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	<title>Thomas Hutter&#039;s Social Media Blog &#124; Facebook Marketing und Social Media &#187; Social Commerce</title>
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	<description>Aktuelles zu Facebook, Facebook Marketing und Social Media</description>
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		<title>Social Media: Social CRM im B2B</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/11/facebook-b2b-und-social-crm/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2012 14:04:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Uthmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diverses]]></category>
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		<description><![CDATA[Was hat Facebook mit B2B zu tun? Nicht viel, könnte man meinen, denn Facebook ist ja zuallererst eine Community für private Beziehungen, Freunde und Gleichgesinnte. Und somit eine spannende Plattform für Marken wie Coca-Cola oder Nespresso, um sich mit Konsumenten zu vernetzen, neue Produkte einzuführen und die Markentreue zu fördern. Aber die business-to-business (B2B) Welt]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Was hat Facebook mit B2B zu tun?</h3>
<p>Nicht viel, könnte man meinen, denn Facebook ist ja zuallererst eine Community für private Beziehungen, Freunde und Gleichgesinnte. Und somit eine spannende Plattform für Marken wie Coca-Cola oder Nespresso, um sich mit Konsumenten zu vernetzen, neue Produkte einzuführen und die Markentreue zu fördern. Aber die business-to-business (B2B) Welt tickt natürlich ganz anders, oder habt ihr schon mal ein Kraftwerk oder ein Kernbankensystem über Facebook verkauft?</p>
<h3>Und was ist eigentlich Social CRM?</h3>
<p>Die B2B Welt ist gerade dabei, mit grossen Schritten das Thema Social CRM (Customer Relationship Management) zu entdecken. Das Hauptziel ist es, durch Nutzung von Informationen aus den sozialen Netzwerken, die Vertriebs-, Marketing- oder Serviceleistung nachhaltig zu steigern. Wenn sich also jemand auf Quora oder Twitter erkundigt, welche Erfahrungen jemand mit einer bestimmten Industriepumpe gemacht hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich für Sulzer um einen potentiellen Lead handelt. Und ABB kann die Reichweite einer Marketingkampagne für die neueste Robotergeneration massiv erhöhen indem Sie die Follower, Connections und Freunde Ihrer Ingenieure einbindet. Doch das grösste Potential liegt im sozialen Vertrieb, dem Management von Beeinflussern und Entscheidern.</p>
<div id="attachment_11408" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-11408" title="Social Sales Map" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SocialSalesMap1-600x506.png" alt="Social Sales Map" width="600" height="506" /><p class="wp-caption-text">Social Sales Map</p></div>
<p>Machen wir nochmal einen Schritt zurück. Was ist ein soziales Netzwerk? Im wesentlichen besteht jedes soziale Netzwerk, so auch Facebook, aus 3 Elementen. Den Profilinformationen wie Foto, Kontaktdaten und Lebenslauf, zweitens den Beziehungen (den Freunden, die denn den sozialen Graphen ergeben) und drittens dem Content, sprich den Posts, Fotos und verlinkten Dokumenten. Im B2B Vertrieb können alle diese Elemente interessent sein, aber zu sehr unterschiedlichen Zeiten.</p>
<h3>Identifizieren, Analysieren, Agieren</h3>
<p>Jedes Vertriebsteam durchläuft in der Regel 3 Phasen. In der Identifikationsphase möchte man mögliche Entscheider ausfindig machen. D.h. ich scanne die Profilinformationen, welche IT Leiter von Startups aus der Medtechbranche ich in der deutschsprachigen Schweiz finden kann. Oder ich suche Personen, die sich für das Thema „Social CRM“ interessieren. In der Analysephase interessiert mich dann vor allem der Content, sprich, was die Personen bewegt, welche Bedürfnisse und Interessen sie haben, um zu entscheiden, ob ich einen möglichen Zusatznutzen bieten kann. Und vor allem auch um mögliche Türöffner zu finden, dass heisst Themen oder Gemeinsamkeiten um ein Gespräch zu initiieren.</p>
<p>Im letzten Schritt „Agieren“ werden dann aus diesen Informationen die bestmöglichen Vertriebsmassnahmen abgeleitet. Gibt es gemeinsame Verbindungen oder Brückenkontakte, die mich meiner Zielperson vorstellen können? Ueber welchen Kanal trete ich mit meiner Zielgruppe am effektivsten in Verbindung? Kann ich einer gemeinsamen Gruppe beitreten und ein paar Beiträge kommentieren, um ins Gespräch zu kommen? Oder kann ich über die Kontaktinformationen im Profil gleich zum Hörer greifen?</p>
<div id="attachment_11409" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-11409" title="Social Sales Matrix" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/11/SocialSalesMatrix-600x592.png" alt="Social Sales Matrix" width="600" height="592" /><p class="wp-caption-text">Social Sales Matrix</p></div>
<h3>Und was bringt das?</h3>
<p>Je nach Studie, sehen bereits zwischen 50 und 80 Prozent der Unternehmen messbare Erfolge und vor allem auch Umsatzsteigerungen durch den Einsatz von sozialen Businesswerkzeugen <sup>1</sup>. Fakt ist, dass die Effektivität von Telefonvertrieb in den letzten Jahren stetig gesunken ist <sup>2</sup> und zudem die Möglichkeiten von programmatischen Vertriebskampagnen durch neue Datenschutzrichtlinien sehr stark eingeschränkt wurden. Der „soziale Vertrieb“ bietet hier einen frischen, unverbrauchten Ansatz um mit wenig Aufwand, neue Kontakte zu identifizieren, diese zu analysieren und besser zu agieren. Und gemäss einer aktuellen Studie der Aberdeen Group steigt die Wahrscheinlichkeit für Vertriebsbeauftragte, Ihre Quote zu erreichen, um ein Vielfaches durch den Einsatz von Social Selling <sup>3</sup>.</p>
<p>Und wenn ich unseren heutigen Kundenstamm anschaue, dann stelle ich mit Freude fest, dass die Mehrheit aus dem bestehenden Beziehungsnetzwerk und/oder direktem Umfeld wie den Kontakten unserer Kunden gewonnen werden konnten.</p>
<ol>
<li>Vgl. McKinsey &amp; Company,»How social technologies are extending the organization”, November 2011 oder Penn Schoen Berland, «The Jive  Social Business Index Survey.», Juli 2011.</li>
<li>Ein guter Indikator ist u.a. die Entwicklung der Anzahl Suchanfragen zum Stichwort „TeleSales“ auf Google Analytics, die in den letzten Jahren permanent gesunken ist.</li>
