18.05.2022 Podcast

Podcast: Die Zukunft von Facebook und Instagram

Heute vor 10 Jahren, am 18. Mai 2012, ging Facebook (heute Meta) an die Börse. Vieles hat sich getan und Facebook ist heute die erfolgreichste Social Media Plattform auf dem Markt. Doch wie sieht die Zukunft von Facebook aus und auch ihrer Schwester Instagram? In dieser Podcast-Folge haben wir verschiedene Personen aus der Digital Marketing und Social Media Branche um eine Einschätzung gebeten.

Sarah Fehr-Edelmann
28 Min. Lesezeit
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Seit dem Gang an die Börse von Facebook (heute Meta) vor zehn Jahren, hat sich Facebook sich stetig weiterentwickelt. Die Social Media Plattform hat sich von einem Freundenetzwerk, zu einem multi-funktionalen Hub entwickelt, wo nicht nur noch Erlebnisse geteilt werden, sondern Produkte verkauft werden, Meinungen gemacht werden, Direct-Massaging immer häufiger genutzt wird, Menschen sich in Gruppen austauschen und vieles, vieles mehr.

Dies haben wir zum Anlass genommen, einige Personen aus der Digital Marketing und Social Media Branche um eine Einschätzung rund um Facebook zu geben und wie sie persönlich die Zukunft von Facebook und Instagram sehen.

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Weiter in der Geschichte der Facebook Aktie, sank in den Wochen darauf Kurs von rund 38 auf 33 Dollar, denn die Börsenaufsicht warf Facebook vor, gezielt Kleinanlegern Informationen vorenthalten zu haben. 

Ab dem viertel Quartal 2012 stieg die Facebook Aktie stetig auf bis zu 203 Dollar an, bis der Fall Cambridge Analytica im Sommer 2018 bekannt wurde und die Aktie kurzzeitig auf 124 Dollar einbrach. Sie konnte sich jedoch wieder kurzzeitig erholen und stieg mit einigen Schwankungen auf über 350 Dollar.

Und dann kam der Geschäftsbericht für das Q4 2021: Die Aktie brach auf rund 185 Dollar zusammen und bewegt sich aktuell immer noch in diesem Bereich.

Grund des Zusammenbruchs sind einerseits die Investitionen ins Metaverse, welches als eines der Hauptthemen bei Meta gilt und die Anleger dieses Thema noch nicht so richtig fassen können. Andererseits kämpft Meta gegen Marktbegleiter wie TikTok, die massiv Gas geben und die Nutzungszeit der Menschen massiv ausbauen können. Und auch hier gilt: Wer eine hohe Nutzungsdauer vorweisen kann, hat die Möglichkeit mehr Werbung einblenden und dadurch mehr Umsatz generieren zu können.

Doch etwas ist eigentlich seit 2009 immer das Gleiche: Meta oder im spezifischen die Plattform Facebook wird immer wieder von vielen tot geschrieben, obwohl die aktiven Nutzerzahlen auf der Plattform stetig steigen. Natürlich nicht mehr in der Masse wie vor einigen Jahren, denn die Marktdurchdringung mit knapp 3 Milliarden Nutzenden ist nach wie vor sehr hoch, was keine andere Social Media Plattform bis jetzt geschafft hat.

In dieser Episode haben folgende Fachpersonen Ihre Einschätzung gegeben:

 

Skript zum Podcast (automatisch generiert)

Hallo und herzlich willkommen zur Digital Marketing Upgrade, präsentiert von der Hutter Consult AG. Mein Name ist Thomas Besmer. Wir von der Hutter Consult AG glauben an die strategische Verbindung zwischen Menschen, passgenauen Botschaften und der richtigen Platzierung. Durch smarte Massnahmen platzieren wir Marken in einem Umfeld von hoher Relevanz und machen aus ihren Nutzern loyale Fans und Käufer. Wir nennen das People Marketing. Heute vor zehn Jahren, am 18. Mai 2012, fand die erste Notierung der Facebook Aktie heute Meter an der Börse statt. In den Wochen darauf ist der Aktienkurs von rund 38 auf 33 $ gesunken. Denn die Börsenaufsicht war Facebook wohl, gezielt Kleinanlegern Informationen vorenthalten zu haben. Ab dem vierten Quartal 2012 stieg die Aktie dann stetig bis auf 203 $ an, bis dann der Fall Cambridge Analytica im Sommer 2018 bekannt wurde und die Aktie kurzzeitig auf 124 $ einbrach. Die Aktie erholte sich jedoch im Verlaufe der Zeit wieder und war mit einigen Schwankungen angestiegen auf über 350 $. Und dann kam der Geschäftsbericht für das Q4 20 21 Anfang dieses Jahres. Die Aktie brach auf rund 185 $ zusammen und bewegt sich aktuell in diesem Bereich.

