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	<title>Thomas Hutter&#039;s Social Media Blog &#124; Facebook Marketing und Social Media &#187; Google Plus</title>
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	<description>Aktuelles zu Facebook, Facebook Marketing und Social Media</description>
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		<title>Social Media: Infografik Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen quintly.com hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen <a href="http://www.quintly.com/" target="_blank">quintly.com</a> hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" target="_blank"><img class=" " alt="Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)" src="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)</p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media: Google+ und Facebook fusionieren zu Facebook+ (1. April Scherz)</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/social-media-google-und-facebook-fusionieren-zu-facebook/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert. Fokus auf Kernbusiness Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert.</p>
<h3>Fokus auf Kernbusiness</h3>
<p>Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts Neues. Nur gerade 125 Millionen der rund 500 Millionen Nutzer, davon ca. 400 Millionen zwangsregistrierte Nutzer (YouTube, Gmail und Android-Nutzer, welche automatisch bei Google+ registriert wurden), waren innerhalb eines Monats aktiv. Grund genug sich Gedanken zu machen, wie ein Google Sprecher an der Pressekonferenz erläuterte. Google werde sich in Zukunft auf innovative neue Dienste im Zusammenhang mit dem Kernbusiness (Suche, Sammeln von Daten) beschränken und die Social Media Aktivitäten nicht weiter unterstützen. <a href="http://www.20min.ch/digital/news/story/Seit-Mitternacht-ist-YouTube-Geschichte-29581353" target="_blank">In diesem Zusammenhang wurde gleichzeitig auch das Ende von YouTube</a> und dafür die <a href="https://www.google.com.au/intl/en/landing/nose/" target="_blank">Lancierung von Google Nose</a> und <a href="http://gmailblog.blogspot.ch/2013/03/introducing-gmail-blue.html" target="_blank">Gmail Blue</a> bekanntgegeben.</p>
<p><object width="580" height="326" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="580" height="326" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>

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<p>&nbsp;</p>

<!-- powered by Iframe to Embed plugin ver. 1.1 beta (sw-galati.ro) -->
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<h3>Aus Google+ wird Facebook+</h3>
<p>Die Fusion von Google+ mit Facebook war grundsätzlich vorauszusehen, mit dem neuen Dienst Facebook+ werden die Stärken von Google+ in Facebook integriert. Wie Facebook mitteilte, werden die wenigen guten Funktionen von Google+ in Facebook+ integriert. Beispielsweise wird der bei Google+ Nutzern sehr beliebte Dienst Hangout bei Facebook unter dem Namen &#8220;Chillout&#8221; weitergeführt, die Beschränkung von 10 Teilnehmern wird gelockert, in Chillout können, angepasst an die neuen Dimensionen von Facebook+, bis zu 1&#8217;000 Teilnehmer gleichzeitig sprechen. Auch der 1+ Button soll teilweise übernommen werden, in einer ersten Phase wird ein neugestalteter grösserer Like+ Button eingeführt der nach dem Klick gleich ein Kommentarfeld von maximal 12&#8217;000 Zeichen beinhalten wird. Auch wird das Circle-Prinzip in Facebook+ unter dem Namen &#8220;Friend Round&#8221; Einzug halten.</p>
<div id="attachment_12387" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-12387 " alt="Der neue Like+ Button" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/pluslike.jpg" width="490" height="218" /><p class="wp-caption-text">Der neue Like+ Button</p></div>
<h3>Facebook+ mit neuem News Feed</h3>
<p>Um Google+ Nutzer nicht vom ersten Tag an zu überfordern und gleichzeitig einen einfachen Übergang zu ermöglichen, wird in Facebook+ ein reduzierter News Feed angezeigt. Im reduzierten News Feed werden nicht wie in Facebook üblich die relevantesten Meldungen mit den meisten Interaktionen, sondern die Meldungen mit der tiefsten Interaktionsrate angezeigt. Ehemalige Google+ Nutzer werden dann in Facebook+ Schrittweise an die für Facebook Nutzer gewohnte Datenflut herangeführt, nach rund 30 Tagen werden dann auch Meldungen mit kleiner oder mittleren Interaktionsraten in den News Feed eingespielt, der vollumfängliche News Feed soll dann ab Juni den ehemaligen Google+ Nutzern zugänglich gemacht werden.</p>
<div id="attachment_12388" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12388" alt="Das neue Facebook Plus Logo" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/facebookplus-600x206.jpg" width="600" height="206" /><p class="wp-caption-text">Das neue Facebook Plus Logo</p></div>
<h3>Keine direkte Übernahme von Google+ Firmenpräsenzen</h3>
<p>Wie Facebook in der Pressemeldung betonte, werden bereits existierende Firmenseiten nicht vollautomatisch in Facebook Seiten umgewandelt. Die Community Manager von Google+ Firmenseiten werden in einem ersten Schritt zuerst in einem zweitägigen Webinar mit der Massenkommunikation vertraut gemacht. Community Manager können so während der Trainingsphase üben und das Gefühl erlernen wie es ist, wenn tatsächlich Nutzer sich mit den Inhalten einer Seite auseinandersetzen.</p>
<h3>Migration noch heute</h3>
<p>Goolge+ Benutzer werden heute im Laufe des Tages einen entsprechenden Migrationsaufruf am Bildschirm sehen und können dann die Migration zu Facebook+ innerhalb von 7 Tagen vornehmen. Nutzer, welche die Migration nicht innerhalb einer Woche vornehmen, werden keine weitere Möglichkeit zur Migration erhalten. Facebook betonte an der Pressekonferenz, dass so allfällige Karteileichen so auch gleich gesäubert werden können, man rechne damit, dass rund 100 Millionen Nutzer übernommen werden können. Die Umstellung unter Zwang dürfte allerdings bei der Google+ Gemeinde keine Probleme verursachen, wurden doch bereits in der Vergangenheit Änderungen ohne Rückfrage bei der Community ohne Diskussion hingenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Update 01.04.2013 19.37 Uhr</h3>
<p>Wahrscheinlich haben es ja eh alle bemerkt &#8230; das Ganze ist natürlich ein 1. April Scherz. Google+ und Facebook fusionieren nicht, die Google+Anhänger dürfen einsam weiter posten <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/11/social-media-wann-hat-der-arbeitgeber-anspruch-auf-herausgabe-der-social-media-accounts-seiner-arbeitnehmer/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 21:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-9057 alignright" title="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" width="210" height="209" />Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt etwa 17&#8217;000 Twitter-Follower &#8220;mitgenommen&#8221; hat. Noah Kravitz war gemäss PhoneDog Media für deren Twitter-Account verantwortlich. Als Noah Kravitz nicht mehr für PhoneDog arbeitete, änderte er den Namen des Twitter-Accounts und führte diesen selber weiter. PhoneDog machte geltend, dass sie beträchtliche Investitionen in die Führung des Accounts getätigt habe und die Follower als ihre Kunden anzusehen seien.</p>
<h3>Fehlende gesetzliche Regelung</h3>
<p>Die derzeitigen schweizerischen Gesetzesbestimmungen wollen nicht richtig zur oben beschriebenen Fragestellung passen, und auch die Rechtsprechung der schweizerischen Gerichte enthält kaum Anhaltspunkte, die weiter helfen. Nach schweizerischem Arbeitsrecht ist der Arbeitgeber am Arbeitsergebnis, das vom Arbeitnehmer hervorgebracht wird, berechtigt. Deswegen ist es zunächst einmal wichtig, die Frage zu beantworten, wozu der vom Arbeitnehmer geführte Social Media-Account dient.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts möglich</h3>
<p>Verpflichtet der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer, einen Social Media-Account zu führen und dort regelmässig Beiträge zu schreiben, so wird dies als Teil des Aufgabenbereichs des jeweiligen Arbeitnehmers zu betrachten sein. Entsprechend ist davon auszugehen, dass in solchen Fällen der Arbeitgeber am Social Media-Account berechtigt ist und diesen vom Arbeitnehmer herausverlangen kann. Dies umso mehr, als gemäss Rechtsprechung der Schweizer Gerichte auch Kundenlisten Arbeitsergebnisse darstellen, die dem Arbeitgeber zustehen.</p>
<p>Kann man die Freunde auf Social Media-Plattformen als Kundenliste und damit als Arbeitsergebnis betrachten? Es bestehen durchaus triftige Gründe, die dafür sprechen. Die Kontakte entstehen nämlich aufgrund der Arbeitstätigkeit und sind sozusagen ein Resultat dieser Tätigkeit. Zwar erhält der Arbeitgeber von einer Vielzahl seiner Kontakte keine direkten Einnahmen, wie dies normalerweise bei Kunden der Fall ist. Die Anzahl der Freunde hat aber einen Einfluss auf die Bekanntheit des Unternehmens und dient als wertvolle Werbung. Insofern besteht ein naher sachlicher Bezug zu den herkömmlichen Kundenlisten, die wie bereits erwähnt unstrittig als dem Arbeitgeber gehörendes Arbeitsresultates zu qualifizieren sind.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts nicht möglich</h3>
<p>Wie verhält es sich, wenn der Arbeitnehmer einen Social Media-Account betreibt, auf dem er als Privatperson auftritt? Selbst wenn in einem solchen Fall ein gewisser Bezug zum Arbeitgeber besteht, hat dieser grundsätzlich keine rechtliche Möglichkeit, den Account vom Arbeitnehmer heraus zu verlangen. Denn die in diesem Rahmen vom Arbeitnehmer geschaffenen Kontakte werden in der Regel selbst dann nicht als Arbeitsresultat im Sinne des schweizerischen Arbeitsrechts zu verstehen sein, wenn der Arbeitnehmer einen Teil seiner Kontakte auf einer Social Media-Plattform während der Arbeitszeit erlangt hat. In derartigen Fällen kann sich der Arbeitnehmer unter Umständen jedoch schadenersatzpflichtig machen.</p>
<h3>Unklare Fälle</h3>
<p>Im Alltag ist die Situation nicht immer so klar. Wem gehört zum Beispiel der von einem angestellten Journalist geführte Account, auf dem er regelmässig Posts zu aktuellen Ereignissen verfasst, diesen aber auch privat nutzt? Das Beispiel zeigt, dass es sich nicht immer ohne weiteres erkennen lässt, ob jemand als Arbeitnehmer oder als Privatperson auftritt. Um in solchen Fällen zu bestimmen, wer am Social Media-Account berechtigt ist, können folgende Fragen hilfreich sein: Hatte der Arbeitnehmer bereits einen bestehenden Account oder wurde der Account erst nach Antritt der Stelle errichtet? Wird der Account hauptsächlich zu Geschäftszwecken geführt oder eher privat genutzt? Wie viel Zeit steht dem Arbeitnehmer während der Arbeit zur Verfügung, um den Account zu nutzen? Auf welchen Namen lautet der Account? Ist beispielsweise der Name des Arbeitgebers darin enthalten? Allerdings führt auch die Klärung solcher Fragen nicht immer zu einer eindeutigen Rechtslage.</p>
<h3>Rechtslage bei Facebook</h3>
<p>Die obigen Ausführungen treffen grundsätzlich auch für Facebook zu. Wird ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber also beispielsweise angewiesen, einen Facebook-Account (privates Benutzer-Profil) zu führen, um damit mit Kunden kommunizieren zu können, dürften entsprechende „Freundschaften“ in der Regel dem Arbeitgeber gehören und dieser könnte vom Arbeitnehmer eine entsprechende Herausgabe verlangen.</p>
<h3>Handhabung in der Praxis</h3>