<li>Aberdeen Group, “Social Selling: Best in-class targeting of the right message, at the right time, for the right person”, Mai 2012.</li>
</ol>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook: F-Commerce &#8211; Facebook verspricht am meisten Potenzial</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-f-commerce-facebook-verspricht-am-meisten-potenzial/</link>
		<comments>http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-f-commerce-facebook-verspricht-am-meisten-potenzial/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen habe ich über die Möglichkeiten von F-Commerce (Shops auf Facebook-Seiten respektive innerhalb von Facebook-Anwendungen) berichtet. Die Reaktion unserer Leser auf Facebook, Twitter und im Blog gingen in die Richtung, dass F-Commerce bei uns nicht viel Potenzial bieten würde. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dieser &#8220;Social Markplatz&#8221; zukünftig stark entwickeln wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen habe ich über die <a title="Facebook: F-Commerce – Facebook als Shopping-Plattform" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-f-commerce-facebook-als-shopping-plattform/" target="_blank">Möglichkeiten von F-Commerce </a>(Shops auf Facebook-Seiten respektive innerhalb von Facebook-Anwendungen) berichtet. Die Reaktion unserer Leser auf Facebook, Twitter und im Blog gingen in die Richtung, dass F-Commerce bei uns nicht viel Potenzial bieten würde. Ich gehe jedoch davon aus, dass sich dieser &#8220;Social Markplatz&#8221; zukünftig stark entwickeln wird. In diese Richtung argumentiert auch ein <a title="Artiekl von eMarketer: Facebook Commerce Holds Promise for Retailers" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">Artikel von eMarketer</a>, der anhand von zwei Untersuchungen (Booz &amp; Company und Oracle) das Potenzial von Social respektive F-Commerce unterstreicht.</p>
<p>Gemäss einer Studie von <a title="Booz &amp; Co." href="http://www.booz.com/" target="_blank">Booz &amp; Company</a> die bei <a title="Studie Booz &amp; Co. bei eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a> publiziert wurde, wird angenommen, dass im Jahr 2011 für rund eine Milliarde U.S. Dollars in Social Media eingekauft wurde. Facebook wird dabei als wichtigstes soziales Netzwerk für den Einkauf im Social Web angesehen.</p>
<blockquote><p>&#8220;While  social commerce still represents a tiny percentage of overall retail  sales, and Facebook is just one social site, that site is the clear  leader and already offers retailers a variety of options for converting  users into consumers. Some of those consumers are warming to the idea of  buying products and services while on the site.&#8221; (<a title="eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Für das Jahr 2012 wird gar mit einer Verdreifachung von Verkäufen über Social Media gerechnet.</p>
<div id="attachment_7788" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7788 " title="Weltweiter Social Commerce Umsatz in Milliarden" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Weltweiter-Social-Commerce-Umsatz-in-Milliarden-600x611.png" alt="" width="600" height="611" /></a><p class="wp-caption-text">Weltweiter Social Commerce Umsatz in Milliarden</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Eine Untersuchung von Oracle in Nordamerika (viertes Quartal 2011) hat ergeben, dass erst 9% der Amerikaner direkt auf Facebook-Seiten eingekauft haben. Weitere 10 Prozent würden Produkte kaufen, 15% wussten gar nichts von der Möglichkeit auf Facebook einkaufen zu können und 34% gaben an, dass sie nie auf Facebook einkaufen würden. Von den Befragten meinten 32%, dass sie keine Facebook-Benutzer seien.</p>
<div id="attachment_7789" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7789 " title="Nordamerikanische Benutzer die Produkte per Facebook-Seite gekauft haben" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Nordamerikanische-Benutzer-die-Produkte-per-Facebook-Seite-gekauft-haben-600x482.png" alt="" width="600" height="482" /></a><p class="wp-caption-text">Nordamerikanische Benutzer die Produkte per Facebook-Seite gekauft haben</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Herr Garcia von Oracle meint zur Entwicklung von F-Commerce:</p>
<blockquote><p>&#8220;Facebook’s role in ecommerce is currently in flux&#8221; und dass &#8220;Brands  are beginning to realize its capabilities, while users are growing  accustomed to mingling with companies online and sharing shopping  activities with friends. Even though social media is still more of a  marketing tool than a sales vehicle, Facebook’s influence on shopping  behavior extends beyond triggering conversions on the spot.&#8221; (<a title="eMarketer.com" href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008787" target="_blank">eMarketer.com</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Ähnlich wie die Analysten von Oracle und Booz &amp; Company gehe ich davon auch, dass sich der Bereich F-Commerce stark entwickeln wird. Gegenwärtig ist vielen Facebook-Benutzern (gerade im deutschsprachigen Raum) noch gar nicht klar, dass es Facebook-Seiten gibt, die bereits erste Shops integriert haben. Auch die neuen <a title="Facebook: Open Graph Apps jetzt weltweit verfügbar!" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2012/01/facebook-open-graph-apps-jetzt-weltweit-verfugbar/" target="_blank">Timeline Apps</a> gehen in Richtung F-Commerce (One-Stop-Shop). Anhand der Weiterentwicklung des Open Graphs könnte dem F-Commerce Gedanken neuer Schub gegeben werden. Wer sich diese Apps einmal anschauen will, findet in der Kategorie &#8220;<a title="Facebook: Timeline Apps" href="https://www.facebook.com/about/timeline/apps" target="_blank">Shopping and Fashion</a>&#8221; bereits 12 Anwendungen, die den Gedanken von F-Commerce verfolgen.</p>
<p>Wichtig bezüglich dem Einsatz von F-Commerce ist, dass man den Facebook-Benutzern etwas spezielles anbietet (Fan Specials) &#8211; etwas das man auf anderen Verkaufskanälen (E-Commerce) nicht erhält. Dieser Meinung ist auch <a title="Social Commerce Today: Facebook Commerce: Greed is Good..." href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+socialcommercetoday+%28Social+Commerce+Today%29" target="_blank">Paul Marsden, der bei Social Commerce Today</a> diesen Gedanken in Worte fasste:</p>
