24.03.2022 Ads / Werbeanzeigen / Advertising

Facebook: Anpassungen der Feed Fusszeile bringt neue Spezifikationen mit sich

Werbetreibende kennen das Problem: Die Werbeanzeige wird nicht auf allen Platzierungen konsistent angezeigt. Mal ist der Titel nicht komplett lesbar, manchmal ist die Beschreibung eigentlich überflüssig. Mit einem neuen Update will Facebook dem entgegenwirken.

Lena Eberhardt
1 Min. Lesezeit
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Der mobile Facebook Feed bekommt am 8. April ein kleines, aber auch wichtiges Update. Facebook führt dann eine verbesserte Fusszeile ein, welche sowohl organische Beiträge als auch Werbeanzeigen betrifft. Das Nutzererlebnis soll demnach verbessert werden und Unternehmen soll damit geholfen werden, ihre Geschäftsziele besser zu erreichen.

Die neuen Spezifikationen für Titel und Beschreibung

Facebook selbst hat nun die neu empfohlenen Spezifikationen für einzelne Bild- und Videoformate als auch für Karussell-Formate festgelegt. Dabei wird die Zeichenanzahl von Titel und Beschreibung in den Spezifikationen geringfügig reduziert:

Bild- und Videoformat

  • Empfohlen Titel: 27
  • Empfohlen Beschreibung: 27

Karussell-Format

  • Empfohlen Titel: 32
  • Empfohlen Beschreibung: 18

Das neue Design der Fusszeile macht es möglich, dass Posts über alle Platzierungen hinweg (z. B. Instant Articles) gleich bleiben und für Personen besser lesbar werden. Werbeanzeigen können dadurch durchaus performanter und leistungsfähiger werden. Die Schrift wird etwas grösser, die angegebene Ziel-URL wird kleingeschrieben und die Call to Action Schaltfläche wird grösser und dunkler eingefärbt. Facebook möchte es interessierten Personen damit erleichtern, besser zu verstehen, wo sie landen, wenn sie auf einen Facebook Beitrag klicken.

Fazit

Ganz zum Thema “Mobile First” wird die neue Fusszeile nur im mobilen Facebook Feed angezeigt. Werbetreibende sollten sich also den neuen Spezifikationen bewusst sein und gegebenenfalls Textanpassungen in Werbeanzeigen vornehmen. Wie sich das Update auf das Klickverhalten von Personen auswirkt, bleibt abzuwarten.

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