<p>Um Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, ist es empfehlenswert, dass der Arbeitgeber die Frage der Berechtigung am Social Media-Account vertraglich regelt, sofern er daran Rechte beanspruchen möchte. Dies kann beispielsweise in Arbeitsverträgen oder Social Media Richtlinien erfolgen und geschieht am besten bereits bei der Anstellung des jeweiligen Arbeitnehmers. Damit Social Media Richtlinien für die Arbeitnehmer Gültigkeit erlangen, müssen sie diesen zur Kenntnis gebracht werden und ausdrücklich akzeptiert werden, indem sie beispielsweise im Arbeitsvertrag als Bestandteil des Arbeitsverhältnisses genannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die in diesem Artikel bereitgestellten Inhalte dienen ausschliesslich zur Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die im Beitrag gemachten Aussagen beziehen sich auf die Schweizer Rechtsprechung. Jegliche Verantwortung für Richtigkeit und Vollständigkeit des Artikels wird abgelehnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" wp-image-7891 " title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-600x842.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="250" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a> und <a href="http://www.twitter.com/OStaffelbach" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<div id="attachment_11381" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class=" wp-image-11381 " title="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/christinetramontano.jpg" alt="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" width="213" /><p class="wp-caption-text">Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</p></div>
<p><strong>Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</strong></p>
<p>Christine Tramontano ist seit 2012 bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist vorwiegend in den Bereichen Gesellschafts-, Handels- und Vertragsrecht sowie in der Prozessführung tätig. Daneben umfasst ihre Tätigkeit die Gebiete des Arbeitsrechts sowie des Erbrechts und der Nachlassplanung.</p>
<p><a href="http://www.wengervieli.ch/Anwaelte/Christine-Tramontano.aspx" target="_blank">Christine Tramontano</a> schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern im Jahr 2009 ab und ist seit 2011 als Rechtsanwältin zugelassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Der Schweizer Detailhandel im Social Web (Studie)</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressedienst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen Firegroup hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec. Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &#38; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup</a> hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec.</p>
<p>Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &amp; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social Media eine besonders geeignete Form, sich mit den Konsumenten zielgerichtet auszutauschen. Konsumenten können ihre Anliegen und Wünsche über Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter mitteilen und persönliche Antworten erwarten. Die Detailhandelsunternehmen haben im Gegenzug die Möglichkeit, ihre Marke zu stärken, Events zu organisieren, Produktumfragen zu lancieren oder ihre Social-Media-Präsenz als direkten Absatzkanal zu nutzen.</p>
<h3>Zögerlicher Umgang mit Social Media</h3>
<p>Allerdings geht die Mehrheit der Schweizer Detailhändler noch unbeholfen mit Social Media um. So erzielen die Schweizer Detailhändler in der Firegroup-Studie durchschnittlich nur 55 von möglichen 100 Punkten; 16 Detailhändler müssen sich mit weniger als der Hälfte der möglichen Punktzahl zufriedengeben. Besonders hapert es in den Branchen Einrichtungen, Sportartikel, Apotheken und Drogerien sowie Baumärkte, die durchschnittlich alle weniger als 50 Punkte erreichen. «Die Social- Media-Strategien vieler Schweizer Detailhändler überzeugen leider noch nicht», stellt Firegroup-Geschäftsführer Samuel Manz fest. «Die Detailhändler müssen sich beeilen, solange sie noch auf den Zug aufspringen können. Denn der Aufbau einer aktiven Internet-Community ist zeitintensiv.»</p>
<h3>Migros top, Aldi flop</h3>
<p>Gold holt sich Migros mit 93.4 von 100 Punkten, gefolgt von Ikea (87.4 Punkte) und Digitec (81.5 Punkte). Die bestplatzierten Detailhändler überzeugen auf ihren Social-Media-Kanälen nicht zuletzt durch ihre aktive Interaktion mit den Konsumenten – eine Stärke, die vielen anderen Schweizer Detailhändler fehlt. «Coop kommuniziert über Social Media vor allem via Coopzeitung und liegt mit 78.5 Punkten zwar immerhin auf dem sechsten Platz, aber doch deutlich hinter der Hauptkonkurrentin Migros zurück», so Firegroup-Analyst Christian Schaer. Bei den internationalen Unternehmungen mit Schweizer Sitz können vor allem diejenigen Firmen punkten, die auf eine länderspezifische Social-Media-Strategie für Schweizerinnen und Schweizer setzen. Dazu gehören neben der Zweitplatzierten Ikea auch Newcomer Zalando (10. Platz) und Lidl (13. Platz). Spar (26. Platz) bewegt sich bloss im Mittelfeld, während Aldi praktisch ohne Social-Media-Aktivitäten weit abgeschlagen auf dem 44. Platz rangiert.</p>
<h3>Facebook: Wichtigster Social Media Kanal für Detailhändler</h3>
<p>Facebook ist die zentrale Social-Media-Plattform. 44 der 50 untersuchten Schweizer Detailhändler verfügen denn auch über ein eigenes Facebook-Profil. Allerdings haben sieben der in der Schweiz präsenten 17 internationalen Unternehmungen – darunter Aldi, H&amp;M, Tchibo und Esprit – keine Schweizer Facebook-Präsenz und nehmen diesbezüglich wenig bis gar keine Rücksicht auf Schweizer Kunden. Bezüglich Facebook-Auftritt schneiden Manor, Migros, Thalia und Ikea am besten ab: sie alle erreichen mindestens 34 Punkte von möglichen 35 bei einem Durchschnitt von 25.2 Punkten. Erfreulich: Auf die Firegroup-Testanfrage auf den Facebook-Pages der Unternehmen haben immerhin 37 Detailhändler geantwortet, davon 34 vorbildlich innerhalb von 24 Stunden.</p>
<h3>Twitter: Schweizer Detailhändler zwitschern unbeholfen</h3>
<p>Mit Twitter kommunizieren die untersuchten Schweizer Detailhändler deutlich unbeholfener als auf Facebook. Durchschnittlich erreichen die Unternehmen nur 9.2 von 20 möglichen Punkten. 18 der 50 untersuchten Unternehmen verfügen nicht einmal über einen Twitter-Account. Nur 23 Unternehmen pflegen einen Schweizer Twitter-Account, und bloss 10 Unternehmen nutzen Twitter regelmässig als interaktives Kommunikationsinstrument zur Beantwortung von Fragen und Anregungen. Am besten schneiden bei Twitter Digitec und Ex Libris ab, gefolgt von Brack Electronics und Migros. Dass sich Twitter für eine etwas andere Zielkundschaft als Facebook eignen kann, beweist der Online-Händler Digitec, der auf Twitter nach eigenen Angaben eine Technik-affine Kundschaft anspricht.</p>
<h3>Jungfräulicher Umgang mit Google+</h3>
<p>Das relativ neue Netzwerk Google+ nutzen rund die Hälfte der untersuchten Detailhändler, allerdings nur 17 Unternehmen mehr oder weniger aktiv. Es mangelt an Interaktion: Gerade einmal bei vier der untersuchten Detailhändler sind Nutzerfragen festzustellen. Digitec kann mit seinem Auftritt auf Google+bereits überzeugen und erreicht 11 von 12 möglichen Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Migros, Conrad Electronic, Lidl, Quelle und Brack Electronics mit je mehr als 8 Punkten. Andere Detailhändler wie Ikea sind zwar noch nicht richtig auf Google+ aktiv, können sich dies aber durchaus im Rahmen der zukünftigen Social-Media-Strategie vorstellen, wie eine Anfrage von Firegroup ergeben hat. Wenig Interaktion auf YouTube und LinkedIn 35 Unternehmen nutzen YouTube, davon 31 mehr oder weniger aktiv und 26 Unternehmen auch für Eigenproduktionen ohne eindeutig werblichen Inhalt. 27 von 50 Unternehmen haben einen LinkedIn-Account, allerdings verfügen nur 4 Unternehmen über einen eigenen Schweizer Kanal. Sowohl bei YouTube als auch bei LinkedIn fehlt eine Interaktion mit den Nutzern weitgehend. Bei YouTube schneiden Digitec, Tally Weijl und H&amp;M am besten ab, bei LinkedIn sind Toys R Us, Zalando und Aldi die Spitzenreiter.</p>
<h3>Website und Mobile-Apps: Viel Aufholbedarf</h3>
<p>Auch die firmeneigenen Websites und Mobile-Apps sind bei den meisten Detailhändlern nur ungenügend interaktiv angelegt. Erstaunlich auch die Absenz von guten Online-Shops: Nur 33 Unternehmen verfügen über einen Online-Store, und nur 23 Unternehmen über ein umfassendes Sortiment. Auch im Bereich Mobile besteht noch viel Aufholbedarf: Mobile-optimiert sind nur 12 Websites. Nur 26 von 50 Detailhändlern besitzen eine Mobile-App, wobei nur 17 Mobile-Apps mehrere Betriebssysteme unterstützen. Gerade einmal in 11 Mobile-Apps sind Social-Media-Funktionen, und nur in 9 Apps funktionierende In-App-Stores eingebunden. Nur Manor und Jumbo haben zusätzlich ortsgebundene Rabattsysteme und Gewinnspiele in ihre Mobile-Apps integriert. Auf dem Podest stehen im Bereich Website Migros, Thalia und Orell Füssli, im Bereich Mobile-Apps Ex Libris, Migros und<br />
Pfister.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<h4>Über Firegroup</h4>
<p>Die Firegroup ist eine Schweizer Internet-Agentur, die sich mit Beratungsdienstleistungen und Internet-Auftritten einen Namen gemacht hat. Nebst umfassender Internetberatung konzipiert, designt, programmiert, unterhaltet und vermarktet die Firegroup erfolgreich den Internetauftritt von diversen Kunden. Die Firegroup führt darüber hinaus regelmässig unabhängige Studien durch, die verschiedene Aspekte der Online-Wirtschaft beleuchten.</p>
<h4>Methodik</h4>
<p>Die Auswahl der untersuchten 50 Schweizer Detailhandelsinstitute erfolgte auf der Basis der Umsatzgrösse. Die in der Firegroup-Studie berücksichtigten Unternehmen mussten darüber hinaus über eine Schweizer Niederlassung oder Online-Präsenz verfügen. Die Detailhändler wurden in 10 Branchenkategorien untersucht: Apotheken und Drogerien, Baumärkte, Bekleidung, Buch- und Medienhandel, Einrichtungen, Elektronik, Lebensmittel, Online-Versand, Spielzeuge und Sportartikel. In einzelne Kategorien wurden zwecks Repräsentativität auch Unternehmungen mit geringeren Umsätzen aufgenommen. Bei allen analysierten Informationen handelt es sich um öffentlich zugängliche Quellen – unberücksichtigt blieben Informationen, die nur einem begrenzten Publikum zugänglich sind. Die Daten sind Ende September und Anfang Oktober 2012 erhoben worden.<br />
Punktvergabe Insgesamt konnten maximal 100 Punkte erreicht werden. Untersucht worden sind dabei die wichtigsten Social-Media-Kanäle Facebook (maximal 35 Punkte), Twitter (20 Punkte), Google+ (12 Punkte),<br />
YouTube (5 Punkte), LinkedIn (5 Punkte) sowie die Social-Media-Integration in die Websites (12 Punkte) und Mobile-Apps (11 Punkte). Besonders gewichtet mit entsprechend hohen Punktzahlen wurden die Faktoren Aktivität und Interaktion. Verfügte ein Detailhändler über mehrere länderspezifische Social-Media-Kanäle, so ist jeweils der Schweizer Auftritt berücksichtigt worden. Internationale Detailhändler, die über keine Schweizer Social-Media-Auftritte verfügen, konnten deutlich weniger Punkte erzielen.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Firegroup hat unter anderem folgende Faktoren untersucht, wobei Aktivität und Interaktion besonders stark gewichtet worden sind: Allgemeines und Schweizer Facebook-Profil, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Anzahl «Likes» und «Sprechen darüber», Integration von weiteren Medienkanälen wie Videos und Veranstaltungen, Interaktionsmöglichkeiten mit Aufforderungen, Wettbewerben oder Spielen, Kommentarfunktionen und allgemeine Interaktion mit den Nutzern. Zusätzlich wurde mit einer Test-Anfrage auf der Pinnwand geprüft, wie rasch die Unternehmungen auf die Anfrage reagierten und in welchem Umfang auf die Frage eingegangen wurde. Es konnten maximal 35 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Twitter</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Twitter-Profil, Anzahl Tweets und durchschnittliche Anzahl Tweets pro Tag, Anzahl Followers, Verhältnis von «Followers» zu «Following», Interaktion (Antworten auf Fragen der Twitter-Nutzer), Inhalt der Tweets. Es konnten maximal 20 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Google+</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Profil auf Google+, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Inhalt der Beiträge, durchschnittliche Anzahl «+1» und Shares pro Beitrag, Anzahl «+1» des Profils, Anzahl Nutzer in Kreisen anderer, Integration weiterer Medienkanäle wie Videos, Interaktion mit Nutzern, Aufforderungen oder Wettbewerbe, Kommentar-Funktionen. Es konnten maximal 12 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>YouTube</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines YouTube-Profils, Aktivität, Anzahl Videos, Eigenproduktionen, Anzahl Abonnenten, Nutzung der Kommentar-Funktionen, Interaktion mit Nutzern, Anzahl Abonnenten, Anzahl Video-Aufrufe. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>LinkedIn</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines aktiven LinkedIn-Profils, Anzahl Followers, regelmässige News, Content-Beiträge, Interaktion. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Website</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines Schweizer Webauftritts, Gesamteindruck, Social-Media-Integration, Online-Shop, Integration von Blogs, RSS-Feeds und Webcasts, Mobile-Optimierung. Es konnten maximal 12 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Mobile</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz einer Mobile-App (Zusatzpunkte für mehrere Betriebssysteme), Share- und Social-Media-Funktionen, In-App-Store. Es konnten maximal 11 Punkte erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die hier dargestellte Meldung wurde von <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup.com</a> 1:1 aus der Pressemeldung übernommen.<br />
