27.10.2020 Seiten

LinkedIn: Mein Unternehmen Tab

Linkedin präsentiert den “Mein Unternehmen” Tab für Unternehmensseiten, wodurch Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern diverse zusätzliche Funktionen erhalten. Diese vereinfachen die Interaktion und das Teilen von Inhalten und geben eine bessere Übersicht über aktuelle Themen.

‎Dorian Kostanjsek
1 Min. Lesezeit
1 Kommentar

Wenn sich Mitarbeiter aktiv mit ihren Kollegen und der Organisation beschäftigen, teilen diese mehr Inhalte miteinander und tragen damit ihren Teil dazu bei, die Reichweite der Marke auf glaubwürdige und authentische Weise zu vergrössern. LinkedIn führt deshalb neue Funktionen für Mitarbeiter von Unternehmen ein.

An Gesprächen beteiligen, welche am wichtigsten sind für die eigene Community

Die Registerkarte “Mein Unternehmen” bietet jeder Organisation auf LinkedIn einen vertrauenswürdigen, nur für Mitarbeiter zugänglichen Bereich, in dem an den Gesprächen teilgenommen werden kann, die für einen selbst am wichtigsten sind. Weil Angestellte am ehesten mit Posts von Mitarbeitern interagieren und diese Teilen, hat LinkedIn einen neuen Tab angekündigt, welcher in diesem Bereich einen weiteren Schub verleiten sollte.

Mit dem neuen Tab “Mein Unternehmen” können die Mitarbeiter:

– Auf eine nur für Mitarbeiter zugängliche LinkedIn-Community zugreifen.

– Sich gegenseitig feiern, mit einem schnellen Einblick in Neueinstellungen und Meilensteine der Mitarbeiter.

– Miteinander interagieren, indem sie sich mit den LinkedIn-Posts ihrer Mitarbeiter beschäftigen.

– Durch dynamische Vorschläge, die auf ihrem Standort, ihrem Team und den gemeinsam genutzten Mitarbeitern basieren, miteinander in Verbindung treten.

– [Demnächst] organische Beiträge und Inhalte teilen, die von den Marketing- und Talent Branding-Teams freigegeben wurden.

Weitere Informationen zum “Mein Unternehmen” Tab.

Fazit

Weil Angestellte dazu neigen, eher mit Post von Mitarbeitern zu interagieren und diese eher teilen als sonstige Beiträge, kann LinkedIn mit diesen neuen Features dazu beitragen, firmeninterne Interaktionen und somit auch die Nutzung von der Plattform zu fördern. Schade ist, dass dies vorläufig nur für Unternehmen mit einer Grösse ab 200 Mitarbeitern geplant ist. Es dürfte aber zu erwarten sein, dass das auch mittelfristig für kleinere Unternehmen folgen dürfte.

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