Grund des Zusammenbruchs sind einerseits die Investitionen ins Meta, welche als eines der Hauptthemen bei Meta gilt. Wir haben bereits darüber berichtet, doch die Anleger können dieses Thema. Das Thermometer wird noch nicht so richtig fassen und haben somit auch den Aktienkurs entsprechend negativ beeinflusst. Zu kämpfen gibt Meta ebenfalls die Markt Begleiter wie TikTok, die massiv Gas geben und die Nutzungszeit der Nutzenden massiv ausbauen können. Und wir wissen, wer eine hohe Nutzungsdauer hat, kann mehr Werbung einblenden und dadurch auch mehr Umsatz generieren. Doch etwas ist eigentlich seit 2009 immer das gleiche Meta oder dem Spezifischen. Die Plattform Facebook wird immer wieder als tot geschrieben, obwohl die Nutzer auf der Plattform weiter steigen. Natürlich nicht mehr in dem Masse wie vor einigen Jahren, denn die Marktdurchdringung mit knapp 3 Milliarden Nutzenden ist sehr hoch. In dieser Episode habe ich eine Vielzahl von Personen zu Facebook, zu Instagram, aber auch zu dessen Zukunft befragt. Das sind Personen aus dem Digital Marketing und aus der Social Media Branche. Ich habe von ihnen die Einschätzungen bekommen und gerne möchte ich da direkt in die einzelnen Einschätzungen starten.

Starten wir mit Youngster, Männer, Gründer und Inhaber der Social Media Agentur, die Nerd und Organisator des Ads Camps. Ja, was denkst du, wie wird sich die Plattform Facebook künftig entwickeln?

[00:03:03.560]Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Die Plattform wird sich sicherlich zukünftig stark Technologisierung entwickeln, wenn wir uns angucken, was Meta im Bereich VR und A mit Oculus macht und jetzt die ersten Ladenlokale eröffnet, um die Hardware an Mann und Frau zu bekommen und die Kooperation mit Reiben sehen, dann ist das eine Tendenz. Und auch natürlich, die Aussagen der letzten Monate untermauern diese Tendenz, dass das Thema mad Meter works wie VR digitale und analoge Welt zusammenbringen. Eine der Missionen ist die Facebook. Bzw Meter stark vorantreibt. Aber das Thema VR war für mich auf all den Plattformen Instagram, Facebook und Co. wird ein Thema spielen.

[00:03:48.990] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Wenn wir auf die Funktionen eingehen, welche Funktionen sollte Facebook für die Nutzenden in der Plattform integrieren?

[00:03:55.410] – Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Betrachten wir das aus einer Nutzungs Perspektive ist insbesondere die Facebook App glaube ich sehr verbaut mit sehr vielen Services, die die Nutzerinnen und Nutzer, ich will mal sagen, eher weniger verstehen, ob sie sie tatsächlich nutzen, was ja von Land zu Land und Kulturkreis auch ein Stück weit unterschiedlich. Aber ich würde es tatsächlich erst mal aus unserer Perspektive deutlich stärker vereinfachen. Ein Instagram, ein WhatsApp ist so stark geworden, weil es eine Funktion erfüllt hat, die Systeme jetzt so stark aufzubauen und übereinander zu legen, so dass alle möglichen Funktionen in der App vorhanden sind, ohne zu wissen, welchen Zweck sie dann am Ende noch dienen. Finde ich, ist eine strategische Entscheidung, die getroffen wurde, die aber für mich an vielen Stellen nicht nachvollziehbar ist und ich mir selber wünschen würde, mal zu erfahren, was wirklich genutzt wird und was nicht.

[00:04:44.820] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und wenn wir nun die Sicht der Werbetreibenden einnehmen?

[00:04:47.850] – Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Für Werbetreibende gibt es sicherlich viele Funktionen, wo auch andere Plattformen aktuell innovativer sind, sei es Blockchain, Technologie von Snap oder die Art und Weise, welche Analyse Möglichkeiten nimmt. Wird es dann auf TikTok bestehen? Da gibt es sicherlich sehr viele Funktionen im Detail, die Sinn ergeben können, wo man sich auch durchaus mal bei anderen bedienen kann, denn das soll ja auch in der Vergangenheit andersrum schon vorgekommen sein.

[00:05:14.580] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vielen Dank John, für deine Einschätzung zu Facebook. Du kommst dann später nochmals zu Wort, wenn wir ins Thema Instagram gehen. Eine weitere Person, die man kennt im Facebook Kosmos, ist sicherlich Jens Wiese, ehemals Gründer von All Facebook. Jens, wie siehst du die Zukunft von Facebook?

[00:05:33.030] – Jens Wiese, Gründer AllFacebook.de

Die Zukunft von Facebook selbst als Plattform sehe ich eher düster. Das Ganze ist nicht mehr attraktiv für den Nutzer. Die ersten Unternehmen verabschieden sich bereits, waren höchstens noch per Chat, aber nicht mehr organisch. Und ich glaube, da wird jetzt noch durch ein sehr tiefes Tal gehen, an dessen Ende vielleicht sogar die Abschaltung von Facebook selbst stehen wird.

[00:05:58.590] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und ebenfalls ein Konferenz Organisator. Und zwar Mario Jung, Gründer und Geschäftsführer des OMT mit all seinen Angeboten und eben der Konferenz. Wie wird sich die Plattform aus deiner Sicht entwickeln?

