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	<title>Thomas Hutter&#039;s Social Media Blog &#124; Facebook Marketing und Social Media &#187; Social Media</title>
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	<description>Aktuelles zu Facebook, Facebook Marketing und Social Media</description>
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		<title>Social Media: Infografik Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen quintly.com hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schneller navigieren in Social Networks mit Shortcuts. Das auf Social Media Analytics spezialisierte Unternehmen <a href="http://www.quintly.com/" target="_blank">quintly.com</a> hat dafür eine Infografik mit den wichtigsten Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ erstellt:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" target="_blank"><img class=" " alt="Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)" src="http://s3.amazonaws.com/static.quintly.com/infographic/quintly_infographic_social_media_shortcuts.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Shortcuts für Facebook, Twitter, YouTube und Google+ (Quelle: quintly.com)</p></div>]]></content:encoded>
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		<title>AllFacebook Marketing Conference München 2013</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 10:47:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Die fünfte Durchführung der AllFacebook Marketing Conference ist bereits schon wieder Vergangenheit, über 400 Besucher verfolgten die Vorträge rund um Facebook im Leonardo Royal Hotel in München. Gewohnt händsärmelig führten die beiden Kollegen Jens und Philipp von allfacebook.de durch das reichhaltige Programm. Leider musste das Programm infolge kurzfristiger Absagen von Speakern ein bisschen umgekrempelt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die fünfte Durchführung der <a href="http://marketingcon.allfacebook.de/" target="_blank">AllFacebook Marketing Conference</a> ist bereits schon wieder Vergangenheit, über 400 Besucher verfolgten die Vorträge rund um Facebook im Leonardo Royal Hotel in München. Gewohnt händsärmelig führten die beiden Kollegen Jens und Philipp von <a href="http://www.allfacebook.de" target="_blank">allfacebook.de</a> durch das reichhaltige Programm. Leider musste das Programm infolge kurzfristiger Absagen von Speakern ein bisschen umgekrempelt werden.</p>
<div id="attachment_12558" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12558" alt="AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Michael Kamleitner - die Socialisten)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/913636_10151667656180864_280411431_o-1-600x338.jpg" width="600" height="338" /><p class="wp-caption-text">AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Michael Kamleitner &#8211; die Socialisten)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachfolgend die einzelnen Vorträge (mit rein subjektiven Anmerkungen von mir) in chronologischer Reihenfolge:</p>
<h3>Anleitung zum Unglücklichsein: 10 Regeln wie man als Marke und Agentur auf jeden Fall an Facebook verzweifeln wird</h3>
<p>Gerald Hensel von <a href="http://www.s-f.com/digital/de/" target="_blank">Scholz &amp; Friends</a> Digital eröffnete mit seinem Vortrag die Konferenz und zeigte anhand von Beispielen auf, wie man als Marke und Agentur auf jeden Fall an Facebook verzweifeln wird. Der kurzweilige Vortrag sprach sicherlich in einigen Punkten vielen Anwesenden aus der Seele, wie immer dürften hier aber die Meinungen bei einzelnen Punkten weit auseinander gehen.</p>

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<p>&nbsp;</p>
<h3>Facebooks Preferred Marketing Developer Programm: Einblicke in das Ecosystem und die Chancen für Agenturen und Entwickler. Best Practice und Erfolgsgeschichten</h3>
<p>Auch Facebook war mit einem Speaker vertreten, Moritz Schäufele, zuständig für das <a href="https://developers.facebook.com/preferredmarketingdevelopers/" target="_blank">PMD Programm</a> in Deutschland, konnte leider nicht überzeugen. Der Vortrag schien nicht oder kaum vorbereitet zu sein und passte leider nicht wirklich zum Thema. Moritz Schäufele hat leider die Chance nicht genutzt, dem durchaus interessierten Publikum das PMD-Programm von Facebook näher zu bringen und die Vorteile für Agenturen und Entwickler, aber auch für Kundenunternehmen aufzuzeigen. Der Vortrag mutierte leider zu einer eher lauen Vorstellung von einigen AdCases, allerdings waren auch diese nicht wirklich aussagekräftig. Obwohl ich Moritz Schäufele als Person ansonsten sehr mag, muss ich ihm hier leider sehr schlechte Noten ausstellen, schade, dass solche Möglichkeiten von Facebook nicht sinnvoll genutzt wurden. Bei der anschliessenden Fragerunde kam er dann entsprechend auch ein bisschen unter die Räder, viele Fragen von Zuschauern blieben unbeantwortet. Facebook Deutschland sollte sich hier wirklich überlegen, ob in Zukunft nicht ein kurzes Q&amp;A mit Personen, die zu Ads auch tatsächlich aussagen machen können, geplant werden sollte.</p>
<p>Sliedes stehen leider nicht zur Verfügung.</p>
<h3>Facebook Ads: Faktoren für das erfolgreichen Buchen von Werbekampagnen auf Facebook</h3>
<p>Martin Assmann von <a href="http://www.icrossing.de/" target="_blank">iCrossing</a> zeigte in seinem Vortrag Faktoren für das erfolgreiche Buchen von Werbekampagnen. Der Vortrag war interessant, viele Besucher vermissten aber echte Casebeispiele mit Zahlen, die anonymisiert sicherlich gezeigt werden hätten können.</p>

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<h3>Facebook B2B: Begeistern oder Belächeln? Lufthansa Cargo über vermeintliches Kistenschieben und Faszination Luftfracht</h3>
<p>Matthias Eberle und Carolin Biebrach zeigten sympathisch Inhalte aus ihrer täglichen Arbeit rund um die <a href="https://www.facebook.com/lufthansacargoag" target="_blank">Facebook Seite der Lufthansa Cargo</a>. Der Vortrag beleuchtete neben vielen Inhaltsbeispielen auch einige Gedanken, die sich das Team von Lufthansa Cargo rund um Facebook machen. Offen und bereitwillig wurden Fragen aus dem Publikum beantwortet.</p>

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<h3>Abschied vom Gewinnspiel-Tab: integriertes Facebook Marketing mit Open Graph-Apps &amp; Pages</h3>
<p>Einen absoluten Hammervortrag hielt Michael Kamleitner von &#8220;<a href="http://die.socialisten.at/" target="_blank">die Socialisten</a>&#8221; aus Wien. Locker, verständlich und anhand von anschaulichen Beispielen erklärte er dem Publikum technische Gründe warum Gewinnspieltabs wie sie von vielen Unternehmen eingesetzt werden, Auslaufmodelle darstellen. Leider reichte die Zeit nicht, um den ganzen Vortrag zu zeigen, Michael hat aber versprochen, dass ein entsprechender Gastbeitrag bei allfacebook.de platziert werden würde.</p>

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<h3>Involving Content &amp; Involving Apps: Die unterschätzten Tabs:</h3>
<p>Thorsten Habermann von <a href="https://www.facebook.com/o2de" target="_blank">Telefonica &#8211; O2</a> und Christian Clawien von <a href="http://www.interone.de/" target="_blank">Interone </a>beleuchteten die von Telefonica &#8211; O2 eingesetzten (statischen) Facebook Tabs.</p>

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<p>Über Sinn und Unsinn von statischen Tabs habe ich mich hier im Blog schon mehrfach ausgelassen und werde hier nun nicht weiter auf meine Meinung eingehen &#8211; wer meine Meinung dazu lesen möchte, empfehle ich den Vortrag &#8220;<a href="http://de.slideshare.net/thomashutter1/social-design-17693107" target="_blank">Social Design</a>&#8220;.</p>
<h3>Panel: Facebook Apps in 2013</h3>
<p>Das Panel mit Michael Kamleitner, Thorsten Habermann, Chrisian Clawien und mir wurde in Folge der fortgeschrittenen Zeit und den hörbar knurrenden Mägen der Zuschauer gekürzt. Kurz zusammengefasst: Facebook Apps 2013 sind nach Social Design aufgebaut, mobiletauglich und geben dem Nutzer die volle Kontrolle was geteilt wird. Die anwesenden wünschen sich von Facebook, dass die Tabs auch in den Facebook Mobileapps angezeigt werden.</p>
<h3>Katzenvideos und Produktinfos, das ist hier die Frage. Warum wir eine neue Bewertung von Fanseiten, Unternehmensinhalten und Erfolg brauchen</h3>
<p>Der Vortrag von Marko Petersohn von <a href="http://www.as-im-aermel.de/" target="_blank">As im Ärmel</a> kam leider, glaubt man den <a href="http://wall.socialisten.at/walls/allfacebook" target="_blank">Tweets an der Twitterwall</a>, nicht sehr an. Der Vortrag war für viele anwesende Teilnehmer zu stark &#8220;basic&#8221;, bzw. war einigen Anwesenden nicht wirklich klar, was die finale Aussage des Speakers war. Dazu aber am Schluss noch mehr im Fazit.</p>

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<h3>Facebook Ads: &#8220;Zurück in die Zukunft: Eine Reise ins Ungewissene&#8221; &#8211; von FBX und Social Video zu TV Werbung</h3>
<p>Markus von der Lühe von <a href="http://www.adparlor.com/de/" target="_blank">AdParlor</a> zeigte Insights zum Thema Facebook Ads und FBX.</p>

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<h3>Ecommerce und Social, wie passt das wirklich zusammen?</h3>
<p>Clelia Morales (<a href="http://www.ebay.de" target="_blank">eBay</a>) &amp; Felix von Kunhardt (<a href="http://sellaround.net/de/" target="_blank">Sellaround</a>) sprachen zu eCommerce und Social.</p>
<p>Leider kann ich dazu nichts schreiben, ich glänzte hier durch Abwesenheit..</p>

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<h3>Vom Social CRM über die Business Intelligence zum ROI</h3>
<p>Martin Szugat von <a href="http://www.snipclip.com/" target="_blank">SnipClip</a> sprach über die Möglichkeiten von Social CRM und Business Intelligence. Auch er schaffte es, technische Aspekte anhand von Beispielen sehr gut zu erklären.</p>

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<h3>Facebook ist mobil &#8211; und ihr?</h3>
<p>Jasper Krog und Christian Lee Rottmann von <a href="http://www.edelmandigital.com/" target="_blank">Edelmann Digital</a> sprachen über die Optimierung von Aktivitäten auf Facebook für Mobile. Mit anschaulichen Beispielen und vielen guten Tipps überzeugten die beiden mit dem sympathischen Vortrag.</p>

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<h3>3 1/2 Thesen zur Bedeutung des neuen Newsfeeds für Marken</h3>
<p>Kurzfristig eingesprungen für den leider abwesensenden Bastian Scherbeck von WeAreSocial ist Johannes Lenz von <a href="http://www.akom360.de/" target="_blank">AKOM360</a>. Johannes hat bereits bei der Präsentation des neuen Newsfeeds für allfacebook.de als Gastautor darüber geschrieben.</p>

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<p>&nbsp;</p>
<h3>Facebook Graph Search: Wird Facebook die grösste Suchmaschine und was müssen Unternehmen beachten</h3>
<p>Gewohnt witzig und locker führte Curt Simon Harlinghausen von <a href="http://www.akom360.de/" target="_blank">AKOM360</a> durch das letzte Referat. Fachkundig zeigte er Möglichkeiten und Ideen zur Graph Search auf.</p>

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<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12559" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12559" alt="AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Hakan Han)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/921441_10200611144133360_1117132964_o-600x359.jpg" width="600" height="359" /><p class="wp-caption-text">AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Hakan Han)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>WLAN oder NoWLAN?</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-12556" alt="WLAN" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/ScreenShot6876.jpg" width="296" height="100" />Komplett versagt hat leider die Internet-Infrastruktur des Leonardo Royal Hotels in München. Das WLAN war nicht oder nur knapp verfügbar. Obwohl im letzten Jahr die gleiche Infrastruktur zur Verfügung stand, machte das WLAN in diesem Jahr komplett schlapp &#8211; zum Ärger der sehr online affinen Teilnehmer. <a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=541505272567931&amp;id=143125132405949" target="_blank">Mein Kommentar auf der Facebook Seite des Hotels</a> wurde bereits beantwortet und Besserung versprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Referenten-/Themen-Mix und Programm</h3>
<p>Der Referenten- und Themenmix war sehr abwechslungsreich, auch das Niveau der Vorträge, bzw. deren Inhalte. Entsprechende Tweets blieben natürlich den Beobachtern nicht verborgen. Allerdings muss dazu auch beachtet werden, dass bei einer Konferenz die Anforderungen des Publikums sehr stark variieren, von &#8220;Facebook Marketing Anfängern&#8221; bis &#8220;Vollprofis&#8221; war alles vertreten, entsprechend waren einzelne Vorträge für Vollprofis eher &#8220;langweilig&#8221;, die gleichen Vorträge aber für &#8220;Anfänger&#8221; sehr interessant. Der Veranstalter sollte sich Überlegungen machen, ob in Zkunft eine Konferenz nicht in zwei Gruppen unterteilt, bzw. eine &#8220;Basics-Konferenz&#8221; und eine &#8220;Konferenz für Fortgeschrittene&#8221; durchgeführt werden sollte. Interessant ist immer wieder die <a href="http://wall.socialisten.at/walls/allfacebook" target="_blank">Tweets zu einer Veranstaltung</a> zu verfolgen &#8211; anhand der Tweets und der darin enthaltenen Kritiken muss man mittlerweile davon ausgehen, dass ganz viele &#8220;Top-Experten&#8221; im Publikum sitzen &#8211; schade ist nur, dass diese sich nicht als Speaker melden und ihr Wissen nie, ausser in kritischen Tweets, öffentlich machen.</p>
<p>Das Programm war dicht gedrängt, die Pausen und die Mittagspause relativ kurz. Ich persönlich würde es auch begrüssen, mehr Pausen für Networking zu bieten und dafür das Programm ein wenig zu reduzieren, ganz getreu dem Motto &#8220;Qualität statt Quantität&#8221;.</p>
<div id="attachment_12560" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12560" alt="AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Collin Croome)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/394555_10151630344972743_1825140449_n-600x465.jpg" width="600" height="465" /><p class="wp-caption-text">AllFacebook Marketing Conference 2013 (Bild: Collin Croome)</p></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Abgesehen vom fehlenden oder nicht funktionierenden WLAN und dem &#8220;überladenen&#8221; Programm war die AllFacebook Marketing Conference 2013 in München durchaus ein Besuch wert. Tolles Programm, gute Speaker und viele Menschen aus der Branche treffen, all dies ist an der AllFacebook Marketing Conferenz möglich!</p>
<p>Philipp und Jens haben auch bei der 5. Ausgabe ein tolle Veranstaltung organisiert &#8211; dafür Philipp und Jens herzliche Gratulation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die wertvollsten Social Media Marken 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 08:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal hat die Fachstelle Social Media Management der HWZ gemeinsam mit der Markenbewertungsfirma BV4 das globale Ranking der wertvollsten Marken von sozialen Netzwerken zusammengestellt. Für diese global angelegte Studie wurden die Markenwerte der 30 stärksten sozialen Netzwerke analysiert. In der Studie wurden auch die qualitativen Aspekte unter die Lupe genommen. Open publication &#8211; Free]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hat die <a href="http://www.fh-hwz.ch/de/fsmm.htm" target="_blank">Fachstelle Social Media Management der HWZ</a> gemeinsam mit der <a href="http://www.bv4.ch/de/" target="_blank">Markenbewertungsfirma BV4</a> das globale Ranking der wertvollsten Marken von sozialen Netzwerken zusammengestellt.</p>
<p>Für diese global angelegte Studie wurden die Markenwerte der 30 stärksten sozialen Netzwerke analysiert. In der Studie wurden auch die qualitativen Aspekte unter die Lupe genommen.</p>
<div><object style="width: 600px; height: 814px;" width="320" height="240" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="menu" value="false" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" /><param name="flashvars" value="mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=130418152856-de62f00fb16c449d873773d645ed3981&amp;docName=the_most_valuable_social_media_brands_2013_graphic&amp;username=manuelnappo&amp;loadingInfoText=The%20Most%20Valuable%20Social%20Media%20Brands%202013&amp;et=1366359685765&amp;er=90" /><embed style="width: 600px; height: 814px;" width="320" height="240" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.issuu.com/webembed/viewers/style1/v1/IssuuViewer.swf" allowfullscreen="true" menu="false" allowscriptaccess="always" flashvars="mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true&amp;documentId=130418152856-de62f00fb16c449d873773d645ed3981&amp;docName=the_most_valuable_social_media_brands_2013_graphic&amp;username=manuelnappo&amp;loadingInfoText=The%20Most%20Valuable%20Social%20Media%20Brands%202013&amp;et=1366359685765&amp;er=90" /></object></p>
<div style="width: 600px; text-align: left;"><a href="http://issuu.com/manuelnappo/docs/the_most_valuable_social_media_brands_2013_graphic?mode=embed&amp;viewMode=presentation&amp;layout=http%3A%2F%2Fskin.issuu.com%2Fv%2Flight%2Flayout.xml&amp;showFlipBtn=true" target="_blank">Open publication</a> &#8211; Free <a href="http://issuu.com" target="_blank">publishing</a></div>
<div style="width: 600px; text-align: left;"></div>
<div style="width: 600px; text-align: left;"></div>
</div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook: 5 Social Media Nörgler [Infografik]</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-5-social-media-norgler-infografik/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 15:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[community manager]]></category>
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		<description><![CDATA[ExactTarget hat eine interessante Infografik  &#8221;5 Social Media Nörgler und wie man mit Ihnen umgeht&#8221; erstellt. Community Manager dürften diese Typen mittlerweile kennen, vielleicht hilft aber die Infografik trotzdem weiter. &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.exacttarget.com/blog/interactive-marketing-from-susan-marshall/how-to-deal-with-complainers-on-facebook-and-twitter-infographic" target="_blank">ExactTarget</a> hat eine interessante Infografik  &#8221;5 Social Media Nörgler und wie man mit Ihnen umgeht&#8221; erstellt. Community Manager dürften diese Typen mittlerweile kennen, vielleicht hilft aber die Infografik trotzdem weiter.</p>
<div id="attachment_12483" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://blog.exacttarget.com/blog/interactive-marketing-from-susan-marshall/how-to-deal-with-complainers-on-facebook-and-twitter-infographic"><img class="size-large wp-image-12483" alt="Infografik 5 Social Media Typen (Quelle: Exact Target)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/Infografik_Social-Media-Typen-600x1863.png" width="600" height="1863" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik 5 Social Media Typen (Quelle: Exact Target)</p></div>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Leitfaden für Politiker</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-leitfaden-fur-politiker/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 08:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook marketing]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[wahlkampf 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook Berlin hat einen Leitfaden für Politiker zur Nutzung von Facebook veröffentlicht. &#8220;Jeden Tag rufen Millionen von Menschen weltweit Facebook auf, um mit ihren Freunden in Verbindung zu treten und Inhalte, die ihnen gefallen, mitanderen zu teilen. Dieser Leitfaden soll Politikern und Amtsträgern helfen,Facebook-Seiten optimal zu nutzen, um ihre Botschaft zu vermitteln und tiefe und dauerhafte Verbindungen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.facebook.com/PublicPolicyOfficeBerlin/posts/639218656093193" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-12462" alt="Politik 2.0 mit Facebook" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/politik20_facebook-150x150.jpg" width="150" height="150" />Facebook Berlin</a> hat einen <a href="http://de.scribd.com/doc/136194390/Facebook-Leitfaden-fur-Politiker" target="_blank">Leitfaden</a> für Politiker zur Nutzung von Facebook veröffentlicht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Jeden Tag rufen Millionen von Menschen weltweit Facebook auf, um mit ihren Freunden in Verbindung zu treten und Inhalte, die ihnen gefallen, mitanderen zu teilen. Dieser Leitfaden soll Politikern und Amtsträgern helfen,Facebook-Seiten optimal zu nutzen, um ihre Botschaft zu vermitteln und tiefe und dauerhafte Verbindungen zu ihrem Publikum aufzubauen.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Gründe für den Einsatz von Facebook für Politiker</h3>
<p>Im 22seitigen Dokument werden neben aktuellen Zahlen Gründe für den Einsatz von Facebook für Politiker dargelegt:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;"><span style="line-height: 13px;"><strong>Neue Zielgruppen</strong><br />
Durch Facebook können neue Zielgruppen erreicht werden, die mit den bisherigen Kommunikationsinstrumenten nicht oder nur schwer erreicht werden konnten. Die Kommunikation über Facebook bietet ein niedrigschwelliges Kontaktangebot.</span></span></li>
<li><strong>Umfrage und Meinungsbildung</strong><br />
Durch Facebook kann echtes und wertvolles Feedback direkt von den Wählern generiert werden. Facebook kann als Umfrage- und Meinungsbildungsinstrument (auch zwischen den Wahlen) eingesetzt werden. Die eigene Position und die gesetzten Themen können im Unterstützerkreis getestet werden.</li>
<li><strong>Erreichbarkeit für Wähler</strong><br />
Politiker können über Facebook Nähe demonstrieren und sind für Ihre Wähler erreichbar. Mit Online-Bürgersprechstunden kann der Dialog mit Wählern und Sympathisanten geführt werden, unabhängig von örtlichen Veranstaltungen.</li>
<li><strong>Schnelles Reagieren</strong><br />
Facebook ermöglicht es Politikern, auch gerade während laufenden Debatten, direkt auf die Argumente von Kollegen öffentlich einzugehen. Bei politischen Ereignissen können Politiker schnell, mobil und ohne technisches Wissen mit einem Statement reagieren.</li>
<li><strong>Kampagnen</strong><br />
Facebook bietet die Möglichkeit unkompliziert digitale Kampagnen zu lancieren, beispielsweise im Vorfeld der Kandidatenaufstellung, im Wahlkampf oder bei der inhaltlichen Positionierung zu Themen.</li>
</ol>
<h3>Warum eine Facebook Seite und kein Facebook Profil?</h3>
<p>Politiker sollten Facebook Seiten anstelle von privaten Profilen nutzen. Die Nutzung von Facebook Seiten gegenüber privaten Profilen haben folgende Vorteile:</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;"><span style="line-height: 13px;"><strong>Unbegrenzte Anzahl Fans</strong><br />
Ein Facebook Profil ist auf 5&#8217;000 Freunde beschränkt, eine Facebook Seite ist unbegrenzt. Auf einer Facebook Seite müssen keine Freundschaftsanfragen manuell bearbeitet werden.</span></span></li>
<li><strong>Öffentliche Sichtbarkeit</strong><br />
Eine Facebook Seite ist immer öffentlich und auch für nicht angemeldete (Facebook) Nutzer sichtbar. Seiten werden von Suchmaschinen indexiert und bietet daher eine erhöhte Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.</li>
<li><strong>Analyse und Auswertung</strong><br />
Facebook Seiten bieten diverse Analysemöglichkeiten. Die Performance kann auf Grund von Statistiken analysiert und optimiert werden.</li>
<li><strong>Applikationen</strong><br />
Facebook Seiten erlauben die Einbindung von eigenen Applikationen, Tools und Plugins (Startseiten, Newslettereinbindungen, Social by Design Applikationen, Badgegeneratoren, etc. etc.)</li>
<li><strong>Werbung</strong><br />
Facebook Seiten und die Beiträge von Facebook Seiten können via Facebook Ads beworben und somit einem grösseren Publikum zugänglich gemacht werden. Die Reichweite kann somit extrem erhöht werden.</li>
</ol>
<h3>Leitfaden zum Download</h3>
<p>Der Leitfaden kann bei <a href="http://de.scribd.com/doc/136194390/Facebook-Leitfaden-fur-Politiker" target="_blank">Scribd.com heruntergeladen</a> werden.</p>
<iframe class="scribd_iframe_embed" src="http://www.scribd.com/embeds/136194390/content?start_page=1&view_mode=&access_key=key-dl51c2zr4kf27z9ro47" data-auto-height="true" scrolling="no" id="scribd_136194390" width="100%" height="500" frameborder="0"></iframe>
<div style="font-size:10px;text-align:center;width:100%"><a href="http://www.scribd.com/doc/136194390">View this document on Scribd</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Facebook: Sehr geehrter Herr Bundespräsident Maurer" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-sehr-geehrter-herr-bundesprasident-maurer/">Eventuell hätte Ueli Maurer und sein Team ebenfalls den Leitfaden lesen sollen &#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Sehr geehrter Herr Bundespräsident Maurer</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/facebook-sehr-geehrter-herr-bundesprasident-maurer/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 22:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fail]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[ueli maurer]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Bundespräsident Maurer Via Presse ( NZZ, Tagi und 20min.ch) habe ich heute erfahren, dass Sie nach kurzer Testzeit Ihre im Januar eröffnete Facebook Seite wieder schliessen und vom Netz nehmen. Es war zu lesen, dass Facebook Ihre Erwartungen nicht erfüllt habe, dass die Diskussionen häufig sehr oberflächlich geführt wurden, dass Substanz fehlte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12447" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/ScreenShot6811.jpg" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-12447 " alt="Die ehemalige Facebook Seite von Bundespräsident Ueli Maurer" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/ScreenShot6811-300x227.jpg" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Die ehemalige Facebook Seite von Bundespräsident Ueli Maurer</p></div>
<p>Sehr geehrter Herr Bundespräsident Maurer</p>
<p>Via Presse ( <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/ueli-maurers-facebook-profil-wird-wieder-geloescht-1.18061834" target="_blank">NZZ</a>, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/digital/Ueli-Maurer-gefaellt-Facebook-nicht-mehr/story/30253053" target="_blank">Tagi </a>und <a href="http://www.20min.ch/digital/dossier/facebook/story/14607262" target="_blank">20min.ch</a>) habe ich heute erfahren, dass Sie nach kurzer Testzeit Ihre im Januar eröffnete Facebook Seite wieder schliessen und vom Netz nehmen. Es war zu lesen, dass Facebook Ihre Erwartungen nicht erfüllt habe, dass die Diskussionen häufig sehr oberflächlich geführt wurden, dass Substanz fehlte. Ebenfalls konnte man lesen, dass Sie mehr Möglichkeiten für ein persönliches Zusammentreffen schaffen möchten, neue Begegnungen mit Ihren Untertanen erleben möchten &#8220;direkt, authentisch und von Angesicht zu Angesicht&#8221;.</p>
<h3>Kein Dialog, keine Substanz</h3>
<p>Alles schön und gut, leider Herr Bundespräsident Maurer, alles leeres BlaBla, wie man es leider von vielen Politikern täglich hört. Genau das direkte und authentische Begegnen mit Ihren Untertanen hätten Sie auf Facebook sehr gut erreichen können, hätten Sie sich mit der Materie auseinandergesetzt und nicht einfach durch Ihre Kommunikationsleute leere Inhaltshülsen auf Facebook publiziert. Ich habe Ihr Wirken auf Facebook vom ersten Tag an verfolgt, Ihre Beiträge gelesen, mich sogar ab und zu an diesen oberflächlichen Diskussionen ohne Substanz beteiligt. Was mir dabei aber auffiel, ist der Umstand, dass Sie, bzw. Ihre Kommunikationsfachleute sich nicht oder nur kaum am Dialog beteiligten. So funktioniert natürlich Kommunikation auf Facebook nicht &#8211; wir sprechen bei Facebook von einem interaktiven Kommunikationsmedium, nicht senden, sondern auch empfangen, bzw. zuhören. Leider ist dies eine Gabe, die vielen fehlt, anscheinend leider auch Ihnen, lieber Herr Bundespräsident Maurer. Ohne Dialog gibt es keine wirklichen Diskussionen und ohne Diskussionen fehlt die Substanz. Ehrlich gesagt, fehlte mir auch in diversen Beiträgen von Ihnen die Substanz, viele Beiträge waren sehr oberflächlich, entsprechend auch die Kommentare Ihrer noch jungen und überschaubaren Fangemeinde.</p>
<h3>Von nichts, kommt nichts</h3>
<p>In den Zeitungsmeldungen war zu lesen, dass Facebook Ihre anscheinend sehr hohen Erwartungen nicht erfüllen konnte. Facebook wird allerdings nie Erwartungen erfüllen können, solange Facebook das Ziel ist. In meinen Facebook Marketing Seminaren lehre ich den Teilnehmern, dass Facebook nie das Ziel sein darf, sondern nur immer Mittel zur Zielerfüllung. In Ihrem speziellen Fall also ein Instrument um in Ihrem Präsidialjahr als Bundespräsident die Nähe zu Ihren Untertanen zu suchen, bzw. zu pflegen. Nun, wenn Sie sich jedoch nicht aktiv, authentisch und direkt dem Dialog stellen und Massnahmen treffen, dass Ihre Dialogversuche das gewünschte Publikum erreichen, dürfen Sie nichts erwarten. Gerade wenn man als Politiker eher nur durch Einkaufstouren im Zusammenhang mit <del>Erkältungen</del> Gripen wahrgenommen wird und auch eher sonst nicht als Kommunikations-Shooting-Star gilt, wäre hier vielleicht eine sinnvolle Strategie notwendig gewesen. Die Strategie dürfte dann allerdings nicht die reine Präsenz auf Facebook mit ein paar eher oberflächlichen Postings beinhalten &#8211; da wäre wesentlich mehr notwendig gewesen. Eigentlich schade Herr Bundespräsident Maurer, dass Sie und Ihre Kommunikationsfachleute die Chance nicht nutzten, Sie wirkungsvoll und effektiv als WebUeli2.0 zu positionieren, mit regelmässigen Videobotschaften, Chat-Sessionen mit Fragerunden, Umfragen und aber auch persönlichen Statements Ihren Untertanen auf eine authentische und direkte Art und Weise zu involvieren. Aber eben, diese Dinge sind mit Arbeit verbunden, mit viel Arbeit, gerade wenn man nicht der Obama der Schweiz ist.</p>
<h3>Kurzer Versuch&#8230;</h3>
<p>Wie anfänglich erwähnt, verfolge ich Sie auf Facebook seit dem Beginn Ihrer Aktivitäten anfangs Jahr. Das sind nun noch nicht einmal 4 Monate. Unternehmen wie Migros, Swisscom, Swiss oder andere Schweizer Sympathieträger benötigen Monate und Jahre Ihre Communities aufzubauen, Dialog zu initiieren und zu fördern. Die daran beteiligten Mitarbeiter bilden sich laufend weiter, ajustieren ihre Strategien und adaptieren Neues tagtäglich. Sie, als höchster Schweizer, denken, dass Sie bereits nach 4 Monaten tiefgehende und substanzielle Diskussionen führen sollen können. Bitte überlegen Sie einmal, wie viel Zeit in andere Dinge investiert werden muss, bis etwas zum Erfolg wird? Beispielsweise in den <del>unnötigen</del> Kauf von Gripen Flugzeugen investieren Sie schon fast seit Beginn Ihrer Amtszeit &#8211; auch hier dürften Ihre <del>und auch meine</del> Erwartungen noch nicht erfüllt worden sein &#8211; trotzdem machen Sie authentisch weiter, nahe am Volk&#8230;</p>
<p>In diesem Sinne, Herr Bundespräsident Maurer, wünsche ich Ihnen auch ohne Facebook Präsenz viel Erfolg, ich hoffe, dass Sie bei den zukünftig häufigeren öffentlichen Begegnungsmöglichkeiten mehr Leute antreffen und in Gespräche involvieren können, halt ganz analog, von Angesicht zu Angesicht wie das Anno dazumal bereits gang und gäbe war. Für die Schweiz hoffe ich, dass der nächste Bundespräsident oder die nächste Bundespräsidentin im Jahre 2014 ein bisschen moderner, zukunftsgerichteter und auch geduldiger vorgeht.</p>
<p>Viel Glück und alles Gute!</p>
<p>Thomas Hutter</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS ein bisschen Sympathie in der digitalen Welt haben Sie ja doch, das YouTube Video mit Ihnen als Hauptdarsteller wurde nun doch schon über 160&#8217;000 mal abgerufen! Nicht ganz Justin Biber oder Gangnam Style like, aber auf gutem Weg&#8230;<br />
<object width="597" height="336" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xS32rJ1PSVY?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="597" height="336" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/xS32rJ1PSVY?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>YouTube: Schweizer YouTube / Brandchannels für die Schweiz</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/youtube-schweizer-youtube-brandchannels-fur-die-schweiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[brandchannel]]></category>
		<category><![CDATA[migros]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>
		<category><![CDATA[youtube schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits die NZZ am Sonntag vorausschauend am letzten Sonntag berichtete, startet YouTube heute in der Schweiz einen eigenen Kanal. Schweizer Nutzer werden automatisch auf YouTube Schweiz gelenkt. Schweizer Unternehmen können neu YouTube Brandchannels einrichten, Migros Schweiz stellt als erstes oder eines der ersten Unternehmen eine entsprechende Präsenz zur Verfügung. Schweizer YouTube Portal Seit heute]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits die <a href="http://www.nzz.ch/aktuell/digital/youtube-oeffnet-schweiz-kanal-1.18059552" target="_blank">NZZ am Sonntag</a> vorausschauend am letzten Sonntag berichtete, startet YouTube heute in der Schweiz einen eigenen Kanal. Schweizer Nutzer werden automatisch auf YouTube Schweiz gelenkt. Schweizer Unternehmen können neu YouTube Brandchannels einrichten, Migros Schweiz stellt als erstes oder eines der ersten Unternehmen eine entsprechende Präsenz zur Verfügung.</p>
<h3>Schweizer YouTube Portal</h3>
<p>Seit heute Vormittag werden Schweizer Nutzer auf den neuen YouTube Kanal für die Schweiz geleitet. Schweizer YouTube Besucher können nun einfacher lokale Videos entdecken.</p>
<div id="attachment_12426" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12426" alt="YouTube Schweiz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/youtubeschweiz-600x517.jpg" width="600" height="517" /><p class="wp-caption-text">YouTube Schweiz</p></div>
<p>Für Schweizer Werbeauftraggeber bietet der Schweizer Kanal ebenfalls Vorteile, Unternehmen können mit neuartigen Werbeformaten direkt die Schweizer Nutzer bewerben.<br />
Aufschluss und weitere Informationen über die neuen Möglichkeiten gibt das <a href="http://www.persoenlich.com/news/digital/youtube-schweiz-ist-live-305648" target="_blank">Interview</a> mit Patrick Warnking, Länderchef von Google Schweiz, auf persoenlich.com</p>
<h3>Migros Brandchannel</h3>
<p>Als erstes, oder zumindest eines der ersten Unternehmen aus der Schweiz, präsentiert sich die <a href="http://www.youtube.com/migros" target="_blank">Migros</a> mit einem eigenen Brandchannel auf YouTube.</p>
<div id="attachment_12425" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.youtube.com/migros" target="_blank"><img class="size-large wp-image-12425" alt="YouTube Brandchannel von Migros" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/migrosbrandchannelyoutube-600x369.jpg" width="600" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">YouTube Brandchannel von Migros</p></div>
<div id="attachment_12427" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.youtube.com/migros"><img class="size-large wp-image-12427 " alt="YouTube Brandchannel von Migros" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/migrosbrandchannelyoutube2-600x456.jpg" width="600" height="456" /></a><p class="wp-caption-text">YouTube Brandchannel von Migros</p></div>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Google+ und Facebook fusionieren zu Facebook+ (1. April Scherz)</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/social-media-google-und-facebook-fusionieren-zu-facebook/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/04/social-media-google-und-facebook-fusionieren-zu-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 07:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[1. April Scherz]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook plus]]></category>
		<category><![CDATA[google+]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert. Fokus auf Kernbusiness Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist die Katze aus dem Sack: Google hat auf die nur schleppende Nutzung von Google+ reagiert und in einer Pressemeldung die Fusion von Google+ mit Facebook zu Facebook+ bekanntgegeben. Google+ Nutzer werden umgehend in das neue Facebook+ migriert.</p>
<h3>Fokus auf Kernbusiness</h3>
<p>Dass das soziale Netzwerk von Google+ nur harzig in Schwung kam, war nichts Neues. Nur gerade 125 Millionen der rund 500 Millionen Nutzer, davon ca. 400 Millionen zwangsregistrierte Nutzer (YouTube, Gmail und Android-Nutzer, welche automatisch bei Google+ registriert wurden), waren innerhalb eines Monats aktiv. Grund genug sich Gedanken zu machen, wie ein Google Sprecher an der Pressekonferenz erläuterte. Google werde sich in Zukunft auf innovative neue Dienste im Zusammenhang mit dem Kernbusiness (Suche, Sammeln von Daten) beschränken und die Social Media Aktivitäten nicht weiter unterstützen. <a href="http://www.20min.ch/digital/news/story/Seit-Mitternacht-ist-YouTube-Geschichte-29581353" target="_blank">In diesem Zusammenhang wurde gleichzeitig auch das Ende von YouTube</a> und dafür die <a href="https://www.google.com.au/intl/en/landing/nose/" target="_blank">Lancierung von Google Nose</a> und <a href="http://gmailblog.blogspot.ch/2013/03/introducing-gmail-blue.html" target="_blank">Gmail Blue</a> bekanntgegeben.</p>
<p><object width="580" height="326" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="580" height="326" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/H542nLTTbu0?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>

<!-- powered by Iframe to Embed plugin ver. 1.1 beta (sw-galati.ro) -->
<embed width="580" height="326" src="http://www.youtube.com/embed/9-P6jEMtixY?rel=0"></embed>
<p>&nbsp;</p>

