07.03.2023 Pinterest

Pinterest: Ein 8 Schritte Guide, um das volle Potenzial als E-Commerce Unternehmen auszuschöpfen

Wie man Pinterest «die grosse Online-Pinnwand», als E-Commerce Unternehmen richtig nutzt, was zu beachten gilt und wie man einen Katalog korrekt anbindet, ist im folgenden Blogartikel in acht einfachen Schritten ausgeführt. Mit der Integration des Pinterest Tag und dem Bauen eines zielgerichteten Funnels entgleitet sicherlich kein potenzieller Kunde mehr.

Margo Steiner
12 Min. Lesezeit
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Pinterest bietet E-Commerce-Unternehmen ein enormes Potenzial. Es ist nicht nur eine Social-Media-Plattform, auf der Personen Inspiration und Ideen finden können, sondern auch eine Suchmaschine. So können auch Unternehmen Personen finden, die auf dem Markt nach ihrem Produkt suchen. Darüber hinaus weist Pinterest im Vergleich zu anderen Social-Media-Kanälen, einen 2x höheren Return on Ad Spend (ROAS) auf.

Für E-Commerce-Unternehmen, die auf Pinterest einsteigen möchten, aber nicht wissen, wie sie anfangen sollen, haben wir eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengestellt.

Schritt 1. Einrichten eines Geschäftskontos und eines Profils

Für diejenigen, die ganz neu auf Pinterest sind, ist es wichtig, zunächst ein Unternehmenskonto und ein Unternehmensprofil zu erstellen. Es gibt drei mögliche Wege ein Unternehmenskonto zu erstellen. Man kann sein persönliches Konto in ein Unternehmenskonto umwandeln, ein neues Unternehmenskonto hinzufügen und mit seinem persönlichen Pinterest Konto verknüpfen. Oder man legt ein Unternehmenskonto an, ohne ein persönliches Konto zu erstellen.

Das Geschäftsprofil muss folgendes beinhalten:

  • Einen markengerechten Profilnamen und Benutzernamen
  • Ein hochwertiges Logo und Titelbild
  • Eine relevante Beschreibung mit hochwertigen Keywords. z. B.: «Wir sind eine Luxusmodemarke, die sich auf die Herstellung von hochwertigen Damenlederaccessoires, Tragetaschen, Geldbörsen und mehr spezialisiert hat.»
  • Eine Website-URL (diese muss verifiziert werden!)

Wichtig! Auch die Zahlungsmethode sollte so schnell wie möglich hinzugefügt werden. Ohne diese können keine Kampagnen erstellt werden.

Schritt 2. Katalog verbinden

Der nächste, und sehr wichtige, Schritt besteht darin, den Produktkatalog zu verbinden. Dies findet man im Business Hub im Dropdownmenu unter «Anzeigen» → «Kataloge».

Quelle: Pinterest Business Hub, March 2023

Quelle: Pinterest Business Hub, March 2023

Sobald dies geöffnet ist, wird man automatisch aufgefordert, einen neuen Produkt-Feed zu verbinden. Hier müssen Name, Datenformat, Land/Region, Währung und Sprache angegeben werden, gefolgt von der URL des Produkt-Feeds. Die Produkt-Feed-URL muss korrekt formatiert sein, ansonst wird sie nicht akzeptiert – weitere Informationen zur Formatierung der Datenquelle findet man hier.

Es kann 1 bis 2 Tage dauern, bis der Katalog korrekt verbunden ist. Wenn alles richtig gemacht wurde, wird der Feed automatisch täglich aktualisiert und zeigt immer die aktuellen Produktinformationen an.
Sobald der Katalog fertig ist, erstellt Pinterest automatisch «Produkt-Pins», die mit den dynamischen Informationen (Bilder, Titel, Beschreibung, Preis, Bestand usw.) aus dem Feed erstellt werden. Diese können über das Unternehmensprofil gefunden werden und sind ebenfalls auch öffentlich sichtbar.