<blockquote><p>&#8220;As long as companies only use these e-commerce apps on Facebook to  sell what they’re already selling elsewhere – in store or on their  e-commerce sites, we think Facebook stores are fairly futile.  If greed  is your motive, we’d recommend that you ‘sell different’ on Facebook –  using Facebook as a dedicated platform for <strong>fan-sales</strong> - offering fan-first exclusives and exclusive fan-merchandise with a  view to driving fan loyalty (lifetime value) and advocacy (referral  value).</p>
<p>Just as the secret to successful e-commerce is to sell something that  can’t be purchased on Amazon, the secret to successful Facebook  commerce is to sell something that can’t be purchased on your website  (yet).&#8221; (<a title="Social Commerce Today: Facebook Commerce: Greed is Good..." href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+socialcommercetoday+%28Social+Commerce+Today%29" target="_blank">Social Commerce Today</a>)</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Obwohl ich nicht in allen Punkten mit der nachfolgenden Infografik (Online Ferien Shopping) einig bin, will ich euch diese nicht vorenthalten. Gerade der Punkt bezüglich der Personalisierung in Bezug auf Facebook-Benutzerdaten scheint mir nicht zu stimmen. Wer hier eine Anbindung an Facebook macht (API), kann sehr personalisierte Angebote machen (Mehrwert für Benutzer) &#8211; unabhängig davon ob direkt auf Facebook oder einem externen Onlineshop Social Commerce Möglichkeiten genutzt werden.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_7804" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://socialcommercetoday.com/facebook-commerce-greed-is-good-infographic/wrt3to/"><img class="size-large wp-image-7804" title="2011 Online Holiday Shopping Experience - Consumer Report Card" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/2011-Online-Holiday-Shopping-Experience-Consumer-Report-Card-600x815.jpg" alt="" width="600" height="815" /></a>2011 Online Holiday Shopping Experience &#8211; Consumer Report Card</dt>
</dl>
</div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>In diesem Sinne: Viel Spass beim Social Shopping!</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: F-Commerce &#8211; Facebook als Shopping-Plattform</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Commerce oder F-Commerce ist zwar nichts Neues, doch hat sich das Thema noch nicht so richtig durchgesetzt. Gemäss der Marketingtheorie soll man mit seinen Produkten dort präsent sein, wo sich die Kunden aufhalten (Touch Points). Immer mehr Menschen sind über Facebook erreichbar. Global gesehen sind mehr als 800 Millionen aktive Benutzer auf Facebook unterwegs.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Commerce oder F-Commerce ist zwar nichts Neues, doch hat sich das Thema noch nicht so richtig durchgesetzt. Gemäss der Marketingtheorie soll man mit seinen Produkten dort präsent sein, wo sich die Kunden aufhalten (Touch Points). Immer mehr Menschen sind über Facebook erreichbar. Global gesehen sind mehr als 800 Millionen aktive Benutzer auf Facebook unterwegs. Gemäss unserer <a title="Facebook Statistik App - Thomas Hutter's Social Media Blog" href="https://www.facebook.com/thomashutterblog?sk=app_157383551014250" target="_blank">Statistik App</a>, welche auf die Facebook Marketing API zugreift, befinden sich gegenwärtig im deutschsprachigen Raum (Deutschland: 22.12 Millionen, Österreich: 2.68 Millionen und in der Schweiz: 2.72 Millionen) rund 27.52 Millionen aktive User auf Facebook. Diese User bieten ein enormes Potential für viele Unternehmen. Der Gedanke auf Facebook einen Shop einzurichten ist also verständlich. Doch es gibt grosse Unterschiede was die Umsetzung eines solchen Shops angeht.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Social Commerce &#8211; worum geht es überhaupt?</h3>
<p>Bei der Recherche konnte keine treffende Definition für Social Commerce gefunden werden. Die Definition auf <a title="Wikipedia: Social Commerce" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Commerce" target="_blank">Wikipedia </a>bringt Social Commerce am besten auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>Unter <strong>Social Commerce</strong> (Empfehlungshandel, auch <strong>Social Shopping</strong>) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen.</p></blockquote>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Social Commerce ist nichts Neues. Längst haben wir uns alle daran gewöhnt bei der Recherche neuer Produkte Kundenmeinungen im Social Web oder direkt auf den Webseiten von Anbietern einzuholen. Anbieter wie <a title="eBay" href="http://www.ebay.com/" target="_blank">eBay</a>, <a title="Amazon" href="http://www.amazon.com/" target="_blank">Amazon </a>oder <a title="Best Buy" href="http://www.bestbuy.com/" target="_blank">Best Buy</a> haben bereits vor Jahren Ratingsysteme und Review-Möglichkeiten auf ihren E-Commerce-Plattformen implementiert. Diese Kundenfeedbacks geniessen eine hohe Glaubwürdigkeit und haben somit einen Empfehlungscharakter für interessierte Käufer. Die Kundenbeteiligung ist für Anbieter doppelt wertvoll: Zum einen wird durch das Anbieten der Feedbackmöglichkeiten demonstriert, dass man transparent ist (Signalwirkung), zum anderen verschaffen die Kundenbeurteilungen eine zusätzliche Glaubwürdigkeit. Selbstverständlich hinterlassen nur wenige Kunden ein Feedback auf den Webseiten der Anbieter, doch in Blogs, Foren (Konsumentenforen, spezialisierten Online Communities, etc.) und besonders auch in sozialen Netzwerken wird gerne und oft über Produkte diskutiert. Das diese Online-Gespräche ebenfalls für den Verkauf von Produkten sehr förderlich sein können, ist unbestritten.</p>
<p>Für viele Konsumenten die etwas Neues anschaffen wollen (oft High-Involvement-Produkte, wie beispielsweise ein Auto) beginnt die Reise mit dem Besuch einer Suchmaschine. Dort werden neben den offiziellen Webseiten der Hersteller/Anbieter auch Foren, Blogs sowie öffentliche Diskussionen aus Social Networks angezeigt. Es handelt sich um eine Art digitale Mundpropaganda (Digital Word of Mouth), also um Empfehlungen Dritter.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>F-Commerce: Shopping via Facebook</h3>