<!-- powered by Iframe to Embed plugin ver. 1.1 beta (sw-galati.ro) -->
<embed width="580" height="326" src="https://www.youtube.com/embed/Zr4JwPb99qU?feature=player_embedded"></embed>
<h3>Aus Google+ wird Facebook+</h3>
<p>Die Fusion von Google+ mit Facebook war grundsätzlich vorauszusehen, mit dem neuen Dienst Facebook+ werden die Stärken von Google+ in Facebook integriert. Wie Facebook mitteilte, werden die wenigen guten Funktionen von Google+ in Facebook+ integriert. Beispielsweise wird der bei Google+ Nutzern sehr beliebte Dienst Hangout bei Facebook unter dem Namen &#8220;Chillout&#8221; weitergeführt, die Beschränkung von 10 Teilnehmern wird gelockert, in Chillout können, angepasst an die neuen Dimensionen von Facebook+, bis zu 1&#8217;000 Teilnehmer gleichzeitig sprechen. Auch der 1+ Button soll teilweise übernommen werden, in einer ersten Phase wird ein neugestalteter grösserer Like+ Button eingeführt der nach dem Klick gleich ein Kommentarfeld von maximal 12&#8217;000 Zeichen beinhalten wird. Auch wird das Circle-Prinzip in Facebook+ unter dem Namen &#8220;Friend Round&#8221; Einzug halten.</p>
<div id="attachment_12387" class="wp-caption alignnone" style="width: 500px"><img class="size-full wp-image-12387 " alt="Der neue Like+ Button" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/pluslike.jpg" width="490" height="218" /><p class="wp-caption-text">Der neue Like+ Button</p></div>
<h3>Facebook+ mit neuem News Feed</h3>
<p>Um Google+ Nutzer nicht vom ersten Tag an zu überfordern und gleichzeitig einen einfachen Übergang zu ermöglichen, wird in Facebook+ ein reduzierter News Feed angezeigt. Im reduzierten News Feed werden nicht wie in Facebook üblich die relevantesten Meldungen mit den meisten Interaktionen, sondern die Meldungen mit der tiefsten Interaktionsrate angezeigt. Ehemalige Google+ Nutzer werden dann in Facebook+ Schrittweise an die für Facebook Nutzer gewohnte Datenflut herangeführt, nach rund 30 Tagen werden dann auch Meldungen mit kleiner oder mittleren Interaktionsraten in den News Feed eingespielt, der vollumfängliche News Feed soll dann ab Juni den ehemaligen Google+ Nutzern zugänglich gemacht werden.</p>
<div id="attachment_12388" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-12388" alt="Das neue Facebook Plus Logo" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/04/facebookplus-600x206.jpg" width="600" height="206" /><p class="wp-caption-text">Das neue Facebook Plus Logo</p></div>
<h3>Keine direkte Übernahme von Google+ Firmenpräsenzen</h3>
<p>Wie Facebook in der Pressemeldung betonte, werden bereits existierende Firmenseiten nicht vollautomatisch in Facebook Seiten umgewandelt. Die Community Manager von Google+ Firmenseiten werden in einem ersten Schritt zuerst in einem zweitägigen Webinar mit der Massenkommunikation vertraut gemacht. Community Manager können so während der Trainingsphase üben und das Gefühl erlernen wie es ist, wenn tatsächlich Nutzer sich mit den Inhalten einer Seite auseinandersetzen.</p>
<h3>Migration noch heute</h3>
<p>Goolge+ Benutzer werden heute im Laufe des Tages einen entsprechenden Migrationsaufruf am Bildschirm sehen und können dann die Migration zu Facebook+ innerhalb von 7 Tagen vornehmen. Nutzer, welche die Migration nicht innerhalb einer Woche vornehmen, werden keine weitere Möglichkeit zur Migration erhalten. Facebook betonte an der Pressekonferenz, dass so allfällige Karteileichen so auch gleich gesäubert werden können, man rechne damit, dass rund 100 Millionen Nutzer übernommen werden können. Die Umstellung unter Zwang dürfte allerdings bei der Google+ Gemeinde keine Probleme verursachen, wurden doch bereits in der Vergangenheit Änderungen ohne Rückfrage bei der Community ohne Diskussion hingenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Update 01.04.2013 19.37 Uhr</h3>
<p>Wahrscheinlich haben es ja eh alle bemerkt &#8230; das Ganze ist natürlich ein 1. April Scherz. Google+ und Facebook fusionieren nicht, die Google+Anhänger dürfen einsam weiter posten <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Pepsi Points &#8230; oder gib mir Deine Daten, Du erhältst dafür ein Geschenk!</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 19:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikation / Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gamification]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim karfreitaglichen Schlechtwettersurfen auf Facebook bin ich über die Aktivitäten eines Freundes gestolpert &#8211; Pepsi Points. Die Neugier war gross und ich folgte dem Link in der Statusmeldung. Angetroffen habe ich eine Website von Pepsi in der Besucher Punkte sammeln und diese Punkte gegen Giveaways von Pepsi eintauschen können, ganz nett gemacht, nach dem Gamificationprinzip.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-12374" alt="seniorin und junge Frau tauschen Lebensmittel, closeup -- © Miriam Dörr - Fotolia.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/Fotolia_45345138_XS-300x200.jpg" width="210" height="140" />Beim karfreitaglichen Schlechtwettersurfen auf Facebook bin ich über die Aktivitäten eines Freundes gestolpert &#8211; <a href="https://points.pepsi.com/" target="_blank">Pepsi Points</a>. Die Neugier war gross und ich folgte dem Link in der Statusmeldung. Angetroffen habe ich eine Website von Pepsi in der Besucher Punkte sammeln und diese Punkte gegen Giveaways von Pepsi eintauschen können, ganz nett gemacht, nach dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gamification" target="_blank">Gamificationprinzip</a>.</p>
<h3>Pepsi Points - Get recognized for all you do with Pepsi!</h3>
<p>Die Startseite spricht mich offen und ehrlich an &#8220;Get recognized for all you do with Pepsi!&#8221;. Der Besucher wird aufgefordert sich zu registrieren um Pepsi Experience Points zu sammeln und dafür exklusive Belohnungen zu erhalten.</p>
<div id="attachment_12365" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_startseite.jpg"><img class="size-large wp-image-12365" alt="Pepsi Points Startseite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_startseite-600x577.jpg" width="600" height="577" /></a><p class="wp-caption-text">Pepsi Points Startseite</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Registration ist einfach und schnell möglich, neben der Anmeldung via Facebook und Twitter können Nutzer sich auch über die E-Mail-Adresse registrieren. Zusätzlich zur E-Mail-Adresse, bzw. zur Twitter- oder Facebook Authorisierung möchte Pepsi den Namen, den Nutzernamen sowie den ZIP-Code (die Seite richtet sich an amerikanische Nutzer).</p>
<h3>Tauschgeschäft: Punkte gegen Daten</h3>
<p>Für die Eingabe von zusätzlichen Daten, schenkt Pepsi dem Nutzer Punkte. Beispielsweise werden für die Eingabe des Geschlechts und des Geburtsdatums schon einmal je 100 Punkte gutgeschrieben, die Registration ergibt ebenfalls schon einmal 250 Punkte und die Anmeldung für den Newsletter weitere 500 Punkte. Weitere Punkte können schnell und einfach gesammelt werden, wenn weitere Aktionen (Activities) vorgenommen werden, so sind beispielsweise ein Facebook Connect weitere 500 Punkte wert, die Verbindung mit Foursquare ebenfalls 500 Punkte, der Besuch von Pepsi.com 5 Punkte, das Lesen des Newsletters 10 Punkte, die Telefonnummer nochmals 100 Punkte. Auch die sozialen Interaktionen werden belohnt, der Like der Pepsi Facebook Seite bringt 50 Punkte, ein Foursquare CheckIn 50 Punkte und Pepsi auf Twitter zu Folgen ebenfalls 50 Punkte. Wird Pepsi Points auf Facebook geteilt, erhält der Nutzer nochmals 25 Punkte, ein Tweet mit #Pepsi Hashtag bringt zusätzliche 5 Punkte. Wird ein Video oder Foto angeschaut oder ein Artikel gelesen, erhält der Nutzer nochmals je 5 Punkte pro Inhaltselement.</p>
<div id="attachment_12366" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/Pepsipoints_activities.jpg"><img class="size-large wp-image-12366" alt="Pepsi Points Activities" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/Pepsipoints_activities-600x480.jpg" width="600" height="480" /></a><p class="wp-caption-text">Pepsi Points Activities</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Prinzip ist also ganz einfach, Punkte für Daten. Wird beispielsweise der Facebook Connect bei der Registrierung initiiert, werden richtig viele Daten durch den Nutzer an Pepsi geliefert. Die Applikation möchte Zugriff auf:</p>
<div id="attachment_12367" class="wp-caption alignnone" style="width: 511px"><img class="size-full wp-image-12367" alt="Pepsi Points Facebook Connect" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/Pepsipoints_facebookconnect.jpg" width="501" height="203" /><p class="wp-caption-text">Pepsi Points Facebook Connect</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="line-height: 13px;">das öffentliche Profil</span></li>
<li>die Freundesliste</li>
<li>die E-Mail-Adresse</li>
<li>die Neuigkeiten (Statusmeldungen)</li>
<li>das Geburtsdatum</li>
<li>die Besuche (CheckIns)</li>
<li>die Interessen</li>
<li>den derzeitigen Wohnort</li>
<li>die Likes</li>
<li>sowie die Besuche von Freunden</li>
</ul>
<p>Wird allerdings der Facebook Connect erst in der zweiten Phase, also nach der Registration durchgeführt, ist Pepsi genügsamer, abgefragt werden hier nur noch das öffentliche Profil sowie die Freundesliste abgefragt.</p>
<div id="attachment_12368" class="wp-caption alignnone" style="width: 497px"><img class="size-full wp-image-12368" alt="Pepsi Point Facebook Connect 2" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_facebookconnect2.jpg" width="487" height="176" /><p class="wp-caption-text">Pepsi Point Facebook Connect 2</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Belohnungen</h3>
<p>Die von Pepsi für die Daten und Aktivitäten angebotenen Belohnungen im Tausch gegen die Punkte sind durchwegs attraktiv, neben (exklusiven) Giveaways wie Trinkgläser, T-Shirts, Caps, Brillen und digitalen Geschenken wie Desktop Hintergründe, Facebook Titelbilder und Twitter Hintergründe, bietet Pepsi auch VIP-Belohnungen wie beispielsweise Tickets für zwei Personen an ein Konzert, inkl. Reise und Übernachtung an (50000 Punkte).</p>
<div id="attachment_12369" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_rewards.jpg"><img class="size-large wp-image-12369" alt="Pepsi Points Rewards" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_rewards-600x511.jpg" width="600" height="511" /></a><p class="wp-caption-text">Pepsi Points Rewards</p></div>
<h3>Gamification durch und durch</h3>
<p>Die Entwickler der Seite haben sich rund um den Gamificationgedanken einiges überlegt, typische Gamificationmerkmale wie Fan Level Badges, Ranglisten  (inkl. Freundesrangliste), letzte eigene Aktivitäten, letzte Aktivitäten von anderen Nutzern, Hinweise auf mögliche Zusatzpunkte, Fortschrittsanzeige, etc. wurden integriert. Der Nutzer wird spielerisch durch den Datensammlungsprozess geführt, ohne dass er eigentlich wirklich merkt, was Pepsi damit bezweckt &#8211; Daten sammeln und soziale Interaktionen fördern, bzw. provozieren.</p>
<div id="attachment_12370" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_home.jpg"><img class="size-large wp-image-12370" alt="Pepsi Points Aktivitäten und Profilübersicht" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/pepsipoints_home-600x542.jpg" width="600" height="542" /></a><p class="wp-caption-text">Pepsi Points Aktivitäten und Profilübersicht</p></div>
<h3>&#8230; und die Facebook Policy?</h3>
<p>Problematisch ist aus meiner Sicht hier die Einhaltung der <a href="https://developers.facebook.com/policy/Deutsch/" target="_blank">Facebook Platform Policy</a>.</p>
<h4>Sammeln von Daten</h4>
<p>Gemäss der Policy dürfen über Applikationen (und Facebook Connect ist eine Applikation) keine Daten gesammelt werden, welche nicht von der Applikation benötigt werden:</p>
<blockquote><p><strong>II. Speicherung und Nutzung der von uns erhaltenen Daten</strong><br />
1. Du wirst nur diejenigen Daten anfordern, die du zum Betreiben deiner Anwendung benötigst.<br />
4. Die Daten eines Freundes des Nutzers dürfen nur im Zusammenhang mit dem Nutzererlebnis in deiner Anwendung verwendet werden.</p></blockquote>
<h4>Incentivierung von sozialen Interaktionen</h4>
<p>Auch die Incentivierung von sozialen Interaktionen auf Facebook ist nicht erlaubt:</p>
<blockquote><p><strong>IV. Anwendungsintegrationspunkte</strong><br />
1. Du darfst Nutzer nicht zur Verwendung (bzw. Sperrung von Inhalten) von <a title="Facebook social channels" href="https://developers.facebook.com/policy/Deutsch/#Facebook_social_channels">sozialen Kanälen auf Facebook</a> bewegen oder aber andeuten, dass ein Anreiz direkt mit der Nutzung unserer Kanäle verbunden ist.</p></blockquote>
<h3>Daten als Währung &#8211; oder was nutzen Pepsi diese Daten?</h3>
<p>Die Idee von Pepsi Points ist sehr interessant. Pepsi bietet Belohnungen für Daten und soziale Interaktionen an. Die über Pepsi Points gesammelten Daten sind wertvoll und helfen Pepsi mit, Insights über Ihre &#8220;Fans&#8221;, bzw. Kunden zu erhalten. Viele dieser Daten wären auf dem herkömmlichen Weg über Formulareingaben oder &#8220;Postkarten-Wettbewerbe&#8221; nicht oder nur kaum erhältlich, ein Benutzer würde mit grosser Wahrscheinlichkeit nicht in einem Wettbewerb alle seine CheckIns, Interessen und &#8220;gefällt mir&#8221;-Seiten angeben, ebenfalls wohl kaum seine Freunde auflisten. Mit Hilfe der Daten, beispielsweise den Interessen und &#8220;Gefällt mir&#8221;-Angaben,  könnte Pepsi viel besser eruieren, welche Dinge bei Promotionen verlost werden sollen oder wo sich ein Sponsoring Engagement lohnt. Ebenfalls kann so ausfindig gemacht werden, auf welche Inhalte Nutzer positiv reagieren würden. Auch die CheckIn-Daten oder die Freundesverbindungen dürften bei professionellem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Data-Mining" target="_blank">Data-Mining</a> einige Interessante Aufschlüsse geben.</p>
<p>Das Belohnungssystem ist für Pepsi interessant, können doch so zusätzliche Werbe-, bzw. Merchandising-Artikel an Fans verteilt werden, die im Sinne des Nutzers nicht mehr einen Werbeartikel, sondern ein exklusives Geschenk darstellen. Dem Nutzer kann so ganz im Sinne der VIP-Experience &#8220;Mehrwert&#8221; geboten werden.</p>
<p>Die Frage, wie weit den Nutzern von Pepsi Points klar ist, was für und welche Daten preisgegeben werden, lasse ich an dieser Stelle unbeantwortet. Fact ist jedenfalls, dass die Nutzer die Daten, wenn auch allenfalls unbewusst, Pepsi freiwillig übermittelt.</p>
<h3>Gekaufte soziale Interaktion?</h3>
<p>Auch in wie weit die belohnte soziale Interaktion wertvoll ist, kann grundsätzlich diskutiert und wahrscheinlich nicht abschliessend beantwortet werden. Als Maxime wird normalerweise überall die authentische, natürliche, organische Kommunikation gepredigt. Wird die soziale Interaktion mit Punkten incentiviert, kann aus meiner Sicht nicht mehr von einer authentischen Kommunikation gesprochen werden. Wie wertvoll entsprechend künstlich provozierte soziale Interaktionen tatsächlich sind, ist fraglich, sicherlich darf man bei den interagierenden Nutzern nicht von eigentlichen Markenbotschaftern sprechen, wie das sonst bei authentischer organischer Kommunikation häufig der Fall ist. In wie fern die Nutzer bei einem Krisenfall Pepsi verteidigen würden, wie das normalerweise bei &#8220;<a href="http://www.webopedia.com/TERM/B/brand_advocate.html" target="_blank">Brand Advocates</a>&#8221; der Fall ist, bleibt offen.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Pepsi sammelt auf eine für den Nutzer unterhaltende und belohnende Art und Weise wertvolle Daten und Insights, welche sicherlich ein CRM System massgeblich anreichen können. Auch die incentivierte Förderung von sozialen Interaktionen dürften Pepsi sicherlich das eine oder andere Prozent höheren &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Share_of_Voice" target="_blank">Share of Voice</a>&#8221; einbringen, wie nachhaltig dieser erhöhte Anteil allerdings schlussendlich ist, bleibt offen. Bei aufgeklärten Nutzern, welche die Datensammelwut von Unternehmen hinterfragen, wird Pepsi mit dieser Aktion nicht unbedingt zusätzliche Sympathiepunkte gewinnen können.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook: Whitepaper der Facebook Seiten der politischen Parteien in Österreich (01.01.2013 bis 28.02.2013)</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 21:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Ploner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Politik 2.0]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[politik 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[spö]]></category>
		<category><![CDATA[team stronach]]></category>
		<category><![CDATA[wahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den geschlagenen Landtagswahlen in Kärnten und Niederösterreich wird es im österreichischen super Wahljahr 2013 Zeit für eine kleine Grundanalyse der politischen Parteien auf Facebook. In der vorliegenden Content Analyse wurden auf vergleichende Weise die inhaltlich der Facebook-Fanseiten der größten österreichischen Parteien SPÖ, ÖVP, Die Grünen, und Team Stronach sowie aus Fairnessgründen die Page des]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den geschlagenen Landtagswahlen in Kärnten und Niederösterreich wird es im österreichischen super Wahljahr 2013 Zeit für eine kleine Grundanalyse der politischen Parteien auf Facebook. In der vorliegenden Content Analyse wurden auf vergleichende Weise die inhaltlich der Facebook-Fanseiten der größten österreichischen Parteien <a href="https://www.facebook.com/Sozialdemokratie" target="_blank">SPÖ</a>, <a href="https://www.facebook.com/Volkspartei " target="_blank">ÖVP</a>, <a href="https://www.facebook.com/diegruenen" target="_blank">Die Grünen</a>, und <a href="https://www.facebook.com/TeamStronach" target="_blank">Team Stronach</a> sowie aus Fairnessgründen die Page des FP-Politikers <a href="https://www.facebook.com/HCStrache " target="_blank">HC-Strache</a>, im Zeitraum von 01.01.2013 – 28.02.2013 erforscht. (Die FPÖ an sich hat keine eigene nennenswerte Facebook Präsenz.)</p>
<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/03/facebook-whitepaper-der-facebook-seiten-der-politischen-parteien-in-osterreich-01-01-2013-bis-28-02-2013/#gallery-12351-1-slideshow">Anklicken um </a>
<p>Ziel war es, aufzuzeigen, welche Inhalte, in Form von Postings, Verlinkungen und Bildmaterial den Usern seitens der Parteien kommuniziert werden und wie man mit den Reaktionen der Fans (Lob, Kritik, Empfehlungen, Fremdpostings, etc.) umgeht. Dazu wurden die Seiten inhaltlich, vergleichend analysiert, Postings, Empfehlungen, Fotoalben auch teils manuell gezählt wenn kein geeignetes Tool vorhanden war; Statistiken mit <a href="http://bit.ly/VpGVTx" target="_blank">Facebook Like Check</a>, <a href="http://www.sapplause.com" target="_blank">Sapplause</a> und dem <a href="http://www.socialmediaranking.at/" target="_blank">Social Media Ranking Österreich</a> erhoben und ausgewertet. Außerdem wurden Serviceanfragen per E-Mail über Facebook an die Parteizentralen verschickt. (Mit teils erstaunlichen „Antworten!“ <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Darüber hinaus sollte in Erfahrung gebracht werden, wer (in der Parteizentrale) und wie viele Personen die Facebook-Fanseiten der jeweiligen Parteien betreuen. Dafür wurden ebenfalls E-Mail-Anfragen direkt via Facebook gestellt.</p>
<p>Diese wurden von allen Parteien zur Zufriedenheit beantwortet. Die Grünen und die SPÖ agierten in diesem Fall besonders freundlich und schnell. Da es in der Anfrage konkret auch um die Einsicht in Statistiken ging, wurde der Wunsch generell von den Parteien verwehrt bzw. hielt man sich sehr bedeckt. Die Grünen und das Team Stronach gaben keine Auskunft dazu. Das Webteam der ÖVP sowie die SPÖ sprachen jedoch die Einladung zu einem persönlichen Termin aus und offerierten Gesprächsbereitschaft per E-Mail. Service-Anfragen zur bevorstehenden Volksbefragung wurden nur von der ÖVP (bewertend) und von den Grünen (zeitnah, freundlich, sachlich) beantwortet. Eine besondere Ausnahme stellt die Fanseite von HC Strache dar. Da das in Kontakt treten auf der FB Seite nicht möglich ist, sondern nur mittels Link und dann der Angabe persönlicher Daten in einem Kontaktformular auf der Parteiclubseite der FPÖ. Beschränkten wir uns hier auf die inhaltliche Analyse und statistische Datenauswertung.</p>
<p>Inhaltlich lässt sich feststellen, dass die Fanseite von HC Strache nur die Möglichkeit bietet Postings zu kommentieren. Auch die SPÖ Seite gibt den Fans derzeit noch nicht die Möglichkeit auf ihrer Fanseite zu posten. Die übrigen Fanseiten hingegen können als Interaktionsplattform verstanden werden. Neben tagesaktuellen Geschehen greifen alle Fanseiten thematisch die (damals) bevorstehenden Landtagswahlen, Volksbefragung und Aufregerthemen, wie die mögliche Privatisierung des Trinkwassers auf. Da die Visualisierung ein wichtiger Punkt zur Aufmerksamkeitsgewinnung ist, arbeiten alle Fanseiten mit viel Bildmaterial. Generell bietet das Team Stronach seinen Fans eine regelrechte Informations- und Bildflut an. Diese Seite wird mit Abstand vom größten Team betreut, gut ein dutzend Mitarbeiter arbeiten am Facebookauftritt des Milliardärs. Die anderen Social-Media Teams bestehen aus einem Hauptverantwortlichen (SPÖ, Die Grünen) oder mehreren Mitarbeitern (ÖVP Webteam). Die ÖVP deklariert, nach eigener Aussage, wer für das jeweilige Posting verantwortlich ist.</p>
<p>Negativer Kritik seitens der User stellen sich die Parteien auf Facebook nicht öffentlich. Wer jetzt Lust bekommen hat sich die gesamte Analyse der Wahlwerbenden Parteien anzusehen und sich das „Facebook für die NRW 2013 White Paper, Teil 1“ herunter zu laden.</p>
<p>Bei Fragen würde ich mich freuen wenn ihr mich über meine Facebook Seite <a href="www.facebook.com/philippploner" target="_blank">www.facebook.com/philippploner</a> einfach anschreibt. Keine Sorge, hier ist es dann auch jedem User gestattet eigene Beiträge zu verfassen <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Die komplette Analyse:</p>
<iframe class="scribd_iframe_embed" src="http://www.scribd.com/embeds/132882878/content?start_page=1&view_mode=&access_key=key-1zpr06mel49zouw6g27" data-auto-height="true" scrolling="no" id="scribd_132882878" width="100%" height="500" frameborder="0"></iframe>
<div style="font-size:10px;text-align:center;width:100%"><a href="http://www.scribd.com/doc/132882878">View this document on Scribd</a></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitter: Updates in Realtime auf der Weltkarte verfolgen</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/03/twitter-updates-in-realtime-auf-der-weltkarte-verfolgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 08:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[echtzeit]]></category>
		<category><![CDATA[realtime]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[weltkarte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer  einmal einen Überblick über die gigantischen Aktivitäten auf Twitter erhalten möchte, kann mit unterschiedlichen Tools einen Blick in die Twitersphäre werfen. Tweetping.net &#8211; Realtime Visualisierung Die Website tweetping.net zeigt auf der Weltkarte die aktuellen Tweets in Realtime an und zeigt Statistiken zu den kontinentalen Twitteraktivitäten. Trendsmap.com &#8211; Trending Topics Wer sehen möchte, welche Themen in]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer  einmal einen Überblick über die gigantischen Aktivitäten auf Twitter erhalten möchte, kann mit unterschiedlichen Tools einen Blick in die Twitersphäre werfen.</p>
<h3>Tweetping.net &#8211; Realtime Visualisierung</h3>
<p>Die Website <a href="http://tweetping.net" target="_blank">tweetping.net</a> zeigt auf der Weltkarte die aktuellen Tweets in Realtime an und zeigt Statistiken zu den kontinentalen Twitteraktivitäten.</p>
<p><a href="http://tweetping.net"><img class="alignnone size-large wp-image-12209" alt="tweetping.net" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/ScreenShot6236-600x454.jpg" width="600" height="454" /></a></p>
<h3>Trendsmap.com &#8211; Trending Topics</h3>
<p>Wer sehen möchte, welche Themen in welchen Regionen aktuell am meisten auf Twitter besprochen werden, wird auf der Website <a href="http://trendsmap.com" target="_blank">trendsmap.com</a> fündig.</p>
<p><a href="http://trendsmap.com"><img class="alignnone size-large wp-image-12210" alt="trendsmap.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/ScreenShot6237-600x327.jpg" width="600" height="327" /></a></p>
<h3>AWorldofTweets.com</h3>
<p>Das Twitteraufkommen auf der Weltkarte zeigt auch <a href="http://aworldoftweets.com" target="_blank">aworldoftweets.com</a>. Für die Darstellung kann hier zwischen einem Heatmap oder &#8220;Smoky Clouds&#8221; ausgewählt werden. Ebenfalls werden Statistiken für die Nutzung von Twitter in den verschiedenen Ländern auf prozentualer Basis aufbereitet.</p>
<p><a href="http://aworldoftweets.com"><img class="alignnone size-large wp-image-12211" alt="aworldoftweets.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/ScreenShot6238-600x339.jpg" width="600" height="339" /></a></p>
<h3>onemilliontweetmap.com</h3>
<p>Eine Darstellung der Tweetaktivitäten auf der Weltkarte zeigt auch <a href="http://onemilliontweetmap.com" target="_blank">onemilliontweetmap.com</a>. Auf der Weltkarte werden je nach Zoomstufe die Anzahl der Tweets innerhalb des dargestellten Kartenausschnitts angezeigt.</p>
<p><a href="http://onemilliontweetmap.com"><img class="alignnone size-large wp-image-12212" alt="onemilliontweetmap.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/03/ScreenShot6239-600x335.jpg" width="600" height="335" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Personal Branding im Internet für Unternehmer</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/social-media-personal-branding-im-internet-fur-unternehmer/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/social-media-personal-branding-im-internet-fur-unternehmer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha Albrink</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[personal branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Personal Branding im Internet ist vor allem als Methode zur Unterstützung der Arbeitssuche bekannt, wo sie beträchtliche Erfolge erzielt. Die große Rolle, die das Internet mittlerweile auch bei der Suche nach Geschäftspartnern spielt, hat das Personal Branding inzwischen auch zum obligatorischen Bestandteil des Online-Marketings von Unternehmern gemacht. Welche Instrumente genau werden im Personal Branding von]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-12159" title="Brand freedigitalphotos.net ID-10079769" alt="Brand freedigitalphotos.net ID-10079769" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/ID-10079769-300x231.jpg" width="210" height="162" />Personal Branding im Internet ist vor allem als Methode zur Unterstützung der Arbeitssuche bekannt, wo sie beträchtliche Erfolge erzielt. Die große Rolle, die das Internet mittlerweile auch bei der Suche nach Geschäftspartnern spielt, hat das Personal Branding inzwischen auch zum obligatorischen Bestandteil des Online-Marketings von Unternehmern gemacht. Welche Instrumente genau werden im Personal Branding von Unternehmern online angewandt?</p>
<h3>Zum Verständnis des Personal Brandings</h3>
<p>Um die Ziele und Methoden des Personal Brandings zu verstehen, muss man den Begriff an sich verstehen. Eine einheitliche Definition des Terminus liegt bis heute nicht vor. Er kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie &#8220;die Kennzeichnung einer Person als Marke im ökonomischen Leben&#8221;. Der Begriff &#8220;Personal Branding&#8221; lehnt sich an das allgemeine Branding, die Markenbildung von Objekten an. Das Ziel des Personal Brandings ist demgemäß die Markenbildung beim Menschen als Teilnehmer des Wirtschaftslebens.</p>
<p>Innerhalb des Personal Brandings sind eng verwoben die Markenbotschaft, also der für das Wirtschaftsleben einer Person relevante &#8220;Inhalt&#8221;, und die Sichtbarmachung dieser Botschaft in der wirtschaftlichen Öffentlichkeit, im Falle des Internets die Internetsphäre. Das Instrument zur Umsetzung des Personal Brandings in der Internetsphäre ist das Online-Marketing.</p>
<h3>Die Formulierung Ihrer Markenbotschaft</h3>
<p>Was aber ist Ihre Markenbotschaft? Das, was ein Personal Brand sein kann, reicht theoretisch von äußerlichen Dingen über psychologische Merkmale bis zu Kompetenzen als Fachmann, von denen uns naturgemäß vor allem die letztgenannten interessieren. Wie im allgemeinen Wirtschaftsleben ein geschmackvolles Äußeres und angenehme charakterliche Seiten einer Person starke Brand-Eigenschaften sind, sind aber auch im Internet ein schönes Foto und ein freundlicher Schreibstil Features, deren Einfluss nicht zu unterschätzen ist. Im Kern Ihrer Markenbotschaft als professioneller Unternehmer sollte aber vornehmlich die Frage stehen, welche professionellen Fähigkeiten man mit Ihrer Person verbinden sollte.</p>
<p>Der Eindruck, dass Sie als Experte &#8220;alles mögliche&#8221; machen, ist unbedingt zu vermeiden, denn jeder weiss: Wer alles macht, kann nichts richtig.</p>
<p>Ihr Know-how sollte im möglichst engen Zusammenhang mit den Wirtschaftsbereichen bzw. Zielgruppen formuliert werden, in denen bzw. für die Sie arbeiten, da Branchenkenntnisse von Partnern oft als unumgänglich gesehen werden.</p>
<p>Ein klassischer Fehler bei der Verschriftlichung des eigenen Brands ist dessen Formulierung in der Form einer Behauptung, im schlimmsten Fall in der Steigerungsform: &#8220;Wir können dies und das, wir sind die Besten in diesem und jenem.&#8221; Jeder Mensch weiss, was Behauptungen sind: nichts als Behauptungen. Das Bonmot &#8220;Nicht an ihren Worten, sondern ihren Taten sollte Ihr sie erkennen&#8221;, gilt auch hier. &#8220;Zeigen&#8221; Sie also, was Sie können bzw. belegen Sie Ihre Fähigkeiten. Behauptungen sind dort sinnvoll, wo sie nicht zu vermeiden sind. Sie können bestimmte Kompetenzen nicht belegen? Erarbeiten Sie die Belege!</p>
<p><b>Die Sichtbarmachung des Personal Brands durch das Online-Marketing</b></p>
<p>Die Vermittlung des Personal Brands geschieht im Internet aus der Sicht des Verhaltens bzw. der Rezeption des Users über</p>
<ol>
<li>die Direkteingabe (einer) der Heimatadresse(n) des Unternehmers;</li>
<li>die Suche nach dem Namen des Unternehmers;</li>
<li>die Suche nach fachlichen Keywords und</li>
<li>die Wahrnehmung in fremden Online-Medien ohne Google-Suche.</li>
</ol>
<p>Die Aufgabe des Online-Marketings bei der Sichtbarmachung des Personal Brands im Internet besteht entsprechend in</p>
<ol>
<li>dessen optimaler Präsentation in den Corporate Online Media;</li>
<li>die Sicherstellung von adäquaten Top-10-Ergebnissen auf den Google-Ergebnisseiten (SERP);</li>
<li>die Erlangung von Top-10-Ergebnissen für Ergebnisseiten zu Keyword-Suchen, die Ihre Expertise als Unternehmer belegen, und</li>
<li>der Platzierung des Brands in den verschiedensten Online-Medien, zuvorderst Fachblogs und Fachforen und -diskussionen in den klassischen Social Media.</li>
</ol>
<p>Im Folgenden werde ich diese vier Arbeitsbereiche des Personal Brandings etwas ausführen.</p>
<h4>1. Personal Branding auf Corporate Websites</h4>
<p>Die Sichtbarmachung Ihrer Expertise geschieht auf Ihrer Corporate Website bzw. Ihrem Corporate Blog beispielhaft über folgende Instrumente:</p>
<ul>
<li>Angabe von Referenzen;</li>
<li>Zitate von Partnern;</li>
<li>Erarbeitung und Zur-Verfügung-Stellung von White Papers;</li>
<li>Umsetzung von Umfragen/Studien zu Ihrem Fachthema;</li>
<li>Zur-Verfügung-Stellung eines Fach-Newsletters;</li>
<li>Veranstaltung von Webinaren;</li>
<li>Newsroom mit Links zu Presseberichten über Sie und Abbildung Ihrer Aktivitäten in den Social Media;</li>
<li>Fachartikel auf Ihrem Corporate Blog.</li>
</ul>
<h4>2. Suche nach Ihrem Personennamen: Personal Branding per SERP-Domination</h4>
<p>Der erste Schritt eines potentiellen Partners, wenn er versucht, Sie einzuschätzen, besteht in der Eingabe Ihres Namens in Googles Suchmaske. Die Ergebnisse der Top 10, also der ersten Ergebnisseite (SERP) sind hier entscheidend, weil die Mehrzahl der Suchenden die zweite Seite nicht aufsucht. Die Aufgabe des Online-Marketings ist es, auf dieser ersten Ergebnisseite im Sinne des Personal Brandings positive Ergebnisse zu erreichen.</p>
<p>Als Basis sichert das Online-Marketing Ergebnisse in den Corporate Medien und in bestimmen Social Media, die bei der Personensuche von Google bevorzugt werden. In den folgenden Medien sind entsprechend Profile anzulegen und die Markenangaben textlich auf die richtige Weise und an der richtigen Stelle umzusetzen:</p>
<ul>
<li>Team-/Impressumsseite der Corporate Website &#8211; Titel und Beschreibung beliebig umsetzbar</li>
<li>Team-/Impressumsseite des Corporate Blogs &#8211; Titel und Beschreibung beliebig umsetzbar</li>
<li>Google+ &#8211; Expertenbeschreibung wird in die Titelbeschreibung übernommen, Google+ ist außerdem das einzige Network, dessen Profilfotos Google auch in die SERP aufnimmt;</li>
<li>Facebook &#8211; Expertenbeschreibung wird nicht übernommen;</li>
<li>Xing &#8211; Expertenbeschreibung wird übernommen;</li>
<li>Twitter &#8211; Expertenbeschreibung wird übernommen;</li>
<li>LinkedIn &#8211; Expertenbeschreibung wird übernommen, soweit sie kurz ist;</li>
<li>YouTube &#8211; der letzte dort getätigte Kommentar wird übernommen.</li>
</ul>
<p>Daneben können weitere Foren eine prominente Stellung in den SERP einnehmen, zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Competence Site &#8211; Expertenbeschreibung wird übernommen;</li>
<li>Freelancermap &#8211; Expertenbeschreibung wird in Titel und Beschreibung übernommen;</li>
<li>freelanderwelt &#8211; Übernommen werden Angaben über letzte Anwesenheit im Forum, Berufsstatus, Hauptqualifikation, Beginn der Mitgliedschaft und Wohnort.</li>
</ul>
<h4>3. Suche nach Fach-Keywords: Personal Branding per SERP-Domination</h4>
<p>Dieses  klassische Arbeitsfeld der Suchmaschinenoptimierung, das die Suchenden über bestimmte Sachbegriffe zu den erwünschten Ergebnisseiten leitet, leistet auf mittelbare, doch um so wirkungsvollere Weise Personal-Branding-Arbeit. Ein Suchergebnis, das mit der Expertise eines Unternehmers verbunden ist, verstärkt unmittelbar den Brand eben dieses Unternehmers.</p>
<p>Zur Umsetzung dieser SERP-Domininierung werden die Keywords zum Einen kontinuierlich über Artikel auf der Corporate Website und dem Corporate Blog platziert, zum Anderen gezielt auf stark rankenden Gastmedien, in der Regel Fach- oder Wirtschaftsblogs platziert. Die letztgenannte ist eigentlich eine originäre PR-Methode, indem sie den Brand von einem prominenteren Medium huckepack nehmen lässt.</p>
<p>Die Nutzung der Networks spielt bei diesem Verfahren keine Rolle. Fachartikel in Networks wie Facebook oder Google+ ranken sehr schlecht. Sie dienen dem Personal Branding aber in anderer Weise.</p>
<h4>4. Personal Branding in den Social Media</h4>
<p>Wenn man den Blog nicht als Social Media betrachtet, kann man sagen, dass Personal Branding in den Social Media auf gänzlich andere Weise als über die Google-Suche funktioniert. Networks sind Netzblogs. Hier werden Keywords zwar intern auch gesucht, aber die automatische Publikation eigener Posts auf fremden Profilen ist die vorrangige Wirkungsweise der Networks. Die Funktionsweise der sozialen Netze wird bestimmt vom Aufbau von Kommunikationsnetzen. Jeder geschriebene Post, jeder geteilte Link, sogar jeder getätigte Kommentar erweitert das Netz der Beziehungen eines Unternehmers, insofern er sich dazu entschließt, es aktiv für seine persönliche Markenführung zu nutzen.</p>
<p>Die Platzierungsstrategie des persönlichen Profils in den Netzworks geht in der Regel ambivalent vor: Einerseits kommuniziert man mit anderen Experten des gleichen Fachs, also Konkurrenten. Andererseits sucht man seine Kunden natürlich nicht hier, sondern dort, wo das eigene Know-How eben nicht vorhanden ist. Die Ambivalenz löst sich in der Rezeption des Users auf. Der sucht nicht nach Behauptungen Ihrer Expertise, sondern nach echten Zeichen Ihres Könnens, und die sind für ihn auch erkennbar an Ihren Fachdiskussionen. Im Übrigen ist der erwünschte Branding-Verlauf nachhaltiger Art. In mehr oder weniger offenen Fachdiskussionen mit respektierten Kollegen erweitert sich die eigene Kompetenz, die wiederum die Voraussetzung dafür ist, dass Sie sich langfristig &#8220;einen Namen machen&#8221;. Der Kern jedes erfolgreichen Personal Brandings ist und bleibt Ihre Kompetenz als Unternehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Other_Business_Conce_g200-Business_Hand_With_Brand_Text_p79769.html" target="_blank">freedigitalphotos.net</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: «Black Beauty» oder die verbrannte Lasagne</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/social-media-black-beauty-oder-die-verbrannte-lasagne/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/social-media-black-beauty-oder-die-verbrannte-lasagne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 07:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom.wiederkehr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[social currency]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit sich abzeichnet, dass längstens nicht jede Lasagne aus Rindfleisch hergesellt ist, ziehen die häufig bissigen und zynischen Kommentare und Scherze ihre Runden durch die einschlägigen Social Networks und Foren. Um Schadensbegrenzung bemüht, wirbt zum Beispiel Findus Schweiz online mit grossem Werbedruck mittels Bannern, die den Konsumenten weiss machen sollen, dass hier bei uns selbstverständlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit sich abzeichnet, dass längstens nicht jede Lasagne aus Rindfleisch hergesellt ist, ziehen die häufig bissigen und zynischen Kommentare und Scherze ihre Runden durch die einschlägigen Social Networks und Foren.</p>
<p>Um Schadensbegrenzung bemüht, wirbt zum Beispiel Findus Schweiz online mit grossem Werbedruck mittels Bannern, die den Konsumenten weiss machen sollen, dass hier bei uns selbstverständlich alles besser ist und wiruns keine Sorgen zu machen brauchen:</p>
<div id="attachment_12150" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/findus_blick.png"><img class="size-large wp-image-12150 " alt="Finduswerbung auf blick.ch" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/findus_blick-600x244.png" width="600" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Finduswerbung auf blick.ch</p></div>
<p>Wer auf die Banner klickt, wird mit der Findus-Page verlinkt, welche ohne weitere Feedbackmöglichkeiten verkündet, dass die Welt in Ordnung ist und «100% Natürlich» selbstverständlich auch «100% Gut» ist.</p>
<div id="attachment_12151" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/findus_Microsite.png"><img class="size-large wp-image-12151" alt="Microsite von Findus" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/findus_Microsite-600x446.png" width="600" height="446" /></a><p class="wp-caption-text">Microsite von Findus</p></div>
<p>Noch bereits beim Schreiben dieses Blogs werden wir von der Wirklichkeit überholt: Verwendete Vorprodukte stammen offenbar aus Deutschland und beinhalten Anteile von Pferdefleisch. Ganz eindeutig ist auch in der globalisierten Nahrungsmittelindustrie die Kontrolle über die Rohstoffe so schwierig geworden, dass niemand mehr weiss, was er ist und isst.</p>
<p>Dieser Beitrag soll aber nicht von unüberschaubaren Lieferketten handeln, sondern soll die Frage stellen, ob ein ehrliches und authentisches Engagement auf Social Media im Vorfeld geholfen hätte, jetzt die Kommunikation zu und mit dem Konsumenten zu vereinfachen.</p>
<p>Mir fällt auf, dass vor allem grosse Konsumgütermarken auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken, mehr oder weniger die selbe monolog-orientierte Kommunikation führen wie in den klassischen Werbemedien: Statt die Chance von Interaktion, Kommunikation und damit Aufbau einer loyalen Beziehung zwischen Marke und Konsumenten zu fördern, werden auf den sozialen Netzen die selben Rabattversprechen, Gewinnspiele und klassische Markenkommunikation betrieben wie eh und je.</p>
<p>Das zeugt meiner Meinung nach davon, dass – um die etwas abgedroschenen Begriffe zu verwenden – das Web 2.0 mit einer Marketingstrategie 1.0 bedient wird.</p>
<p>Marketing 1.0 bedeutet, dass mit dem klassischen Inside-Out-Ansatz agiert wird: Es dominieren die Kommunikation des Produktnutzen und die (vermeintliche) Erfüllung der Kundenbedürfnisse.</p>
<p>Seit einigen Jahren existiert der Begriff von «Social Currency». Unter «Social Currency» wird eine Währung verstanden, welche gleichermassen zwischen Marke und den Konsumenten erarbeitet wird. Sie entsteht nur aus Interaktion zwischen der Marke und seiner Zielgruppe. Marken können die Entstehung von sozialem Kapital fördern, indem sie ihr Gemeinschaftsgefühl stärken, interagieren und Mehrwert (!) in ihrer Kommunikation zur Verfügung stellen.</p>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/social_Currency.png"><img class="alignnone size-large wp-image-12152" alt="Social Currency" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/social_Currency-600x264.png" width="600" height="264" /></a></p>
<p>Mehrwert in der Kommunikation entsteht gemäss Untersuchungen vor allem durch die folgenden Komponenten:</p>
<ul>
<li><strong>Nützlichkeit<br />
</strong>Aus der Kommunikation mit der Marke entsteht für den Konsumenten ein konkreter Nutzen.</li>
<li><strong>Information</strong><br />
Die Kommunikation der Marke beinhaltet nützliche Informationen für den Konsumenten selber oder für die Community des Konsumenten (er kann die Information mit anderen teilen und hat dadurch auch einen persönlichen Nutzen).</li>
<li><strong>Konversation</strong><br />
Nur wenn die Marken nicht nur «senden», sondern auch zuhören und darauf reagieren, entsteht Konversation.</li>
<li><strong>Fürsprache:</strong><br />
Wenn Konsumenten bereit sind, für die Marke Stellung zu nehmen und sich für sie (freiwillig und selbstverständlich unbezahlt) einzusetzen.</li>
<li><strong>Zugehörigkeit:</strong><br />
Eine Massnahme, welche zu einer echten Zugehörigkeit führt, ist beispielsweise crowdsourced innovation. Wenn Unternehmen sich ernsthaft für Ideen und Innovationen aus der Community interessieren und diese Insights auch transparent kommentieren und anwenden, entsteht ein echtes Gefühl von Zugehörigkeit</li>
<li><strong>Identität:</strong><br />
Wenn die Konsumenten in der Kommunikation mit ihrer Peer-Group die Beziehung zur Marke betonen.</li>
</ul>
<p>Marken mit viel erarbeitetem «Social Currency» können auf eine 53% höhere Bereitschaft zählen, dass die Kunden bereit sind, ein Price-Premium zu bezahlen, auf 28% höhere Loyalität – auch im Krisenfall – und auf ein 26% höheres Qualitätsempfinden. (Studie: <a href="http://www.gfm.ch/files/marketing_wissen/forschung/2012/_gfm_vivaldipartnersgroup-socialcurrency2012.pdf" target="_blank">Social Currency 2012, Vivaldi Partners Group &amp; respondi</a>)</p>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/social_currency2.png"><img class="alignnone size-large wp-image-12153" alt="Social Currency" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/social_currency2-600x255.png" width="600" height="255" /></a></p>
<p>Dazu wäre ein Paradigmenwechsel im Marketing notwendig. Ein Wechsel zu einer «Outside-In-Form» des Marketings, das eher solche Aufgaben in den Vordergrund stellt wie ein Problem lösen, den Konsumenten befähigen etwas zu tun oder zu bekommen, das Anbieten von Werten oder sich an die Anforderungen der Kunden anzupassen.</p>
<p>Wenn man sich allerdings heute die Kommunikation der grossen Marken, vor allem auch der Lebensmittel-Brands – die sind ja der Auslöser dieses Beitrags – ansieht, dann fällt auf, dass sie sich in den meisten Fällen auf Kommunikation 1.0 beschränken. Oder findet ihr, dass &#8211; wie gerade letzte Woche geschehen &#8211; das Überfluten der Pinnwand mit «Happy Valentine» tatsächlich zu mehr sozialem Kapital führt?</p>
<p>Ich freue mich auf Eure Meinungen &#8230;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: 12 Punkte Checkliste für die Einhaltung der Social Media Etiquette</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/social-media-12-punkte-checkliste-fur-die-einhaltung-der-social-media-etiquette/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 07:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[etiquette]]></category>
		<category><![CDATA[netiquette]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Blogbeitrag von LinkedIn bin ich über eine 12 Punkte Checkliste für die Einhaltung der Social Media Etiquette gestolpert. Der Autor des Blogbeitrages, Ilya Polzin, schreibt zurecht: I love social media. I can connect with others and quickly find out what they&#8217;re doing. But when I learned some people are now finding out about]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright  wp-image-12143" alt="Bildquelle: freedigitalphotos.net - ID-100124219" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/ID-100124219-300x300.jpg" width="210" height="210" />In einem <a href="https://www.linkedin.com/today/post/article/20130131163635-5799319-social-media-etiquette-12-step-checklist" target="_blank">Blogbeitrag</a> von LinkedIn bin ich über eine 12 Punkte Checkliste für die Einhaltung der Social Media Etiquette gestolpert. Der Autor des Blogbeitrages, <a href="http://www.linkedin.com/profile/view?id=5799319" target="_blank">Ilya Polzin</a>, schreibt zurecht:</p>