Das Beste an diesen Pins? Die Pinners (Users auf Pinterest) können die Produkte sehen, wenn sie durch ihren Home-Feed scrollen oder aktiv danach suchen, auch wenn die Pins nicht aktiv beworben wurden. Wenn jemand beispielsweise nach «Ledertasche für Damen» sucht, besteht die Chance, dass der Produkt-Pin in den Ergebnissen angezeigt wird, auch wenn es keine aktiven Kampagnen gibt – darum sind eine gute Beschreibung und relevante Keywords elementar, um gut zu ranken.

Quelle: Pinterest Shopping Feed, March 2023

Quelle: Pinterest Shopping Feed, March 2023

Nicht vergessen! Sobald der Katalog verbunden ist, kann man einen «Shop» einrichten, den die Personen sehen, wenn sie das Unternehmensprofil öffnen. Hier können auch die verschiedenen Produktsets aus dem Katalog hervorgehoben werden.

Quelle: Dosenbach Pinterest Profil, March 2023

Quelle: Dosenbach Pinterest Profil, March 2023

Schritt 3. Pinterest-Tag verbinden

Bevor Pins beworben werden, ist es wichtig, das Tracking – auch bekannt als Pinterest-Tag – mit der E-Commerce-Website zu verbinden. Auf diese Weise kann man Personen verfolgen, die die Website besuchen und welche Aktionen sie dort durchführen. Ohne diesen Code gibt es keine Möglichkeit, die Personen auf Pinterest erneut anzusprechen.

Dieser Tracking-Code kann manuell oder über eine Integration (z. B. Google Tag Manager, Shopify, WooCommerce, Squarespace, WordPress und andere) eingerichtet werden. Alle diese Informationen findet man unter der Registerkarte «Anzeigen» → «Conversions» im Business Hub.
Die Einrichtung ist selbst erklärend und geht in der Regel schnell. Wenn man die Einrichtung des Pinterest-Tags durchläuft, findet man den Basiscode, der installiert werden muss, sowie alle zusätzlichen Event-Codes.

Schritt 4. Erstellen eines Advertising Funnel

Die Einbeziehung eines Advertising Funnel ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass keine Kunden auf der Customer Journey verloren gehen. Wenn kein Funnel verwendet wird, gibt es viele Nutzer, die zwar grosses Interesse zeigen, aber oft (noch) nicht die gewünschte Handlung ausführen, wie in unserem Fall ein Kauf tätigen, und dann verloren gehen. Darum ist es wichtig, dass man sie in der Retargeting Stufe erneut anspricht, indem Sie ein Pin ausgespielt bekommen mit dem Produkt, welches sie einmal angesehen haben bzw. mit ihm interagiert haben.

Ein Funnel mit mehr als zwei Stufen kann immer verwendet werden, aber in der Regel reicht ein zweistufiger Funnel auf Pinterest aus. Hier haben wir zwei verschiedene Stufen: Prospecting und Retargeting.

Funnel mit Prospecting und Retargeting

Funnel mit Prospecting und Retargeting

Die Idee ist, dass man in der Prospecting Stufe eine breitere Zielgruppe mit geringem Interesse oder Wissen über das Produkt anspricht. Ziel ist es hier, neue Kunden zu gewinnen, um den Funnel zu «füllen». Die Anzeigen sollten sich hier auf die USP’s (Unique Selling Propositions) konzentrieren und den Personen mehr über das Produkt vermitteln. In dieser Phase haben die Personen noch keine Kaufabsicht, daher ist es wichtig, sich noch nicht zu sehr auf den Verkauf zu konzentrieren, sondern viel mehr beschreiben, was das Produkt ist und kann.

Beim Retargeting fangen wir dann alle Personen ein, die ein stärkeres Interesse an dem Produkt gezeigt haben, und versuchen sie zum Kauf zu bewegen. Man kann nicht nur Personen ansprechen, die mit der Anzeige im Prospecting interagiert, sondern auch alle Personen auf Pinterest, die die Website besucht oder ein Produkt in den Warenkorb gelegt haben etc. Hier ist die Ansprache direkter und auf den Verkauf ausgerichtet.

