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Lead Ads von Facebook sind bei Werbetreibenden begehrt und ermöglichen das einfache und schnelle generieren von vielfältigen Leads, ohne dass dafür eine Landingpage genutzt werden muss. Nun erweitert Facebook den Funktionsumfang und bringt Lead Ads auf den Desktop.

Context Card bietet mehr Informationen

Menschen füllen Formulare eher aus, wenn Sie gut informiert sind, wofür sie sich registrieren. Aus diesem Grund bietet Facebook für Lead Ads eine optionale “Context Card”, welche für weitere Informationen vor das eigentliche Leadformular vorgeschaltet werden kann.

Beispiel einer

Beispiel einer “Context Card” (Quelle: Facebook)

 

Lead Ads mit Carousel

 

Ebenfalls neu stehen Lead Ads in der Carousel-Variante zur Verfügung. Dh. die Anzeigevariante “Carousel” kann der Leadgenerierung vorgeschaltet werden.

Lead Ads auch auf Desktop

Lead Ads wurden im Herbst für die Mobile-Platzierung ausgerollt, nun schiebt Facebook Desktop nach. Lead Ads können nun Leads für Unternehmen sowohl auf Mobile wie auch auf Desktop generieren.

Lead Ads auf dem Desktop (Quelle: Facebook)

Lead Ads auf dem Desktop (Quelle: Facebook)

 

Mehr zu Lead Ads:

Facebook: Das 1 x 1 der Lead Ads

 

Autor: Thomas Hutter 1634 Posts
Thomas Hutter (40) ist Inhaber und Geschäftsführer der Hutter Consult GmbH. Er berät grosse und mittlere Unternehmen, Organisationen und Agenturen in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Niederlanden rund um den strategischen und nachhaltigen Einsatz von digitaler Kommunikation und digitalem Marketing in und mit sozialen Netzwerken.

Kommentare via Facebook

2 Antworten zu «Facebook: Erweiterter Funktionsumfang bei Lead Ads – nun auch für Desktop!»

  1. rya-@gmx.de' BS sagt:

    Hallo Herr Hutter,
    wäre es überhaupt rechtssicher in Deutschland E-Mail-Adressen zu sammeln über ein solches Lead-Formular? So wie ich das sehe, ist hier kein Double-Opt-In möglich, oder?
    Beste Grüße BS

    • thomas@hutter-consult.com' Thomas Hutter sagt:

      Selbstverständlich kann das Thema mit Hilfe von Lead-Ads und entsprechenden Abläufen rechtssicher gestaltet werden – ein Douple-Opt-In ist in den Ads nicht direkt möglich, aber mit entsprechenden Tools automatisiert lösbar.

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