<blockquote><p>I love social media. I can connect with others and quickly find out what they&#8217;re doing. But when I learned some people are now finding out about the death of friends via Facebook, I began to despise the impersonal nature of these online social tools.</p>
<p>The truth is, there’s simply a lack of etiquette many people possess when using social media. I recently had a discussion with Lisa Filpi Goeckler, who has a new social media endeavor with ON Food, a startup in Beverly Hills that partners with fitness professionals and real people offering all-in-one food solutions. Lisa shared a few stories with me, the first occurring a few months ago when she found out about her good friend and co-worker’s death on Facebook.</p>
<p>After seeing a mournful Facebook update from a friend, Goeckler was able to use Facebook to confirm her friend had died of a major heart attack. “I was not keen on the way I found out about the death,” she said. “It seemed so impersonal.”</p>
<p>A few months later, Goeckler found out–also through social media–that a relative of hers had breast cancer. Finding this out via social media–not a phone call–was a disconnected and impersonal way to ﬁnd out such serious news, she says.</p>
<p>These stories made me reconsider how we use social media. These two incidences were huge life events that may not have been properly handled by being blasted through Facebook posts.</p>
<p>Social media is valuable, but we should teach etiquette to guide people on the best ways to use it.</p></blockquote>
<p>Er hat aus diesem Grund eine aus 12 Fragen bestehende Checkliste erstellt, die vor dem Publizieren von Inhalten auf Social Media Kanälen durchgespielt werden sollte.<br />
Ich habe die 12 Punkte sinngemäss übersetzt.</p>
<ol>
<li><span style="line-height: 13px;">Sollte ich für diese Nachricht eine bestimmte Zielgruppe auswählen?</span></li>
<li>Kümmert dieser Inhalt jemanden ausser mir selber?</li>
<li>Beleidige ich jemanden mit diesem Inhalt? Falls ja, wen? Spielt es eine Rolle?</li>
<li>Passt der Inhalt in ein Social Network oder würde ich besser auf einem anderen Weg kommunizieren?</li>
<li>Wie oft habe ich heute schon etwas publiziert (mehr als drei Inhalte könnte zu viel sein)?</li>
<li>Habe ich die Rechtschreibeprüfung angewendet?</li>
<li>Ist es in Ordnung, wenn jedermann das sehen kann?</li>
<li>Ist der Beitrag zu vage? Wird jeder verstehen, was ich ausdrücken möchte?</li>
<li>Nutze ich das als emotionale Deponie? Wenn ja, warum? Wäre allenfalls ein anderer Kanal besser für diesen Zweck?</li>
<li>Nutze ich zu viele Abkürzungen in diesem Beitrag und klinge wie ein Teenager?</li>
<li>Es es eine reaktive Kommunikation oder ist der Beitrag gut durchdacht?</li>
<li>Ist es wirklich etwas, das ich mit anderen Teilen möchte? Oder ist es nur um Dampf abzulassen?</li>
</ol>
<p>Wer hat weitere Punkte und kann die Checkliste ergänzen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.freedigitalphotos.net/images/Other_Metaphors_and__g307-Check_Mark_Puzzle_Showing_Approval_p124219.html" target="_blank">freedigitalphotos.net</a></p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Amazon.de-Shitstorm mit nur geringen Auswirkungen auf Fanbasis</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-amazon-de-shitstorm-mit-nur-geringen-auswirkungen-auf-fanbasis/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 17:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insights / Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Seiten / Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[amazon.de]]></category>
		<category><![CDATA[ard]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[fanverlust]]></category>
		<category><![CDATA[shitstorm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=12135</guid>
		<description><![CDATA[Der heftige Shitstorm bei Amazon.de nach der ARD Berichterstattung hat keine grossen Auswirkungen auf die Fanzahl der Amazon.de Facebook Seite. Seit der Berichterstattung am 13.02.2013 hat Amazon.de rund 5&#8217;000 Fans dazugewonnen, wie mit dem Social Media Analysetool Quintly.com festgestellt werden kann. Wie viele Fans auf Grund laufender Marketing-Aktionen dazugekommen und wie viele Fans in Folge]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Facebook: Heftiger Shitstorm bei Amazon.de" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/facebook-heftiger-shitstorm-bei-amazon-de/">heftige Shitstorm bei Amazon.de nach der ARD Berichterstattung</a> hat keine grossen Auswirkungen auf die Fanzahl der Amazon.de Facebook Seite. Seit der Berichterstattung am 13.02.2013 hat Amazon.de rund 5&#8217;000 Fans dazugewonnen, wie mit dem <a href="https://www.quintly.com" target="_blank">Social Media Analysetool Quintly.com</a> festgestellt werden kann.</p>
<div id="attachment_12136" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/quintly_amazonde.png"><img class="size-large wp-image-12136" alt="Fanentwicklung von Amazon.de (Quelle: quintly.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/quintly_amazonde-600x271.png" width="600" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Fanentwicklung von Amazon.de (rot = Fan Change, blau = Fan Count)  (Quelle: quintly.com)</p></div>
<p>Wie viele Fans auf Grund laufender Marketing-Aktionen dazugekommen und wie viele Fans in Folge des Shitstorms bei Amazon.de abgesprungen sind, kann nicht genau eruiert werden. Vor dem Shitstorm ab dem 13.02.13 am Abend betrug der tägliche Zuwachs zwischen 1&#8217;439 und 11&#8217;514 Fans, selbstverständlich hat sich der Zuwachs in den letzten Tagen seit der ARD-Reportage verringert und ist sogar ins Minus gerutscht:</p>
<table width="550" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Datum</strong></td>
<td><strong>Fan Change</strong></td>
<td><strong>Fan Count</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>08.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 2&#8217;320</span></td>
<td>2&#8217;781&#8217;604</td>
</tr>
<tr>
<td>09.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 2&#8217;420</span></td>
<td>2&#8217;784&#8217;024</td>
</tr>
<tr>
<td>10.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 2&#8217;987</span></td>
<td>2&#8217;787&#8217;011</td>
</tr>
<tr>
<td>11.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 5&#8217;835</span></td>
<td>2&#8217;792&#8217;846</td>
</tr>
<tr>
<td>12.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 4&#8217;008</span></td>
<td>2&#8217;796&#8217;854</td>
</tr>
<tr>
<td>13.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 11&#8217;514</span></td>
<td>2&#8217;808&#8217;368</td>
</tr>
<tr>
<td>14.02.2013</td>
<td><span class="Stil2">+ 6&#8217;659</span></td>
<td>2&#8217;815&#8217;027</td>
</tr>
<tr>
<td>15.02.2013</td>
<td><span class="Stil1" style="color: #ff0000;">- 558</span></td>
<td>2&#8217;814&#8217;469</td>
</tr>
<tr>
<td>16.02.2013</td>
<td><span class="Stil1" style="color: #ff0000;">- 685</span></td>
<td>2&#8217;813&#8217;784</td>
</tr>
<tr>
<td>17.02.2013</td>
<td><span class="Stil1" style="color: #ff0000;">- 90</span></td>
<td>2&#8217;813&#8217;694</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Betrachtet man die wöchentlichen Zuwachszahlen seit KW46/12, könnte man daraus schliessen, dass Amazon.de auf Grund des Shitstorms in der aktuellen KW07/13 deutlich weniger Fans generiert hat, als durchschnittlich pro Woche gewonnen wurden.</p>
<div id="attachment_12137" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/chart-3.png" target="_blank"><img class="size-large wp-image-12137" alt="Fanentwicklung pro Woche von Amazon.de (rot = Fan Change, blau = Fan Count)  (Quelle: quintly.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/chart-3-600x255.png" width="600" height="255" /></a><p class="wp-caption-text">Fanentwicklung pro Woche von Amazon.de (rot = Fan Change, blau = Fan Count) (Quelle: quintly.com)</p></div>
<table width="350" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>KW46/12</td>
<td>45&#8217;125</td>
</tr>
<tr>
<td>KW47/12</td>
<td>44&#8217;688</td>
</tr>
<tr>
<td>KW48/12</td>
<td>37&#8217;046</td>
</tr>
<tr>
<td>KW49/12</td>
<td>55&#8217;648</td>
</tr>
<tr>
<td>KW50/12</td>
<td>106&#8217;077</td>
</tr>
<tr>
<td>KW51/12</td>
<td>122&#8217;537</td>
</tr>
<tr>
<td>KW52/12</td>
<td>106&#8217;925</td>
</tr>
<tr>
<td>KW01/13</td>
<td>64&#8217;897</td>
</tr>
<tr>
<td>KW02/13</td>
<td>48&#8217;866</td>
</tr>
<tr>
<td>KW03/13</td>
<td>45&#8217;439</td>
</tr>
<tr>
<td>KW04/13</td>
<td>38&#8217;970</td>
</tr>
<tr>
<td>KW05/13</td>
<td>31&#8217;927</td>
</tr>
<tr>
<td>KW06/13</td>
<td>18&#8217;275</td>
</tr>
<tr>
<td>KW07/13</td>
<td>26&#8217;683</td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnittlicher Fanzuwachs</td>
<td>56&#8217;650</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Tabelle zeigt ebenfalls zeigt ebenfalls deutlich, wie Amazon rund um das Weihnachtsgeschäft kräftig an Fans zulegen konnte.</p>
<h3>Keine Reaktion auf den Shitstorm</h3>
<p>Während Amazon.de gegenüber vielen <a href="http://www.buchmarkt.de/content/53911-stellungnahme-von-amazon-zur-gestrigen-ard-sendung-ausgeliefert-.htm" target="_blank">Online-Portalen</a> und Zeitungen Stellung genommen hat, ist weder auf der <a href="http://amazon-presse.de/pressetexte.html" target="_blank">Amazon.de-Website</a> noch auf der <a href="https://www.facebook.com/Amazon.de" target="_blank">Facebook Seite</a> auf das Thema eingegangen worden, der Shitstorm auf Facebook wird von Amazon.de schlicht und einfach ausgesessen. Der Shitstorm ist zwar abgeflacht, nach wie vor gehen Beiträge und Kritiken von Facebook Nutzern auf der Facebook Seite von Amazon.de ein.</p>
<div id="attachment_12138" class="wp-caption alignnone" style="width: 587px"><img class="size-full wp-image-12138" alt="Der Shitstorm auf der Facebook Seite von amazon.de hält an" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/ScreenShot6093.jpg" width="577" height="910" /><p class="wp-caption-text">Der Shitstorm auf der Facebook Seite von amazon.de hält an</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Leseempfehlung</strong><br />
Interessant im Zusammenhang mit diesem Artikel dürfte auch der Beitrag &#8220;<a href="http://von-nullen-und-einsen.blogspot.de/2013/02/amazon-kein-schaden-durch-ard-leiharbeiter-shitstorm-datengestutzter-zynismus.html" target="_blank">Welchen Schaden Amazon durch den Shitstorm nehmen wird? Gar keinen. Eine Übung in datengestütztem Zynismus</a>&#8221; sein.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LinkedIn: 200 Millionen Nutzer</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/linkedin-200-millionen-nutzer/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 16:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[LinkedIn]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[linkedin]]></category>
		<category><![CDATA[networking]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; LinkedIn, das grösste  &#8221;berufliche Netzwerk&#8221; wächst kontinuierlich und unaufhaltsam, anfangs Februar wurde die Überschreitung der 200 Millionen Nutzer Marke im LinkedIn-Blog bekannt gegeben. Die Zahl der Nutzer hat sich seit März 2011 verdoppelt. LinkedIn zählt Mitglieder aus mehr als 200 Ländern und bedient seine Mitglieder mittlerweile in 19 Sprachen. Jeden Monat sind rund 160]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_12096" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/linkedIn_office.png" target="_blank"><img class=" wp-image-12096 " alt="LinkedIn Office - Copyright by Thomas Hutter" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/linkedIn_office-300x208.png" width="240" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">LinkedIn Office in Mountain View</p></div>
<p><a href="http://linkedin.com" target="_blank">LinkedIn</a>, das grösste  &#8221;berufliche Netzwerk&#8221; wächst kontinuierlich und unaufhaltsam, anfangs Februar wurde die Überschreitung der 200 Millionen Nutzer Marke im <a href="http://blog.linkedin.com/2013/01/09/linkedin-200-million/" target="_blank">LinkedIn-Blog</a> bekannt gegeben. Die Zahl der Nutzer hat sich seit März 2011 verdoppelt. LinkedIn zählt Mitglieder aus mehr als 200 Ländern und bedient seine Mitglieder mittlerweile in 19 Sprachen. Jeden Monat sind rund 160 Millionen Menschen aktiv.</p>
<h3>Wird XING bald von LinkedIn überholt?</h3>
<p>Platzhirsch in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist nach wie vor XING. Allerdings erinnere ich mich auch an die Vorreiterrolle von StudiVZ in Deutschland und  was passierte, als Facebook plötzlich sich breit gemacht hat &#8230; Allenfalls droht XING ein ähnliches Schicksal. Jedenfalls häufen sich bei mir Vernetzungsanfragen auf meinem <a href="http://ch.linkedin.com/in/thomashutter" target="_blank">LinkedIn-Profil</a>, während dem das <a href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Hutter" target="_blank">XING-Profil</a> deutlich weniger kontaktiert wird, als noch vor einem Jahr. Beachtet man die Such-Kurve bei Google Trends, ist XING nach wie vor Nummer 1:</p>
<div id="attachment_12092" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.google.com/trends/explore#q=linkedin%2C%20xing&amp;geo=DE&amp;cmpt=q" target="_blank"><img class="size-large wp-image-12092" alt="Google Trends XING vs. LinkedIn" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/02/googletrends_xing_linkedin-600x187.png" width="600" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Google Trends XING vs. LinkedIn</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Infografik</h3>
<p>LinkedIn hat anlässlich der Überschreitung der 200 Millionen Mitglieder Marke eine interessante Infografik veröffentlicht:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 530px"><img alt="Infografik LinkedIn" src="http://blog.linkedin.com/wp-content/uploads/2013/02/200M-Valued-Members-Infographic-Updated-Final.jpg" width="520" height="1700" /><p class="wp-caption-text">Infografik LinkedIn</p></div>
<h3>XING/LinkedIn Umfrage</h3>
<p>Ich nutze XING und LinkedIn &#8211; aber wie sieht es bei den Lesern hier im Blog aus?</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/02/linkedin-200-millionen-nutzer/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Online Marketing: Super Bowl Ad vs. digitale Werbung?</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2013/01/online-marketing-super-bowl-ad-vs-digitale-werbung/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 01:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ads / Werbeanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[ads]]></category>
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		<category><![CDATA[kosten]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing]]></category>
		<category><![CDATA[super bowl]]></category>
		<category><![CDATA[tumblr]]></category>
		<category><![CDATA[werbeanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Super Bowl rückt näher. Das TV-Werbespots während dem Super Bowl extrem teuer sind, ist bekannt. Wie digiday.com berichtet, kostet ein 30 Sekunden Spot während dem Super Bowl 4 Millionen Dollar. Mit den 4 Millionen $ kann man über 100 Millionen Menschen am TV Bildschirm erreichen und ist Teil des kulturellen Zeitgeist, vorausgesetzt natürlich, der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Super Bowl rückt näher. Das TV-Werbespots während dem Super Bowl extrem teuer sind, ist bekannt. Wie <a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank">digiday.com</a> berichtet, kostet ein 30 Sekunden Spot während dem Super Bowl 4 Millionen Dollar. Mit den 4 Millionen $ kann man über 100 Millionen Menschen am TV Bildschirm erreichen und ist Teil des kulturellen Zeitgeist, vorausgesetzt natürlich, der Zuschauer nutzt die Pause nicht zum Pinkeln oder Bier holen. Viele Unternehmen nutzen die Gelegenheit und produzieren für den Super Bowl neue TV-Spots, so z.B. 2013</p>
<p><object width="600" height="338" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/adXLHPLa3Rw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="338" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/adXLHPLa3Rw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="600" height="338" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XekiPd3U9Eg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="338" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/XekiPd3U9Eg?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p><object width="600" height="338" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/IcXAdr1yrZ4?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="600" height="338" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/IcXAdr1yrZ4?hl=de_DE&amp;version=3&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<h3>4 Millionen Dollar in Digital Marketing</h3>
<p>Was könnte man theoretisch anstelle eines 30 Sekunden TV-Spots in digitalen Kanälen machen? Diese Frage hat sich <a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank">digiday.com</a> ebenfalls gestellt und ein paar theoretische Beispiele aufgeführt:</p>
<h4>Portal Roadblock &#8211; täglich, während einer Woche</h4>
<p>AOL, Yahoo und andere grosse Adpublisher in den USA verkaufen das ganztägige Homepage-Takeover für rund 500&#8217;000 $. Das bedeutet, dass mit 4 Mio. $ die Startseite eines grossen Portals in den USA während 8 Tagen volltapeziert werden könnte.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="Portal Roadblock während 8 Tagen (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/aol.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Portal Roadblock während 8 Tagen (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>Mehr als 100 Millionen Videoimpressionen bei Hulu</h4>
<p>Gemäss Meldungen von Mediaeinkäufern verkauft Hulu Videowerbeplätze für rund 30$ CPM, das würde dann bei 4 Mio $ rund 130 Millionen Impressionen entsprechen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="130 Mio. Hulu Impressionen (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/hulu.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">130 Mio. Hulu Impressionen (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>8 Tage YouTube Homepage Ad</h4>
<p>Anstelle eines 30 Sekunden Super Bowl Werbespots könnte mit 4 Mio. $ ganze 8 Tage lang auf der Homeseite von YouTube geworben werden (rund 500&#8217;000 $ pro Tag).</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="8 Tage Homepage Ad bei YouTube (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/youtube.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">8 Tage Homepage Ad bei YouTube (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>1 Monat lang Twitter&#8217;s Promoted Trending Topic</h4>
<p>Twitter verkauft das Trending Topic aktuell für rund 120&#8217;000 $ pro Tag. Mit 4 Mio. $ könnte somit 33 Tage lang das Trending Topic eingenommen werden.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="33 Tage Trending Topic auf Twitter (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/twitter.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">33 Tage Trending Topic auf Twitter (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>&#8220;sehr viele&#8221; Impressionen in Tumblr&#8217;s Radar</h4>
<p>Der Werbebereich Tumblr&#8217;s Radar kostet aktuell 25&#8217;000 $ für 6 Millionen Einblendungen, nicht mitgezählt sind die durch Teilen zusätzlich gewonnen kostenlosen Impressionen. Mit 4 Millionen $ könnte man theoretisch also 900 Millionen Impressionen kaufen. Thumblr hätte da wahrscheinlich aber ein Problem dies auszuliefern.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="900 Millionen Impressionen bei Tumblr (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/tumblr.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">900 Millionen Impressionen bei Tumblr (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>50 Millionen Forbes.com Homepage Interstitials</h4>
<p>Forbes.com verkauft das &#8220;Welcome Interstitial Ads&#8221; für 80$ CPM, entsprechend wären dies rund 50 Millionen Impressionen (Unique User), also nur gerade die Hälfte der potentiellen Super Bowl Reichweite.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.digiday.com/brands/what-a-4-mil-superbowl-ad-could-buy-in-digital/" target="_blank"><img class=" " alt="50 Millionen Ad-Impressionen bei Forbes.com (Quelle: digiday.com)" src="http://www.digiday.com/wp-content/uploads/2013/01/forbes.jpg" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">50 Millionen Ad-Impressionen bei Forbes.com (Quelle: digiday.com)</p></div>
<h4>400 Millionen Video Impressionen</h4>
<p>Ein typisches Video-Ad wird im Normalfall mit ca. 10$ CPM verrechnet, basierend auf den 4 Millionen $ beim SuperBowl entspricht dies rund 400 Millionen Impressionen.</p>
<h4>Facebook Ads?</h4>
<p><img class="size-full wp-image-11970 alignleft" alt="ScreenShot5928" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2013/01/ScreenShot5928.jpg" width="266" height="196" />Würde man in den USA ein Page Post Ads schalten, müsste man mit einem CPM von 1$ maximal rechnen, in diesem Falle währen das bei Facebook dann 4 Mrd. Impressionen, in Deutschland sogar rund 16 Mrd. Impressionen (0.25$ CPM), in den Vereinigten Arabischen Emiraten sogar rund 20 Mrd. Impressionen (0.20$ CPM).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Der Like-Button und die Schweizer Rechtsprechung</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/12/facebook-der-like-button-und-die-schweizer-rechtsprechung/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 17:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open Graph / Social Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[like button]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch die Einbindung des Like-Buttons in die Unternehmenswebsite kann ein zusätzlicher Marketingweg über die Empfehlung des klickenden Mitgliedes geschaffen und oft eine grosse Zielgruppe angesprochen werden. Coca-Cola bringt es beispielsweise bereits heute auf mehr als 50 Millionen Facebook-Fans. Den Mehrwert des Like-Buttons haben auch Schweizer Unternehmen erkannt. In datenschutzrechtlicher Hinsicht führte der Like-Button schon verschiedentlich]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Einbindung des <a href="https://developers.facebook.com/docs/plugins/" target="_blank">Like-Buttons</a> in die Unternehmenswebsite kann ein zusätzlicher Marketingweg über die Empfehlung des klickenden Mitgliedes geschaffen und oft eine grosse Zielgruppe angesprochen werden. Coca-Cola bringt es beispielsweise bereits heute auf mehr als 50 Millionen Facebook-Fans. Den Mehrwert des Like-Buttons haben auch Schweizer Unternehmen erkannt.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-9070" alt="Recht 2.0" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000017069938XSmall-300x299.jpg" width="300" height="299" />In datenschutzrechtlicher Hinsicht führte der Like-Button schon verschiedentlich zu Kritik. So forderte beispielsweise das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein alle öffentlichen Stellen in Schleswig-Holstein auf, die Like-Buttons von ihren Websites zu entfernen und drohte im Unterlassungsfall mit Unterlassungsverfügungen sowie Bussgeldern. Es stellte sich auf den Standpunkt, die Verwendung des Like-Buttons verstosse gegen deutsches Datenschutzrecht, unter anderem, weil durch dieses Social Plugin Daten von Webseitenbesuchern erhoben und in die USA übermittelt würden. Die Aufsichtsbehörden für Datenschutz anderer Bundesländer Deutschlands teilten diese Sichtweise. Wie ist die Rechtslage in der Schweiz?</p>
<h3>Welche Daten werden erhoben?</h3>
<p>Bei einem Besuch auf einer Website mit eingebundenem Like-Button werden Daten über den Besucher der Website erhoben. Dies geschieht unabhängig davon, ob der Besucher den Like-Button angeklickt hat. Ebenfalls keine Rolle spielt es, ob der Besucher Mitglied von Facebook ist. Es werden also auch Daten von Besuchern ohne jeglichen Bezug zu Facebook erhoben.</p>
<p>Nach <a href="http://www.scribd.com/doc/64676369/Facebook-Like-Button-Szenarios-Deutsch" target="_blank">eigenen Angaben von Facebook</a> können die folgenden Daten über Besucher von Websites mit eingebundenen <a href="https://developers.facebook.com/docs/plugins/" target="_blank">Social Plugins</a> erhoben werden: Datum und Uhrzeit des Besuchs auf der betreffenden Webseite, Internetadresse, die der Besucher abgerufen hat, technische Daten betreffend die IP-Adresse des Besuchers, der benutzte Browser, das verwendete Betriebssystem sowie die Nutzerkennnummer, sofern der Besucher auf Facebook angemeldet ist. Der Umfang der Benutzung der Daten wird in den Datenverwendungsrichtlinien von Facebook recht breit umschrieben. Inwieweit davon auch durch den Like-Button erhobene Daten erfasst sind, ist nicht restlos klar.</p>
<h3>Weshalb ist das Datenschutzgesetz anwendbar?</h3>
<p>Die Anwendbarkeit des <a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/235_1/index.html" target="_blank">Schweizerischen Datenschutzgesetzes (DSG)</a> setzt voraus, dass von einer Bearbeitung Personendaten betroffen sind. Personendaten sind gemäss dem DSG alle Angaben, die sich auf eine bestimmte oder bestimmbare Person beziehen. Seit dem Logistep-Urteil des Schweizer Bundesgerichts ist klar, dass IP-Adressen nicht generell als Personendaten im Sinne des Datenschutzgesetzes zu qualifizieren sind, sondern dies vielmehr von den konkreten Umständen des Einzelfalls abhängt. Erforderlich ist letztendlich, dass die Bestimmbarkeit der betroffenen Person aufgrund der konkreten IP-Adresse zu bejahen ist, was zumindest bei einem Teil der Besucher von Websites mit eingebundenem Like-Button der Fall sein wird. Entsprechend führt die Erhebung von Daten über dieses Social Plugin also zur Anwendbarkeit des DSG.</p>
<h3>Besteht eine Informationspflicht?</h3>
<p>Das Schweizer Datenschutzrecht sieht vor, dass Personendaten nur zu dem Zweck bearbeitet werden dürfen, der bei der Beschaffung angegeben wurde, aus den Umständen ersichtlich ist oder gesetzlich vorgesehen ist. Weiter müssen die Beschaffung von Personendaten und insbesondere der Zweck der Bearbeitung für die betroffene Person erkennbar sein.</p>
<p>Ein Besucher einer Website mit eingebundenem Like-Button wird in der Regel nicht davon ausgehen, dass über ihn Daten erhoben werden, die an Facebook gesendet und von Facebook bearbeitet werden. Derartige Kenntnisse dürften lediglich einem kleinen Teil der Besucher der Website vorbehalten sein. Entsprechend sollten die Besucher über die Erhebung der Daten und deren Verwendung informiert werden. Dies kann insbesondere im Rahmen der meist ohnehin bestehenden Datenschutzerklärung des Betreibers der Website erfolgen.</p>
<h3>Besteht eine Pflicht zur Einholung der Einwilligung?</h3>
<p><a href="http://www.edoeb.admin.ch/" target="_blank">Der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB)</a> ist der Auffassung, dass Besucher von Websites mit eingebundenen Social Plugins nicht nur informiert werden müssen, sondern zudem ihre Zustimmung zur Datenbearbeitung erforderlich ist. Er empfiehlt in diesem Zusammenhang die sogenannte Zwei-Klick-Lösung. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass der Like-Button und die Datenübertragung an Facebook nicht bereits mit dem Aufrufen der entsprechenden Website aktiviert werden, sondern erst nach einem weiteren Klick. Der Like-Button ist also vorerst deaktiviert, und eine Verbindung zu Facebook wird erst hergestellt, nachdem der Besucher der Website dazu sein Einverständnis erteilt hat.</p>
<p>Es finden sich verschiedene datenschutzrechtliche Argumente für die Sichtweise des EDÖB. Sie sind für den Like-Button von Facebook jedoch nicht zwingend. Klärende Gerichtsentscheide stehen derzeit noch aus. Insbesondere aus Praktikabilitätsüberlegungen ist die Zwei-Klick-Lösung abzulehnen. In internationaler Hinsicht bleibt anzumerken, dass sich diese Lösung auch ausserhalb der Schweiz nach wie vor noch nicht durchgesetzt hat.</p>
<h3>Welche Risiken bestehen in der Praxis?</h3>
<p>Zusammenfassend kann also festgehalten werden, dass ein Unternehmen, das auf seiner Website den Like-Button von Facebook verwendet, die Besucher der Website über die Erhebung der Daten und deren Verwendung informieren muss. Inwieweit zusätzlich eine Einwilligung der Besucher zur Datenbearbeitung eingefordert werden müsste, ist derzeit demgegenüber noch nicht klar.</p>
<p>Zur Durchsetzung von datenschutzrechtlichen Ansprüchen stehen dem Betroffenen verschiedene Rechtsbehelfe zur Verfügung. Für Einzelpersonen fällt ein gerichtliches Vorgehen aufgrund des Kostenrisikos jedoch meist ausser Betracht. Erwähnenswert ist, dass unter bestimmten Voraussetzungen der EDÖB von sich aus oder auf Meldung Dritter tätig werden kann. Dies wäre in Bezug auf den Like-Button durchaus möglich und könnte für die betroffenen Unternehmen unangenehm werden. Weiter ist die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben insbesondere im Hinblick auf Reputationsrisiken von Unternehmen bedeutsam.</p>
<p>Es kann davon ausgegangen werden, dass der EDÖB seine bis anhin eher allgemein gehaltenen Aussagen zur Verwendung der Social Plugins noch präzisieren und detaillierter dazu Stellung nehmen wird. Bis zu diesem Zeitpunkt sind die Risiken für Schweizer Unternehmen, die auf ihrer Website Like-Buttons verwenden und die Einwilligung der Besucher ihrer Website bezüglich der Datenbearbeitung nicht einholen, als eher gering einzustufen. Es ist jedoch empfehlenswert, die weitere datenschutzrechtliche Entwicklung in der Schweiz rund um die Social Plugins zu verfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 159px"><img class=" wp-image-7891 " alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-213x300.jpg" width="149" height="210" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen. Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen. Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a> und <a href="http://www.twitter.com/OStaffelbach" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Customer Service 2.0 @ SWISS &#8211; Ein Erfahrungsbericht</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 14:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Luedi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[kundendienst]]></category>
		<category><![CDATA[kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[swiss]]></category>
		<category><![CDATA[swiss international airlines]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie einige Leser sicherlich wissen, hat SWISS per 1. Juli 2012 den 24h Kundenservice auf Facebook und Twitter eingeführt. Als erstes Schweizer Unternehmen sind wir seither rund um die Uhr erreichbar. In meinem Artikel erzähle ich mehr über die Ziele des Projekts, dessen Umsetzung sowie erste Erfahrungen aus den ersten vier Monaten. Zielsetzungen Einleitend beginne]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie einige Leser sicherlich wissen, hat SWISS per 1. Juli 2012 den 24h Kundenservice auf <a href="http://www.facebook.com/FlySWISS" target="_blank">Facebook</a> und <a href="http://www.twitter.com/SwissAirLines" target="_blank">Twitter</a> eingeführt. Als erstes Schweizer Unternehmen sind wir seither rund um die Uhr erreichbar.</p>
<p>In meinem Artikel erzähle ich mehr über die Ziele des Projekts, dessen Umsetzung sowie erste Erfahrungen aus den ersten vier Monaten.</p>
<h3>Zielsetzungen</h3>
<p>Einleitend beginne ich mit den Zielen, die wir mit dem Projekt erreichen möchten. Im Zentrum steht die Aufgabenteilung. Die Anfragen haben schon seit längerem permanent zugenommen, die Erwartung in der Community besteht gar schon seit der Vulkankrise (April 2010). Darum soll mit dem neuen Service der Social Media Manager entlastet werden und sich wieder vermehrt um strategische Angelegenheiten kümmern indem unser Service Center den operativen Teil übernimmt. Es findet also eine Aufteilung zwischen Strategie und Operation statt.</p>
<p>Dies hilft uns unter anderem, die Erwartungen der Community zu erfüllen. Wie bereits erwähnt tauchten diese im Zusammenhang mit der Vulkankrise und unserem Einsatz von Social Media in der Krisenkommunikation und der Nachbearbeitung der Krise auf. Da wir global operieren und jederzeit ein Flugzeug von uns unterwegs ist, sollten wir sowieso während 24 Stunden erreichbar sein.</p>
<p>Wir können damit erste Erfahrungen sammeln und wollen uns so auf die Zukunft vorbereiten. Ebenso wichtig dabei ist, dass wir das Know-how und die Erfahrungen im eigenen Haus aufbauen und behalten können.</p>
<p>Ein weiteres Ziel des Projekts ist die Qualität in der Community. Seit Beginn unserer Social Media Aktivitäten vor dreieinhalb Jahren steht bei  uns die Qualität vor der Quantität. Deshalb ist es für uns wichtig, dass in unserer Community vor allem (potentielle) Kunden sind. Darum lassen sich mit dem neuen Kundenservice gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: zum einen wollen wir Passagiere in der Community haben (da es um Kundenservice geht, ist es sehr interessant für die Kunden), zum anderen soll auch mittels dem neuen Kundenservice die Community vergrössert werden. Sprich, es soll ein Anreiz sein, Fan von uns zu werden.</p>
<p>Da Social Media bei uns nach wie vor nichts ersetzt, ist es wichtig, mit dem Kundenservice einen zusätzlichen Nutzen zu bieten. Wir erweitern also unser Serviceangebot.</p>
<p>Das Engagement auf den Plattformen ist wichtig. Wir wollen aber nicht nur Engagement kreieren, indem wir die Community auffordern, einen Post zu liken, sondern wollen das Engagement auch natürlich steigern.</p>
<p>Einbindung von Social Media in Brand Positionierung: Social Media wird generell immer mehr in die Brand Positionierung eingebaut. Bei SWISS entsprechen zwei von unseren insgesamt drei Markenwerten diesem Umstand perfekt und werden mit unseren Aktivtäten berücksichtigt.</p>
<blockquote><p><em>It’s the small things that brings us closer to our guests </em></p></blockquote>
<p style="padding-left: 60px;"><em></em>Eine weitere, unkomplizierte und moderne Möglichkeit, mit uns in Kontakt zu treten.</p>
<blockquote><p><em>We do things properly or we don’t do them at all</em></p></blockquote>
<p style="padding-left: 60px;">Darum eine 24 Stundenservice, nicht nur während der Büroöffnungszeiten.</p>
<h3> Umsetzung</h3>
<p>Am Anfang stand die Einführung und das Training der Agenten (sämtliche Trainingsunterlagen und auch das Training selbst wurden von A-Z intern umgesetzt). Wir haben uns von Anfang an für eine Integration in unser Service Center entschieden. Sprich, wir haben nicht ein Kundenservice Team als Teil des Social Media Teams aufgebaut, sondern einen Teil unserer Service Center Agenten auf Social Media geschult. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: die Agenten mussten nicht mehr auf unsere Produkte und Services geschult werden, sondern wir haben ihnen mit Social Media einfach ein weiteres Tool zur Kundenkommunikation gegeben. Ausserdem mussten für dieses Projekt keine zusätzlichen Mitarbeiter rekrutiert werden.</p>
<p>In der Einführungsphase des Trainings ging es vor allem darum, alle Agenten auf den gleichen Level zu bringen. Darum wurde in einem ersten Schritt allen erklärt, was Social Media genau ist, gefolgt von einem vertieften Einblick in unsere eigenen Aktivitäten. Danach haben wir das Projekt ausführlich vorgestellt und die Ziele festgelegt. Im nächsten Schritt haben wir unzählige Beispiele von Kommentaren von Kunden unter die Lupe genommen und mögliche Antworten diskutiert. Zuletzt kam dann noch die Schulung auf CoTweet (unser Collaborationtool).</p>
<div id="attachment_11473" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/Teams.jpg"><img class="size-large wp-image-11473 " title="Swiss Customer Service 2.0 Team" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/Teams-600x214.jpg" alt="Swiss Customer Service 2.0 Team" width="600" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Swiss Customer Service 2.0 Team</p></div>
<p>Nach Abschluss der Schulung konnten die Agenten während eines Monats in der Liveumgebung üben und Erfahrungen sammeln. Sie schrieben die Antworten auf die Anfragen bereits selber, mussten diese allerdings vom Teamleader freigeben lassen. So konnten sich die Agenten mit dem Tool vertraut machen.</p>
<p>Danach liessen wir das Projekt während zwei Monaten live laufen, ohne dass wir darüber in der Öffentlichkeit gesprochen haben. Erst danach haben wir dies kommuniziert. Dies war sehr wichtig, weil sich  die Agenten so in Ruhe an die neue Aufgabe gewöhnen und wichtige Erfahrungen sammeln konnten.</p>
<h3>Service-Center als Dreh- und Angelpunkt aller Interaktionen</h3>
<p>Eine wichtige Erkenntnis für uns haben wir bereits hier gewonnen: Das Service Center ist nun Dreh- und Angelpunkt aller Kommentare, die wir erhalten und dient als Triagestelle. Es haben noch weitere SWISS-Mitarbeitende Zugang zu CoTweet (z.B. unsere Social Media Verantwortliche in den USA, die u.a. den lokalen Twitterkanal managt). Das Service Center ist zuständig, dass Fragen die meinen Bereich betreffen auch zu mir kommen. Der Grund, warum das Service Center im Lead ist, ist ganz einfach. Sie sind die einzigen, die rund um die Uhr da sind. Zudem betreffen rund 90% aller Anfragen und Kommentare, die eine Antwort von uns brauchen, unsere Services, unsere Produkte oder das Flugerlebnis des Fans und werden direkt vom Service Center beantwortet. Zudem sind diese 90% auch meist zeitkritische Fragen, welche eine kurze Reaktionszeit verlangen.</p>
<div id="attachment_11474" class="wp-caption alignright" style="width: 308px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SWISSFacebook2.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-11474  " title="Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SWISSFacebook2.jpg" alt="Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite" width="298" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite</p></div>
<p>Seit dem 1. Juli verzeichnen wir monatlich einen Anstieg von 15-20% an Kommentaren und Fragen. Das ist ziemlich eindrücklich wenn man bedenkt, dass sich der Fanzuwachs konstant bei 2.5% bewegt</p>
<p>Überraschend war auch, wie schnell der neue Kundenservice selbständig funktionierte. Bereits nach einem Monat waren sämtliche Agenten bereit, selbständig Anfragen zu beantworten und auch die Triage wird seither aus dem Service Center gemacht.</p>
<p>Dank dem Projekt verstehen wir nun auch die Community noch ein Stück besser. Wir wissen genau, wie viele Anfragen wir pro Thema haben. So können wir zum Beispiel auch aktiv ein Thema aufnehmen, wenn wir sehen, dass dazu viele Fragen eingehen. Als Beispiel: Wenn wir feststellen, dass die Fragen zum Transport von Sportgepäck überdurchschnittlich hoch sind, können wir das Thema einerseits intern ansprechen und andererseits pro-aktiv mit dem Thema raus an die Community gehen. Dazu kam es bis dato aber noch nicht.</p>
<p>Ein wichtiges Thema ist ganz klar das ‚Danke sagen‘. Wir sagen unseren Kunden Danke dafür, dass sie mit uns Fliegen und ihre Treue. Dies macht etwa 20% aller Antworten aus. Danach folgen mit 6-9% diverse Themen rund um unsere Services und Produkte sowie Umbuchungen, Sitzplatzreservationen, Bestellungen von Spezialmenüs, vermisstes Gepäck, etc.</p>
<h3>Mehr Anfragen auf Twitter</h3>
<div id="attachment_11475" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SWISSFacebook3.jpg"><img class=" wp-image-11475 " title="Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SWISSFacebook3-300x282.jpg" alt="Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite" width="240" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel Kundendialog auf der Facebook Seite</p></div>
<p>Was uns im ganzen Prozess sehr überrascht hat ist die Tatsache, dass wir bereits Ende Juli zum ersten Mal mehr Tweets als Facebook Kommentare verschickt hatten. Das Verhältnis lag bei 51%:49%. Überraschend war dies vor allem, weil wir auf Facebook rund vier Mal mehr Fans haben als auf Twitter. Dies belegt einen Trend, den wir schon länger feststellen konnten. Twitter kann sehr praktisch im Kundenservice eingesetzt werden und die Community auf Twitter nutzt diesen Service auch sehr stark.</p>
<p>Ebenfalls interessant sind die Response Raten, sprich auf wie viele eingehende Meldungen reagiert wurde. Auf Twitter haben wir 33% aller Tweets mit einer Erwähnung von SWISS beantwortet. Auf Facebook waren es lediglich 17%. Dies hängt aber auch damit zusammen, dass Fans auf Facebook Fotos hochladen und wir auch oft Spam an der Pinnwand haben. Beides bedingt keine Reaktion unsererseits.</p>
<h3>Learnings</h3>
<p>Aus dem ganzen Prozess haben für uns sehr wichtige Learnings resultiert und es gibt ein paar Punkte, die ich speziell hervorheben möchte.</p>
<p>Man kann die Schulung noch so durchdacht und detailliert durchführen, viele Fragen tauchen erst auf, wenn man wirklich damit arbeitet. Sprich, richtig „üben“ kann man die Abläufe immer erst in der Liveumgebung. Wie funktioniert das Tool, wo sind die Grenzen zwischen den Abteilungen, wo fragt man nach wenn etwas unklar ist, etc. Es bewährt sich also ganz  klar, eine extra Zeitspanne zwischen Live-going und Ankündigung einzubauen. So können sich die Agenten ohne Druck von aussen einarbeiten.</p>
<p>Ein grosses und wichtiges Thema ist die Koordination, wenn wie bei SWISS Mitarbeitende an mindestens vier verschiedenen Orten auf der Welt auf unseren Social Media Kanälen arbeiten. Man kann zwar beim Projektstart vieles festlegen, merkt dann aber sehr schnell, dass in der Praxis nicht alles analog der Theorie funktioniert. Darum ist vor allem in der Anfangsphase das Augenmerk darauf zu richten und man muss flexibel bleiben, bis sich die Abläufe eingependelt haben<br />
Man merkt beispielsweise auch dann, welche Kollegen aus anderen Abteilungen sensibilisiert und abgeholt werden müssen, die oft bezüglich Antworten kontaktiert werden müssen.</p>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Art der Fragen von unseren Kunden. Wir erhalten ja nicht nur Fragen rund um unsere Services und Produkte. Es tauchen z.B. auch Fragen von Reisebüros auf. Der Agenten werden dadurch auch mit ganz neuen Fragen konfrontiert, als sie es sich von der Hotline oder dem Kontaktformular aus swiss.com kennen. Damit müssen sie sich auch erst einmal vertraut machen, und lernen wie mit diesen Fragen umgegangen wird. Der positive Effekt dabei ist natürlich, dass sie so ihr Wissen massiv vergrössern.</p>
<h3>Win-Win-Win-Projekt</h3>
<p>Zum Schluss kann ich folgendes festhalten: Der neue Kundenservice kann schon jetzt als Win-Win-Win-Projekt klassiert werden. Ein Win für unsere Agenten, die so lernen, mit den neusten Kommunikationstools umzugehen und ihr Arbeitsfeld vergrössern. Ein Win für mich, da ich mich nun vermehrt wieder der Strategie, globalen Aktionen und der Schulung anderer Kollegen/Innen widmen kann. Das dritte und grösste Win geht aber klar an die Community, die dadurch eine neue, unkomplizierte und moderne Möglichkeit hat, mit uns in Kontakt zu treten und den Kundenservice so rund um die Uhr in Anspruch nehmen kann.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<div id="attachment_11472" class="wp-caption alignleft" style="width: 149px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/LCDH.jpg"><img class=" wp-image-11472 " title="Christian Lüdi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/LCDH-231x300.jpg" alt="Christian Lüdi" width="139" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Christian Lüdi</p></div>
<p>Christian Lüdi ist Social Media Verantwortlicher von Swiss International Air Lines. Seit dem Herbst 2008 bei der Airline, wurde er im April 2009 mit dem Aufbau der Social Media Auftritte beauftragt. Seither ist er strategisch und operativ für sämtliche Social Media Aktivitäten von SWISS zuständig. Nebenbei doziert er u.a. einen Tag pro Semester an der HWZ im CAS Social Media Management.</p>
<p><a href="http://www.twitter.com/christianluedi" target="_blank">Twitter</a> | <a href="http://www.facebook.com/flyswiss" target="_blank">Facebook</a> | <a href="https://www.xing.com/profile/Christian_Luedi" target="_blank">XING</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Pinterest: Neu mit Business Seiten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Nov 2012 07:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[business pages]]></category>
		<category><![CDATA[pages]]></category>