Hier ein Beispiel:
Frau 1: Diese Frau kennt die Marke nicht und hat noch nie einen Pin der Marke gesehen oder die Website besucht. Allerdings hat sie Pinterest geöffnet und nach «Ledertaschen für Frauen» gesucht. Da dies mit den interessen- und/oder keyword-basierten Zielgruppen der Marke korreliert (mehr dazu weiter unten), geht Pinterest davon aus, dass das unser Produkt, welches die Marke vertreibt, sie interessieren könnte. Worauf der Algorithmus eine Anzeige aus der Prospecting-Kampagne ausliefert. Die Frau wird von dem Produkte-Pin angesprochen, klickt darauf und wird auf die Landing Page geleitet. Sie schaut sich die Website an, verlässt sie aber ohne einen Kauf zu tätigen.
Da sie auf der Website war und sich die Produkte der Marke angesehen hat, fällt sie in die Retargeting-Stufe. Wenn das Tracking eingerichtet ist, weiss Pinterest, welches Produkt sie sich angesehen hat, und liefert ihr eine Anzeige mit dem Produkt bzw. den Produkten, die sie sich auf der Website angesehen hat, erneut aus. Sie erkennt das Produkt, klickt auf die Anzeige und kauft die Handtasche.

Frau 2: Diese Frau ist mit der Marke einigermassen vertraut und sucht bei Google nach der Marke. Sie wird dann auf die Website weitergeleitet, wo sie eine Handtasche sieht, die ihr gefällt, die sie aber noch nicht kaufen möchte. Sie legt diese Handtasche in ihren Einkaufswagen und schliesst die Website.
Sie hat keine Anzeige aus der Prospecting-Kampagne erhalten, jedoch verfügt sie über ein aktives Pinterest-Konto und war zu dem Zeitpunkt eingeloggt, als sie die Website besuchte. Daher ist Pinterest in der Lage, sie zu verfolgen und fügt sie der Remarketing-Zielgruppe zu.  Sie öffnet zu einem späteren Zeitpunkt Pinterest, durchsucht ihren Home-Feed und erhält eine Anzeige für dieselbe Handtasche, die sie auf der Webseite in den Einkaufswagen gelegt hat. Sie beschliesst, sie zu kaufen. Sie klickt also auf die Anzeige und kauft die Handtasche.

Schritt 5. Die Ziele der Kampagne festlegen

Es ist wichtig, dass die gewählten Kampagnenziele mit dem Ziel der jeweiligen Funnel-Stufe übereinstimmen.

Pinterest Kampagnenziele | Quelle: Pinterest Business Hub 2023

Pinterest Kampagnenziele | Quelle: Pinterest Business Hub 2023

Da man das Produkt neuen potenziellen KäuferInnen vorstellen möchte, ist es im Prospecting wichtig, sich entweder auf «Awareness steigern» oder «Markenpräferenz bilden» zu konzentrieren. Für die meisten E-Commerce-Unternehmen ist die beste Wahl hier «Markenpräferenz bilden» (dies ist das Ziel von Pinterest für Traffic). Auf diese Weise kann man so viel Web-Traffic wie möglich gewinnen und diese Personen in der nächsten Phase erneut ansprechen.

Beim Retargeting hingegen kann man «Conversion steigern» wählen, da die Menschen eher bereit sind, zu kaufen. Pinterest bietet hier die beiden Ziele «Conversions» oder «Katalogverkäufe» an. Die bessere Wahl ist hier in der Regel «Katalogverkäufe». Mit diesem Kampagnenziel kann man die Suchenden dynamisch ansprechen, d. h. sie erhalten eine Anzeige für das Produkt, für das sie sich interessiert haben. Damit werden Personen angesprochen, die das Produkt wahrscheinlich kaufen werden.

Schritt 6. Zielgruppen auswählen

Nachdem nun eine Idee für den Funnel besteht und die Ziele der Kampagne festgelegt wurden, ist es an der Zeit, die richtigen Zielgruppen einzurichten.