Die Meldung wurde weder hinterfragt, noch überprüft und widerspiegelt nicht die Meinung von Hutter Consult GmbH</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google kauft Facebook App Spezialist Wildfire</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/google-kauft-facebook-app-spezialist-wildfire/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 23:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[wildfire]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie Venturebeat.com meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;Wildfire&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission). Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://venturebeat.com/2012/07/31/google-acquires-wildfire" target="_blank">Venturebeat.com</a> meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;<a href="http://www.wildfireapp.com/" target="_blank">Wildfire</a>&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission).</p>
<p>Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen. Google dürfte mit dem Kauf von Wildfire an sehr interesante Facebook Marketing Daten gelangen und gleichzeitig bei einer allfälligen Öffnung einer Google+ API über einen bereits gut organisierten Distributor von Gewinnspiel-Apps, Analytics- und Administrations-Tools verfügen. Wie Venturebeat.com berichtet, wurde der Kauf von Wildfire bis jetzt von Facebook nicht kommentiert.</p>
<p>Wildfire wurde 2008 gegründet und betreut heute über 16&#8217;000 Unternehmen, davon 30 der 50 weltweiten Top-Marken.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+: Der +1-Button wird zum Empfehlungstool</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2012 07:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>
		<category><![CDATA[Inpage Traffic]]></category>
		<category><![CDATA[Local]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie im Google+ Developers Blog berichtet wurde, erhält der +1-Button eine neue Zusatzfunktion: Empfehlungen. Im Vergleich zu Facebook verfügt Google+ noch nicht über eine kritische Masse an Benutzern um für Marketingzwecke wirklich interessant zu sein. Viele der GooglePlus-Benutzer sind technologieaffin. Gerade für die Konsumgüterindustrie ist das nicht unbedingt die optimale Zielgruppe. Google+ arbeitet stark daran,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie im <a title="Google Blog: Launching Google +1 Recommendations Across the Web" href="http://googleplusplatform.blogspot.ch/2012/06/launching-google-1-recommendations.html" target="_blank">Google+ Developers Blog</a> berichtet wurde, erhält der +1-Button eine neue Zusatzfunktion: Empfehlungen. Im Vergleich zu Facebook verfügt Google+ noch nicht über eine kritische Masse an Benutzern um für Marketingzwecke wirklich interessant zu sein. Viele der GooglePlus-Benutzer sind technologieaffin. Gerade für die Konsumgüterindustrie ist das nicht unbedingt die optimale Zielgruppe.</p>
<p>Google+ arbeitet stark daran, die Plattform mainstreamtauglich zu machen und bringt laufend Neuerungen in- und ausserhalb der Plattform. Erst kürzlich wurde &#8220;<a title="Google+: Local" href="https://plus.google.com/local" target="_blank">Local</a>&#8220;, ein Location Based Service mit Empfehlungsfunktion, eingeführt.</p>
<p>Bei Local geht es darum Empfehlungen zu vorhandenen Google Places zu machen, die für Google+ Benutzer respektive Google Places Anwender sichtbar werden. Interessant ist diesbezüglich auch die Integration weiterer Bewertungsplattformen (Bsp. tripadvisor, qype, etc.), die zu vorhandenen Google Places angezeigt werden.</p>
<div id="attachment_9335" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9335" title="Google+ Local - Empfehlungen vor Ort" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Google+-Local-Empfehlungen-vor-Ort-600x723.png" alt="" width="600" height="723" /><p class="wp-caption-text">Google+ Local &#8211; Empfehlungen vor Ort</p></div>
<p>Das Thema Empfehlungen (Recommendations) scheint Google weiter auszubauen.</p>
<h3>Der +1-Button</h3>
<p>Der +1-Button von Google, der mit dem sozialen Netzwerk Google+ korrespondiert, konnte bisher, ähnlich dem &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf von Facebook, zum Teilen von Inhalten auf Google+ Benutzerprofilen sowie den Neuigkeiten (Übersicht) verwendet werden.</p>
<p>Wer nur einen einfachen Klick auf den +1-Knopf macht, sieht entsprechende Artikel oder Objekte als Lesezeichen im Benutzerprofil, teilt diese aber nicht in mit anderen Google+-Benutzern in der Übersicht (Neuigkeiten), wie untenstehend gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_9330" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9330" title="+1 Lesezeichen Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/+1-Lesezeichen-600x489.png" alt="" width="600" height="489" /><p class="wp-caption-text">+1 Lesezeichen Aldo Gnocchi</p></div>
<p>Wird der +1-Knopf geklickt und darauf verweilt, kann man einen Beitrag verfassen und auswählen, welchen Kreisen die Meldung zugänglich gemacht werden soll.</p>
<div id="attachment_9331" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9331" title="+1 Beiträge teilen mit Kreisen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/+1-Beiträge-teilen-mit-Kreisen-600x486.png" alt="" width="600" height="486" /><p class="wp-caption-text">+1 Beiträge teilen mit Kreisen</p></div>
<p>Diese Beiträge erscheinen in der Übersicht und sind für Personen aus den gewählten Kreisen sichtbar, wie nachfolgend gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_9342" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-9342 " title="Geteilter Beitrag in der Übersicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Geteilter-Beitrag-in-der-Überischt-600x326.png" alt="" width="600" height="326" /><p class="wp-caption-text">Geteilter Beitrag in der Übersicht</p></div>
<p>Soweit so gut. Die meisten von euch haben bestimmt schon einen Beitrag mit Hilfe des +1-Buttons geteilt und festgestellt, dass diese Beiträge für eure Kreise sichtbar gemacht werden können und dass man durch einen einfach Klick ohne Angabe der Empfängerkreise eine Art Lesezeichen im Benutzerprofil hinterlassen kann.</p>
<h3>+1-Button: Mehrwert für Benutzer und Seitenbetreiber</h3>
<p>Bei der neuen Funktionalität des +1-Buttons geht es darum den Benutzern zu zeigen, welche Inhalte ihre Bekannten auf externen Webseiten interessiert. Für Seitenbetreiber geht es ebenfalls darum den Traffic innerhalb der Webseite (Inpage Traffic) zu erhöhen. In den Worten von Julie Farago (Engineering Manager bei Google):</p>
<blockquote><p>Working on +1, we often hear people say they want to see more of what their friends recommend. Likewise, when we talk to site owners, they ask us to help them show more relevant content to their users.</p></blockquote>
<p>Wenn Benutzer zukünftig auf den +1-Knopf fahren und darauf verweilen, werden Empfehlung angezeigt, die sich auf Inhalte innerhalb der Webseite beziehen. Hier ein Beispiel wie das im Chrome Webstore aussehen könnte, wenn man beispielsweise bei der Gmail App mit der Maus auf den +1-Knopf fährt.</p>
<div id="attachment_9349" class="wp-caption alignnone" style="width: 487px"><img class="size-full wp-image-9349" title="Empfehlungen von Freunden durch den +1-Knopf" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Empfehlungen-durch-den-+1-Knopf.png" alt="" width="477" height="469" /><p class="wp-caption-text">Empfehlungen von Freunden durch den +1-Knopf</p></div>
<p>Die Empfehlungen von Freunden beziehen sich immer auf Inhalte der jeweiligen Webseite und zeigen Empfehlungen, die mit dem ursprünglich betrachteten Inhalt verwandt sind. So können die Benutzer zum einen neue und spannende Inhalte finden, Webseitenbetreiber zum anderen zusätzlichen Traffic auf ihren Webseiten generieren und womöglich eine Art Cross- oder Up-Selling (Verkauf komplementärer Produkte) betreiben.</p>
<p>Wer einen Onlinershop mit dem +1-Button ausstattet, könnte dadurch möglicherweise verwandte Produkte verkaufen und dadurch den Umsatz steigern. Bei Blogs könnten entsprechend verwandte Artikel, die Freunde bereits gelesen haben, empfohlen werden.</p>
<p>Facebook bietet bereits seit längerer Zeit eine ähnliche Funktion an. Der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Knopf kann in Verbindung mit der <a title="Facebook: Recommendation Box" href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/recommendations/" target="_blank">Recommendation Box</a> (Social Plugin) verwendet werden, um ebenfalls den Inpage Traffic zu erhöhen oder Benutzer auf Grund von Empfehlungen ihrer Freunde zum Kauf weiterer Produkte oder das Lesen weiterer Artikel zu verleiten. Untenstehend ein Beispiel einer Recommendation Box, die sich auf Inhalte von Facebook Developers bezieht.</p>
<div id="attachment_9351" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-9351" title="Recommendation Box von Facebook (Social Plugin)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/Recommendation-Box-von-Facebook-Social-Plugin.png" alt="" width="300" height="298" /><p class="wp-caption-text">Recommendation Box von Facebook (Social Plugin)</p></div>
<p>Es gibt nichts glaubwürdigeres als Empfehlungen von Freunden. Kaum erstaunlich, dass nun auch Google ein solches Empfehlungs-Tool anbietet. Google+ entwickelt sich immer mehr in Richtung Empfehlungsplattform &#8211; &#8220;Local&#8221; und die neue Empfehlungsfunktion des +1-Knopfs sind Indizien dafür.</p>
<p>Mit der Funktionserweiterung des +1-Buttons wird sehr wahrscheinlich versucht einen weiteren Mehrwert sowohl für Benutzer als auch für Webseitenbetreiber zu bieten, um die Verbreitung des +1-Knopfs voranzutreiben. Ein Grund für die Weiterentwicklung des +1-Buttons könnte das Thema Social Search sein, das für die Zukunft von Google relevant sein dürfte (Wettbewerb bezüglich Social Search).</p>
<p>Facebook ist bereits sehr stark mit dem &#8220;Like&#8221;-Button im Web vernetzt und generiert damit enorm viele Daten, die eine Suchmaschine wie z.B. Bing (Microsoft) verwenden könnte, um personalisierte Suchergebnisse (Empfehlungen von Freunden) anzuzeigen.</p>
<p>Im Rennen um die Social Search muss es Google nun gelingen eine massive Diffusion des +1-Knopfs zu realisieren und dafür zu sorgen, dass die Menschen im Web diesen Button aktiv verwenden.</p>