		<category><![CDATA[pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[seiten]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Facebook wächst und wächst, auch Pinterest gedeiht gut und wird immer häufiger genutzt. Auch immer mehr Unternehmen haben Pinterest in den letzten Monaten für sich entdeckt. Die kommerzielle Nutzung von Pinterest war allerdings problematisch, gemäss den Nutzungsbedingungen war die professionelle Nutzung bis anhin verboten. Unbeeindruckt davon haben in den letzten Monaten unzählige Unternehmen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Facebook wächst und wächst, auch Pinterest gedeiht gut und wird immer häufiger genutzt. Auch immer mehr Unternehmen haben Pinterest in den letzten Monaten für sich entdeckt. Die kommerzielle Nutzung von Pinterest war allerdings problematisch, gemäss den Nutzungsbedingungen war die professionelle Nutzung bis anhin verboten. Unbeeindruckt davon haben in den letzten Monaten unzählige Unternehmen Konten für die professionelle Nutzung erstellt. Nun hat Pinterest gehandelt und bietet Unternehmen die Möglichkeit Business Konten zu erstellen. Gleichzeitig wurden neue Möglichkeiten eröffnet, zum Einen können neu Pinterest Konten verifiziert werden und zum anderen wurde die Funktion &#8220;Secret Boards&#8221;, also geheime Mappen, hinzugefügt.</p>
<h3>Pinterest boomt</h3>
<p>Pinterest ist beliebt, gemäss comScore ist die Seite auf 26.7 Millionen Unique Visitors im letzten Monat angewachsen, im Oktober 2011 waren es noch 3.3 Millionen Besucher. Dieser starke Wachstum hat vor allem Retail-Unternehmen dazu getrieben, Pinterest immer häufiger für die Vermarktung einzubeziehen. Pinterest hat diesen Trend erkannt und hat entsprechend die Nutzungsbedingungen angepasst und lädt nun Unternehmen dazu ein, bereits erstellte Konten in Business Konten umzuwandeln.</p>
<div id="attachment_11453" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5659.jpg" target="_blank"><img class="size-large wp-image-11453" title="Pinterest Business" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5659-600x305.jpg" alt="Pinterest Business" width="600" height="305" /></a><p class="wp-caption-text">Pinterest Business</p></div>
<p>Die Vorteile von Business Konten liegen auf der Hand, neben der Verträglichkeit mit den Nutzungsbedingungen wird der  Mehrwert geboten, das Konten verifiziert werden können.  Ebenfalls sollen in Kürze &#8220;Insights for Pages&#8221; wie wir Sie von Facebook kennen, geboten werden.</p>
<h3>Account Verifizierung</h3>
<p>Unternehmen können Ihre Accounts in ein paar einfachen Schritten verifizieren. Im &#8220;About&#8221;-Bereich von Pinterest wird neben der Website URL bei verifizierten Konten ein Häckchen auf rotem Grund angezeigt. Nutzer wissen so beim Besuch des Pinterest Profils immer sofort, dass sie auf dem offiziellen Account eines Unternehmens unterwegs sind.</p>
<div id="attachment_11452" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5658.jpg"><img class="size-large wp-image-11452" title="Beispiel eines verifizierten Accounts bei Pinterest" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5658-600x148.jpg" alt="Beispiel eines verifizierten Accounts bei Pinterest" width="600" height="148" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel eines verifizierten Accounts bei Pinterest</p></div>
<p>Die Verifizierung ist sehr einfach und erfolgt ähnlich wie bei Google Webmaster Tools. Im Bereich &#8220;<a href="https://pinterest.com/settings/" target="_blank">Settings</a>&#8221; kann die URL der gewünschten Seite eingetragen werden, anschliessend muss eine HTML-Datei heruntergeladen und danach auf die zu verifizierende Domain ins Root-Verzeichnis hochgeladen werden. Anschliessend kann das Vorhandensein der Datei durch Pinterest überprüft werden. Nach erfolgter Prüfung ist der Account verifiziert.</p>
<h3>&#8220;Pin it&#8221;- oder &#8220;Follow&#8221;-Buttons für Business Accounts</h3>
<p>Auch Business Accounts können den &#8220;Pin it&#8221;- und/oder &#8220;Follow&#8221;-Button sowie den auf Ihrer Website einbinden, um so mehr Visibilität auf Pinterest zu erhalten.</p>
<div id="attachment_11454" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5660.jpg"><img class="size-large wp-image-11454" title="Der Pinterest &quot;Folgen-Button&quot; für Webseiten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/ScreenShot5660-600x408.jpg" alt="Der Pinterest &quot;Folgen-Button&quot; für Webseiten" width="600" height="408" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pinterest &#8220;Folgen-Button&#8221; für Webseiten</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Zugriff auf neue Funktionen</h3>
<p>Eine ähnliche Funktion wie die Facebook Insights soll zukünftig den Betreibern von Business Accounts bei Pinterest zur Verfügung stehen, Unternehmen können so mit der Zeit auf Analysen über die Zielgruppe, welche mit Pinterest und dem Unternehmen interagiert, zugreifen. Ebenfalls sollen Inhaber von Business Accounts zukünftig über Neuerungen und Erweiterungen von Pinterest pro aktiv informiert werden.</p>
<h3>Pinterest Konto in Business Account umwandeln</h3>
<p>Die Umwandlung eines bestehenden Pinterest Kontos in einen Business Account ist einfach und in wenigen Schritten erledigt. Der Dialog zur Umwandlung wird auf <a href="http://business.pinterest.com/" target="_blank">http://business.pinterest.com</a> gestartet. Die Erstellung, bzw. Umwandlung ist kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ursprung für den Artikel bildet der Blogbeitrag &#8220;<a href="http://www.jeffbullas.com/2012/11/19/how-to-setup-your-brand-new-pinterest-business-page/" target="_blank">how to setup your brand new pinterest business page</a>&#8221; auf <a href="http://www.jeffbullas.com" target="_blank">jeffbullas.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Social CRM im B2B</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/11/facebook-b2b-und-social-crm/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Uthmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[crm]]></category>
		<category><![CDATA[facebook b2b]]></category>
		<category><![CDATA[social crm]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat Facebook mit B2B zu tun? Nicht viel, könnte man meinen, denn Facebook ist ja zuallererst eine Community für private Beziehungen, Freunde und Gleichgesinnte. Und somit eine spannende Plattform für Marken wie Coca-Cola oder Nespresso, um sich mit Konsumenten zu vernetzen, neue Produkte einzuführen und die Markentreue zu fördern. Aber die business-to-business (B2B) Welt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Was hat Facebook mit B2B zu tun?</h3>
<p>Nicht viel, könnte man meinen, denn Facebook ist ja zuallererst eine Community für private Beziehungen, Freunde und Gleichgesinnte. Und somit eine spannende Plattform für Marken wie Coca-Cola oder Nespresso, um sich mit Konsumenten zu vernetzen, neue Produkte einzuführen und die Markentreue zu fördern. Aber die business-to-business (B2B) Welt tickt natürlich ganz anders, oder habt ihr schon mal ein Kraftwerk oder ein Kernbankensystem über Facebook verkauft?</p>
<h3>Und was ist eigentlich Social CRM?</h3>
<p>Die B2B Welt ist gerade dabei, mit grossen Schritten das Thema Social CRM (Customer Relationship Management) zu entdecken. Das Hauptziel ist es, durch Nutzung von Informationen aus den sozialen Netzwerken, die Vertriebs-, Marketing- oder Serviceleistung nachhaltig zu steigern. Wenn sich also jemand auf Quora oder Twitter erkundigt, welche Erfahrungen jemand mit einer bestimmten Industriepumpe gemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich für Sulzer um einen potentiellen Lead handelt. Und ABB kann die Reichweite einer Marketingkampagne für die neueste Robotergeneration massiv erhöhen indem Sie die Follower, Connections und Freunde Ihrer Ingenieure einbindet. Doch das grösste Potential liegt im sozialen Vertrieb, dem Management von Beeinflussern und Entscheidern.</p>
<div id="attachment_11408" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-11408" title="Social Sales Map" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SocialSalesMap1-600x506.png" alt="Social Sales Map" width="600" height="506" /><p class="wp-caption-text">Social Sales Map</p></div>
<p>Machen wir nochmal einen Schritt zurück. Was ist ein soziales Netzwerk? Im wesentlichen besteht jedes soziale Netzwerk, so auch Facebook, aus 3 Elementen. Den Profilinformationen wie Foto, Kontaktdaten und Lebenslauf, zweitens den Beziehungen (den Freunden, die denn den sozialen Graphen ergeben) und drittens dem Content, sprich den Posts, Fotos und verlinkten Dokumenten. Im B2B Vertrieb können alle diese Elemente interessent sein, aber zu sehr unterschiedlichen Zeiten.</p>
<h3>Identifizieren, Analysieren, Agieren</h3>
<p>Jedes Vertriebsteam durchläuft in der Regel 3 Phasen. In der Identifikationsphase möchte man mögliche Entscheider ausfindig machen. D.h. ich scanne die Profilinformationen, welche IT Leiter von Startups aus der Medtechbranche ich in der deutschsprachigen Schweiz finden kann. Oder ich suche Personen, die sich für das Thema „Social CRM“ interessieren. In der Analysephase interessiert mich dann vor allem der Content, sprich, was die Personen bewegt, welche Bedürfnisse und Interessen sie haben, um zu entscheiden, ob ich einen möglichen Zusatznutzen bieten kann. Und vor allem auch um mögliche Türöffner zu finden, dass heisst Themen oder Gemeinsamkeiten um ein Gespräch zu initiieren.</p>
<p>Im letzten Schritt „Agieren“ werden dann aus diesen Informationen die bestmöglichen Vertriebsmassnahmen abgeleitet. Gibt es gemeinsame Verbindungen oder Brückenkontakte, die mich meiner Zielperson vorstellen können? Ueber welchen Kanal trete ich mit meiner Zielgruppe am effektivsten in Verbindung? Kann ich einer gemeinsamen Gruppe beitreten und ein paar Beiträge kommentieren, um ins Gespräch zu kommen? Oder kann ich über die Kontaktinformationen im Profil gleich zum Hörer greifen?</p>
<div id="attachment_11409" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-11409" title="Social Sales Matrix" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SocialSalesMatrix-600x592.png" alt="Social Sales Matrix" width="600" height="592" /><p class="wp-caption-text">Social Sales Matrix</p></div>
<h3>Und was bringt das?</h3>
<p>Je nach Studie, sehen bereits zwischen 50 und 80 Prozent der Unternehmen messbare Erfolge und vor allem auch Umsatzsteigerungen durch den Einsatz von sozialen Businesswerkzeugen <sup>1</sup>. Fakt ist, dass die Effektivität von Telefonvertrieb in den letzten Jahren stetig gesunken ist <sup>2</sup> und zudem die Möglichkeiten von programmatischen Vertriebskampagnen durch neue Datenschutzrichtlinien sehr stark eingeschränkt wurden. Der „soziale Vertrieb“ bietet hier einen frischen, unverbrauchten Ansatz um mit wenig Aufwand, neue Kontakte zu identifizieren, diese zu analysieren und besser zu agieren. Und gemäss einer aktuellen Studie der Aberdeen Group steigt die Wahrscheinlichkeit für Vertriebsbeauftragte, Ihre Quote zu erreichen, um ein Vielfaches durch den Einsatz von Social Selling <sup>3</sup>.</p>
<p>Und wenn ich unseren heutigen Kundenstamm anschaue, dann stelle ich mit Freude fest, dass die Mehrheit aus dem bestehenden Beziehungsnetzwerk und/oder direktem Umfeld wie den Kontakten unserer Kunden gewonnen werden konnten.</p>
<ol>
<li>Vgl. McKinsey &amp; Company,»How social technologies are extending the organization”, November 2011 oder Penn Schoen Berland, «The Jive  Social Business Index Survey.», Juli 2011.</li>
<li>Ein guter Indikator ist u.a. die Entwicklung der Anzahl Suchanfragen zum Stichwort „TeleSales“ auf Google Analytics, die in den letzten Jahren permanent gesunken ist.</li>
<li>Aberdeen Group, “Social Selling: Best in-class targeting of the right message, at the right time, for the right person”, Mai 2012.</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 21:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-9057 alignright" title="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="Social Media und Recht - Wann hat der Arbeitgeber Anspruch auf Herausgabe der Social Media-Accounts seiner Arbeitnehmer?" width="210" height="209" />Derzeit sorgen Rechtsstreitigkeiten im Ausland zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern über die Frage, wem Social Media-Accounts gehören, für Schlagzeilen. Darf der Arbeitgeber diese unter schweizerischem Recht herausverlangen? In einem Rechtsstreit vor den Gerichten der USA wurde ein ehemaliger Mitarbeiter, Noah Kravitz, von seinem ehemaligen Arbeitgeber, PhonedogMedia, auf USD 340&#8217;000 verklagt, weil er nach Beendigung seines Arbeitsverhältnisses insgesamt etwa 17&#8217;000 Twitter-Follower &#8220;mitgenommen&#8221; hat. Noah Kravitz war gemäss PhoneDog Media für deren Twitter-Account verantwortlich. Als Noah Kravitz nicht mehr für PhoneDog arbeitete, änderte er den Namen des Twitter-Accounts und führte diesen selber weiter. PhoneDog machte geltend, dass sie beträchtliche Investitionen in die Führung des Accounts getätigt habe und die Follower als ihre Kunden anzusehen seien.</p>
<h3>Fehlende gesetzliche Regelung</h3>
<p>Die derzeitigen schweizerischen Gesetzesbestimmungen wollen nicht richtig zur oben beschriebenen Fragestellung passen, und auch die Rechtsprechung der schweizerischen Gerichte enthält kaum Anhaltspunkte, die weiter helfen. Nach schweizerischem Arbeitsrecht ist der Arbeitgeber am Arbeitsergebnis, das vom Arbeitnehmer hervorgebracht wird, berechtigt. Deswegen ist es zunächst einmal wichtig, die Frage zu beantworten, wozu der vom Arbeitnehmer geführte Social Media-Account dient.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts möglich</h3>
<p>Verpflichtet der Arbeitgeber seine Arbeitnehmer, einen Social Media-Account zu führen und dort regelmässig Beiträge zu schreiben, so wird dies als Teil des Aufgabenbereichs des jeweiligen Arbeitnehmers zu betrachten sein. Entsprechend ist davon auszugehen, dass in solchen Fällen der Arbeitgeber am Social Media-Account berechtigt ist und diesen vom Arbeitnehmer herausverlangen kann. Dies umso mehr, als gemäss Rechtsprechung der Schweizer Gerichte auch Kundenlisten Arbeitsergebnisse darstellen, die dem Arbeitgeber zustehen.</p>
<p>Kann man die Freunde auf Social Media-Plattformen als Kundenliste und damit als Arbeitsergebnis betrachten? Es bestehen durchaus triftige Gründe, die dafür sprechen. Die Kontakte entstehen nämlich aufgrund der Arbeitstätigkeit und sind sozusagen ein Resultat dieser Tätigkeit. Zwar erhält der Arbeitgeber von einer Vielzahl seiner Kontakte keine direkten Einnahmen, wie dies normalerweise bei Kunden der Fall ist. Die Anzahl der Freunde hat aber einen Einfluss auf die Bekanntheit des Unternehmens und dient als wertvolle Werbung. Insofern besteht ein naher sachlicher Bezug zu den herkömmlichen Kundenlisten, die wie bereits erwähnt unstrittig als dem Arbeitgeber gehörendes Arbeitsresultates zu qualifizieren sind.</p>
<h3>Herausgabe des Accounts nicht möglich</h3>
<p>Wie verhält es sich, wenn der Arbeitnehmer einen Social Media-Account betreibt, auf dem er als Privatperson auftritt? Selbst wenn in einem solchen Fall ein gewisser Bezug zum Arbeitgeber besteht, hat dieser grundsätzlich keine rechtliche Möglichkeit, den Account vom Arbeitnehmer heraus zu verlangen. Denn die in diesem Rahmen vom Arbeitnehmer geschaffenen Kontakte werden in der Regel selbst dann nicht als Arbeitsresultat im Sinne des schweizerischen Arbeitsrechts zu verstehen sein, wenn der Arbeitnehmer einen Teil seiner Kontakte auf einer Social Media-Plattform während der Arbeitszeit erlangt hat. In derartigen Fällen kann sich der Arbeitnehmer unter Umständen jedoch schadenersatzpflichtig machen.</p>
<h3>Unklare Fälle</h3>
<p>Im Alltag ist die Situation nicht immer so klar. Wem gehört zum Beispiel der von einem angestellten Journalist geführte Account, auf dem er regelmässig Posts zu aktuellen Ereignissen verfasst, diesen aber auch privat nutzt? Das Beispiel zeigt, dass es sich nicht immer ohne weiteres erkennen lässt, ob jemand als Arbeitnehmer oder als Privatperson auftritt. Um in solchen Fällen zu bestimmen, wer am Social Media-Account berechtigt ist, können folgende Fragen hilfreich sein: Hatte der Arbeitnehmer bereits einen bestehenden Account oder wurde der Account erst nach Antritt der Stelle errichtet? Wird der Account hauptsächlich zu Geschäftszwecken geführt oder eher privat genutzt? Wie viel Zeit steht dem Arbeitnehmer während der Arbeit zur Verfügung, um den Account zu nutzen? Auf welchen Namen lautet der Account? Ist beispielsweise der Name des Arbeitgebers darin enthalten? Allerdings führt auch die Klärung solcher Fragen nicht immer zu einer eindeutigen Rechtslage.</p>
<h3>Rechtslage bei Facebook</h3>
<p>Die obigen Ausführungen treffen grundsätzlich auch für Facebook zu. Wird ein Arbeitnehmer vom Arbeitgeber also beispielsweise angewiesen, einen Facebook-Account (privates Benutzer-Profil) zu führen, um damit mit Kunden kommunizieren zu können, dürften entsprechende „Freundschaften“ in der Regel dem Arbeitgeber gehören und dieser könnte vom Arbeitnehmer eine entsprechende Herausgabe verlangen.</p>
<h3>Handhabung in der Praxis</h3>
<p>Um Rechtsstreitigkeiten zu verhindern, ist es empfehlenswert, dass der Arbeitgeber die Frage der Berechtigung am Social Media-Account vertraglich regelt, sofern er daran Rechte beanspruchen möchte. Dies kann beispielsweise in Arbeitsverträgen oder Social Media Richtlinien erfolgen und geschieht am besten bereits bei der Anstellung des jeweiligen Arbeitnehmers. Damit Social Media Richtlinien für die Arbeitnehmer Gültigkeit erlangen, müssen sie diesen zur Kenntnis gebracht werden und ausdrücklich akzeptiert werden, indem sie beispielsweise im Arbeitsvertrag als Bestandteil des Arbeitsverhältnisses genannt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die in diesem Artikel bereitgestellten Inhalte dienen ausschliesslich zur Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Die im Beitrag gemachten Aussagen beziehen sich auf die Schweizer Rechtsprechung. Jegliche Verantwortung für Richtigkeit und Vollständigkeit des Artikels wird abgelehnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" wp-image-7891 " title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-600x842.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="250" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a>, <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a> und <a href="http://www.twitter.com/OStaffelbach" target="_blank">Twitter</a>.</p>
<div id="attachment_11381" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class=" wp-image-11381 " title="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/christinetramontano.jpg" alt="Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW" width="213" /><p class="wp-caption-text">Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</p></div>
<p><strong>Christine Tramontano, Rechtsanwältin, MLAW</strong></p>
<p>Christine Tramontano ist seit 2012 bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist vorwiegend in den Bereichen Gesellschafts-, Handels- und Vertragsrecht sowie in der Prozessführung tätig. Daneben umfasst ihre Tätigkeit die Gebiete des Arbeitsrechts sowie des Erbrechts und der Nachlassplanung.</p>
<p><a href="http://www.wengervieli.ch/Anwaelte/Christine-Tramontano.aspx" target="_blank">Christine Tramontano</a> schloss das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern im Jahr 2009 ab und ist seit 2011 als Rechtsanwältin zugelassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Der Schweizer Detailhandel im Social Web (Studie)</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-der-schweizer-detailhandel-im-social-web-studie/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 06:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressedienst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen Firegroup hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec. Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &#38; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>(PD) Das Internet- und Beratungsunternehmen <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup</a> hat die Social-Media-Auftritte der 50 wichtigsten Schweizer Detailhändler analysiert. Resultat: Der Social-Media-Vergleich im Schweizer Detailhandel bringt riesige Unterschiede zu Tage. Zuoberst auf dem Podest steht Migros, gefolgt von Ikea und Digitec.</p>
<p>Social Media wie Facebook, Twitter, YouTube &amp; Co. sind in der modernen Unternehmenskommunikation nicht mehr wegzudenken. Gerade für den Detailhandel sind Social Media eine besonders geeignete Form, sich mit den Konsumenten zielgerichtet auszutauschen. Konsumenten können ihre Anliegen und Wünsche über Social-Media-Kanäle wie Facebook und Twitter mitteilen und persönliche Antworten erwarten. Die Detailhandelsunternehmen haben im Gegenzug die Möglichkeit, ihre Marke zu stärken, Events zu organisieren, Produktumfragen zu lancieren oder ihre Social-Media-Präsenz als direkten Absatzkanal zu nutzen.</p>
<h3>Zögerlicher Umgang mit Social Media</h3>
<p>Allerdings geht die Mehrheit der Schweizer Detailhändler noch unbeholfen mit Social Media um. So erzielen die Schweizer Detailhändler in der Firegroup-Studie durchschnittlich nur 55 von möglichen 100 Punkten; 16 Detailhändler müssen sich mit weniger als der Hälfte der möglichen Punktzahl zufriedengeben. Besonders hapert es in den Branchen Einrichtungen, Sportartikel, Apotheken und Drogerien sowie Baumärkte, die durchschnittlich alle weniger als 50 Punkte erreichen. «Die Social- Media-Strategien vieler Schweizer Detailhändler überzeugen leider noch nicht», stellt Firegroup-Geschäftsführer Samuel Manz fest. «Die Detailhändler müssen sich beeilen, solange sie noch auf den Zug aufspringen können. Denn der Aufbau einer aktiven Internet-Community ist zeitintensiv.»</p>
<h3>Migros top, Aldi flop</h3>
<p>Gold holt sich Migros mit 93.4 von 100 Punkten, gefolgt von Ikea (87.4 Punkte) und Digitec (81.5 Punkte). Die bestplatzierten Detailhändler überzeugen auf ihren Social-Media-Kanälen nicht zuletzt durch ihre aktive Interaktion mit den Konsumenten – eine Stärke, die vielen anderen Schweizer Detailhändler fehlt. «Coop kommuniziert über Social Media vor allem via Coopzeitung und liegt mit 78.5 Punkten zwar immerhin auf dem sechsten Platz, aber doch deutlich hinter der Hauptkonkurrentin Migros zurück», so Firegroup-Analyst Christian Schaer. Bei den internationalen Unternehmungen mit Schweizer Sitz können vor allem diejenigen Firmen punkten, die auf eine länderspezifische Social-Media-Strategie für Schweizerinnen und Schweizer setzen. Dazu gehören neben der Zweitplatzierten Ikea auch Newcomer Zalando (10. Platz) und Lidl (13. Platz). Spar (26. Platz) bewegt sich bloss im Mittelfeld, während Aldi praktisch ohne Social-Media-Aktivitäten weit abgeschlagen auf dem 44. Platz rangiert.</p>
<h3>Facebook: Wichtigster Social Media Kanal für Detailhändler</h3>
<p>Facebook ist die zentrale Social-Media-Plattform. 44 der 50 untersuchten Schweizer Detailhändler verfügen denn auch über ein eigenes Facebook-Profil. Allerdings haben sieben der in der Schweiz präsenten 17 internationalen Unternehmungen – darunter Aldi, H&amp;M, Tchibo und Esprit – keine Schweizer Facebook-Präsenz und nehmen diesbezüglich wenig bis gar keine Rücksicht auf Schweizer Kunden. Bezüglich Facebook-Auftritt schneiden Manor, Migros, Thalia und Ikea am besten ab: sie alle erreichen mindestens 34 Punkte von möglichen 35 bei einem Durchschnitt von 25.2 Punkten. Erfreulich: Auf die Firegroup-Testanfrage auf den Facebook-Pages der Unternehmen haben immerhin 37 Detailhändler geantwortet, davon 34 vorbildlich innerhalb von 24 Stunden.</p>
<h3>Twitter: Schweizer Detailhändler zwitschern unbeholfen</h3>
<p>Mit Twitter kommunizieren die untersuchten Schweizer Detailhändler deutlich unbeholfener als auf Facebook. Durchschnittlich erreichen die Unternehmen nur 9.2 von 20 möglichen Punkten. 18 der 50 untersuchten Unternehmen verfügen nicht einmal über einen Twitter-Account. Nur 23 Unternehmen pflegen einen Schweizer Twitter-Account, und bloss 10 Unternehmen nutzen Twitter regelmässig als interaktives Kommunikationsinstrument zur Beantwortung von Fragen und Anregungen. Am besten schneiden bei Twitter Digitec und Ex Libris ab, gefolgt von Brack Electronics und Migros. Dass sich Twitter für eine etwas andere Zielkundschaft als Facebook eignen kann, beweist der Online-Händler Digitec, der auf Twitter nach eigenen Angaben eine Technik-affine Kundschaft anspricht.</p>
<h3>Jungfräulicher Umgang mit Google+</h3>
<p>Das relativ neue Netzwerk Google+ nutzen rund die Hälfte der untersuchten Detailhändler, allerdings nur 17 Unternehmen mehr oder weniger aktiv. Es mangelt an Interaktion: Gerade einmal bei vier der untersuchten Detailhändler sind Nutzerfragen festzustellen. Digitec kann mit seinem Auftritt auf Google+bereits überzeugen und erreicht 11 von 12 möglichen Punkten. Auf den weiteren Plätzen folgen Migros, Conrad Electronic, Lidl, Quelle und Brack Electronics mit je mehr als 8 Punkten. Andere Detailhändler wie Ikea sind zwar noch nicht richtig auf Google+ aktiv, können sich dies aber durchaus im Rahmen der zukünftigen Social-Media-Strategie vorstellen, wie eine Anfrage von Firegroup ergeben hat. Wenig Interaktion auf YouTube und LinkedIn 35 Unternehmen nutzen YouTube, davon 31 mehr oder weniger aktiv und 26 Unternehmen auch für Eigenproduktionen ohne eindeutig werblichen Inhalt. 27 von 50 Unternehmen haben einen LinkedIn-Account, allerdings verfügen nur 4 Unternehmen über einen eigenen Schweizer Kanal. Sowohl bei YouTube als auch bei LinkedIn fehlt eine Interaktion mit den Nutzern weitgehend. Bei YouTube schneiden Digitec, Tally Weijl und H&amp;M am besten ab, bei LinkedIn sind Toys R Us, Zalando und Aldi die Spitzenreiter.</p>
<h3>Website und Mobile-Apps: Viel Aufholbedarf</h3>
<p>Auch die firmeneigenen Websites und Mobile-Apps sind bei den meisten Detailhändlern nur ungenügend interaktiv angelegt. Erstaunlich auch die Absenz von guten Online-Shops: Nur 33 Unternehmen verfügen über einen Online-Store, und nur 23 Unternehmen über ein umfassendes Sortiment. Auch im Bereich Mobile besteht noch viel Aufholbedarf: Mobile-optimiert sind nur 12 Websites. Nur 26 von 50 Detailhändlern besitzen eine Mobile-App, wobei nur 17 Mobile-Apps mehrere Betriebssysteme unterstützen. Gerade einmal in 11 Mobile-Apps sind Social-Media-Funktionen, und nur in 9 Apps funktionierende In-App-Stores eingebunden. Nur Manor und Jumbo haben zusätzlich ortsgebundene Rabattsysteme und Gewinnspiele in ihre Mobile-Apps integriert. Auf dem Podest stehen im Bereich Website Migros, Thalia und Orell Füssli, im Bereich Mobile-Apps Ex Libris, Migros und<br />
Pfister.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<h4>Über Firegroup</h4>
<p>Die Firegroup ist eine Schweizer Internet-Agentur, die sich mit Beratungsdienstleistungen und Internet-Auftritten einen Namen gemacht hat. Nebst umfassender Internetberatung konzipiert, designt, programmiert, unterhaltet und vermarktet die Firegroup erfolgreich den Internetauftritt von diversen Kunden. Die Firegroup führt darüber hinaus regelmässig unabhängige Studien durch, die verschiedene Aspekte der Online-Wirtschaft beleuchten.</p>
<h4>Methodik</h4>
<p>Die Auswahl der untersuchten 50 Schweizer Detailhandelsinstitute erfolgte auf der Basis der Umsatzgrösse. Die in der Firegroup-Studie berücksichtigten Unternehmen mussten darüber hinaus über eine Schweizer Niederlassung oder Online-Präsenz verfügen. Die Detailhändler wurden in 10 Branchenkategorien untersucht: Apotheken und Drogerien, Baumärkte, Bekleidung, Buch- und Medienhandel, Einrichtungen, Elektronik, Lebensmittel, Online-Versand, Spielzeuge und Sportartikel. In einzelne Kategorien wurden zwecks Repräsentativität auch Unternehmungen mit geringeren Umsätzen aufgenommen. Bei allen analysierten Informationen handelt es sich um öffentlich zugängliche Quellen – unberücksichtigt blieben Informationen, die nur einem begrenzten Publikum zugänglich sind. Die Daten sind Ende September und Anfang Oktober 2012 erhoben worden.<br />
Punktvergabe Insgesamt konnten maximal 100 Punkte erreicht werden. Untersucht worden sind dabei die wichtigsten Social-Media-Kanäle Facebook (maximal 35 Punkte), Twitter (20 Punkte), Google+ (12 Punkte),<br />
YouTube (5 Punkte), LinkedIn (5 Punkte) sowie die Social-Media-Integration in die Websites (12 Punkte) und Mobile-Apps (11 Punkte). Besonders gewichtet mit entsprechend hohen Punktzahlen wurden die Faktoren Aktivität und Interaktion. Verfügte ein Detailhändler über mehrere länderspezifische Social-Media-Kanäle, so ist jeweils der Schweizer Auftritt berücksichtigt worden. Internationale Detailhändler, die über keine Schweizer Social-Media-Auftritte verfügen, konnten deutlich weniger Punkte erzielen.</p>
<h4>Facebook</h4>
<p>Firegroup hat unter anderem folgende Faktoren untersucht, wobei Aktivität und Interaktion besonders stark gewichtet worden sind: Allgemeines und Schweizer Facebook-Profil, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Anzahl «Likes» und «Sprechen darüber», Integration von weiteren Medienkanälen wie Videos und Veranstaltungen, Interaktionsmöglichkeiten mit Aufforderungen, Wettbewerben oder Spielen, Kommentarfunktionen und allgemeine Interaktion mit den Nutzern. Zusätzlich wurde mit einer Test-Anfrage auf der Pinnwand geprüft, wie rasch die Unternehmungen auf die Anfrage reagierten und in welchem Umfang auf die Frage eingegangen wurde. Es konnten maximal 35 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Twitter</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Twitter-Profil, Anzahl Tweets und durchschnittliche Anzahl Tweets pro Tag, Anzahl Followers, Verhältnis von «Followers» zu «Following», Interaktion (Antworten auf Fragen der Twitter-Nutzer), Inhalt der Tweets. Es konnten maximal 20 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>Google+</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Allgemeines und Schweizer Profil auf Google+, durchschnittliche Anzahl Beiträge pro Tag, Inhalt der Beiträge, durchschnittliche Anzahl «+1» und Shares pro Beitrag, Anzahl «+1» des Profils, Anzahl Nutzer in Kreisen anderer, Integration weiterer Medienkanäle wie Videos, Interaktion mit Nutzern, Aufforderungen oder Wettbewerbe, Kommentar-Funktionen. Es konnten maximal 12 Punkte erzielt werden.</p>
<h4>YouTube</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines YouTube-Profils, Aktivität, Anzahl Videos, Eigenproduktionen, Anzahl Abonnenten, Nutzung der Kommentar-Funktionen, Interaktion mit Nutzern, Anzahl Abonnenten, Anzahl Video-Aufrufe. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>LinkedIn</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines aktiven LinkedIn-Profils, Anzahl Followers, regelmässige News, Content-Beiträge, Interaktion. Es konnten maximal 5 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Website</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz eines Schweizer Webauftritts, Gesamteindruck, Social-Media-Integration, Online-Shop, Integration von Blogs, RSS-Feeds und Webcasts, Mobile-Optimierung. Es konnten maximal 12 Punkte erreicht werden.</p>
<h4>Mobile</h4>
<p>Folgende Faktoren sind untersucht worden: Existenz einer Mobile-App (Zusatzpunkte für mehrere Betriebssysteme), Share- und Social-Media-Funktionen, In-App-Store. Es konnten maximal 11 Punkte erreicht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Disclaimer</h3>
<p>Die hier dargestellte Meldung wurde von <a href="www.Firegroup.com" target="_blank">Firegroup.com</a> 1:1 aus der Pressemeldung übernommen.<br />
Die Meldung wurde weder hinterfragt, noch überprüft und widerspiegelt nicht die Meinung von Hutter Consult GmbH</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Hoax-Meldungen verbreiten sich schnell</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/facebook-hoax-meldungen-verbreiten-sich-schnell/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 06:54:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger sind Hoax-Meldungen auf Facebook zu finden, das Weiterleiten von diesen Meldungen funktioniert auf Social Networks besonders einfach. Meistens handelt es sich bei Hoax-Meldungen um angebliche Warnungen vor irgendwelchen (nicht existierenden) Gefahren. Wikipedia beschreibt einen Hoax wie folgt: Als Hoax (engl. für Jux, Scherz, Schabernack; auch Schwindel) wird heute meist eine Falschmeldung bezeichnet, die in Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen, per E-Mail, Instant Messenger oder]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000015803226XSmall.jpg"><img class="alignright  wp-image-11279" title="hoax - word in letterpress type (copyright istockphoto.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000015803226XSmall-300x155.jpg" alt="hoax - word in letterpress type (copyright istockphoto.com)" width="210" height="109" /></a>Immer häufiger sind Hoax-Meldungen auf Facebook zu finden, das Weiterleiten von diesen Meldungen funktioniert auf Social Networks besonders einfach. Meistens handelt es sich bei Hoax-Meldungen um angebliche Warnungen vor irgendwelchen (nicht existierenden) Gefahren. Wikipedia beschreibt einen Hoax wie folgt:</p>
<blockquote><p>Als <strong>Hoax</strong> (<a title="Englische Sprache" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Englische_Sprache">engl.</a> für Jux, <a title="Streich" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Streich">Scherz</a>, Schabernack; auch <a title="Lüge" href="http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%BCge">Schwindel</a>) wird heute meist eine <a title="Falschmeldung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Falschmeldung">Falschmeldung</a> bezeichnet, die in Büchern, Zeitschriften oder Zeitungen, per <a title="E-Mail" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail">E-Mail</a>, <a title="Instant Messaging" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Instant_Messaging">Instant Messenger</a> oder auf anderen Wegen (z. B. <a title="Short Message Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Short_Message_Service">SMS</a>, <a title="Multimedia Messaging Service" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Multimedia_Messaging_Service">MMS</a> oder <a title="Soziales Netzwerk (Internet)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_(Internet)">soziale Netzwerke</a>) verbreitet, von vielen für wahr gehalten und daher an Freunde, Kollegen, Verwandte und andere Personen weitergeleitet wird.<br />
&#8230;</p>
<p>Ein Hoax kann auch in Form der <a title="Zeitungsente" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitungsente">Zeitungsente</a> oder als <a title="Urban Legend" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urban_Legend">Urban Legend</a> auftreten. Auch ein <a title="Aprilscherz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aprilscherz">Aprilscherz</a> hat oft die Form eines Hoax. Es kursieren auch immer wieder Hoaxes im Netz, die aus diffamierenden und volksverhetzenden Gründen verbreitet wurden.<br />
&#8230;</p>
<p>Um Interesse und starke Beteiligung am Weiterleiten zu erreichen, beziehen sich die Texte der E-Mail-Kettenbriefe oft auf aktuelle Geschehnisse und benutzen damit die sog. Lokomotiv-Technik, die auch in der Presse als Aufmerksamkeitserreger gebräuchlich ist. In Zeiten etwa, zu denen Energieversorgungsunternehmen besonders in der öffentlichen Kritik stehen, ergeht eine Ketten-Mail, die zum Abschalten aller Stromverbraucher zu einer bestimmten Zeit eines bestimmten Tages aufruft. Auf dem Zug der Tagesereignisse fahrend wendet sich so ein Aufruf etwa an ökologisch engagierte E-Mail-Benutzer. Oft behauptet der Text eine Organisation, die hinter der Aktion stehe, nennt sie aber nicht namentlich oder nennt einen erfundenen Namen.</p></blockquote>
<h3>Aktuell: &#8220;Tankstellen Schlüsselanhänger Hoax&#8221;</h3>
<p>Aktuell dreht der &#8220;Tankstellen Schlüsselanhänger Hoax&#8221; seine Runde, der davon warnt, an Tankstellen Schlüssenanhänger von Fremden anzunehmen. Im Schlüsselanhänger soll ein GPS-Sender enthalten sein, der den Aufenthaltsort des Besitzers übermittelt und so Diebesbanden ermöglicht &#8220;potentielle Kunden&#8221; auszuspähen.</p>
<p>Kürzlich ist beispielsweise auch verbraucherschutz.de einem entsprechenden Hoax auf den Leim gegangen, auf verbraucherschutz.de wurde dann auch auf die Gefahr hingewiesen:</p>
<div id="attachment_11278" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><a href="http://verbraucherschutz.de/nehmen-sie-keine-kostenlosen-schlusselanhanger-an-tankstellen-an/"><img class="size-full wp-image-11278 " title="Beispiel einer geteilten Hoax-Meldung" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/hoax_verbraucherschutz.jpg" alt="Beispiel einer geteilten Hoax-Meldung" width="470" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel einer geteilten Hoax-Meldung</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Woran erkennt man Hoax-Meldungen?</h3>
<p>Hoax-Meldungen folgen meistens einem Muster:</p>
<ol>
<li>Warnung vor einer angeblichen Gefahr</li>
<li>Warnung kommt von einer nicht genauer definierten aber vertrauenswürdig erscheinenden Quelle (wie XXXXX melden/meldet   XXXXX = Polizei, Behörden, eine Umweltschutzorganisation, Microsoft, Facebook, etc.)</li>
<li>Häufig sind keine exakten Zeitangaben (z.B. in den letzten Tagen, gestern, letzte Woche) in den Meldungen</li>
<li>Am Ende der Nachricht wird meistens zur Weiterverbreitung aufgerufen</li>
</ol>
<h3>Wie überprüft man, ob eine Warnung echt oder ein Hoax ist?</h3>
<div>Das Aufspüren von Haox-Meldungen ist in den meisten Fällen nicht schwierig, meistens reicht schon eine <a href="http://lmgtfy.com/?q=tankstelle+schl%C3%BCsselanh%C3%A4nger+hoax" target="_blank">Suchanfrage bei Google</a>.</div>
<div>Ebenfalls Aufschluss bietet ein kurzer Blick in die verschiedenen Hoax-Listen:</div>
<div>
<ul>
<li><a href="http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/" target="_blank">Hoax-Info Service der TU Berlin</a></li>
<li><a href="http://www.techfacts.de/ratgeber/hoaxes-kettenbriefe-spam-und-phishing-mails" target="_blank">techfacts.de | Experten erklären Hoaxes, Kettenbriefe, Spam und Phishing-Mails</a></li>
<li><a href="http://www.sophos.com/en-us/threat-center/threat-analyses/hoaxes.aspx" target="_blank">Hoaxes &#8211; Sophos (englisch)</a></li>
<li><a href="http://www.f-secure.com/virus-info/hoax/" target="_blank">Hoax Warnings von F-Secure (englisch)</a></li>
<li><a href="http://www.snopes.com/" target="_blank">snopes.com (urban legends, folklore, myths, rumors, misinformation)</a></li>
<li><a href="http://www.hoaxbuster.com/hoaxliste" target="_blank">hoaxbuster (französisch)</a></li>
</ul>
</div>
<div></div>
<h3>Bitte weitersagen!</h3>
<div>Teilt diesen Beitrag auf Facebook, Twitter, Google+ und allen weiteren Social Networks und warnt so eure Freunde und Bekannten! Danke!</div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media und Facebook Marketing Konferenzen im November 2012</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-und-facebook-marketing-konferenzen-im-november-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 07:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen & Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[allfacebook]]></category>
		<category><![CDATA[devcon]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[konferenzen]]></category>
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		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media economy days]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herbst hält unaufhaltsam Einzug und die Anzahl der stattfindenden Konferenzen nimmt markant zu. Rund um Social Media mit Fokus auf Facebook Marketing möchte ich gerne folgende drei Konferenzen vorstellen, an zwei davon bin ich gemeinsam mit meinem geschätzten Kollegen Curt Simon Harlinghausen (AKOM360) aktiv als Referent mit dabei: &#160; Social Media Economy Days &#8211;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Herbst hält unaufhaltsam Einzug und die Anzahl der stattfindenden Konferenzen nimmt markant zu. Rund um Social Media mit Fokus auf Facebook Marketing möchte ich gerne folgende drei Konferenzen vorstellen, an zwei davon bin ich gemeinsam mit meinem geschätzten Kollegen Curt Simon Harlinghausen (AKOM360) aktiv als Referent mit dabei:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Social Media Economy Days &#8211; 12.11. und 13.11.2012 in Hamburg</h3>
<p><a href="http://socialmediaeconomy.de/hamburg2012/programm/" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-11248" title="socialmediaeconomydays" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/socialmediaeconomydays-300x147.jpg" alt="" width="125" height="61" /></a>Engage, Connect, Convert &#8211; die Social Media Konferenz für Unternehmen. Während zwei Tagen bieten die Social Media Economy Days im Empire Riverside Hotel in  Hamburg ein volles Programm. An beiden Tagen werden jeweils zwei parallel laufende Tracks zu den unterschiedlichen Themen rund um Social Media und Facebook Marketing durchgeführt.</p>
<p>Unter anderem sind Vorträge zu Social Analytics, Open Graph, B2B Marketing mit LindedIn und SlideShare, Social Media für Suchmaschinenoptimierung, Social Conversions, Social Media Monitoring, Crowdsourcing und Community- &amp; Redaktions-Management geplant. Gemeinsam mit <a href="http://www.akom360.de" target="_blank">Curt Simon Harlinghausen (AKOM360)</a> werde ich über das Thema EdgeRank sprechen.</p>
<p><a href="http://socialmediaeconomy.de/hamburg2012/programm/" target="_blank">Programm</a></p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Zwei Tages Pass (Social Media Economy Days &amp; Best of Social Media Award) € 1&#8217;195.00 (vor Ort € 1&#8217;295.00)<br />
Ein Tages Pass (Social Media Economy Days &amp; Best of Social Media Award) € 895.00 (vor Ort € 995.00)<br />
Social Media Award + Zwei Tages Networking Pass € 300.00<br />
Social Media Award + Ein Tages Networking Pass € 200.00<br />
Social Media Award € 100.00</p>
<p><a href="http://socialmediaeconomy.de/anmelden/" target="_blank">Anmeldung<br />
</a>Verwenden Sie den Gutscheincode HUTTER12SMED und Sie erhalten 15% Rabatt auf den Ticketpreis</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allfacebook Marketing Conference, 22.11.2012 in Berlin</h3>
<p><a href="http://marketingcon.allfacebook.de/anmelden/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-11249" title="AllFacebook Marketing Conference" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/blogpartner_allfbmarketingcon.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Die AllFacebook Marketing Conference bietet als erste Konferenz in Deutschland nicht nur einen speziellen Social Media Bezug, sondern konzentriert sich dabei speziell auf Marketing mit Facebook. Die Veranstaltung, welche im Melia Hotel in Berlin stattfinden wird, behandelt unter anderem die Themen:</p>
<ul>
<li>Gibt es DIE Facebook Strategie?</li>
<li>Zielsetzung und Strategiefindung</li>
<li>Erfolgsmessung auf Facebook</li>
<li>Social Commerce auf Facebook</li>
<li>Kundenbindung und Kundensupport auf Facebook</li>
<li>Facebook Ads</li>
<li>Vertiefendes Wissen zu Facebook Pages &amp; Places</li>
</ul>
<p>Gemeinsam mit <a href="http://www.akom360.de" target="_blank">Curt Simon Harlinghausen (AKOM360)</a> werde ich über das Thema EdgeRank sprechen.</p>
<p><a href="http://marketingcon.allfacebook.de/berlin2012/programm/" target="_blank">Programm</a></p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Konferenz Pass AllFacebook Marketing Conference € 450.00 (Frühbucherpreis bis 19.10.2012), € 550.00 (Normalpreis bis 21.11.2012), € 650 (vor Ort)<br />
Kombi Pass AllFacebook Marketing Conference und AllFacebook Developer Conference €650 (Frühbucherpreis bis 19.10.2012), € 750.00 (Normalpreis bis 21.11.2012), € 850 (vor Ort)<br />
Social Networking Pass € 95.00</p>
<p><a href="http://marketingcon.allfacebook.de/anmelden/" target="_blank">Anmeldung</a><br />
Verwenden Sie den Gutscheincode HUTTER12 und Sie erhalten 15% Rabatt auf den Ticketpreis</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allfacebook Developer Conference, 23.11.2012 in Berlin</h3>
<p><a href="http://devcon.allfacebook.de/anmelden/" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-11250" title="AllFacebook Devcon" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/blogpartner_allfbdevcon.jpg" alt="" width="125" height="125" /></a>Die AllFacebook Developer Conference bietet hier den perfekten Blick hinter die Kulissen und stellt die unterschiedlichen API´s, Tools und Möglichkeiten des OpenGraph dar. In den hochkarätigen Sessions werden Inhalte vermittelt, die sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene Nutzer ansprechen!</p>
<p>Die Veranstaltung, welche im Melia Hotel in Berlin stattfinden wird, behandelt unter anderem die Themen:</p>
<ul>
<li>Open Graph</li>
<li>Facebook Places API</li>
<li>Facebook Ads API</li>
<li>Facebook Insights API</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p><a href="http://devcon.allfacebook.de/2012/programm/" target="_blank">Programm</a></p>
<p><strong>Tickets</strong></p>
<p>Konferenz Pass AllFacebook Developer Conference € 250.00 (Frühbucherpreis bis 19.10.2012), € 300.00 (Normalpreis bis 21.11.2012), € 400 (vor Ort)<br />
Kombi Pass AllFacebook Marketing Conference und AllFacebook Developer Conference €650 (Frühbucherpreis bis 19.10.2012), € 750.00 (Normalpreis bis 21.11.2012), € 850 (vor Ort)<br />
Social Networking Pass € 95.00</p>
<p><a href="http://devcon.allfacebook.de/anmelden/" target="_blank">Anmeldung</a><br />
Verwenden Sie den Gutscheincode HUTTER12 und Sie erhalten 15% Rabatt auf den Ticketpreis</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="contentbox">