[00:06:12.200] –Mario Jung, ReachX GmbH & omt.de

Ja, Facebook ist viel mehr im Thema Datenschutz machen, das ist klar.

[00:06:16.170] –  Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und welche Funktion sollte Facebook für mehr Attraktivität einbauen?

[00:06:21.210] – Jens Wiese, Gründer AllFacebook.de

Ich glaube, dass der Weg in die Gruppen rein, also sprich mehr Themen basierte oder vielleicht auch lokale kleinere Communities innerhalb der Community schon ein sehr, sehr guter Weg war. Bei irgendeiner OMT vor drei oder vier Jahren wurde das von einem festen Mitarbeiter angekündigt, dass das mehr kommen soll. Ich habe das Gefühl, dass das auch passiert. Ich glaube aber, dass sich die ganze Plattform ähnlich wie Instagram mehr in Richtung Bewegtbild orientieren muss, um gerade auch die nachwachsende Ressource, also die jungen Leute Generation Z, anzusprechen. Weil für die ist Facebook langweilig. Keiner ist dort angemeldet und da muss definitiv ein komplett neuer Weg gegangen werden. Meiner Meinung nach. Das Thema Bewegtbild muss stärker werden. Wenn Facebook das macht und dann auch noch mit den ganzen Thema Kommerz beginnt, was ja auf Instagram ein grosses Thema ist als Social Commerce, sprich einen eigenen Checkout. Für Produkte, die man direkt über Facebook anbieten kann. Vielleicht auch in Verbindung mit Influencern, die natürlich eher auf Instagram unterwegs sind, aber vielleicht mit so einer Funktion dann auch Facebook schmackhaft gemacht bekommen können, halte ich für eine sehr gute Idee, sich dorthin zu entwickeln.

[00:07:42.780] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Kommen wir vom OMT weg? Beziehungsweise nicht ganz, denn mein nächster Gast oder mein nächstes Feedback kommt von Robin Heinze. Robin Heinze ist Inhaber der Digital Marketing Agentur morefire und auch Podcaster mit dem Podcast The Art of Marketing. Zudem ist er Moderator des OMT. Robin, wie wird sich aus deiner Sicht Facebook künftig entwickeln?

[00:08:07.890] – Robin Heintze, morefire GmbH

Zur zukünftigen Entwicklung von Facebook gehe ich davon aus, dass Meta weiter daran arbeiten wird, das Abschmelzen der Nutzung von Facebook zu verhindern. Das heisst, sie werden wahrscheinlich Features von anderen Plattformen kopieren, aber eher wenig eigene Innovationen implementieren. Und dazu denke ich, dass sie so realistisch sind, dass Facebook jetzt nicht mehr verjüngt werden kann, also jüngere Leute zu aktivieren und zu begeistern und auch nicht mehr richtig initialisiert bekommen dadurch. Aber Sie werden alles daran setzen. Die Late Adopter, die jetzt im Moment sehr präsent auf der Plattform sind und auch spöttisch Puma genannt, möglichst lange dort zu halten, um relevant zu bleiben. Und aus Sicht für keinen von uns Marketer würde das dann bedeuten, dass darüber nach wie vor auch eine relevante Reichweite in einer sehr kaufkräftigen Zielgruppe erreicht werden kann. Also ich gehe nicht von dem riesen Wachstum bei Facebook aus, sondern eher einer Arbeit am Abschmelzen der Relevanz, aber das auf einem sehr sehr hohen Niveau. Also Facebook sollte nicht unterschätzt werden aus Marketing Perspektive.

[00:09:15.420] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vielen Dank Robin, jetzt wechseln wir mal von Agentur Seite auf Kundenseite. Da habe ich ein Feedback von Natalie Schönbächler. Sie ist Distribution Managerin bei Schweiz Tourismus. Wie entwickelt sich Facebook deiner Meinung nach? Was denkst du?

[00:09:32.460] – Natalie Schönbächler, Schweiz Tourismus

Ich denke, Facebook muss sich viel stärker auf das Thema Community, um sich gegenseitig auch in einem closed spaces, in einem abgeschlossenen Raum beispielsweise eben über Messages oder eben auch über Gruppen, wo man sich dort treffen kann und austauschen kann. Dass sich Facebook in diese Richtung weiterentwickeln soll. Langfristig oder mittelfristig ist das was, was Facebook unbedingt ausrollen möchte und auch muss. Weil die Erwartungen sind da gross. Und auch da sehe ich Möglichkeiten, wie man sich in einer in einer virtuellen Welt begegnen kann. Das wäre dann wie was ganz Neues, eben in diesen Messages, was den Nutzerinnen und Nutzer von Facebook versprochen wird. Und ich glaube, genau auf das wartet auch die Community.

[00:10:23.350] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und was sollte Facebook vermeiden? Bzw. wie könnte Facebook Nutzende oder auch Werbetreibende verärgern?