<p>Unter F-Commerce (Facebook-Commerce) werden Bestrebungen zum Absatz von Produkten und Dienstleistungen in Verbindung mit Facebook bezeichnet. Es handelt sich dabei nicht nur um die reine Integration eines Shops in Facebook, vielmehr können darunter sämtliche Versuche der Kommerzialisierung über Facebook zusammengefasst werden (<a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/07/facebook-die-geschichte-von-f-commerce-infografik/" target="_self">mehr dazu auch in der Infografik zur Geschichte von F-Commerce</a>)</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Open Graph, Like-Button und Social Plugins</h3>
<p>Diese digitalen Empfehlungen können durch gezieltes Implementieren unterschiedlicher Plugins innerhalb von Webseiten zusätzlich angekurbelt werden. Der Like-Button von Facebook hat sich schon auf so mancher Webseite etabliert und wird von vielen Menschen gerne genutzt, um Informationen zu Produkten mit Menschen zu teilen oder damit auszudrücken, dass einem etwas gefällt.</p>
<p>Der <a title="Lev's Fiends Store" href="http://store.levi.com/#store/friends" target="_blank">Levi&#8217;s Friends Store</a> zeigt beispielhaft auf, wie man durch das Verwenden des <a title="Facebook Like Button" href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/" target="_blank">Like-Buttons</a> sowie des <a title="Facebook Open Graph" href="https://developers.facebook.com/docs/beta/opengraph/" target="_blank">Facebook Open Graphs</a> personalisierte Einkaufserlebnisse anbieten kann. Mit der Open Graph Kopplung, ist es möglich zu sehen, was meine Freunde &#8220;geliked&#8221; haben. Durch den Einsatz der Graph API können auch weitere Daten von Facebook in einen Shop integriert werden.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="407" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Ed5vJeaEuzA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="407" src="http://www.youtube.com/v/Ed5vJeaEuzA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 20px;">
<p>Basierend auf dem Like-Button können<a title="Facebook Social Plugins" href="https://developers.facebook.com/docs/plugins/" target="_blank"> Social Plugins</a> auf externen Webseiten eingesetzt werden, um Likes aus dem sozialen Kontext zu aggregieren und so Empfehlungen für andere Besucher anzuzeigen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Personalisierung mit Facebook Connect</h3>
<p>Neben dem Einsatz von Open Graph und Social Plugins in traditionellen E-Commerce Lösung bietet sich auch die Verbindung des Shops mit dem Facebook Profil des Benutzers an. Durch eine entsprechende Integration von Facebook Connect und der damit verbundenen Autorisierung für den Zugriff auf das jeweilige Profil entstehen für den Shopbetreiber vielseitige Personalisierungsmöglichkeiten. Bietet beispielsweise ein Shop Produkte für Damen und Herren an, kann bereits beim Aufruf des Shops eine entsprechende Vorselektion der Produkte anhand des Geschlechts des jeweiligen Benutzers vorgenommen werden. Angenommen es handelt sich beim Shop mit Facebook Connect um einen Versandhandel für Sportartikel, ist es grundsätzlich möglich auf die Interessen des Besuchers zugeschnittene Produkte priorisiert anzuzeigen. Einem Besucher, der beispielsweise Fan der Marke Adidas oder Nike ist und gleichzeitig bei den Interessen Tennis eingegeben hat, könnten so direkt Angebote zu Produkten rund um Tennis der Anbieter Adidas und Nike präsentiert werden. Neben der eigentlichen Personalisierung der eigenen Daten wäre es zusätzlich möglich, anhand der Daten der Freunde des Benutzers (sofern diese freigegeben sind), passende Vorschläge von Produkten für Freunde anzuzeigen, die in den nächsten Tagen Geburtstag feiern.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Shops in Facebook</h3>
<p>Einige Anbieter nutzen Shops und Buchungsplattformen direkt innerhalb von Facebook. Wahlweise stehen dafür zwei Varianten zur Verfügung, einmal mit einer Breite von 520 Pixel und einmal mit einer Breite von mindestens 760 Pixel. Beide Varianten werden über Facebook Applikationen als iFrame eingebunden. Die Funktionalitäten unterscheiden sich, je nach Lösung, kaum von den Shops ausserhalb von Facebook. Als Handicap können aber in diesem Zusammenhang die reduzierten Dimensionen (520 Pixel Breite, 760 Pixel Breite) und das bei vielen Benutzern fehlende Vertrauen in die Sicherheit bei Facebook im Zusammenhang mit dem Check-Out-und Zahlungsprozess genannt werden.</p>
<p>Beispiele für Shops mit direkter Integration in Facebook sind mittlerweile viele vorhanden, eine der ersten Einbindungen in der Schweiz war beispielsweise der Shop von <a href="https://apps.facebook.com/linsenmaxshop/" target="_blank">Linsenmax</a>.</p>
<div id="attachment_7717" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ScreenShot2984.jpg" target="_blank"><img class="size-full wp-image-7717 " title="Facebook Shop von Linsenmax" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ScreenShot2984.jpg" alt="Facebook Shop von Linsenmax" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Facebook Shop von Linsenmax</p></div>
<p>Wie ein Besuch des Shops von Linsenmax zeigt, wurde der bestehende Shop ausserhalb von Facebook mit einem anderen Template in Facebook via iFrame integriert. Vorteile von Facebook nach dem Motto &#8220;Social by Design&#8221; wurden allerdings nicht berücksichtigt, der Shop innerhalb von Facebook bietet somit keinen Mehrwert gegenüber dem Shop ausserhalb von Facebook.</p>
<p>Ähnlich &#8220;asozial&#8221; funktioniert auch die von unserem Kunden und <a href="http://www.e-hoi.ch" target="_blank">Kreuzfahrtspezialisten e-hoi.ch</a> eingebundene Buchungsmaske für <a href="https://www.facebook.com/ehoi.ch?sk=app_216347228404206" target="_blank">Kreuzfahrt-Preisknüller</a>, immerhin erhalten hier Facebook Fans noch einen zusätzlichen Rabatt von 5% auf das ohnehin bereits günstige Angebot.</p>
<div id="attachment_7718" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/ehoi.ch?sk=app_216347228404206" target="_blank"><img class="size-full wp-image-7718  " title="Preisknüller vom Kreuzfahrtspezialisten e-hoi" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ScreenShot2985.jpg" alt="Preisknüller vom Kreuzfahrtspezialisten e-hoi" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Preisknüller vom Kreuzfahrtspezialisten e-hoi</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Shop-Teaser-Apps in Facebook</h3>