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<ul>
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</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Deutsche Nutzer interagieren mit Brands in Social Media</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 07:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insights / Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<category><![CDATA[facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[likes]]></category>
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		<category><![CDATA[statistik]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird diskutiert, ob Nutzer mit Unternehmen in Social Media interagieren möchten. Emarketer.com publizierte kürzlich einen Beitrag über die Ergebnisse einer im Juni von Exact Target durchgeführte Umfrage bei erwachsenen Internetnutzern aus Deutschland . Engagement in Facebook höher als in Twitter Die Umfrage hat ergeben, dass rund 4 von 10 Personen die abstimmt haben als]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird diskutiert, ob Nutzer mit Unternehmen in Social Media interagieren möchten. <a href="http://www.emarketer.com" target="_blank">Emarketer.com</a> publizierte kürzlich einen <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1009412" target="_blank">Beitrag</a> über die Ergebnisse einer im Juni von <a href="http://blog.exacttarget.com/" target="_blank">Exact Target</a> durchgeführte Umfrage bei erwachsenen Internetnutzern aus Deutschland .</p>
<h3>Engagement in Facebook höher als in Twitter</h3>
<p>Die Umfrage hat ergeben, dass rund 4 von 10 Personen die abstimmt haben als &#8220;Facebook Fans&#8221; identifiziert werden können, also Personen die mindest von einer Marke oder Organisation Fan geworden sind. Wesentlich kleiner ist der Anteil bei den Twitter-Followern von Marken, nur gerade 7% gaben sich zu erkennen, während rund 94% angaben, bei mindestens einem Unternehmen sich als Newsletter-Empfänger eingeschrieben zu haben. Der Durchschnitt der Nutzer, welche sich als Newsletter-Empfänger outete ist relativ konstant, bei Facebook sind überproportional viele jüngere Fans offen für die Kommunikation mit Marken (64% bei den 18-24 jährigen Nutzern), bei Twitter ist der grösste Anteil bei den 25-34 jährigen Nutzern zu verzeichnen (20%).</p>
<div id="attachment_11232" class="wp-caption alignnone" style="width: 344px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1009412"><img class="size-full wp-image-11232" title="Wie Internetnutzer in Deutschland mit Marken interagieren (Quelle: emarketer.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/ScreenShot5464.jpg" alt="Wie Internetnutzer in Deutschland mit Marken interagieren (Quelle: emarketer.com)" width="334" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Wie Internetnutzer in Deutschland mit Marken interagieren (Quelle: emarketer.com)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gründe warum Deutsche Facebook Nutzer eine Facebook Seite liken</h3>
<div id="attachment_11233" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1009412"><img class=" wp-image-11233 " title="Warum Nutzer Fan einer Facebook Seite werden (Quelle: emarketer.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/ScreenShot5465.jpg" alt="Warum Nutzer Fan einer Facebook Seite werden (Quelle: emarketer.com)" width="270" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Warum Nutzer Fan einer Facebook Seite werden (Quelle: emarketer.com)</p></div>
<p>Interessante Ergebnisse zeigt die Umfrage zum &#8220;warum eine Facebook Seite geliked wurde&#8221;. 32% der befragten gaben an, dass sie an Updates/Informationen zu Produkten, Dienstleistungen und Angeboten interessiert sind und um spezielle Rabatte und Promotionen zu erhalten (Schnäppchen). 28% gaben an, Interesse an erweiterten Informationen und Neuigkeiten zu Produkten interessiert zu sein oder kostenlose Dinge (Giveways, kostenlose Downloads, Gutscheine, Rabatte) im Austausch für die E-Mail-Adresse zu erhalten. 25% liken Facebook Seiten,  weil Sie Produkte des Unternehmens auf einer regulären Basis oder Zugriff zu exklusiven Inhalten erhalten möchte. 18% sehen sich als &#8220;Markenbotschafter&#8221; und möchten damit die Marke oder das Unternehmen gegenüber Freunden und der Familie unterstützten. Nur gerade 14% gaben an, dass sie sich mit einer Marke verbunden haben, weil diese im Trend liegt oder &#8220;cool&#8221; wirkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen können im Artikel von <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1009412" target="_blank">emarketer.com</a> nachgelesen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: abgeschrieben – ungenügend – setzen! Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umgang mit fremdem Wissen und fremden Arbeiten</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umgang-mit-fremden-wissen-und-fremden-arbeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2012 12:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Artikel &#8220;Social Media: abgeschrieben &#8211; ungenügend &#8211; setzen! Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umfeld von Blogs&#8221; von letzter Woche wurde extrem häufig abgerufen und auf Facebook, Twitter, Google+ und XING geteilt. Viele Mails haben mich persönlich erreicht, diverse Personen haben mich in der Zwischenzeit kontaktiert und gebeten Inhalte aus dem Blog zitieren zu dürfen. Ebenfalls]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017093886XSmall.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11119" title="Copy - Paste (istockphoto.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017093886XSmall-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a>Der Artikel &#8220;<a title="Social Media: abgeschrieben – ungenügend – setzen! Do’s and Dont’s im Umfeld von Blogs" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umfeld-von-blogs/">Social Media: abgeschrieben &#8211; ungenügend &#8211; setzen! Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umfeld von Blogs</a>&#8221; von letzter Woche wurde extrem häufig abgerufen und auf Facebook, Twitter, Google+ und XING geteilt. Viele Mails haben mich persönlich erreicht, diverse Personen haben mich in der Zwischenzeit kontaktiert und gebeten Inhalte aus dem Blog zitieren zu dürfen. Ebenfalls erreichten mich Hinweise auf weitere Copy/Paste-Plagiate meiner Inhalte.</p>
<h3>&#8220;getroffene Hunde bellen&#8221; &#8230;</h3>
<p>Auch die angegriffene Telekom Presse Dr. Peter F. Mayer KG aus Wien hat sich in der Person des Chefredaktors zum Artikel zu Wort gemeldet. Allerdings war in den Kommentaren nicht wirklich ein Einsehen spürbar, im Gegenteil, der Chefredaktor, Herr Dr. Peter F. Mayer wollte den Spiess gar umdrehen und unterstellte mir, dass ich dem Unternehmen &#8220;systematisches Copycat&#8221; vorwerfe, wobei es sich ja bei dem von mir genannten Fall um einen bedauerlichen Einzelfall handelte. Die entsprechende Kommentare sind im Blogbeitrag  &#8221;<a title="Social Media: abgeschrieben – ungenügend – setzen! Do’s and Dont’s im Umfeld von Blogs" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umfeld-von-blogs/">Social Media: abgeschrieben &#8211; ungenügend &#8211; setzen! Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umfeld von Blogs</a>&#8221; ersichtlich.</p>
<h3></h3>
<h3>Kein Einzelfall oder ist Copy/Paste ein Österreichisches Problem?</h3>
<p>Das <a title="Social Media: abgeschrieben – ungenügend – setzen! Do’s and Dont’s im Umfeld von Blogs" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umfeld-von-blogs/">telekom-presse.at</a> keinen Einzelfall darstellt, zeigt das aktuelle Beispiel der österreichischen <a href="http://www.heute.at/news/multimedia/art23657,801761" target="_blank">Boulevardzeitung &#8220;heute.at&#8221;</a>. Heute wurde <a href="http://www.heute.at/news/multimedia/art23657,801761" target="_blank">ein neuer Artikel</a> zu den <a title="Social Media: abgeschrieben – ungenügend – setzen! Do’s and Dont’s im Umfeld von Blogs" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umfeld-von-blogs/">Nutzerzahlen von Facebook</a> veröffentlicht, der sich offensichtlich diverser Textpassagen von mir 1:1 bediente. Ebenfalls übernommen wurden die Bilder, selbstverständlich ohne Quellennachweis und schon gar nicht mit Nachfragen. Auch wurden diese Bilder wiederum nicht von der Ursprungsquelle eingebunden sondern kopiert und auf dem eigenen Server gespeichert. Noch schlimmer, als Copyright wurde sogar noch eine falsche Quelle angegeben.</p>
<div id="attachment_11166" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11166 " title="Falsche Quellenangabe bei heute.at" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/ScreenShot5381-300x102.jpg" alt="Falsche Quellenangabe bei heute.at" width="300" height="102" /><p class="wp-caption-text">Falsche Quellenangabe bei heute.at</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier die beiden Artikel im direkten Vergleich:</p>
<table width="580" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><div id="attachment_11122" class="wp-caption alignright" style="width: 290px"><img class=" wp-image-11122 " title="Originalbeitrag thomashutter.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/huco_original1.png" alt="Originalbeitrag thomashutter.com" width="280" /><p class="wp-caption-text">Originalbeitrag thomashutter.com</p></div></td>
<td valign="top">
<p><div id="attachment_11164" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/heute_plagiat.jpg" target="_blank"><img class=" wp-image-11164 " title="Plagiat bei heute.at" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/heute_plagiat.jpg" alt="Plagiat bei heute.at" width="280" /></a><p class="wp-caption-text">Plagiat bei heute.at</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&lt;offener Brief an abschreibende Journalisten&gt;</p>
<p>Liebe abschreibende Journalisten aus Österreich, machen Sie es doch bitte ähnlich wie Ihre Kollegen aus Deutschland oder der Schweiz und rufen Sie mich doch kurz an oder schreiben Sie mir eine E-Mail, wenn Sie Inhalte kopieren möchten. In der Regel bestätige ich Ihnen das Recht zur Verwendung innert kürzester Zeit ohne Honorarforderungen, ein Quellenhinweis genügt in der Regel völlig. Falls Ihnen das Schreiben Mühe macht oder Sie dazu schlicht und einfach zu faul sind, melden Sie sich bitte ebenfalls, gerne helfen wir Ihnen den Artikel ein wenig umzuschreiben, so dass nicht eine 1:1 Kopie im Umlauf ist, was wiederum Google nicht besonders gefällt (duplicated Content). Vielen Dank für Ihr Verständnis</p>
<p>&lt;/offener Brief an Journalisten&gt;</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kein &#8220;Journalistenproblem&#8221;</h3>
<p>Die angesprochene Copy/Paste-Problematik ist übrigens kein &#8220;Journalistenproblem&#8221;, wie mir auch Kolleginnen und Kollegen aus der Branche mittlerweile bestätigt haben. Das Kopieren und Umschreiben von Beiträgen, aber auch Checklisten und ganzen Präsentationen gehört leider zum Alltag. Viele bloggende Kollegen wenden wie auch ich viel Zeit für die Recherche und die Erstellung von umfangreichen Blogbeiträgen, Leitfäden, Checklisten und Präsentationen auf. Leider passiert es häufiger als man denkt, dass entsprechende Beiträge, Leitfäden, Checklisten und Präsentationen von weniger fleissigen Kollegen teilweise 1:1 kopiert oder einfach leicht umformuliert, das eigene Logo eingesetzt und anschliessend als eigene Werke an Kunden verkauft werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umgang mit fremdem Wissen und fremden Arbeiten</h3>
<p><strong>Do&#8217;s</strong></p>
<ul>
<li>Quellen nennen, Credits entsprechend vergeben, Verlinkungen zum Originalbeitrag herstellen</li>
<li>Bestehende Präsentationen und Checklisten 1:1 im Originalzustand an Kunden (kostenlos) weitergeben</li>
<li>Wenn Checklisten, Leitfäden und Präsentationen (für Kunden kostenpflichtig) verwendet werden, entsprechende Vergütungen an den Ersteller entrichten</li>
<li>Im Zweifelsfall den Autor kontaktieren</li>
</ul>
<p><strong>Don&#8217;ts</strong></p>
<ul>
<li>Quellen nicht nennen oder für den Endnutzer oder Kunden nicht deutlich erkennbar weitergegeben</li>
<li>Präsentationen teilweise oder ganz übernehmen und mit dem eigenen Logo versehen als eigenes Werk ausgeben</li>
<li>Kostenlos erhältliche Checklisten, Leitfäden und Präsentationen kostenpflichtig  an Kunden weitergeben ohne Entschädigung an den Autor zu entrichten</li>
<li>Im Zweifelsfall den Autor nicht zu kontaktieren</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Fairplay mit fremden Inhalten! Wenn Sie Inhalte weiterverwenden möchten, dürfen Sie dies gerne machen, beachten Sie dabei aber die Grundsätze des Urheberrechts und nehmen Sie im Zweifelsfall <a title="Kontakt" href="http://www.thomashutter.com/index.php/uber-uns-hutter-consult-facebook-marketing/kontakt/">Kontakt </a>mit dem Autor auf &#8211; in kurzen Gespräche können häufig viele Dinge einfach  und unkompliziert geregelt werden. Falls Sie diese Aufwände scheuen, dann lassen Sie durch Dritte erstellte Inhalte im Originalzustand und teilen diese &#8211; teilen macht in der Regel nämlich Freude!</p>
<p>In dem Sinne, let&#8217;s share!</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umgang-mit-fremden-wissen-und-fremden-arbeiten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media: abgeschrieben &#8211; ungenügend &#8211; setzen! Do&#8217;s and Don&#8217;ts im Umfeld von Blogs</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/social-media-abgeschrieben-ungenugend-setzen-dos-and-donts-im-umfeld-von-blogs/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 05:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[content diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[österreich]]></category>
		<category><![CDATA[plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[telekom-presse.at]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die Blogs betreiben, gehen in der Regel freizügig mit Informationen um und geben kostenloses Know How an die Leser weiter. Auch ich schreibe in diesem Blog eine Vielzahl von Artikeln mit der Idee Wissen weiterzugeben, Aufmerksamkeit zu generieren und so den einen oder anderen Kunden zu gewinnen (mehr dazu auch im Buch &#8221;Prinzip kostenlos&#8221; meiner]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die Blogs betreiben, gehen in der Regel freizügig mit Informationen um und geben kostenloses Know How an die Leser weiter. Auch ich schreibe in diesem Blog eine Vielzahl von Artikeln mit der Idee Wissen weiterzugeben, Aufmerksamkeit zu generieren und so den einen oder anderen Kunden zu gewinnen (mehr dazu auch im Buch &#8221;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3527506713/ref=as_li_tf_il?ie=UTF8&amp;tag=prrezenzionen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3527506713" target="_blank">Prinzip kostenlos</a>&#8221; meiner geschätzten Kollegin <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/" target="_blank">Dr. Kerstin Hoffmann</a>).</p>
<h3>Quellenangaben sind wichtig!</h3>
<p><img class="alignright  wp-image-11119" style="margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;" title="Copy - Paste (istockphoto.com)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/iStock_000017093886XSmall-300x195.jpg" alt="" width="240" height="156" />Viele Artikel basieren auf umfangreichen Recherchen, eigenen Erfahrungen und Ideen, die Erarbeitung dieser Artikel dauert öfters mehrere Stunden. Andere Artikel haben &#8220;News-Charakter&#8221;, dh. die Inhalte handeln meistens über neue Funktionen und Möglichkeiten im Umfeld von Facebook. Hinweise auf diese News kommen auf unterschiedliche Art und Weise zusammen, bzw. finden mich über verschiedene Wege. Vielmals erhalte ich Infos von Lesern, manchmal von der Pressestelle von Facebook oder anderen Unternehmen, häufig stosse ich über Tweets und Links auf Facebook auf News oder entdecke sie selber bei Streifzügen im Netz. Häufig werden solche News überprüft, ergänzt, mit eigenen Meinungen versehen, teilweise werden Passagen von anderen Seiten zitiert (z.B. von den Kollegen von <a href="http://www.allfacebook.de" target="_blank">allfacebook.de</a>, <a title="Facebook: “Viralität” ist das Oktober-Thema auf facebookstories.com" href="http://www.futurebiz.de" target="_blank">futurebiz.de</a>, <a href="http://blog.schwindt-pr.com" target="_blank">Schwindt PR</a>, <a href="http://www.allfacebook.com" target="_blank">allfacebook.com</a>, <a href="http://www.insidefacebook.com" target="_blank">insidefacebook.com</a>, <a href="http://www.mashable.com" target="_blank">mashable.com</a> oder vielen anderen). Dabei wird, ohne gegenseitige Absprache, im Normalfall klar ausgewiesen, woher die Informationen stammen und entsprechende Credits vergeben, so heisst es dann vielmals in Artikeln &#8220;wie die Kollegen von allfacebook.de / futurebiz.de, etc., etc. berichten &#8230;.&#8221; entsprechend erfolgt auch eine Verlinkung zur Quelle. Genau das gleiche gilt auch für Bilder, dh. werden Bilder der anderen Blogs verwendet, wird ein entsprechender Quellen-Hinweis und eine Verlinkung vorgenommen, dabei wird wenn immer möglich das Originalbild ab Originalquelle eingebunden.</p>
<h3>Copycats &#8211; ein aktuelles Beispiel</h3>
<p>Leider handeln viele Blogs und Webseiten nicht nach diesem Prinzip. Häufig ist zu beachten, das ganze Textpassagen fast wortwörtlich und Bilder 1:1 übernommen werden. So beispielsweise aktuell gerade wieder auf der Website <a href="http://www.telekom-presse.at/Facebook_Nutzerzahlen_im_Oktober_2012_in_Deutschland_Oesterreich_und_Schweiz_.id.22418.htm" target="_blank">telekom-presse.at</a> gesehen, mein Blogbeitrag &#8220;<a title="Facebook: Nutzerzahl in der DACH-Region per Oktober 2012" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/10/facebook-nutzerzahl-in-der-dach-region-per-oktober-2012/">Facebook: Nutzerzahl in der DACH-Region per Oktober 2012</a>&#8221; wurde quasi wortwörtlich (jedoch nicht alle Wörter in identischer Reihenfolge) übernommen, die Bilder ohne Verweis auf den Urheber, bzw. die Quelle verwendet:</p>
<table width="580" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td valign="top">
<p><div id="attachment_11122" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/huco_original1.png" target="_blank"><img class=" wp-image-11122   " title="Originalbeitrag thomashutter.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/huco_original1-600x2100.png" alt="Originalbeitrag thomashutter.com" width="280" /></a><p class="wp-caption-text">Originalbeitrag thomashutter.com</p></div></td>
<td valign="top">
<p><div id="attachment_11123" class="wp-caption alignnone" style="width: 290px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/huco_telekom-presseat_plagiat1.png" target="_blank"><img class=" wp-image-11123  " title="Plagiat telekom-presse.at" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/huco_telekom-presseat_plagiat1-600x2151.png" alt="Plagiat telekom-presse.at" width="280" /></a><p class="wp-caption-text">Plagiat telekom-presse.at</p></div></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>telekom-presse.at hat zwar einen entsprechend Quellvermerk gemacht, unten, nach dem Hinweis, dass man telekom-presse.at auch auf Facebook, Twitter, Google+ folgen könne, ist ein fettes, aber leider für den Leser nicht wirklich ersichtliches &#8220;via&#8221; mit Verlinkung auf die Quelle vermerkt. Ebenfalls störend: nach Google AdSense Werbung ist anschliessend auch ein Copyright-Hinweis auf Telekom-Presse publiziert.</p>
<div id="attachment_11116" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/telekom_presse_at_via.png"><img class="size-large wp-image-11116" title="via-Quellen-Angabe und Copyrightvermerk" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/telekom_presse_at_via-600x436.png" alt="via-Quellen-Angabe und Copyrightvermerk" width="600" height="436" /></a><p class="wp-caption-text">via-Quellen-Angabe und Copyrightvermerk</p></div>
<p>Betrachtet man den Copyright Hinweis unterhalb des Artikels und beachtet man die fehlenden Quellenangaben, ist entsprechend widersprüchlich die Textpassagen im Impressum der Seite:</p>
<div id="attachment_11120" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/ScreenShot5264.jpg"><img class="size-large wp-image-11120" title="Hinweis im Impressum von telekom-presse.at" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/ScreenShot5264-600x73.jpg" alt="Hinweis im Impressum von telekom-presse.at" width="600" height="73" /></a><p class="wp-caption-text">Hinweis im Impressum von telekom-presse.at</p></div>
<p>Bei der Durchsicht der Inhalte zu Social Media auf dem telekom-presse.at-Portal, stelle ich mir grundsätzlich die Frage, ob das Recycling von Blogbeiträgen Dritter nicht erklärtes Geschäftsmodell der Telekom Presse Dr. Peter F. Mayer KG aus Wien ist. Inhalte verschiedener Blogs und Newsportale werden übernommen und leicht im Wortlaut verändert wiedergegeben. Die entsprechende Texte werden innerhalb des Portals mit Ads &#8220;angereichert&#8221;. Ebenfalls scheint das Kopieren von Bildern Usus zu sein, unabhängig der Bildquelle werden Bilder übernommen und auf dem Server von telekom-presse.at gespeichert. Das auf diese Art und Weise auch Bilder von istockphoto.com und anderen Bildagenturen ohne entsprechende Begleichung der Bildlizenzen übernommen werden, scheint dem Betreiber der Seite egal zu sein (vergleiche <a href="http://allthingsd.com/20120809/the-case-against-facebooks-mobile-ads/" target="_blank">Original</a> und <a href="http://www.telekom-presse.at/Facebooks_mobile_Werbung_kann_nicht_wirklich_ueberzeugen.id.21634.htm" target="_blank">Plagiat</a>).</p>
<p>Interessanterweise war dies bei telekom-presse.at nicht immer so, wurden doch in alten Beiträgen die Quellen genannt und zitiert.</p>
<div id="attachment_11118" class="wp-caption alignnone" style="width: 291px"><a href="http://www.telekom-presse.at/Facebook_waechst_wieder_in_Oesterreich.id.14134.htm"><img class="size-medium wp-image-11118 " title="Beitrag aus dem Jahr 2010 mit Quellennennungen" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/telekom_presse_at_nennung-281x300.png" alt="Beitrag aus dem Jahr 2010 mit Quellennennungen" width="281" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Beitrag aus dem Jahr 2010 mit Quellennennungen</p></div>
<p>Angesprochen auf die Misstände hat mir Herr Dr. Peter F. Meyer am Telefon versichert, dass das geschilderte Vorgehen nicht der Geschäftspolitik von Telekom Presse Dr. Peter F. Mayer KG entspricht und er der Sache auf den Grund gehen, bzw. entsprechende Verbesserungen einführen wird. Es bleibt abzuwarten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein ähnliches Beispiel hat auch Thomas Lang, ein geschätzter Berater-Kollege aus der Schweiz, erfahren, mehr dazu in seinem Blog:<br />
<a title="Händlerbund – das dreiste Vorgehen eines Verbandes – ein Warnhinweis" href="http://blog.carpathia.ch/2012/10/02/warnung-vor-dem-handlerbund/" rel="bookmark">Händlerbund – das dreiste Vorgehen eines Verbandes – ein Warnhinweis</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Do&#8217;s und Don&#8217;ts im Umgang mit Blogbeiträgen</h3>
<p><strong>Do&#8217;s </strong></p>
<ul>
<li>Quellen nennen, Credits entsprechend vergeben, Verlinkungen zum Originalbeitrag herstellen</li>
<li>Originaltexte als Zitat sichtbar einfügen</li>
<li>Bildquellen nennen und verlinken</li>
<li>Bilder von der Originalquelle einfügen (entsprechende Copyrights beachten -&gt; Impressum der Quelle allenfalls konsultieren)</li>
<li>wenn abgeschrieben wird, entsprechend komplett umformulieren (kein Dublicated Content)</li>
<li>im Zweifelsfall den Autor kontaktieren</li>
</ul>
<div><strong>Don&#8217;ts </strong></div>
<div>
<ul>
<li>Quellen nicht nennen oder für den Nutzer nicht deutlich erkennbar publizieren</li>
<li>Texte 1:1 im Aufbau und in der Formulierung übernehmen</li>
<li>Bilder ohne Quellangaben zu publizieren</li>
<li>Bilder kopieren und auf dem eigenen Server abspeichern</li>
</ul>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die rechtliche Seite (von Dr. Stephan Winklbauer, LL.M.)</h3>
<p>Blogbeiträge sind unzweifelhaft Werke im Sinne des Urheberrechts und damit ex lege gesetzlich geschützt. Das Vervielfältigen und „der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen“ (=im Internet zum Lesen bereitstellen) steht als ausschließliches Recht nur dem Urheber zu. Die wortwörtliche Übernahme eines Blogtextes durch den Betreiber eines Newsportals verstößt gegen dieses Ausschließlichkeitsrecht des Bloggers und berechtigt ihn dazu, den Newsportalbetreiber auf Unterlassung und Zahlung eines Lizenzentgeltes („angemessenes Entgelt“) in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Es gibt an sich auch sog. „Freie Werknutzungen“, das sind gesetzlich erlaubte Werknutzungen, die nicht der Zustimmung des Urhebers bedürfen, zB die Vervielfältigung zum eigenen oder privaten Gebrauch („Privatkopie“). Auch im Bereich der Tagesberichterstattung gibt es ein solches Recht der freien Werknutzung, und zwar ist es erlaubt, „einzelne in einer Zeitung oder Zeitschrift enthaltene Aufsätze über wirtschaftliche, politische oder religiöse Tagesfragen in anderen Zeitschriften oder Zeitungen zu vervielfältigen und zu verbreiten. Auf diese freie Werknutzung kann sich der Newsportalbetreiber im vorliegenden Fall aber nicht berufen, denn eine Blogpage ist keine Zeitung oder Zeitschrift! Selbst wenn es eine solche wäre, müsste der Newsportalbetreiber eine genaue Quellenangabe aufnehmen, die zumindest den Namen des Urhebers und das Quellmedium zu enthalten hat. Auch daran fehlt es hier.</p>
<p>Im Internet gilt es möglichst viele Besucher auf seine Seite zu locken, meist um eine höchstmögliche Anzahl an Page Impressions für die Werbewirtschaft zu generieren. Das ungefragte Einkopieren fremder Inhalte kann damit auch eine wettbewerbsrechtliche Komponente erhalten, denn wer den Beitrag auf der Seite des Newsportalbetreibers gelesen hat, braucht ihn nicht mehr auf der Blogpage des eigentlichen Urhebers zu lesen – und letzterer verliert dadurch wertvolle Page Clicks. Da Blogger und Newsportalbetreiber insofern in einem Wettbewerbsverhältnis stehen könnte der Newsportalbetreiber wegen unlauteren Wettbewerbs (Übernahme fremder Leistung) auf Unterlassung in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Der Newsportalbetreiber wird daher gut daran tun, derartige Eingriffe in fremde Rechte in Zukunft zu unterlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich persönlich freue mich, wenn andere Webseiten und Blogs meine Inhalte aufnehmen, weiterverarbeiten, kritisieren oder nennen, allerdings sollten dabei die Grundregeln eingehalten werden oder im Zweifelsfall Rücksprache mit dem Autor genommen werden. Auf konkrete Anfragen habe ich nämlich bis jetzt sämtliche Text- und Bildverwendungen autorisiert&#8230;</p>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Informationen zu Dr. Stephan Winklbauer, LL.M.</h3>
<div id="attachment_11131" class="wp-caption alignleft" style="width: 175px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/winklbauer_dr_llm.png"><img class=" wp-image-11131  " title="Dr. Stephan Winklbauer, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/10/winklbauer_dr_llm.png" alt="Dr. Stephan Winklbauer, LL.M." width="165" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Stephan Winklbauer, LL.M.</p></div>
<p>Stephan Winklbauer ist Rechtsanwalt und Partner bei <a title="Willheim Müller Rechtsanwälte" href="http://www.wmlaw.at">Willheim Müller Rechtsanwälte</a> in Wien (www.wmlaw.at). Er ist Experte für IP/IT-Recht und Immobilienrecht. Im IT-Recht liegen die Schwerpunkte seiner Beratungstätigkeit in den Bereichen Internet, Software, Outsourcing und IT-Projektvertragsrecht, wo er seit mehr als 10 Jahren internationale und nationale Unternehmen unterstützt.</p>
<p>Dr. Stephan Winklbauer auf <a href="https://www.xing.com/profile/Stephan_Winklbauer" target="_blank">XING</a> / <a href="http://www.linkedin.com/pub/stephan-winklbauer/2b/a00/81b" target="_blank">LinkedIn</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Swiss New Marketing Forum 2012 &#8211; Social Media and Beyond</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/swiss-new-marketing-forum-2012-social-media-and-beyond/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/08/swiss-new-marketing-forum-2012-social-media-and-beyond/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 06:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[events]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[swiss new marketing forum]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=10776</guid>
		<description><![CDATA[Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW veranstaltet am Mittwoch, 12.09.2012, das Swiss New Marketing Forum in Winterthur unter dem Titel &#8220;Social Media and Beyond&#8220;. Social Media and Beyond Was kommt nach der Etablierung von Social Media? Welches sind die neusten Entwicklungen im Bereich interaktiver Marketing-Kommunikation? Die Fachveranstaltung für Entscheidungsträger im Marketing ist dieses Jahr noch abwechslungsreicher]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/swissnewmediamarketinglogo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-10780" title="swissnewmediamarketinglogo" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/swissnewmediamarketinglogo.jpg" alt="" width="175" height="120" /></a>Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW veranstaltet am Mittwoch, 12.09.2012, das <a href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012.html" target="_blank">Swiss New Marketing Forum</a> in <a href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012/lageplan.html" target="_blank">Winterthur</a> unter dem Titel &#8220;<a href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012.html" target="_blank">Social Media and Beyond</a>&#8220;.</p>
<h3>Social Media and Beyond</h3>
<p>Was kommt nach der Etablierung von Social Media? Welches sind die neusten Entwicklungen im Bereich interaktiver Marketing-Kommunikation? Die Fachveranstaltung für Entscheidungsträger im Marketing ist dieses Jahr noch abwechslungsreicher gestaltet. Nebst den neusten Entwicklungen im Bereich sozialer Technologien werden Themen wie Brand Aesthetics, Neuroökonomie und das Gruppenverhalten in sozialen Medienbeleuchtet.</p>
<h3>Top-Referenten</h3>
<p><a title="Link öffnet im aktuellen Fenster" href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012/programm/speakers.html" target="_self">Renommierte  Experten</a>, wie Professor Lionel Tiger (PhD) (Anthropologieprofessor an der Rutgers University in New Jersey), Univ.-Prof. Dr. Matthias Sutter (Universität Innsbruck / Universität Göteborg), Samantha Yarwood (Starbucks), Prof. Dr. Cary Steinmann (ZHAW), Thomas Ramseier (Brandpulse), Thomas A. Bryner (IBM), illustrieren in Impuls-Referaten die aktuellen Erkenntnisse rund um den „Kunden 2.0“ und die beziehungsorientierte Unternehmensführung. <a href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012/programm.html" target="_blank">Das detaillierte Programm mit allen Referaten finden Sie hier</a>.</p>
<h3>Thematische Workshops</h3>
<p>In <a title="Link öffnet im aktuellen Fenster" href="http://project.zhaw.ch/de/management/snmf2012/programm/workshops.html" target="_self">fünf Praxis-Workshops</a> haben Sie die Gelegenheit, Ihre Fragestellungen und Sichtweise einzubringen. Diskutieren Sie über die aktuellen Entwicklungen im Marketing mit Experten aus Wissenschaft und Praxis.</p>
<ul>
<li>Workshop 1: Customer Experience Management</li>
<li>Workshop 2: Interaktivität in Branding und Kommunikation</li>
<li>Workshop 3: Wie Konsumenten entscheiden</li>
<li>Workshop 4: Social Business</li>
<li>Workshop 5: Sustainability Marketing</li>
</ul>
<h3>Bereits zum dritten Mal in Winterthur</h3>
<p>Nach den Social Media Marketing-Events in den Jahren <a title="Social Media: GS1 Social Media Marketing Tag in Winterthur" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/09/social-media-gs1-social-media-marketing-tag-in-winterthur/">2010</a> und 2011 findet mit dem Swiss New Marketing Forum bereits die dritte Marketing-Fachveranstaltung an der ZHAW School of Management and Law in Winterthur statt.</p>
<h3>Anmeldung und Preise</h3>
<p>Der Normalpreis für die Veranstaltung am 12.09.2012 beträgt CHF 580.-, Mitglieder von Alumni ZHAW, Swiss Social Media Community, Schweizer Dialogmarketing Verband und SwissICT bezahlen CHF 480.00. Anmeldeschluss ist der 05.09.2012, die Platzzahl ist beschränkt.</p>
<h3>Kostenlos an das Swiss New Marketing Forum 2012</h3>
<p>Interessierte, die kostenlos am Swiss New Marketing Forum 2012 teilnehmen möchten, können sich mit dem nachfolgenden Formular bewerben. Unter allen Teilnehmer verlosen wir ein kostenloses Ticket.</p>
[contact-form]
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<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: Facebook überholt Yahoo! und ist aktuell die zweitmeist besuchte Videoplattform</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 05:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemäss dem neuesten Video Metrix Ranking von comScore hat Facebook Yahoo! Sites überholt und ist nun hinter Google Sites die am zweitmeisten besuchte Videoplattform in den USA.  Wie comScore ermittelte, haben 184 Millionen US-Internet-Nutzer 36.9 Mrd. Online-Videos im Juli konsumiert. Von den 184 Mio. Nutzern schauten rund 157 Mio. Nutzer 20 Mrd. Videos via Google]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gemäss dem neuesten <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2012/8/comScore_Releases_July_2012_U.S._Online_Video_Rankings" target="_blank">Video Metrix Ranking</a> von <a href="http://www.comscore.com" target="_blank">comScore</a> hat Facebook Yahoo! Sites überholt und ist nun hinter Google Sites die am zweitmeisten besuchte Videoplattform in den USA.  Wie comScore ermittelte, haben 184 Millionen US-Internet-Nutzer 36.9 Mrd. Online-Videos im Juli konsumiert. Von den 184 Mio. Nutzern schauten rund 157 Mio. Nutzer 20 Mrd. Videos via Google Sites (u.a. YouTube), rund 53 Mio. Nutzer schauten 327 Mio. Videos via Facebook, rund 48.6 Mio. Nutzer 625 Mio. Videos via Yahoo! Sites.</p>
<div id="attachment_10563" class="wp-caption alignnone" style="width: 519px"><a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2012/8/comScore_Releases_July_2012_U.S._Online_Video_Rankings"><img class="size-full wp-image-10563" title="comScre Video Metrix Ranking Juli 2012" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/08/ScreenShot4764.jpg" alt="comScre Video Metrix Ranking Juli 2012" width="509" height="377" /></a><p class="wp-caption-text">comScre Video Metrix Ranking Juli 2012</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		<title>Google kauft Facebook App Spezialist Wildfire</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jul 2012 23:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Venturebeat.com meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;Wildfire&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission). Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="http://venturebeat.com/2012/07/31/google-acquires-wildfire" target="_blank">Venturebeat.com</a> meldet, kaufte Google das auf Facebook Marketing Applikationen fokussierte Social Media Startup &#8220;<a href="http://www.wildfireapp.com/" target="_blank">Wildfire</a>&#8220;. Unbestätigten Gerüchten nach soll der Verkaufspreis bei rund $250 Mio. liegen und soll somit nicht regulatorischen Überprüfungen unterliegen (Federal Trade Commission).</p>
<p>Der Kauf von Wildfire wird Facebook schmerzen, immerhin ist Wildfire ein nicht unwichtiger Player im Umfeld von Facebook Applikationen. Google dürfte mit dem Kauf von Wildfire an sehr interesante Facebook Marketing Daten gelangen und gleichzeitig bei einer allfälligen Öffnung einer Google+ API über einen bereits gut organisierten Distributor von Gewinnspiel-Apps, Analytics- und Administrations-Tools verfügen. Wie Venturebeat.com berichtet, wurde der Kauf von Wildfire bis jetzt von Facebook nicht kommentiert.</p>
<p>Wildfire wurde 2008 gegründet und betreut heute über 16&#8217;000 Unternehmen, davon 30 der 50 weltweiten Top-Marken.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Social Media: Schweizer Social Media Aus- und Weiterbildungsangebote</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 14:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[wiss]]></category>
		<category><![CDATA[ZHAW]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt kaum mehr Unternehmen, die nicht in irgendeiner Art und Weise im Social Web präsent sind &#8211; ob auf Facebook, Twitter, Google+, YouTube mit einem eigenen Blog oder einer anderen Form von Social Media. Mit zunehmender Bedeutung von Social Media für Unternehmen wächst auch das Bedürfnis nach kompetenten Mitarbeitenden, die sich professionell um Social-Media-Präsenzen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kaum mehr Unternehmen, die nicht in irgendeiner Art und Weise im Social Web präsent sind &#8211; ob auf Facebook, Twitter, Google+, YouTube mit einem eigenen Blog oder einer anderen Form von Social Media.</p>
<div id="attachment_9457" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-9457 " title="Social Media Ausbildungen Schweiz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/iStock_000017918203XSmall-300x211.jpg" alt="Social Media Ausbildungen Schweiz" width="240" height="169" /><p class="wp-caption-text">Social Media Ausbildungen Schweiz</p></div>
<p>Mit zunehmender Bedeutung von Social Media für Unternehmen wächst auch das Bedürfnis nach kompetenten Mitarbeitenden, die sich professionell um Social-Media-Präsenzen kümmern.<br />
Diesem Bedürfnis werden immer mehr Bildungsinstitutionen in der Schweiz gerecht und bieten von themenspezifischen Schulungsangeboten bis hin zu Studiengängen vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Nachfolgend werden einige Schweizer Social Media Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aufgelistet. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.</p>
<h3>Social Media Studiengänge</h3>
<p>Das Angebot von Social Media Studiengängen (mit <a title="ECTS System" href="http://de.wikipedia.org/wiki/European_Credit_Transfer_System" target="_blank">ECTS-Punkten</a>) in der Schweiz hat in den letzten Jahren zugenommen. Bisher gibt es drei Masterstudiengänge (MAS/MBA) die sich mit Social Media befassen. Einer davon ist ein expliziter Social Media Masterstudiengang. Im Bereich der CAS (Certificate of Advanced Studies) haben die Social Media Angebote in den letzten Jahren zugenommen.</p>
<p><strong>MAS/MBA</strong></p>
<ul>
<li><a title="Fachhochschule Nordwestschweiz" href="http://www.fhnw.ch/" target="_blank">FHNW</a>: <a title="MAS Online Marketing Management" href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/mas-online-marketing-management" target="_blank">MAS Online Marketing Management</a></li>
<li><a title="Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur" href="http://www.fh-htwchur.ch/" target="_blank">HTW Chur</a>: <a title="MAS in Multimedia Communications" href="http://www.fh-htwchur.ch/htw/medien-und-kommunikation/weiterbildung/mas-mmc/" target="_blank">MAS in Multimedia Communication</a>*</li>
<li><a title="Institut für Kommunikation &amp; Führung" href="http://www.ikf.ch/" target="_blank">ikf</a>: <a title="MAS MBA Social Media &amp; Knowledge Management" href="http://www.master-wissensmanagement.ch/master/studienaufbau/uebersicht.html" target="_blank">MAS/MBA Social Media &amp; Knowledge Management</a></li>
</ul>
<p><strong>CAS</strong></p>
<ul>
<li><a title="FHNW" href="http://www.fhnw.ch/" target="_blank">FHNW</a>: <a title="CAS Social Media, Conversion Management &amp; Webanalyse" href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-social-media-conversion-management-webanalyse" target="_blank">CAS Social Media, Conversion Management &amp; Webanalyse</a></li>
<li><a title="FHNW" href="http://www.fhnw.ch/" target="_blank">FHNW</a>: <a title="CAS Online-Marketingkommunikation integriert" href="http://www.fhnw.ch/wirtschaft/weiterbildung/cas-marketingkommunikation/cas-marketingkommunikation" target="_blank">CAS Online-Marketingkommunikation integriert</a>*</li>
<li><a title="Institut für Kommunikation &amp; Führung" href="http://www.ikf.ch/" target="_blank">ikf</a>: <a href="http://www.ikf.ch/studium/online-kurse/online-cas-social-media-knowledge-network-management.html">Online CAS Social Media &amp; Knowledge Network Management</a></li>
<li><a title="Hochschule Luzern" href="http://www.hslu.ch/">HSLU</a>: <a title="CAS Online Communication and Marketing" href="http://www.weiterbildung.hslu.ch/wirtschaft/kommunikation-und-marketing/kurs.asp?kid=2525&amp;m=31&amp;page_no=1&amp;tid=11&amp;search=&amp;sort=1" target="_blank">CAS Online Communication and Marketing</a></li>
<li><a title="Hochschule für Wirtschaft Zürich" href="http://www.fh-hwz.ch/" target="_blank">HWZ</a>: <a title="HWZ CAS Social Media Management" href="http://www.fh-hwz.ch/g3.cfm/s_page/62770ist" target="_blank">CAS Social Media Management</a>*</li>
</ul>
<h3>Social Media Lehrgänge und Einzelmodule</h3>
<p>Nebst den Master- und Nachdiplomstudiengängen (CAS) gibt es einige Social Media Aus- und Weiterbildungsangebote, bei welchen die Teilnehmenden Diplome, Zertifikate oder Atteste für den erfolgreichen Abschluss erlangen können. Je nach Anbieter können umfängliche Lehrgänge, einzelne Module oder auch beides besucht werden.</p>
<p><strong>Lehrgänge</strong></p>
<p>Social Media Lehrgänge beinhalten mehrere Module, die ein Thema umfangreich abdecken. Die Angebote variieren sehr stark bezüglich Umfang des Unterrichts und Anforderungen (Niveau) an die Teilnehmenden. Von Einsteiger-Kursen zu weiterführenden Schulungsangeboten ist alles zu finden. In der Regel erhält man für erfolgreich abgeschlossene Social Media Lehrgänge Diplome oder Zertifikate.</p>
<ul>
<li><a title="Digicomp Kurse" href="http://www.digicomp.ch/kurse/" target="_blank">Digicomp</a>: <a title="WEB-MARKETING-MASTER («WMM»)" href="http://www.digicomp.ch/kurse/WMM.html" target="_blank">WEB-MARKETING-MASTER (&#8220;WMM&#8221;)</a></li>
<li><a title="Digicomp" href="http://www.digicomp.ch/" target="_blank">Digicomp</a>: <a title="Social Media und Enterprise 2.0 - Ein Implementationskurs («SC6»)" href="http://www.digicomp.ch/kurse/SC6.html" target="_blank">Social Media und Enterprise 2.0 &#8211; Ein Implementationskurs (&#8220;SC6&#8243;)</a></li>
<li><a title="Digicomp Kurse" href="http://www.digicomp.ch/kurse" target="_blank">Digicomp</a>: <a title="Kurs - Social Media: Corporate Communication und Marketing («SC5»)" href="http://www.digicomp.ch/kurse/SC5.html" target="_blank">Social Media: Corporate Communication und Marketing (&#8220;SC5&#8243;)</a></li>
<li><a title="Digicomp Kurse" href="http://www.digicomp.ch/kurse/" target="_blank">Digicomp</a>: <a title="Kurs: Bloggen mit WordPress («BMW»)" href="http://www.digicomp.ch/kurse/BMW.html" target="_blank">Bloggen mit WordPress (&#8220;BMW&#8221;)</a></li>
<li><a title="HBS" href="http://www.hbs.ch/" target="_blank">HBS</a>: <a title="Social Media Manager/in" href="http://www.hbs.ch/images/content/lg-kmz-social-media-manager.pdf" target="_blank">Social Media Manager/in</a></li>
<li><a title="Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/" target="_blank">Klubschule Migros</a>: <a title="Diplom-Lehrgang Online Marketing Manager/in" href="http://www.klubschule.ch/Kurs/Diplom-Lehrgang-Online-Marketing-Managerin--1K_167158_1677" target="_blank">Diplom-Lehrgang Online-Marketing Manager/in</a></li>
<li><a title="MAZ Die Schweizer Journalistenschule" href="maz.ch" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ: Kompaktkurs Social Media - Unternehmen im Dialog 2012" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=60146" target="_blank">Kompaktkurs Social Media – Unternehmen im Dialog 2012</a>*</li>
<li><a title="SAWI" href="http://www.sawi.com/de" target="_blank">SAWI</a>: <a title="SAWI Social Media Manager" href="http://www.sawi.com/de/diplomlehrgaenge/marketing/social-media-marketing/?gclid=CIK_59DghLECFQpd3wodHCRPBA" target="_blank">Social Media Marketing</a></li>
<li><a title="SIB Schweizerisches Institut für Betriebsökonomie" href="http://www.sib.ch/" target="_blank">SIB</a>: <a title="Cert. Online Marketing Expert BSW/SIB" href="http://www.sib.ch/Studiengaenge/lehrgang.asp?info_key=DME" target="_blank">CERT. ONLINE MARKETING EXPERT BSW/SIB</a></li>
<li><a title="SMI Zertifikatslehrgang: Online Marketing &amp; E-Business Manager" href="http://www.smi-weiterbildung.ch/" target="_blank">SMI</a>: <a title="SMI: Online Marketing &amp; E-Business Manager" href="http://www.smi-weiterbildung.ch/ausbildung/marketing/online-marketing-ebusiness-manager?gclid=CMPPrNTghLECFUVc3wodwy_r_w">Zertifikatslehrgang: Online Marketing &amp; E-Business Manager</a></li>
<li><a title="SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a>: <a title="SOMEXCLOUD: Unternehmen 2.0 / Social Business" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/unternehmen-2-0/" target="_blank">Unternehmen 2.0 / Social Business</a></li>
<li><a title="SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a>: <a title="SOMEXCLOUD: Social Media für Einsteiger" href="Social Media für Einsteiger " target="_blank">Social Media für Einsteiger</a></li>
<li><a title="SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a>: <a title="SOMEXCLOUD: Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Social Media Manager</a>*</li>
<li><a title="SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a>: <a title="SOMEXCLOUD: Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">Community Manager</a>*</li>
<li><a title="Swiss Marketing Academy" href="http://www.swissmarketingacademy.ch/" target="_blank">SWIMAC</a>: <a title="SWIMAC Social Media Manager" href="Social-Media-Manager" target="_blank">Social-Media-Manager</a></li>
<li><a title="IFM Universität St. Gallen" href="http://www.ifm.unisg.ch/" target="_blank">Universität St. Gallen</a>: <a title="Seminar für Interaktives Marketing" href="http://www.ifm.unisg.ch/Praxis/Weiterbildung/Interaktives+Marketing.aspx">Seminar für Interaktives Marketing</a></li>
<li><a title="Social Media- / Online Marketing-Manager" href="http://www.wiss.ch/" target="_blank">WISS</a>: <a title="Social Media-/Online Marketing-Manager" href="http://www.wiss.ch/Angebot/Social-Media-Online-Marketing-Manager/Social-Media-Online-Marketing-Manager.aspx">Social Media- / Online Marketing-Manager</a></li>
<li><a title="ZHAW" href="http://www.zhaw.ch/" target="_blank">ZHAW</a>: <a title="Social Media Marketing Advanced" href="http://www.zhaw.ch/nc/de/zhaw/weiterbildung/weiterbildung-detailanzeige.html?gu=0&amp;i=W632908">Tagungen/Seminare Social Media Marketing: Advanced</a></li>
</ul>
<p><strong>Einzelmodule</strong> Einzelmodule thematisieren punktuell gewisse Social Media Themen. Diese werden in der Regel mit Attesten respektive Kursbetätigungen abgeschlossen.</p>
<ul>
<li><a title="Digicomp Kurse" href="http://www.digicomp.ch/kurse" target="_blank">Digicomp</a>: <a title="Kurs: Einführung in Social Media und Enterprise 2.0 («SC4») " href="http://www.digicomp.ch/kurse/SC4.html" target="_blank">Einführung in Social Media und Enterprise 2.0 (&#8220;SC4&#8243;)</a></li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros: </a>Der kommerzielle Einsatz von Facebook*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Eine professionelle Facebook-Seite für Ihr Unternehmen*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Facebook Privatsphäre &#8211; mehr Schutz fürs Privatleben*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Gewinnspiele auf Facebook &#8211; Einfach und ohne Risiken*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Mein Kind in Facebook &#8211; Tipps und Tricks für Eltern*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros</a>: Facebook Ads &#8211; Schalten Sie selbst Werbung auf Facebook*</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Social Media mit Facebook, Twitter und Co</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Twitter, Flicker &amp; Co.</li>
<li><a title="Kurse Klubschule Migros" href="http://www.klubschule.ch/Kurse" target="_blank">Klubschule Migros:</a> Event-Promotion mit Facebook und Xing in Bern</li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=60912" target="_blank">Der Google-Kosmos – Das Plus in den sozialen Medien</a></li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=8114" target="_blank">Redaktionskonzept &#8211; Vom richtigen Content für Blogs, Facebook, Twitter und Co.</a></li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=62999" target="_blank">Social Media Gesamtsicht: Plattformen, Strategie, Praxis </a></li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=63771" target="_blank">Social Media: Professionelle Krisenkommunikation</a></li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=63781" target="_blank">Social Media: Rechtliche Vorgaben und Risiken in der Praxis</a></li>
<li><a title="Kurse am MAZ" href="http://kurse.maz.ch/" target="_blank">MAZ</a>: <a title="MAZ" href="http://kurse.maz.ch/de/kommunikation/kurse.htm?egruppeid=76&amp;detailid=8157" target="_blank">Schreiben für Social Media &#8211; Facebook und Twitter erfolgreich nutzen</a></li>
<li><a title="SPRI" href="http://www.spri.ch/" target="_blank">SPRI</a>: <a title="PR im Social Web" href="http://www.spri.ch/social_media.html" target="_blank">PR im Social Web</a></li>
</ul>
<p>Es kann davon ausgegangen werden, dass weitere Social Media Schulungs- respektive Aus- und Weiterbildungsangebote hinzukommen werden.</p>
<p>Falls nicht alle Schweizer Social Media Aus- und Weiterbildungsangebote von uns erfasst wurden, bitten wir euch diese per Kommentarfunktion zu ergänzen.</p>
<p><strong>Disclosure</strong>:</p>
<p>Bei Angeboten, die mit dem Sternsymbol (*) gekennzeichnet wurden, sind Mitarbeitende der Hutter Consult GmbH als Dozenten tätig.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>3 Jahre Thomas Hutter&#8217;s Social Media Blog</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/07/3-jahre-thomas-hutters-social-media-blog/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/07/3-jahre-thomas-hutters-social-media-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2012 09:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[hutter consult gmbh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=9408</guid>
		<description><![CDATA[Vor drei Jahren, am 04.07.2009, wurde &#8220;Thomas Hutter&#8217;s Social Media Blog&#8221; mit dem ersten Artikel “Twitter: Tools für Mobile-Geräte“ geboren. Seit der Aufschaltung des ersten Artikels haben sich die Themen vermehrt in Richtung Facebook fokussiert, waren es anfänglich Beiträge generell zu Social Media und Suchmaschinenoptimierung, sind es heute hauptsächlich Beiträge rund um Facebook und Facebookmarketing,]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Jahren, am 04.07.2009, wurde &#8220;Thomas Hutter&#8217;s Social Media Blog&#8221; mit dem ersten Artikel “<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2009/07/twitter-tools-fur-mobile-gerate-%E2%80%93-eine-unvollstandige-ubersicht/" target="_blank">Twitter: Tools für Mobile-Geräte</a>“ geboren. Seit der Aufschaltung des ersten Artikels haben sich die Themen vermehrt in Richtung Facebook fokussiert, waren es anfänglich Beiträge generell zu Social Media und Suchmaschinenoptimierung, sind es heute hauptsächlich Beiträge rund um Facebook und Facebookmarketing, zwischendurch immer mal wieder einzelne Beiträge zu generellen Social Media Themen.</p>
<p style="margin-top: 40px;"><img class="alignright size-full wp-image-9413" title="3 Jahre Thomas Hutter's Social Media Blog" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/07/3jahre.jpg" alt="" width="222" height="265" /></p>
<h3>Hutter Consult GmbH als Treiber</h3>
<p>Ähnlich den Themen im Blog hat sich auch Facebook und Facebook Marketing zum Hauptbestandteil der Tätigkeiten der Hutter Consult GmbH entwickelt, rund 80-85% des Umsatzes wird mit Dienstleistungen in und rund um Facebook generiert. Die Hutter Consult GmbH betreut viele namhafte und interessante Unternehmen und Agenturen in Facebookthemen. Unsere Dienstleistungen reichen dabei von der Beratung, über die Strategie und Konzeption oder Qualitätskontrolle und Zweitmeinung zu Strategien und Konzepten bis hin zu Inhouse-Seminaren und  öffentlichen Workshops, je nach den Bedürfnissen unserer Kunden. Das Interesse an unseren Dienstleistungen ist gross, wir betreuen Kunden aus der Schweiz, Deutschland, Österreich, Niederlande und ein Unternehmen aus Kolumbien, entsprechend kommt der Blog manchmal ein wenig zu kurz&#8230;</p>
<h3>Ein paar Insights zu thomashutter.com</h3>
<p><strong>Artikel</strong><br />
861 Artikel, davon ca. 40 Gastartikel</p>
<p><strong>Kommentare</strong><br />
2572 Kommentare direkt im Blog, weitere rund 4000 Kommentare via Facebook Comments und ganz viele weitere auf der <a href="http://facebook.com/thomashutterblog" target="_blank">Facebook Seite</a></p>
<p><strong>Traffic</strong><br />
