Was passiert eigentlich, wenn eine Werbeanzeige abgelehnt wird? Und welche Richtlinie muss sie erfüllen?
In der 43. Episode des Digital Marketing Upgrade Podcasts sprechen wir über die Facebook Werberichtlinien. Jeder Werbetreibender weiss, dass auf Facebook sexuelle Inhalte abgelehnt werden. Aber es gibt noch einiges mehr an Richtlinien, die als Werbetreibender beachtet werden müssen.
Eine Pandemie, wie der Coronavirus, geht alle etwas an. So entzieht sich auch Facebook nicht der Verantwortung, die Anwender proaktiv über den aktuellen Stand informiert zu halten und sie auf die entsprechenden Informationsseiten zu leiten, wenn sie danach suchen. Zudem hat der blaue Riese verschiedene Massnahmen für die Sicherheit ihrer Anwender getroffen. Dies betrifft vor allem die Plattformen Facebook und Instagram.
Viele Werbetreibende sind bereits mit den restriktiven Werberichtlinien von Facebook in Berührung gekommen. Ein umfassendes Regelwerk stellt dabei sicher, dass Werbetreibende nicht uneingeschränkt nach Lust und Laune Werbung schalten können und so Facebook ein “sicherer Ort” für Menschen wird.
Am 8. Mai veröffentlichte Facebook diverse Aktualisierungen rund um das Thema Finanzprodukte, Blockchain, Kryptowährungen sowie deren Dienstleistungen.
Ab dem 27. Februar stehen Facebook-Usern neue und detailliertere Informationen unter “Warum wird mir das angezeigt?” zur Verfügung, welche auch Agenturen und Dienstleister betreffen werden, die für den Werbetreibenden aktiv sind.
Wie Facebook im Business Blog mitteilt, werden die Zielgruppenauswahl-Optionen einen Review unterzogen. Ziel der Überprüfung ist es, kritische Targetingmöglichkeiten zu eliminieren, die Diskriminierung ermöglichen. Facebook möchte in diesem Bereich die Sensibilisierung und Ausbildung von Werbetreibenden weiter fördern. Review der Zielgruppenauswahlmöglichkeiten Facebook schreibt im Newsbeitrag: In der klassischen und digitalen Werbung hängt der Erfolg eines Unternehmens […]
Anfangs April wurden die Richtlinien für die Verbreitung von Markeninhalten angepasst. Dies bedeutete, das verifizierte Seiten (Facebook Seiten mit dem blauen Badge), sogenannten “Branded Content” verbreiten dürfen, solange sie die Richtlinien für “Branded Content” und die Werberichtlinien einhalten sowie das “Branded Content Tool” zum Markieren der “Marketer” in ihren Beiträgen verwenden. Im Beitrag vom April hatten wir […]
Wenn “Branded Content” auch nicht eine neue Marketing Form ist, ist es ein sich entwickelnder Teil der Medienlandschaft. Bereits in den 1930er Jahren, war “Branded Content” eine der ersten Marketing Formen im TV-Bereich, als Serien von Marken und Produkten produziert oder gesponsert wurden. “Branded Content” hat sich dann in Richtung Produkteplatzierungen und Sponsorings rund um TV, Radio […]