<p>Viele Unternehmen setzen auf statische Shop-Taser-Apps innerhalb von Facebook. Produkte werden innerhalb von Facebook angezeigt, sobald aber ein entsprechendes Produkt oder Angebot angeklickt wird, erfolgt eine Verlinkung auf das E-Commerce-Angebot ausserhalb von Facebook.</p>
<p><a title="Facebook-Shop von Lady Gaga" href="https://www.facebook.com/ladygaga?sk=app_151391696616" target="_blank">Lady Gaga</a> setzt beispielsweise für ihren Shop auf die beschriebene Lösung , Die einzelnen Produkte sind alle mit dem <a title="Onlineshop von Lady Gaga" href="http://ladygaga.shop.bravadousa.com/" target="_blank">externen Shop von Lady Gaga</a> verlinkt.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_7605" class="wp-caption " style="width: 610px;">
<dt><img title="Facebook Shop von Lady Gaga" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Facebook-Shop-von-Lady-Gaga-600x745.png" alt="Facebook Shop von Lady Gaga" width="600" height="745" /></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>BMW UK mit Key2Joy</h3>
<p>Wie <a title="Social Commerce Today" href="http://socialcommercetoday.com/bmw-finds-key-to-facebook-commerce-a-pilot-to-emulate-screeshots/" target="_blank">Social Commerce Today</a> berichtet hat auch <a title="BMW UK" href="https://www.facebook.com/bmwuk?sk=app_156267051084633">BMW UK</a> erste Gehversuche im Bereich des F-Commerce gemacht. Facebook-Fans können dort limitierte und exklusive Schlüsselcovers bestellen.</p>
<div id="attachment_7606" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/bmwuk?sk=app_156267051084633" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7606 " title="Key2Joy Shop von BMW UK" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Key2Joy-Shop-von-BMW-UK-600x684.png" alt="" width="600" height="684" /></a><p class="wp-caption-text">Key2Joy Shop von BMW UK</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">
<p>Bei dieser Shop-Lösung wurde mit Amazon zusammengearbeitet. Nach dem Check-out wird man auf Amazon umgeleitet wo der Check-out-Prozess stattfindet. BMW UK geht es wahrscheinlich weniger darum Geld zu verdienen, als mehr darum den Fans etwas Exklusives anzubieten und sie dadurch an die Marke zu binden. Zudem können sie damit erste Erfahrungen im Bereich F-Commerce sammeln. Es wäre denkbar, dass über diesen Kanal zukünftig weitere Merchandising Artikel verkauft werden.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>1-800-Flowers.com</h3>
<p>Ein bekannter F-Commerce Shop, der über eine Facebook App läuft, ist derjenige von 1-800-Flowers. Über die Facebook-Seite kann man in den Shop einsteigen und wird anschliessen auf die Facebook-Applikation umgeleitet.</p>
<div id="attachment_7607" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/1800flowers?sk=app_144233745611442" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7607   " title="Shop von 1-800-Flowers.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Shop-von-1-800-Flowers.com_-600x640.png" alt="" width="600" height="640" /></a><p class="wp-caption-text">Shopping-App von 1-800-Flowers.com</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">
<p>Beim Klick auf die entsprechende Kategorie gelangt man auf die Shopping-App.</p>
<div id="attachment_7608" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Shopping-App-von-1-800-Flowers.com_.png"><img class="size-large wp-image-7608" title="Shopping-App von 1-800-Flowers.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Shopping-App-von-1-800-Flowers.com_-600x601.png" alt="" width="600" height="601" /></a><p class="wp-caption-text">Shopping-App von 1-800-Flowers.com</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">Der gesamte Einkaufsprozess wird von A bis Z über die App gelöst. Nach dem Einkauf kann ein User einfach wieder seinen Facebook-Aktivitäten nachgehen. Zudem ist es beispielsweise möglich während dem Einkauf mit Freunden zu chatten, um sich bezüglich dem Einkauf beraten zu lassen.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Wenn die Facebook App mehr weiss als der Besucher- The next step</h3>
<p>Mit Facebook Apps kann man auf Benutzerdaten zugreifen (Open Graph API). Ähnlich wie beim Friends Store von Levi&#8217;s können bestimmte Daten von Facebook bezogen werden, die einem helfen den Einkauf zu vereinfachen. Die Applikation <a title="Shoppycat" href="https://apps.facebook.com/shopycat/?queryAutocomplete=car#_=_" target="_blank">Shopycat </a>geht noch einen Schritt weiter. Sie fragt die Interessen und weitere Benutzerdaten der Facebook-Freunde ab und macht basierend darauf Empfehlungen, was zu einer bestimmten Person passen würde. Wer also auf der Suche nach einem Geburtstagsgeschenk ist, kann sich mit Hilfe dieser App beim Einkauf helfen lassen. Ich habe das mal am Beispiel von Thomas Hutter getestet. Untenstehend die vorgeschlagenen Produkte.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_7609" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7609" title="Shopycat - Beispiel Thomas Hutter" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/Shopycat-Beispiel-Thomas-Hutter-600x770.png" alt="" width="600" height="770" /><p class="wp-caption-text">Shopycat - Beispiel Thomas Hutter</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Die vorgeschlagenen Produkte könnten Thomas gefallen. Wenn ich nicht wüsste, dass er die Biografie von Steve Jobs bereits gelesen hat, würde ich ihm dieses kaufen. Diese F-Commerce App geht bereits in Richtung Social by Design. Benutzerdaten werden sinnvoll verwendet, um sowohl den Entscheidungsprozess zu vereinfachen, als auch um die zu beschenkende Person positiv zu überraschen &#8211; sie erhalten etwas, das sie wirklich mögen (Mehrwert). Schenken an sich ist bekanntlich etwas &#8220;soziales&#8221;.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Neue Produkte in Kombination mit Facebook</h3>
<p>Die vielfältigen Möglichkeiten von Facebook bringen immer mehr Unternehmen dazu, Produkte in Verbindung mit Daten von Facebook anzubieten.</p>