<p>Ob die neusten Massnahmen dazu beitragen, dass der +1-Knopf populärer wird, werden wir in Zukunft sehen.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die Impressumspflicht in der Schweiz &#8211; eine rechtliche Betrachtung</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/06/social-media-die-impressumspflicht-in-der-schweiz-eine-rechtliche-betrachtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 06:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[unlauterer Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[UWG]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich E-Mail-Adresse zu machen.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-9057" title="Social Media und Recht - Impressumspflicht in der Schweiz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" />Wer unterliegt der Impressumspflicht?</h3>
<p>Die Impressumspflicht gilt im &#8220;elektronischen Geschäftsverkehr&#8221;. Damit sind grundsätzlich sämtliche Formen des Online-Geschäfts gemeint, also auch der Geschäftsverkehr über Facebook oder andere soziale Medien. Gesetzlich explizit ausgeschlossen ist der Abschluss von Verträgen, die ausschliesslich durch den Austausch von E-Mails oder durch vergleichbare individuelle Kommunikation geschlossen werden.</p>
<p>Die neue Gesetzesnorm erwähnt &#8220;Waren&#8221;, &#8220;Werke&#8221; und &#8220;Leistungen&#8221; und macht damit deutlich, dass nicht nur körperliche Gegenstände, sondern auch Dienstleistungen erfasst sind. Weiter ist davon auszugehen, dass nicht nur Angebote, die sich auf den Abschluss von Kaufverträgen beziehen, sondern auch solche, die andere Vertragstypen wie beispielsweise Miet- oder Werkverträge betreffen, zu einer Impressumspflicht führen können.</p>
<p>Fraglich ist, was mit im Geschäftsverkehr &#8220;anbieten&#8221; gemeint ist. Sicherlich fallen darunter konkrete Offerten für den entgeltlichen Erwerb von Waren, Werken und Leistungen. Bekanntlich werden soziale Medien jedoch oft nur zur Werbung oder zur allgemeinen kommerziellen oder auch nicht kommerziellen Kommunikation genutzt, ohne dass unmittelbar Waren, Werke oder Leistungen zum Erwerb angeboten werden. In solchen Fällen besteht nach richtiger und derzeit wohl herrschender Ansicht keine Impressumspflicht in der Schweiz. Facebookseiten und andere Web-Auftritte in sozialen Medien sind daher vielfach nicht von der neuen Norm erfasst.</p>
<h3>Welchen Inhalt muss ein Impressum aufweisen?</h3>
<p>Aus dem Gesetzestext folgt, dass ein Impressum mindestens den folgenden Inhalt aufweisen muss:</p>
<ul>
<li>Vorname und Name von Personen bzw. Firma von Unternehmen</li>
<li>Postadresse (Postfach dürfte ausreichen)</li>
<li>E-Mail-Adresse</li>
</ul>
<p>Es ist davon auszugehen, dass weder die Angabe einer Telefonnummer noch die Unternehmens-Identifikationsnummer erforderlich ist. Vor allem in Konzernverhältnissen ist jedoch darauf zu achten, dass die korrekte Konzerngesellschaft (das heisst diejenige Gesellschaft, von der die Waren etc. tatsächlich angeboten werden) angegeben wird.</p>
<h3>Mit welchen Sanktionen ist bei Verstössen zu rechnen?</h3>
<p>Gemäss Artikel 23 UWG wird, wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 UWG begeht, auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Vor allem die Beratungsbranche betreibt mit dieser Norm teilweise Angstmacherei, indem sie den abstrakten Strafrahmen im Zusammenhang mit der Impressumspflicht unreflektiert aufführt und beim Leser damit den Eindruck erweckt, es seien Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren möglich. Tatsächlich dürfte es bei Verstössen gegen die Impressumspflicht in der Schweiz jedoch bei einer verhältnismässig geringen Busse bleiben, sofern der Betroffene nicht versucht, seine Identität bewusst zu verheimlichen oder weitere unlautere Machenschaften betreibt.</p>
<p>Neben der erwähnten strafrechtlichen Bestimmung enthält das UWG Bestimmungen über zivilrechtliche Klagemöglichkeiten. Es ist aber davon auszugehen, dass in der Praxis auch diese zu keinen nennenswerten Risiken führen werden. Aus einer wirtschaftlichen Optik betrachtet dürfte die Einhaltung der Impressumspflicht in der Schweiz primär im Hinblick auf einen möglichen Imageschaden von Bedeutung sein.</p>
<h3>Risiken bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr?</h3>
<p>Bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr ist denkbar, dass neben Schweizer Gerichten auch ausländische Gerichte, die ausländisches Recht anwenden, zuständig sind und die entsprechenden Entscheide in der Schweiz vollstreckt werden können. Dieser Umstand ist insofern relevant, als das Schweizer Recht in Bezug auf die Impressumspflicht in verschiedener Hinsicht milder als das Recht anderer Staaten ist. In der Praxis scheint das daraus resultierende Gefahrenpotential noch gering zu sein. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Im Ausland sind rechtliche Auseinandersetzungen um die Impressumspflicht Realität. In Deutschland beispielsweise hatte sich das Landgericht Aschaffenburg unter anderem mit der Frage auseinanderzusetzen, ob eine Impressumspflicht bei geschäftsmässig genutzten Facebookseiten besteht und bejahte dies grundsätzlich.</p>
<p><strong>Anmerkung Hutter Consult GmbH</strong><br />
Für Schweizer Unternehmen, die auf ihrer Facebook Seite auf Nummer Sicher gehen wollen, unterstützen wir gerne bei der Umsetzung einer entsprechenden mehrsprachigen Facebook Applikation und Tipps, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-7891" title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-213x300.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="213" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die wertvollsten Social Media Marken 2012 &#8211; Brand Report</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/03/social-media-die-wertvollsten-social-media-marken-2012-brand-report/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen? Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen. Die Fachstelle für Social Media Management der  HWZ Hochschule für Wirtschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen?</p>
<p>Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen.</p>
<p>Die Fachstelle für Social Media Management der  <a title="Fachstelle Social Media Management HWZ" href="http://www.fh-hwz.ch/g3.cfm/s_page/64210" target="_blank">HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</a> und die Markenbewertungsunternehmung <a title="BV4 Brand Value Rating Agency" href="http://www.bv4.ch/en/" target="_blank">BV4</a> haben zusammen die <a title="Brand Report: The Most Valuable Social Media Brands 2012" href="http://www.fh-hwz.ch/display.cfm/id/101650/disp_type/display/filename/BV4_The%20Most%20Valuable%20Social%20Media%20Brands%202012_de.pdf" target="_blank">Studie (Brand Report 1/2012) &#8220;The Most Valuable Social Media Brands 2012&#8243;</a> durchgeführt und interessante Ergebnisse zu Tage geführt.</p>
<h3>Ranking Top Social Media Brands 2012</h3>
<p>Kaum überraschend ist, dass Facebook die Rangliste anführt. YouTube auf Platz zwei sowie Twitter auf Platz drei hätte man auch noch erwartet, aber dass nun ein chinesisches soziales Netzwerk mit Namen Qzone den vierten Platz einnimmt, hat mich doch etwas überrascht. Man muss sich natürlich darüber im Klaren sein, dass es hier um das Ranking der globalen Social Media Marken respektive deren Markenwert und nicht um die bei uns populärsten Social Networks geht. Auf Platz fünf findet man schon wieder ein chinesisches Netzwerk mit exotischem Namen &#8211; wer hat schon von Sina Weibo gehört? Was meiner Meinung nach kein Social Media Brand sondern eher eine gewöhnliche, wenn auch erfolgreiche, Marke darstellt ist die auf Rang 9 angesiedelte Marke &#8220;Zynga&#8221;. Klar nutzt Zynga Social Media Plattformen um ihre Produkte (Games) anzubieten, doch handelt es sich dabei nicht um eine Social Media Plattform, wie das bei den anderen Marken der Fall ist.</p>
<p>Google scheint mit seinen Netzwerken noch nicht wirklich abgehoben zu sein &#8211; Google+ wird mit Platz 23 tiefer eingestuft als das erste Google-Netzwerk Orkut (20). Ebenfalls überraschend ist, dass MySpace noch immer auf Platz 25 ist &#8211; dies wird daran liegen, dass die Markenbekanntheit sehr hoch ist. Rund 25% der Marken stammen aus dem Land der Mitte (China). Immer mehr chinesische Benutzer sind in Social Networks aktiv &#8211; gemäss der Studie sind die asiatischen Benutzer &#8220;bedeutend aktiver&#8221; als anderswo. Gerade die asiatischen User nutzen Social Networks auch für ihren Einkauf, da sie diesen Plattformen mehr vertrauen als alternativen Einkaufsmöglichkeiten im Internet. Wer schon mal in China war, weiss wie schwierig es ist gefälschte Waren von originalen Produkten unterscheiden zu können.</p>
<p>Die untenstehende Tabelle gibt die Top Social Media Brands 2012 wieder.</p>
<div id="attachment_8250" class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg"><img class="size-full wp-image-8250" title="Ranking Social Media Top Brands" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg" alt="Ranking Social Media Top Brands" width="373" height="858" /></a><p class="wp-caption-text">Ranking Social Media Top Brands</p></div>
<p>Wie kommen die Zahlen zustande? Markenwert Berechnungsmodell</p>
<p>Bei der Berechnung des Markenwertes können unterschiedliche Bewertungsmodelle verwendet werden. Diese unterscheiden sich oft hinsichtlich der betrachteten Variablen. Oft wird ein zukünftiger Geldfluss auf die Gegenwart abdiskontiert. Die Beurteilung von sozialen Netzwerken scheint etwas anspruchsvoller zu sein, da die Benutzer von Social Networks nicht nur Kunden sondern zentraler Bestandteil dessen sind. User geben private Daten an, welche für Werbezwecke (Targeting, etc.) sehr nützlich sind und dazu beitragen, dass das Ertragsmodell vieler Sozialer Netzwerke (Werbung) entsprechend lukrativ ist.</p>
<p>Die zentralen Wertreiber von sozialen Netzwerken sind:</p>
<ul>
<li>Bekanntheit</li>
<li>Reichweite</li>
<li>Vertrauen</li>
</ul>
<p>Soziale Netzwerke die ganz oben im Ranking vertreten sind, haben also entweder bei allen drei Variablen einen ausgeprägten Wert erhalten oder es dominiert einer dieser Treiber. Bei Facebook ist beispielsweise ein enorm hoher Bekanntheitsgrad vorhanden, eine global einzigartige Reichweite und (mit wenigen Ausnahmen) ein grosses Benutzervertrauen.</p>
<p>Bei der Beurteilung des Ranking ging man folgendermassen vor:</p>
<ol>
<li><strong>Herleitung der finanziellen Kennzahlen</strong>: Zukünftige markenspezifische Einnahmen ermitteln auf Grund von vorhandenen Unterlagen &#8211; Desk Research.</li>
<li><strong>Bestimmung der Markenstärke (Brand Value Ration (BVR)</strong>: Evaluation des Anteils an Einnahmen der auf Grund der Marke generiert wurde.</li>
<li><strong>Bestimmung des Markenwerts</strong>: Markenspezifische Einnahmen wurden mit einem risikoadjustiertenZinssatz auf den heutigen Wert (Present Value) diskontiert. Die Summe dieser Werte entsprechen dem Markenwert.</li>
</ol>
<h3>125 Mrd. Dollar sind die 30 wertvollsten Social Media Marken wert!</h3>
<p>Kumuliert man den Wert der 30 internationalen wertvollsten Social Media Marken, kommt man auf einen Wert von 125 Mrd. Dollar. Alleine die Top Ten der Social Media Marken machen in der Summe 92 Mrd. Dollar aus, wie der untenstehenden Infografik entnommen werden kann.</p>
<div id="attachment_8232" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8232" title="Most Valuable Social Media Brands - Top Ten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Most-Valuable-Brands-Infografik_DE2-600x814.jpg" alt="" width="600" height="814" /><p class="wp-caption-text">Most Valuable Social Media Brands &#8211; Top Ten</p></div>
<p>Diese beeindruckenden Werte erinnern mich an die Dotcom-Zeit, wo gewisse Unternehmen auf Grund ihrer Bekanntheit, der globalen Reichweite und dem vorhandenen Vertrauen ebenfalls astronomisch beurteilt wurden.</p>
