21.02.2020 LinkedIn

LinkedIn: Tipps für die Optimierung des privaten Profils

Der erste Eindruck zählt. Bessere Positionierung des privaten LinkedIn Profils dank kleinen, aber effizienten Optimierungen. Durch den sauberen Internetauftritt öffnen sich neue Türen. Sehen und gesehen werden, dass ist das A und O auf LinkedIn.

Belinda Weibel
3 Min. Lesezeit
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LinkedIn ist ein Netzwerk, welches rasant an Mitgliedern gewinnt. Umso mehr ist es wichtig, dass das private Profil aussagekräftig ist. Es ist nicht nur ein Portal zur Stellensuche, sondern ein Ort um sich mit Arbeitskollegen, Fachkräften und Experten zu vernetzen und auszutauschen. News und generelle Informationen über die neusten Technologien und Fortschritte in der Wirtschaft, werden auf LinkedIn publiziert und geteilt. Das Netzwerk hat sich zu einer Plattform entwickelt, wo Mitglieder sich weiterbilden und ein branchenübergreifendes Wissen aufbauen können.

Tipps für die Optimierung Ihres privaten Profils

Bevor die Änderungen des Profils vorgenommen werden, sollte die Einstellung geändert werden, dass das LinkedIn Netzwerk nicht über diese Änderungen informiert wird. Nach dem Bearbeiten des Profils ist die Einstellung wieder rückgängig zu machen, um das Netzwerk über aktuelle Veränderungen und Meilensteine weiterhin zu informieren.

Titelbild & Profilbild

Der erste Eindruck zählt. Das Titelbild sowie das Profilbild werden als erstes wahrgenommen, wenn ein Profil geöffnet wird. Ein offizielles Hintergrundbild des Unternehmens stärkt die Verbindung zur Firma. Selbstverständlich kann auch ein persönliches Titelbild gewählt werden. Es sollte darauf geachtet werden, dass es ein professionelles Foto, beispielsweise von dem dazugehörigen Sportverein, ist. Die Datei muss im Format .jpg, .png oder .gif sein und eine ideale Auflösung von 1400×425 Pixeln haben.

Das Profilbild ist am besten ein offizielles Mitarbeiterportrait oder ein professionell erstelltes Foto. Bei dem Profilbild ist klar die Abgrenzung von den anderen Social Media Kanälen, wie beispielsweise Facebook, Instagram und Co, einzuhalten. Das Bild soll einen kompetenten ersten Eindruck hinterlassen.

LinkedIn: Visitenkarte von Belinda Weibel (Quelle: LinkedIn)

LinkedIn: Visitenkarte von Belinda Weibel (Quelle: LinkedIn)

Profil-Slogan

Der Profil-Slogan darf nicht fehlen. Beginnend mit der Berufsbezeichnung oder den Kernkompetenzen, ist der Slogan eine kurze und knappe Einleitung um zu zeigen, wer sich hinter dem Profil befindet. Es können auch gezielt Emojis verwendet werden, um dem Slogan eine persönliche Note zu verleihen.

Zusammenfassung

Die Zusammenfassung oder auch Info genannt, muss zwingend genutzt werden. Die Info erklärt was die Person hinter dem Profil für Andere machen kann oder was für eine Dienstleistung angeboten wird. Nach einer kurzen Einführung kann eine Liste der Fachkenntnisse aufgezeigt werden. Auf Standard-Floskeln wie proaktiv, motiviert, verantwortungsbewusst, dynamisch oder pünktlich sollte möglichst verzichtet werden.

Persönliche URL

Die persönliche URL wird von LinkedIn generiert, sobald ein Profil aufgesetzt wurde. Meistens beinhaltet sie Zahlen und Zeichen. Die URL sollte so angepasst werden, dass nur der Vor- und Nachname ersichtlich ist. Hier wird klar auf Spitznamen oder Abkürzungen verzichtet.

Öffentliches Profil

Sehen und gesehen werden, das ist das A und O auf LinkedIn. Ohne Aktivierung des öffentlichen Profils wird der LinkedIn Account nicht in der Google Suche angezeigt. In den Einstellungen des öffentlichen Profils, können die einzelnen Profilbereiche in der Sichtbarkeit individuell eingegrenzt werden.

Google Suche (Quelle: Google)

Google Suche (Quelle: Google)

Einsatz von Keywords

Im ersten Schritt soll der Profil-Slogan mit den richtigen Keywords erstellt werden, ebenfalls die Zusammenfassung. Bei der aktuellen Tätigkeit darf die Beschreibung nicht fehlen. Auch hier soll darauf geachtet werden, dass die wichtigsten Schlüsselbegriffe vorhanden sind, welche die Kernkompetenzen abdecken.

Mehrsprachigkeit

Bei LinkedIn gibt es die Funktion, dass ein privates Profil in mehreren Sprachen hinterlegt werden kann. Das ist ein weiterer Schritt, damit das Profil von dem gesamten Netzwerk leichter gefunden wird. Nicht nur Mitglieder der Plattform fällt es so leichter ein Profil zu finden, sondern auch Personen ausserhalb von LinkedIn, die Suchmaschinen nutzen.

Laut LinkedIn gleichen sie die Sprache der Nutzer gegenseitig ab. Wenn es keine Übereinstimmung gibt, wird das Standardprofil angezeigt. Ist ein LinkedIn Profil auf Deutsch sowie Englisch hinterlegt und ein englischsprechender Nutzer sucht das mehrsprachige Profil, wird es in Englisch angezeigt.

Fazit

LinkedIn ist im stetigen Wachstum und gewinnt immer mehr an Nutzer. Umso mehr ist es wichtig, dass das LinkedIn Profil professionell aufgesetzt ist. So können angebotene Dienstleistungen, aber auch potenziell neue Mitarbeiter einfacher und schneller gefunden werden. Natürlich können auch noch weitere Optimierungen vorgenommen werden, um das LinkedIn Profil so professionell wie möglich zu gestalten. Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

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