<p>Für unseren Kunden <a title="Ifolor Facebook-Seite" href="https://www.facebook.com/ifolor" target="_blank">ifolor </a>haben wir eine Facebook-Applikation (<a title="ifolor Social-Mosaic App" href="https://apps.facebook.com/social_mosaic/" target="_blank">Social-Mosaic</a>) konzipiert mit welcher man aus Fotos, die auf Facebook hochgeladen wurden, verschiedene Fotoprodukte (Kalender und Poster) erstellen und gleich über die App bei ifolor bestellen kann.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_7627" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="https://apps.facebook.com/social_mosaic/" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7627 " title="ifolor Social-Mosaic App" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ifolor-Social-Mosaic-App-600x776.png" alt="" width="600" height="776" /></a></p>
<p><p class="wp-caption-text">ifolor Social-Mosaic App</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Die ausgewählten Fotos werden durch die App zudem dahingehend verändert, dass auf jedem Foto die Profilbilder der Facebook-Freunde, wie ein Mosaik, zu sehen sind. Weiter werden durch die Verwendung der Graph API die Geburtstage der Freunde abgefragt und direkt mit dem entsprechenden Profilfotos im Kalender angezeigt. So erhält jeder der seine Fotos mit Social Mosaic zu einem Fotoprodukt (Kalender) generieren lässt, ein Produkt, das &#8220;social&#8221; ist. Die Fotokalender mit den generierten Fotos sind nicht nur praktisch, da man jetzt die Geburtstage seiner Freunde nicht mehr vergisst, sondern auch ein echter Hingucker.</p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_7629" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-large wp-image-7629" title="ifolor Social-Mosaic App - generierte Fotos" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ifolor-Social-Mosaic-App-generierte-Fotos1-600x701.png" alt="" width="600" height="701" /><p class="wp-caption-text">ifolor Social-Mosaic App - generierte Fotos</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">Ebenfalls in diese Richtung geht der Anbieter von Druckprodukten <a href="http://uk.moo.com/products/facebook-cards.html" target="_blank">moo.com</a>.Benutzer erhalten aktuell die Möglichkeit, kostenlos 50 Visitenkarten im Timeline-Design zu bestellen. Mehr dazu auch hier: <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-timeline-titelbilder-als-visitenkarte/" target="_blank">Futurebiz.de &#8220;Facebook Timeline Titelbilder als Visitenkarte&#8221;</a></p>
<p style="margin-top: 20px;">
<div id="attachment_7721" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ScreenShot2986.jpg"><img class="size-large wp-image-7721" title="moo.com - kostenlose Visitenkarten im Timeline-Design" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ScreenShot2986-600x511.jpg" alt="moo.com - kostenlose Visitenkarten im Timeline-Design" width="600" height="511" /></a><p class="wp-caption-text">moo.com - kostenlose Visitenkarten im Timeline-Design</p></div>
<p style="margin-top: 20px;">
<p>Mehr dazu auch hier: <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-timeline-titelbilder-als-visitenkarte/" target="_blank">Futurebiz.de &#8220;Facebook Timeline Titelbilder als Visitenkarte&#8221;</a></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Exklusive Angebote nur für Fans</h3>
<p>Eine weitere Ausrichtung von F-Commerce, welche bereits diverse Unternehmen nutzen, sind Angebote, welche exklusiv nur für Facebook Fans zur Verfügung stehen. Entsprechende Angebote können in der Regel nicht im herkömmlichen Shop gekauft werden &#8211; eine Exklusivität und somit ein Grund Fan eines Unternehmens zu werden, ist so gegeben. Beispielsweise bin ich kürzlich über ein Angebot eines Ferienanbieters gestolpert, welche Lastminute-Angebote nur noch auf Facebook anbietet.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Couponing / Gutscheine</h3>
<p>Auch das Anbieten von Gutscheinen und Coupons über Facebook kann durchaus als F-Commerce betrachtet werden, diverse Anbieter arbeiten mit Coupon-Applikationen und bieten so über Facebook einen Kaufanreiz. Interessant bei Gutscheinaktionen sind die vielfältigen Tracking-Möglichkeiten.</p>
<div id="attachment_7722" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="https://www.facebook.com/ehoi.ch?sk=app_225501397468327" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7722 " title="Beispiel einer Gutschein-Aktion bei e-hoi.ch" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2012/01/ehoicoupon-600x587.jpg" alt="Beispiel einer Gutschein-Aktion bei e-hoi.ch" width="600" height="587" /></a><p class="wp-caption-text">Beispiel einer Gutschein-Aktion bei e-hoi.ch</p></div>
<p>Das Coupons und Gutscheine viel potential bieten, weiss auch Facebook, <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/12/facebook-testlauf-fur-neue-coupon-ads/" target="_blank">aktuell testet Facebook ein neues Werbeformat mit Coupons</a>.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Sinn und Unsinn von F-Commerce</h3>
<p>Über Sinn und Unsinn von F-Commerce wird immer wieder diskutiert. Eine interessante Diskussion dazu findet man in der <a title="Xing Gruppe: Internet Marketing" href="https://www.xing.com/net/internetmarketing" target="_blank">Xing-Gruppe Internet-Marketing</a> zum Thema Der <a title="Xing Gruppe Internet Marketing Der Facebookshop: Fluch oder Segen" href="https://www.xing.com/net/pria1b27cx/internetmarketing/social-media-marketing-10380/der-facebookshop-fluch-oder-segen-34523208/p0" target="_blank">Facebookshop: Fluch oder Segen</a>. Zum einen kann argumentiert werden, dass man die Kunden dort abholen soll, wo sie sich aufhalten, zum Anderen, dass Social Media nicht der Ort ist an dem verkauft werden soll, da es in erster Linie darum geht zu kommunizieren und sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Weiter wird vermutet, dass wir in Europa, vor allem im deutschsprachigen Raum, noch nicht so weit sind, dass der Mainstream über F-Commerce einkaufen würden. Einige meinen auch, dass es sich um eine Generationenfrage handle: Ältere Menschen kaufen lieber auf traditionellen Plattformen, wie Amazon, eBay, Ricardo, etc. ein, jüngere hingegen wären eher bereit über Facebook zu kaufen. Die Meinungen gehen also weit auseinander. Hier wäre sicherlich eine repräsentative Studie hilfreich, die etwas Licht ins Dunkle bringen würde.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Fazit</h3>