65% der Besucher kommen über Google, rund 11% über Facebook, 1.5 % via Twitter, 22.5% über Links, Verweise, Bing, etc.</p>
<p><strong>Rekord Besucher pro Tag</strong><br />
18&#8217;338 davon 75% via Facebook am 27.09.2011</p>
<p><strong>Artikel mit den meisten Shares/Likes</strong><br />
<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/09/facebook-der-abonnieren-hoax-oder-wie-ich-andere-facebookbenutzer-verunsichere/" target="_blank">Facebook: der “abonnieren”-Hoax – oder wie ich andere Facebookbenutzer verunsichere…&#8221;</a><br />
9422 Shares / Likes</p>
<p><strong>Artikel mit dem grössten nach sich gezogenem Ärger</strong><br />
<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/03/facebook-gewinnspiele-wenn-gemogelt-und-betrogen-wird/" target="_blank">Facebook: Gewinnspiele – wenn gemogelt und betrogen wird<br />
</a>diverse Anwalt-Droh-Mails, ca. 20 anonyme Anrufe, mehrere anonyme Mails &#8211; leider hatte ein Leser eine Namenslisten von möglichen Mitgliedern der &#8220;Gewinnspiel-Mafia&#8221; als Kommentar veröffentlicht&#8230;</p>
<p><strong>Längste Recherche-Zeit für einen Artikel</strong><br />
8 Stunden</p>
<p><strong>Facebook</strong><br />
&gt; 15700 &#8220;Fans&#8221; auf der <a href="http://facebook.com/thomashutterblog" target="_blank">Facebook Seite</a></p>
<p><strong>Twitter</strong><br />
&gt; 7&#8217;000 <a href="http://twitter.com/thomashutter" target="_blank">Twitter-Follower</a></p>
<h3>Zukunftsaussichten</h3>
<p>Der Blog wird mit den gegeben Ressourcen weiter betrieben, ich werde versuchen die Quantität, ohne Verlust der Qualität, wieder zu erhöhen, geplant sind in Zukunft vermehrt Artikel zu Fachthemen mit einer weniger starken Gewichtung auf News. Sobald es die Zeit zulässt, ist ein Redesign des Blogs geplant. Nach Möglichkeit möchte ich wieder vermehrt qualitativ hochwertige (nicht werbende) Gastbeiträge zulassen, Interessenten sind natürlich jederzeit willkommen&#8230;</p>
<h3>Danke</h3>
<p>Am Schluss bleibt wie meistens die Danksagung. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle unseren regelmässigen Lesern die unsere Artikel weiterverbreiten, kommentieren und mit uns interagieren, die uns regelmässig Inputs liefern und Infos zusenden und uns auch mal verzeihen, wenn einmal ein Rechtschreibefehler im Text enthalten ist, Dinge direkt angesprochen werden oder halt mal ein Artikel ausfällt <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; Vielen Dank!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: knapp ein Viertel der Top 10&#8217;000 Websites verfügen über eine Facebook Integration</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/06/facebook-knapp-ein-viertel-der-top-10000-websites-verfugen-uber-eine-facebook-integration/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 22:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Google +1]]></category>
		<category><![CDATA[like button]]></category>
		<category><![CDATA[social plugins]]></category>
		<category><![CDATA[statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat eine riesige Präsenz im Internet, der Like-Button, Login mit Facebook und viele weitere Social Plugins sind heute auf vielen Webseiten anzutreffen. Gemäss  Pingdom.com haben mittlerweile 24.3% der top 10&#8217;000 Websites eine offizielle Facebook integration in ihrer Website. Zählt man normale Links ebenfalls dazu, steigt die Anzahl auf 49.3%. Wie Pingdom schön im Blogpost]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook hat eine riesige Präsenz im Internet, der Like-Button, Login mit Facebook und viele weitere Social Plugins sind heute auf vielen Webseiten anzutreffen. Gemäss  <a href="http://royal.pingdom.com/2012/06/18/how-many-sites-have-facebook-integration-youd-be-surprised/" target="_blank">Pingdom.com</a> haben mittlerweile 24.3% der top 10&#8217;000 Websites eine offizielle Facebook integration in ihrer Website. Zählt man normale Links ebenfalls dazu, steigt die Anzahl auf 49.3%.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-9163" title="Like Button" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000017071152Large-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wie <a href="http://royal.pingdom.com/2012/06/18/how-many-sites-have-facebook-integration-youd-be-surprised/" target="_blank">Pingdom</a> schön im Blogpost umschreibt &#8220;Now after Facebook has had its much talked-about IPO, it’s worth noting how close the social network is to becoming part of the Web’s DNA. When so many websites have some form of Facebook integration, maybe we’re already there&#8221;. Die Einbindung von Social-Plugins, egal ob Like-Button oder Social Login, wird immer wichtiger und bringt vielen Seiten einen enormen Mehrwert. Mittlerweile haben 7.3% aller Websites den Like-Button integriert.</p>
<h3>Twitter</h3>
<p>Auch Twitter ist ausserordentlich gut verbreitet:</p>
<ul>
<li>10% aller Webseiten haben eines der offiziellen Twitter-Widgets integriert</li>
<li>4.3% aller Webseiten verfügen über einen Twitter-Share-Button (Tweet this)</li>
<li>Werden Links ebenfalls dazugerechnet, haben 41.7% aller Webseiten eine Verbindung zu Twitter.</li>
</ul>
<h3>Google+</h3>
<p>Google+ muss sich ebenfalls nicht verstecken, auch wenn nicht so viele Widgets verfügbar sind, haben doch</p>
<ul>
<li>13.3% aller Websites den +1 Button oder eine entsprechende Alternativ eingebunden</li>
<li>werden alle Links ebenfalls dazugezählt, ist Google+ auf 21.5% aller Homepages zu finden</li>
<li>werden nur die Links gezählt, sind es immerhin noch 12.3% aller Websites</li>
</ul>
<p>In wie weit der Google+1-Button auf Grund des Sharing-Gedankens oder vielmehr wegen der Suchmaschinenbeeinflussungsfunktionen integriert ist, bleibt offen.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Facebook: Einmal in 800 Tagen um die Welt</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/06/facebook-einmal-in-800-tagen-um-die-welt/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2012 08:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[marktstellung]]></category>
		<category><![CDATA[social networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die soziale Vernetzung ist in den letzten Jahren als globales Phänomen aufgetaucht. Heute ist Facebook die favorisierte Webseite bei Jung und Alt in vielen Ländern auf der ganzen Welt. Die Zahlen sprechen für sich, im März 2012  sind  weltweit über 806 Millionen Menschen über 15 Jahre alt mit Facebook vernetzt, mittlerweile mehr als 900 Millionen Menschen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die soziale Vernetzung ist in den letzten Jahren als globales Phänomen aufgetaucht. Heute ist Facebook die favorisierte Webseite bei Jung und Alt in vielen Ländern auf der ganzen Welt. Die Zahlen sprechen für sich, im März 2012  sind  weltweit über 806 Millionen Menschen über 15 Jahre alt mit Facebook vernetzt, mittlerweile mehr als 900 Millionen Menschen im Alter von 13+.</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-9077" title="gefällt mir" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000018408451XSmall-300x299.jpg" alt="" width="240" height="239" />Im März 2007 hatten soziale Netzwerke eine weltweite Reichweite von weniger als 500 Millionen Benutzer, weniger als 56% der Online-Weltbevölkerung. 2007 meinten Leute, wenn sie Twitter hörten, dass dies ein Ton sei, eine &#8220;Cloud&#8221; war im Himmel, &#8220;4G&#8221; war der Name eines Parkgeschoss und &#8220;Skype&#8221; für die meisten die Bezeichnung für einen Buchstaben. E-Mail reagierte als höchstes aller Gefühle in den Online-Kommunikationskanälen und für das Substantiv &#8220;Freund&#8221; begann gerade die Transformation. Seit diesem Zeitpunkt hat sich die digitale Landschaft massiv verändert. Soziale Netzwerke, welche Benutzern zum Verbinden, Teilen, Beziehungen aufbauen eine entsprechende Plattform zur Verfügung stellen, haben das Leben von Individuen, Gemeinschaften und Gesellschaften auf der ganzen Welt verändert. Die Zunahme der Popularität von Social Networking hat neue Verhaltensweisen geschaffen.</p>
<p>Facebook war an der Spitze der Social Media Bewegung und hat bekannterweise schnell viele Benutzer in den unterschiedlichen Regionen und Länder aufgesaugt und mitgeholfen, Freundschaften grenzüberschreitend und ohne kulturelle Unterschiede aufzubauen. Viele lokale Konkurrenten hatten Mühe ihre Nutzer auf ihren Plattformen zu erhalten, Facebook verbreite sich unaufhaltsam. Je mehr Nutzer angezogen wurden, je grösser war der Anreiz für bestehende Benutzer Facebook weiter zu nutzen &#8211; der enge Netzwerkeffekt mit vielen involvierten Freunden und Bekannten macht es schwierig, Facebook zu verlassen. Kein Wunder also, dass das Netzwerk laufend weiter wächst.</p>
<p>In den letzten 27 Monaten, also rund 800 Tagen, hat Facebook lokale Konkurrenten in 8 zusätzlichen Märkten überholt und quasi gebodigt. Facebook ist mittlerweile in 39 von 44 Ländern, in welchen comScore Auswertungen betreibt, das populärste Soziale Netzwerk. Nur China, Japan, Russland, Südkorea und Vietnam haben andere Marktführer mit grösserer Reichweite. Interessanterweise sind drei dieser fünf Länder die weltweit am schnellsten wachsenden Märkte für Facebook. In Vietnam beispielsweise, betrug der Wachstum der Facebook Nutzerbasis 270%, immerhin 84% in Japan und 78% in Südkorea.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 660px"><img title="Facebook's Ascent in Recent Years (Quelle: comScore Media Metrix)" src="http://blog.comscore.com/facebook2.png" alt="Facebook's Ascent in Recent Years (Quelle: comScore Media Metrix)" width="650" height="310" /><p class="wp-caption-text">Facebook&#8217;s Ascent in Recent Years (Quelle: comScore Media Metrix)</p></div>
<p>In Ländern, wie z.B. in den USA, in welchen die Facebook Nutzung gereift ist, liegt der Wachstum in der Nutzung hauptsächlich bei neuen Geräten wie den Smartphones. Die Facebook Mobile-App ist beispielsweise in den Top5 Applikationen rangiert, nicht nur bei iOS-Geräten, sondern auch im Android-Markt. Rund 80% der iPhone-Nutzer nutzen Facebook, ebenso rund 69% der Android Nutzer.</p>
<p>Für viele ist Facebook mittlerweile ein Teil des modernen Lebens, nicht nur in einem Land, weltweit. Facebook ist das klare Netzwerk Nummer ein und es sind keine Zeichen am Horizont erkennbar, die an der Marktposition rütteln.</p>
<p>Dieser Artikel ist im Original im Blog von <a href="http://blog.comscore.com/2012/05/facebook_around_the_world_in_800_days.html" target="_blank">comScore </a>publiziert worden und wurde sinngemäss frei übersetzt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die Impressumspflicht in der Schweiz &#8211; eine rechtliche Betrachtung</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/06/social-media-die-impressumspflicht-in-der-schweiz-eine-rechtliche-betrachtung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jun 2012 06:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Youtube]]></category>
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		<category><![CDATA[impressum]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[unlauterer Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[UWG]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2012 ist in der Schweiz das revidierte Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft getreten. Dieses führte unter anderem eine Impressumspflicht ein: Gemäss dem neuen Art. 3 Abs. 1 lit. s Ziff. 1 UWG handelt unlauter, wer Waren, Werke oder Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr anbietet und es dabei unterlässt, klare und vollständige Angaben über seine Identität und seine Kontaktadresse einschliesslich E-Mail-Adresse zu machen.</p>
<h3><img class="alignright size-medium wp-image-9057" title="Social Media und Recht - Impressumspflicht in der Schweiz" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/06/iStock_000015322830XSmall-300x299.jpg" alt="" width="300" height="299" />Wer unterliegt der Impressumspflicht?</h3>
<p>Die Impressumspflicht gilt im &#8220;elektronischen Geschäftsverkehr&#8221;. Damit sind grundsätzlich sämtliche Formen des Online-Geschäfts gemeint, also auch der Geschäftsverkehr über Facebook oder andere soziale Medien. Gesetzlich explizit ausgeschlossen ist der Abschluss von Verträgen, die ausschliesslich durch den Austausch von E-Mails oder durch vergleichbare individuelle Kommunikation geschlossen werden.</p>
<p>Die neue Gesetzesnorm erwähnt &#8220;Waren&#8221;, &#8220;Werke&#8221; und &#8220;Leistungen&#8221; und macht damit deutlich, dass nicht nur körperliche Gegenstände, sondern auch Dienstleistungen erfasst sind. Weiter ist davon auszugehen, dass nicht nur Angebote, die sich auf den Abschluss von Kaufverträgen beziehen, sondern auch solche, die andere Vertragstypen wie beispielsweise Miet- oder Werkverträge betreffen, zu einer Impressumspflicht führen können.</p>
<p>Fraglich ist, was mit im Geschäftsverkehr &#8220;anbieten&#8221; gemeint ist. Sicherlich fallen darunter konkrete Offerten für den entgeltlichen Erwerb von Waren, Werken und Leistungen. Bekanntlich werden soziale Medien jedoch oft nur zur Werbung oder zur allgemeinen kommerziellen oder auch nicht kommerziellen Kommunikation genutzt, ohne dass unmittelbar Waren, Werke oder Leistungen zum Erwerb angeboten werden. In solchen Fällen besteht nach richtiger und derzeit wohl herrschender Ansicht keine Impressumspflicht in der Schweiz. Facebookseiten und andere Web-Auftritte in sozialen Medien sind daher vielfach nicht von der neuen Norm erfasst.</p>
<h3>Welchen Inhalt muss ein Impressum aufweisen?</h3>
<p>Aus dem Gesetzestext folgt, dass ein Impressum mindestens den folgenden Inhalt aufweisen muss:</p>
<ul>
<li>Vorname und Name von Personen bzw. Firma von Unternehmen</li>
<li>Postadresse (Postfach dürfte ausreichen)</li>
<li>E-Mail-Adresse</li>
</ul>
<p>Es ist davon auszugehen, dass weder die Angabe einer Telefonnummer noch die Unternehmens-Identifikationsnummer erforderlich ist. Vor allem in Konzernverhältnissen ist jedoch darauf zu achten, dass die korrekte Konzerngesellschaft (das heisst diejenige Gesellschaft, von der die Waren etc. tatsächlich angeboten werden) angegeben wird.</p>
<h3>Mit welchen Sanktionen ist bei Verstössen zu rechnen?</h3>
<p>Gemäss Artikel 23 UWG wird, wer vorsätzlich unlauteren Wettbewerb nach Artikel 3, 4, 4a, 5 oder 6 UWG begeht, auf Antrag mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft. Vor allem die Beratungsbranche betreibt mit dieser Norm teilweise Angstmacherei, indem sie den abstrakten Strafrahmen im Zusammenhang mit der Impressumspflicht unreflektiert aufführt und beim Leser damit den Eindruck erweckt, es seien Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren möglich. Tatsächlich dürfte es bei Verstössen gegen die Impressumspflicht in der Schweiz jedoch bei einer verhältnismässig geringen Busse bleiben, sofern der Betroffene nicht versucht, seine Identität bewusst zu verheimlichen oder weitere unlautere Machenschaften betreibt.</p>
<p>Neben der erwähnten strafrechtlichen Bestimmung enthält das UWG Bestimmungen über zivilrechtliche Klagemöglichkeiten. Es ist aber davon auszugehen, dass in der Praxis auch diese zu keinen nennenswerten Risiken führen werden. Aus einer wirtschaftlichen Optik betrachtet dürfte die Einhaltung der Impressumspflicht in der Schweiz primär im Hinblick auf einen möglichen Imageschaden von Bedeutung sein.</p>
<h3>Risiken bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr?</h3>
<p>Bei grenzüberschreitendem elektronischem Geschäftsverkehr ist denkbar, dass neben Schweizer Gerichten auch ausländische Gerichte, die ausländisches Recht anwenden, zuständig sind und die entsprechenden Entscheide in der Schweiz vollstreckt werden können. Dieser Umstand ist insofern relevant, als das Schweizer Recht in Bezug auf die Impressumspflicht in verschiedener Hinsicht milder als das Recht anderer Staaten ist. In der Praxis scheint das daraus resultierende Gefahrenpotential noch gering zu sein. Es ist aber nicht auszuschliessen, dass sich dies in absehbarer Zeit ändern wird. Im Ausland sind rechtliche Auseinandersetzungen um die Impressumspflicht Realität. In Deutschland beispielsweise hatte sich das Landgericht Aschaffenburg unter anderem mit der Frage auseinanderzusetzen, ob eine Impressumspflicht bei geschäftsmässig genutzten Facebookseiten besteht und bejahte dies grundsätzlich.</p>
<p><strong>Anmerkung Hutter Consult GmbH</strong><br />
Für Schweizer Unternehmen, die auf ihrer Facebook Seite auf Nummer Sicher gehen wollen, unterstützen wir gerne bei der Umsetzung einer entsprechenden mehrsprachigen Facebook Applikation und Tipps, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.</p>
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-7891" title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-213x300.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="213" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Infografik umfangreiche Social Media und Mobile Marketing Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobile marketing]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Media Prisma dürften mittlerweile die Runde gemacht haben. Auf businessinsider.com habe ich eine neue Grafik von Buddy Media und Luma Partners gefunden, welche ebenfalls einen schönen Überblick über die vielzähligen Social Media Plattformen bietet: Die equivalente Grafik dazu zum Thema Mobile Marketing findet man ebenfalls auf Businessinsider.com]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Media Prisma dürften mittlerweile die Runde gemacht haben. Auf <a href="http://www.businessinsider.com/social-media-marketing-landscape-complicated-2012-5?utm_source=twbutton&amp;utm_medium=social&amp;utm_campaign=advertising" target="_blank">businessinsider.com</a> habe ich eine neue Grafik von Buddy Media und Luma Partners gefunden, welche ebenfalls einen schönen Überblick über die vielzähligen Social Media Plattformen bietet:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://static5.businessinsider.com/image/4fb5077becad045f47000003-960/buddy-media-social-marketing.jpg" target="_blank"><img class=" " title="Infografik Social Media Plattformen Quelle: businessinsider.com" src="http://static5.businessinsider.com/image/4fb5077becad045f47000003-960/buddy-media-social-marketing.jpg" alt="Infografik Social Media Plattformen Quelle: businessinsider.com" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik Social Media Plattformen Quelle: businessinsider.com</p></div>
<p>Die equivalente Grafik dazu zum Thema <a href="http://www.businessinsider.com/this-ridiculous-graphic-shows-how-the-insanely-complicated-world-of-mobile-marketing-works-2012-5" target="_blank">Mobile Marketing</a> findet man ebenfalls auf Businessinsider.com</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://static7.businessinsider.com/image/4fbd478869bedd6810000009-960/luma-mobile-marketing-chart.png" target="_blank"><img class=" " title="Infografik Mobile Marketing Quelle: businessinsider.com" src="http://static7.businessinsider.com/image/4fbd478869bedd6810000009-960/luma-mobile-marketing-chart.png" alt="Infografik Mobile Marketing Quelle: businessinsider.com" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik Mobile Marketing Quelle: businessinsider.com</p></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/05/social-media-infografik-umfangreiche-social-media-und-mobile-marketing-welt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Krisen, Shitstorms und Lösungsansätze &#8211; Die Krisenhotline</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-krisen-shitstorms-und-losungsansatze-die-krisenhotline/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-krisen-shitstorms-und-losungsansatze-die-krisenhotline/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[barbara schwede]]></category>
		<category><![CDATA[Krisen-Taskforce]]></category>
		<category><![CDATA[mirko lange]]></category>
		<category><![CDATA[shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Krisenhotline]]></category>
		<category><![CDATA[talkabout communications]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=8782</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit hat sich ein neues Buzz-Wort im deutschsprachigen Raum etabliert. Schon mal was von einem „Shitstorm“ gehört? An fast jeder Social Media Konferenz, die ich in letzter Zeit besucht habe, werden immer wieder die selben Beispiele vorgestellt, bei denen ein so genannter „Shitstorm“ aufgetreten sei. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass es]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit hat sich ein neues Buzz-Wort im deutschsprachigen Raum etabliert. Schon mal was von einem „Shitstorm“ gehört?</p>
<p>An fast jeder Social Media Konferenz, die ich in letzter Zeit besucht habe, werden immer wieder die selben Beispiele vorgestellt, bei denen ein so genannter „Shitstorm“ aufgetreten sei. Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass es sich nur in den allerwenigsten Fällen auch wirklich um einen Shitstorm handelte.</p>
<p>Ob es an diesem schockierenden und provozierenden Wort liegt, dass sogar etablierte Medien in ihren Artikeln von Shitstorms und nicht von Krisen im herkömmlichen Sinne schreiben – „Only bad news are good news“?</p>
<p>Was auch immer der Grund für die häufige Verwechslung der Begriffe Krisen und Shitstorms sein mag, das Thema hat seine Relevanz. Noch im Jahr 2010 hörte man in Bezug auf Social Media – als neue Disziplin für Marketing, PR und weitere Unternehmensfunktionen – immer wieder, dass Unternehmen grosse Angst vor einem Kontrollverlust bezüglich der Kommunikation im Social Web hätten. Heute wird das oft mit der Angst vor Shitstorms gleichgesetzt. Krisen treten ständig auf – nicht nur im Social Web – diesen kann man mit Empathie, gesundem Menschenverstand und taktischem Geschick entgegenwirken.</p>
<p>Wer sich das nicht zutraut, Angst hat was falsch zu machen oder schlichtweg nicht weiss welche Wirkungszusammenhänge Social Media auszeichnen, der kann professionelle Dienstleistungen beanspruchen.</p>
<p>Eine der ersten Agenturen im deutschsprachigen Raum, die eine Krisenhotline für Unternehmen, die „Opfer“ von Shitstorms geworden sind, anbietet ist <a title="talkabout communications GmbH" href="http://www.talkabout.de/" target="_blank"><strong>talkabout communications</strong>.</a></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Interview mit Mirko Lange</h3>
<p>Um mir ein besseres Bild zur Social Media Krisenhotline von talkbaout communications machen zu können, habe ich <a title="Mirko Lange, Twitter " href="https://twitter.com/#!/talkabout" target="_blank">Mirko Lange</a>, Geschäftsführer der talkabout communications GmbH, um ein kurzes Interview gebeten.</p>
<p>Hier mal ein kurzes Video zur Idee der <a title="talkabout Krisenhotline" href="http://www.social-media-krise.de/hotline/" target="_blank">Krisenhotline</a></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="335" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/POwMWJ92BtY?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" src="http://www.youtube.com/v/POwMWJ92BtY?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><strong>Aldo Gnocchi:</strong></p>
<blockquote><p>Die Medien, viele &#8220;Social Media Berater&#8221; und enorm viele selbsternannte Social Media &#8220;Experten&#8221; sprechen immer wieder von &#8220;Shitstorms&#8221;. Wann handelt es sich um einen Shitstorm, wann um eine gewöhnliche Krise?</p></blockquote>
<p><strong>Mirko Lange: </strong><strong> </strong></p>
<blockquote><p>Nun ja, eine Krise ist nie gewöhnlich. Eine Krise ist per Definition eine Situation, die sich so zuspitzt, dass sie schwer beherrschbar ist. Und das kann dazu führen, dass die normale Geschäftstätigkeit beeinträchtigt ist, weil sich alles dann nur noch um diese Situation dreht. Und das ist eine ernste Geschichte, gar nicht unbedingt wegen Absatzeinbrüchen oder so, ganz einfach deswegen, weil es nervt und die betroffenen Abteilungen fast lahmlegt. Aber man muss das vielleicht einfach von Kritik abgrenzen. Eine „einfache Kritik“ ist selten eine Krise, schon gar nicht, wenn man richtig mit ihr umgeht. Im Gegenteil . Und „Shitstorm“ hat sich einfach als Begriff dafür durchgesetzt, dass im Social Web ganz viele Leute ein Unternehmen oder eine Person harsch kritisieren. Der „Shitstorm“ führt deswegen häufig zu einer Krise, einfach weil so eine Menge an Kritik schwer beherrschbar ist, weil das oft eine ganz unangenehme Situation ist, und weil die Unternehmen das Phänomen gerne schnell beenden würden.</p></blockquote>
<p><strong>Aldo Gnocchi: </strong></p>
<blockquote><p>Bei &#8220;Shitstorms&#8221; ist es relevant möglichst schnell und richtig zu reagieren. Reicht es aus, eine Social Media Krisenhotline anzubieten, die von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar ist?</p></blockquote>
<p><strong>Mirko Lange:</strong></p>
<blockquote><p>Ja klar, auch zwischen 20:00 Uhr und 08:00 Uhr können kritische Situationen entstehen. Aber man muss die Kirche auch mal im Dorf lassen. Erstens sind die meisten Unternehmen zwischen 20:00 und 08:00 Uhr nicht besetzt. Zweitens sind wir ja trotzdem über Mail erreichbar. Das steht ja überall. Drittens muss man auch nicht immer sofort reagieren. Nehmen wir <a href="http://www.social-media-krise.de/wenn-einem-das-kusschen-im-halse-stecken-bleibt/>den Fall bei Ferrero Küsschen</a>. Das Posting mit dem Foto kam irgendwann um 03:00 Uhr. Ferrero hat dann im 09:00 Uhr reagiert. Dazwischen ist nichts passiert. Das Problem war hier nicht, dass Ferrero zu spät reagiert hätte, sondern falsch. Und last but not least muss das ja auch wirtschaftlich darstellbar sein. Es kostet einfach einen Haufen Geld, eine Hotline 24/7 zu besetzen. Und wenn wir dann drei Mal hintereinander eine Mail Nachts um 05:00 Uhr bekommen haben, dann können wir immer noch entscheiden, das zu ändern. Das dauert 2 Minuten, die Zahlen in WordPress auszutauschen.</p></blockquote>
<p><strong>Aldo Gnocchi:</strong></p>
<blockquote><p>Ist die Social Media Krisenhotline ein cleveres Mittel zur Kundenakquise (&#8220;<a title="Krisenhotline - Leistungsumfang" href="http://www.social-media-krise.de/hotline/" target="_blank">Beratung bei der Entwicklung einer nachhaltigen Social Media Strategie</a>&#8220;)?</p></blockquote>
<p><strong>Mirko Lange:</strong></p>
<blockquote><p>Natürlich ist die Krisenhotline auch ein Mittel zur Kundenakquise, was denn sonst? Ob sie clever ist mögen andere entscheiden. Immerhin erzeugt sie einige Resonanz, was für eine gewisse Cleverness entsteht. Aber wenn Du meinst, ob die Krisenhotline <em>nur</em> ein „PR-Gag“ sei, dass sie also nur dafür da sei, Aufmerksamkeit zu erregen und selber keinen Sinnmacht, dann kann ich sagen: Nein, so ist das nicht geplant. Ich halte diesen Service für absolut sinnvoll. Und die Idee ist ja auch nicht aus der hohlen Hand entstanden. Mich haben erstens Leute auf Vorträgen gefragt, ob wir so etwas anbieten, und dann rufen uns auch Kunden und bekannte Unternehmen mindestens einmal im Monat an, weil sie irgendeine Situation im Social Web haben, die sie als kritisch empfinden – auch aus Konzernen und auch aus Abteilungen, für die wir sonst nicht arbeiten. Es gibt also ein Bedarf.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Meiner Meinung nach ist es der richtige Schritt das Bedürfnis vieler Unternehmer zu befriedigen und eine Krisenhotline anzubieten. Das zeichnet für mich ein marktorientiertes Unternehmen aus. Das man damit auch neue Kunden akquirieren kann, ist doch durchaus normal. Wer einem in einer Krisensituation aus der Patsche helfen kann, hat oft auch das Potential strategisch richtig zu reagieren.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>In Facebook wird bereits über die Krisenhotline diskutiert</h3>
<p>Nicht alle nehmen die Krisenhotline so positiv auf wie ich. Der folgende <a title="Facebook-Diskurs Krisenhotline" href=" https://www.facebook.com/sven.wiesner/posts/287573807991340?comment_id=1655195&amp;notif_t=like" target="_blank">Diskurs in Facebook</a> zeigt andere Meinungen:</p>
<div id="attachment_8788" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/sven.wiesner/posts/287573807991340?comment_id=1655195&amp;notif_t=like" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8788 " title="Facebook Diskussion Krisenhotline" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Facebook-Diskussion-Krisenhotline-600x902.png" alt="" width="600" height="902" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook Diskussion Krisenhotline</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Was meinen andere Kommunikationsprofis zur Idee einer Krisenhotline?</h3>
<p>Ich habe dazu <a title="Barbara Schwede" href="http://www.barbaraschwede.ch/index.html" target="_blank">Barbara Schwede</a>, gebeten ihre Meinung bezüglich einer Krisenhotline kurz darzulegen.</p>
<blockquote>
<div><span style="color: #000000;">Ich finde die Idee von talkabout sehr gut – die Ängste vor kleineren und grösseren Krisen im Social Web ist für viele Unternehmen ein Faktor, gleich gar keinen Auftritt dort zu wagen. Dass User heute ganz selbstverständlich den Anspruch haben, bei Unternehmen mitzureden wenn es um die Qualität der Produkte und Dienstleistungen oder gar grundsätzlich ums Portfolio geht, ist für viele Unternehmer schwierig. Feedbackkultur, die Bereitschaft, sich im Fall eines Fehlers zu entschuldigen oder einfach mal das schlichte Zuhören sind da bereits grosse Schritte in eine neue Welt. Gerade Firmen, die dann &#8220;halt auf Social Media gehen&#8221;, weil &#8220;man das halt heute muss&#8221; und nicht, weil sie die neue Kommunikationsmöglichkeiten schätzen, fühlen sich von negativen Kommentaren oft überfordert.</span></div>
<div><span style="color: #000000;"><br />
</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Mirkos Krisenhotline deckt hier ein Bedürfnis ab – denn wenn die Krise kommt, dann stecken viele Community Manager in der Sandwichposition zwischen Kunden beziehungsweise Krisenagitatoren auf der einen Seite, die mit viel Druck sofortige Antworten und Handlungen erzwingen wollen, und der Unternehmensführung auf der anderen Seite, die nicht so schnell entscheiden kann oder manchmal auch gar keine Zugeständnisse machen will. Dieser Druck führt oft dazu, dass Fehlentscheidungen getroffen oder Antworten ungeschickt formuliert werden. Eine Krisenhotline kann hier helfen, einen kühlen Kopf zu bewahren und unterstützt den Community Manager in seiner Position – denn wenn der externe Berater eine Meinung vertritt, hört das Management in der Regel doch besser zu als beim eigenen Mitarbeiter.</span></div>
<div><span style="color: #000000;"><br />
</span></div>
<div><span style="color: #000000;"> </span></div>
<div><span style="color: #000000;">Allerdings ist es mit der Hotline nicht getan. Die eigentliche Herausfoderung liegt für mich in der Bearbeitung der Krise. Wenn pro Stunde mehre hundert oder gar tausend Kommentare auf die verschiedenen Accounts einprasseln, braucht man vor allem genügend geschulte Mitarbeiter, um die Posts zu lesen, zu bündeln und entsprechend darauf zu reagieren. Meine Idee einer Krisen-Taskforce (in Gründung) geht daher noch einen Schritt weiter: Ein Netzwerk aus unabhängigen Social-Media-Fachleuten aus den Bereichen Community Management, Krisenberatung, SEO, Monitoring, Content-Produktion und juristischer Beratung soll Firmen in Not kurzfristig zur Seite stehen. Denn auch eine Agentur hat doch in der Regel nicht die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit ausreichend Personal freizustellen. </span></div>
<div><span style="color: #000000;"><br />
</span></div>
<div><span style="color: #000000;">Ob Unternehmen allerdings bereit sind, für diese Art von Dienstleistung dann auch bezahlen, wird sich noch zeigen müssen – noch zu oft wird die Bedeutung von sozialen Medien in Krisen unterschätzt.</span></div>
</blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Fazit</h3>
<p>Der professionelle Umgang mit Krisen hat einen entscheidenden Einfluss auf die Reputation eines Unternehmens. Noch immer gibt es zu viele Unternehmen, die entweder noch nicht über genügend Social Media Erfahrung verfügen, denen das relevante Knowhow fehlt, keine Social Media Strategie haben, Social Media nur als ein schönes Add-on ihrer Werbekampagnen oder ihrer Kommunikationsstrategie einsetzen und sich erst im Krisenfall bewusst werden: „Wir brauchen eine solide Social Media Strategie!“.</p>
<p>Ich habe die Vermutung, dass kurz- und mittelfristig viele Agenturen und Beratungsunternehmen die Idee einer (Shitstorm) Krisenhotline anbieten werden – eine logische Konsequenz marktorientierter Unternehmen.</p>
<p>Möglicherweise trägt die professionelle Unterstützung im Krisenfall dazu bei ,dass sich immer weniger Unternehmen vor der Gefahr eines Shitstorms fürchten und anfangen strategisch und taktisch korrekt auf solche Vorfälle zu reagieren.</p>
<p><strong>Was meint ihr, liebe Blogleser, dazu? Ich freue mich auf eure Meinungen!</strong></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Hier noch eine kleine Erfrischung. So kann man einen Shitstorm auch erklären <img src='http://www.thomashutter.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="315" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/sslkWLB2OhM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/sslkWLB2OhM?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-krisen-shitstorms-und-losungsansatze-die-krisenhotline/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: pixoona die clevere Antwort auf Pinterest aus Deutschland?</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-pixoona-die-clevere-antwort-auf-pinterest-aus-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bildertagging]]></category>
		<category><![CDATA[pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[pixoona]]></category>
		<category><![CDATA[SET PIX]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Marketing und Storytelling sind in: Schöne Bilder, Videos und gebrandete, personalisierte Facebook Timeline Titelbilder, etc. werden von immer mehr Unternehmen angeboten. Im Unterschied zu traditioneller Werbung erhalten die Social Web Benutzer durch qualitativ hochwertige Unternehmensinhalte (gebrandet) einen Mehrwert und können sich damit sowohl identifizieren, wie auch dadurch zum Ausdruck (self expression) bringen: Sieht schön]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Content Marketing und Storytelling sind in: Schöne Bilder, Videos und gebrandete, personalisierte Facebook Timeline Titelbilder, etc. werden von immer mehr Unternehmen angeboten. Im Unterschied zu traditioneller Werbung erhalten die Social Web Benutzer durch qualitativ hochwertige Unternehmensinhalte (gebrandet) einen Mehrwert und können sich damit sowohl identifizieren, wie auch dadurch zum Ausdruck (self expression) bringen: Sieht schön aus, lässt sich teilen und erzeugt in der Regel Interaktionen (&#8220;Gefällt-mir&#8221;-Klicks, Kommentare, etc.). Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Bilder wunderbare Konversationsstarter sind, welche mehr Interaktionen auslösen als reine Text- oder Link-Beiträge.</p>
<p>Vor kurzem habe ich über <a title="Pinterst" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>, einem <a title="Pinterest: Schöne bunte Bilderwelt" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/03/social-media-pinterest-schone-bunte-bilderwelt/" target="_blank">virutellen Pinboard berichtet</a>, bei welchem Benutzer Bilder und Videos aus dem Web &#8220;pinnen&#8221; können. So entstehen wunderschöne Bildersammlungen (Boards) zu bestimmten Themen/Interessen, die mit der ursprünglichen URL verlinkt sind und dadurch Traffic auf externe Seiten generieren. Bilder und Videos auf Pinterest lassen sich per Klick auf &#8220;repin&#8221; teilen, liken oder kommentieren.</p>
<p>In eine ähnliche Richtung geht die gegenwärtig noch als &#8220;Private Beta&#8221; deklarierte <strong>Plattform <a title="pixoona.de" href="http://www.pixoona.com/" target="_blank">pixoona</a></strong>, bei welcher ich mich freundlicherweise etwas herumschauen durfte.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>Was ist pixoona?</h2>
<blockquote><p>&#8220;Mit pixoona bereicherst du nicht nur die Kommunikation und Interaktion auf deinen Bildern, sondern erhöhst auch Reichweite und finanzielle Nachhaltigkeit deines Blogs. Jeder PIX ist automatisch – wenn du möchtest – mit deinen sozialen Netzwerken verbunden. So sind deine Freunde immer im „Bilde“, was es Neues auf deinem Blog gibt. Jedes Bild, das auf deinem Blog bePIXt wird, erscheint auch auf dem pixoona PIXGALLERY. Andere pixoonas sehen deine Bilder und die Inhalte, die du PIXt und werden auf deinen Blog geleitet. Der PIX integriert deine soziale Kommunikation und sorgt für neuen Gesprächsstoff bzw. Userinteraktion – Auslöser ist immer das Bild, das du auf deinem Blog veröffentlichst. Und: du kannst auch die finanzielle Nachhaltigkeit deines Blogs steigern. Mit jedem Klick auf ein Produkt in deinem PIX werden Erlöse erzielt, die wir fifty-fifty mit dir teilen. Du hast richtig gelesen. Also, kneif dich nicht lange, fang lieber gleich an und werde pixoona!&#8221; (pixoona, 2012)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>pixoona.de ein erster Eindruck</h2>
<p>Der erste Eindruck lässt mich pixoona.de wie eine Art Pinterest-Kopie wahrnehmen. Doch der erste Eindruck täuscht: hinter pixoona.de steckt ein cleveres Geschäftsmodell. Wer in pixoona Bilder teilt, die über die ursprüngliche Verlinkung, z.B. mit einem Online Shop, zu einem Verkauf führen, erhält dafür eine Art Vermittlungsprovision. So wird den &#8220;pixoonas&#8221; (pixoona-Benutzer) ein direkter Anreiz geboten möglichst viele Bilder auf die Plattform hoch zu laden und zu interagieren. Die pixoona Philosophie: &#8220;pixoona lebt eine Kultur des Teilens. Wir sind davon überzeugt, dass jeder, der zum Erfolg und zur Vergrößerung der Reichweite von pixoona beiträgt, auch an den Erlösen beteiligt sein sollte.&#8221; (pixoona, 2012).</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<blockquote><p>&#8220;Bilder sagen mehr als tausend Worte. Mit pixoona fangen deine Bilder an zu sprechen und ihre Geschichten zu erzählen. Die Besucher deines Blogs wird‘s freuen, sie können sofort in die Kommunikation auf deinen Bildern einsteigen.&#8221; (Quelle: pixoona, 2012)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><img class="size-large wp-image-8741" title="pixoona Stream" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/pixoona-Stream-600x454.png" alt="" width="600" height="454" /></p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_8741" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;">
<dd class="wp-caption-dd">pixoona Stream</dd>
</dl>
</div>
<p>Ähnlich wie bei Pinterest wurde bei pixoona der Stream aufgebaut. Man kann wählen ob man den allgemeinen Stream, die neusten oder die populärsten (am meisten Interaktionen) PIXs sehen will. Bei jedem Foto mit PIXs werden kleine Punkte angezeigt, diese stehen jeweils für eine Story. Das untenstehende Beispiel zeigt die populärsten PIXs in pixoona. Jeder Punkt kann wieder von anderen pixoonas kommentiert werden. Es finden dadurch viele Interaktionen rund um ein Bild statt. Das Bild als Konversationsstarter.</p>
<div id="attachment_8749" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8749" title="Populäre Bilder mit vielen PIXs pro Bild" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Populäre-Bilder-mit-vielen-PIXs-pro-Bild1-600x374.png" alt="" width="600" height="374" /><p class="wp-caption-text">Populäre Bilder mit vielen PIXs pro Bild</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>Follower-Prinzip</h2>
<p>Anders als bei Pinterest, kann ich als pixoona (Benutzer) nicht direkt entscheiden, wessen PIXs ich in meinem Stream sehen will. Das Follower-Prinzip ist zwar bei beiden Plattformen vorhanden, doch kann ich bei pixoona &#8211; soweit ich das in der kurzen Testphase realisiert habe &#8211; keinen Stream von pixoonas anzeigen lassen, die ich followe. Da sich die Plattform jedoch noch in der Beta-Phase befindet, könnte es bald auch einen Stream von gefolgten pixoonas geben. Zum Entdecken von neuen Inhalten, Trends, etc. ist es sinnvoll einen offenen stream mit allerlei Benutzern und entsprechenden Inhalten zu haben. Um die Plattform jedoch etwas persönlicher zu gestalten, wäre es für mich ein Mehrwert hier einen Sream von den pixoonas, die ich folge, zu haben.</p>
<div id="attachment_8742" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8742" title="pixoona - Follower-Prinzip" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/pixoona-Follower-Prinzip-600x364.png" alt="" width="600" height="364" /><p class="wp-caption-text">pixoona - Follower-Prinzip</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>Bilder mit &#8220;SET Pix&#8221; teilen</h2>
<p>Ebenfalls clever ist das setzen von PIXs. Bei Pinterest holt man sich eine Browser-Extenstion, die in den Bookmarks integriert wird und mit welcher man von überall im Web Bilder und Videos &#8220;pinnen&#8221; kann. Bei pixoona gib es eine bessere Browser-Extension, die automatisch Bilder und Videos erkennt und den Benutzern zum interagieren (teilen, kommentieren, liken) sichtbar macht, dass man Bilder (SET PIX) auf pixoona teilen kann. &#8220;GePIXte&#8221; Bilder werden in pixoona sichtbar. Für pixoonas (Benutzer) jedoch auch auf der ursprünglichen Quelle (Webseite, Blog, etc.) sichtbar. So ist es nicht notwendig auf pixoona zu gehen um Konversationen rund um die Bilder zu führen, sondern kann dies, falls bei pixoona angemeldet, auch direkt auf der Ursprungs-Webseite machen. Ein Screenshot zeigt das exemplarisch auf.</p>
<div id="attachment_8743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8743" title="Set Pix - Bsp. Thomas Hutter Blog " src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Set-Pix-Bsp.-Thomas-Hutter-Blog-World-MAP-600x826.png" alt="" width="600" height="826" /><p class="wp-caption-text">Set Pix - Bsp. Thomas Hutter Blog </p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>Anerkennung verdienen</h2>
<p>Wie bei Foursquare und vielen anderen Social Media Plattformen werden die Benutzer neben den vielen Vorteilen, die solche vernetze Online-Gemeinschaften bringen, auch Anreize in Form von Anerkennung geboten. Bei pixoona kann man sich Anerkennung durch Benutzeraktivitäten verdienen. Es handelt sich also um eine spielerische Art sich innerhalb seiner Community zu profilieren. Das ganze wird mit Hilfe von Badges sichtbar gemacht. Die Benutzer werden motiviert möglichst viele Inhalte zu PIXen und werden anschliessend belohnt. Für pixoona überlebenswichtig: Ohne PIX keine funktionierende Plattform. Man muss sich jedoch fragen, ob der durchschnittliche Benutzer solche Badges überhaupt als Anreiz versteht und dadurch wirklich motiviert wird, aktiver zu sein. Bei mir haben Badges in der Regel keinen Einfluss auf das Benutzerverhalten. Trotzdem: Ein guter Ansatz!</p>
<div id="attachment_8744" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8744" title="Anreize - Badges in Pixoona" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Anreize-Badges-in-Pixoona-600x509.png" alt="" width="600" height="509" /><p class="wp-caption-text">Anreize - Badges in Pixoona</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>Fazit</h2>
<p>Pixoona hat so einige Ähnlichkeiten mit Pinterest, tickt aber trotzdem in vielen Punkten ganz anders. Ich werde pixoona weiter nutzen und damit Erfahrungen sammeln. Hoffen wir mal, dass die innovative Plattform mit dem interessanten Revenue-Sharing-Modell Erfolge erzielen wird.</p>
<p>Ist Deutschland als Markt für diese Plattform gross genug? Sollte man die Idee möglicherweise in den USA launchen? Wird die Plattform mit Pinterest konkurrieren müssen?</p>
<p>Wir werden sehen was die Zukunft für pixoona bringen wird. An dieser Stelle wünsche ich pixoona viel Erfolg und viele kreative Momente um gegen die &#8220;pinteressante&#8221; Konkurrenz aus dem Silicon Valley mithalten zu können.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h2>pixoona selber testen?</h2>
<p><a title="Affiliate Link zu Pixoona.de" href="http://www.pixoona.com/r/p/YWxkb2dub2NjaGk=" target="_blank">HIER KLICKEN UND REGISTRIEREN</a>.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Hinweis</strong>: Bei der Registration einfach die E-Mail-Adresse (<span class="oe_textdirection">&#x6d;&#x6f;&#x63;&#x2e;&#x74;&#x6c;&#x75;&#x73;&#x6e;&#x6f;&#x63;&#x2d;&#x72;&#x65;&#x74;&#x74;&#x75;&#x68;<span class="oe_displaynone">null</span>&#x40;&#x6f;&#x64;&#x6c;&#x61;</span>) mit der eigenen E-Mail-Adresse überschreiben und ein eigenes Passwort wählen. Schon kann&#8217;s los gehen: Viel Spass bei pixoona.de!</span></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-pixoona-die-clevere-antwort-auf-pinterest-aus-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>30</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die Nutzung von Social Media beeinflusst unser Gehirn!</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-die-nutzung-von-social-media-beeinflusst-unser-gehirn/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/04/social-media-die-nutzung-von-social-media-beeinflusst-unser-gehirn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentrationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Neuromarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Oxytocin]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=8621</guid>
		<description><![CDATA[Das Social Media unser Leben vielfältig beeinflusst, wurde bereits anhand unterschiedlicher gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Beispiele aufgezeigt. Das Social Media jedoch auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Gehirn hat, ist wahrscheinlich für viele etwas Neues. Social Media beeinflusst uns mehr als wir dachten Eine Infografik zum Thema &#8220;How Social Media is Running our minds&#8220; von]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Media unser Leben vielfältig beeinflusst, wurde bereits anhand unterschiedlicher gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und politischer Beispiele aufgezeigt. Das Social Media jedoch auch einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser Gehirn hat, ist wahrscheinlich für viele etwas Neues.</p>
<h3>Social Media beeinflusst uns mehr als wir dachten</h3>
<p>Eine <a title="How Social Media is Running our minds" href="http://media-cache.pinterest.com/upload/50454458295422217_58kojGtp.jpg" target="_blank">Infografik</a> zum Thema &#8220;<strong>How Social Media is Running our minds</strong>&#8220; von <a title="AssistedLivingToday" href="http://assistedlivingtoday.com/" target="_blank">AssistedLivingToday</a> hat aus unterschiedlichen Quellen Studienauszüge zum Einfluss von Social Media auf unser Gehirn zusammengefasst. Social Media hat gemäss einiger wissenschaftlicher Untersuchungen Einfluss auf unsere Multitasking-Fähigkeiten, sozialen Interaktionen und die Fähigkeit sich zu fokussieren. Social Media beeinflusst aber auch weitere Verhaltenseigenschaften. So werden immer mehr Social Media Benutzer zunehmend ungeduldig, da man sich daran gewöhnt, dass alles immer und zu jeder Zeit verfügbar ist. Hast Du das bei dir auch schon beobachtet?</p>
<h3><strong>Hier die interessantesten Punkte aus der Infografik</strong></h3>
<ul>
<li>Die gegenwärtige Aufmerksamkeitsspanne liegt bei 5 Sekunden &#8211; vor 10 Jahren noch 12 Minuten. Was das für Auswirkungen auf Werbetreibende hat, kann man sich ja ausdenken &#8211; noch mehr Kreativität wird gefordert. In Grossbritannien hat die verminderte Aufmerksamkeitsfähigkeit im Jahr 2011 wirtschaftliche Kosten von £ 1.6 Milliarden verursacht &#8211; durch mangelnde Konzentrationsfähigkeit. Immer wenn unser Gehirn eine neue Aufgabe beginnt, muss es sich zuerst reorientieren &#8211; Unterbrechungen (Tweets, Mails, Facebook-Benachrichtigungen, SMS, etc.) sind gemäss wissenschaftlichen Untersuchungen &#8220;deadly to production&#8221; (AssistedLivingToday, 2012). Untenstehend ein Auszug von Ablenkungsquellen während der Arbeit.</li>
</ul>
<div id="attachment_8625" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8625 " title="Quellen der Ablenkung" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-10-um-10.41.49-600x432.png" alt="" width="600" height="432" /><p class="wp-caption-text">Quellen der Ablenkung</p></div>
<ul>
<li>Gerade bei jüngeren Menschen ist die Aufmerksamkeitspanne drastisch kürzer als bei älteren Menschen &#8211; die eventuell auch weniger aktiv Social Media verwenden?</li>
<li>Im Durchschnitt überprüft ein Sachbearbeiter pro Stunde 30 bis 40 mal seine Mails &#8211; also alle 1.5 Minuten.</li>
<li>Das der Social Media Konsum einen grossen Einfluss auf unser Gehirn hat, ist naheliegend &#8211; unser Gehirn passt sich ständig an neue Erfahrungen an. Wer viele Stunden mit Social Media verbringt, wird logischerweise Fähigkeiten entwickeln, welche Menschen, die Social Media wenig oder gar nicht nutzen nicht aufweisen.</li>
<li>Menschen die nur Texte, ohne integrierte Videos lesen, verstehen mehr über das Gelesene als solche, welche die selbe Information in Form von Text und Video konsumieren. Obwohl Videos in Social Media sehr beliebt sind, stören sie unsere Konzentrationsfähigkeit.</li>
<li>Eine Studie befragte Studierende und fand heraus, dass 57% dieser Generation Social Media nutzen um Aufmerksamkeit zu finden und sich selbst zu vermarkten (Personal Brand aufbauen). 40% der Studierenden bestätigten, dass die Selbstvermarktung in Social Media sehr nützlich war um im Leben weiter zu kommen.</li>
<li>5 Stunden Surfen im Internet reichen gemäss einer Studie von der Universität California aus damit das Gehirn seine Funktionsweise feststellbar verändert.</li>
<li><strong>Positiv</strong>: Das Problemlösungsverhalten sowie die Fähigkeit schnelle Entscheidungen zu treffen hat sich durch das verwenden des Internets bei vielen Probanden stark verbessert.</li>
<li><strong>Social Media macht süchtig:</strong> Eine Studie die bei Studierenden durchgeführt wurde und bei welcher die Probanden 24 Stunden lang auf jegliche Art von Medien verzichten mussten zeigte, dass Phantomerscheinungen auftauchten. Einige Probanden hatten Phantom-Mobiltelefonvibrationen gespürt, griffen nach ihren Mobiltelefonen oder verhielten sich hyperaktiv und rastlos.</li>
<li>Schon mal von &#8220;<a title="Wikipedia: Oxytocin" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oxytocin" target="_blank"><strong>Oxytocin</strong></a>&#8221; gehört? Studien haben herausgefunden, dass durch den Einsatz von Social Media, respektive beim Verwenden von sozialen Netzwerken Oxytocin, ein Hormon welches Vertrauen und Empathie stimuliert, ausgelöst wird. Wer soziale Netzwerke verwendet kann auf Grund der Oxytocin Ausschüttung ähnliche Gefühle empfinden, als wenn man mit seinen Freunden oder seiner Familie sprechen würde &#8211; auch wenn die Kommunikation vermittelt und nicht face-to-face stattfindet. Durch Social Media fühlt man sich nahe an seinen Freunden.</li>
<li>Interessant ist auch die Aussage, dass sich <strong>Stresshormone</strong> bei Menschen die twittern tendenziell vermindern. Ein Grund wieso viele Manager begnadete Twitter-Benutzer sind?</li>
<li><strong> Adrenalin wird ebenfalls ausgeschüttet:</strong> Normalerweise wird Adrenalin dann ausgeschüttet, wenn wir plötzlich auf eine Veränderung in unserer Umgebung reagieren müssen. Social Media ist quasi eine Serie von Veränderungen, wodurch der Körper immer wieder Dosen von süchtigmachenden Hormonen erhält &#8211; und das macht Menschen süchtig.</li>
</ul>
<div id="attachment_8642" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-8642 " title="Infografik &quot;How Social Media is Running our Minds&quot;" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/50454458295422217_58kojGtp2.jpg" alt="" width="600" height="5153" /><p class="wp-caption-text">Infografik &#8220;How Social Media is Running our Minds&#8221;</p></div>
<h3>Fazit</h3>
<p>Social Media macht süchtig, da sowohl unser Gehirn als auch unser Körper uns mit süchtigmachenden Hormonen an die Bildschirme unserer Endgeräte bindet &#8211; auf Kosten unserer Konzentrationsfähigkeit. Obwohl die Studien scheinbar wissenschaftlich durchgeführt wurden, würde ich mich nicht zu stark auf diese Resultate abstützen. Untersucht wurden nur Digital Natives. Wie sehen die Effekte bei Digital Immigrants aus? Reagieren Frauen stärker auf die süchtigmachenden Hormone als Männer? Diese und viele weitere Fragen müssen noch beantwortet werden. Das Forschungsgebiet ist hochspannend und wir werden wieder darüber berichten, wenn neue Studien zum Einfluss von Social Media auf uns Menschen verfügbar sind.</p>
<p><strong>In diesem Sinne: Stay connected!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cybermobbing: Tipps für Opfer, Eltern von Opfer und Lehrer</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cybermobbing, Cyberbulling]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit & Privatssphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[bullying]]></category>
		<category><![CDATA[cyberbullying]]></category>
		<category><![CDATA[cybermobbing]]></category>
		<category><![CDATA[mobbing]]></category>

