktes &#8220;Erweiterte Segmente&#8221; innerhalb der Subnavigation &#8220;Meine Anpassungen&#8221;</p>
<div id="attachment_10231" class="wp-caption alignnone" style="width: 398px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto1.jpg"><img class="size-full wp-image-10231" title="Google Analytics: Erweiterte Segmente" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto1.jpg" alt="Google Analytics: Erweiterte Segmente" width="388" height="510" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Erweiterte Segmente</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>2. Klick auf &#8220;Neues benutzerdefiniertes Segment erstellen&#8221;</p>
<div id="attachment_10242" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto21.jpg"><img class="size-large wp-image-10242" title="benutzerdefiniertes Segment erstellen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto21-600x251.jpg" alt="benutzerdefiniertes Segment erstellen" width="600" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">benutzerdefiniertes Segment erstellen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Auswahl der &#8220;Dimensionen&#8221; oder &#8220;Kennzahlen&#8221; und Festlegung der Kriterien</p>
<div id="attachment_10235" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto31.jpg"><img class="size-large wp-image-10235" title="Google Analytics Dimensionen &amp; Kennzahlen auswählen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto31-600x337.jpg" alt="Google Analytics Dimensionen &amp; Kennzahlen auswählen" width="600" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics Dimensionen &amp; Kennzahlen auswählen</p></div>
<p>In meinem Beispiel möchte ich ein Segment erstellen für alle Besucher welche aus &#8220;Zürich&#8221; stammen. Google Analytics schlägt hier einem aus den bereits vorhandenen Daten mittels Autocomplete bereits Möglichkeiten vor. Ebenfalls muss hier noch die Bedingungen gewählt werden. In weiteren Beispielen unten arbeiten wir noch mit Regulären Ausdrücken.</p>
<p>4. Segment benennen</p>
<p>5. Segment testen</p>
<div id="attachment_10233" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto4.jpg"><img class="size-large wp-image-10233" title="Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment testen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto4-600x296.jpg" alt="Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment testen" width="600" height="296" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment testen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Google Analytics zeigt einem hier bereits die Auswirkungen der Segmentierung auf den kompletten Datenbestand dar. So können versch. Möglichkeiten und Einstellungen getestet werden bevor ihr diese speichert bzw. auf euer Profil anwendet.</p>
<p>6. Segment erstellen</p>
<div id="attachment_10234" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto5.jpg"><img class="size-large wp-image-10234" title="Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment erstellen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/erweiterte_segmente_howto5-600x334.jpg" alt="Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment erstellen" width="600" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Google Analytics: Benutzerdefiniertes Segment erstellen</p></div>
<p>Wählt hier aus, für welches Profil ihr das erweiterte benutzerdefinierte Segment ihr erstellen möchtet. Der Vorteil hier ist, dass ihr dieses Segment nur einmal erstellen müsst und dieses dann direkt all euren verwalteten Profilen zuweisen könnt.</p>
<p>7. Fertig</p>
<h3><strong>Anbei ein paar benutzerdefinierte Segmente welche ich einsetze</strong></h3>
<p><strong>1. Traffic von Google welche über eine 1-Wort Suchanfrage kommt, bzw. welches sind die 1 Wort-Wörter welche den Traffic liefern</strong></p>
<div id="attachment_10238" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/onewordkeyword_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10238" title="Suchanfragen mit einem Keyword" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/onewordkeyword_segment-600x297.jpg" alt="Suchanfragen mit einem Keyword" width="600" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Suchanfragen mit einem Keyword</p></div>
<p>Der Reguläre Ausdruck lautet: <em>^\s*[^\s]+(\s+[^\s]+){0}\s*$</em></p>
<p><strong>2. Traffic von Google welche 2 &#8211; 3 Suchwörter enthalten. Welches sind die jeweiligen Suchphrasen.</strong></p>
<div id="attachment_10243" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/twothreekeyword_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10243" title="Suchanfragen mit zwei oder 3 Keywords" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/twothreekeyword_segment-600x334.jpg" alt="Suchanfragen mit zwei oder 3 Keywords" width="600" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Suchanfragen mit zwei oder drei Keywords</p></div>
<p>Der Reguläre Ausdruck lautet: <em>^\s*[^\s]+(\s+[^\s]+){1,2}\s*$</em></p>
<p><strong>3. Traffic von Google welche 4 oder mehr Suchwörter. Welches sind die jeweiligen Suchphrasen.<em><br />
</em></strong></p>
<div id="attachment_10236" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/fourpluskeyword_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10236" title="Suchanfragen mit vier oder mehr Keywords" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/fourpluskeyword_segment-600x323.jpg" alt="Suchanfragen mit vier oder mehr Keywords" width="600" height="323" /></a><p class="wp-caption-text">Suchanfragen mit vier oder mehr Keywords</p></div>
<p>Der Reguläre Ausdruck lautet: <em>^\s*[^\s]+(\s+[^\s]+){3,}\s*$</em></p>
<p><strong>4. Social Media Traffic. Wieviele Besucher erhalten wir von den versch. Social Networks, ich beschränke mich auf die wichtigsten, kann aber natürlich ergänzt werden<em><br />
</em></strong></p>