<p>Es ist anzunehmen, dass zukünftig mehr auf Facebook-Daten zugegriffen wird, um das Online-Shopping-Erlebnis noch interessanter und komfortabler machen zu können oder die Entscheidungsprozesse zu vereinfachen.  Es empfiehlt sich die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Möglichkeiten gegeneinander abzuwägen und sich für diejenige Lösung zu entscheiden, die am besten zur Marketingstrategie einer Unternehmung passt.</p>
<p>Meiner Meinung nach kann ein Facebook-Shop sehr sinnvoll sein. Es kommt ganz darauf an, was man damit erreichen will. Um seinen Fans Exklusivitäten zu verkaufen oder neue Zielgruppen zu erreichen, kann es durchaus sinnvoll sein, einen Shop in Facebook anzulegen. Zudem denke ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich auch F-Commerce durchsetzt, und die Kunden bei Facebook oder anderen Social Networks ganz selbstverständlich ihre Einkäufe tätigen werden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Groupon: Achtung! &#8211; Kann zu einem Nachfrageüberschuss führen</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/11/groupon-achtung-kann-zu-einem-nachfrageuberschuss-fuhren/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 14:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Aldo Gnocchi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fun und Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Websites & Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[BBC News]]></category>
		<category><![CDATA[Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Nachfrageüberschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Need a Cake]]></category>

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		<description><![CDATA[Der verhängnisvolle Groupon Deal Heute war in den BBC News zu lesen berichtete, dass bei einer kleine Bäckerei (Need a Cake aus Woodley in Grossbritannien) auf Grund eines Nachfrageüberhangs nach Cupcakes, welche durch ein spezielles Angebot von Groupon angeboten wurde, beinahe der ganze Jahresgewinn verloren ging. Groupon bietet täglich Deals mit Rabatten von 50% bis]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3>Der verhängnisvolle Groupon Deal</h3>
<p><span style="text-decoration: line-through;">Heute war in den</span> <a title="Groupon vouchers decision cost Berkshire business thousands" href="http://www.bbc.co.uk/news/uk-england-berkshire-15791507" target="_blank">BBC News</a> <span style="text-decoration: line-through;">zu lesen</span> berichtete, dass bei einer kleine Bäckerei (<a title="Need a Cake " href="http://www.need-a-cake.co.uk/" target="_blank">Need a Cake</a> aus Woodley in Grossbritannien) auf Grund eines Nachfrageüberhangs nach Cupcakes, welche durch ein spezielles Angebot von <a title="Was ist Groupon?" href="http://www.groupon.com/learn" target="_blank">Groupon </a>angeboten wurde, beinahe der ganze Jahresgewinn verloren ging.</p>
<div id="attachment_7091" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.need-a-cake.co.uk/groupon/index.aspx" target="_blank"><img class="size-large wp-image-7091 " title="Der verhängnisvolle Groupon Deal" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2011/11/Need-a-Cake-Groupon-600x490.png" alt="" width="600" height="490" /></a><p class="wp-caption-text">Der verhängnisvolle Groupon Deal</p></div>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Groupon bietet täglich Deals mit Rabatten von 50% bis 90% an, wenn eine festgelegte Anzahl von Personen (Gruppe) einen angebotenen Deal beziehen wollen. Üblicherweise kann man die maximale Anzahl zur Verfügung stehender Deals festlegen. Im Fall der Bäckerei wurde das aus nicht verständlichen Gründen nicht gemacht.<br />
<strong><br />
Im Video wird erklärt wie Groupon funktioniert</strong><br />
<object width="600" height="335"><param name="movie" value="https://www.youtube.com/v/_M-02aZGhh0?version=3&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="https://www.youtube.com/v/_M-02aZGhh0?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="335" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="margin-top: 40px;">
<p>Der Deal von Need a Cake kam sehr gut an, weshalb auch gleich 8&#8217;500 Bestellungen an je 12 individualisierbaren (Design) Cupcakes zum Preis von £ 6.50 anstelle von £26.00 (75% Rabatt) eingingen. So musst das 8-köpfige Team plötzlich 102&#8217;000 Cupcakes backen. Da zu wenig Ressourcen zur Verfügung standen, mussten zusätzlich weitere Mitarbeitende eingestellt werden.</p>
<p>Die Bäckerei konnte zwar auf Grund des niedrigen Preises sehr viele Neukunden akquirieren, jedoch zu einem sehr hohen Preis. Die Inhaberin, Rachel Brown, teilte mit, dass der Jahresgewinn auf Grund der zusätzlichen Kosten für das temporäre Personal und die Distribution (£ 12&#8217;500.-) so gut wie verpufft sei.</p>
<p style="margin-top: 40px;">
<h3>Was lernen wir daraus?</h3>
<p>Mit Groupon und anderen Anbietern, die stark reduzierte Tagesangebote anbieten, kann man zwar neue Kunden akquirieren, man muss sich aber genau überlegen für wie viele Personen ein Deal angeboten wird und sich auch dessen bewusst sein, dass ein Schnäppchen nicht zwingendermassen auch loyale Kunden anlockt. Bei falscher Organisation, wie im beschriebenen Beispiel können die Kosten für die Gewinnung neuer Kunden schon fast ruinös sein.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Commerce: Infografik &#8220;The Social Commerce Timeline&#8221;</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/11/social-commerce-infografik-the-social-commerce-timeline/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[facebook shop]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[shop]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Seite Socialcommercetoday.com bin ich auf die interessante Infografik &#8220;The Social Commerce Timeline&#8221; gestossen. Die Infografik wurde zur Bewerbung der Veranstaltung &#8220;Corporate Social Commerce Summit&#8221; von Useful Social Media erstellt. Am Anlass am 13. und 14. März 2012 in Boston diskutieren Brian Smith und Sudha Jamthe (Social Media Stretege bei Ebay) über die Infografik.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Seite <a href="http://socialcommercetoday.com/the-social-commerce-timeline-new-infographic-released-download/" target="_blank">Socialcommercetoday.com</a> bin ich auf die interessante Infografik &#8220;The Social Commerce Timeline&#8221; gestossen. Die <a href="http://usefulsocialmedia.com/socialcommerce/qa-infographic.shtml" target="_blank">Infografik</a> wurde zur Bewerbung der Veranstaltung &#8220;<a href="http://usefulsocialmedia.com/socialcommerce/" target="_blank">Corporate Social Commerce Summit</a>&#8221; von <a href="http://usefulsocialmedia.com/socialcommerce/" target="_blank">Useful Social Media</a> erstellt. Am Anlass am 13. und 14. März 2012 in Boston diskutieren Brian Smith und Sudha Jamthe (Social Media Stretege bei Ebay) über die Infografik.</p>