<p>Ich frage mich jetzt wie lange es dauert bis die nächste Blase platzt? Das Social Media kein Hype ist, zeichnet sich ab; doch werden auch hier wieder sehr viele Unternehmen auf Grund der starken Markenwerte (gefühlsmässig) überbewertet.</p>
<p>Social Media ist sehr schnelllebig und ständig im Fluss. Schauen wir mal wer von den Top 30 nächstes Jahr noch im Ranking auftauchen wird, respektive dann noch existiert. Es bleibt spannend!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Aldo Gnocchi unterrichtet neu an der SOMEXCLOUD</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/02/social-media-aldo-gnocchi-unterrichtet-neu-an-der-somexcloud/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[community manager]]></category>
		<category><![CDATA[google+ und weitere plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media manager]]></category>
		<category><![CDATA[somexcloud]]></category>

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		<description><![CDATA[Die SOMEXCLOUD (&#8220;Social Media Experten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;Social Media Manager&#8221; auch den Lehrgang &#8220;Community Manager&#8221; an. Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde Aldo Gnocchi, Social Media Consultant bei der Hutter Consult]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-8022 alignnone" title="SOMEXCLOUD" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/somex_basic-300x171.png" alt="" width="300" height="171" /></p>
<p>Die <a title="SOMEXCLOUD - Herleitung und Homepage" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a> (&#8220;<strong>So</strong>cial <strong>Me</strong>dia <strong>Ex</strong>perten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Social Media Manager</a>&#8221; auch den Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">Community Manager</a>&#8221; an.</p>
<h3>Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8069" title="Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Aldo-Gnocchi1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde <a title="Aldo Gnocchi: Experte SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/aldo-gnocchi/">Aldo Gnocchi</a>, Social Media Consultant bei der <a title="Hutter Consult GmbH" href="http://www.hutter-consult.com" target="_blank">Hutter Consult GmbH,</a> als neuer Dozent für das Modul &#8220;<a title="Lehrgang Community Manager: Modul Google+ und weitere Plattformen" href="http://www.somexcloud.com/module/google-plus/" target="_blank">Google+ und weitere Plattformen</a>&#8221; aufgenommen. Nebst der Expertise und den Erfahrungen, die <a title="Xing Profil Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Aldo Gnocchi</a> im Bereich Facebook Marketing hat, gilt er ebenfalls bezüglich anderen Plattformen wie <a title="Twitter: Aldo Gnocchi" href="https://twitter.com/#!/AldoGnocchi" target="_blank">Twitter</a>,<a title="Google+ Aldo Gnocchi" href="https://plus.google.com/110492432592056165349/posts?hl=de" target="_blank"> Google+</a>, <a title="Foursquare: Aldo Gnocchi" href="https://de.foursquare.com/aldognocchi" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Pinterest: Aldo Gnocchi" href="http://pinterest.com/aldognocchi/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Xing: Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn: Aldo Gnocchi" href="http://www.linkedin.com/profile/view?id=68334319&amp;trk=tab_pro" target="_blank">LinkedIn </a>sowie <a title="Blog von Thomas Hutter: Autor Aldo Gnocchi" href="http://www.thomashutter.com/index.php/author/aldo-gnocchi/" target="_blank">Blogging</a> als Early Adopter und entwickelt seine Kompetenzen permanent weiter.</p>
<p>Die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen verbindet er mit seinem wirtschaftswissenschaftlichen Know-how, welches er an der <a title="Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Universität St. Gallen</a> erworben hat &#8211; Masterstudium in <a title="Master MSC Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Marketing, Services &amp; Communication Management</a> (M.A. HSG). Von diesem Wissen lässt Aldo Gnocchi nun auch die künftigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Lehrgänge Social Media Manager und Community Manager profitieren.</p>
<p>Das praxisorientierte Modul &#8220;<strong>Google+ und weitere Plattformen</strong>&#8221; stellt nicht nur eine theoretisch fundierte Basis her, sondern zeigt anhand von konkreten Praxisbeispielen auch auf, was man mit unterschiedlichen Social Media Plattformen machen, respektive welche Ziele man damit als Unternehmen erreichen kann. Nebst dem sozialen Netzwerk Google+ erfahren die Teilnehmer in diesem Modul auch welches die Chancen und Herausforderungen von <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>, <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Foursquare" href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Xing" href="https://www.xing.com/" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>, <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare </a>und <a title="Scribd" href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd </a>sind.</p>
<h3>Lehrgang Social Media Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Die «Social Media»-Manager Lehrgang richtet sich an Personen,   die sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und dabei sowohl  Kontakte  in die Schweizer <strong>«Social Media»-</strong>Szene knüpfen als auch eigene neue private und geschäftliche Beziehungen herstellen wollen.&#8221; (SOMEXCLOUD) </strong></p></blockquote>
<p>Der <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Lehrgang Social Media Manager</a> besteht aus 15 Modulen die darauf ausgelegt sind künftige Social Media Manager für ihre strategischen Arbeiten zu rüsten. Welche Module nebst dem Modul &#8220;Google+ und weitere Plattformen&#8221; beinhaltet sind, kann <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">hier </a>nachgeschaut werden.</p>
<h3>Lehrgang Community Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Der <strong>«</strong>Community Manager<strong>»-</strong>Lehrgang richtet sich an Personen, die <strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong>Strategien mit den wichtigsten <strong><strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong></strong>Plattformen  zielgruppengerecht umsetzen. Die Teilnehmer lernen in zwölf Modulen von  Experten aus der Praxis, wie Community Management erfolgreich betrieben  wird.&#8221; (SOMEXCLOUD)</strong></p></blockquote>
<p>Im Gegensatz zum Lehrgang Social Media Manager richtete sich der Lehrgang Community Manager an Personen, welche die Community für Unternehmen bewirtschaften. Der Fokus ist hier auf den operativen Bereich von Social Media Management ausgerichtet. In zwölf Modulen, zu den relevantesten Plattformen im Social Web, lernen die Teilnehmenden wie man Social Media professionell in die Praxis umsetzt. Die Module werden <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Der erste Community Manager Lehrgang findet bereits am <strong>6. März 2012</strong> statt. <strong><a title="SOMESCLOUD: Lehrgänge - Anmeldung" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/laufenden-lehrgange/" target="_blank">Hier könnt ihr euch anmelden</a>.</strong></p>
<h3><strong>Namhafte </strong>Experten der Schweizer Social Media Szene</h3>
<div id="attachment_8038" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8038" title="SOMEXCLOUD Experten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/SOMEXCLOUD-Experten-600x99.png" alt="" width="600" height="99" /><p class="wp-caption-text">SOMEXCLOUD Experten</p></div>
<p>Der Name SOMEX (Social Media Experten) ist Programm. Beim Blick auf die <a title="SOMEXCLOUD: Expertenliste" href="http://www.somexcloud.com/experten/" target="_blank">Expertenliste </a>(Dozenten) der SOMEXCLOUD erkennt man schnell, dass hier Profis am Werk sind. Unter anderem findet man Experten wie <a title="Reto Stuber - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/reto-stuber/" target="_blank">Reto Stuber</a> (Buchautor und Berater), <a title="Mike Schwede - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/mike-schwede/" target="_blank">Mike Schwede</a> (Mitgründer Goldbach Interactive), <a title="Robert Beer - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/robert-beer/" target="_blank">Robert Beer</a> (Country Manager bei Xing) und viele weitere Social Media Spezialisten, die dazu beitragen, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit den besten Voraussetzungen in die Social Media Praxis entlassen werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook: Mercedes-Benz bringt Facebook ins Auto</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-mercedes-benz-bringt-facebook-ins-auto/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 15:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikation / Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Graph / Social Graph]]></category>
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		<category><![CDATA[Navi]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Facebook-Benutzer (350+ Mio.) greifen mobil auf das angesagteste soziale Netzwerk Facebook zu. Bald wird der Zugrif auf Facebook auch vom Auto aus möglich sein. Wie Reuters gestern berichtete, findet Facebook nun auch Einzug in das neue Multimedia System Mbrace 2 von Mercedes Benz, welches ab 2013 verfügbar sein soll. Bei dieser speziellen Facebook]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Facebook-Benutzer (350+ Mio.) greifen mobil auf das angesagteste soziale Netzwerk Facebook zu. Bald wird der Zugrif auf Facebook auch vom Auto aus möglich sein.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7580" title="Facebook &amp; Mercedes-Benz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Mercedes-Benz1.png" alt="" width="600" height="400" /></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Wie <a title="Facebook's newest frontier: inside the car" href="http://www.reuters.com/article/2012/01/09/us-facebook-mercedes-idUSTRE80828C20120109" target="_blank">Reuters</a> gestern berichtete, findet Facebook nun auch Einzug in das neue Multimedia System Mbrace 2 von Mercedes Benz, welches ab 2013 verfügbar sein soll. Bei dieser speziellen Facebook App handelt es sich um eine abgespeckte Version der uns bekannten mobilen Applikation.</p>
<p>Die Anwendung soll nach Angaben von Robert Policano, Product Manager für Telematik Systeme bei Mercedes-Benz, die Fahrer nicht mehr ablenken als das GPS oder das Radio. Mit dieser Facebook-Anwendung soll es etwa möglich sein zu sehen, wo sich Facebook-Freunde aufhalten (Check-ins) oder wo sich gewisse Unternehmen befinden (Facebook Places). Somit wird die Facebook Places Funktion neben dem Empfehlungscharakter auch zusätzlich für das Navigationssystem im Auto Business-relevant. Wer für sein Unternehmen einen Facebook Place einrichtet, könnte so auch in der zukünftigen Facebook-Navi-App von Mercedes-Benz &#8211; quasi als Point of Interest &#8211; sichtbar werden.</p>
<p>So könnte das neue Mbrace2 von Mercedes-Benz aussehen</p>
<div id="attachment_7578" class="wp-caption alignnone" style="width: 308px"><img class="size-full wp-image-7578" title="mbrace2" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/embrace2.jpg" alt="" width="298" height="200" /><p class="wp-caption-text">mbrace2</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><a title="Facebook Profil von Dan Rose" href="https://www.facebook.com/drose" target="_blank">Dan Rose</a>, Vice President of Partnerships and Platform Marketing bei Facebook meint dazu:</p>
<blockquote><p>One of the core things that people do on their  screens in the car is GPS navigation and the ability to see which of  your friends are nearby is something we think will be really interesting  for people.</p></blockquote>