[00:10:31.380] – Natalie Schönbächler, Schweiz Tourismus

Was ich denke, was weniger viel bringt, sind Kopien von Instagram, oder? Ja, Einschübe wie beispielsweise, dass man es auf Facebook anschauen kann. Auch schon das Moment, wo man der Moment, wo man Stories in Facebook konsumieren konnte, war irgendwie ein bisschen verwirrend. Meine persönliche Meinung noch, weil das sicher schon auf Instagram der Fall war. Das heisst, für mich muss Facebook etwas Neues bieten, damit man hier wieder ein bisschen zufriedengestellt wird.

[00:11:09.570] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vielen Dank, Natalie, für deine Einschätzung. Jetzt verlassen wir die Schweizer Landesgrenze, gehen über nach Österreich zu Thomas Huber. Du bist Geschäftsführer der Österreichischen Campaigning Agentur Crunchtime. Du gehst ja in deiner Einschätzung noch etwas weiter. Wie ist deine Einschätzung zu Facebook?

[00:11:27.720] – Thomas Huber, Crunchtime

Meiner Meinung nach ist Facebook eine grossartige Mischung zwischen Infotainment, Shopping Center, Unterhaltung und Nachrichten regional, regional sowie auch überregional. Ich glaube, dass diese Rolle weiterhin sehr stark ausgebaut wird und auch Angebote bringen wird oder hoffentlich Angebote Angebote bringen wird, die auch Hyper Hyper Lokal konsumieren von von von Nachrichten angebotene Zeit ermöglicht also zum Beispiel News aus meiner Umgebung, Angebote aus meiner Umgebung, auch Angebote außerhalb von Onlineshops etc.. Ich hoffe, dass es eine starke Entwicklung geben wird in diese Richtung. Warum? Weil ich einfach glaube, dass die Menschen die Attraktivität von Angeboten, von Nachrichten etc., aber auch von Produkten, Dienstleistungen, Services, deren Attraktivität, Attraktivität steigt mit der Nähe zu seinem eigenen Wohnort. Nicht alles will und kann man online shoppen. Und ich glaube, dass das die absolute und sehr gute Chance ist für Facebook, wo sie sich hin entwickeln können.

[00:12:35.460] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und welche Funktionen sollte Facebook integrieren?

[00:12:38.960] – Thomas Huber, Crunchtime

Ich glaube einfach die Nachrichten Nutzung auf Facebook ist extrem stark und hier in Österreich ist es so. Ich weiss nicht, wie es in der Schweiz ist, dass viele Medien Premium Content hinter eine Paywall gegeben haben, was ja gut und auch in Ordnung ist. Ihr Glaube Es ist aber super nervig bei allen Abos abzuschliessen. Nicht nur nervig, sondern auch teuer. Und ich glaube auch, dass viele davor zurückschrecken. Faktum ist, es gab auch schon viele Anläufe, Anläufe und Vorhaben Flatrate Abos von Medien anzubieten, wieder mit eigenen Apps etc.. Der News ist ja nicht immer easy war, nicht verständlich war und auch nicht ins daily behaviour übergegangen ist übergegangen. Hier glaube ich, dass Facebook extrem stark ist für was grossartig. Würde Facebook anbieten, also ein News oder Medien Abo Flatrate, sprich ein paar Euro pro Monat. Und ich kann Premium Content oder von ausgewählten Medien Premium Content konsumieren, der via Facebook gesperrt wird. Das würde ich persönlich sehr großartig finden. Ich glaube auch viele Menschen da draussen, weil eben wie gesagt, sich bei jedem Medium zu registrieren. Payment abzuschliessen ist nicht nur teuer, sondern auch nervig. Und da glaube ich, dass hier eine grosse Chance besteht. Und Medien veröffentlichen ihre Beiträge der aktuellsten Beiträge sowieso oder sehr oft auf Facebook.

[00:13:51.280] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Kommen wir zurück in die Schweiz. Bei mir ist Chris Beyeler Inhaber von Beyonder


und Podcast Haus mit dem gleichnamigen Podcast. Chris, wie schätzt du die Zukunft von Facebook ein?

[00:14:04.060] – Chris Beyeler, BEYONDER

Facebook wird sich als Plattform nicht wirklich neu erfinden in Zukunft, sondern kleine Updates innerhalb ihrem Ökosystem auf der Plattform verbessern. So wie wir gesehen haben, dass ein Facebook Messenger viel stärker versucht, den Alltag einzuschliessen. Facebook versucht wahrscheinlich so das operative Kommunikationssystem für den normalen Menschen zu werden. Die Funktionen, die Facebook zukünftig attraktiver machen werden sollte, werden höchstwahrscheinlich aus neu dazu gekauften Unternehmen, die im Universum siedelt werden, integriert werden. So wie das gesehen haben mit Stories mit relativ viel Plattform kommen. Ich denke hier wird Facebook in Zukunft ein Sammel Ort werden, an dem alle Content von verschiedenen Plattformen zusammenfliessen. Stellt sich für mich auch die Frage, wie WhatsApp und Facebook Messenger in Zukunft miteinander verschmelzen werden oder vielleicht sogar das ganze Direct Messaging aus Instagram auch noch mal mehr zusammenfliessen?

