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17.01.2019 Politik 2.0

Facebook: Mehr Transparenz für politische Ads in 2019!

Während sich Facebook auf wichtige Wahlen in diesem Jahr auf der ganzen Welt vorbereitet, konzentriert sich Facebook weiterhin darauf, ausländische Einmischungen zu verhindern und den Menschen mehr Informationen über die Anzeigen zu geben, die sie auf Facebook sehen.

Thomas Hutter
1 Min. Lesezeit
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Während sich Facebook auf wichtige Wahlen in diesem Jahr auf der ganzen Welt vorbereitet, konzentriert sich Facebook weiterhin darauf, ausländische Einmischungen zu verhindern und den Menschen mehr Informationen über die Anzeigen zu geben, die sie auf Facebook sehen.

Die Bemühungen von Facebook bauen auf Transparenz von Anzeigen auf, die in den USA, Großbritannien und Brasilien bereits umgesetzt wurden. Politische Werbetreibende in diesen Ländern müssen ihre Identität und ihren Standort bestätigen, bevor sie Anzeigen bei Facebook schalten können. Diese politischen Anzeigen werden zusätzlich bis zu sieben Jahre lang in einer öffentlichen und durchsuchbaren Anzeigenbibliothek gespeichert.

In den kommenden Monaten wird Facebook vor den bevorstehenden Wahlen zusätzliche Schutzmassnahmen einführen:

  • Nigeria und Ukraine:
    Facebook wird die Bemühungen gegen ausländische Einmischung vorübergehend ausweiten und ausländische Wahlanzeigen um die Wahlen in Nigeria und der Ukraine herum nicht akzeptieren, beginnend mit Nigeria am 16. Januar.
  • Indien:
    Im Februar wird Facebook eine Anzeigenbibliothek eröffnen und die Genehmigungen von politischen Werbeanzeigen vor den Parlamentswahlen im Frühjahr dieses Jahres durchsetzen.
  • EU
    Facebook plant vor den Wahlen im Mai Instrumente zur Transparenz der Werbung einzuführen.
  • Global:
    Bis Ende Juni wird Facebook eine Reihe dieser Tools für sämtliche Werbetreibende auf der ganzen Welt bereitstellen.

Durch die Transparenzoffensive rund um politische Anzeigen, können Nachrichtenorganisationen, Regulierungsbehörden, Watchdog-Gruppen und Menschen überall auf der Welt Werbetreibende und Facebook mehr und besser zur Verantwortung ziehen.

Quelle: Facebook

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