<p>Mit zunehmender Weiterentwicklung internetfähiger Endgeräte sind der Erreichbarkeit von Social Media beinahe keine Grenzen mehr gesetzt. Dan Rose sagte:</p>
<blockquote><p>Now that cars have screens that are intelligent,  you would expect that more and more car manufacturers will want to make  those screens capable of allowing people to connect with their friends  and take advantage of the social context that comes along with that.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Wie er in einem Interview sagte, ist Facebook auch daran Facebook-Integrationen im Bereich TV vorwärts zu treiben. So soll es möglich werden während einer TV Sendung Kommentare zu hinterlassen oder eine Diskussion zu starten.</p>
<p>Ab 2013 soll das mbrace2 System von Mercedes-Benz, zusammen mit dem Launch des neuen SL auf den Markt kommen. Die Mercedes Fahrer können so direkt bei der Eingabe eines Ziels im Navigationssystem ein Statusupdate publizieren welches angibt, dass sie auf der Strecke von A nach B sind, zusammen mit der geschätzten Fahrzeit &#8211; unter Berücksichtigung der Verkehrslage, wodurch Freunde wissen wo sie sich aufhaltet. Dies ermöglicht spontane Treffen oder kann Ausgangspunkt für interessante Diskussionen sein.</p>
<p>Neben Facebook soll auch Google und Yelp in das Mbrace2 integriert werden.</p>
<p>Zukunftsvisionen für die nächste Generation gibt es auch schon, wie das Video zeigt.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2xeUuSlC1ok?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/2xeUuSlC1ok?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Lassen wir uns doch mal überraschen, wo Facebook und andere Social Media zukünftig überall integriert sein werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Google, Bing &amp; Co. treiben Social Search voran &#8211; Search, plus Your World</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/social-media-google-bing-co-treiben-social-search-voran-search-plus-your-world/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 12:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[SEM / SEO / SEA]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[bing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Individualisierte Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Personalisierte Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Search plus Your World]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist es einfacher denn je selbst Texte, Fotos, Videos oder Musik zu veröffentlichen. Mit Social Media können alle Menschen mit Zugang zum Internet selbst Inhalte produzieren, bestehende Inhalte verlinken, kommentieren oder das eigene soziale Umfeld online pflegen und erweitern. Auf Grund der Einfachheit und intuitiven Bedienung dieser Social Media, nehmen die vorhandenen Daten im]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es einfacher denn je selbst Texte, Fotos, Videos oder Musik zu veröffentlichen. Mit Social Media können alle Menschen mit Zugang zum Internet selbst Inhalte produzieren, bestehende Inhalte verlinken, kommentieren oder das eigene soziale Umfeld online pflegen und erweitern. Auf Grund der Einfachheit und intuitiven Bedienung dieser Social Media, nehmen die vorhandenen Daten im Web explosionsartig zu. Mit dieser Herausforderungen kämpfen sowohl Unternehmen, die mit einer noch nie dagewesenen Flut an Daten (<a title="Definiton Big Data" href="http://searchcloudcomputing.techtarget.com/definition/big-data-Big-Data" target="_blank">Big Data</a> &#8211; unstrukturierte Daten) konfrontiert werde, wie auch die Suchmaschinen, welche diese Datenflut sinnvoll filtern müssen. Social Media verursachen jedoch nicht nur sehr viele Daten, sie können auch helfen vorhandene Daten sinnvoll zu strukturieren, respektive sie für den individuellen Benutzer zu personalisieren. Gestern war im <a title="The Official Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/2012/01/search-plus-your-world.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+blogspot%2FMKuf+%28Official+Google+Blog%29&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank"></a><a title="The Official Google Blog" href="http://googleblog.blogspot.com/" target="_blank">offiziellen Google Blog</a> zu lesen, dass Google seine Suchergebnisse um den sozialen Kontext der Benutzer erweitern wird. Die Rede ist von &#8220;<a title="Google: Search plus Your World" href="http://support.google.com/websearch/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=1710607" target="_blank">Search, plus Your World</a>&#8220;.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Was versteht man unter &#8220;Social Search&#8221;?</h3>
<p><a title="Wikipedia: Definition Social Search" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Social_search" target="_blank">Wikipedia liefert folgende Definiton</a>:</p>
<blockquote><p>Social search or a social search engine is a type of web search that takes into account the Social Graph of the person initiating the search query. When applied to web search this Social-Graph approach to relevance is in contrast to established algorithmic or machine-based approaches where relevance is determined by analyzing the text of each document or the link structure of the documents. Search results produced by social search engine give more visibility to content created or touched by users in the Social Graph.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Es geht also um die Erweiterung einer Suchabfrage um den Social Graph, welcher die Beziehungen der User untereinander abbildet, wodurch jene Inhalte als relevant erachtet werden, die vom sozialen Umfeld als solchen bezeichnet wurde. Das heisst, Inhalte, die von Menschen publiziert, geteilt, gebookmarkt, kommentiert, geliked oder mit denen auf eine andere Art und Weise interagiert wurde, werden &#8211; oft zusammen mit der Angabe der interagierenden Person aus dem Social Graph &#8211; in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p>Das untenstehende Video von Google zeigt, was man unter dem herkömmlichen Begriff Social Search zu verstehen hat.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/4hAgiIXuNbs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/4hAgiIXuNbs?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Die angezeigten Suchresultate sind, sobald man sich bei Google eingeloggt hat, immer personalisiert. Jeder Benutzer erhält so massgeschneiderte Suchresultate. Bei der <a title="Google Social Search" href="http://support.google.com/websearch/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=165228" target="_blank">Social Search von Google</a> werden unter anderem Blogs, Inhalte die von Freunden geteilt oder produziert, Bilder die von &#8220;Social Connections&#8221; geteilt wurden, Artikel die man über den Google Reader abonniert hat sowie Web-Inhalte, die über den +1 Button geteilt oder empfohlen wurden, angezeigt. Unter solchen Web-Inhalten werden die Profilbilder von Personen aus dem sozialen Umfeld angezeigt, wie im nachfolgenden Screenshot gesehen werden kann.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7551" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7551" title="Screenshot Google Social Search" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot-Google-Social-Search-600x873.png" alt="" width="600" height="873" /><p class="wp-caption-text">Screenshot Google Social Search</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Suchresultate, die ergänzt durch Personen aus meinem sozialen Umfeld, angezeigt werden, geniessen eine höhere Glaubwürdigkeit als solche ohne einen sozialen Kontext. Wenn man bestimmten Personen eine gewisse Kompetenz zuspricht und zu ihren Spezialgebieten Inhalte findet, welche durch diese geteilt oder empfohlen wurden, wird das höchst wahrscheinlich die erste Wahl sein und erspart somit viel Zeit. Problematisch wird es, wenn auf Grund der personalisierten Suchergebnisse die Qualität der Inhalte leidet, da man sich nicht mehr genügend Zeit nimmt tiefgreifend zu recherchieren.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Google: Search, plus Your World</h3>
<p>Wie wir bisher gesehen haben, ist die Social Search an sich nichts Neues. Was ist denn jetzt unter &#8220;Search, plus Your World&#8221; zu verstehen?</p>
<p>Im Google Blog wird das kommende Such-Feature, welches gegenwärtig bei uns noch nicht verfügbar ist, folgendermassen erklärt:</p>
<blockquote><p>Google Search has always been about finding the best results for you.  Sometimes that means results from the public web, but sometimes it means  your personal content or things shared with you by people you care  about. These wonderful people and this rich personal content is  currently missing from your search experience. Search is still limited  to a universe of webpages created publicly, mostly by people you’ve  never met. Today, we’re changing that by bringing your world, rich with  people and information, into search.</p></blockquote>
<p>Search, plus Your World soll also die Suchresultate noch persönlicher machen. Neben der bisherigen Social Search werden künftig folgende neuen Such-Features in die Google Suche integriert:</p>
<ul>
<li><strong>Persönliche Resultate</strong>: Es werden Inhalte gefunden von Google+, wie Fotos oder Post &#8211; eigene und solche die mit einem geteilt wurden &#8211; die nur individuell angezeigt werden.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7556" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7556" title="Search, plus Your World" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/You-plus-Your-World-600x389.png" alt="" width="600" height="389" /><p class="wp-caption-text">Search, plus Your World</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<ul>
<li><strong>Profile in der Suche</strong>: Bei der Autokomplettierung sowie bei den Suchresultaten werden Profilbilder von Menschen angezeigt mit welchen ich im Social Web verbunden bin (Social Graph) und solchen, die für mich interessant sein könnten. So werden mir also auch passende Personen vorgeschlagen, denen ich folgen könnten (followen)</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7554" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7554" title="Profile werden in der Autokomplettierung angezeigt" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Screenshot-Benutzerprofil-600x453.png" alt="" width="600" height="453" /><p class="wp-caption-text">Profile werden in der Autokomplettierung angezeigt</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<ul>
<li><strong>Personen und Seiten:</strong> Zu spezifischen Themen werden in der Google Suche Profile von Menschen wie auch Google+ Seiten angezeigt, die mich interessieren könnten. Diese können dann direkt aus der Suche heraus mit einem Klick gefollowed (respektive eingekreist) werden. So können ebenfalls interessante Online Communities gefunden werden um sich noch weiter zu vernetzen.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7555" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7555" title="Zu Circle hinzufügen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Add-to-Circle-600x584.png" alt="" width="600" height="584" /><p class="wp-caption-text">Zu Circle hinzufügen</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Das folgende Video zu &#8220;Search, plus Your World&#8221; fasst die Neuerungen übersichtlich zusammen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/8Z9TTBxarbs?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/8Z9TTBxarbs?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Selbstverständlich wird man auch weiterhin auf die klassische Suche umstellen können, wie im untenstehenden Bild zu sehen ist.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<div id="attachment_7557" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7557" title="Umschaltmöglichkeit auf herkömmliche Google Suche" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Switch-Möglichkeit-600x88.png" alt="" width="600" height="88" /><p class="wp-caption-text">Umschaltmöglichkeit auf herkömmliche Google Suche</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Wie sieht es denn mit Twitter, Facebook und dem Rest der Bande aus?</h3>