[00:15:09.760] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Wir bleiben noch bei Facebook, aber die Person, die jetzt kommt, die kennt man als Instagram Experten aus dem deutschsprachigen Raum. Er ist auch Speaker an diversen Konferenzen wie beispielsweise der AVL, Facebook. Hallo Peter Mester, Peter, bevor wir zu Instagram kommen, was denkst du über die Zukunft von Facebook?

[00:15:29.560] – Peter Mestel, SP2

Erste Gedanke: Ich finde Facebook als Plattform super spannend, weil Facebook keine Social Media App im klassischen Sinne mehr ist, sondern eigentlich eine Plattform, auf der viele Nischenprodukte existieren. Seien es Gruppen, sei es Marketplace, auch natürlich so Content, Sachen wie wieder fit und die die Facebook Stories und Deals, die irgendwann kommen werden. Die Nutzer haben einen Account, den Account verwenden sie auch für diverse andere Sachen, die ihn auf die Plattform nutzen. Dann Nischenprodukte. Es ist nicht mehr die Social Media Plattform, auf der man die Profile pflegt und dann miteinander interagieren.

[00:16:04.070] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vom Instagram Experten rüber zu einer Person, die natürlich nicht fehlen darf, wenn es um Facebook geht. Und das ist Thoams Hutter. Thomas In der Vergangenheit hast du ja immer wieder Prognosen zu Facebook abgegeben. Die meisten waren komplett ins Schwarze getroffen. Wie wird sich nun die Plattform weiterentwickeln?

[00:16:24.880] – Thomas Hutter, Hutter Consult AG

Die Zukunft von Facebook ist schwierig vorauszusagen. In der Vergangenheit lagen wir immer richtig, wenn wir gesagt haben, die Plattform wächst weiter und abhängig davon, wie sich die Plattform neu erfindet. Grundsätzlich kann man sagen Die Plattform wird stark genutzt, es gibt sehr viele Möglichkeiten. Entsprechend sind auch die Nutzungsdaten, die Menschen in Facebook einsetzen, extrem unterschiedlich. Bei den einen ist es mehr der Marktplatz, bei anderen sind es die Gruppen, bei wiederum anderen die Freunde. Abgerundet über den Messenger. Mit der Kommunikation bietet die Plattform natürlich sehr viele Möglichkeiten, unabhängig davon, ob mich jetzt mehr Videos interessieren oder Spiele Bereich interessiert oder schlicht und einfach nur der Austausch mit Freunde. Gerade die Erweiterungen, die geplant sind im Zusammenhang mit der Meta mit wie auch mit den Möglichkeiten von Oculus. Ich glaube, da gibt sich noch sehr, sehr viel Potenzial für die Plattform. Die Frage ist natürlich immer Kann die Plattform Nutzer halten bzw den Mehrwert auch entsprechend transportieren?

[00:17:29.770] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und wie siehst du es auf Sicht? Werbung bzw für uns Werbetreibende.

[00:17:34.750] – Thomas Hutter, Hutter Consult AG

Aus Werbesicht ist die Plattform. Ich gehe auch davon aus, dass sie weiterhin stark genutzt wird, zusätzlich mit dem grossen Potenzial von Instagram und den Messenger Platzierung. Möglichkeiten glaube ich, dass die Plattform nach wie vor extrem viele Möglichkeiten auch in Zukunft bringen wird. Was das Thema Werbung und Marketing anbelangt, wenn auch mit gewissen Einschränkungen gegenüber dem, was heute möglich ist. Dem Datenschutz sei Dank und Tracking sei Dank. Aber die Plattform macht sind nach wie vor Schritte in Richtung vorwärts.

[00:18:11.460] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Metaverse ist ja in aller Munde und auch vorher in einzelnen Statements ist Meter ein Thema gewesen. Wie siehst du das? Wann wird das wird ein handfestes Thema?

[00:18:23.550] – Thomas Hutter, Hutter Consult AG

Inwieweit Metaverse wäre das schon bald ein Thema? Wird dürfte auch abhängig davon sein, was dann neue Hardware auf den Markt kommt. Wie schnell das Facebook hier Dinge beitragen kann, wie schnell eine breite Nutzung von Via und von Augmented Reality vorangetrieben wird. Ich glaube, Anwendungsmöglichkeiten sind quasi unbeschränkt. Die Frage ist einfach: Wie schnell kriegen wir hier eine Menge an Verbreitung hin und die Akzeptanz bei dem Menschen?

[00:18:54.510] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vielen Dank Thomas, für deine Einschätzung. Wir sind gespannt, wie sich Facebook entwickeln wird. Gehen wir rüber zu Instagram und dann auch wieder zu Jan Stranghöner. Jan: Wie wird sich aus deiner Sicht Instagram entwickeln?