Die Prospecting-Zielgruppen sollten breit gefächert sein, um neue Nutzer anzusprechen. Auf Pinterest gibt es zwei Hauptmethoden, um Personen anzugehen: Keywords und Interessen. Am besten, diese als zwei getrennte Anzeigengruppen einzurichten, damit man später besser feststellen kann, welche Zielgruppe besser funktioniert. Für Keywords muss man eine eigene Keyword-Liste erstellen (sie sollte mindestens 20 Keywords enthalten). Für Interessen bietet Pinterest eine Auswahl an Themen, die man auf sein Produkt bezogen, passend auswählen kann.

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Pinterest Interessen und Keywords | Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Pinterest Interessen und Keywords | Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Es ist wichtig, dass die Pins für die ausgewählten Keywords und Interessen relevant sind. Wenn es zwei verschiedene Themen gibt (z. B. Damenmode/Accessoires und Geschenke für Frauen), sollte man für die zwei Themen zwei verschiedenen Anzeigengruppen einrichten und zu den Themen bezogene Anzeigen erstellen.

Für erfahrenere Werbetreibende gibt es weitere Targeting-Möglichkeiten wie Actalike und interaktionsbasierte Zielgruppen.

Tipp! Die Zielgruppe sollte nicht zu sehr durch demografische Merkmale eingeschränkt werden, es sei denn, dies ist absolut notwendig. Am besten ist es, Ort, Alter, Platzierungen usw. so offen wie möglich zu halten.

Beim Retargeting kann man bei der Einrichtung einer Katalogverkaufskampagne wählen, ob man eine «manuelle Zielgruppen» oder sie «dynamisch Zielgruppe» ansprechen möchte. Es ist SEHR wichtig, dass man hier «Dynamisches Retargeting» wählt. Andernfalls erhalten die Personen keine Anzeigen, die auf dem basieren, was sie sich auf der Website angesehen haben!

Als Nächstes kann man bei Pinterest ein «Lookback-Zeitfenster» auswählen. Hier kann man entscheiden, wie weit in der Vergangenheit man die Personen ansprechen möchte. Oben wurde ein Lookback-Zeitfenster von 0 bis 60 Tagen gewählt, dies bedeutet, dass Personen, die die ausgewählten Aktionen innerhalb der letzten 0 bis 60 Tage durchgeführt haben, erneut angesprochen werden. Dieser Zeitraum kann zwischen 7 und 180 Tagen lang sein.

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Beim dynamischen Retargeting kann man zudem auswählen, welche Personen man erneut ansprechen möchte, je nachdem, welche Aktionen sie durchgeführt haben. Oben wurden alle berücksichtigt, die ein Produkt angesehen oder in den Warenkorb gelegt haben. Dies kann von Fall zu Fall entschieden werden, aber wenn die Zielgruppe zu klein ist, ist es besser, beides auszuwählen (oder einen längeren Zeitraum).

Schritt 7. Pins erstellen

Das Bildmaterial ist der wichtigste Aspekt auf Pinterest und kann über den Erfolg einer Kampagne entscheiden. Daher ist es sehr wichtig, die besten Praktiken zu befolgen und ansprechende, ins Auge fallende Pins zu haben.

In der Prospecting-Phase müssen die Werbemittel die Vorteile des Produkts hervorheben und den Inspirationssuchenden zum Klicken verleiten.

Jeder Pin sollte Folgendes enthalten:

  • Logo im oberen Bereich
  • Überschrift und/oder Beschreibung
  • Produkt vorne und in der Mitte
  • CTA am unteren Rand

Hier sind einige Beispiele dafür, wie eine Pin in der Prospecting-Phase aussehen könnte:

Best Practice Pin

Best Practice Pin

Der Pinterest-Algorithmus scannt Pins, um ihre Relevanz zu bestimmen, und berücksichtigt dabei auch das Text-Overlay. Deshalb ist es auch immer von Vorteil, die Überschrift oder Beschreibung mit Keywords zu versehen.