<p>So wie es aussieht, wird bei &#8220;Search, plus Your World&#8221; nur auf &#8220;Social&#8221; Daten Bezug genommen, die von Google selbst stammen (Google+, Picasa, Reader, Gmail, etc.). Daten von Twitter und Facebook werden, <a title="Heftige Kritik an Googles neuen Suchfunktionen" href="http://www.golem.de/1201/88977.html" target="_blank">trotz einigen Unruhen bezüglich diesem neuen Such-Feature</a>, demnächst wohl nicht in die Suchresultate einfliessen. Der Grund: Google hat keinen Zugriff auf diese Daten. Erst wenn andere Social Networks entsprechende Schnittstellen (APIs) zur Verfügung stellen, können diese auch mit berücksichtigt werden. Das würde die Suchfunktion echt &#8220;Social&#8221; machen und neben der genialen Idee von Google ein wahrhaftiges &#8220;Social Search&#8221;-Erlebnis ermöglichen. Facebook arbeite mit Bing, der Suchmaschine von Microsoft zusammen. Das gegenwärtig in der Beta-Phase befindende <a title="so.cl" href="http://www.so.cl">So.cl</a> von Microsoft sowie die Zusammenarbeit von Microsoft Bing mit Facebook im Bereich &#8220;Suchen&#8221;, könnte auf ein ähnliches Vorhaben wie bei Google &#8220;Search, plus Your World&#8221; abzielen. Anhand der gewaltigen Datenmenge auf Facebook &#8211; und eventuell später acuh zusätzlich auf So.cl &#8211; könnten sehr interessante Suchresultate, ebenfalls individualisiert, angeboten werden.</p>
<p>Der Schritt die Social Search weiter zu entwickeln und durch den sozialen Kontext aus dem Social Web zu erweitern, bietet den Benutzern einen echten Mehrwert und verleiht dem Empfehlungsmarketing eine neue Dimension. Mit Spannung warte ich auf den Rollout von &#8220;Search, plus Your World&#8221; im deutschsprachigen Raum.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/social-media-google-bing-co-treiben-social-search-voran-search-plus-your-world/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die üblichen Verdächtigen&#8230; Trolle einfach (wieder)erkennen!</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/social-media-die-ublichen-verdachtigen-trolle-einfach-wiedererkennen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 02:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bruno Jennrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten / Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[troll]]></category>
		<category><![CDATA[troll erkennung]]></category>
		<category><![CDATA[trolle erkennen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur der Community Manager – auch der normale Google+ oder Facebook Nutzer steht vor folgendem Problem: muss ich den Co-Kommentator eines Posts wirklich ernst nehmen? Ist mir der Kommentator „UserXYZ“ nicht bereits zuvor schon einmal unangenehm aufgefallen, handelt es sich bei ihm vielleicht sogar um einen „Troll“? Oder ist mir der Kommentator evtl. durch]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur der Community Manager – auch der normale Google+ oder Facebook Nutzer steht vor folgendem Problem: muss ich den Co-Kommentator eines Posts wirklich ernst nehmen? Ist mir der Kommentator „UserXYZ“ nicht bereits zuvor schon einmal unangenehm aufgefallen, handelt es sich bei ihm vielleicht sogar um einen „Troll“? Oder ist mir der Kommentator evtl. durch einen besonders passenden oder geistreichen Kommentar positiv in Erinnerung geblieben?</p>
<p>Leider existiert weder in Google+ noch in FB die Möglichkeit, Freunde oder Kommentatoren mit Notizen zu versehen, so dass ich mich immer wieder in sinnlosen Scheindiskussionen mit einem Troll wiedergefunden habe. Um das zu verhindern habe ich eine Chrome-Extension programmiert, mit deren Hilfe ich jeden Kommentator eine Posts durch einen einfachen Klick klassifizieren kann:</p>
<div id="attachment_7405" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfb1.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7405" title="Die Klassifikationslemente in Facebook " src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfb1-600x566.png" alt="Die Klassifikationslemente in Facebook " width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Die Klassifikationslemente in Facebook </p></div>
<div id="attachment_7406" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7406" title="Die Klassifikationslemente in Google+" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+-600x566.png" alt="Die Klassifikationslemente in Google+" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Die Klassifikationslemente in Google+</p></div>
<p>Neben dem Namen eines Kommentators wird dazu ein kurzer Klassifikations-Text angezeigt. Durch wiederholte Klicks auf diesen Text kann er die Werte &#8211;, -, +/-, +, ++ annehmen. Damit kann man auf einfache und schnelle Weise fünf Klassifikationen bestimmen, die im Anschluss automatisch angezeigt werden, sobald der Name des entsprechenden Kommentators im Stream bzw. auf der Pinnwand auftaucht.</p>
<p>Die beiden Chrome-Extensions namens „FacebookTrolly“ bzw. „GoogleTrolly“ für Facebook und Google + finden sich hier:</p>
<p><a href="https://docs.google.com/open?id=0B0a5o25nQTV1ZTdiNGZiMjMtZTE1NC00YWY3LTkwYzQtYTlkMTc3NTZhYTM3" target="_blank">Facebook </a></p>
<p><a href="https://docs.google.com/open?id=0B0a5o25nQTV1ZTFmZmExZGYtNjgxZS00NjU5LWJjMWYtODZiZmZhNmRiYjBj" target="_blank">Google +</a></p>
<p>Einfach die Dateien herunterladen, und aus dem Windows-Explorer oder Mac-Finder in den Chrome Browser ziehen, den Installationsinstruktionen folgen, und der Klassifikation von Kommentatoren steht nichts mehr im Wege.</p>
<p>Und wer die Funktionalität nur nutzen will, kann jetzt aufhören zu lesen. Wer jedoch wissen will, wie diese Extensions funktionieren, weil er sie z.B: für Mozilla oder Safari umschreiben möchte, ist herzlich eingeladen, weiter zu lesen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>DOM Model</h3>
<p>Die Extension basiert auf der Manipulation des DOM-Models einer in den Chrome-Browser geladenen Google +/Facebook Seite. Das DOM-Model ist die programmatische Repräsentation aller Elemente einer HTML-Seite, und mit ihm kann man in JavaScript eine HTML-Seite sowohl untersuchen als auch manipulieren.<br />
Grob unternimmt das Trolly-Script die folgenden Schritte, nachdem eine Seite in den Browser geladen wurde:</p>
<ol>
<li>Ermittle alle Anchor-Elemente (<a>&#8230;</a>) auf der Seite, die einem Kommentator-Namen entsprechen.</li>
<li>Durchlaufe alle gefundenen Elemente und ermittle die darin enthaltene Google+/Facebook ID des Kommentators.</li>
<li>Finde heraus, ob bereits ein Klassifikationstext für den aktuellen Kommentator auf der Seite existiert. Falls ja, lösche das bestehende Klassifikationselement (es wird später erneut eingefügt).</li>
<li>Suche im lokalen Speicherbereich (localStorage) des Browsers nach einer bereits existierenden Klassifikation des Users. Falls es noch keine Klassifikation gibt, verwende „+/-“.</li>
<li>Erzeuge via DOM einen neuen Anchor-Knoten und füge diesen an der richtigen Stelle hinter dem Kommentatornamen ein.</li>
<li>Starte zu guter Letzt einen Timer, der in 5 Sekunden die Seite bzw. alle Kommentatoren erneut aktualisiert, um so mit den Aktualisierungen der Facebook/Google+ Seiteschritt zu halten.</li>
</ol>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Anchor Elemente ermitteln</h3>
<p>Leider bietet JavaScript standardmäßig keine Funktionen um das DOM-Model mit Hilfe eines einfachen Funktionsaufrufs nach Elementen einer bestimmten Klasse (class) zu durchsuchen. Es existieren zwar Funktionen wie document.getElementsByTagName() mit denen man beispielsweise alle Anchor (<a>&#8230;</a>) Elemente eines HTML Dokumentes ermitteln kann. Diese Elemente müssen aber anschließend genauer untersucht werden, weil nicht jedes Anchor-Element einem Kommentatornamen entspricht. Nur Anchors der Klasse yn bzw actorName kommen für unsere Zwecke in Frage:</p>
<div id="attachment_7407" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfbelement.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7407" title="Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildfbelement-600x566.png" alt="Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Reverse-Engineering von Facebook-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome</p></div>
<div id="attachment_7408" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+element.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7408 " title="Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/12/bildg+element-600x566.png" alt="Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome" width="600" height="566" /></a><p class="wp-caption-text">Reverse-Engineering von Google+-Seiten mit der Element-Untersuchen Funktion von Chrome</p></div>
<p>Benötigt wird also eine Funktion, mit deren Hilfe man alle Anchors einer bestimmten Klasse ermitteln kann. In Google Plus werden Kommentator Namen als <span style="color: #008000;">&lt;a href=“&#8230;.“ class=“yn &#8230;.“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt;</span> dargestellt. In Facebook ist der Name nach folgendem Muster aufgebaut: <span style="color: #008000;">&lt;a href=“&#8230;.“ class=“actorName &#8230;.“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt;</span></p>
<p>Um solche Konstrukte innerhalb eines HTML Dokumentes zu finden, hat Robert Nyman bereits vor einigen Jahren eine JScript-Bibliothek entwickelt (<a href="http://www.robertnyman.com/" target="_blank">http://www.robertnyman.com</a>, <a href="http://robertnyman.com/2005/11/07/the-ultimate-getelementsbyclassname/" target="_blank">http://robertnyman.com/2005/11/07/the-ultimate-getelementsbyclassname/</a>), die die Suche nach HTML-Elemente einer gegebenen Klasse extrem vereinfacht:</p>
<pre><span style="color: #008000;">anchors = getElementsByClassName("actorName", "a", document); //fb
</span><span style="color: #008000;">anchors = getElementsByClassName("yn", "a", document); // google+</span></pre>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Elemente durchlaufen und bestehende Klassifikationen entfernen</h3>
<p>Nachdem in der Variable <span style="color: #008000;">anchors </span>alle Anchor-Elemente aufgeführt sind, die einen Kommentatornamen enthalten, müssen diese einzeln Durchlaufen und untersucht werden. Dazu wird das Nachfolge-Element eines Anchors ermittelt (<span style="color: #008000;">nextSibling</span>). Sowohl in Facebook als auch in Google+ sind die Anchor-Tags des Kommentatornamens glücklicherweise in einem <span style="color: #008000;">&lt;Span&gt;</span> verschachtelt (s. Abbildung oben xxx), was den Umgang mit diesen Elementen extrem vereinfacht.</p>
<pre><span style="color: #008000;">&lt;span&gt;&lt;a href=“...“ class=“yn ...“&gt;Bruno Jennrich&lt;/a&gt; hat diesen
Beitrag ursprünglich gepostet: &lt;/span&gt;</span></pre>
<p>Wenn der Anchor also keinen Nachfolger hat, oder das Nachfolge-Element aus einfachem Text besteht („hat diesen Beitrag ursprünglich gepostet:“) dann wurde unser Klassifikations-Element noch nicht eingefügt. Findet sich jedoch ein Nachfolge-Element das ein HTML-ELement (<span style="color: #008000;">nodeType==1</span>) repräsentiert und KEIN Text-Element ist (<span style="color: #008000;">nodeType!=3</span>) dann handelt es sich beim Nachfolge-Element um ein zuvor eingefügtes Klassifikationselement. Dieses wird durch <span style="color: #008000;">removeChild</span> aus dem Elternknoten (<span style="color: #008000;">anchors[i].parentNode</span>) des untersuchten Anchor-Elementes entfernt.</p>