[00:19:09.510] – Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Zur Entwicklung von Instagram ist es sicherlich der Service, der aktuell am ehesten die ganze Plattform und auch das Werbegeschäft trägt. Das Thema von Video Content ist omnipräsent und wenn 20 % der Instagram Nutzung schon auf dieses Format fällt, finde ich das erstaunlich. Da muss es am Ende um das Thema Unterhaltung geben gehen. Und ich gehe auch davon aus, dass gerade das Thema unterhaltende Inhalte und Inhalt der Nutzerinnen und Nutzer lange auf der Plattform hält, da im Vordergrund stehen wird. Ich wünsche mir selber, dass der Funktionsumfang von Instagram nicht noch weiter aufgebohrt wird, sondern es darf tatsächlich ein in das Thema Was sehe ich an welchen an welchem Punkt das Thema Discovery von Inhalt noch weiter in den Fokus rückt. Denn das finde ich auf anderen Plattformen gerade sehr spannend, dass ich Inhalt sehe. Von dem ich noch gar nicht wusste, dass er für mich relevant ist. Und das finde ich extrem spannend. Und da hat Instagram sicherlich noch ein bisschen was aufzuholen.

[00:20:12.010] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und bei Facebook prognostiziert sie ja eher eine düstere Zukunft. Wie sieht die Zukunft bei Instagram aus?

[00:20:19.360] – Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Bisschen positiver bin ich dafür Instagram. Wenn sie es schaffen, die verschiedensten Formate zu konsolidieren, dann könnte das noch eine Zeit lang gut gehen. Ich glaube beides hat aber muss aber so gesehen werden als ein Übergang Richtung der VR Aktionen, die Facebook derzeit startet oder die Meta Oculus derzeit startet. Ich glaube, wenn sie es da schaffen, die Geräte in grossen Mengen unters Volk zu bringen, dann könnte das die Zukunft sein. Facebook selbst als Plattform hat aber auf lange Frist ausgedient.

[00:20:59.890] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Mario Jung vom OMT Wie siehst du es bei Instagram? Bei Facebook sagtest du vermehrt Wert auf Social Commerce gesetzt. Was ist deine Meinung zu Instagram?

[00:21:09.910] – Mario Jung, ReachX GmbH & omt.de

Auch hier glaube ich, dass diese Social Commerce Geschichte doch. Relativ gross wird. Ich habe irgendwo gehört, dass in den USA auch schon der Checker Prozess auf Instagram direkt stattfindet. In Deutschland gibt es meines Wissens noch nicht. Glaube aber, dass bei den ersten Erfolgen das auch bei uns kommen wird. Und ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Schritt. Dann hat ja Instagram meiner Meinung nach ich weiß gar nicht, ob sie es auch offiziell vermeldet haben den Weg weg von der Bilder Plattform zur Bewegtbild Plattform gewählt. Ja, mit Real sein Konkurrenzprodukt zu TikTok, das meiner Meinung nach noch nicht so gut performt wie TikTok, aber ist mein Eindruck sehr subjektiv. Ich glaube auch hier, dass es der richtige Weg ist, je reales die Videos immer intensiver mit einzubeziehen und in die Strategie und so sich weiterzuentwickeln.

[00:22:06.190] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Nun wieder aus Kunden Perspektive natürlich. Bei Facebook würdest du den Ausbau geschlossener Gruppen begrüßen? Wie sieht es bei Instagram aus?

[00:22:15.040] – Mario Jung, ReachX GmbH & omt.de

Hier sehe ich wirklich einen riesigen Trend hin zu zur Videoplattform. Das ist das, was auf Instagram nun hauptsächlich funktioniert. Also wir sind nicht mehr in der Hochglanz Fotoalbum Welt unterwegs bei Instagram, sondern tatsächlich viel näher an einer Videoplattform, an einer ehrlicheren oder ehrlichen Videoplattform, wo Videos, die nicht so ganz perfekt sind, aber massiv kreativ geteilt werden, erstellt werden und auch konsumiert werden. Das geht einem fast schon so in die Richtung, eben, dass man hier gewisse Konkurrenz sieht. Zu YouTube, Schulz und TikTok. Ganz klar der Trend. Der wird uns auf Instagram weiter beschäftigen. Ich denke, dort ist es immer noch spannend, auch eben öffentlich unterwegs zu sein. Weniger in diesen geschlossenen Gruppen. Im Moment hat das jedenfalls durch den ganzen Trend, wo man sehr viele Videos sieht, von Personen, die man auch gar nicht folgt, beispielsweise noch viel weniger als ein Aspekt von einer geschlossenen Community Gruppe.

[00:23:31.540] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und was meinst du? Thomas Huber?

[00:23:33.940] – Thomas Huber, Crunchtime

Für mich ist Instagram immer noch sehr stark in der Anfangsphase von Kampagnen etc.. Hier glaube ich, dass die Bereiche Fashion, Mode, Lifestyle und Nachhaltigkeit extrem ein einen Punkt in Richtung Conversion gebrauchen könnten und dass das auch gut wäre. Was bedeutet das? Zum Beispiel die lang angekündigte und hoch ersehnte On Clickbait Funktion aus Instagram, aber eben nicht nur für hier. Wäre super, wenn es auch wenn es nicht nur Webshops, also wenn nicht zum Abschluss profitieren könnten, sondern auch lokale Unternehmungen oder Unternehmen ohne Onlineshop oder ohne klassische Buchungssystem auch ihr eine Möglichkeit haben, ihr Produktportfolio, ihr Angebot zu präsentieren und somit auch von der klassischen Ebene hin zu einer Kaufentscheidung führen könnten. Das wäre mein Wunsch oder meine Hoffnung, in Richtung zu gehen.