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		<description><![CDATA[Cybermobbing als Phänomen war vor einigen Jahren noch kein grosses Thema – im Gegensatz zu klassischem Mobbing. Ob auf dem Pausenplatz in der Schule oder im beruflichen Umfeld, es ist beinahe jedem ein Begriff – egal ob eigene Erfahrungen mit dem Thema existieren, oder man nur von Dritten weiss, die Opfer von Mobbing geworden sind.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Cybermobbing als Phänomen war vor einigen Jahren noch kein grosses Thema – im Gegensatz zu klassischem Mobbing. Ob auf dem Pausenplatz in der Schule oder im beruflichen Umfeld, es ist beinahe jedem ein Begriff – egal ob eigene Erfahrungen mit dem Thema existieren, oder man nur von Dritten weiss, die Opfer von Mobbing geworden sind. Mit der fortschreitenden Entwicklung digitaler, interaktiver Medien hat diese klassische Variante eine virtuelle Zusatzgestalt erhalten. Denn werden mit Hilfe von Handy oder Internet kompromittierende Texte, Bilder oder Filme verbreitet, mit dem Zweck,  Personen blosszustellen oder zu belästigen, spricht man von Cybermobbing. Die Belästigung erfolgt dabei indirekt; Täter und Opfer stehen sich nicht physisch gegenüber.</p>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/iStock_000016212793XSmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-8618" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/iStock_000016212793XSmall-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Hatte ein Mobbing Opfer früher beispielsweise im Gegensatz zu Schulhof und Heimweg mindestens zu Hause einen geschützten Raum, wo die Schmähungen ausblieben, so setzt sich Cybermobbing via SMS, E-Mail oder Postings in Social Networks praktisch nahtlos fort. Hinzu kommt der Umstand, dass die virtuellen Beleidigungen online praktisch für Jedermann sichtbar und schwer zu entfernen sind. Durch die Anonymität des Internets ist es für die Täter leichter, unerkannt gegen ihre Opfer vorzugehen. Ausserdem sinkt beim quasi unerkannten agieren im Internet die Hemmschwelle der Täter. Plötzlich wird die Grenze zwischen „Spass“ und „Ernst“ bei der Kommunikation untereinander sehr unklar.</p>
<p>Im Vergleich zum traditionellen Mobbing bewegen sich die Zahlen für Cybermobbing Opfer in der Schweiz in einem niedrigeren Bereich – doch jedes Cybermobbing Opfer ist letztendlich eines zu viel. Losgelöst von Mobbing tritt Cybermobbing nur sehr selten in Erscheinung. In den meisten Fällen gehen traditionelles Mobbing und Cybermobbing Hand in Hand. Die Bezugspersonen der Heranwachsenden erkennen oft anhand von Verhaltensänderungen, dass etwas nicht stimmt. Die Opfer kämpfen nicht selten mit  dem Verlust von Selbstvertrauen, Angstzuständen oder Depressionen. Um Cybermobbing vorzubeugen, sollten Eltern und Lehrpersonen Kinder und Jugendliche bereits früh darüber aufklären, welche Folgen respektloses Verhalten mit Handy und Internet nach sich ziehen kann.</p>
<p>Da Cybermobbing Attacken für die Betroffenen oft auch peinlich sind, ist es für sie nicht leicht, darüber zu sprechen. Dabei ist Schweigen die schlechteste Reaktion auf Cybermobbing. Nur wenn sich die Opfer jemandem anvertrauen, kann etwas gegen das virtuelle Mobbing getan werden. Liegt ein Fall von Cybermobbing vor, ist es wichtig, dass die Betroffenen mit Hilfe von Eltern oder Lehrpersonen das vorhandene Beweismaterial (z.B. Screenshots, SMS, MMS, E-Mails) sichern. Auskunft über das beste Vorgehen gibt KOBIK, die Koordinationsstelle zur Bekämpfung von Internetkriminalität (www.cybercrime.admin.ch). Trotz der scheinbaren Anonymität im Internet gelten auch hier gesetzliche Grundlagen für Persönlichkeitsverletzung, Verleumdung oder unbefugtes Beschaffen von Personendaten.</p>
<p>Es gilt die relativ simple Schlussfolgerung, dass wer Anstandsregeln und Respekt im „richtigen“ Leben pflegt, dies auch im Umgang mit Handy und Internet tun sollte – ob jung oder alt. Denn damit tut man sich selbst und anderen einen Gefallen.</p>
<p style="margin-top: 30px;">
<h3>Generelle Tipps</h3>
<ul>
<li>Bereits mit jüngeren Kindern darüber sprechen, dass Cybermobbing kein Kavaliersdelikt oder Spass ist.</li>
<li>Wer im Internet viel von sich preisgibt, schafft auch Angriffsfläche für Mobbing. Deshalb gut überlegen, was gepostet werden soll und was nicht.</li>
<li>Privatsphäre-Einstellungen in Social Networks überprüfen und regelmässig anpassen.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 30px;">
<h3>Tipp für Lehrpersonen</h3>
<p>Thematisieren Sie das Thema im Klassenkontext und diskutieren Sie mit Schülern darüber.</p>
<p style="margin-top: 30px;">
<h3>Tipps für Schulen/Lehrbetriebe</h3>
<p>Schaffen Sie eine klassenübergreifende Policy zum Thema Mobbing/Cybermobbing an der Schule oder im Lehrbetrieb und kommunizieren Sie diese klar an Schüler und Lehrpersonen. Halten Sie darin Fest, was erlaubt sein soll und was nicht (Beispielsweise Freundschaften via Social Networks zwischen Lehrpersonen und Schülern, die Internetnutzung generell zu Unterrichts- und Arbeitszeiten&#8230;). Flaggen Sie entsprechende Konsequenzen klar aus.</p>
<p style="margin-top: 30px;">
<h3>Tipps für Eltern</h3>
<p>Informieren Sie sich ebenso, um die eigenen Kinder im Umgang mit neuen Medien unterstützen zu können.</p>
<p style="margin-top: 30px;">
<h3>Weitere Quellen und Tipps</h3>
<p>Eine sehr interessante Quelle ist auch <a href="www.klicksafe.de" target="_blank">www.klicksafe.de</a>, Lehrpersonen finden eine umfassende Materialsammlung zum Thema Cybermobbing, teilweise mit fertigen Materialien für den Unterricht.<br />
Ebenso bietet Facebook  im <a href="https://www.facebook.com/help/safety" target="_blank">Sicherheitsbereich für Familien</a> für <a href="https://www.facebook.com/safety/groups/teens/" target="_blank">Jugendliche</a>, <a href="https://www.facebook.com/safety/groups/parents/" target="_blank">Eltern</a> und <a href="https://www.facebook.com/safety/groups/teachers/" target="_blank">Lehrpersonen</a> zum Thema weitere Informationen und Tipps an.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Über die Autorin</h3>
<div id="attachment_8614" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Eve_Hipeli_ZHAW.jpg"><img class="size-medium wp-image-8614 " title="Dr. des. Eve Hipeli" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/04/Eve_Hipeli_ZHAW-247x300.jpg" alt="Dr. des. Eve Hipeli" width="198" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. des. Eve Hipeli</p></div>
<p>Dr. des. Eve Hipeli ist Medienwissenschaftlerin/ Medienpädagogin und arbeitet an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (<a href="http://www.psychologie.zhaw.ch" target="_blank">ZHAW</a>), am Departement P im Forschungsschwerpunkt „<a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/psychologie/forschung-und-entwicklung/medienpsychologie.html" target="_blank">Psychosoziale Entwicklung und Medien</a>“.</p>
<p>Sie befasst sich forschend und beratend mit Themen rund um die Mediennutzung von Heranwachsenden, Mediensozialisation und Medienkompetenz. In Ihrer im Frühling 2012 erscheinenden Doktorarbeit („Netzguidance für Jugendliche“ – VS Verlag für Sozialwissenschaften) setzte sie sich mit der Internetkompetenzförderung Jugendlicher auseinander.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Facebook Timeline App aus Österreich &#8211; Krone Social TV</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 11:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Applikation / Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Open Graph / Social Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Word of Mouth]]></category>
		<category><![CDATA[Krone Social TV]]></category>
		<category><![CDATA[Kronen Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Timeline App]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im November 2011 haben wir hier im Blog darüber berichtet, dass mit dem Open Graph Beta interessante Möglichkeiten für die Generierung von Traffic, das Erreichen neuer Zielgruppen und die Steigerung der Awareness für Medientreibende möglich sind. Durch das Verwenden von Timeline Apps werden, sofern die Benutzer diese akzeptieren, Inhalte automatisch im Newsfeed, Ticker wie]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im November 2011 haben wir hier im Blog darüber berichtet, dass mit dem <a title="Facebook: Vom Social Graph zum Open Graph BETA" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/11/facebook-vom-social-graph-zum-open-graph-beta/" target="_blank">Open Graph Beta</a> interessante Möglichkeiten für die Generierung von Traffic, das Erreichen neuer Zielgruppen und die Steigerung der Awareness für Medientreibende möglich sind. Durch das Verwenden von Timeline Apps werden, sofern die Benutzer diese akzeptieren, Inhalte automatisch im Newsfeed, Ticker wie auch in der individuellen Benutzer-Timeline geteilt (Frictionless Sharing). Untenstehend wird die Distribution von Inhalten per Timeline App in Facebook aufgezeigt.</p>
<div id="attachment_8505" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8505 " title="Timeline Apps Logik" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Timeline-Apss-Logik-600x619.jpg" alt="" width="600" height="619" /><p class="wp-caption-text">Timeline Apps Logik</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Unter den ersten Medientreibenden, welche auf die Möglichkeiten der Timeline Apps gesetzt haben, war beispielsweise die <a title="Facebook: Washington Post" href="https://www.facebook.com/washingtonpost" target="_blank">Washington Post</a>, welche zusammen mit anderen Medienanbietern den <a title="Social Reader" href="https://apps.facebook.com/wpsocialreader/?ref=ts" target="_blank">Social Reader</a> einsetzten um ihre News im angesagtesten sozialen Netzwerk zu verbreiten und Interaktionen zu generieren.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<h3>Die Kronen Zeitung hat den Lead bei Timeline Apps in Österreich übernommen</h3>
<p>Es war nur eine Frage der Zeit, bis Medienbtreibende aus dem deutschsprachigen Raum auf Timeline Apps setzen würden um von diesem Potenzial zu profitieren. Die <a title="Kronen Zeitung Webseite" href="http://www.krone.at/" target="_blank">Kronen Zeitung</a>, auflagenstärkste österreichische Boulevardtageszeitung, hat sich eine Timeline App entwickeln lassen und gilt diesbezüglich als Pionier in Österreichs Medienlandschaft.</p>
<blockquote><p>Krone.tv ist damit die erste Facebook-Anwendung in Österreichs Medienlandschaft, die sich der neuen Funktionen der Facebook Timeline bedient. In Kombination mit Social Media erschließen somit die audiovisuellen Beiträge neue Kanäle und Zielgruppen. Alle Video-Beiträge aus Ressorts wie Nachrichten, Sport oder Stars &amp; Society erzielen durch „Krone Social TV“ eine größere Reichweite.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 20px;">
<h3>Neue Zielgruppen erreichen und Reichweite ausbauen</h3>
<p>Die Ziele für die Facebook Timeline App liegen auf der Hand. Es geht den Medien logischerweise erst einmal darum eine möglichst grosse Reichweite zu erzeugen um für Werbetreibende attraktiv zu sein. Mit Hilfe dieser Timeline App, die pro Interaktion mit Medieninhalten gleich drei Meldungen erzeugt (Newsfeed, Ticker, Timeline) wird das soziale Umfeld eines Facebook-Benutzer auf konsumierte Medieninhalte aufmerksam. Von Freunden konsumierte Medieninhalte wirken wie eine Art Empfehlung, die dazu ermuntert diese ebenfalls zu lesen, anzuhören oder anzuschauen.</p>
<p>In meinem persönlichen sozialen Umfeld konnte ich beobachten, dass Timeline Apps wie die von <a title="Facebook App: Spotify" href="https://apps.facebook.com/get-spotify/?ref=ts" target="_blank">Spotify </a>oder <a title="Facebook App: Soundcloud" href="https://apps.facebook.com/soundcloud/?ref=ts" target="_blank">Soundcloud </a>dazu führten, dass sich meine Freunde Musik anhörten, die sie bisher gar nicht interessierte. Das Entdecken von Musik wird durch die Timeline Apps also enorm gefördert. So wird in einem intimen Umfeld von Freunden das Entdecken von Musik zu einer spannenden Aktivität. Genau so funktioniert dass auch bei Zeitungsartikel. Jemand liest einen Artikel, der automatisch innerhalb der sozialen Kanäle von Facebook geteilt wird und Freunde (neue Zielgruppen) sehen den geteilten Artikel und lesen ihn ebenfalls &#8211; am besten wieder mit einer Timeline App. So verbreitet sich ein Artikel in Facebook quasi viral und es werden immer weitere Empfängerkreise gezogen.</p>
<p><strong>Auszug aus der Pressemitteilung:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;Krone Social TV“ ist als eigenständige Facebook-Applikation realisiert, die zusätzlich auf den Facebook Fan-Pages von krone.at integriert wird. Der Video-Content wird dabei automatisiert von krone.tv übernommen und in der Facebook-Anwendung bereitgestellt. BenutzerInnen können die App, wie auf Facebook üblich, kostenfrei und mit wenigen Klicks zu ihrer Timeline hinzufügen.</p>
<p>Michael Kamleitner zum Projekt: <em>„Mit dem öffentlichen Launch von Timeline im Januar 2012 leitete Facebook einen Paradigmen-Wechsel in der Art und Weise wie wir Video-, Audio- &amp; News-Content online konsumieren, ein. Content-Anbieter und Anwendungs-Entwickler können mit Timeline-Profilen und Ticker die Verbreitung von Inhalten in sozialen Netzwerken extrem beschleunigen. Erste Show-Cases von US-News-Portalen konnten in wenigen Wochen Traffic-Steigerungen im Ausmaß von bis zu 600 Prozent erzielen.</em></p></blockquote>
<p style="margin-top: 20px;">
<h3><em>Krone Social TV</em></h3>
<p><em>Auf der Facebook-Seite von <a title="Facebook: Krone.tv" href="https://www.facebook.com/kronetv" target="_blank">Krone.tv </a>gelangt man per Klick auf die &#8220;Krone Social TV&#8221;-App. </em><em>Alternativ kann man die App auch über die Facebook-Suche finden.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div id="attachment_8509" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/kronetv" target="_blank"><em><img class="size-large wp-image-8509  " title="Krone.tv Facebook-Seite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Krone-Social-TV-600x377.png" alt="" width="600" height="377" /></em></a><p class="wp-caption-text">Krone.tv Facebook-Seite</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Die App ist noch ziemlich einfach gehalten. Es ist eine Suchfunktion (1.) vorhanden, mit der man vorhandene Inhalte durchsuchen kann, die Videos werden kategorisch angeordnet (2.) und sobald die App verwendet wird werden personalisierte Empfehlungen respektive die neusten Aktivitäten per Facebook Plug-in angezeigt (3.).</p>
<div id="attachment_8510" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/kronetv/app_135828866537171" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8510  " title="Krone Social TV App" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Krone-Social-TV-App-600x608.png" alt="" width="600" height="608" /></a><p class="wp-caption-text">Krone Social TV App</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Beim Klick auf einen Medieninhalt wird dieser direkt innerhalb der Anwendung angezeigt und eine Meldung im Newsfeed, Ticker sowie in der Timeline hinterlassen.</p>
<p><strong>Newsfeed-Mitteilung</strong></p>
<div id="attachment_8511" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8511" title="Krones Social TV Newsfeedmeldung - Sicht von Freunden" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Krones-Social-TV-Newsfeedmeldung-Sicht-von-Freunden-600x990.png" alt="" width="600" height="990" /><p class="wp-caption-text">Krones Social TV Newsfeed-Meldung - Sicht von Freunden</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p><strong>Timeline-Eintrag</strong></p>
<div id="attachment_8513" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8513" title="Timeline App - Krone Social TV - Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Timeline-App-Krone-Social-TV-Aldo-Gnocchi1-600x734.png" alt="" width="600" height="734" /><p class="wp-caption-text">Timeline App - Krone Social TV - Aldo Gnocchi</p></div>
<p>Es bleibt nur zu hoffen, dass die Anwendung von den deutschsprachigen Benutzern eigesetzt wird und das automatisierte Teilen von Inhalten auch bei uns Anklang findet. In den USA scheint diese Art von Anwendung toleriert zu sein. Gerade in Deutschland könnte das zu grossen Diskussionen (Stichwort Datenschutz) führen. Beim Frictionless Sharing sehe ich den kritischen Punkt, der über Erfolg oder Misserfolg von Timeline Apps im deutschsprachigen Raum entscheidet, bei der Bereitschaft der Facebook-Benutzer konsumierte Inhalte automatisiert in Facebook zu teilen.</p>
<p>Die Timeline App der Kronen Zeitung könnte bei Erfolg eine Signalwirkung auf Medientreibende im deutschsprachigen Raum haben, der dazu fürht, dass diese ebenfalls in Richtung des automatisierten Teilens gehen um ihre Reichweite zu erweitern, neue Zielgruppen zu erreichen und ihre Sichtbarkeit innerhalb von Facebook zu erhöhen.<br />
Ich wünsche der Kronen Zeitung viel Erfolg mit der Krone Social TV App!</p>
<p><strong>Weitere Artikel zu Timeline Apps:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Open Graph Beta " href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/facebook-open-graph-beta-erste-ergebnisse/" target="_blank">Facebook: Open Graph BETA – Erste Ergebnisse</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Facebook: Open Graph Apps jetzt weltweit verfügbar!" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-open-graph-apps-jetzt-weltweit-verfugbar/" target="_blank">Facebook: Open Graph Apps jetzt weltweit verfügbar!</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Pinterest &#8211; Schöne bunte Bilderwelt</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/03/social-media-pinterest-schone-bunte-bilderwelt/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 09:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[pinterest]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=8431</guid>
		<description><![CDATA[Pinterest &#8211; Jung und doch schon so erfolgreich. Du hast sicherlich schon  von Pinterst gehört und Dich gefragt, was genau Pinterest ist, was man damit machen kann und ob es eine Business-Verwendung dafür gibt? Wikipedia meint zur noch jungen Geschichte von Pinterest folgendes: Pinterest ist ein soziales Netzwerk, in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><img class="size-large wp-image-8432 alignright" title="Pinterest_Logo" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest_Logo-600x151.png" alt="" width="200" /></h3>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Pinterest &#8211; Jung und doch schon so erfolgreich. Du hast sicherlich schon  von <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterst </a>gehört und Dich gefragt, was genau Pinterest ist, was man damit machen kann und ob es eine Business-Verwendung dafür gibt?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pinteresthttp://">Wikipedia </a>meint zur noch jungen Geschichte von Pinterest folgendes:</p>
<blockquote><p><strong>Pinterest</strong> ist ein <a title="Soziales Netzwerk (Internet)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Netzwerk_%28Internet%29">soziales Netzwerk</a>,  in dem Nutzer Bilder-Kollektionen mit Beschreibungen an virtuelle  Pinnwände heften können. Diese können öffentlich oder privat  abgespeichert werden. Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame  Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen und Einkaufstipps  mithilfe virtueller Pinnwände. Pinterest wird von einem Team aus <a title="Palo Alto" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palo_Alto">Palo Alto</a> geleitet.</p></blockquote>
<p>Die Entwicklung von Pinterest begann im Dezember 2009 und die Seite wurde als geschlossene Beta-Version im März 2010 geluncht.</p>
<p><strong>Innerhalb von zwei Jahren hat es Pinterest unter die meistbesuchtesten Webseiten weltweit geschafft, so Wikipedia:</strong></p>
<blockquote><p>Pinterest ist ausschließlich auf Englisch nutzbar. Nach <a title="Alexa Internet" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexa_Internet">Alexa Internet</a> ist Pinterest auf Platz 64 der meistbesuchten Webseiten weltweit und auf Platz 16 der meist besuchten Webseiten der USA.<sup><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pinterest#cite_note-2"></a></sup> Dabei sind die Nutzer von Pinterest zu großen Teilen weiblich (für Web  2.0-Portale ungewöhnlich), was sich auch in den Kernthemen Mode,  Kosmetik, Hochzeit, Kochen und Hausverschönerung widerspiegelt. Das <a title="Time" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Time">TIME Magazine</a> wählte Pinterest zu den &#8220;50 besten Websites&#8221; des Jahres 2011. Inzwischen rangiert Pinterest als Quelle für den Traffic von Publishern auf einem ähnlich hohen Niveau wie <a title="Google" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google">Google</a> oder <a title="Twitter" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter">Twitter</a>.</p></blockquote>
<p><strong>Wie sich Pinterest entwickelt kann anhand der folgenden Infografik gesehen werden</strong></p>
<div id="attachment_8452" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8452  " title="Pinterest Statistik (Quelle: Flowtown)" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Statistik-600x362.png" alt="" width="600" height="362" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Statistik (Quelle: Flowtown)</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Pinterest legt ein rekordverdächtiges Wachstum hin. Kein Wunder wird das Thema so gehyped.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Invite Only!</h3>
<p>Spätestens jetzt solltest Du dir sagen: Ich will auch ein Pinterest-Konto haben.  Leider ist Pinterest nur auf Einladung zugänglich. Du musst entweder eine Einladung anfordern, einen deiner Freunde bitte, dich einzuladen oder warten, bis Pinterst öffentlich zugänglich ist. Den ersten 10 (p)interessierten Blog-Lesern werde ich auf Anfrage eine Einladung zu Pinterest zukommen lassen &#8211; einfach hier im Blog entsprechend über Facebook Comments einen Kommentar hinterlassen&#8230;</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Profil anlegen leicht gemacht &#8211; Facebook Connect oder Twitter Account verbinden</h3>
<p>Sobald Du eine Einladung zu Pinterest erhalten hast, geht die Registration ruckzuck.</p>
<div id="attachment_8439" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8439 " title="Pinterest Einladung" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Einladung-600x349.png" alt="" width="600" height="349" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Einladung</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Einfach auf den roten Link klicken und schon gelangt man zur Registrationsseite von Pinterest. Dort hat man die Möglichkeit sich per Facebook-Connect oder per Twitter-Account zu registrieren. Da ich schon mit Facebook registriert bin, wähle ich zur Demozwecken die Twitter-Registration.</p>
<div id="attachment_8440" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8440 " title="Pinterest Registration" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Registration-600x239.png" alt="" width="600" height="239" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Registration</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Nach dem Klick auf Twitter muss man die Anwendung (Pinterest) mit einem Klick bestätigen und gelangt zu Pinterest.
<p style="margin-top: 40px;"></p>
<h3>Follower-Prinzip</h3>
<p>Von Beginn weg wirst Du interessante Bilder sehen. Da Pinterest nach dem Follower-Prinzip funktioniert, kannst Du dich auf Pinterest mit Menschen vernetzen, welche gemeinsame Interessen mit dir teilen. Dadurch werden dir im Stream Inhalte angezeigt, die dich Interessieren. In der Navigation oben (rot eingerahmt) kann man wählen ob man Pins von Menschen, die man followed, ob man nach Kategorien (Everything &#8211; beinhaltet Subkategorien, wie: Architektur, Kunst, Autos, etc.), Videos, Popular (gemessen an der Interaktion der Inhalte) oder Geschenkideen (Gifts) abgestuft nach Preisschwellen ansehen will.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-8441 aligncenter" title="Pinterest Stream" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Stream-600x296.png" alt="" width="600" height="296" /></p>
<p>In der untenstehenden Abbildung sieht man den Stream meiner Followees. Da ich mich auf Pinterest vor allem für Infografiken und weniger für Themen wie Stil, Interieur, Mode oder andere eher ästhetische Themen interessiere, erscheinen in meinem Stream sehr viele Infografiken. Für mich stellt sich Pinterest als eine Goldgrube für Infografiken dar.</p>
<div id="attachment_8442" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8442 " title="Pinterest Stream Followees Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Stream-Followees-Aldo-Gnocchi-600x309.png" alt="" width="600" height="309" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Stream Followees Aldo Gnocchi</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Like, Pin, Repin, Comment</h3>
<p>Zu den Grundfunktionen von Pinterest. Jeder Pin (gepostetes Bild) kann sowohl &#8220;gelikt&#8221; werden als auch &#8220;ge-repinned&#8221; werden. Zu den gelikten Bildern finden auch Konversationen (Word of Mouth) statt, die ebenfalls von grossem Interesse für Unternehmen sind. So finden zu einzelnen Bildern rege Interaktionen statt, welche gewissen Bildern zu enormer Popularität verhelfen, wie in den untenstehenden Screenshots gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_8443" class="wp-caption alignleft" style="width: 229px"><img class="size-full wp-image-8443" title="Viele Interaktionen zu einem Bild" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Viele-Interaktionen-mit-einem-Bild.png" alt="" width="219" height="248" /><p class="wp-caption-text">Viele Interaktionen zu einem Bild</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p style="text-align: center;"><img class="size-large wp-image-8444 aligncenter" title="Populäre Bilder auf Pinterest" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Populäre-Bilder-auf-Pinterest-600x938.png" alt="" width="600" height="938" /></p>
<p>Das obenstehende Bild hat 463 Likes, 7 Kommentare und 3&#8217;172 Repins erhalten &#8211; und das trotz einer zurzeit noch geschlossenen Beta-Community mit Invite-Only. Jedes Bild auf Pinterest verweist auf eine URL. Bilder die gerepined wurden, geben diese ursprüngliche URL weiter. Was das für das Generieren von Traffic auf eine Webseite bedeutet wird weiter unten erklärt.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Alle Pins an Board!</h3>
<p>Um eine Sammlung von Pins zu erzeugen, können so genannte &#8220;Boards&#8221; angelegt werden. So kann man beispielsweise Boards anlegen zum Thema, Stil, Wohnideen, Autos oder eben auch so wie ich Pinterest nutze zu bestimmten Themen, wie Facebook, Twitter, Social Commerce, etc.</p>
<div id="attachment_8446" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8446 " title="Pinterest Boards Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Boards-Aldo-Gnocchi1-600x332.png" alt="" width="600" height="332" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Boards Aldo Gnocchi</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Mit Hilfe der Boards schafft man Gefässe in welche man interessante Inhalte (Bilder, Infografiken oder Videos) kategorisieren und ablegen kann. Der Vorteil: Man findet die Inhalte kategorisiert wieder und kann damit effizient arbeiten. Auch Boards kann man followen. Mein Board, welches ich mit <a title="Xing: Thomas Hutter" href="https://www.xing.com/profile/Thomas_Hutter?key=0.0" target="_blank">Thomas Hutter</a>, <a title="Xing: Florian Muff" href="https://www.xing.com/profile/Florian_Muff?key=0.0" target="_blank">Florian Muff</a> und <a title="Xing: Mike Wattrodt" href="https://www.xing.com/profile/Mike_Wattrodt" target="_blank">Mike Wattrodt</a> unterhalte, hat bereits 299 Followers und beinhaltet 88 Pins. Wer also nur ein Board und nicht eine spezifische Person followen will, kann das ebenfalls machen auf Pinterest.</p>
<div id="attachment_8447" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8447 " title="Pinterest Board Social Media Stuff" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Board-Social-Media-Stuff-600x322.png" alt="" width="600" height="322" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Board Social Media Stuff</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Durch das Hinzufügen von weiteren Kontributoren, ist eine Art Kollaboration bezüglich dem bereitstellen von Inhalten möglich. Die Voraussetzung für das Hinzufügen von Kontributoren in ein Pinterest Board ist allerdings, dass diese ebenfalls bei Pinterest registriert sind.</p>
<div id="attachment_8448" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8448 " title="Pinterest Board verwalten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Board-verwalten-600x586.png" alt="" width="600" height="586" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Board verwalten</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Gemäss dem Motto &#8220;Zusammen ist man stärker&#8221; können so innerhalb kürzester Zeit interessante Inhalte zusammengetragen (curation) werden, die den followern eines Boards einen echten Mehrwert bieten.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>&#8220;Pin it&#8221; Buttons</h3>
<p>Bilder und Videos können einfacher denn je auf Pinterest geteilt werden. Dazu muss man sich nur den &#8220;Pin it&#8221; Button in die Lesezeichen des Browser kopieren und kann so von überall im Web interessante Inhalte in Pinterest teilen.</p>
<div id="attachment_8454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8454 " title="Pin it Button Browser" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pin-it-button-browser-600x384.png" alt="" width="600" height="384" /><p class="wp-caption-text">Pin it Button Browser</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Per Drag &amp; Drop ist der &#8220;Pin it&#8221; Button im Browser funktionsbereit.</p>
<p>Nach dem Klick auf den Pin-it-Button öffnet sich ein Dialogfeld (siehe oben). Man kann 1. Ein Board wählen in welches man ein Bild &#8220;pinnen&#8221; will oder ein neues Board kreieren. 2. Mit 500 Zeichen kann man das Bild beschreiben und mit den wichtigsten Keywords definieren. 3. Klick auf &#8220;Pin it&#8221; (daneben die Anzeige der verbleibenden Zeichen) und schon ist das Bild auf Pinterst im gewählten Board. 4. Wer mag, kann bei jedem Pin auch gleich einen Tweet absetzen. Das hilft neugierige Menschen auf Pinterest zu locken und die virale Verbreitung anzutreiben.</p>
<div id="attachment_8455" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8455 " title="Pin it Button Beispiel" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/21-03-2012-16-12-51-600x320.png" alt="" width="600" height="320" /><p class="wp-caption-text">Pin it Button Beispiel</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Das Resultat nach ca 4 Minuten lässt sich sehen. 1 Like und 2 repins. Die Pinterest Community ist enorm interaktiv.</p>
<div id="attachment_8456" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8456 " title="Nach weniger als 4 Minuten folgendes Resultat - 2 repins und 1 like" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Nach-weniger-als-4-Minuten-folgendes-Resultat-2-repins-und-1-like-600x630.png" alt="" width="600" height="630" /><p class="wp-caption-text">Nach weniger als 4 Minuten folgendes Resultat - 2 repins und 1 like</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Visuelles Lernen</h3>
<p>Gemäss dem <a title="Wikiepdia: VARK Modell (Flemming, 1987)" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Kinesthetic_learning" target="_blank">VARK-Modell von Flemming (1987)</a> gibt es einige Menschen, die viel besser visuell lernen &#8211; die visuellen Lerner. Für diese Art von Menschen ist Pinterest sehr nützlich, da sie sich innerhalb von kurzer Zeit ausgewählte (curated) Inhalte ansehen und dabei viel lernen können. Das visuelle Lernen wird also durch Pinterest unterstützt. Deshalb finde ich persönlich auch Infografiken sehr interessant: Sie aggregieren komplexe Zusammenhänge visuell aufbereitet auf eine sehr verständliche Art.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Die Traffic-Maschine</h3>
<p>Da die Bilder immer an eine URL gekoppelt sind, gilt Pinterest auch als Traffic-Maschine. So hat Pinterest im Januar 2012 mehr Traffic gebracht als Google+, LinkedIn und YouTube zusammen, wie in der untenstehenden Abbildung gesehen werden kann.</p>
<div id="attachment_8458" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8458 " title="Traffic von Pinterest im Monat Januar" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Traffic-von-Pinterest-im-Monat-Januar-600x223.png" alt="" width="600" height="223" /><p class="wp-caption-text">Traffic von Pinterest im Monat Januar</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Mit zunehmender Pinterest-Penetration ist anzunehmen, dass der Traffic-Anteil von diesem Netzwerk aus massiv zunehmen wird. Also wenn das noch nicht Grund genug ist Content Marketing auf Pinterest zu betreiben, dann hilft möglicherweise das untensehende Best Practice Beispiel von west elm weiter.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Best Practice Beispiel von west elm auf Pinterest</h3>
<p><strong>west elm</strong></p>
<p>west elm ist ein Möbelgeschäft, welches ein paar Boards angelegt hat um die potentiellen Kunden mit schönen Bildern und Ideen zu teasen. Der erste Schritt im Verkaufsprozess hat dadurch schon begonnen.</p>
<div id="attachment_8459" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8459 " title="Pinterest Best Practice - west elm" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-Best-Practice-west-elm-600x354.png" alt="" width="600" height="354" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Best Practice - west elm</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Interaktionen sind ebenfalls viele vorhanden. Beim Klick auf das Board &#8220;Chevron&#8221; sieht man wie oft diese Inhalte geteilt wurden und wie viele Personen dieses Board followen (abonniert haben).</p>
<div id="attachment_8460" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8460 " title="Pinterest - west elm - Chevron Board" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Pinterest-west-elm-Chevron-Board-600x153.png" alt="" width="600" height="153" /><p class="wp-caption-text">Pinterest - west elm - Chevron Board</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Durch diese Bilder kann ein Lifestyle promoted werden, der bei affinen Zielgruppen zu einem Kauf führen können.</p>
<p>Weiter kann Pinterest verwendet werden um:</p>
<ul>
<li>Verkäufe anzutreiben</li>
<li>Crowdsourcing zu betreiben (User Generated Content)</li>
<li>Wettbewerbe laufen zu lassen</li>
<li>eine Art Fokusgruppe zu bilden</li>
</ul>
<p>Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beim Pinnen sollte man aber folgende Netiquette berücksichtigen:</p>
<div id="attachment_8461" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-8461 " title="Pinterest Netiquette" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/pinterest-netiquette.jpg" alt="" width="400" height="314" /><p class="wp-caption-text">Pinterest Netiquette</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Was bedeutet Pinterest für Unternehmen?</h3>
<p>Unternehmen erhalten mit Pinterest die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu visualisieren und vom Viralpotenzial zu profitieren.</p>
<p><strong>Mögliche Business-Ziele:</strong></p>
<ul>
<li>Sichtbarkeit (Visibility) steigern</li>
<li>Traffic auf die Webseite generieren</li>
<li>Lifestyles promoten</li>
<li>Neue Ideen/Inspirationen sammeln</li>
<li>Marktforschung betreiben (Resonanz auf gepinnte Inhalte)</li>
<li>Konversationen führen</li>
<li>Sich als Experten positionieren (B2B)</li>
<li>Crowdsourcing betreiben</li>
<li>Kuration von Inhalten und dadurch Mehrwert schaffen</li>
<li>Von Viraleffekten (Pin, Repin, Comment) profitieren</li>
</ul>
<p><strong>Mögliche Nachteile von Pinterest für Unternehmen:</strong></p>
<ul>
<li>Es sind keine Guidelines für Unternehmen auf Pinterest zu finden die regeln, was man als Unternehmen auf Pinterst machen darf und was nicht.</li>
<li>Private Profile als Unternehmen anzulegen ist oft keine sinnvolle Idee: Unternehmen die in Facebook und Google+ ein privates Profil anlegten, wurden oft gesperrt respektive ihr Profil gelöscht.</li>
<li>Es gibt keine Business-Accounts.</li>
<li>Oft fehlen mehrwertige Bilder (Content Marketing), die sich gut verbreiten lassen. Einfach bestehende Bilder aus Katalogen, etc.  zu verwenden funktioniert in den wenigsten Fällen, wie man das auch schon von Facebook her kennt. Bilder professionell zu erstellen ist mit finanziellem Aufwand verbunden.</li>
</ul>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Bist Du jetzt von Pinterest überzeugt?</h3>
<p>Ob Pinterest das richtige Social Pinnboard für dein Unternehmen ist, findest Du heraus in dem Du dem Prozess in der nachfolgenden Infografik folgst und ehrlich antwortest.</p>
<div id="attachment_8457" class="wp-caption aligncenter" style="width: 600px"><img class="size-full wp-image-8457 " title="Passt dein Unternehmen zu Pinterest?" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/12.03.13_pinterest-flowchart_FINALcopy-590x1736-thumb-610x1794-39643.png" alt="" width="590" height="1736" /><p class="wp-caption-text">Passt dein Unternehmen zu Pinterest?</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei Pinterest geht es um mehr als nur darum hübsche Bilder und Videos  zu posten. Es geht um den Community-Gedanken, die Konversationen,  Empfehlungen, Verkauf, Traffic-Generierung, darum Lifestyles zu  vermarkten, Crowdsourcing zu betreiben, Fokusgruppen zu betreiben und  sich von neuen Ideen inspirieren zu lassen. Für Betreiber von  Online-Shops bestimmt eine geniale Möglichkeit Traffic auf ihre Shops zu  bringen. Doch eines ist wichtig: Content Marketing betreiben und  möglichst nur ansprechende (mehrwertige) Inhalte (Bilder/Videos) auf  Pinterest pinnen. Ansonsten hat man in diesem bunten Bilderparadies  keine Chance verbreitet zu werden.</p>
<p>In diesem Sinne: Happy Pinning!</p>]]></content:encoded>
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		<slash:comments>22</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Die wertvollsten Social Media Marken 2012 &#8211; Brand Report</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/03/social-media-die-wertvollsten-social-media-marken-2012-brand-report/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 11:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[The Most Valuabel Social Media Brands]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen? Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen. Die Fachstelle für Social Media Management der  HWZ Hochschule für Wirtschaft]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Social Media Marken kommen dir spontan in den Sinn, wenn dich jemand bittet die bekanntesten Social Media Marken (resp. Plattformen) aufzuzählen?</p>
<p>Ja Facebook, Twitter, YouTube, Google+&#8230; Schon mal was von Qzone, Sina Weibo oder Tencent Weibo gehört? Gut dann solltest Du jetzt weiterlesen.</p>
<p>Die Fachstelle für Social Media Management der  <a title="Fachstelle Social Media Management HWZ" href="http://www.fh-hwz.ch/g3.cfm/s_page/64210" target="_blank">HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</a> und die Markenbewertungsunternehmung <a title="BV4 Brand Value Rating Agency" href="http://www.bv4.ch/en/" target="_blank">BV4</a> haben zusammen die <a title="Brand Report: The Most Valuable Social Media Brands 2012" href="http://www.fh-hwz.ch/display.cfm/id/101650/disp_type/display/filename/BV4_The%20Most%20Valuable%20Social%20Media%20Brands%202012_de.pdf" target="_blank">Studie (Brand Report 1/2012) &#8220;The Most Valuable Social Media Brands 2012&#8243;</a> durchgeführt und interessante Ergebnisse zu Tage geführt.</p>
<h3>Ranking Top Social Media Brands 2012</h3>
<p>Kaum überraschend ist, dass Facebook die Rangliste anführt. YouTube auf Platz zwei sowie Twitter auf Platz drei hätte man auch noch erwartet, aber dass nun ein chinesisches soziales Netzwerk mit Namen Qzone den vierten Platz einnimmt, hat mich doch etwas überrascht. Man muss sich natürlich darüber im Klaren sein, dass es hier um das Ranking der globalen Social Media Marken respektive deren Markenwert und nicht um die bei uns populärsten Social Networks geht. Auf Platz fünf findet man schon wieder ein chinesisches Netzwerk mit exotischem Namen &#8211; wer hat schon von Sina Weibo gehört? Was meiner Meinung nach kein Social Media Brand sondern eher eine gewöhnliche, wenn auch erfolgreiche, Marke darstellt ist die auf Rang 9 angesiedelte Marke &#8220;Zynga&#8221;. Klar nutzt Zynga Social Media Plattformen um ihre Produkte (Games) anzubieten, doch handelt es sich dabei nicht um eine Social Media Plattform, wie das bei den anderen Marken der Fall ist.</p>
<p>Google scheint mit seinen Netzwerken noch nicht wirklich abgehoben zu sein &#8211; Google+ wird mit Platz 23 tiefer eingestuft als das erste Google-Netzwerk Orkut (20). Ebenfalls überraschend ist, dass MySpace noch immer auf Platz 25 ist &#8211; dies wird daran liegen, dass die Markenbekanntheit sehr hoch ist. Rund 25% der Marken stammen aus dem Land der Mitte (China). Immer mehr chinesische Benutzer sind in Social Networks aktiv &#8211; gemäss der Studie sind die asiatischen Benutzer &#8220;bedeutend aktiver&#8221; als anderswo. Gerade die asiatischen User nutzen Social Networks auch für ihren Einkauf, da sie diesen Plattformen mehr vertrauen als alternativen Einkaufsmöglichkeiten im Internet. Wer schon mal in China war, weiss wie schwierig es ist gefälschte Waren von originalen Produkten unterscheiden zu können.</p>
<p>Die untenstehende Tabelle gibt die Top Social Media Brands 2012 wieder.</p>
<div id="attachment_8250" class="wp-caption alignnone" style="width: 383px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg"><img class="size-full wp-image-8250" title="Ranking Social Media Top Brands" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/ScreenShot3478.jpg" alt="Ranking Social Media Top Brands" width="373" height="858" /></a><p class="wp-caption-text">Ranking Social Media Top Brands</p></div>
<p>Wie kommen die Zahlen zustande? Markenwert Berechnungsmodell</p>
<p>Bei der Berechnung des Markenwertes können unterschiedliche Bewertungsmodelle verwendet werden. Diese unterscheiden sich oft hinsichtlich der betrachteten Variablen. Oft wird ein zukünftiger Geldfluss auf die Gegenwart abdiskontiert. Die Beurteilung von sozialen Netzwerken scheint etwas anspruchsvoller zu sein, da die Benutzer von Social Networks nicht nur Kunden sondern zentraler Bestandteil dessen sind. User geben private Daten an, welche für Werbezwecke (Targeting, etc.) sehr nützlich sind und dazu beitragen, dass das Ertragsmodell vieler Sozialer Netzwerke (Werbung) entsprechend lukrativ ist.</p>
<p>Die zentralen Wertreiber von sozialen Netzwerken sind:</p>
<ul>
<li>Bekanntheit</li>
<li>Reichweite</li>
<li>Vertrauen</li>
</ul>
<p>Soziale Netzwerke die ganz oben im Ranking vertreten sind, haben also entweder bei allen drei Variablen einen ausgeprägten Wert erhalten oder es dominiert einer dieser Treiber. Bei Facebook ist beispielsweise ein enorm hoher Bekanntheitsgrad vorhanden, eine global einzigartige Reichweite und (mit wenigen Ausnahmen) ein grosses Benutzervertrauen.</p>
<p>Bei der Beurteilung des Ranking ging man folgendermassen vor:</p>
<ol>
<li><strong>Herleitung der finanziellen Kennzahlen</strong>: Zukünftige markenspezifische Einnahmen ermitteln auf Grund von vorhandenen Unterlagen &#8211; Desk Research.</li>
<li><strong>Bestimmung der Markenstärke (Brand Value Ration (BVR)</strong>: Evaluation des Anteils an Einnahmen der auf Grund der Marke generiert wurde.</li>
<li><strong>Bestimmung des Markenwerts</strong>: Markenspezifische Einnahmen wurden mit einem risikoadjustiertenZinssatz auf den heutigen Wert (Present Value) diskontiert. Die Summe dieser Werte entsprechen dem Markenwert.</li>
</ol>
<h3>125 Mrd. Dollar sind die 30 wertvollsten Social Media Marken wert!</h3>
<p>Kumuliert man den Wert der 30 internationalen wertvollsten Social Media Marken, kommt man auf einen Wert von 125 Mrd. Dollar. Alleine die Top Ten der Social Media Marken machen in der Summe 92 Mrd. Dollar aus, wie der untenstehenden Infografik entnommen werden kann.</p>
<div id="attachment_8232" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8232" title="Most Valuable Social Media Brands - Top Ten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/03/Most-Valuable-Brands-Infografik_DE2-600x814.jpg" alt="" width="600" height="814" /><p class="wp-caption-text">Most Valuable Social Media Brands &#8211; Top Ten</p></div>
<p>Diese beeindruckenden Werte erinnern mich an die Dotcom-Zeit, wo gewisse Unternehmen auf Grund ihrer Bekanntheit, der globalen Reichweite und dem vorhandenen Vertrauen ebenfalls astronomisch beurteilt wurden.</p>
<p>Ich frage mich jetzt wie lange es dauert bis die nächste Blase platzt? Das Social Media kein Hype ist, zeichnet sich ab; doch werden auch hier wieder sehr viele Unternehmen auf Grund der starken Markenwerte (gefühlsmässig) überbewertet.</p>
<p>Social Media ist sehr schnelllebig und ständig im Fluss. Schauen wir mal wer von den Top 30 nächstes Jahr noch im Ranking auftauchen wird, respektive dann noch existiert. Es bleibt spannend!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Ein paar kostenlose Tipps für YOUTAILOR &#8211; oder wie man Facebook als Unternehmen nicht einsetzen sollte</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seiten / Pages]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook kann einem Unternehmen viele Vorteile bringen: Unterstützung in der Kommunikation durch einen niederschwelligen und unkomplizierten Dialog, Steigerung der Reichweite, Imagepflege, Stärkung des Kundensupports, etc., etc. Die positiven Möglichkeiten sind enorm. Grundsätzlich gelten auf Facebook die selben Hebel wie generell in Social Media: Nachrichten können verstärkt werden. Selbstverständlich sind überall dort wo Vorteile anzutreffen sind]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook kann einem Unternehmen viele Vorteile bringen: Unterstützung in der Kommunikation durch einen niederschwelligen und unkomplizierten Dialog, Steigerung der Reichweite, Imagepflege, Stärkung des Kundensupports, etc., etc. Die positiven Möglichkeiten sind enorm. Grundsätzlich gelten auf Facebook die selben Hebel wie generell in Social Media: Nachrichten können verstärkt werden.</p>
<p>Selbstverständlich sind überall dort wo Vorteile anzutreffen sind auch Nachteile möglich, Stories werden grundsätzlich verstärkt, auch negative Stories.</p>
<p>In diesem Zusammenhang fällt mir immer wieder das Video mit Bill Cosby zum Thema Kokain ein (Danke an <a href="http://blog.talkabout.de/" target="_blank">TalkaboutPR</a> für den Kurzclip auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=LWgqbNMCY7g" target="_blank">YouTube</a>):</p>