<p>Hinweis: Das Löschen und anschließende erneute Einfügen der Klassifikation ist dem Umstand geschuldet, dass Änderungen am Zustand eines Klassifikationselementes nicht automatisch aktualisiert werden, sondern nur durch Einfügen eines neuen Klassifikationselementes sichtbar werden. Dazu muss das bereits vor der Änderung existierende Element jedoch entfernt werden, ansonsten läuft die Web-Seite mit Elementen über.</p>
<pre><span style="color: #008000;"><strong>for</strong> (i = 0; i &lt; anchors.length; i++) {
sibling = anchors[i].nextSibling;
<strong>if</strong> ((sibling != null) &amp;&amp; (sibling.nodeType == 1))
anchors[i].parentNode.removeChild(sibling);</span></pre>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Suche den Status des Kommentators und erzeuge ein neues Klassifikationselement</h3>
<p>Nachdem ein eventuell bestehendes Klassifikationselement entfernt wurde, wird mit der Erzeugung neuer Klassifikationselemente fortgefahren. Dazu wird zunächst der aktuelle Nachfolger des Anchor-Elementes ermittelt, und für den Fall, dass es keinen Nachfolger gibt, oder der Nachfolger ein einfaches Textelement ist (z.B. „hat diesen Beitrag ursprünglich gepostet:“) wird zunächst der Klassifikationsstatus des Kommentators ermittelt:</p>
<pre><span style="color: #008000;">sibling = anchors[i].nextSibling;</span><span style="color: #008000;">
if ((sibling == null) || (sibling.nodeType == 3)) {</span><span style="color: #008000;">
state = 0;</span><span style="color: #008000;">
var oid = "g+" + anchors[i].getAttribute("oid");</span><span style="color: #008000;">
//var oid = "fb" + anchors[i].getAttribute("href");</span><span style="color: #008000;">
if (localStorage[oid] != undefined) {</span><span style="color: #008000;">
	state = parseInt(localStorage[oid]);</span><span style="color: #008000;">
	if ((state == undefined) || isNaN(state))</span><span style="color: #008000;">
		state = 0;</span><span style="color: #008000;">
}</span></pre>
<p>Dazu wird zunächst die eindeutige ID des Kommentators bestimmt. In Google+ ist diese im <span style="color: #008000;">oid </span>Attribut des Anchors enthalten, bei Facebook wird dazu der Inhalt des <span style="color: #008000;">href</span>-Attributes verwendet. Diese ID wird als Schlüssel für den in allen modernen neuen Browsern verfügbaren <span style="color: #008000;">localStorage </span>genutzt, um dort nachzuchlagen, welchen Zustand (<span style="color: #008000;">state</span>) der Kommentator hat. Dieser Zustand wird später genutzt, um den Klassifikationstext (&#8211;, -, +/-, +, ++) zu bestimmen.</p>
<blockquote><p><strong>LocalStorage</strong><br />
Eine der Neuerungen des HTML5 Standards trägt den Namen WebStorage (<a href="http://dev.w3.org/html5/webstorage/" target="_blank">http://dev.w3.org/html5/webstorage/</a>). Darunter werden verschiedene Technologien zur Speicherung von Nutzerdaten während und auch über den Besuch einer Seite hinaus zusammengefasst. Das neue <span style="color: #008000;">sessionStorage </span>Element speichert dazu Daten während der Anzeigedauer einer „Hauptseite“, das <span style="color: #008000;">localStorage </span>Element speichert Nutzerdaten dagegen über die Anzeigedauer einer Seite hinaus. Die Daten im <span style="color: #008000;">localStorage </span>stehen somit zwischen verschiedenen Besuchen einer Seite zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen dürfen JavaScripte nur auf die Daten zugreifen, die im Kontext der geladenen Seite erzeugt wurden. Es ist also nicht möglich, mit Hilfe von JavaScript, den <span style="color: #008000;">LocalStorage</span>-Inhalt einer anderen HTML-Seite auszulesen.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Klassifikationselement erstellen</h3>
<p>Nun geht es daran, dass Klassifikationelement zu erstellen. Dazu wird das Äquivalent zu folgendem HTML Text <span style="color: #008000;">&lt;span&gt;&lt;a onclick=“toggle(oid); return false;“&gt;++&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;</span> in das HTML Dokument über JavaScript Objekte injiziert:</p>
<pre><span style="color: #008000;">span = document.createElement("span");
a = document.createElement('a');
style = document.createAttribute("style");
switch (state) {
case 0:
	t = document.createTextNode(" +/- ");
	style.nodeValue = "color:#808000;";
	break;
case 1:
	t = document.createTextNode(" - ");
	style.nodeValue = "color:#800000;";
	break;
case 2:
	t = document.createTextNode(" -- ");
	style.nodeValue = "color:#800000;";
	break;
case 3:
	t = document.createTextNode(" + ");
	style.nodeValue = "color:#008000;";
	break;
case 4:
	t = document.createTextNode(" ++ ");
	style.nodeValue = "color:#008000;";
	break;
}
a.setAttributeNode(style);
a.addEventListener("click", new Function("event", "toggle('" + oid + "');"), false);
onclick = document.createAttribute("onclick");
onclick.nodeValue = "return false;"
a.setAttributeNode(onclick);
a.appendChild(t);
span.appendChild(a);
if (sibling != null)
	anchors[i].parentNode.insertBefore(span, sibling);
else
	anchors[i].parentNode.appendChild(span);</span></pre>
<p>Die Bildung des Span- und Anchor-Elementes geschieht sehr gradlinig: Über <span style="color: #008000;">createElement </span>wird das jeweilige Element erzeugt und über <span style="color: #008000;">createAttribute </span>wird ein <span style="color: #008000;">style</span>-Attribute angelegt dessen Wert in Abhängigkeit des Klassifikationsstatus über <span style="color: #008000;">nodeValue</span> auf eine Farbe zwischen dunklem rot, gelb oder dunklem grün gesetzt wird. Gleichzeitig Wird ein Text-Knoten via <span style="color: #008000;">createTextNode </span>erzeugt, der einen der Werte &#8211;, -, +/-, +, ++ enthält.</p>
<p>Interessant wird es beim Erzeugen den <span style="color: #008000;">OnClick</span>-Handlers für das Anchor-Element. Leider kann man hier nicht einfach ein <span style="color: #008000;">OnClick</span>-Attribut mit dem Text der aufzurufenden <span style="color: #008000;">toggle</span>-Funktion erzeugen, die Anhand des ID des Kommentator einfach den Klassifikationszustand weiterschaltet.  Das folgende Konstrukt liefert nocht das gewünschte Ergebnis:</p>
<pre><span style="color: #008000;">onclick.nodeValue = "toggle('" + oid + "');"; //keine Closure!</span></pre>
<p>Denn hier wird nicht der zusammengesetzte String an jede <span style="color: #000000;">nodeValue </span>übergeben, sondern ein auszuwertender Ausdruck. Und da die Variable oid nach dem Durchlaufen der Schleife den Wert des letzte Kommentators enthält, führt ein Kick auf ein beliebiges Klassifikationselement dazu, dass nur der Zustand des letzten Klassifikationselementes auf der HTML-Seite verändert wird. (JavaScript legt bei dieser Art der Event-Generierung also keine sogenannte Closure an).</p>
<p>Um sicherzustellen, dass jeder Klassifikationsanker mit dem richtigen Event-Handler ausgestattet wird, wird das auszulösende Element daher nicht als <span style="color: #008000;">nodeValue</span> eines Attrributes, sondern in Form eines <span style="color: #008000;">Function </span>Objektes erzeugt und an den <span style="color: #008000;">click</span>-Handler des Anchor-Elementes zugewiesen:</p>
<pre><span style="color: #008000;">a.addEventListener("click", new Function("event", "toggle('" + oid+ "');"), false);</span></pre>
<p>Dadurch ist sichergestellt, dass jeder Klassifikationshandler mit einer eigenen <span style="color: #008000;">oid</span>-ausgerüstet ist, und beim Click auf das Element die richtige Aktion ausgeführt wird.</p>
<p>Zuguterletzt wird durch</p>
<p><span style="color: #008000;">onclick.nodeValue = &#8220;return false;&#8221;;</span></p>
<p>sichergestellt, dass beim Click auf das Anchor-Element nicht zu einer anderen Seite bzw. erneut auf dieselbe Seite navigiert wird.<br />
Die letzten Zeilen des Scriptes sorgen dann nur noch dafür, dass Span und Anchor Element zusammengesetzt und in das HTML-Element eingefügt werden.<br />
Und zum Schluss darf die Funktion zum weiterschalten des Klassifikationsstatus natürlich auch nicht fehlen:</p>
<pre><span style="color: #008000;">function toggle(oid) {
	state = parseInt(localStorage[oid]) + 1;
	if ((state == undefined) || isNaN(state))
		state = 1; // von 0 weiterschalten
	if (state &gt; 4)
		state = 0;
	localStorage[oid] = "" + state;
	update(false);
	return false;
}</span></pre>
<p>Hier wird einfach der im <span style="color: #008000;">localStorage </span>für die gegebene <span style="color: #008000;">oid </span>abgespeicherte Wert in eine <span style="color: #008000;">Integer</span>-Variable gewandelt und um 1 inkrementiert. Dabei wird ausgenutzt, dass <span style="color: #008000;">parseInt(undefined) + 1</span> wiederum <span style="color: #008000;">undefined</span> ergibt, und so <span style="color: #008000;">state</span> beim ersten Aufruf von 0 (dem Defaultwert) direkt auf 1 gesetzt werden kann (die <span style="color: #008000;">isNan()</span>-Abfrage ist den verschiedenen Debug-Versionen geschuldet, in denen kein numerischer Wert sondern der Klartext &#8211;, -, +/-, +, ++ im <span style="color: #008000;">localStorage</span> abgelegt wurde).</p>
<p>Nachdem der neue Wert in <span style="color: #008000;">state </span>berechnet wurde, wird er im <span style="color: #008000;">localStorage </span>abegelegt, und durch <span style="color: #008000;">update()</span> eine Aktualisierung aller Klassifikationen auf der HTML-Seite veranlasst. Der hier übergebene Parameter <span style="color: #008000;">false </span>verhindert dabei, dass erneut ein Timer gestartet wird, nachdem ansonsten das automatische Update erfolgt.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<div id="_mcePaste">
<div id="attachment_4785" class="wp-caption alignleft" style="width: 150px"><a href="https://www.xing.com/profile/Bruno_Jennrich"><img class="size-full wp-image-4785" title="Bruno Jennrich" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/02/brunojennrich.jpg" alt="Bruno Jennrich" width="140" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Bruno Jennrich</p></div>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Bruno_Jennrich" target="_blank">Bruno Jennrich</a> ist seit 1988 selbständiger Software Entwickler und Buchautor.</p>
<p>Aus dem industriellen Java Umfeld kommend entwickelt er seit 2007 vor allem Web und Facebook Anwendungen.</p>
</div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Infografik Facebook vs. Google</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/06/facebook-infografik-facebook-vs-google/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 21:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[vergleich google facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder werden im Web Vergleiche zwischen Facebook und Google angestellt. Allfacebook.com veröffentlichte eine interessante Infografik &#8220;Facebook vs. Google&#8221;, die ich nicht vorenthalten möchte. Selbstverständlich dürfen in den Kommentare weitere Vergleiche angestellt werden &#8230; Image Source: MBAProgramInfo.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden im Web Vergleiche zwischen Facebook und Google angestellt. <a href="http://www.allfacebook.com/infographic-facebook-versus-google-2011-06" target="_blank">Allfacebook.com </a>veröffentlichte eine interessante Infografik &#8220;Facebook vs. Google&#8221;, die ich nicht vorenthalten möchte. Selbstverständlich dürfen in den Kommentare weitere Vergleiche angestellt werden &#8230;</p>
<div><strong><br />
</strong><a href="http://mbaprograminfo.com/infographic-facebook-vs-google-oh-its-on/" target="_blank"><img src="http://c212093.r93.cf1.rackcdn.com/files/2011/06/FacebookVsGoogleLrg.jpg" alt="Facebook Vs Google, Oh It’s On! [INFOGRAPHIC] |" width="600" border="0" /></a><br />
Image Source: <a href="http://mbaprograminfo.com/" target="_blank">MBAProgramInfo.com</a></div>]]></content:encoded>
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