[00:24:32.050] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Chris Bei Facebook sagtest du, dass die Vielzahl der Vollmond ein Vorteil sein können für die Zukunft von Facebook. Wie siehst du es bei Instagram?

[00:24:41.800] – Chris Beyeler, BEYONDER

Instagram wird sich sehr schwierig. Was, was da in Zukunft kommen soll? Von Von Instagram selber kam in den vergangenen Jahren nicht mehr sehr viel Neues, Kreatives. Es hat eine Konsolidierung der Plattform stattgefunden. Man merkt jetzt, dass Instagram quasi ein Teil Facebook ablöst. Ich glaube, Instagram wird sich mehr öffnen, mehr öffnen, auch in Form von der Nutzung. Also ich denke, dass Desktop Nutzung zunehmen könnte, gerade für Unternehmen. Und wenn wir uns anschauen, wie es Facebook grade ist, so die Entwicklung, könnte hier noch mehr Möglichkeiten sich auftun. Jetzt in der Nutzung wird Mobil wahrscheinlich immer noch dominieren. Aber ich kann mir vorstellen, dass die ganze Öffnung in Bezug auf Links extern, so wie das jetzt in den Stories gesehen haben, das noch ein reales Einzug erhält und vielleicht noch viel viel mehr in den Bereich eCommerce investiert wird.

[00:25:38.590] –  Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und jetzt? Was natürlich nicht fehlen darf, ist die Einschätzung unseres Instagram Experten Peter Mestel. Wie ist deine Einschätzung zu Instagram?

[00:25:48.040] – Peter Mestel, SP2

Was hier ganz stark passiert, ist eine Ankündigung, die Zuckerberg gemacht hat, dass Instagram oder alle Facebook Family, auch Apps, also alle Apps sich in Richtung Content Graph entwickeln und der Social Graph eine untergeordnete Rolle spielt. Das sieht man bei Instagram ganz stark. Bis Mitte letzten Jahres war es so, dass man im normalen Feed auf Instagram nur Inhalte gesehen hat, von Accounts jemandem gefolgt ist. Inzwischen sehe ich da ganz viele kuratierte Inhalte, auch von Accounts, den ich nicht folge oder Algorithmen sagt. Hey, die könnten dich als Nutzer vielleicht interessieren, wenn sich alles in Richtung Content Graph entwickelt, wie auf TikTok jetzt gerade schon ist, ist natürlich immer die Frage Wo ist Social? Wo ist tatsächlich Beziehung, wo es Interaktion? Da vieles auf Instagram. Sehr, sehr spannend, dass diese Profile inzwischen so viele Möglichkeiten haben, dem Ganzen Tiefe zu geben, weil es Elemente wie Geiz oder auch die Highlights. Und so weiter. Und so weiter. Das heisst, wenn ich nutze den Nutzer dazu bringe als Marke, dass sie mit mir interagieren und auch auch Content konsumieren auf der Plattform, dann habe ich tatsächlich die Chance noch die diese diese Beziehung zu meinen Kunden, zu meinen Nutzern aufzubauen.

Ansonsten werden halt Marken dazu degradiert, die Party zu teilen, die mich mit Werbung aber ansonsten bitteschön still zu sein und nicht den spannenden Content, von den die Kleider kreieren, zu stören. Insgesamt glaube ich, dass ich das Meta Ding, der Mutterkonzern sehr positiv entwickeln wird. Sie haben ganz viele Infrastruktur geschaffen, sei es diese Messenger Plattform Geschichte usw, die in Zukunft noch eine viel, viel grössere Rolle spielen werden. Da sehe ich aktuell überhaupt nicht, dass sie da jemand tatsächlich Challenges und auch das, was TikTok tut, ist halt ein Bereich, eine Nische, wo Sie natürlich schon die Herausforderung der Herausforderer sind gegenüber von dem Instagram. Aber auf der anderen Seite sind sie auch alle winzig. Das ist so ein bisschen der Punkt. Insofern glaube ich, Meta mit all seinen Apps wird eine wird uns noch lange begleiten. Die Rolle, wie Marken da präsent sind, wird sich verändern. Die Rolle, wie Nutzer interagieren, wird sich weiterentwickeln. Eigentlich super spannende Zeiten und was man immer überlegen muss. Facebook ist halt auch schon 15 Jahre alt oder noch älter.

Die haben schon ganz schön viel Erfahrung und wissen, wie der Hase läuft. Ich bin gespannt. Mal gucken, was meine Vorhersagen oder meine meine Beobachtungen in ein, zwei Jahren bedeuten.

[00:28:17.480] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

So, wir haben einige Einschätzungen zu Facebook und Instagram erhalten. Nun natürlich auch noch im vor zehn Jahren ging Facebook an die Börse. Jetzt möchte ich auch von einzelnen Personen noch wissen Wie wirkt sich der Börsenkurs von Facebook weiterentwickeln, nachdem er ja Anfang des Jahres doch einiges an Einbussen erlebt hat? Zu Dir, Jan Stronghöner, Was denkst du? Wie wird sich der Börsenkurs entwickeln?