<p style="margin-top: 20px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="407" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LWgqbNMCY7g?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="407" src="http://www.youtube.com/v/LWgqbNMCY7g?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 20px;">Nachrichten werden verstärkt, positive wie auch negative. Unternehmen, die grundsätzlich schlechte Produkte, Dienstleistungen oder einen miesen Kundensupport haben, laufen also Gefahr, dass die Wahrnehmung der Missstände durch die Social Media, bzw. auf einer Facebookseite verstärkt werden kann. Diesen Punkt möchte ich am Beispiel von <a href="https://www.facebook.com/YOUTAILOR" target="_blank">YOUTAILOR</a> aufzeigen.</p>
<p>Leser meines Blogs wissen mittlerweile, dass hier regelmässig viele Tipps und Tricks in Artikeln kostenlos mit auf den Weg gegeben werden. Für die individuelle Kundenberatung, Strategie, Konzepte, Seminare und Workshops verlangen wir im Normalfall von unseren Kunden Geld. Für YOUTAILOR mache ich heute eine Ausnahme und berate kostenlos. YOUTAILOR und mich verbindet ein Lieferanten-/Kundenverhältnis, ich bin, bzw. war ebenfalls als Privatperson einer der von YOUTAILOR enttäuschten Kunden.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Ausgangslage oder &#8220;Wie meine youtailor-Hemden den Weg in die Schweiz fanden&#8221;</h3>
<p>Im 20. Juli 2011 bestellte ich auf <a href="http://www.youtailor.ch" target="_blank">youtailor.ch</a> (Schweizer Ausgabe von youtailor.com, im Besitz der in Wien domizilierten <a href="http://www.youtailor.ch/legal" target="_blank">YOUTAILOR GmbH</a>) drei Masshemden und bezahlte via VISA-Karte diese auch direkt. Die Bestellung bei youtailor.ch wurde angenommen, eine Bestätigungsmail habe ich erhalten. Darauf hin wartete und wartete und wartete ich. Im Wissen, dass bereits die letzten Bestellungen relativ lange dauerten, schrieb ich im Oktober (also knapp 2 1/2 Monate später) eine<span style="text-decoration: line-through;">n Brief</span> Mail an YOUTAILOR, leider ohne Erfolg. Eine weitere Mail blieb ebenfalls unbeantwortet. Eine dritte Nachricht, zwei Tage später, wurde ebenfalls nicht beantwortet. Ich wählte also nach mehreren Kontaktversuchen die alternative Kommunikation über Facebook und habe bei YOUTAILOR folgenden Beitrag an der Pinnwand publiziert:</p>
<div id="attachment_8075" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_01.jpg" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8075  " title="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_01-600x541.jpg" alt="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" width="600" height="541" /></a><p class="wp-caption-text">Pinnwandbeitrag YOUTAILOR-Facebookseite</p></div>
<p>Auf meinen <span style="text-decoration: line-through;">zugegeben auffälligen und provokativen</span> Beitrag an der Pinnwand der <a href="https://www.facebook.com/YOUTAILOR" target="_blank">Facebookseite von YOUTAILOR</a> wurde dann nach 2 Tagen geantwortet, dass sich eine Dame vom Kundendienst bei mir telefonisch melden werde. Wunder geschehen, dachte ich mir, als ich einen Anruf von YOUTAILOR erhielt. Meine Vermutung, dass überhaupt noch nichts produziert wurde, bzw. ich die entsprechenden Aufforderungsmails nicht erhalte habe, bestätigte sich. Auf meine Intervention, dass ich eigentlich von einem .com-Unternehmen erwarten würde, eine automatische Erinnerung zu erhalten, wenn durch den Kunden nicht reagiert wird, bzw. nach dem dritten oder vierten Versuch einen Anruf erwarten würde, wurde mit der Auskunft &#8220;dazu sind wir leider nicht in der Lage&#8221; beantwortet. Okay, also Masse bestätigt. Am 18. Oktober (also 3 Monate nach der ursprünglichen Bestellung) erhielt ich dann eine E-Mail von YOUTAILOR mit der Bestätigung, dass mein Auftrag als VIP-Auftrag sofort aufgegeben wurde und die Hemden innert ca. 5 Wochen geliefert werden sollten. Okay, Freude herrschte, immerhin nun VIP-Status und eine Lieferfrist von nur gerade 5 Wochen. Rund eine Woche später erhielt ich von  YOUTAILOR <span style="text-decoration: line-through;">auf dem traditionellen langsamen Weg</span> Post  mit dem Hinweis, dass auf Grund der Überschwemmungen in Thailand die Lieferung verspätet sein wird. Dazu einen lächerlichen Gutschein für die nächste Bestellung von 10 Euro, natürlich nicht mit anderen Gutscheinen kumulierbar. Ich habe dann wiederum per E-Mail reklamiert, leider blieb die Nachricht <span style="text-decoration: line-through;">wie  erwartet</span> unbeantwortet  - die Nachricht ging wahrscheinlich in der Flut ebenfalls baden&#8230; Am 4. November, also gerade während dem Lieferengpass, fiel mir in meinem Facebook Newsfeed eine Meldung von YOUTAILOR mit einer Rabattaktion auf.</p>
<div id="attachment_8085" class="wp-caption alignnone" style="width: 473px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailoor_beschwerde.jpg"><img class="size-full wp-image-8085" title="Rabattaktion an der Pinnwand von youtailor" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailoor_beschwerde.jpg" alt="Rabattaktion an der Pinnwand von youtailor" width="463" height="97" /></a><p class="wp-caption-text">Rabattaktion an der Pinnwand von YOUTAILOR</p></div>
<p>Relativ genervt habe ich dann diesen Pinnwandpost bei YOUTAILOR publiziert:</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_8076" class="wp-caption alignnone" style="width: 492px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/ScreenShot2618.jpg"><img class="size-full wp-image-8076" title="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/ScreenShot2618.jpg" alt="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" width="482" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">Pinnwandbeitrag YOUTAILOR-Facebookseite</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Selbstverständlich blieb auch dieser Pinnwandbeitrag ohne Reaktion von YOUTAILOR. Eine erneute Nachfrage (10 Tage später) blieb ebenfalls unbeantwortet, so dass ich dann am 15.11.2011 folgenden <span style="text-decoration: line-through;">plakativ provokativen</span> Beitrag an die Pinnwand von YOUTAILOR publizierte:</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_8078" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_03.jpg" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8078 " title="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_03-600x564.jpg" alt="Pinnwandbeitrag youtailor-Facebookseite" width="600" height="564" /></a><p class="wp-caption-text">Pinnwandbeitrag YOUTAILOR-Facebookseite</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Mein erneuter <span style="text-decoration: line-through;">gehässigter</span> Beitrag an der Pinnwand bewegte dann zwei Tage später jemanden von YOUTAILOR dazu, mir telefonisch zu antworten. Mir wurde mitgeteilt, dass die Produkte in der Fertigung sind, bzw. demnächst geliefert werden sollten. Am 29.11.11 (3 Tage vor den <span style="text-decoration: line-through;">wohlverdienten</span> 6 wöchigen Auslandferien) meldete sich YOUTAILOR per Mail, dass zwei der drei bestellten Produkte den Weg von Thailand in die Schweiz auf sich nehmen würden. Ich intervenierte dann sofort bei YOUTAILOR und änderte die Lieferadresse zu meinen Eltern, da ansonsten das Paket während meiner Abwesenheit zurückgesendet würde. Am 29.12.11 (also wiederum einen Monat später), war dann auch das dritte Hemd fabriziert, was dann Mitte Januar den Weg zu mir fand.</p>
<p style="margin-top: 20px;">Der Umstand das die Hemden passten, war das einzig Positive an der ganzen Geschichte &#8211; Danke dafür an YOUTAILOR, die eigentliche Businesskompetenz im Haupttätigkeitsfeld, nämlich die Herstellung der Hemden, wurde bewiesen.</p>
<p>Gut, genug zur Ausgangslage, ich gehe nun zur Beratung über&#8230;</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Facebook Seiten &#8211; Dialog mit kurzen Reaktionszeiten</h3>
<p>Eine Facebook Seite ermöglicht einem Unternehmen Dialog mit dem Kunden zu führen. Kunden erwarten von einem Unternehmen mit einer Facebookpräsenz eine Reaktion auf Fragen innert einer nützlicher Frist (mehr dazu im Artikel &#8220;<a title="Facebook: Was sind akzeptable Reaktionszeiten auf Facebook Seiten?" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2010/12/facebook-was-sind-akzeptable-reaktionszeiten-auf-facebook-seiten/">Facebook: Was sind akzeptable Reaktionszeiten auf Facebook Seiten?</a>&#8221; vom 18.10.2010).  Keine Reaktion oder Reaktionszeiten von mehr als 2 Tagen sind für den Kunden nicht akzeptabel und rücken den Betreiber der Facebookseite in ein eher schlechtes Licht.</p>
<p>Hier ein paar Beispiele:</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_8079" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_04.jpg" target="_blank"><img class="size-large wp-image-8079 " title="Beschwerden an der Pinnwand von youtailor" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_04-600x742.jpg" alt="Beschwerden an der Pinnwand von youtailor" width="600" height="742" /></a><p class="wp-caption-text">Beschwerden an der Pinnwand von YOUTAILOR</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Als Unternehmen kann man in Reklamationen auch Chancen sehen, das Feedback kann, bzw. sollte für Verbesserungen genutzt werden. Entsprechende Massnahmen können angekündigt und sollten spätestens bei der Umsetzung kommuniziert werden. Fans, welche auf Missstände hinweisen, sehen so, dass Misstände behoben und Vorschläge erhört werden.</p>
<p style="margin-top: 20px;">In meinem Fall bestätigte sich mein negatives Gefühl zu YOUTAILOR nach dem Besuch der Pinnwand. Die doch massiv häufig auftretenden negativen Beiträge waren in vielen Fällen nicht oder nur sehr ausweichend beantwortet. Hätte ich festgestellt, dass auf der Facebookseite umgehend und lösungsorientiert Kommuniziert würde, wäre meine Reaktion wahrscheinlich anders verlaufen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Keine Massregelung von Fans</h3>
<p>Fans einer Facebook Seite mögen keine Massregelungen, vor allem dann nicht, wenn ein Unternehmen den Dialog sucht. Massregelungen haben etwas autoritäres an sich, viele Facebooknutzer mögen es nicht, wenn sie von einem Unternehmen wie Schüler behandelt werden. Und grundsätzlich gilt, wer den Dialog sucht, muss mit Feedback rechnen, dass das Feedback nicht unbedingt zur gestellten Frage passen muss, zeigen viele Beispiele aus der Vergangenheit.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_8080" class="wp-caption alignnone" style="width: 477px"><a href="https://www.facebook.com/YOUTAILOR/posts/181321891978151" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8080 " title="Dialog an der Pinnwand von youtailor" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/youtailor_beschwerde_05.jpg" alt="Dialog an der Pinnwand von youtailor" width="467" height="912" /></a><p class="wp-caption-text">Dialog an der Pinnwand von YOUTAILOR</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Massregelungen lösen normalerweise Wiederstand aus. Wiederstand kann sich in sozialen Netzwerken schnell formieren. Auf Grund des hier geführten Dialogs hat ein Benutzer bereits eine Facebook-Präsenz mit dem Titel &#8220;<a href="https://www.facebook.com/pages/Youtailor-Kritiker/220375108061040" target="_blank">YOUTAILOR Kritiker</a>&#8221; eröffnet (nein, ich habe damit nichts zu tun), allerdings besteht die Seite <span style="text-decoration: line-through;">erst</span> aus 2 Mitgliedern, aber der Wiederstand könnte noch weiter wachsen&#8230;</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Transparenz wichtig &#8211; keine Inhalte zensurieren!</h3>
<p>Wenn Menschen etwas hassen, dann ist dies <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_(Informationskontrolle)" target="_blank">Zensur</a>. Beiträge sollten in der Regel, sofern sie nicht gegen die Richtlinien von Facebook verstossen, nicht gelöscht werden, auch nicht dann, wenn auf der entsprechenden Facebook Seite eine entsprechende Warnung zu finden ist:</p>
<blockquote><p>Wir freuen uns sehr, wenn du Kommentare, Fotos, Videos und Links auf der Seite veröffentlichst. Sämtliche Beiträge werden von uns geprüft und wir behalten uns das Recht vor, Beiträge ohne Begründung zu löschen. Dies gilt insbesondere für solche Beiträge, die rechtswidrige Inhalte, Werbung für Dritte, Spam oder Beleidigungen enthalten oder in anderer Form unsachgemäß sind.</p></blockquote>
<p>Entsprechende Netiquetten verstossen theoretisch gegen die Richtlinien für Facebookseiten (mehr dazu im Artikel &#8220;<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/10/facebook-netiquette-fur-facebookseite/" target="_blank">Facebook: Netiquette für Facebookseite?</a>&#8220;).</p>
<p>Meine Beiträge vom Oktober und November sind nicht mehr auf der Facebook Seite von YOUTAILOR aufzufinden, entsprechend muss ich annehmen, dass die kritischen<span style="text-decoration: line-through;"> und auffallenden</span> Pinnwandpublikationen gelöscht wurden. Als Betreiber einer Facebook Seite sollten man sich im Klaren sein, dass mit den heutigen Möglichkeiten wie Screenrecorder, (automatischen) Screenshot-Tools, etc. etc. viele Inhalte einfach restaurieren lassen und dann irgendwo, z.B. in einem Blog wie in diesem hier, wieder auftauchen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Aktuelle Stimmung auf der Facebookseite von YOUTAILOR</h3>
<p>Wer sich selber ein Bild über die Stimmung an der Pinnwand von YOUTAILOR machen möchte, schaut sich am besten einmal die <a href="https://www.facebook.com/YOUTAILOR?sk=wall&amp;filter=1" target="_blank">ungefilterte Ansicht der Pinnwan</a>d an.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Hinweis für youtailor</h3>
<p>Für meine kostenlose Beratung hier im Blog erwarte ich keine Entschädigung, ihr braucht mir also keine weiteren Gutscheine zu senden, da ich zukünftig bei einem der anderen Anbieter meine Hemden bestellen werde.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Aldo Gnocchi unterrichtet neu an der SOMEXCLOUD</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/02/social-media-aldo-gnocchi-unterrichtet-neu-an-der-somexcloud/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[community manager]]></category>
		<category><![CDATA[google+ und weitere plattformen]]></category>
		<category><![CDATA[lehrgänge]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media manager]]></category>
		<category><![CDATA[somexcloud]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thomashutter.com/?p=8020</guid>
		<description><![CDATA[Die SOMEXCLOUD (&#8220;Social Media Experten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;Social Media Manager&#8221; auch den Lehrgang &#8220;Community Manager&#8221; an. Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde Aldo Gnocchi, Social Media Consultant bei der Hutter Consult]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-medium wp-image-8022 alignnone" title="SOMEXCLOUD" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/somex_basic-300x171.png" alt="" width="300" height="171" /></p>
<p>Die <a title="SOMEXCLOUD - Herleitung und Homepage" href="http://www.somexcloud.com/" target="_blank">SOMEXCLOUD</a> (&#8220;<strong>So</strong>cial <strong>Me</strong>dia <strong>Ex</strong>perten aus der Praxis zeigen wie Social Media unsere Kommunikation, Geschäftsmodelle und Kultur verändern&#8221;) bietet neu nebst dem bereits erfolgreichen Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Social Media Manager</a>&#8221; auch den Lehrgang &#8220;<a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">Community Manager</a>&#8221; an.</p>
<h3>Aldo Gnocchi neu an Bord der SOMEXCLOUD</h3>
<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-8069" title="Aldo Gnocchi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Aldo-Gnocchi1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Im Zuge der Lehrgangerweiterung wurde <a title="Aldo Gnocchi: Experte SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/aldo-gnocchi/">Aldo Gnocchi</a>, Social Media Consultant bei der <a title="Hutter Consult GmbH" href="http://www.hutter-consult.com" target="_blank">Hutter Consult GmbH,</a> als neuer Dozent für das Modul &#8220;<a title="Lehrgang Community Manager: Modul Google+ und weitere Plattformen" href="http://www.somexcloud.com/module/google-plus/" target="_blank">Google+ und weitere Plattformen</a>&#8221; aufgenommen. Nebst der Expertise und den Erfahrungen, die <a title="Xing Profil Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Aldo Gnocchi</a> im Bereich Facebook Marketing hat, gilt er ebenfalls bezüglich anderen Plattformen wie <a title="Twitter: Aldo Gnocchi" href="https://twitter.com/#!/AldoGnocchi" target="_blank">Twitter</a>,<a title="Google+ Aldo Gnocchi" href="https://plus.google.com/110492432592056165349/posts?hl=de" target="_blank"> Google+</a>, <a title="Foursquare: Aldo Gnocchi" href="https://de.foursquare.com/aldognocchi" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Pinterest: Aldo Gnocchi" href="http://pinterest.com/aldognocchi/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Xing: Aldo Gnocchi" href="https://www.xing.com/profile/Aldo_Gnocchi2?sc_o=mxb_p" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn: Aldo Gnocchi" href="http://www.linkedin.com/profile/view?id=68334319&amp;trk=tab_pro" target="_blank">LinkedIn </a>sowie <a title="Blog von Thomas Hutter: Autor Aldo Gnocchi" href="http://www.thomashutter.com/index.php/author/aldo-gnocchi/" target="_blank">Blogging</a> als Early Adopter und entwickelt seine Kompetenzen permanent weiter.</p>
<p>Die in der Praxis gewonnenen Erfahrungen verbindet er mit seinem wirtschaftswissenschaftlichen Know-how, welches er an der <a title="Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Universität St. Gallen</a> erworben hat &#8211; Masterstudium in <a title="Master MSC Universität St. Gallen (HSG)" href="http://www.unisg.ch/de/Studium/Master/MarketingDienstleistungsUndKommunikationsmanagement.aspx" target="_blank">Marketing, Services &amp; Communication Management</a> (M.A. HSG). Von diesem Wissen lässt Aldo Gnocchi nun auch die künftigen Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Lehrgänge Social Media Manager und Community Manager profitieren.</p>
<p>Das praxisorientierte Modul &#8220;<strong>Google+ und weitere Plattformen</strong>&#8221; stellt nicht nur eine theoretisch fundierte Basis her, sondern zeigt anhand von konkreten Praxisbeispielen auch auf, was man mit unterschiedlichen Social Media Plattformen machen, respektive welche Ziele man damit als Unternehmen erreichen kann. Nebst dem sozialen Netzwerk Google+ erfahren die Teilnehmer in diesem Modul auch welches die Chancen und Herausforderungen von <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com/" target="_blank">YouTube</a>, <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>, <a title="Foursquare" href="https://de.foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a>, <a title="Xing" href="https://www.xing.com/" target="_blank">Xing</a>, <a title="LinkedIn" href="http://www.linkedin.com/" target="_blank">LinkedIn</a>, <a title="Slideshare" href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare </a>und <a title="Scribd" href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd </a>sind.</p>
<h3>Lehrgang Social Media Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Die «Social Media»-Manager Lehrgang richtet sich an Personen,   die sich mit dem Thema Social Media auseinandersetzen und dabei sowohl  Kontakte  in die Schweizer <strong>«Social Media»-</strong>Szene knüpfen als auch eigene neue private und geschäftliche Beziehungen herstellen wollen.&#8221; (SOMEXCLOUD) </strong></p></blockquote>
<p>Der <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">Lehrgang Social Media Manager</a> besteht aus 15 Modulen die darauf ausgelegt sind künftige Social Media Manager für ihre strategischen Arbeiten zu rüsten. Welche Module nebst dem Modul &#8220;Google+ und weitere Plattformen&#8221; beinhaltet sind, kann <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Social Media Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/social-media-manager-lehrgang/" target="_blank">hier </a>nachgeschaut werden.</p>
<h3>Lehrgang Community Manager</h3>
<blockquote><p><strong>&#8220;Der <strong>«</strong>Community Manager<strong>»-</strong>Lehrgang richtet sich an Personen, die <strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong>Strategien mit den wichtigsten <strong><strong><strong>«</strong></strong>Social Media<strong><strong>»-</strong></strong></strong>Plattformen  zielgruppengerecht umsetzen. Die Teilnehmer lernen in zwölf Modulen von  Experten aus der Praxis, wie Community Management erfolgreich betrieben  wird.&#8221; (SOMEXCLOUD)</strong></p></blockquote>
<p>Im Gegensatz zum Lehrgang Social Media Manager richtete sich der Lehrgang Community Manager an Personen, welche die Community für Unternehmen bewirtschaften. Der Fokus ist hier auf den operativen Bereich von Social Media Management ausgerichtet. In zwölf Modulen, zu den relevantesten Plattformen im Social Web, lernen die Teilnehmenden wie man Social Media professionell in die Praxis umsetzt. Die Module werden <a title="SOMEXCLOUD: Lehrgang Community Manager" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/community-management-lehrgang/" target="_blank">hier </a>beschrieben.</p>
<p>Der erste Community Manager Lehrgang findet bereits am <strong>6. März 2012</strong> statt. <strong><a title="SOMESCLOUD: Lehrgänge - Anmeldung" href="http://www.somexcloud.com/lehrgang/laufenden-lehrgange/" target="_blank">Hier könnt ihr euch anmelden</a>.</strong></p>
<h3><strong>Namhafte </strong>Experten der Schweizer Social Media Szene</h3>
<div id="attachment_8038" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-8038" title="SOMEXCLOUD Experten" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/SOMEXCLOUD-Experten-600x99.png" alt="" width="600" height="99" /><p class="wp-caption-text">SOMEXCLOUD Experten</p></div>
<p>Der Name SOMEX (Social Media Experten) ist Programm. Beim Blick auf die <a title="SOMEXCLOUD: Expertenliste" href="http://www.somexcloud.com/experten/" target="_blank">Expertenliste </a>(Dozenten) der SOMEXCLOUD erkennt man schnell, dass hier Profis am Werk sind. Unter anderem findet man Experten wie <a title="Reto Stuber - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/reto-stuber/" target="_blank">Reto Stuber</a> (Buchautor und Berater), <a title="Mike Schwede - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/mike-schwede/" target="_blank">Mike Schwede</a> (Mitgründer Goldbach Interactive), <a title="Robert Beer - SOMEXCLOUD" href="http://www.somexcloud.com/experten/robert-beer/" target="_blank">Robert Beer</a> (Country Manager bei Xing) und viele weitere Social Media Spezialisten, die dazu beitragen, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit den besten Voraussetzungen in die Social Media Praxis entlassen werden.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Social Media: Richtlinien als Mittel zur Risikominimierung</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Oliver Staffelbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[checkliste]]></category>
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		<description><![CDATA[Dürfen Mitarbeiter Facebook während der Arbeitszeit benutzen? Auch auf der Infrastruktur ihres Arbeitgebers? Wenn ja, wie oft und wie lange? Welche Informationen dürfen dabei verbreitet werden? Dürfen Mitarbeiter den Arbeitgeber oder dessen Kunden kritisierten? Die schweizerischen Gesetze helfen bei der Beantwortung solcher Fragen oft nur beschränkt weiter. Klarheit kann demgegenüber mit Social Media Richtlinien geschaffen]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dürfen Mitarbeiter Facebook während der Arbeitszeit benutzen? Auch auf der Infrastruktur ihres Arbeitgebers? Wenn ja, wie oft und wie lange? Welche Informationen dürfen dabei verbreitet werden? Dürfen Mitarbeiter den Arbeitgeber oder dessen Kunden kritisierten? Die schweizerischen Gesetze helfen bei der Beantwortung solcher Fragen oft nur beschränkt weiter. Klarheit kann demgegenüber mit Social Media Richtlinien geschaffen werden.</p>
<p>Erfahrungsgemäss wollen Mitarbeiter ihre Arbeitgeber nur sehr selten bewusst schädigen. Vielmehr sind sie sich der Folgen von unbedachten Handlungen teilweise schlechthin nicht bewusst. Entsprechend sollen Social Media Richtlinien das Bewusstsein der Mitarbeiter bezüglich Risiken und dem richtigen Umgang mit Facebook sowie anderen Social Media Plattformen fördern und insbesondere helfen, den Arbeitgeber vor negativer Publizität, unkontrollierten Veröffentlichungen und Haftungsfällen zu schützen.</p>
<p>Je nach Branche, Unternehmenskultur sowie Mitarbeiter- und Kundenstruktur sind die Social Media Richtlinien eines Unternehmens sehr unterschiedlich auszugestalten.</p>
<p style="margin-top: 20px;">Eine recht umfassende Checkliste für die Erstellung solcher Richtlinien nach Schweizer Recht:</p>
<div id="__ss_11449551" style="width: 572px;"><strong><a title="Checkliste für Social Media Richtlinien (Schweizer Recht)" href="http://www.slideshare.net/Oliver_Staffelbach/120206-checkliste-social-media-guidelines" target="_blank">Checkliste für Social Media Richtlinien (Schweizer Recht)</a></strong> <object id="__sse11449551" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="572" height="612" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=120206checklistesocialmediaguidelines-120206132230-phpapp02&amp;stripped_title=120206-checkliste-social-media-guidelines&amp;userName=Oliver_Staffelbach" /><param name="name" value="__sse11449551" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse11449551" type="application/x-shockwave-flash" width="572" height="612" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/doc_player.swf?doc=120206checklistesocialmediaguidelines-120206132230-phpapp02&amp;stripped_title=120206-checkliste-social-media-guidelines&amp;userName=Oliver_Staffelbach" name="__sse11449551" wmode="transparent" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Weitere <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Dokumente</a> von <a href="http://www.slideshare.net/Oliver_Staffelbach" target="_blank">Oliver_Staffelbach</a></div>
</div>
<p style="margin-top: 20px;">Wichtig ist, dass keine Regelungen in die Social Media Richtlinien aufgenommen werden, die gegen zwingendes Recht verstossen.</p>
<p>Social Media Richtlinien sollten kurz und verständlich abgefasst sein. Auch sollten sie von den Mitarbeitern schriftlich akzeptiert werden, damit sie im Streitfall problemlos vollstreckt werden können. In der Regel sollten Schulungen und Kontrollen das Präventionsmanagement des Arbeitgebers abrunden. Das alles führt zu Kosten, die im Vergleich zu den Aufwendungen bei einem einzigen Gerichtsfall jedoch sehr moderat ausfallen dürften.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Über den Autor:</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><img class="size-medium wp-image-7891" title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-213x300.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="213" height="300" /><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</p></div>
<p><strong>Dr. Oliver Staffelbach, Rechstanwalt, LL.M.</strong></p>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media: Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 12:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[social media nutzung schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[social media schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[statistik social media nutzung schweizer grossunternehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei der Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 ging es darum, herauszufinden, wie professionell Social Media von Schweizer Grossunternehmen eingesetzt wird. Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage der 141 grössten Schweizer Unternehmen, welche im Dezember 2011 durchgeführt wurde und an der sich 53 Unternehmen beteiligt haben. Die kürzlich gegründete Fachstelle Social Media Management der]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 ging es darum, herauszufinden, wie professionell Social Media von Schweizer Grossunternehmen eingesetzt wird. Die Studie basiert auf einer Online-Umfrage der 141 grössten Schweizer Unternehmen, welche im Dezember 2011 durchgeführt wurde und an der sich 53 Unternehmen beteiligt haben. Die kürzlich gegründete <a title="Fachstelle Social Media Management HWZ" href="www.fh-hwz.ch/fsmm" target="_blank">Fachstelle Social Media Management der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</a> sowie die <a title="Hutter Consult GmbH" href="http://www.hutter-consult.com" target="_blank">Hutter Consult GmbH</a> haben zusammen mit der Initiantin der Studie, Barbara Kunert, an der Folgestudie 2012 mitgewirkt. Im Frühjahr 2011 publizierte <a title="Xing Profil von Barbara Kunert" href="https://www.xing.com/profile/Barbara_Kunert" target="_blank">Barbara Kunert</a> mit <a title="Social Media Studie Schweiz" href="http://www.bernet.ch/socialmediastudie" target="_blank">Bernet_PR die Social Media Studie Schweiz</a> im Zusammenhang mit ihrer Masterarbeit an der <a title="Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ)" href="http://www.fh-hwz.ch" target="_blank">HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich</a> die <a title="Social Media Studie Schweiz" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/social-media-studie-schweiz-von-web-2-0-zum-online-dialog/" target="_blank">Social Media Studie Schweiz &#8211; &#8220;Von Web 2.0 zum Online-Dialog&#8221;</a>. Die Umfrageergebnisse von 2011 dienen als Grundlage für den Vergleich mit den aktuellen Zahlen von 2012.</p>
<h3>Die wichtigsten Ergebnisse:</h3>
<ul>
<li>Über 90 Prozent der befragten Unternehmen engagieren sich in Social Media. Dies entspricht einer signifikanten Steigerung von 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr.</li>
</ul>
<ul>
<li>YouTube und Twitter sind mittlerweile fast ebenso wichtig wie Facebook. YouTube hat seine Relevanz innerhalb eines Jahres mehr als verdoppelt.</li>
</ul>
<ul>
<li>Fast zwei Drittel wählen die in Frage kommenden Social Media Kanäle nach Zielgruppen, 57 Prozent nach Popularität aus.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ein Drittel der befragten Schweizer Grossunternehmen pflegt Facebook täglich und mindestens 19 Prozent einmal wöchentlich. Die Business-Netzwerke Xing und LinkedIn werden verhalten betrieben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Corporate Communications, Marketing und Human Resources setzen Social Media Kanäle am häufigsten ein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Mehrheit der Geschäftsleitungsmitglieder sind aktiv in die Social Media Aktivitäten involviert, wobei 42 Prozent dabei unterstützt werden. Allerdings bescheinigen 36 Prozent dem eigenen Management Desinteresse gegenüber den neuen Medien.</li>
</ul>
<ul>
<li>19 Prozent der Unternehmen sperren die Social Media Kanäle intern und erlauben ihren Mitarbeitenden keinen Zugriff am Arbeitsplatz.</li>
</ul>
<ul>
<li>Inzwischen haben mehr als doppelt so viele Unternehmen als im Vorjahr eine Social Media Strategie erarbeitet. Das bedeutet aber auch, dass 91 Prozent der Unternehmen im Social Web aktiv sind, aber nur 51 Prozent mit einer schriftlich festgelegten Strategie.</li>
</ul>
<ul>
<li>Im Vorjahr noch auf Platz drei ist das Social Media Ziel „Image- und Reputationsaufbau“ mit 87 Prozent auf den ersten Rang gestiegen. Die grössten Wachstumsraten verzeichnen die Ziele: „Vertrauen in das Unternehmen schaffen“, und „Beziehung zum Kunden sowie Journalisten pflegen. „Absatzförderung/Produktinformation“ geben nur 32 Prozent der Unternehmen als Social Media Ziel an; damit liegt es auf dem drittletzten 10. Rang.</li>
</ul>
<ul>
<li>Als grösste Schwäche der Social Media wird der hohe personelle und zeitliche Aufwand gesehen. Die Angst vor Kontrollverlust und Indiskretionen ist mittlerweile gesunken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gegenüber dem Vorjahr verfügen mit 68 Prozent mehr als doppelt so viele Unternehmen über Social Media Kommunikationsrichtlinien.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ebenfalls mehr als verdoppelt hat sich in 2012 die Evaluation der eigenen Social Media Aktivitäten und liegt bei 62 Prozent. Quantitative Messgrössen überwiegen, 42 Prozent evaluieren bereits qualitativ.</li>
</ul>
<ul>
<li>Drei Viertel der grössten Schweizer Unternehmen betreiben Social Media Monitoring, was einem Zuwachs von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis entspricht.</li>
</ul>
<ul>
<li>68 Prozent geben an, über entsprechende Personalressourcen zu verfügen (plus 29 Prozent). Knapp 10 Prozent planen Einstellungen; 6 Prozent greifen auf externe Dienstleister zurück.</li>
</ul>
<ul>
<li>Etwa die Waage hält sich die Einschätzungen nach Aufwand und Nutzen der Social Media.</li>
</ul>
<h3>Die Infografik gibt einen Überblick zu den wichtigsten Studienergebnissen</h3>
<div id="attachment_7919" class="wp-caption alignnone" style="width: 601px"><img class="size-full wp-image-7919 " title="Infografik Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Folgestudie_Schweizer_Grossunternehmen_im_Social_Web_20121.png" alt="" width="591" height="4974" /><p class="wp-caption-text">Infografik &#8220;Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012&#8243; (Quelle: Kunert | HWZ  | Hutter Consult) </p></div>
<h3>Die Studie im Detail:</h3>
<p><a style="margin: 12px auto 6px auto; font-family: Helvetica,Arial,Sans-serif; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal; -x-system-font: none; display: block; text-decoration: underline;" title="View Folgestudie Schweizer Grossunternehmen Im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ on Scribd" href="http://www.scribd.com/doc/81060207/Folgestudie-Schweizer-Grossunternehmen-Im-Social-Web-2012-Kunert-Hutter-Consult-HWZ?secret_password=169wzrz4q93yv1h5phll" target="_blank">Folgestudie Schweizer Grossunternehmen Im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ</a> <object id="doc_85409" style="outline: none;" width="100%" height="600" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" bgcolor="#ffffff"><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=81060207&amp;access_key=key-27kqrfsopssbiyn6heg1&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=81060207&amp;access_key=key-27kqrfsopssbiyn6heg1&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="doc_85409" style="outline: none;" width="100%" height="600" type="application/x-shockwave-flash" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" wmode="opaque" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" FlashVars="document_id=81060207&amp;access_key=key-27kqrfsopssbiyn6heg1&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowfullscreen="true" flashvars="document_id=81060207&amp;access_key=key-27kqrfsopssbiyn6heg1&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" bgcolor="#ffffff" /></object></p>
<h3>Download-Dokumente:</h3>
<p><a title="Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ (PDF)" href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Folgestudie_Schweizer_Grossunternehmen_im_Social_Web_2012_Kunert_Hutter_Consult_HWZ.pdf" target="_blank">Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ (PDF)</a></p>
<p><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Schweizer_Grossunternehmen_im_Social_Web_2012.pdf">Infografik Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 (PDF)</a></p>
<h3>Embed-Code für Infografik:</h3>
<p><span style="color: #008000;">&lt;img title=&#8221;Infografik Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012&#8243; src=&#8221;http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/Infografik_Folgestudie_Schweizer_Grossunternehmen_im_Social_Web_20121.png&#8221; alt=&#8221;" width=&#8221;591&#8243; height=&#8221;4974&#8243; /&gt;</span></p>
<h3>Scribd.com</h3>
<p><a title="Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ auf Scribd.com" href="http://www.scribd.com/doc/81060207/Folgestudie-Schweizer-Grossunternehmen-Im-Social-Web-2012-Kunert-Hutter-Consult-HWZ" target="_blank">Folgestudie Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 Kunert Hutter Consult HWZ auf Scribd.com</a></p>
<p><a title="Infografik Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 auf Scribd.com" href="http://www.scribd.com/doc/81060197/Infografik-Schweizer-Grossunternehmen-im-Social-Web-2012" target="_blank">Infografik Schweizer Grossunternehmen im Social Web 2012 auf Scribd.com</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Willkommen im Blog: Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 21:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[oliver staffelbach]]></category>
		<category><![CDATA[recht]]></category>
		<category><![CDATA[recht 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich freue mich, dass wir mit Dr. Oliver Staffelbach einen neuen kompetenten Gast-Autor für unseren Blog gewinnen konnten. Dr. Oliver Staffelbach wird in Zukunft fundierte Fachbeiträge zum Thema  &#8221;Social Media und Recht&#8221; publizieren. Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M. Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der Anwaltskanzlei Wenger&#38;Vieli AG in Zürich und]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich, dass wir mit Dr. Oliver Staffelbach einen neuen kompetenten Gast-Autor für unseren Blog gewinnen konnten. Dr. Oliver Staffelbach wird in Zukunft fundierte Fachbeiträge zum Thema  &#8221;Social Media und Recht&#8221; publizieren.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M.</h3>
<div id="attachment_7891" class="wp-caption alignright" style="width: 212px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach.jpg"><img class="size-large wp-image-7891   " title="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/02/dr_oliver_staffelbach-600x842.jpg" alt="Dr. Oliver Staffelbach, Rechtsanwalt, LL.M." width="202" height="283" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Oliver Staffelbach</p></div>
<p>Oliver Staffelbach arbeitet seit rund fünf Jahren als Rechtsanwalt bei der <a href="http://www.wengervieli.ch" target="_blank">Anwaltskanzlei Wenger&amp;Vieli AG</a> in Zürich und ist spezialisiert im Technologie- und Vertragsrecht.Er befasst sich insbesondere mit Lizenzvertragsrecht, Internetrecht sowie Softwarerecht und berät neben Startup-Unternehmen unter anderem auch grosse Industrieunternehmen.</p>
<p>Regelmässig beschäftigt er sich mit Rechtsfragen betreffend Social Media. Er hat eine Dissertation über die Dekompilierung von Computerprogrammen an der Universität Zürich verfasst und sein Nachdiplomstudium an der New York University mit den Schwerpunkten Immaterialgüterrecht und Technologierecht abgeschlossen.</p>
<p>Oliver Staffelbach hält regelmässig Referate und ist Autor zahlreicher Fachpublikationen.</p>
<p>Dr. Oliver Staffelbach trifft man auch auf <a href="https://www.xing.com/profile/Oliver_Staffelbach" target="_blank">XING</a>, <a href="http://www.linkedin.com/pub/oliver-staffelbach/8/480/b44" target="_blank">LinkedIn</a> und <a href="https://plus.google.com/106625471615981800656" target="_blank">Google+</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: F-Commerce &#8211; Facebook verspricht am meisten Potenzial</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-f-commerce-facebook-verspricht-am-meisten-potenzial/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ads / Werbeanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Angebote / Deals / Offers]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation / Apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich über die Möglichkeiten von F-Commerce (Shops auf Facebook-Seiten respektive innerhalb von Facebook-Anwendungen) berichtet. Die Reaktion unserer Leser auf Facebook, Twitter und im Blog gingen in die Richtung, dass F-Commerce bei uns nicht viel Potenzial bieten würde. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dieser &#8220;Social Markplatz&#8221; zukünftig stark entwickeln wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich über die <a title="Facebook: F-Commerce – Facebook als Shopping-Plattform" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-f-commerce-facebook-als-shopping-plattform/" target="_blank">Möglichkeiten von F-Commerce </a>(Shops auf Facebook-Seiten respektive innerhalb von Facebook-Anwendungen) berichtet. Die Reaktion unserer Leser auf Facebook, Twitter und im Blog gingen in die Richtung, dass F-Commerce bei uns nicht viel Potenzial bieten würde. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dieser &#8220;Social Markplatz&#8221; zukünftig stark entwickeln wird. In diese Richtung argumentiert auch ein <a title="Artiekl von eMarketer: Facebook Commerce Holds Promise for Retailers" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">Artikel von eMarketer</a>, der anhand von zwei Untersuchungen (Booz &amp; Company und Oracle) das Potenzial von Social respektive F-Commerce unterstreicht.</p>
<p>Gemäss einer Studie von <a title="Booz &amp; Co." href="http://www.booz.com/" target="_blank">Booz &amp; Company</a> die bei <a title="Studie Booz &amp; Co. bei eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a> publiziert wurde, wird angenommen, dass im Jahr 2011 für rund eine Milliarde U.S. Dollars in Social Media eingekauft wurde. Facebook wird dabei als wichtigstes soziales Netzwerk für den Einkauf im Social Web angesehen.</p>
<blockquote><p>&#8220;While  social commerce still represents a tiny percentage of overall retail  sales, and Facebook is just one social site, that site is the clear  leader and already offers retailers a variety of options for converting  users into consumers. Some of those consumers are warming to the idea of  buying products and services while on the site.&#8221; (<a title="eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Für das Jahr 2012 wird gar mit einer Verdreifachung von Verkäufen über Social Media gerechnet.</p>
<div id="attachment_7788" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7788 " title="Weltweiter Social Commerce Umsatz in Milliarden" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Weltweiter-Social-Commerce-Umsatz-in-Milliarden-600x611.png" alt="" width="600" height="611" /></a><p class="wp-caption-text">Weltweiter Social Commerce Umsatz in Milliarden</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Eine Untersuchung von Oracle in Nordamerika (viertes Quartal 2011) hat ergeben, dass erst 9% der Amerikaner direkt auf Facebook-Seiten eingekauft haben. Weitere 10 Prozent würden Produkte kaufen, 15% wussten gar nichts von der Möglichkeit auf Facebook einkaufen zu können und 34% gaben an, dass sie nie auf Facebook einkaufen würden. Von den Befragten meinten 32%, dass sie keine Facebook-Benutzer seien.</p>
<div id="attachment_7789" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7789 " title="Nordamerikanische Benutzer die Produkte per Facebook-Seite gekauft haben" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Nordamerikanische-Benutzer-die-Produkte-per-Facebook-Seite-gekauft-haben-600x482.png" alt="" width="600" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Nordamerikanische Benutzer die Produkte per Facebook-Seite gekauft haben</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Herr Garcia von Oracle meint zur Entwicklung von F-Commerce:</p>
<blockquote><p>&#8220;Facebook’s role in ecommerce is currently in flux&#8221; und dass &#8220;Brands  are beginning to realize its capabilities, while users are growing  accustomed to mingling with companies online and sharing shopping  activities with friends. Even though social media is still more of a  marketing tool than a sales vehicle, Facebook’s influence on shopping  behavior extends beyond triggering conversions on the spot.&#8221; (<a title="eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Ähnlich wie die Analysten von Oracle und Booz &amp; Company gehe ich davon auch, dass sich der Bereich F-Commerce stark entwickeln wird. Gegenwärtig ist vielen Facebook-Benutzern (gerade im deutschsprachigen Raum) noch gar nicht klar, dass es Facebook-Seiten gibt, die bereits erste Shops integriert haben. Auch die neuen <a title="Facebook: Open Graph Apps jetzt weltweit verfügbar!" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-open-graph-apps-jetzt-weltweit-verfugbar/" target="_blank">Timeline Apps</a> gehen in Richtung F-Commerce (One-Stop-Shop). Anhand der Weiterentwicklung des Open Graphs könnte dem F-Commerce Gedanken neuer Schub gegeben werden. Wer sich diese Apps einmal anschauen will, findet in der Kategorie &#8220;<a title="Facebook: Timeline Apps" href="https://www.facebook.com/about/timeline/apps" target="_blank">Shopping and Fashion</a>&#8221; bereits 12 Anwendungen, die den Gedanken von F-Commerce verfolgen.</p>
<p>Wichtig bezüglich dem Einsatz von F-Commerce ist, dass man den Facebook-Benutzern etwas spezielles anbietet (Fan Specials) &#8211; etwas das man auf anderen Verkaufskanälen (E-Commerce) nicht erhält. Dieser Meinung ist auch <a title="Social Commerce Today: Facebook Commerce: Greed is Good..." href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+socialcommercetoday+%28Social+Commerce+Today%29" target="_blank">Paul Marsden, der bei Social Commerce Today</a> diesen Gedanken in Worte fasste:</p>
<blockquote><p>&#8220;As long as companies only use these e-commerce apps on Facebook to  sell what they’re already selling elsewhere – in store or on their  e-commerce sites, we think Facebook stores are fairly futile.  If greed  is your motive, we’d recommend that you ‘sell different’ on Facebook –  using Facebook as a dedicated platform for <strong>fan-sales</strong> - offering fan-first exclusives and exclusive fan-merchandise with a  view to driving fan loyalty (lifetime value) and advocacy (referral  value).</p>
<p>Just as the secret to successful e-commerce is to sell something that  can’t be purchased on Amazon, the secret to successful Facebook  commerce is to sell something that can’t be purchased on your website  (yet).&#8221; (<a title="Social Commerce Today: Facebook Commerce: Greed is Good..." href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+socialcommercetoday+%28Social+Commerce+Today%29" target="_blank">Social Commerce Today</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Obwohl ich nicht in allen Punkten mit der nachfolgenden Infografik (Online Ferien Shopping) einig bin, will ich euch diese nicht vorenthalten. Gerade der Punkt bezüglich der Personalisierung in Bezug auf Facebook-Benutzerdaten scheint mir nicht zu stimmen. Wer hier eine Anbindung an Facebook macht (API), kann sehr personalisierte Angebote machen (Mehrwert für Benutzer) &#8211; unabhängig davon ob direkt auf Facebook oder einem externen Onlineshop Social Commerce Möglichkeiten genutzt werden.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_7804" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/wrt3to/"><img class="size-large wp-image-7804" title="2011 Online Holiday Shopping Experience - Consumer Report Card" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/2011-Online-Holiday-Shopping-Experience-Consumer-Report-Card-600x815.jpg" alt="" width="600" height="815" /></a>2011 Online Holiday Shopping Experience &#8211; Consumer Report Card</dt>
</dl>
</div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>In diesem Sinne: Viel Spass beim Social Shopping!</p>]]></content:encoded>
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