<p>Drei Vorhersagen, die andeuten, dass Social Commerce 2012 ein grosses Thema ist:</p>
<blockquote>
<ul>
<li><strong>Gamification</strong> – adding a game layer to make social commerce sticky</li>
<li><strong>Facebook Commerce</strong> – more social shopping in Facebook with marketplaces and malls</li>
<li><strong>Social Data</strong> – a lot of experimentation with social data to learn customer’s intent to purchase to drive to better merchandising and facilitating shopping</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Hier die Infografik dazu:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://usefulsocialmedia.com/socialcommerce/assets/img/sc_infographic.jpg" target="_blank"><img class=" " title="Infografik: Social Commerce Timeline" src="http://usefulsocialmedia.com/socialcommerce/assets/img/sc_infographic.jpg" alt="Infografik: Social Commerce Timeline" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik: Social Commerce Timeline</p></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook: Die Geschichte von F-Commerce (Infografik)</title>
		<link>http://www.thomashutter.com/index.php/2011/07/facebook-die-geschichte-von-f-commerce-infografik/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 19:34:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[f-commerce]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Commerce in Facebook ist in aller Munde, gemäss einem Beitrag von SMI Intelligence in Social Media soll der Umsatz von Social Commerce im Jahre 2015 die Summe von 30 Mrd. $ überschreiten wobei Facebook einer der primären Treiber sein soll. Gap, Delta Air Lines und 1-800-Flowers.com haben bereits erste Erfolge mit den frühen Investments]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Social Commerce in Facebook ist in aller Munde, gemäss einem Beitrag von SMI Intelligence in Social Media soll der Umsatz von Social Commerce im Jahre 2015 die Summe von 30 Mrd. $ überschreiten wobei Facebook einer der primären Treiber sein soll. Gap, Delta Air Lines und 1-800-Flowers.com haben bereits erste Erfolge mit den frühen Investments auf dem angesagtesten Social Network eingefahren haben.</p>
<p>Auf Grund des zweijährigen Geburtstag der ersten Facebooktransaktion (ein 34$ Blumenbouquet bei 1-800-Flowers) ist SMI zu den Ursprüngen des Social Networks zurück gesprungen und zeigt in der Infografik die Meilensteine rund um den Onlinehandel:</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://socialmediainfluence.com/wp-content/uploads/2011/07/F-commerce-Infographic.jpg" target="_blank"><img class=" " title="Infografik: F-Commerce (Quelle: socialmediainfluence.com)" src="http://socialmediainfluence.com/wp-content/uploads/2011/07/F-commerce-Infographic.jpg" alt="Infografik: F-Commerce (Quelle: socialmediainfluence.com)" width="600" /></a><p class="wp-caption-text">Infografik: F-Commerce (Quelle: socialmediainfluence.com)</p></div>
<p>via <a href="http://www.allfacebook.com/infographic-facebook-shopping-will-be-30b-in-15-2011-07" target="_blank">allfacebook.com</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Facebook: E-Commerce &#8211; Verkauf via Facebook</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 20:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Hutter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[facebook apps]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie carpathia.ch im Blog berichtete, fassen erste E-Commerce-Applikationen innerhalb von Facebook Fuss. Der USA-Blumenriese 1-800-flowers.com ist seit einigen Wochen mit einer ersten Applikation online, die es Facebook-Benutzern möglich macht, Blumen direkt in Facebook einzukaufen, ohne dass eine Mitgliedschaft oder ein Fan-Status notwendig ist. Um trotzdem eine Konversion vom Besucher zum Fan zu erreichen, wird mit]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a title="Carpathia.ch Blog" href="http://blog.carpathia.ch/2009/09/15/e-commerce-verkaufen-uber-facebook/" target="_blank">carpathia.ch</a> im <a title="Carpathia.ch Blog" href="http://blog.carpathia.ch/2009/09/15/e-commerce-verkaufen-uber-facebook/" target="_blank">Blog</a> berichtete, fassen erste E-Commerce-Applikationen innerhalb von Facebook Fuss. Der USA-Blumenriese <a title="1-800-flowers.com" href="http://www.facebook.com/1800flowers" target="_blank">1-800-flowers.com</a> ist seit einigen Wochen mit einer ersten Applikation online, die es Facebook-Benutzern möglich macht, Blumen direkt in Facebook einzukaufen, ohne dass eine Mitgliedschaft oder ein Fan-Status notwendig ist.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/1800flowers" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-794" title="1-800-flowers.com FanPage Ecommerce" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2009/09/ScreenShot321.jpg" alt="1-800-flowers.com FanPage Ecommerce" width="553" height="486" /></a></p>
<p>Um trotzdem eine Konversion vom Besucher zum Fan zu erreichen, wird mit Hilfe eines Spezialrabatt-Coupons ein entsprechender Anreiz geschafft.</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/1800flowers" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-795" title="Coupon 1-800-flowers.com" src="http://www.thomashutter.com/wp-content/uploads/2009/09/ScreenShot322.jpg" alt="Coupon 1-800-flowers.com" width="493" height="128" /></a></p>
<p>Die Zahl der Fans hält sich mit 3&#8217;670 allerdings noch in Grenzen, jedoch dürfte die Idee direkt in Facebook eine Shopping-Möglichkeit anzubieten durchaus Erfolg versprechen, entfällt doch der grosse Schritt von der Facebook-Fan-Page weg zum Shop.</p>]]></content:encoded>
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