[00:28:45.980] – Jan Stranghöner, Nerds & Ads Camp

Ich bin selber kein Börsen Experte und die Frage ist auch, wie stark sagt ein Börsenkurs etwas über das unternehmerische Handeln aus? Wir kennen die Thematik rund um Netflix. Ich denke, dass es spannend ist zu sehen, ob Meter too big to fail ist und wie sich die ganzen Themen mit Regulatoren oder eine marktbeherrschende Stellung die Verfahren, die in den USA laufen, in Europa laufen. Wie sich das auswirken wird. Aber eine Erholung auch in der gesamtwirtschaftlichen Situation gerade zu prognostizieren oder eine These zu in den Raum zu stellen, wo der Börsenkurs am Ende ist, finde ich sehr schwierig. Und da möchte ich dann auch die Menschen eher zu Wort kommen lassen, die davon mehr Plan haben als ich.

[00:29:37.460] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und was ist deine Meinung zum Börsenkurs Mario Jung? Wird er sich wieder erholen?

[00:29:42.080] – Mario Jung, ReachX GmbH & omt.de

Ja, ich glaube, dass einer Facebook oder Mail Meta aktuell sehr zu kämpfen hat mit dem Thema Datenschutz und den doch relativ lauten Stimmen dagegen. Ich glaube, das wird sich legen. Ich glaube auch, dass an sich das Unternehmen eine Menge Potenzial hat, die Gewinne deutlich zu erweitern. Also ja, ich glaube an die Erholung des Börsenkurs und auch an einen weiteren Anstieg.

[00:30:04.930] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Natalie hast du eine Meinung zur Entwicklung des Börsen Kurses von Meter.

[00:30:09.550] – Natalie Schönbächler, Schweiz Tourismus

Ist wirklich ein Blick in die Kristallkugel. Sieht im Moment ja eher schlecht aus, aber das hat sicher auch mit der gesamten Lage zu tun. Das geht vielen anderen Unternehmen ähnlich. Hier könnte ich mir vorstellen, dass wenn Facebook es schafft, dass es so wie sie es vorgestellt haben, überzeugend auszurollen und die Nutzer den Nutzer zu begeistern. Dass das dann der Moment ist, wo sich die Aktie tatsächlich wieder erholen könnte und sonst ist. Ansonsten sehe ich es als schwierig.

[00:30:45.580] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Und jetzt der erste Thomas im Bunde Thomas Huber. Was ist deine Einschätzung zum Börsenkurs von Meter?

[00:30:52.150] – Thomas Huber, Crunchtime

Ich wünsche allen, die beteiligt sind oder die dort investiert sind, dass die Aktien stark nach oben gehen können. Aber ich persönlich kann hier leider kein Feedback abgeben.

[00:31:01.240] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Vielen Dank, Thomas. Eher weniger der Börsen Experte Chris Beyeler. Wie siehst du das?

[00:31:07.720] – Chris Beyeler, BEYONDER

Zum Börsenkurs von Meter kann ich dazu nicht wirklich viel sagen. Ich jetzt wenige der Aktien Experte, aber ich denke langfristig gesehen wird sich Meter wieder erholen. Die breit aufgestellt keit aller Unternehmen wird dazu führen, dass eins das andere quasi kompensieren wird. Und unsere Wirtschaft funktioniert einfach so, dass es nur noch bergauf geht. Ich glaube, da müssten recht grosser Dampfhammer kommen, viel grösser als eigentlich in der Vergangenheit. Das Thema war mit dem Datenschutz und Cambridge Analytica um Facebook niederzuringen.

[00:31:48.490] – Thomas Besmer, Hutter Consult AG

Super. Auch vielen Dank dazu für die einzelnen Einschätzungen und allgemein. Vielen herzlichen Dank für die spannenden Antworten. Eines haben die meisten Antworten gemeinsam. Facebook und auch Instagram sind weiterhin relevante Plattformen. Sie haben zu kämpfen. Man sieht aber Lösungsansätze bzw. man sieht auch Möglichkeiten, wie sich die Plattformen in einem Ökosystem positionieren können. Insbesondere Facebook muss sich da noch teilweise neu erfinden. Es war sogar die Rede, dass Facebook kein soziales Netzwerk mehr ist, sondern eher eine Plattform für Konsum, für Shopping und viele weitere Funktionen. Was ist deine persönliche Meinung dazu? Lass es mich wissen. Gerne als Kommentar auf Facebook, in LinkedIn, Twitter oder per E-Mail an dmu@hutter-consult.com. Ich hoffe, die Special Episode hat dir gefallen. Bewerte uns auf iTunes und Spotify und folge uns natürlich im Podcast Player deines Vertrauens. Vielen Dank fürs Zuhören und ich freue mich, wenn du bereits am Montag bei den Social News des Digital Marketing Upgrade Podcaster Hutter Consult AG wieder mit dabei bist.

 

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