<div id="attachment_10241" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/somtraffic_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10241" title="Traffic von Social Networks" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/somtraffic_segment-600x360.jpg" alt="Traffic von Social Networks" width="600" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Traffic von Social Networks</p></div>
<p><strong> 5. Traffic welcher über irgendeine Google Quelle kommt. Da Google für mich immernoch der wichtigste Trafficlieferant ist, ein MUSS.<em><br />
</em></strong></p>
<div id="attachment_10237" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/google_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10237" title="Traffic von Google Webseiten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/google_segment-600x309.jpg" alt="Traffic von Google Webseiten" width="600" height="309" /></a><p class="wp-caption-text">Traffic von Google Webseiten</p></div>
<p><strong>6. Traffic über Twitter und die versch. Clients, welche ich relevant finde</strong></p>
<div id="attachment_10244" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/twitter_segment.jpg"><img class="size-large wp-image-10244" title="Traffic von Twitter &amp; Twitter-Clients" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/twitter_segment-600x282.jpg" alt="Traffic von Twitter &amp; Twitter-Clients" width="600" height="282" /></a><p class="wp-caption-text">Traffic von Twitter &amp; Twitter-Clients</p></div>
<h3><strong>Wie kann ich die Segmente nun auswählen?</strong></h3>
<p><strong>1. Auswahl</strong></p>
<p><a href="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/auswahl-erweiterte-segmente.jpg"><img title="auswahl-erweiterte-segmente" src="http://florianmuff.com/wp-content/uploads/2011/10/auswahl-erweiterte-segmente-590x151.jpg" alt="" width="590" height="151" /></a></p>
<p>Eure benutzerdefinierte Segmente stehen euch bei jedem Report zur Verfügung. Klicke auf das &#8220;Alle Besuche&#8221; Dropdown neben &#8220;Erweiterte Segmente&#8221; und wähle dein benutzerdefiniertes Segment aus. Du kannst max. 3 Segmente gleichzeitig selektieren. Die Selektion bleibt so lange aktiv, bis  du diese wieder änderst.</p>
<p><strong>2. Anbei drei Beispiele</strong></p>
<p>a) Welche Besucher schauen die meisten Seiten an?</p>
<div id="attachment_10240" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/seitenaufrufe_segmente.jpg"><img class="size-large wp-image-10240" title="Sementierung nach Seitenaufrufen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/seitenaufrufe_segmente-600x374.jpg" alt="Sementierung nach Seitenaufrufen" width="600" height="374" /></a><p class="wp-caption-text">Sementierung nach Seitenaufrufen</p></div>
<p>b) Welche Besucher haben die tiefste Absprungrate?</p>
<div id="attachment_10245" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/absprungrate_segmente.jpg"><img class="size-large wp-image-10245" title="Segmentierung nach Absprungrate" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/absprungrate_segmente-600x373.jpg" alt="Segmentierung nach Absprungrate" width="600" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Segmentierung nach Absprungrate</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>c) Welche Browser werden von Besuchern aus sozialen Netzwerken im Vergleich zu den restlichen Besuchern genutzt?</p>
<div id="attachment_10246" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/browser_segment1.jpg"><img class="size-large wp-image-10246" title="Segmentierung nach Browser" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/10/browser_segment1-600x376.jpg" alt="Segmentierung nach Browser" width="600" height="376" /></a><p class="wp-caption-text">Segmentierung nach Browser</p></div>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Die Analyse-Möglichkeiten welche einem Google Analytics mit den benutzerdefinierten Segmenten bietet sind nahezu unendlich. Die benutzerdefinierten Segmente bieten einem den aufgeteilten Einblick in die eigenen Analysedaten und dürften auch dem einen oder anderen aus dem Management gefallen <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Ich empfehle euch, probiert es aus! Macht Spass, seine Daten mal aufgesplittet zu sehen und dürfte wichtige Erkenntnisse für anstehende Projekte liefern.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Infografik Facebook vs. Google</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/facebook-infografik-facebook-vs-google/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 21:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich google facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden im Web Vergleiche zwischen Facebook und Google angestellt. Allfacebook.com veröffentlichte eine interessante Infografik &#8220;Facebook vs. Google&#8221;, die ich nicht vorenthalten möchte. Selbstverständlich dürfen in den Kommentare weitere Vergleiche angestellt werden &#8230; Image Source: MBAProgramInfo.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden im Web Vergleiche zwischen Facebook und Google angestellt. <a href="http://www.allfacebook.com/infographic-facebook-versus-google-2011-06" target="_blank">Allfacebook.com </a>veröffentlichte eine interessante Infografik &#8220;Facebook vs. Google&#8221;, die ich nicht vorenthalten möchte. Selbstverständlich dürfen in den Kommentare weitere Vergleiche angestellt werden &#8230;</p>
<div><strong><br />
</strong><a href="http://mbaprograminfo.com/infographic-facebook-vs-google-oh-its-on/" target="_blank"><img src="http://c212093.r93.cf1.rackcdn.com/files/2011/06/FacebookVsGoogleLrg.jpg" alt="Facebook Vs Google, Oh It’s On! [INFOGRAPHIC] |" width="600" border="0" /></a><br />
Image Source: <a href="http://mbaprograminfo.com/" target="_blank">MBAProgramInfo.com</a></div>]]></content:encoded>
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