Beim Retargeting (speziell bei Katalogverkaufskampagnen) kann man sich entscheiden, ob man einfach Shopping-Anzeigen oder Kollektionsanzeigen erstellen möchte. Shopping-Anzeigen haben kein kreatives Element und sehen einfach wie Produkt-Pins aus, wohingegen Collection-Anzeigen das Hochladen eines kreativen Helden (Bild oder Video) ermöglichen. Wenn man sich für eine Sammelanzeige entscheidet, sollte man darauf achten darauf, dass sie verkaufsorientiert ist und einen Text enthält, der zur Konversion anregt. Hier liegt der Schwerpunkt weniger auf den Produktvorteilen und mehr auf der Konversion – dies könnte ein guter Zeitpunkt sein, um etwas wie einen «Sale», «kostenlosen Versand» usw. zu erwähnen.

Tipp! Für Unternehmen, die keine kreative Unterstützung haben, ist ein Online-Tool wie Canva eine gute Möglichkeit, schöne und ansprechende Pins zu erstellen.

Es ist auch wichtig zu wissen, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Pin als Anzeige zu einer Kampagne hinzuzufügen. Wenn der Pin direkt bei der Einrichtung der Kampagne erstellt wird, wird er automatisch als geschützt gespeichert und ist für die Öffentlichkeit auf dem Unternehmensprofil nicht sichtbar. Andererseits kann der Pin zunächst direkt über das Profil erstellt und dann einfach zur Kampagneneinrichtung hinzugefügt werden. Dies geschieht, indem man in der Kampagne auf «Pins auswählen» statt auf «Pin erstellen» klickt. Damit ist der Pin dann für die Nutzer auf dem Profil als organischer Pin sichtbar, kann aber auch als Werbung genutzt werden (was empfehlenswert ist).

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Quelle: Pinterest Business Hub, März 2023

Schritt 8. Kampagnen starten und optimieren!

Jetzt ist die Kampagne startklar! Sobald sie online ist, sollten man mindestens einmal pro Woche diese besuchen und bei Bedarf optimieren.

Es gibt ein paar wichtige Dinge zu beachten:

  • Die Zielgruppengrösse im Auge behalten: Wenn es nicht genügend Website-Traffic gibt, kann die Retargeting-Gruppe zu klein sein. Um die Grösse zu erhöhen, kann man den Lookback-Zeitrahmen verlängern oder die Prospecting-Phase einige Wochen lang alleine laufen lassen und den Traffic auf der Website erhöhen.
  • Kampagnen Zeit zum Lernen geben: Die Kampagne sollte mindestens zwei Wochen laufen, bis genügend Daten vorliegen, um sie wirklich zu optimieren. In dieser Zeit sollten alle wesentlichen Änderungen vermieden werden, wie z. B. das Starten/Pausieren neuer Anzeigen, die Aktualisierung von Anzeigengruppen und mehr.
  • Leistungsschwache Zielgruppen/Anzeigen kontrollieren und pausieren: Sobald die Kampagne genügend Zeit hatte, um zu laufen und zu lernen, können alle Teile, die eine schlechte Leistung zeigen, angehalten oder aktualisiert werden, falls erforderlich. Achtung – alle wesentlichen Änderungen an der Kampagne können dazu führen, dass die Lernphase neu gestartet wird!
  • Auf Keywords achten: Wenn sie richtig eingerichtet sind, können sie über die Prospecting-Kampagne entscheiden. Leistungsschwache Keywords entfernen, die nicht zu Klicks/Conversions führen, und regelmässig nach neuen Keywords recherchieren, um die Leistung zu verbessern.

Fazit

Jedes E-Commerce-Unternehmen sollte bis 2023 aktiv auf Pinterest werben und verpasst ein riesiges Publikum, wenn sie es nicht tun. Für alle, die anfangen wollen, aber nicht wissen, wie sie es anstellen sollen, sind diese acht einfachen Schritte genau das Richtige, um sofort auf Pinterest durchzustarten.

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